Die Sorpe friert immer mehr zu und nimmt bedrohliche Ausmaße an:


Stellenweise war sie ganz unter dem Eispanzer verschwunden:


Blick auf die Kunstschmiede und den Burgberg dahinter:

Auch dieser Waldweg war teils stark vereist:


Unten an der Sorpe war es dann bitterkalt:

Unschwer zu erkennen wie kalt

Im Rellmecketal hingegen schien bereits die Sonne und die hatte Kraft. Es war spürbar wärmer als im Schatten:

Doch auch hier sorgt der spärliche Schnee dafür , das es nachts sehr stark auskühlt:


Denkt man sich den Schnee weg, könnte es auch ein milder Märzmorgen sein:

Zwei Rehe auf der Flucht vorm Schumi:

Zwergberg ohne Schnee auf den Bäumen:

Sonniger Buchenwald oberhalb von Niedersorpe:

Eisvulkan:


Im Oberdorf von Niedersorpe ist die Sorpe so hoch gestiegen, das nur noch knapp 30 cm fehlen und der Bach überspült die L 742 :



Bis diese Eispanzer mal weg sind ,dürfte es Wochen dauern:

Auch bei unserem Nachbarn steigt die Sorpe bedrohlich hoch:

Viel fehlt nicht und er hat das Wasser im Keller stehen:



