1. Zustieg durchs Hirschbachtal
Tja nach der recht kurzen Anfahrt, nach Lenggries sinds ja nur gut 100km, gings früh um 8:00 los und zunächst das recht lange Hirschbachtal entlang. Die Straße erstreckt sich über 6km und steigt zunächst kaum, später relativ wenig an, bis man sich auf etwa 1200m Höhe am Sattel befindet. Indsgesamt dauert die Strecke locker Anderthalb bis 2 Stunden, bevor der eigtl. Anstieg zum Kamm ansteht. Immerhin hat man im Herbst wenn man Glück hat die Laubbäume, im Sommer ist das ganze aber ein sehr monotoner Hatscher.

Kapelle die ist auf Privatgrund ka was das Gebäude da ist, vermutlich gehörts zu einer nahegelegenen Schule, ist allerdings ein Internat.

Blick den Kamm hinauf, über den kann man via Geierstein zum Fockenstein gehen

Unten geht es flach ins Tal hinein

Eine der Almhütten im Tal

Und auch an einer alten Jagdhütte gehts vorbei

Fast immer am Bach entlang

Es herbstelt

Meist gehts flach dahin, erst oben raus wird der Fahrweg steiler

Wieder am Bach

Im oberen Teil auch meist Mischwald, Panorama gibts auf den Ersten 6,5km nur wenig

Am Sattel angekommen

Blick rüber in die Tegernseer Berge, hier vor allem auf den niedrigen Kamm um die Baumgartenschneid herum
2. Anstieg zum Ochsenkamp
Nach dem knapp Zweistündigen Talhatscher, gehts dann deutlich Steiler auf den Kampenkamm hinauf. den verlässt man dann auch bis zum Schluss nicht mehr. Alternativ kann man hinter dem Spitzkamp auch direkter aufs Seekarkreuz weiter gehen, allerdings zieh ich da lieber vor alle Gipfel mitzunehmen. Lediglich die letzten 2, hab ich wg einer langen Einkehr ausgelassen. Das wären nämlich die beiden Grasleitengipfel gewesen, aber so bleibt auch mal was als Frühjahrstour über. Der Aufstieg zum Ochsenkamp dauert dann nochmal eine knappe Stunde, dafür wird man oben mit einem sehr netten Panorama belohnt.

Hirschtalsattel mit dem Fockenstein, hier wird der Weg auch anspruchsvoller (T2-3) bis zum Sattel Spazierweg

Ausblick aus dem Bewaldeten Stück

Fockenstein vom Steig aus, den kann man auch aus dem Hirschbachtal machen, oder eben über den Geierstein

Wegverlauf zur Nadel, die liegt übrigens in einer Flucht mit der Felsnadel am Fockenstein gegenüber

Hier sieht mans, gegenüber liegt noch eine Felsnadel (der Fels links vom Grasgipfel) auch auf ähnlicher Höhe

Wegverlauf hier hat man aber unsauber ausgesägt

Am Kamm angekommen zeigt sich der Tegernsee

Blick rüber zum Huder, da solls auch einen Alten Pfad geben, musste die lange Tour aber mal wg. Gewitter verkürzen

Ausblick

Rückblick zum Geierstein, man muss am Kamm angekommen aber nur wenige Minuten Richtung Osten um auf den Gipfel des Ochsenkamps zu kommen

Fockenstein-Totale

Schlussanstieg zum Ochsenkamp

Blick rüber zum Schönberg und weiter zu Roß-und Buchstein, besonders hoch sind zwar die Voralpengipfel nicht aber ideal für Herbsttouren

Fast oben, man bleibt danach die meiste Zeit auf dem Kamm
3. Auf dem Ochsenkamp
Nach gut 3 Stunden Anstieg erst mal auf dem Ochsenkamp eine Pause gemacht. Der bietet einen genialen Ausblick über die Tegernseer Berge bis ins Flachland hinüber, allerdings auch zum Wallberg und zum Hirschberg, die sind allerdings etwas weiter weg, so dass die obwohl höher die Aussicht kaum stören. Dazu ist der im Gegensatz zum Seekarkreuz nur wenig besucht, man braucht halt doch einige Zeit rauf und eine Hütte gibts da auch nicht unterhalb. Danach bietet es sich an den Kamm bis zum Seekarkreuz zu überschreiten, dabei sackt man 3-6 weitere Gipfel ein je nachdem welche Variante man ab und zur Lenggrieser Hütte wählt.

Wieder der Tegernsee, den besseren Blick hat man aber da von der Neureuth und von der Bodenschneid aus

Hirschberg-Totale auf dem dürfte auch einiges los gewesen sein

Blick Richtung Flachland

Und rüber zum Brauneck geschaut

Hier sieht man den weiteren Weg über die Gipfel

Gipfelkreuz, viel mehr war auf dem Ochsenkamp trotz Sonntag nicht los

Begrenzte Sicht gen Süden, leider

Hinten sieht man den letzten Gipfel der Tour das Seekarkreuz, auf dem war ich dann auch wieder recht lange oben.

Wieder der etwas niedrigere Fockenstein

Und der Tegernsee, vom See aus wirkt der Ochsenkamp recht spitz, da er recht ausgeprägte Grate hat

Panoramablick Richtung Karwendel
4. Übergang zum Auerkamp
Nach der Pause am Ochsenkamp, gings erstmal dne gleichen Weg runter und dann weiter am Kamm entlang. Dort wird der Weg nochmal etwas anspruchsvoller, es geht aber ausser im Abstieg vom Spitzkamp nie über T3 hinaus. Lediglich der Spitzkamp ist etwas anspruchsvoller. Da scheint es wohl auch in den letzten Jahren mal einen Felsabbruch gegeben zu haben. Jedenfalls hatte ich eine Leiter in Erinnerung die war aber nicht mehr. Zunächst gehts aber auf dem latschigen Kamm auf schmalem Pfad immer auf der Kammhöhe entlang. Witzigerweise ist der Auerkamp der vergessene in der Reihe, da der nicht mal ein Kreuz hat, obwohl der höchste Punkt des Kamms. Dazwischen setzte das GPS wieder einmal aus, naja am Ende fehlte aber nur ein kurzes Stück Kamm

Rückblick zum Gipfel, jetzt gehts erst mal wieder leicht bergab und danach an der Nordseite entlang, bis man auf dem Auerkamp mehr oder weniger wieder direkt auf dem Grat landet

Wegverlauf

Seitenblick

Wieder am Sattel hier war dann das GPS weg

Talblick vom Kamm

Rückblick zum Ochsenkamp,

Hier oben hat man noch einzelne größere Bäume, das meiste sind aber Latschenkiefern

der Rechts ist wohl schon länger tot

Hirschberg vom Auerkamp aus, auf dem hielt ich mich aber nicht lang auf

Pfad hoch zum eigtl. Gipfel, der ist eigtl. ne Kette aus mehreren unauffälligen Erhebungen

Talblick nach Lenggries
5. Auerkamp-Spitzkamp
Vom Auerkamp aus gings erst mal am Grat entlang weiter, bis zu einer weiteren kleinen Scharte, da beginnt dann der Anstieg zum Spitzkamp, dem Anspruchsvollsten der Kampen. Die Schlüsselstelle liegt aber da eher beim Abstieg runter Richtung Brandkopf. Das ist auch eine der wenigen Stellen, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unbedingt vorraussetzen. Der Rest der Tour ist eher einfacher (meist T2)

Blick rüber zum Spitzkamp, der sieht von der Seite harmlos aus

Blick in den Isarwinkel vom Kamm aus

Typischer Wegverlauf, manchmal ist der auch nicht zu erkennen

Wieder der Hirschberg, der wirkt niedriger ist aber etwas höher dahinter spitzt der Risserkogel samt dem Blankenstein heraus

Spitzkamp (Rechts) und Schönberg

Typisches Gelände mit ein paar Schrofen, Kletterei kommt aber nur selten vor

Urwüchsiger Pfad, klar kein Wilder Weg aber trotzdem ganz nett

Roß- und Buchstein

Nochmal der Hirschberg

Wegverlauf zum Spitzkamp, das ist die einfache Seite, die hat nur am Schluss 2 kleine Kraxelstellen

Ein Fast Sommerlicher Blick Richtung Kreuth, liegt aber am Nadelwald

Am Fockenstein sieht man die Jahreszeit besser, da dort auch einige Laubbäume stehen

Rückblick zum Auerkamp
6. Auf dem Spitzkamp
Tja oben angekommen gabs erstmal eine weitere Pause, bevor es über 2 Weitere Gipfel zur Lenggrieser Hütte ging. Insgesamt hat man auf der Tour so einige Höhenmeter um die 1100m gesamt mit 5 Gipfeln, das war die Mittlere Variante, die Gipfelsammlervariante hat noch den Grasleitenkamm hinter der Hütte dabei. die Sparvariante lässt dagegen den Brandkopf und ggf. auch das Seekarkreuz weg, da man ja über einen Almweg auch rüber zur Hütte kommt. Nach der Pause wartete dann die Schlüsselpassage runter zum Sattel.

Das Kreuz ist in Sicht

Ausblick von der Stelle aus

Oben angekommen

Wieder Roß- und Buchstein

Lenggries mit dem Brauneck dahinter

Ausblick Richtung Wetterstein, erkennt man an der Zugspitze, dazwischen liegt die Jachenau

Und wieder mal der Hirschberg

Fockenstein samt langsam herbstlicher Wälder unterhalb

Und ein Blick zu den beiden letzten Gipfeln, die haben eher einen Grasigen Charakter
7. Spitzkamp-Brandkopf
Nach der kurzen Gipfelrast, gleich mal runter. Dort gilt es dann eine durchaus heikle Stelle herunterzukraxeln. Der folgende Sattel ist zwar nur 110m niedriger, allerdings zieht sich das im Steilgelände doch etwas hin. Unten kann man dann entweder dem Fahrweg folgen oder man steigt auf einem wohl aufgegebenen Steig in den Wald das kurze Stück zum Brandkopf hinauf, das ist übrigens bei mir die Bevorzugte Variante. Allerdings erfolgt halt der Abstieg von letzterem Runter weglos durch mit kleineren Schrofen durchsetzte Almwiesen. Ist allerdings komplett unschwierig, wenn man vom Spitzkamp runter ist hat man nur mehr leichtes Gelände.

Ind er Heiklen Stelle, rauf sicher leichter, aber da muss wohl was rausgebrochen sein so wie das aussah

Im Steilen Abstieg, allerdings folgt dann nur noch eine kurze Kraxelei

Seitenblick aus dem Spitzkamp-Abstieg

Eine der Felsigen Stellen, man muss da aber nicht direkt abklettern, aber in den I. Grad gehen die Kraxeleien schon

Hier ist das Gröbste durch

Das Schild sollte man Ernst nehmen, da hat man ohne Passende Ausrüstung und wenn man nicht Schwindelfrei ist Probleme

Auch der Steig zum Brandkopf ist nicht wirklich flacher, aber mit T2-3 wieder leichter

Ausblick kurz vorm Brandkopf mit 1568m der niedrigste der 5 mitgenommenen Gipfel

Oben angekommen, viel ist da nicht zu sehen, aber man sieht einen guten Teil des überschrittenen Kamms sowie den felsigeren Spitzkamp

Brandkopf-Gipfel

Blick hinter zum Schönberg, den hatte ich letztes Jahr auf einer Herbsttour gemacht

Wieder Roß- und Buchstein
8. Brandkopf - Seekarkreuz
Auf dme 4. Gipfel angekommen, nur kurz Pause gemacht und einfach auf dem Bergkamm entlang runter bis vor das Seekarkreuz. Dort wartet dann noch ein Gegenanstieg von etwa 100hm, der sich nachmittags natürlich, da es recht warm war (um die 22°C im Tal) sehr gezogen hat. Am Ende brauchte ich dann doch länger hoch es war halt für Mitte Oktober sehr warm. Oben gabs dann noch eine Gipfelpause, bevor es dann via Lenggrieser Hütte und den Grasleitensteig (den neueren) ins Tal ging. Am Ende musste dann, da lang ausgehalten sogar die Stirnlampe ran.

Wegverlauf im Abstieg, die Baumleiche leistet gute Dienste das Stück ist nämlich Weglos, aber einfach

Unten gehts einfach in der Wiese runter zum Sattel, wo dann nochmal ein 15-20 Minütiger Gegenanstieg zum Seekarkreuz wartet.

Verlaufen kann man sich aber nicht, immer geradeaus auf den nächsten Buckel halten

Hochplatte und wieder Roß- und Buchstein

Rückblick zu Spitzkamp und Brandkopf, letzterer kann ausgelassen werden war aber mit Abstand der Ruhigste Gipfel der Runde

Blick rüber in die Tegernseer Berge, rund um den Risserkogel

Fast oben, am Seekarkreuz war mit Abstand am meisten los, das ist aber auch vom Technischen her der einfachste Gipfel der Runde, und dazu ist die Hütte nur ca. 40 Gehminuten weit weg.

Ausblick
9. Auf dem Seekarkreuz
Nach der doch recht langen Runde über eine Hand Voll Gipfel am Seekarkreuz angekommen erst einmal eine weitere Gipfelpause eingelegt. Wie immer hielt ich es da oben wieder recht lang aus. Vom Seekarkreuz geh ich nämlich unter 20min Rast kaum Runter, da er eben ein sehr gutes Panorama bis ins Flachland hat. Mit knapp ner Halben Stunde war das eh noch kurz, somit konnte dann der Mittagsansturm auf der Hütte umgangen werden, weil erst gegen 15:00 dort angekommen. Abgegangen um 8:00, aber dazwischen halt eben noch eine mehrstündige Kammwanderung gehabt. Vom Berg kam ich dann erst so gegen 19:30 runter, da musste am Ende die Stirnlampe herhalten, die aber für solche Fälle immer im Rucksack oder im Winter in der Schijacke liegt.

Panoramablick vom Seekarkreuz

Mittig der Leonhardstein (der fehlt mir auch noch)

Gipfelkreuz, leider so einiges los, war aber an einem Sonntag mit Kaiserwetter zu erwarten

Talblick, von den 5 besuchten Gipfeln hat das Seekarkreuz den besten Ausblick, vor allem auch bis ins Flachland hinüber

Rückblick auf Teile der Tour

Guffert-Zoom, links natürlich noch Roß- und Buchstein

Brauneck und dahinter der Kamm zur Benediktenwand

Grasleitenkopf und darunter die Lenggrieser Hütte

Ausblick

Und Weißblauer Kitsch

Die bewaldeten Buckel dürften alle eher Richtung Jachenau sein, da fehlt mir noch alles obwohl nicht weit zu Fahren

Hirschberg und Leonhardstein

Ziel anvisieren

Zuvor wartet aber noch ein Vorbuckel, auf den man nochmal rauf muss, sind aber nur wenige Höhenmeter
10. Seekarkreuz - Lenggrieser Hütte
Nach der Pause gings dann erst mal auf dem Normalweg runter bis zur Lenggrieser Hütte. Tja da schlug dann das Sitzfleisch zu, es war bis gegen 17:30 ohne Probleme draußen in der Sonne auszuhalten, eher zu warm. Am Ende wartet dann allerdings noch ein etwa Zweistündiger Abstieg, je nachdem welchen Weg man nimmt. Am Ende ists bei mir wieder der normale Hüttenweg aus Lenggries-Hohenburg geworden der untere Grasleitensteig. Auf dem Weg runter musste ich dann erstmal eine laute Wanderergruppe vorbei lassen, das Geschnatter von denen ging mir doch etwas auf die Nerven, da ists besser die sind mal 2min weiter

Rückblick hoch

Blick runter zur Lenggrieser Hütte

Noch auf dem Graskamm

Hier kommt dann später der Weg vom Mariaeck aus an

Rückblick zum Gipfel

Wegverlauf erst über Wiesen, dann recht breit durch den Wald

Im unteren Teil, an der Hütte war ich dann schneller als gedacht, nach einer guten Halben Stunde ab Gipfel

Fast angekommen
11. Auf der Lenggrieser Hütte
Tja unten angekommen war noch einiges los, da blieb erstmal nur der Hauswandblick, später gingen aber die meisten Tagesgäste los und es waren nur mehr Einheimische oben. Also nach dem Essen den Platz gewechselt und noch bis gegen 17:30 oben geblieben, wäre aber noch Stunden gegangen. So liess sich dann eine Abendwanderung am Ende nicht vermeiden. Da ging die Einkehr mal wieder bis zum Absacker über, aber die Hütte hat halt auch eine sehr schöne Lage auf 1340m, danach muss man noch die knapp 700hm ins Tal absteigen.

Pause!

Und dazu ein Schweinsbraten zur Mass Bier dazu

Mit dem Enzian danach, hab aber die Einheit gewechselt

Ausblick auf der Hütte

Als es ruhiger wird hat man die Sonne gegenüber

Tja und da mans aushalten konnte gabs noch ein Bier, das ersetzte dann auch mangels nahegelegenem Gasthaus am Parkplatz auch den Absacker

Auf der Hütte auch gegen 17:00 war noch was los, die meisten waren da aber schon auf dem Weg runter

Stimmung gegen 17:00

Aber die Schatten kommen schon herein, kaum war die Sonne weg wurde es rasch kühler, daher auch aufgebrochen.
12. Talabstieg
Nach der langen Einkehr, gings auf dem Grasleitensteig hinab. Der ist größtenteils Leicht, da er aber die meiste Zeit im Wald liegt bricht die Dämmerung schnell herein. Unten kam ich erst im Dunklen an (Mitte Oktober nach 19:00 wenn mand ie Dämmerung ausnutzt). Gegen 19:30 dann im Tal angekommen, also nochmal einen kompletten Herbsttag ausgekostet. Wobei ein guter Teil halt auch Sitzstrecke war. Die letzte Stunde gings dann mit Stirnlampe hinab.

Abstieg im Wald, bis auf halber Strecke ohne Lampe, danach halt eben mit

Marterl am Weg, der ist glaub ich bei Holzarbeiten abgeflogen das Gelände ist aber so oder so durchaus steil

Goldene Stunde

Herbstwald, das musste rein, aber man sieht nur ein paar Bäume

Seitenblick

Weiter unten wird der Weg breiter, dort kann man unter anderem nach Fleck einem anderen Ortsteil absteigen, zur Hohenburg muss man weiter durch den Wald bis runter ins Hirschbachtal

Rückblick

Abendstimmung

Hier wurde dann die Stirnlampe ausgepackt im Wald sah man da nämlich nicht mehr allzu viel

Tja unten kam ich erst in der letzten Dämmerung an

Abendlicher Blick knapp überm Tal, unterwegs war da kaum noch wer, naja kommt halt auf die Ausrüstung an

Es wird dunkel
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 1150m
Abstieg: 1150m
Strecke: 17,2km (ohne Gewähr, da GPS-Aussetzer)
Gehzeit: 7 Stunden
mFg Widdi

