Zu Beginn herrschte tolles ,wenn auch kaltes Frühherbstwetter:

Unten die Pfarrkriche St. Joseph von Obersorpe:


Links der Heidberg (727 m), im Hintergrund der Ohlberg (681 m) :

Dann ging der Sauerland - Höhenflug scharf links den Berg hinauf. Ein ausgewaschener und matschiger Weg:

An einer Wegkreuzung dann dieser stumme Zeuge:

Weiter ging es nach Rehsiepen. Links im Ufer fanden wir jede Menge Pfifferlinge:

Der Weg führte nun in einer großen Schleife wieder zurück zum Hunausiepen. Im lichten Fichtenwald nun überall Waldameisen und ihre Behausungen:

Das Wetter schlug nun um. Es zogen dichte Wolken auf und der Wind frischte unangenehm auf:

Und dann hätten wir ihn fast übersehen, diesen Gesellen hier:

Dick und fett stand er im Unterholz:


Geschätzte 1,2 kg. Ein Prachtexemplar, das leider mit Maden durchsetzt war, also nicht genießbar:

Drei Wege führen vom Hunausiepen nach Rehsiepen. Über den untersten sind wir losgegangen, über den höchsten wieder zurück. Nun nahmen wir den mittleren Weg. Auch von hier eine schöne Aussicht über Obersorpe und das obere Sorpetal:

Sedum - Fetthenne:


Nanu denkt die Kuh:

Da müßt ihr lang:

Blick auf Rehsiepen:

Es ging nochmal hoch in die Wälder, wo wir erneut etliche Pfifferlinge fanden. Schließlich kamen wir wieder an der Wegkreuzung mit der alten Buche an:

Auf der selbst Pilze wuchsen:

Das muß früher ein Riesenbaum gewesen sein:

Nochmal die Kirche in Obersorpe:


Nochmal Rehsiepen:

Dann waren wir wieder im Hunausiepen angelangt. Der Hunaubach, der oben auf 800 m entspringt:

Zwar war die Ausbeute in der fortgeschrittenen Pilzsaison nicht mehr so gut, aber knapp 1 kg Steinpilze und ebenso viele Pfifferlinge sind dennoch nicht schlecht.


