1. Morgendliches Einfahren
Tja nahc gut 2,5h Anfahrt gings erstmal bis zum Fernerhaus hinauf, danach sich erst mal noch die 10EUB vorgenommen, da keine Lust auf die lange Schieberei gehabt. Nach einer Runde an der Gondel, gings dann aber ganz rauf. Andrang war ja so gut wie keiner vorhanden, da hat man den Wochentag gemerkt. Auch war diesmal mein Tempo wieder etwas höher, aber ganz an die 100km/h kam ich nicht heran. Wobei ich die ja sowieso nur auf speziellen Hängen mache, wichtig ist ein längerer Auslauf untenraus.

in der 10EUB Gefrorene Wand, dort war mal gar nix los, hab das bei einer späteren Auffahrt auch wieder in die Richtung gemacht

Seitenblick von den knapp 2m Schnee sieht man kaum was, weil der kam unter Windeinfluss

Blick rauf zum Olperer, danach gings gleich ganz rauf

Im Gletscherbus 3

Reichlich vereiste Stützen, klar es war davor auch mal länger neblig dort oben

Mal ein Talblick, später ging tw. etwas Wind, aber es herrschte ja auch leichter Südföhn

Wolkenspiele

Standardblick

Im Olpererlift, da die Tuxerjochbahn nur bis 16:00 ging, später in der Saison 16:15 musste ich schon ca. 15:30 vom Gletscher runter, wollte ich nicht ins Tal gondeln, ist aber bei den kurzen Tagen Ende November und im Dezember verschmerzbar.

Seitenblick zum Hohen Riffler

Und wieder oben angekommen

Olperer und trotz hoher Wolken gute Fernsicht
2. Am Schlegeis
Tja wiede roben angekommen gings erstmal zum Schlegeissessel rüber, dort dann 2x gefahren, bevor es einmal ganz runter ins Wintergebiet ging. Dort waren aber nur die beiden blauen Varianten und die Talabfahrt offen, die es aber bei mir erst Nachmittags gab, ausnahmsweise, sonst immer Frühs und später nochmal. Aber da war Ich diesmal zu langsam unterwegs. Bei der 2. Runde, gings dann komplett durch bis Sommerberg.

Tiefblick runter zum Schlegeisspeicher

Seitenblick, später gabs dort ein paar Föhnwolken, aber der Wind hielt sich in Grenzen

In der 3SB, leider etwas langsam das Ding

Seitenblick rüber zum Olperer, also von Norden her ist der fotogener

Und nochmal Runter

Wieder in der 3SB zurück, danach gings rüber Richtung Sommerberg

Ab ins Flachstück

Rückblick rauf kurz vorm Fernerhaus

Seitenblick zur Lärmstange
3. Kurzbesuch am Sommerberg
Tja zuerst einmal auf der Spannagelabfahrt runter, danach gleich rüber zur 4KSB/B Tuxerjoch, natürlich fehlte auch eine Runde am Ramsmooslift nicht. Kaum unten einmal komplett durch, gings dann zunächst wieder hoch, die meiste Zeit eh oben gewesen. Kaum wieder oben wars dann auch langsam Zeit für die Einkehr, diesmal aber wieder im Wirtshaus am Tuxer Ferner, Gletscherhütte wollte ich diesmal nicht, da zog es sich 2 Wochen vorher deutlich. Zum Glück waren diesmal weniger Rennfahrer da.

Ausblick im Unteren Teil

Rückblick durchs Tal

In der 6SB Sommerberg, die braucht man aber will man zur Talabfahrt ständig

Seitenblick an der 4KSB/B Tuxerjoch

Hier gabs recht wenig Schnee, merkte man auch an der Abfahrt, die war welliger als sonst.

Seitenblick zur Abfahrt, in die Talabfahrt gings aber erst Abends

Oben angekommen

Ab auf die Abfahrt, noch sehr holprig

Unten angekommen

Seitenblick, gut zu sehen, dass es dne Schnee während der Italientiefs total verweht hat

Und wieder rauf, danach gings langsam Richtung Mittagspause

Sprung in die 10EUB, danach gings zur Einkehr
4. Einkehrschwung und Panopause
Kaum aus der 10EUB raus, gings gleich direkt zum Fernerhaus. Die Sonne wäre zwar durchgekommen, aber da es recht windig war, trotz passender Temperaturen lieber drin geblieben diesmal. Wind ist nämlich das nervigste wenn man sich im Winter auf die Terrasse setzt. Wie üblich wieder reichlich gegessen, danach gings nochmal bis ganz rauf, bevor es später rüber zum Kaserer ging. Oben angekommen war später auch mal die Plattform dran.

So nix wie runter

Und wieder der Markante Hohe Riffler, mit dem hab ich eh noch ein Hühnchen zu rupfen (bei meiner Besteigung hatte ich Wolken)

Pause, draussen hatte ich da noch schattig und Wind keine Lust diesmal

Natürlich dazu ein Schweinsbraten

Die Zirbe danach war obligatorisch

Oben angekommen, da musste ich dann doch einmal aufs Dach

Westblick, teils bewölkt, aber es ging

Richtung Süden wolkiger, später dann auch den Ansatz einer Föhnmauer gesehen, die blieb aber zum Glück weiter südlich hängen

Ausblick

Blick rüber Richtung Friesenberghaus

Wolkenspielchen

Ostblick

Noch Olperer und Schrammacher, Richtung Dolomiten wars etwas zu bewölkt

Südblick

Die Langkofelgruppe erkennt man auch ohne Zoom recht gut

Und ein Nordwestblick
5. Wechsel zum Kaserer
Tja oben angekommen, gings nach der Panopause erst einmal wieder zur 10EUB runter, es fehlte ja noch eine Fahrt mit der Alten DSB Gefrorene Wand 4. Die ist mit Jahrgang 1976 schon älter, aber nett am Grat trassiert. Leider halt wenns windig ist eine ziemlich zugige Angelegenheit. Aber bekanntlich gibt's ja nur Schlechte Kleidung. Kaum in dem Bereich durhc, gings dann aber gleich rüber zur Lärmstange 2 und von dort aus in den Kasererbereich rüber. Dort alles einmal durchgemacht, bevor es dann im Wechsel mit der 6KSB/B nochmal rüber ging. Erst gegen 15:00 wieder zum Tuxer Ferner gewechselt.

Mal ein Talblick

Sprung in die DSB Gefrorene Wand 4

Seitenblick

Olperer-Totale

Seitenblick grob gen Süden über dem Möseler bildet sich etwas Föhnbewölkung aus, der Wind hielt sich aber in Grenzen

Trasse am Grat, auch wenn der Sessel nicht grad der Schnellste ist

Nette Stimmung

Und Ab Richtung Kaserer, hier aber noch Auf Höhe der Gefrorenen Wand, gegenüber der markante Schrammacher

Nochmal die Gefrorene Wand, danach gings direkt rüber zum Kasererbereich

Und drüben, hier immer zwischen den beiden Schleppern und der 6KSB/B gewechselt.
6. Schinachmittag am Kaserer
Drüben angekommen erstmal alles nacheinander durch gemacht. am Meisten gings dann an den Kaserer 2, aber den Kaserer 1 gabs auch ein paar Mal, dazwischen immer mal wieder die 6KSB/B genommen, bevor es später wieder zum Tuxer Fernerhaus zurück ging. Los war dort übrigens gar nix, zumal ja ab 13:00 schon die Massenflucht der Schiclubs einsetzte. Am ende gingen dann sich auch die ein oder anderen Trainingshänge aus.

Blick in den Kessel bei einigen hohen Wolkenfeldern

Auf einer der Roten Abfahrten

Blick über die Lärmstange 2, kommt man von dort ists besser man nimmt die 11 und dann den Schlepper, aber viele taten sich auch die Schieberei rüber an

Ausblick

Und mal gen Tal geschaut

Sprung in den Kaserer 2, der kam dann 3x dran, da er ja mehrere Varianten hat

Talblick runter nach Hintertux, der Schnee unten lag noch, dürfte sich momentan auch noch ned geändert haben

Seitenblick rüber zum Hohen Riffler

Mal wieder ein Talblick

Im Kaserer 1

Verbindung rüber, nimmt man die 6KSB/B muss man schieben, vom Schlepper kann man bequem reinfahren

Noch ein Talblick, danach gings wieder rüber Richtung Fernerhaus

Südblick vom Rückweg gen Fernerhaus

Gefrorene Wand-Totale, ich zieh ja den Hohen Riffler vor, aber für den muss man halt dann auch 1450hm investieren

Auf dem Weg rüber gen Gefrorene Wand
7. Letzte Runden am Gletscher
Tja am Gletscherbus 3 angekommen, gings dann nochmal ganz rauf, anschliessend noch ein paar kleine Runden oben am Berg gedreht, am Ende auch 2x noch mit den Olpererliften hinauf. Gegen 15:30 war dann aber für mich oben Schluss, wollte ja noch den letzten Anschluss zur Talabfahrt bekommen, auch wenn die noch recht schmal und holprig war. Man muss ja will man in die Talabfahrt erst mal runter zum Sommerberg, bevor man dann vom Tuxerjoch endgültig abfahren kann.

Rückfahrt zum Gipfel

Knapp hinterm Grat folgt ein Flachstück, da hatte man oft störenden Krach von den Sendemasten nebenan in der Gondel, ist aber beim Gletscherbus 3 normal

Wieder der Olperer, samt dem niedrigeren Schrammacher die beiden sind in dem Eck die markantesten gipfel, beide über 3400m hoch

Seitenblick

Sprung in die flache Aussenrumvariante am Olpererlift

Blick rüber zur Gefrorenen Wand
8. Olperer - Sommerberg
Tja gegen 15:30 gings dann langsam mal runter, schliesslich muss man für die Talabfahrt erstmal noch 2 Lifte erwischen. Zum einend ei 6SB Sommerberg und die 4KSB/B Tuxerjoch. War dann natürlich mehr als Rechtzeitig unten, da die meisten eh schon beim Apres oder gar schon im Tal waren, also man hätte oben noch eine Runde machen können, aber nach 3x Hintertux zuletzt muss ich da nicht bis zum Ende oben bleiben, aber es blieben ja im Herbst nur wenige Alternativen über.

Ab nach unten

Viel war auf dem Weg runter nicht los

Seitenblick zum Hohen Riffler, der ist im Sommer ein Wander-3000er (maximal T4)

Kurz vorm Fernerhaus, danach gings aber gleich zum Sommerberg weiter

Ausblick aus der Roten Abfahrt, Offen war an dem Tag fast alles

Bereits auf der Spannnagelabfahrt die 4EUB war mangels Andrang aus, diesmal aber die direktere Variante der beiden gewählt

Hier war dann auch mehr los, aber an den meisten kam man Problemlos vorbei. Auf der Abschliessenden Talabfahrt wurde es wieder etwas voll, aber es hielt sich in Grenzen

Im Unteren Teil

Und schon in der Tuxerjochbahn, danach wartete nur noch die Talabfahrt

Rückblick hoch über den Kamm kann man via Frauenwand und Lärmstange auch den Kleinen Kaserer ersteigen, der ist bei mir in der Sommerliste, mit 3093m ist der eh schon relativ hoch.
9. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, erstmal noch ein wenig in die Gegend geschaut. Gute Fernsicht und dazu ein Sonne-Wolken Mix, da dauerte es dann etwas bis es in die Schwarze Pfanne ging. Die hatte erst kurz zuvor geöffnet und war phasenweise etwas Schneearm, aber man fand so gut wie keinen Stein, es war nur holpriger als zu Ostern, wenn noch auf. Manchmal hab ich die aber auch schon im Geschlossenen und Ausgeschobenen Zustand gefahren, so lang es vom Schnee geht, fahr ich nämlich lieber selbst ab als die Bahn zu nehmen.

Nachmittagsstimmung beim Tuxerjoch

Seitenblick, einer ist auch zu Fuss bissl ins Terrain zum Knipsen

Oben gehts kupiert rüber und irgendwann muss man dann links abbiegen, will man die Talabfahrt entern

Rückblick rauf

Zufahrt in die Schwarze Pfanne, unten wurde es, da es recht mild war leicht sulzig, aber nicht der Rede wert und ich weiß ja eh, dass das ein Südhang ist

Im Oberen Teil

Die Abfahrt geht abseits des Gletschers erst einmal hintenrum in ein Tal, samt imposantem Wasserfall darin, bevor es über einen Ziehweg in den Schlusshang geht (Südexponiert)

Blick zum Wasserfall, im Frühjahr rinnt da mehr runter, aber es war offensichtlich recht mild wie man an der Wasserführung sieht (am Sommerberg um +5°C)

Im Schlusshang, der geht prall Südexponiert ins Tal, bevor es unten auf einem weiteren Zieher bis zur Talstation, bzw. zum Parkplatz geht

Talblick nach Hintertux

und Pause!
Facts:

GPS-Track
Strecke: 93,3km
Vmax: 90km/h
mFg Widdi

