1. Erste Runden auf der Alm
Nach der durch diverse Stockungen langen Anfahrt. Das ging schon vor Garmisch los, obwohl dort noch wenig geöffnet war gings rüber nach Ehrwald, wo sich schon so einige Busse befanden, die gerade ausstiegen. Zum Glück bleibt mir dank Saisonkarte der Liftkartenkauf erspart, somit war ich vor den Massen oben. Dann kurz am Kurvenlift lang und später zum Ganghofer-Blitz weg.

In der langen und flachen Gondelbahn

Oben hats noch etwas geschneit, später riss es jedoch für ein paar Stunden auf

Im SL Hochbrand

Danach runter zum Ganghofer Blitz und endlich mal Nordseitig Pulverschnee vorgefunden

Seitenblick zur Mittelstation

Später reissts von der Mieminger Kette aus auf
2. Wechsel ins Gaistal
Nach dem Einfahren, gleich mal rüber zur alten DSB Issentalkopf, die nächstes Jahr weg kommt. Vorarbeiten für den Ersatz hatte ich bereits im Sommer gesehen. Damit wird auf der Alm das letzte Nadelöhr beseitigt, allerdings wirds dann mit der relativen Ruhe im Gaistal Feierabend sein und danach sich bei allmählich schönem Wetter dort hinten festgefahren.

In der alten DSB

Oben hing noch der Nebel drin

Man kommt an die Waldgrenze

Oben waren dann Nebel und Schneefall fast weg

Sie kämpft, und gewinnt später

Im Gaistal, netter Pow, allerdings alles eher flach
3. Vormittags im Gaistal
Nun gegen 9:30 war ich bereits drüben und erstmal hinten mehrmals an der 6KSB/B Gaistal gefahren. Nach 5 Runden wurde es mir dort zu voll. Zudem riss es auf und daher wollten erst Recht alle hinter und ab in den Neuschnee. Als ich nochmal in die DSB Issentalkopf wollte, fand ich dort eine große Menschenrtraube vor, das wird da sicher seine 15-20min gedauert haben, also nix wie ab zur Einkehr.

Letzter Neuschnee, danach gleich die Sonne, ausserdem waren die Temperaturen endlich mal winterlicher

Blick in die Mieminger Kette, hinten an der Hohen Munde hängen noch ein paar Wolken

Auch von der Zugspitze verziehen sich die Wolken

Bei der Sonnenspitze ging noch eine Nebelschwade durch, aber auch die war bald weg

In der Gaistalbahn

Nochmals das Wettersteinmassiv

Blick in die Mieminger, nachdem der Nebel abgezogen ist

In der Leutasch dauerte es etwas länger mit der Wetterbesserung

Irgendwo hier muss es Richtung Gatterl gehen, an den latschen sieht man, dass es immer noch zu wenig Schnee hat

Rückblick hinter zur Zugspitze

Und rüber in die Mieminger

Blick ins Ehrwalder Becken und ob der Hangwolken alles richtig gemacht

Sonnenspitze und wenn auch abgeschnitten die Menschentraube vor der DSB

Auf dem Weg zur Einkehr, oben der Hohe Gang, den hatte ich im Sommer schon einmal gemacht.
4. Einkehrschwung und erste Talabfahrt
An der Ganghofer-Hütte angekommen, gings gleich an die Bar und danach auf die Terasse, da die Temperaturen in der Sonne trotz des Neuschnees recht angenehm waren und dennoch viel zu warm für Jänner. Danach im Ganghofer-Blitz hoch und auf dem Weg runter dann einen folgenloser Sturz. Hatte eine Begegnung der Dritten Art mit einer Schikursgruppe und eines der Zwergerl versehentlich abgeschossen. Zum Glück ist aber ausser abgegangenen Ausrüstungsteilen nichts passiert.

Pause!

Wieder die Sonnenspitze und unterhalb der Hohe Gang

Danach wieder im Ganghofer-Blitz hoch und runter

Mal wieder nach Klein-Kanada, bzw. in die Mieminger Kette geschaut

Nochmal bei der Hütte vorbei und runter, weiter unten passierte es dann

Wieder in der Gondel, erstmal musste der Sturz verdaut werden
5. Letzte Runden in Ehrwald
Nach der erneuten Bergfahrt, erst nochmal an die Schlepper rüber und danach bloss noch zur Issentalkopfbahn und von dort aus ein letztes Mal ins Tal, bevor es an den Gebietswechsel ging. Auch in der Panoramaabfahrt war ein Schikurs anwesend, der hat aber wenigstens schnellere Fahrer durchgelassen. Schneemäßig hatte mich das Wetterstein-Teilgebiet nciht gereizt und auf Lermoos irgendwie keine Lust gehabt, also gings stattdessen rüber nach Berwang, wo ich schon länger nicht mehr war.

Seitenblick aus dem Hochbrandlift

Wieder die Mieminger

Und ab in den Klämmlilift, der mir noch gefehlt hat

Blick ins Steilstück, glaub kaum, dass ich nochmal auf dne Lift komm heuer

Zunächst flach über Almgelände, danach immer steiler hoch bis zum Gipfel. Bin gespannt wo die Nachfolgerin endet

Ab ins Steilstück

Blick auf die Zugspitze

Auf der Panoramaabfahrt

Wieder die Mieminger Kette, später gings dann ins Lechquellengebirge rüber

Seitenblick

Wieder auf der Talabfahrt, diesmal ohne Begegnung der Dritten Art

Untenraus leider sehr ziehweglastig, die Gondel hat einfach zu wenig Höhenunterschied
Facts Ehrwalder Alm:

GPS-Track
Strecke: 51,5km
Vmax: 83,1km/h
6. Erste Runden in Berwang
Nachdem ich in Ehrwald meine Sachen zusammengepackt hatte, gings noch für den Nachmittag rüber nach Berwang. Dort kam ich nach 15min Autofahrt an. In Bichlbach waren gleich deutlich weniger Busse, aber später stiess ich dann beim Thanellerkarlift auf die Reisegruppen, was mit einer 15min Wartezeit bestraft wurde. Hab mir da wohl einfach einen Spitzentag der Saison ausgesucht, was das Schifahreraufkommen betrifft. Trotzdem langte die Zeit noch für die meisten Abfahrten, lediglich den Bichlbacher Tallift musste ich auslassen.

Sprung nach Berwang.

Bergstation Sonnalm mit überdimensionalem Teddybär auf dem Dach (ist aber kein Plüschbär)

Ausblick von der Abfahrt, auch dort war viel los, es verteilte sich aber besser als in Ehrwald

Im Bil(l)iglift, leider gabs drüben am Thanellerkar dann das böse Erwachen in Form einer Warteschlange

Ausblick rüber zum Hönig, früher gabs auch dort einige Schilifte

Auf der Abfahrt, bin danach gleich zum Rastkopf hinter.

Schiweg zum Rastkopf, kaum benutzt an dem Tag, aber ich wollte ja möglichst alles erwischen.
7. Am Rastkopf
Nach der Warterei am Thanellerkarlift, hab ich mich ganz hinter verzogen. Allerdings waren die Verhältnisse aufgrund der geringen Naturschneelage tw. jenseits von gut und böse. Man fand eigtl. überall entweder Eisplatten, Steine oder Dreck vor. Am Schlimmsten wars im Mittelteil der schwarzen Abfahrt, da konnte man keine Belagsschonende Linie finden. Unten am Rinnerlift gings kurioserweise recht gut, oben auch. Für den Wechsel zurück, hab ich mich ab dem Schiweg ins Gelände verzogen, da besser zu fahren gewesen als die offizielle Piste. Die Option haben mehrere gewählt, trotz sichtbarem älterem Lawinenabgang. Unten kam ich dann wieder auf dem Zieher raus.

Ausblick vom Rastkopf

Blick rüber ins Berwanger Tal

Sprung runter nach Rinnen, auf der Abfahrt war Vorsicht angesagt ob der geringen Schneelage

Ausblick unten

Im Rinnerlift, hier war kaum was Präpariert wohl Schneelagebedingt, fuhr sich aber sehr nett

Zieher rüber Richtung Berwang, man landet aber dennoch bei der DSB

Wieder ein Blick ins Ausserfern, grob Richtung Reutte hinüber

Leider musste ich dann doch in das schlechte Stück, zum Glück konnte man über einen Weg ins Gelände ausweichen, wo es steinfrei durch ging
8. Erneuter Besuch im Tahnellerkar
Gegen 15:00 war am Thanellerkarlift kaum noch was los, also gleich noch 2x damit gefahren, bevor ich mich an die restlichen Gebietsteile gemacht hab. Hab am Ende dort fast alle offenen Abfahrten durchbekommen, bevor ich mich über diverse Übungslifte wieder in den Sonnalmbereich verzogen hab.

Im Kurvenlift

Seitenblick zum mittlerweile wieder bedeckten Thaneller

Verlauf nach der Kurve

Berwang vom Thanellerkar aus

Auf der Abfahrt, bei den Wiederholungen kaum angehalten

Und bereits wieder auf dem Egghof Sun-Jet angelangt
9. Letzte Runden in Berwang
Gegen 15:30 gings dann wieder rüber und dort noch alle Lifte durchgemacht. Später dann die letzte Abfahrt so geplant, dass ich noch einmal in die Kombibahn konnte, welche sogar an Weihnachten bis 16:45 läuft, im Jänner daher erst Recht. Bin zwischendrin noch zu den beiden hinteren Übungsliften, wo ich nach den schnellen Runden wg. 3-minütiger Zeitsperre gar nicht so leicht durchs Drehkreuz kam. Am Ende noch 2x Sonnalmbahn und dann noch 2x ins Tal nach Bichlbach gefahren

Im sehr kurzen Braunilift, kaum oben ist man wieder unten, bei 20hm auf 150m Strecke aber kein Wunder

Totale des Bärenbadlifts, auch sehr kurz, aber etwas steiler und mit Waldschneise

Drin, oben ist schon wieder Schluss, aber beides gute Übungslifte

Wieder im Ort, hinten stehen noch die Leichen des Stillgelegten Hönig-Gebiets herum

Naturschneelage im "Winter" 2013/2014 an Südhängen auf knapp 1400m, also in normalen Wintern ist das eher Flachlandminimum

In der Sonnalmbahn mit Talfahrstück

Langsam trübts wieder ein

Rückblick Richtung Reutte
10. Talabfahrts-Doppelpack zum Schluss
gegen 16:25 oben angekommen, gings erst einmal über die rote Berwanger Talabfahrt hinab, danach noch einen der letzten Sessel bekommen und wieder vorne runter, diesmal über die blaue. Leider gabs keine gescheite Absackerlocation am Weg, also gings in die Pizzaria über der Talstation. Danach gings mit Pause heimwärts und der übliche Garmisch-Stau war dann schon lang weg.

Und nix wie rein in die Bichlbacher Abfahrt

Blick ins Tal

Nun kämpfte die Sonne wieder, verlor aber den Kampf gegen die Wolken

Totale von Bichlbach

Um 16:40 nochmal hoch gefahren und danach über die blaue runter

Oben fällt Nebel ein

Dämmerstimmung an der Bergstation gen Berwang

Seitenblick unten raus

Im unteren Teil der blauen Abfahrt, hinten letzte blaue Lücken
Facts Berwang

GPS-Track
Strecke: 37,8km
Vmax: 75,7km/h
mFg Widdi

