1. Morgendliche Bergfahrt auf den Puflatsch
Am morgen war wieder das gleiche Spiel, alles im Nebel, diesmal gabs jedoch ein paar kleine Sichtfenster zur Langkofelgruppe weiter. Wie üblich gings per Bus auf die Seiser Alm und danach zu Fuss zu den Liften rüber. Im Vergleich zu den Vortagen aber etwas bessere Verhältnisse gehabt, aber es hat wieder ums Verrecken nicht gereicht, dem Hochnebel zu entwischen. (Untergrenze 2200m)

Man sieht mal was, gibt aber mit dem Nebel ein nettes Motiv ab

Nett, aber ohne Nebel wärs mir lieber

Nebelschwaden auf dem Weg zum Lift

Und drin in der Gondel

Nebulöser Blick aus der Gondel

Fast oben, leider hingen die Nebelschwaden knapp über Puflatschniveau fest

Oben angekommen, bin erst einmal zur Engelrast rauf.
2. Auf der Engelsrast
Nach 5min war ich am Aussichtspunkt oben, da ich diesmal nicht über die Hexenbänke zum Marinzen absteigen wollte. Hatte die Tour über die Bänke ein paar Tage zuvor gemacht. Fernsicht gabs leider kaum, dafür aber nette Stimmungen mit den Hochnebelfetzen rundrum.

Kurzer Blick zum Schlern, bzw. der wäre hinter dem Hochnebel versteckt

Am Joch (2020m) gegenüber hängt die Suppe

Blick über die Puflatschalpe, der Puflatsch ist ja eigtl. kein richtiger Gipfel sonder eine Hochalm für sich

Blick ins Grödnertal hinüber

Langkofelgruppe

Ein paar Almhütten am Puflatsch

Seiser Alm und wieder die fotogenen Nebelschwaden an der Langkofelgruppe

Später sieht man auch mal den Schlern teilweise

Nochmal das Joch samt Spitzbühl mit Nebelschwaden
3. Engelrast - Arnikahütte
Nach der Fotosession and er Engelrast, gleich auf die eigtl. Tour. Zunächst den kurzen Spaziergang zur Arnikahütte hinüber gemacht. Dort gabs dann die erste Pause auf der recht kurzen Tour. Nach 2 Bierchen gings dann weiter Richtung Kastelruth. Komischerweise kam kaum, spielte am Marinzen die Musik auf zeitweise die Sonne durch, wenn auch seltener als 3 Tage zuvor.

Seitenblick Richtung Grödnertal, kaum sind die tiefen Nebelschwaden weg, gibts neue tiefliegende Wolken

Puflatschalpe, bzw. der Abschnitt bis zu den Hexenbänken

Am Schlern traut sich lediglich die Santnerspitze aus der Suppe

Ausblick kurz vor der Arnikahütte

Wegverlauf, diesmal den Spazierweg genommen, bzw. die Fahrstrasse

Pferde und Rindviecher auf dem Puflatsch

Später sieht man mal beide Spitzen, das Hochplateau blieb jedoch in der Suppe

Blick zur Arnikahütte und

Pause!

Gebäude bei der Arnikahütte, dürfte der Schafstall sein
4. Arnikahütte - Dibaita
Nach der kurzen Pause an der Hütte, gings gleich weiter zur Dibaita, wo dann der eigtl. Abstieg beginnt. Leider sah man auf dem Hinweg dank Nebelschwaden kaum was, aber immerhin steckte ich nur im Hangnebel drin. Zur Marinzenhütte runter gabs dann schon erste Wolkenlücken, klar da spielte ab Mittag jemand auf

Mal ein paar Almhütten

Das Gollerkreuz

Der Ausblick bestand aber hauptsächlich aus Nebelschwaden

Seitenblick, unten sieht man Normalerweise Kastelruth

Später erahnt man mal das Tagesziel

Kurz taucht auch mal der Schlern aus dem Nebel auf

Kleine Wetterspielerei kurz vor der Dibaita

Santner und Euringer werden gerade wieder vom Hochnebel erwischt

Nochmal die beiden Türme, wurden schnell wieder vom Nebel eingehüllt

Und angekommen, früher war die mal beim AVS, die haben die Hütte jedoch verkauft an privat.
5. Dibaita - Frommer
Die Hütte hab ich links liegen gelassen, hatte ja erst kurz zuvor an der Arnikahütte pausiert. Danach also direkt weiter zum Abstieg, der oben erstmal in Serpentinen durch den Wald führt. Unten kommt man dann an der Kreuzung zum Frommer raus. Allerdings bereits ein Stück vom Frommer weg bei einer der unzähligen Almhütten auf der Seiser Alm.

Wegverlauf im Wald

Bei einem Aussichtspunkt samt Bank, nur von der Aussicht war nicht viel übrig

Geländeneigung am Abstieg, der Weg geht aber wesentlich bequemer talwärts

Weiter unten kommt man auf einer Wiese raus, hier sieht man auch die Einsetzende Nadelverfärbung bei den Lärchen

Mal ne kurze Pause auf der Wiese gemacht, da nett gelegen

Pilzbefall

Rückblick hoch zu den Abstürzen am Puflatsch

Wenig später bei der Alm angekommen, diese ist jedoch nicht bewirtschaftet
6. Frommer - Marinzen
Nach dem Abstieg vom Puflatsch, gleich am Abzweiger nach rechts weiter. Der Weg geht ständig durch den Wald, gewährt aber ab und zu auch mal einen Ausblick ins Tal. Dazu immer mit etwas auf und ab, bevor es Richtung Marinzen steiler runter geht. Später kommt man an einem Wegkreuz vorbei und kurz danach an der Hütte an.

Wieder einmal Pilzbefall

Dunstiger Blick nach Seis hinunter

Auch Richtung Eisacktal sieht man runter, wenn auch dunstig

Blick zum Rittner Horn

Wieder mal Seis

Blick zum Schlern, lediglich die vorgelagerten Türme sind stückchenweise zu sehen

Wegverlauf im unteren Teil

Bevor man kurz vorm Marinzen auf einer Wiese raus kommt

Am Wegkreuz angekommen, an dem auch einige Sterbebilder hängen

Rückblick zum Kreuz

Witzigerweise ist genau überm Marinzen eine aufgelockerte Stelle, ansonsten fast alles dicht rundherum

Am Fischteich angekommen

Pferde nahe des Weihers.
7. Auf dem Marinzen und Talfahrt
Am Tagesziel angekommen erstmal einen guten Platz gesucht und anschliessend eine lange Pause gemacht. Diesmal wieder mit Livemusik, allerdings hat nur einer der bis zu Drei Bergvagabunden aufgespielt. Normal spielen Vater und Sohn zusammen auf. Im Winter, spielt ab und an noch ein Dritter auf, der wohl mit den beiden befreundet ist. Zwischendurch gabs auch mal Witze zu hören.
Gegen 16:30 gings dann mit der DSB runter. Und auf den Punkt genau in der Ferienwohnung angekommen ging einer der möglichen Schauer an jenem Tag nieder.

Der Schlern bleibt weiterhin im Nebel

Heute war nur einer der Bergvagabunden anwesend, da der Sohnemann im Brixner Krankenhaus Dienst hatte

Pause, ok war schon abgetrunken

Was juckt da so???, mag sich die Ziege wohl denken

Zwischendurch wurde auch mal die Quetschn weggelegt und ein Witz gerissen

Kaum war die Musik aus, zog es auch am Marinzen zu

Talfahrt nach Kastelruth, es blieb noch trocken

Im Steilstück sieht man den Ort gut

Seitenblick, leider wirds immer trüber

Im unteren Trassenteil

Schlernblick kurz vor der Talstation

Feierabend, unten noch 2min durch den Ort und in der Ferienwohnung zurück
Facts:

GPS-Track
Aufstieg:100hm
Abstieg: 795hm (gesamt)
Strecke: 13,1km, davon 10,5km zu Fuss
Gehzeit: 3,5 Stunden
mFg Widdi

