Der Blick, auf das Ende des letzten Teiles. Der Blick nach Hermannsreuth:

Ein Blick Richtung Osten. Dort liegt der abgelegenste Ort, die Kellermühle, auf 650 müNN. Oberhalb ist der Böhmische sehr aktiv. Im Jahr 2006 sah es dort oben so aus wie auf Bild 2:


Auf Sandwegen hinüber zum Ahornberg. Auf dem zweiten Bild, sind wir auf 765 müNN:


Nun sind wir heraußen aus den Wäldern. Wir kommen auf den Ahornberg, mit seinen verstreuten Gehöften. Dort oben gibt es auch noch 3 Bunker aus dem zweiten Weltkrieg, die in den Wäldern liegen. Der kleine Wald, ist der Gipfel des Berges, mit 793 müNN. Das letzte Bild, ist der Blick ins Tal auf 500 müNN:



Nun geht es wieder ins Tal. Insgesamt geht es auf rund 9km ins Tal. Im steilsten Stück, sind es 13,5%. Nach den ganzen Anstiegen, eine schöne Erholungsphase:

Der Blick zu den Windrädern am Ahornberg, mit dem Blick in Richtung Silberhütte. Wenn es nach den Gemeinden geht, wird man irgendwann viel mehr Windräder stehen sehen, sogar direkt auf den Grenzkamm sollen 150m Ungetüme gestellt werden:

Hier, der versprochene Blick zum Steinwald. Ganz links auf dem ersten Bild, das Ende des Steinwaldes. In der linken Bildmitte das Fichtelgebirge, mit der Kössaine, auch 945 müNN. Dahinter dann der Ochsenkopf und der Schneeberg. Auf dem zweiten Bild, der Zoom zum Steinwald. Die Platte mit 946 müNN:


Einfach Blicke über die hügelige Landschaft.... ohne viele Kommentare dazu:




Steinkreuz, mitten in der Flur...

Eigentlich hätte ich den einfachen Rückweg nehmen können. Da aber noch Zeit war und ich noch nicht richtig müde war, nahm ich mir noch einen letzten, kernigen Anstieg zur Brust. Diesmal maximal 12 % Steigung, nach 35 km Strecke. Diese können sich natürlich etwas hinziehen:


So, oben an diesem Berg, noch ein kleiner verstohlener Blick hinüber zum Ahornberg. Dort stand ich 12 km vorher auf 780 m. Jetzt sind wir auf rund 551 müNN angekommen:


So, dies war dann die 4-teilige Tour, mit Bildern. Ich hoffe es hat gefallen. Vielleicht verirrt sich jemand von euch, oder der dies hier sieht, mal in die Gegend zum Radfahren. Man kann es nur empfehlen. Diese Tour ist die kürzest mögliche Anfahrt zum Grenzkamm. Die letzte Tour des Jahres war noch länger, auch zum Grenzkamm hinauf mit noch etwas mehr Höhenmetern.
Hier noch ein paar kleine Daten und die Karte:
Fahrtstrecke: 36,10 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,51 km/h
Höchstgeschwindigkeit: 61,0 km/h
Höhenmeter: 503 m
Tiefster Punkt: 484 müNN
Höchster Punkt: 795 müNN
Fahrtdauer: knapp 2 Stunden (mit Bilder machen)
Für die Statistiker, natürlich den Höhenverlauf der Tour. Man sieht dass diese Tour langsam ansteigend war. Dann der deftigere Sprung, rauf zur Grenze, und dann ab dem Ahornberg wieder nach Unten.
Habe auch mal die Google Earth Höhenkarte mit angehängt, da sehen die Anstiege etwas heftiger aus, wobei die Höhen doch nicht passen, es sind wirklich 795 müNN.
Ist zwar eine etwas anstrengende Tour, aber die 500 Höhenmeter gehen schon in Ordnung.

Quelle: www.outdooractive.com

Quelle: www.google.com
Zum Abschluss noch eine kleine Auflistung, der steilsten Anstiege:
Auf 559m Länge --) 62 Höhenmeter --) max. 19,4% --) ø 11,1% auf 559m
Auf 705m Länge --) 47 Höhenmeter --) max. 12,5% --) ø 7,0% auf 705m
Auf 493m Länge --) 31 Höhenmeter --) max. 10,8% --) ø 6,7% auf 493m
Auf 274m Länge --) 20 Höhenmeter --) max. 10,5% --) ø 7,4% auf 274m
Auf 272m Länge --) 17 Höhenmeter --) max. 12,0% --) ø 6,6% auf 559m
Somit hatten wir auf rund 2,3km eine ganz schöne Höhe überwunden. Insgesamt 177 Höhenmeter, auf 2,3 km Länge. Damit sollte es widerlegt sein, dass es hier überall nur flach dahin geht.
Viele Grüße aus Nordbayern
Markus

