1. Anfahrt nach Arabba
Diesmal fiel das Frühstück etwas kürzer aus, allerdings durch die Wahl des diesjährigen zentraler Gelegenen Hotels, war man halt auch nach nur 3 Minuten beim Bus und eben schon den Ersten um kurz nach 8:00 erwischt. Start war wie immer an der 4KSB Costabella und dann gleich direkt weiter nach Arabba gefahren, also vorerst der Orangenen Ronda nach.

Erste Abfahrt des Tages am Costabella rüber zum Dantercepies

Blick hoch zur Puezgruppe und auch schon um 8:45 einiges los

Oben angekommen noch die Cirspitzen

Ausblick runter nach Alta Badia, bis zum Padon ausschliesslich ab Cam

Und schon zum Lago Boe gewechselt und rüber Richtung Arabba, man sollte halt gegen 10:00 im DMC sein, Spätestens mit Start in Wolkenstein, bevor die Massen kommen.

Blick rüber zum Tagesziel

Ausblick am Weg

In der Abfahrt typisch Sellaronda auch gegen 9:15 schon recht voll gewesen

Rückblick zur Sella

Und schon auf der 4KSB Campologno unterwegs nach Arabba

Rückblick hoch gen Sella

Vorn kommt auch schon der Padonkamm in Sicht

Wenig später auch in der DSB angekommen, waren um 10:00 so knapp 5 Minuten Wartezeit.

Seitenblick aus der DSB
2. Arabba - Malga Ciapela
Oben an der Mittelstation angekommen gings dann gleich mit der DSB rüber Richtung Padonpass. Was halt kurios ist, dass mitten am Weg ne Moderne 6KSB steht in der recht abgelegenen Ecke, die hat erst vor kurzem eine Alte Nasciavera-DSB aus den 1980er-Jahren ersetzt. Oben am Padonpass angekommen gleich rein in die Bellunese, bzw. vom Pass kommend in den unteren Teil. Unten wartete dann leider eine lange Menschentraube vor der PB-Talstation, da früh dran gewesen vor 10:30 Uhr waren es "nur" 20 Minuten und die fuhr durchgehend. Den Rest des Tages waren es vllt. mal hier und da mal wenige Minuten an den anderen Anlagen.

Blick auf den Padonkamm, der ist Vulkanischen Ursprungs

Seitenblick immer noch aus der DSB

Und am Padonpass erstmal eine moderne 6KSB, wer sich das Ausgedacht hat

Oben angekommen, da gings dann erstmal auf die 1000hm-Abfahrt runter nach Malga Ciapela, die ab der Hälfte in die Bellunese über geht

Ausblick aus der Padon-Abfahrt

Und rüber gen Marmolada, allerdings besteht die aus weicherem "normalen" Kalkstein

Schneelage an den Südhängen Ende Jänner, sehr dürftig, hat sich aber, der Bericht ist ein paar Wochen hinterher seitdem aber beiderseits der Alpen gebessert

Ab hier landet man dann auf dem unteren Teil der Bellunese

Und schon im Bereich oberhalb der Capanna Bill angekommen, da gabs dann die Mittagspause

Noch am Übungslift vorbei, früher gabs einen 2. Schlepper weiter runter, aber alles mittlerweile abgebaut

Landschaft im unteren Abfahrtsteil

Und gleich auf die 3. Sektion der Seilbahn gesprungen, wo es erstmal eine Panopause auf dem Dachgeschoss gab (3275m)

Und weiter zum Dachgeschoss
3. Panopause auf der Marmolada
Oben angekommen erstmal mit dem Aufzug, alternativ kann man in der Station auch mehrere Stockwerke die Treppen nehmen gings hoch zur Panoramapause. Die Sicht war recht gut, abgesehen von Dunst in höheren Luftschichten, da über die Woche ja eher eine Südströmung war kanns Sand gewesen sein. Oben rund 20min Pano Genießen, da war einiges los. Die Piste danach leider recht kaputt, aber kein Wunder wenn die Leute alle von der PB aus da drauf drängen. Trotz wenig Schnee gings abgesehen von ein paar losen Steinen oben recht gut. Unten wurde fleißig nachbeschneit, oben am Gipfel (3265m) waren es an dem Tag um -11°C

Ausblick auf der Plattform

Langkofel und Sella von Oben gesehen, auf der Plattform ist man so auf 3275m Höhe

Ausblick gen Fanesgruppe

Noch ab Handy

Wieder Sella und Langkofelgruppe, mit 3152m bzw. 3181m beide niedriger als die Marmolada mit 3343m bzw. an der Bergstation 3265m

Ausblick Richtung Osten in die Ampezzaner Dolomiten hinüber

Wieder die Langkofelgruppe

Fanes und Tofanagruppe

Auch ein Blick gen Monte Pelmo und weiter zum Antelao und auch zur Civetta sind drin

Und auch Richtung Palagruppe

Vor allem gen Süden wars leider Recht diesig, vermutlich Saharastaub

Tiefblick von der Punta Rocca aus, die hier mit einer über 800m hohen Wand steil abfällt

Wieder Richtung Fanes und Tofane geschaut

Ausblick grob Richtung Val di Zoldo

Und rüber in die Westlichen Dolomiten mit Rosengarten und Latemar

Wieder ein Westblick

Nochmal Pano von der Punta Rocca

Zuletzt noch die Langkofelgruppe und die Sellagruppe

Sowie die Fanes und links davon die Puezgruppe

Blick rüber zur eigtl. Punta Rocca (3309m) der Höchste Punkt ist an der Punta Penia mit 3343m Höhe

Trotz Dunst ging die Sicht locker bis zum Alpenhauptkamm gen Norden

Später noch runter in die Kapelle gegangen, die 1980 von Papst Johannes Paul II geweiht wurde

Hier ist dann auch mal ein Messgewand ausgestellt.
4. Abfahrt zur Capanna Bill und Einkehrschwung
Nach der Panopause, gings dann doch mal runter zur Piste. Oben leider sehr zerfahren und so einige meist kleine Steine, ein paar Größere waren auch dabei, aber die konnte man umfahren. Die Einkehr war wie schon seit einigen Jahren bei mir nicht direkt an der Piste, sondern einmal über die Fedaiastraße drüber bei der Capanna Bill. Komischerweise verirrt sich kaum jemand die eien Gehminute von der Piste weg über die Straße drüber, obwohl besser als gegenüber bei den Hütten an der Piste, wo dann halt alle sitzen.

Pano am Start der Abfahrt

Nochmal Langkofel- und Sellagruppe und viel los, was aber der Pendelbahn geschuldet ist

Ausblick aus dem oberen Teil der Abfahrt

Rückblick hoch

Blick zur Talstation der 3. Sektion, daneben die Serauta

Kaum im beschneiten Bereich liefen dann auch schon die Kanonen, waren aber bei dem Steinigen Gelände nötig

Ausblick aus dem Mittelteil der Bellunese entlang der stillgelegten DSB Fedaia

Rückblick hoch und viel los

Unten kommt der Fedaiapass in Sicht

Und der zugefrorene Fedaiasee

Wenig später trifft die Bellunese mit der Padonpiste zusammen

Landschaft im unteren Teil samt dem angepeilten Ziel

Und dort angekommen

Pause, leider unscharf, da vergessen die Handycam abzuwischen

Mittag, diesmal Spaghetti Carbonara der Wirt hat dann den späteren Gästen angeboten reinzugehen, weil ab 13:30 die Sonne weg ist. (und da waren es so -3°C) auf 1750m

Und natürlich noch die Zirbe, danach, dann gings dann wieder nach Arabba retour, wo sogar noch eine kleine Extrarunde ging, da die modernere Liftkette genommen.
5. Rückfahrt nach Arabba
nach der Einkehr gings dann gleich mit der langen 4KSB/B Padon zurück auf den Pass. Anders als die anderen Superski-Gebiete wird bei Rocca Pietore schon sehr früh geschlossen, so gegen 16:00-16:15 Uhr Maximal, sonst ist im Jänner 16:30 Uhr bzw. Sonnenexponiert gegen 17:00 Standard für den Liftschluss. In Arabba konnte man dann noch eine kurze Extrarunde beim Carpazza machen, danach wars aber höchste Zeit wieder zum Sellajoch zu wechseln.

So gegen 13:15 gings dann auf die Rückfahrt mit der langen 4KSB/B Padon

Tiefblick zur zuvor besuchten Hütte

Oben wirds Steiler insgesamt macht die Bahn über 700hm

Und danach erstmal die Abfahrt rüber Richtung Arabba gemacht

Blick rüber ins Abteital

Und zurück in der 4SB Richtung Arabba

An der DSB kommt dann wieder die Sella in Sicht

Wieder mal Fanes und dahinter im Norden der Alpenhauptkamm

Und schon in Arabba zurück ist auch der Sassongher zu sehen

Blick zum ka immer noch defekten Funifor, aber die DMC aus den 1990ern und die neuere Kette aus Gondel und Sessel zum Carpazza schaufelt auch gut was weg

Vom Blick her könnte es Ende März sein, Südhänge waren in der Woche bis über 2000m hinauf aper bis aber diesmal lags nur an der Trockenheit

Hoch gings dann mit der Portados-EUB, die kenn ich noch als DSB, so lang mach ich in der Gegend schon Urlaub

Blick in den Tragödienhang

Die Schwarze daneben aber komplett Leer dank Warnhinweisen, die wurde dann noch wiederholt, danach wars Zeit zurück zum Sellajoch zu schaukeln

Landschaft oben an der Bergstation Carpazza

Sowie ein Blick rüber zum Piz Boe mit 3152m der höchste Sellagipfel, danach gings dann möglichst direkt retour nach Gröden

Landschaft aus der 6KSB/B Carpazza

Sowie ein Rückblick gen Alta Badia

Danach gings runter zur neuen Lezuo-EUB, viel besser als die alte lange KSB, nun steht man kaum noch an.
6. Arabba - Sellajoch
Unten an der Lezuo-Gondel angekommen gings dann erstmal übers Pordoijoch weiter zum Sellajoch. Im Endeffekt braucht man nur wenige Liftanlagen, aber dafür steht man dann gern mal eine Zeit lang an. War dann so gegen 15:10 sowas an der Gondelbahn hoch zum Sellajoch und da war immer noch wenn man direkt Richtung Ciampinoi weitergefahren ist noch ausreichend Zeit bis zum Ronda-Express um 16:15 das ist der Späteste, den man im Jänner erwischen muss, um es noch auf die Seceda zu Schaffen

In der Gondel zum Falzaregopass angekommen

Und schon in der neuen Lezuo-Gondel angekommen, hat auf heuer eine 4KSB/B Ersetzt

Oben ist das nächste Ziel schon in Sicht das Sellajoch und der Ausblick sowieso genial

Rosengartengruppe, Langkofelgruppe und Sellagruppe vom Belvedere aus gesehen. Nomen est Omen!

Runter wars leider mal wieder zu voll, aber da wollten wohl die meisten Den Urlaub vor Olympia machen, Cortina ist ja in der gleichen Ecke

Die Langkofelgruppe ist wieder in Sicht und die Runde gegen 15:35 beendet

Sprung zur Langkofelgrüppe hinüber, da wars halt schon recht spät

Ausblick zur Sella hinüber, da wurde es dann eng, da ich um 16:00 in der Saslong A sein wollte

Blick in die Langkofelgruppe hinein

Rückblick zur Marmolada von der 4KSB/B Cinque Dita aus, man macht auf der Runde zwar wenig Kilometer (nur 100km gesamt an dem Tag), aber viel Strecke

Blick in die Grödner Dolomiten hinüber

Wenig später dann am Sellajoch vorbei auf dem Weg zum Ciampinoi angekommen, da wartet dann lediglich noch die Liftkette auf die Seceda und davor die Saslong.
7. Rückfahrt zur Seceda
Oben am Joch angekommen, gings dann über die Sesselliftkette rüber Richtung Ciampinoi. Von dort natürlich wieder die Saslong A genommen und es reichte auch diesmal wieder dazu, dass man auf der Seceda in den Sonnenuntergang fahren kann. Wiederholungen waren nicht drin, aber trotzdem war der Schitag recht lang. Kurz nach 17:00 wieder in St. Ulrich angekommen und dann gings auch nach der Talabfahrt La Longia ins Tal zum Abendprogramm über.

Noch in der Sas-Betit-Abfahrt

Zurück zum Ciampinoi braucht man noch ein paar kurze Sessel

Und auch der Langkofel ist immer in Sichtweite

Zum 2. gegen 15:45 halt schon sehr Schattig

Rückblick zur Sella hinüber

Vorn kommt dann der Ciampinoi auf 2260m Höhe in Sicht

Oben angekommen sieht man auch wieder zum Schlern hinüber und gen Raschötz

Nochmal die Sella ab Ciampinoi bzw. Piza Pranseies, den letzten Lift den man rüber nach St. Christina braucht

Und drin

Nochmal der LAngkofel, schon ein imposanter Berg

Und schon in der Saslong angekommen

Aus der Saslong weils spät war wenig Bilder, da fiel dann das Vmax nach dem Betagten GPS gut 100km/h

Tiefblick Richtung St. Christina am Südhang

Sowie zur Sella von der Seceda bzw. vom Col Raiser aus

Die Letzte Bergfahrt war dann wie üblich gegen 16:35 Uhr hoch zur Seceda und gleich noch den Sonnenuntergang mitgenommen.
8. Talabfahrt+Abendprogramm
Oben an der Seceda angekommen gabs dann schon mal eine Kostprobe fürs Alpenglühen, weswegen es dann am Folgetag mit dem Auto runter zum Karerpass ging. Da ja rundherum kaum eine Wolke unterwegs war am Abend, wurde es dann später bis es ins Tal ging. Runter gings dann wie gewohnt auf der La Longia, wobei jeden Tag halt mal die leichtere blaue Umfahrung, mal die Rote Variante genommen. Und am Folgetag war dann halt auch absolutes Kaiserwetter angesagt. Diesmal gabs Abends wieder Pizza und danach Kneipe.

Oben angekommen danach warteten noch 1200hm Abfahrt bis ins Tal

Ausblick auf dem Weg zur Talabfahrt

Sonnenuntergangsstimmung am Berg

Über der Langkofelgruppe war dann schon der Bergschatten

Dafür aber ein nettes Alpenglühen an der Geisler und der Puezgruppe

Abendstimmung gen Monte Stevia

Auch die Sella leuchtet noch etwas mit

Bereits auf der Talabfahrt gegen 16:45 Uhr

Sonnenuntergangsstimmung oben am Kamm

Untenraus dann auch noch etwas Alpenglühen an der Wand der Seceda

Und oberhalb noch ein wenig Abendstimmung

Untenraus wars dann recht Schattig

Aber unten wartete das Feierabendbier

Abends dann nochmal Pizza im Terazza, wobei ich da eh wenn dort im Schiurlaub fast jeden Tag drin bin

Der kam aufs Haus

Und dann noch nebenan beim Purger abgesackt
Facts

GPS-Track
Strecke: 99,3km
Vmax: 102km/h
mFg Widdi

