1. Rosengasse - Baumoosalm
Tja morgens los gegangen war an der Rosengasse nix los, Abends nach 17:00 auch nimmer. War aber eigtl. auf den Öffnungszeiten der oberen Hütten eingeschossen, tja da machte der wohl nicht mit. Aber immerhin sich einige Höhenmeter gespart, denn direkt aus dem Tal hoch wär mir vor allem für eine Rundtour auf den Brünnstein etwas zu lange, zumal es ja im Tal Nebel bis etwa 900m Höhe hatte. Also erstmal kurz rauf und in den Wald, bevor es nach 2km und ein paar 100hm runter zu den Almen ging. Zuerst kommt man an der Baumoosalm vorbei, die im Sommer auch bewirtet ist. Der Normale Weg würde auf der anderen Seite durchs Himmelmoos gehen. wollte die Tour aber als Rundtour machen. Durch die mehrfachen an und Abstiege kommen einige Höhenmeter zusammen.

Morgendlicher Ausblick

Unten hängt der Nebel

Kapelle oberhalb der Hütte, hier auch der nervigste Part, ein Betonweg

Bei der Rosengassenalm

Blick hoch zu den Traithen, die sind eher was fürn Sommer, man hat nämlich nur Einfache Almen unterwegs

Endlich wird der Weg besser, schmäler

Seitenblick es geht erst mal ein Stück im Wald hinauf

Auch der Wendelstein kommt raus (links)

Auf dem Waldweg steil, aber mit T2-3 nicht allzu schwer

Oben angekommen ein Stück weiter hat man zwei Wege zur Auswahl, entweder hinten rum oder vorn rum über die ganzen Almen, hab letzteren genommen

Talblick mal wieder

Teilweise führt der Weg auf Holzbrettern weiter, muss wohl ein Hochmoor oder sowas sein

Bereits auf dem Almweg, erst steigt mein Stück ab danach gehts über mehrere Sättel rüber Richtung Brünnsteinhaus, die Variante dauert etwa eine Stunde länger als der Normalweg

Zeitweise rustikal gehts weiter Baumkontakt nicht ausgeschlossen (Reingewachsene Äste)

Bei der Alm angekommen, bewirtet ist im Sommer die obere, der Weg geht meist zwischen 1200 und 1300m Höhe dahin

Auf der Baumoosalm
2. Baumoosalm-Seelacher Alm
Auf der Baumoosalm angekommen gings kurz über den Fahrweg rüber und gleich den nächsten Sattel hinauf und zur nächsten Alm. Dort waren dann noch welche am Werkeln, Winterfest machen und co. Die meisten Almen auf der Nordseite liegen so um die 1200m herum. Am Vormittag wars dort noch relativ schattig, aber dank Inversionslage recht mild. Leute waren ausser einzelnen Almbauern keine unterwegs. Hab auf der Strecke bis zum Brünnsteinhaus kaum jemanden gesehen, die meisten gehen nämlich übers Himmelmoos, da kürzer.

Seitenblick

Bei der Baumoosalm, allerdings bei der oberen

Wieder der Thraiten

Wegverlauf der war auch recht leicht T2

Blick zum Wendelstein

Und runter auf die Alm

Oberhalb der Seelacher Alm angekommen

Und unten kommt die Seelacher Alm in Sicht

Auf der Seelacher Alm hier kann man zwischen 2 Pfaden wählen, einer geht schmal unter der Brünnsteinschanze vorbei, von dort könnte man aber auch eine Kletterei über den Grat machen aber Weglos. und ein breiter geht Richtung Brünnsteinhaus, hab ersteren genommen

Hütte am Weg

Rückblick, danach gings noch einen Buckel weiter zur Großalm
3. Seelacher Alm - Großalm
Nach dem kurzen Übergang zur Seelacher Alm, gings dann zunächst unterhalb des Brünnstein weiter, an den Vorgipfeln vorbei. Meist auf ähnlicher Höhe. Und stets mit etwas Auf und Ab. Hinter der Großalm wird der Weg allerdings schon deutlich schöner, da man auch mal einen Blick ins Tal erhaschen kann. Die Gehzeiten zwischen den Almen sind jeweils so 20-50 Minuten je nachdem welche Alm, aber immer wieder mit Gegenanstiegen. Dafür hat man aber eine nette Höhenwanderung, bevor man später zum Gipfelsturm ansetzen kann.

Wieder der Wendelstein und davor das Sudelfeld

Immer auf einem netten Höhenweg entlang

Rückblick zum zuvor überstiegenen Sattel

Seitenblick zum Sudelfeld rüber und auch der Wendelstein ist wieder dabei

Die Traithen vom Weg aus, der Große ist höher als der Wendelstein aber weniger Markant

Im Tal verzieht sich auch langsam der Hochnebel

Herbststimmung, manch Nebelfeld war hartknäckig

Traithenkamm, ist auch eine lohnende Runde, aber auch mit Gegenanstieg dazwischen

Hier quert der Steig einen Steilhang, da wurde es etwas holpriger, da hängend

Gegenüber müsste der Wildbarren liegen (der mittige Gipfel)

Nach der Querung wirds wieder leichter, lediglich durch den Steilhang wars holprig

Nebel, rechts spitzt der wilde Kaiser hervor

Baumkontakt ist ab und an nicht auszuschliessen, gehört mal wieder ausgesägt, aber die kleinen Äste der NAdelbäume kann man ja bequem beiseite Schieben

Voralpiner Ausblick, naja ist eh eine Voralpentour und die bieten sich ja im Herbst an

Blick hoch zum Brünnstein, man umrundet den über die Almen, aber man kann wenn mans abenteuerlicher will auch direkt drüberkraxeln

Kitschblick

Und auf der Großalm angekommen
4. Großalm - Fritzenwand
Bei der Großalm angekommen muss man erst mal kurz auf dem Wirtschaftsweg runter, alternativ kann man auch einen alten Pfad weiter oben nehmen, aber da man auf dem auch einen Abstieg hat, siegte die Faulheit. Der Fahrweg geht knapp oberhalb der unteren Großalm wieder in einen netten Steig über. Auf dem gehts dann durch Wald zur Fritzenwand, bzw. zu den Kreuzen darauf. Die Fritzenwand ist ein Vorgipfel. Dabei ist das Gelände tw. etwas verwachsen, dafür hat man aber auch mal die Chance auf Gämsen zu treffen. Hab dann später gleich eine ganze Gruppe gesehen, Bilder sind nix geworden von denen.

Blick rauf zum Grat

Talblick, definitiv die schönere Variante von der Rosengasse aus zum Brünnstein hinauf

Auf der Großalm

Idyllische Ecke geht bei mir auch als nahes Schmankerl durch

Aber zuerst erstmal Fahrweg, den verlässt man aber bald wieder

Der Wendelstein wirkt da jedenfalls schon recht weit weg

Talblick vom Pfad aus

Bis zum Wald hat man noch die Almwiesen, im Wald wirds aber etwas rustikaler

Im Wald angekommen

Der Steig ist etwas verwachsen aber gut zu verfolgen, T3, aber eher unterer Bereich

Hat allerdings wenig Aussicht

Wieder der Wildbarren, der fehlt mir auch noch

An der Fritzenwand angekommen hier gibts in der Nähe ein Kreuz, ist aber kein echter Gipfel
5. Fritzenwand - Brünnsteinhaus
An der Fritzenwand vorbei gings dann erst mal zum Brünnsteinhaus, aber die Einkehr gabs natürlich erst nach dem Gipfel. Rauf hab ich dann wieder den Dr. Julius Mair-Weg gewählt, ein versicherter Steig, tw. auch als Klettersteig ausgewiesen. Aber mit A nicht sehr schwer. Wenn man trittsicher und Schwindelfrei ist schafft man den auch ohne Einhängen. Da ich ja kein Klettersteig Set habe, bleibts bei mir auch bei eher leichten Klettersteigen. Nur eine Stelle ist etwas deftiger, aber gut versichert und besserer Fels als am Normalweg.

Auf dem Weg rüber

Ausblick bis zum Hauptkamm

Vorn sieht man das Gelände ums Brünnsteinhaus herum

Netter Übergang unter den Felsen, da es gegen Mittag war wurde es da in mittleren Lagen unterwegs gewesen gut warm!

Wegverlauf T2-3

Hier wurde auch ausgesägt, sieht man am Baum vorne

Am Einstieg des Dr. Julius Mair-Wegs, unten stehen Hinweise, aber der wird nicht als Klettersteig gesetzt, sondern als Versicherter Steig. Es wechseln Gehgelände und Kraxelstellen ab.

Und drin allerdings nur knapp überm Einstieg, die Felspassagen sind erst später.
6. Auf dem Dr. Julius-Mair Weg
Tja an der Hütte angekommen gleich direkt rauf und die Schleife über den Gipfel gedreht. Hoch natürlich den Steig, runter den Normalweg, den fand ich aber, da stark frequentiert übler. Grund der Fels ist dort sehr abgeschliffen, macht das ganze zu nem Rutschigen Unternehmen. Bei Nässe sollte man jedenfalls NICHT auf den Brünnstein, da ja doch heftiges Gelände. Der "Klettersteig" hoch ist aber relativ unproblematisch, klar ohne die Richtige Ausrüstung braucht man den nicht wählen, aber auch der Normalweg hat seine Tücken, der Weg liegt im T3+-Bereich beiderseits.

Etwas Gehölz, hier beginnen die Sicherungen

Danach wieder ein Schmaler Steig aber Gehgelände, also die Gerätschaften wurden nicht weggepackt

Geländeneigung, sehr steil, also daneben Treten kann ungesund sein

Talblick vom Nebel blieb nur noch Dunst über

Stetig gehts hoch, aber nie wirklich schwer. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit braucht man aber

Der Felsspalt, bei zu beleibten Zeitgenossen durchaus problematisch die Spalte ist nämlich nicht sehr breit

Danach folgen ein paar Leitern

Rückblick in die Spalte

Ausblick aus dem Gipfelaufbau, da stand ich aber auf der Leiter

Steiles Gelände

Am Eck muss man dann nochmal zugreifen

Talblick mal wieder

Bandpassage, das Seil dient aber eher für die Psyche

Der Gipfel kommt in Sicht

Wilder Kaiser, war da noch im Steig, hab an ner breiteren Stelle gewartet bis meine Vorgänger durch waren

Oben kommen wieder mehr Wiesen dazu, aber durchwegs sehr steiles Gelände

Müsste das Trainsjoch sein, der fehlt mir auch noch

Oben angekommen
7. Gipfelrast
Durch den Umweg über die Almen hat natürlich der Anstieg statt 3 Stunden länger gedauert. Aber fand den Weg untenrum viel Abwechslungsreicher als die Normale Route, auch wenn man hin und wieder Gegenanstiege hat. Oben natürlichs ehr gute Fernsicht gehabt bis ins Flachland und auch zum Hauptkamm und auf dem Gipfel selbst war trotz Wochentag einiges los. Der Abstieg ging dann über den Normalweg zur Hütte zurück und natürlich erst mal zu einer Ausgedehnten Einkehr, die gehört bei mir bei ner Bergtour dazu. Oben zwischen Kapellengipfel und Kreuz gependelt, durch die Lage hoch überm Inntal hat man vom Brünnstein ein gutes Panorama, obwohl der Berg nicht sonderlich hoch ist. (1620m, 1634m am Westgipfel)

Kaiserblick trotz Wochentag war einiges da oben los

Flachlandblick das Kreuz liegt auf dem Kamm man ist über Schrofen in kurzer Zeit dort

Ausblick

In der Kapelle die ist soweit ich weiss aus den 1860er-Jahren, also da musste alles hochgeschleppt werden!

Ausblick, war aber nur am niedrigeren Gipfel

Die Kapelle von aussen, ganz schlicht gehalten vom Kreuzgipfel gesehen (der ist aber auch etwa gleich hoch wie der Kapellengipfel)

Wendelstein und der Übergang zum Westgipfel, der musste dann doch nicht sein

Kaiser und die Kapelle davor

Ausblick gen Osten

Überm Flachland hängt wohl noch etwas Nebel rum

Zum Schluss nochmal der Wendelstein

Und gen Chiemgauer Alpen geschaut

Noch der Traithenkamm, dann gings aber runter Richtung Hütte zur Verdienten Einkehr

Und die Kapelle
8. Rückweg zur Hütte
Nach einiger Zeit am Gipfel gings dann den Normalweg hinab. Auch der hat einige Gesicherte Passagen, die hören aber weiter unten auf. Man hätte auch übers Himmelmoos direkt weg können, aber die verdiente Einkehr stand ja noch aus. Also runter nach gut 30min wars schon erledigt und auf der Terrasse der Hütte Platz genommen und eine ausgedehnte verspätete Mittagspause gemacht. Der Rückweg waren dann noch so 2 Stunden, bei denen aber man mehr Kilometer als Höhenmeter ansammelt. Lediglich das letzte Stück war dann gleich mit dem Anstieg.

Ausblick

Bereits im Abstieg auch hier steiles Gelände

Der Versicherte Abschnitt, ist aber nicht sehr lang kaum im Wald wird das Gelände gutmütiger

Wegverlauf dort

Blick Richtung Himmelmoosalm

Wegverlauf im unteren Teil

Wieder mal Voralpenkitsch

Unten gehts dann teils Durch Wiesen und Wald wieder zur Hütte retour

Das letzte Stück geht an der Wand entlang

Ein kleines Stück musste dann doch nochmal der Gleiche Weg dran glauben nach der Einkehr, aber das waren nur wenige 100m
9. Auf dem Brünnsteinhaus
Nach dem Gipfelsturm gings dann gleich mal wieder zur Hütte und dort erstmal eine verspätete Mittagspause eingelegt. Als Gerichte gabs ja neben brotzeiten Gulasch, das hab ich mir dann geholt, dazu beste Fernsicht vor allem Richtung Tirol hinüber. Am Ende wurde die Rast länger. Der Absacker musste also verlegt waren, da die Rosengasse nur bis ca. 17:00 offen hatte, kam aber erst gegen 17:40 wieder an. Blöd gelaufen, drauf gezahlt, aber am Brünnsteinhaus war eben der Ausblick besser.

Pause!

Hütten-totale gegen 14:00 war auch dank Wochentag nicht allzu viel los

Mittag Gulasch mit Nudeln und nettem Ausblick

Der Enzian danach war natürlich obligatorisch, es wartete aber eh noch ein 2-Stündiger Rückweg

Panorama von der Terrasse aus

Aller Guten Dinge sind 3

Herbstimpression vorm Aufbruch

Pano bei der Hütte, danach gings an den Rückweg
10. Brünnsteinhaus - Himmelmoosalm
Tja bei der Hütte losgegangen fiel die Wahl auf den Normalweg der ist weitgehend recht einfach, dazu kommt man noch an einer weiteren nett gelegenen Alm vorbei. Im Sommer kann man auch noch ein Stück weiter gehen zur Seeonalm, aber da ende Oktober ja nicht gerade Almsaison ist, gings die Direktvariante zurück zur Rosengasse. Bei der umrundet man den Grat des Brünnsteins noch einmal, allerdings mit weitaus weniger Gegenanstiegen. Man steigt zwischendrin nochmal bis 1400 auf ab da gehts dann aber quer und Bergab zum Parkplatz zurück.

Ausblick nahe der Hütte

Noch der Zahme Kaiser den wilden sieht man auch je nach Blickwinkel

Das Stück war identisch mit dem Rückweg vom Gipfel, aber wenige Meter später gehts gen Himmelmoosalm rüber

Der Weg läuft meist auf gleicher Höhe, mal auf mal nieder bis zur Alm, ab der Seeon Alm (Abzweigung) ist man dann wieder auf kleineren Bergpfaden unterwegs

Aussicht auf dem Weg zum Himmelmoos

Gegenüber kommt auch wieder der Thraitenkamm in den Blick

Rückblick mit dem Kaisergebirge, glaub man sieht sogar beide Kaiser, gibt ja den Zahmen und den Wilden

Rückblick hoch auf den Brünnstein, der ist zwar nicht sehr hoch, aber ein lohnender Aussichtsgipfel

Bei der Himmelmoosalm angekommen die wird im Sommer einfach bewirtet, danach geht man an der Seeonalm vorbei wieder Richtung Rosengassenalm retour und im Verlauf zum Gasthof runter

Panorama in der Ecke, die Tour selber ist eher ein Höhenweg mit Gipfeloption, geht mans von der Rosengasse an

Der Weg ist allerdings eher leicht T2, nur der Gipfel ist T3+

Hüttentotale da wurden grad letzte Einwinterungsarbeiten gemacht

Wieder Kitsch gut das Vieh war schon unten

Hinten sieht man den Verlauf man muss noch ein kleines Stück den Berg hoch (bis auf 1400m), bevor es zum Abstieg ging

Wegkreuz der Christus fehlt aber dahinter der Brünnstein

Nahe der Himmelmoosalm war noch ein Gegenanstieg fällig, aber dahinter gehts eher bergab als Bergauf bis man wieder am Ausgangspunkt ankommt der 1080m hoch gelegenen Rosengasse.

Rückblick
11. Himmelmoosalm - Rosengasse
Tja hinter der Himmelmoos gings dann erst hoch und später nur noch Bergab auf den letzten 2km ist der Pfad aber mit dem morgendlichen Zustieg identisch. Hab den Brünnstein so gut es ging als Rundtour angegangen. Insgesamt ists eher eine einfache Tour, mit ein paar Stellen zum Zupacken, grad richtig für eine Letzte Bergtour. Am Ende wurden es dann doch 7 Stunden und 15km Strecke, wobei aber davon ein Teil mit Kletterei war und viel Zeit ging auch für Fotos drauf. Heim gings dann mit einer längeren Pause in Niederndorf, Tanken und Feierabendbier. Die Rückfahrt war dann Staufrei und nach Anderthalb Stunden erledigt.

Hier wurde es dann etwas alpiner, man ist dann meist auf gleicher Höhe unterwegs, bevor es dann zum Schlussabstieg kann

Höchste Stelle des Rückwegs auf knapp 1400m

Der Traithen kommt näher, vom Wendelstein sieht man erst später wieder was

Rückblick gen Brünnstein

Der Steig geht dann meist nur in leichtem Auf und Ab weiter, die ein oder andere Lärche dürfte da auch im Wald sein

Ausblick die Schatten werden länger

Rückblick zum Brünnstein und dessen Grat

Hier biegt man langsam wieder auf den Abstieg ein

Ausblick

Wieder auf dem Anstiegsweg zurück

Dämmerstimmung

Und fast unten

Rückblick auf den tw. verwachsenen Steig

An der Rosengassenalm wars schon recht dunkel durch die tiefstehende Sonne

Noch ein Blick rüber Richtung Wendelstein, dann gings zum Wagen und erstmal zum Tankstopp rüber nach Niederndorf, dort wurde dann auch der Absacker nachgeholt (zu viel los an der Tanke)

Unten angekommen, waren dann nur wenige Minuten zum Auto

Noch ein Blick retour zur Kapelle
Facts:

GPS-Track:
Aufstieg: 870m
Abstieg: 870m
Strecke: 15,2km
Gehzeit: 7 Stunden (gemütlich)
mFg Widdi

