Vom Friedhof hier bin ich dann über den Hohlweg zum Weissen Kreuz gewandert.


Dann ging es den Schellhornweg zur Hardt hinauf:

Es begann wieder leicht zu schneien und je höher man kam, umso nebliger wurd es:


Auf dem Weg zum Schellhorn:

Der Schnee lag schon deutlich höher, ist auch eine geschützte Ecke hier:

Diese Bank dürften einige schon kennen:

Nun stiefelte ich durch den feinen Pulverschnee weiter zur Waldemai hoch:


Dann erreichte ich die Nebelgrenze:

Jeden Meter höher sahen die Bäume winterlicher aus und zum Schnee gesellte sich dicker Reif:



In natura sah alles eindrucksvoller aus. Eine traumhafte Hochwaldkulisse:



Als wären die Bäume am schimmeln:





Schließlich konnte ich die baumlose Hochfläche der Esenbeck erkennen:

Hier bog ich dann links ab und stapfte zum Waldemaikopf hinauf:

Geschätzte 30 cm lagen auf dem noch unbenutzten Waldweg:


Dann war ich oben angekommen:


Einmal rum um den Kopf dann weiter. Hier müßen noch einige Wurzeln geknackt werden:

Stacheldraht mal anders:


Nach knapp 2 h ging es wieder zurück Richtung Tal. Nochmal ein kurzer Blick auf die Waldemai:

Auch Niedersorpe präsentierte sich etwas winterlich:



Gegen 12 Uhr war ich zurück am Friedhof:






