1. Anfahrt nach Karlsfeld
Am 7.07. bin ich wg. des Siedler - und Seefests mit dem Rad mal nach Karlsfeld rüber. Ganz einfach über die Hügel drüber, durch Dachau durch und hinterher erstmal auf den Festplatz. Dort jedoch nicht in Tracht einmarschiert, ist nix fürs Fahrrad und wenn ich mal drauf gehe, dann eh nur wenns einigermassen Badetauglich ist. Nunja Baden ging ich danach auch noch, war aber durch den Wind und nur 23°C (Luft) grenzwertig.

Beim Kriegerdenkmal ein erster Stopp. Die Strecke von zu Hause bis Niederroth bin ich durchgefahren

Später immer bei angenehmen Temperaturen am Radweg nach Dachau entlang. Leider hats hier immer einige Hügel, über die man muss.

In Etzenhausen wurde grad an dem Riesigen Windrad gebaut

Irgendwo in Dachau

Kurz vorm See ist dann diese Schlüsselstelle zu meistern, extrem eng und unbequem, Alternativ kann man über Dachau-Ost fahren.
2. Auf dem Siedler- und Seefest
Am Siedler- und Seefest angekommen spielte über Mittag auf der Terasse eine Dixieland-Gruppe aus München auf, alles schon Herren älteren Semesters. Den Namen der Gruppe hab ich mittlerweile vergessen. Danach nach dem Mittagessen eine Platzrunde gedreht und von den Schlägereien, die es vor 20 jahren oder so gab, gabs heuer keine Einzige.

Pause, erst eine Radlermass dann eine normale Mass, mehr wurde es aber nicht mehr.

Totale der Gruppe

Den fuhr ich ned, hätte dem Hendl wohl ned gut Bekommen

Simulator, hab ich so noch nie auf nem Fest in der Region gesehen

Rally 2000, auf den bin ich rauf, davor die komischen Wasserbälle

Mit dem Taumler hinten hatte ich meine Probleme, aber eher beim Stehenbleiben in Fahrt, (Aufstehen erwünscht!)

Bin danach wieder weiter, Badesachen hatte ich mit, also ab an den See
3. Relaxen
Nach dem Festbesuch wieder an meinen Stammplatz. Heuer war ich eh trotz des sehr guten, weil warmen Sommers eher selten am See, da es oft stabiles Wetter mit eher geringer Gewitterneigung hatte. Trotz der nicht allzu hohen Temperaturen war jedoch viel los und einzig der Wind wurde manchmal lästig. Später gings dann mit dem Rad bis Dachau und anschliessend per A-Linie zurück.

Blick von meinem Liegeplatz

Viele sind nicht reingegangen, hatte aber auch nur so 20°C Wassertemperatur

Karlsfelder-See Standardblick, aber an heißen Tagen ist da die Hölle los

Abendessen, nein Quatsch, hatte an dem Abend keine Ente

Bei der Brücke über die Bundesstraße

Blick rüber zur Dachauer Altstadt
Facts: 07.07.2013

GPS-Track
Strecke: 27km (29km mit Rückfahrt heim)
Vmax: 51km/h
4. Radtour nach Unterschleissheim - Anfahrt bis Ampermoching
Am 29.09. trotz des nicht besonders sympathischen Wetters, nämlich bewölkt, hochneblig, nur ab und an Sonne, sowie Ostwind die längste Tour heuer gemacht. Leider ein paar mal verhauen, da ich mit der Topo-Deutschland nicht umgehen kann. Die Anfahrt ging zunächst über Hügel Richtung meines Arbeitsplatzes in Ampermoching. Die gleiche Strecke fährt ein Kollege von mir (Bäcker) seit Jahren täglich von Pipinsried und wieder zurück (23km). Also mit meinem wenigen Training hat mir das Stück bis Ampermoching gereicht. Danach wars zum Glück flacher, weil bereits Schotterebene.

Aus dem Ort raus, drüben einer der wenigen größeren Höfe hier

Einige Sonnenblumen waren noch da

Blick nach Straßbach, ist ein kleines Kaff bei mir in der Nähe

Bereits in Großinzemoos

Die Laubverfärbung setzte grad ein, aber der Tag war eher Katzengolden

Ausblick kurz vor Schönbrunn

Sprung zum Zieglberg, komplett runter geht ned, weil unten eine Scharfe Kurve folgt

Gänse in Lotzbach, fingen laut zu schnattern an wenn man vorbei kam, naja und am Martinstag landen so einige auf dem Teller

An der Stelle hatte ich im März den Unfall, seitdem meide ich das Moos nachts.
5. Ampermoching - Unterschleissheim
Gleich hinter Ampermoching weiter Richtung Haimhausen und ab ins Moos. Die ganze Strecke geht komplett flach bis an den Stadtrand. Bin dann gleich zu meinem Lieblingschinesen und ab ans Buffet, hatte ja ob der Anfahrt mit dem Rad einen Bärenhunger mitgebracht. Bier gabs auch, habs aber ned auf Foto, das wollte ich in dem Lokal ned machen. Aber die Tour schreit eh mal ohne Verhauer im späten Frühjahr nach einer Wiederholung, obwohl etwas länger.

Über die Amper drüber

Das Windrad sieht man aus dem ganzen Landkreis, trotz Bewölkung ists auch vom östlichen Landkreis sichtbar (15km weg)

Kapelle Maria im Moos, die Strecke durchs Moos ist eine ideale Radlstrecke, flach und mit etwas Abwechslung

Bin dann in den Feldweg und rüber nach Unterschleissheim, folgt man der Straße weiter landet man in Oberschleissheim oder an der Ruderregattaanlage.

Ideale Strecke, immer flach dahin, da bereits in der Münchner Schotterebene

Leider muss man am Schluss durchs Gewerbegebiet, hinten das Dolce-Hotel (hätte ich gerne bekommen die Stelle, aber 22km/Richtung waren denen wohl zu viel.
6. Unterschleissheim - Ampermoching
Nach dem reichhaltigen Mittag, gings mit 2 Verhauern wieder zurück nach Ampermoching. Leider führten nämlich 2 Wege in die Irre und die hatte ich erwischt, also mehrere Strafrunden, wodurch sich die Tour auf 53km aufaddiert hatte. Vllt. mal schauen, ob ich irgendwo eine Wander-und Radlkarte aus der Gegend rumliegen hab. Jedenfalls ist das Hühnchen nächstes Jahr noch zu rupfen!

Irgendwo bei Haimhausen, leider war das der falsche Abzweiger

Sprung nach Inhausermoos samt seiner Kirche

Bewölkter Ausblick

Blick nach Haimhausen

An der Amper angekommen

Fußgängerbrücke nahe Kaltmühle

Die Maisfelder waren noch nicht abgeerntet

Altwasserarm der Amper
7. Rückfahrt nach Indersdorf
Ab Ampermoching, bin ich zunächst auf dem gleichen Weg entlang, hab mich aber bei Lotzbach für einen Abstecher über Mariabrunn entschieden. Dort kehrte ich jedoch nicht noch einmal ein, sondern einfach nur kurz zum Kirchlein und danach bis Röhrmoos zurück. Ab Röhrmoos gings dann weiter auf der gleichen Strecke zurück. Die über 50km habe ich dann an meinem Hintern bemerkt, nur das Wetter hätte besser sein können. War das typische Herbstgrau mit Sonne zwischen 15:00 und 18:00 und davor kurzzeitig. Trotzdem haben einige Ingolstädter eine Ausfahrt gehabt, so dass diesmal zwar keine Ferarris, dafür aber einige andere Oldtimer auf dem Parkplatz der Wirtschaft waren

Hier entschied ich mich nach Mariabrunn zu radeln, hinten müsste Haimhausen sein

Blick auf Mariabrunn

NSU RO 80 aus den späten 60ern

Ein altes Audi-Coupe, aus den späten 50ern/frühen 60ern, es waren aber noch mehr Oldtimer auf dem Parkplatz

Das Kirchlein in der Totalen

Hier gings dann entlang, hab den Hügel hochgeschoben (bissl müde gewesen)

Pflanze am Weg, was keine Ahnung, gab aber einiges an Springkraut dort

Hinter Großinzemoos gabs endlich einen größeren sonnigen Abschnitt

Sprung nach Kloster Indersdorf, danach war die Tour vorbei
Facts. 29.09.2013

GPS-Track
Strecke: 52km
Vmax: 44km/h
mFg Widdi

