1. Erste Abfahrten auf der Alm
Nach Schipasskauf, gings dann gleich rauf zur Parkgarage an der Gondelbahn. Kommt am Ende etwas billiger als der Aussenparkplatz, bei dem man vom Parkplatzwärter abkassiert wird. Oben gings dann erstmal zur DSB Mezdi, auch den Übungshang unterhalb gleich in einem Aufwasch mitgenommen. Danach gings weiter zu den restlichen DSBs auf der Grödner Seite.

Zufahrt in den Tagen davor hats weiter oben ordentlich Neuschnee gegeben, wenn auch weit weniger als letzte Saison.

Abfahrten an der DSB, dort wars tw. erdig

Seitenblick, das alte Hotel Mezdi ist weg, dafür wurde dort ein neues Hotel gebaut

Wechsel rüber Richtung Sanon, war etwas schwierig durch den Neuschnee und begrenzte Sicht

An der Sanonhütte vorbei, die sind recht teuer

Abfahrt für den heutigen Tag zu flach

Wieder in der DSB Sanon, kurze Geschichte

Seitenblick aus der DSB Leo Demetz zur Contrinhütte, aber viel zu früh für eine Einkehr

Abfahrten an der DSB, auch eher leicht, wie die gnaze Alm und diesmal schneearm.
2. Wechsel zum Puflatsch
Nach einigen Abfahrten, gings dann weiter Richtung Puflatsch, wo ich erstmal hängen geblieben bin. Zunächst aber noch alle Abfahrten dazwischen mitgenommen. Leider ist auf der Seiser Alm fast alles eher kurz, aber für den Anreisetag passts. Das einzige Manko, dass man nirgends bis ins Tal abfahren kann, und somit immer auf die Gondel angewiesen ist. Durch den Neuschnee der Vortage wars oben oft etwas zu flach, man bekam kaum Tempo drauf.

An der 4KSB/B Icaro, sehr flach oben, erst unten kommt mal ein besserer Hang, bei Neuschnee kommt man nur langsam durch

Am Puflatsch gabs noch Nebelschwaden, die wurden später vom Sturm weggeblasen

In der 4KSB/B

Zwischendurch gabs mal einen kleinen Blick zur Seceda, aufgerissen hats erst Abends etwas

Der Schlern versteckt sich vorerst noch

In der DSB Steger-Dellai, eine neuere Graffer

Schlernblick auf der Abfahrt

So nochmal mit der DSB rauf

So auf dem Weg zum Puflatsch rüber

Blick rüber zum Puflatsch, dort erstmal festgebissen.
3. Auf dem Puflatsch
Nach dem Wechsel gings rüber auf den Puflatsch und zum SL Hexe. Da hats aber dank des Sturms gar keinen Spass gemacht, da zu flach für die ganzen Verwehungen und man war eher am Schieben, als am Fahren. Bin dann eher an der Kombibahn geblieben, gut das Übungsgelände musste ich dann auch mal mitnehmen, Am Ende wurden es 6 Fahrten an der Kombibahn und zwischendurch die Einkehr.

Sicht oben, diesmal aber durch Sturm eingeschränkt, die Kombibahn hielt trotz des Sturms durch.

IM SL Hexe, eine Fahrt reichte an dem Tag, zumal rechts eh nix ging

Auf der Abfahrt 80, also eher hellblau als rot

Schlernblick

Auf der Langen Variante

Unten kommt man im Übungsgelände Eurotel raus

Im Schlepper

Später gings mit der 4KSB Eurotel rauf

Danach mehrmals an der Kombibahn gefahren, die trotz Sturms mit voller Geschwindigkeit lief, in die Sessel kam man erst wenn 4 Leute im Zugang waren, wg. Gewichtsverteilung

Blick nach Kompatsch runter

Und Richtung Spitzbühel und Schlern auch mal geschaut

Auf der Standardabfahrt

Leider eher schlechtes Wetter gehabt, aber die Bodensicht blieb ok

Trasse 6KSB/B Panorama aus der Schwarzen Puflatschabfahrt
4. Einkehrschwung und letzte Puflatschrunden
Gegen 11:30 gings dann oben in die Wirtschaft. Zwischendurch gabs sogar einzelne zumindest Orkanartige Böen. Der Wirt wollte zum Rauchen, aber noch bevor er dazu kam hats ihn fast umgeblasen.
Die Einkehr fiel halt dann mit einer guten Stunde länger als üblich aus. Sicher hatte die Kombibahn bei der starken Böe auch kurz angehalten, konnte das aber nicht sehen. Danach gings nochmal für eine Runde in die Kombibahn und der Wind flaute später auch wieder ab, blieb jedoch stark.

Und in der Hütte drin, draußen hats einen manchmal fast weggeblasen

Natürlich wieder die Hexennudeln genommen, schön pikant

Danach noch ein Schnäpschen und ein Genußbier, wie fast überall natürlich Forst

Ab Mittag kam auch die Langkofelgruppe aus den Wolken raus

Wetterstimmung am Schlern

So nochmal runter

Und zwar über die lange Variante, aber mit 2,1km auch ned allzu lang

Ausblick zur Langkofelgruppe
5. Wechsel zum Spitzbühl
Nach 6x Puflatsch, wollte ich dann doch weiter aufs Joch. Von dort aus gings dann rüber zur Laurin-4KSB und weiter zur DSB Spitzbühl. Leider ist gerade die DSB eher lahm unterwegs, obwohl nette Abfahrten, wenn auch wie alles auf der Alm eher kürzer. Der Wind war später aber zum Glück schwächer.

In der 6KSB/B Panorama, Sturmbedingt meist mit geschlossener Haube

Puflatsch-Totale

Blick ins Grödner Tal hinüber

Schlernblick

in der 4KSB Laurin

Blick rüber zur neueren Seiser 16ZUB
6. Am Spitzbühl
An der DSB angekommen gings gleich 3x mit der DSB hoch. Dabei alle Varianten durchgemacht, sind bloss 2, aber man muss ja auch wieder zurück. Am Ende gings dann wieder rüber Richtung Saltria, schließlich fehlte mir der Gebietsteil noch. Hab am Ende quasi alles durchgemacht, wenn auch langsamer als sonst.

Eine der vielen im Sommer genutzten Almen

Abfahrten am Spitzbühl, gut zu sehen die scharfe Schneefallgrenze (lag knapp über 1100m)

Schlusshang

Wieder in der DSB zurück

Erste Auflockerungen Richtung Südwesten

Schlernblick, hier war ich schon wieder an der 4KSB Laurin zurück
7. Saltria und Florian
Nach 3 Runden an der DSB Spitzbühl, gings gleich wieder zurück Richtung Paradiso (nach dem Hotel am Lift benannt und weiter nach Saltria. Dort wartete dann noch die 4KSB/B Florian, bei der ich wie immer alle 3 Abfahrten durchgemacht hab. Bin am Schluss die lange Variante via Zallinger runter.

Langkofelgruppe mal wieder, trotz der Wolken geben die ein nettes Motiv ab

Am Goldknopf, die Speedtrap war noch zu, leider, lag aber wohl daran, dass es den Neuschnee total verblasen hat, auf eh schon wenig Grundlage.

Daher an der Floralpinabahn runter und Richtung Florianlift

In der 4KSB/B, war aber dank des Sturms oben nicht mit voller Geschwindigkeit unterwegs

Blick über die Mahlknecht-Polen zum Schlern

Und die Straße von der Rauchhütte runter sieht man auch

Auf der Abfahrt

Rückblick hoch, sind alles nette Autobahnen, bei einer Runde gar ned erst angehalten.

Sprung rauf, oben sieht man den Plattkofel, im Sommer eine nette Bergtour

Die 3. und letzte Runde ging dann hintenrum via Zallinger nach Saltria zurück

Hier gehts lang, aber alles eher flach und ziehwegig, aber kein Wunder bei 4,2km Strecke und nur gut 400hm

Unten kommt man beim Tirler raus, im Sommer geht dort ein bequemer Weg runter.
8. Am Goldknopf und Rückweg
Nach den drei Runden am Florianslift, gings wieder zurück Richtung Joch. Bin vorerst an den Goldknopfbahnen lang, trotz fehlender Speedtrap, da noch nicht genug Schnee. Später gings dann wieder auf den Rückweg zur 2S nach St. Ulrich runter. Allerdings laufen selbst Mitte Jänner die Anlagen tw. bis 17:00 Da ist trotz allem Klein-Klein ein Rückweg ab 16:15 vom Goldknopf noch früh. Drüben angekommen gings dann in die Gondel und danach zum Check-In ins Hotel. Der sonst obligatorische Absacker wurde an der Hotelbar nachgeholt.

In der 4KSB/B Floralpina

Wenig später war ich wieder unten und fuhr nochmal rauf, zog es vor durchzuziehen. Danach gings dann an die obere 4KSB/B Goldknopf

Schlernblick vom Goldknopf mit Zoom

Blick rüber Richtung Puezgruppe

Wetterspiele, da sich tw. auch ein wenig die Sonne durchkämpfte

Mahlknecht-Polen, ka warum die so heißen, die Gipfelchen sind genau zwischen Schlernmassiv und Langkofelgruppe

Blick in die Fermeda hinüber

Seider Alm, Seceda und Fermedagruppe von der Paradisoabfahrt aus, danach wars Zeit zurück zur 2S zu schaukeln

Wieder mal der Schlern

Sprung zurück zur Grödner Seite, dazwischen war ned viel zu holen, hatte es eilig

Wolkenstimmung am Langkofel die 2.

Feierabend-Zoom
Facts:

GPS-Track
Strecke: 104,5km
Vmax: 81km/h
mFg Widdi

