1. Bergfahrt zum Stadtberg + Weinbergerhaus
Nach rund 1,5h Anfahrt noch etwas zu früh dran gewesen, wobei jedoch am Morgen so einiges am Sessel los war, es gab sogar Einige Minuten Wartezeit, bevor es gegen 8:45 nach oben ging. Der Lift geht über 2 Sektionen und nimmt schon mal gut 750hm an Abstieg ab. Viele wollten wohl Richtung Kaisertal, auf dem Weg hinter zur Kaindlhütte und weiter zur Walleralm war am Vormittag nicht viel los. Oben dann erstmal rüber zum Weinbergerhaus und ein Frühschoppen mit Blick nach Bayern rüber.

Morgendlicher Blick zur Festung am Abend wars dann zugezogen, es blieb aber bis zum Abend trocken

Blick rüber zum Lift der sollte ab 8:30 laufen, gegen 8:45 gings dann für mich auch nach oben

Und drin der erste Anstieg ist recht steil, bevor es dann Flacher zur Mittelstation geht

Im Mittelteil der unteren Sektion, fährt halt meist durch den Wald, später mit Seitenblicken ins Kaisertal hinein

Im flacheren oberen Trassenteil, bis nach knapp 393hm die Mittelstation auf 894m Höhe erreicht wird

Noch ein Talfahrtstück bis hinten die Station in Sicht ist

Bereits in der 2. Sektion, und auf der Duxer Alm ist wohl ein neuer Pächter drauf, letztes Jahr um die Selbe Zeit war da noch nix

Seitenblick aus der 2. Sektion

Und nochmal die Waldtrasse, vom Gelände her bewegt man sich am Stadtberg so eher auf Mittelgebirgsniveau, dafür kann man aber auch schon vor Mitte Mai längere Touren machen

Und oben angekommen auf 1256m nach so 25min Bergfahrt auf beiden Sektionen

Blick rüber zum Wilden Kaiser

Sowie zum Zahmen Kaiser, die beiden Gebirgszüge sind durchs Kaisertal getrennt

Ausblick Richtung Gamskogel, da gings aber diesmal nicht hin

Blick Richtung Hauptkamm und zu den Pölven

Sowie ein Blick am Sessel vorbei Richtung Mangfallgebirge

Danach gings dann die 5min zum Weinbergerhaus hinauf

Ziel anvisieren

Zuvor noch am kleinen Gipfelkreuz dort vorbei, war dann auch der zweite von 3 kleinen Gipfeln, der Erste war der Jahnhügel bei dem man wenn man aus dem Sessel steigt ankommt

Mal ein Blick zum Zahmen Kaiser

Wegverlauf, ist einfach ein weiterer Hügel knapp oberhalb der Hütte
2. Frühschoppen am Weinbergerhaus - Brentenjochalm
An der Hütte angekommen gings dann erst mal an die Tourplanung, natürlich bei dem schönen Ausblick noch eine kleine Pause gemacht, bevor es dann später wieder über Fahrwege runter zur Brentenjochalm ging, die aber noch nicht offen war. Wobei es da eh meist so ab Mitte Mai oder eher ab Pfingsten los ging. Zudem war trotz Muttertag nicht allzu viel los, wobei so einige noch ihre TSC für eine Frühjahrswanderung benutzt hatten.

Ausblick beim Weinbergerhaus rüber zur Grenze mit Kufstein im Tal unten

Frühschoppen, war ja doch schon einige Zeit auf den Beinen

Blick rüber Richtung Pendling und dahinter müsste der Guffert irgendwo sein

Blick rüber ins Mangfallgebirge

Und Richtung Nordosten rüber in die Chiemgauer Alpen

Noch ein Inntalblick

Totale der Hütte, da kann mans gut aushalten es stand aber noch eine Mehrstündige Tour an.

Mal ein Blick rüber zum Zahmen Kaiser, bis zum kurzen Anstieg im Ehemaligen Schigebiet ist man meist auf Fahrwegen unterwegs

Wegverlauf zum Sessel

Bis man nach wenigen Minuten an der Brentenjochalm ankommt, danach gehts sanft Bergab, bevor zwei kleinere Anstiege kommen bis zum Hochegg auf 1470m Höhe

Ausblick über die weitere Strecke, hier war bis 1991 auch ein Schigebiet angesiedelt

Rückblick hoch zum Jahnhügel

Mal wieder der Wilde Kaiser

Sowie der Wegverlauf, der ist recht bequem, bevor es nach einem Abstieg auf einen Pfad ging, allerdings alles im Entspannten T2-Bereich, weite Teile der Strecke sind eher T1
3. Brentenjochalm - Kaindlhütte
An der Alm angekommen gings erstmal runter zum Bach, der früher die beiden Schigebietsteile am Stadtberg getrennt hat. Also ein ziemlich umständliches Layout. Vorn musste man mit 2 Sektionen ESL hoch, weiter unten gabs noch einen ESL und dann musste man per Verbindungssessel rüber zu den Schleppern schaukeln, kein Wunder dass da schon Anfang de r90er Schluss war. Die alte Schihütte steht noch, für mich gings aber erstmal zu der an dem Tag noch geschlossenen Kaindlhütte, wobei die aber eh immer relativ spät öffnet. Dann wenn die Almerer auch oben sind. Dafür war die Kapelle offen.

Ausblick beim Abstieg, auf 1140m geht dann der sanfte Anstieg zum Hochegg los

Gut zu sehen wie alles Frisch austreibt, am helleren Grün ist auch sowieso meine Lieblingsecke für eine Frühjahrswanderung, im TSC-Bereich

Weiter unten wird der Weg schmäler

Bis bei einer Brücke über den Bach der Anstieg zur Kaindlhütte beginnt, da hat man dann ca. die Hälfte der 350hm bis zum Hochegg aufgesammelt

Rückblick

Wegverlauf knapp unter dem Ex-Schigebiet

Oben angekommen, danach gehts noch bis gegen 1300m hinauf, bevor es flacher über das Almgebiet geht

Mal wieder der Kaiser samt ehemaliger Schihütte

Wegverlauf, hier sinds dann auch mal eher Bergpfade

Rückblick Richtung Gamskogel, auf dem war ich aber schon zu oft

Blick rauf Richtung Bettlersteig, der geht hinter dem Sattel in der Bildmitte ins Kaisertal runter

Rückblick zur ESL-Bergstation

Wieder mal der Wilde Kaiser

Und ein Blick Richtung Brandenberger Alpen

Bis es nach der Pfadpassage erstmal bis zur Kaindlhütte und dem dortigen Almgebiet wieder auf einen Fahrweg geht.

Ausblick zum Ziel, den Bergsporn des Hocheggs, die Walleralm auf der anderen Seite gehört bereits zu Scheffau, allerdings zieht sich der Rückweg bis in die Obere Sparchen sehr lange hin.

Davor ein Blick Richtung Bayern zum Brünnstein und ins Mangfallgebirge

Bis man an der noch Geschlossenen Kaindlhütte vorbei kommt, die machte dann eine gute Woche Später kurz vor Pfingsten auf

Dafür war die Kapelle nebenan offen

Ausblick bei der Alm auf der die Kaindlhütte liegt
4. Kaindlhütte - Hochegg
Nach einem kurzen Stopp bei der Kapelle, gings dann noch die Restlichen 150hm zum Hochegg hinauf. Man konnte da auch gut am noch braunen Gras erkennen, dass nciht allzu lange Zeit davor noch Schnee dort lag. Oben angekommen gabs dann auf dem Kamm eine kleine Pause am Aussichtspunkt, bevor es dann rüber zur Walleralm ging. Von dort aus muss man dann erstmal auf Halbe Höhe hinab und dann halt um den ganzen Kufsteiner Stadtberg herum gehen.

Blick rüber zum Wilden Kaiser

Sowie die Totale der Kapelle an der Kaindlhütte

Blick ins Almdorf hinauf

Und rüber zur Kapelle

Im Almdorf, jedenfalls sind hier gleich mehrere Almhütten, eine Kapelle und ein Wirtshaus

Oberhalb gehts dann wieder in einen Pfad, der ebenfalls in T2 aufs Hochegg führt war an dem Tag mein höchster Punkt mit 1470m

Auf selbigem, der wird auch gerne von Mountainbikern benutzt

Blick gen Hochegg

Noch übers Almdorf zum benachbarten Zahmen Kaiser geschaut

Und mal wieder der Wegverlauf

Auch ein Blick rüber ins Mangfallgebirge ist drin, allerdings bis auf den Rehersteig runter Richtung Schwoich eine leichte Wanderung

Und es war auch fast keiner Unterwegs, Richtung Kaisertal wirds wohl voller gewesen sein

Das Inntal ist mittlerweile schon ein gutes Stück weiter weg, wobei man aber die Grenze am Markanten Einschnitt zwischen Kranzhorn und Wildbarren sieht

Landschaft in dem Bereich

Zum 2. hier aber wieder gen Mangfallgebirge

Und noch das nächste Ziel anvisieren, das war dann so 15min Später erreicht

Idylle kurz vorm Hochegg, der Zahme Kaiser war dann oben am Gipfel noch besser zu sehen

Inntalblick beim Anstieg zum Hochegg, jedenfalls macht man ordentlich Strecke

Chiemgauer Alpen, Stadtberg und Zahmer Kaiser

Und am Gipfel angekommen, bzw. am Bergkamm auf 1470m Höhe
5. Auf dem Hochegg
Oben gabs dann erstmal eine kurze Panoramapause Zuerst am Gipfelkreuz dann etwas am Kamm entlang bei einem Aussichtspunkt mit Sitzgelegenheiten. nach so 15-20min gings dann weiter gen Süden runter zur Walleralm auf knapp 1200m Höhe, bevor es dann an den langen Abstieg zurück nach Kufstein ging. Der zieht sich, weil man um den ganzen "Vorbau" also den Stadtberg herum muss sehr in die Länge.

Totale des Zahmen Kaisers

Gegenüber der Zettenkaiserkopf

Und oberhalb der Zettenkaiser und der Restliche Kamm des Wilden Kaisers

Blick den Kamm entlang

Rückblick Richtung Bettlersteig zwischen den beiden Kaisern noch ein Blick zum Stripsenkopf

Stadtberg und Pendling

Sowie ein Blick zum inntal hinab

Wieder der Zahme Kaiser, am Profil gleich mal eindeutig als Karststock erkennbar

Und der Wilde Kaiser

Sowie die Brandenberger Alpen, zu denen auch der Rofanstock gehört

Und Richtung Norden nochmal das Mangfallgebirge

Vor dem Abmarsch dann nochmal den Zahmen Kaiser erwischt, vom Ausblick ist der Buckel obwohl niedrig recht gut, aber halt kein wirklich markanter Gipfel, eher ein Kammübergang

Wegverlauf zur Sitzgruppe, die etwas weiter am Rücken entlang liegt

Wieder am Gipfelkreuz, danach gings zur Walleralm hinab
6. Hochegg - Walleralm
Nach der kurzen Aussichtspause, gings dann direkt weiter Richtung Scheffau, später wird auch ein Blick zum Hintersteiner See frei, wo man allerdings schon in den Kitzbühler Alpen landet. Also am nördlichen Hauptkamm. Vom Hochegg gehts etwa eine knappe Stunde runter zur Walleralm auf 1170m Höhe. Dort kann man zwischen mehreren Hütten wählen, eine neuere weiter unten und die Alteingesessene weiter oben, die wurde es dann auch für die Mittagseinkehr. Danach warteten noch etwa 12km Wegstrecke zurück zum Kaiserlift, die auch noch teils über Höhenwege knapp oberhalb von Kufstein entlang gehen.

Noch der Pendlingzug, auch eine nette Runde, aber abenteuerlich, wenn man via Höhlensteinhaus oder wie das heißt geht

Danach gehts auf einem Rustikaleren Weg weiter. T2 wird aber bis zur Walleralm nicht überschritten, nur der Rehersteig ist etwas schwerer (T2-3)

Wieder der Zettenkaiserkopf, es geht auf einem netten Pfad talwärts

Rückblick

Und auch der Ausblick rüber zum Stadtberg kommt recht nett, vor allem waren auf dem Weg selber nur wenige Leute und die meisten auch noch aus der näheren Umgebung

Wieder das Mangfallgebirge

Der Steig selber ist technisch Einfach aber eher rustikal

Und die meiste Zeit im Wald

Wegverlauf mal wieder, sehr rustikal bis man oberhalb der Walleralm raus kommt

Teils muss man auch unter umgefallenen Bäumen durch

Später landet man dann auf einer Lichtung und hat man die durchquert sieht man schon die Hütten auf der Walleralm

Rückblick rauf auch ein schöner angenehmer T2-Steig

Näher an der Alm wurde auch mal was freigesägt

Eine knappe Stunde nach dem Aufbruch am Hochegg kommt die Alm in Sicht

Noch ein Blick am Kreuzbichel vorbei, den aber ausgelassen, da auf der Hütte verhockt, am Ende wars dann 18:30 Uhr bis ich wieder an der Talstation des Kaiserlifts war.

Pölvenstock und Walleralm, ich war bei der älteren oberen Hütte

Hier wird dann der Blick in die Kitzbühler Alpen frei und weiter nach Süden in die Tuxer

Noch ein Blick zur unteren ebenfalls bewirteten Hütte
7. Auf der Walleralm
Bei der Hütte angekommen gings dann gleich mal auf die doch recht lange Mittagspause, bin dann so gegen 15:30 Uhr erst wieder losmarschiert, da ja noch rund 3 Stunden Streckenwanderung runter nach Kufstein anstanden. Die Strecke selber ist abseits vom Rehersteig (das ist nen ordentlicher T2er) sehr einfach, aber halt lang. Untenrum muss man dann auch mal noch am Stadtberg entlang aufsteigen, sind aber nur kurze Abschnitte, jedenfalls waren am Ende etwa 18km in den Beinen. die ersten 2,5km waren ja per Lift.

Auf der Hütte angekommen

Und erstmal Pause gemacht

Mittags gabs dann das Selchfleisch und das für 12,50€ (SB, bayrisches System) für ne Ordentliche Portion, danach ist man satt

Und noch ein Gedeck mit der obligatorischen Zirbe

Gegen 15:00 kamen dann die Ersten Quellwolken auf, aber das Wetter hielt problemlos bis ins Tal durch, da hatte wohl leichter Föhn gegengesteuert

Ausblick, es kamen noch ein paar Gäste aber viel war um 15:00 nicht mehr los, war so gegen 13:30 an der Hütte

Rückblick hoch, hier gings dann erst mal noch die Almstraße entlang, bevor unterhalb der Rehersteig abzweigt, der war auch das Anspruchsvollste Stück der Runde (oberes T2)

Rückblick zum Zettenkaiserkopf mit 1609m zwar ein Zwerg, soll aber durchaus anspruchsvoll sein

Sowie ein Blick zum Kreuzkopf, ein 1206m kleiner Buckel, hab aber da es auch recht warm war verzichtet, man hats bei der Alm halt zu gut Aushalten können

Noch die Pölven, bevor es dann in den Abstieg Richtung Kufstein ging

Vom Fahrweg geht ein Wiesensteig ab, der später durchaus recht alpin wird

Noch ein Ausblick bei der Alm

An einer Blumenwiese vorbei, hier waren auch einige Enzian zu sehen

Bevor es in den durchaus steilen Rehersteig geht.
8. Abstieg über den Rehersteig
Nach der Einkehr gings dann erst noch über Wiesen und dann später Steil durch den Wald runter in Richtung Schwoich. Bevor es dann auf Halber Höhe immer knapp über dem Inntal an mehreren Weilern etc. vorbei wieder Richtung Kufstein zurück ging. Dabei wird der gesamte Kufsteiner Stadtberg umrundet, bis man zur Locherkapelle kommt. Leider zieht sich halt auch der Teil knapp über der Stadt auch noch einmal ziemlich in die Länge.

Bereits im Steig, der führt recht Zügig bis auf etwa 750m hinab

Meist im Wald gehts dann immer Steiler hinab, im ordentlichen T2-Bereich

Leider auch ziemlich Aussichtsarm, da ist die Ähnlich lange Runde via Kaisertal besser

Wieder Landschaft, man ist sehr viel im Wald unterwegs

Nach unten zu steilt der Weg nochmal etwas auf, ist aber unschwierig zu gehen

Hier läuft man dann quasi erstmal den Stadtberg runter, bevor man ihn auf Viertelter bis Halber Höhe umrundet

Rückblick im Steig, allerdings schon durchaus für einen Bergweg recht rustikal angelegt

Weiter unten wird wieder de rPendlingzug Sichtbar, mittlerweile war es jedoch etwas bewölkter es blieb aber Trocken

Stellenweise musste man auch mal unter umgestürzten Bäumen durch, aber problemlos machbar

Die Schrofige Schlüsselstelle aber auch das ist noch nicht im T3-Bereich

Bis man unten auf eine kleine Straße trifft

Blick rüber zum Stadtberg bzw. einem Teil davon, müsste der Winterkopf sein (1234m)

Später folgt erst ein Fahrweg, danach gehts nochmal auf einen Steig runter in einen Tobel
9. Weiterweg zur Locherer Kapelle
Unten angekommen gings dann erst mal unterhalb des Winterkopfs entlang und erstmal runter zum Gaisbach, bevor es am Hattenhof und weiteren Gehöften vorbei zur Locherkapelle geht. Dort ist man dann schon mal auf grad noch etwa 600m Höhe, allerdings wartet dann noch einiges an Auf und ab bis man am Stadtrand von Kufstein entlang wieder zurück zum Lift kommt. Die Tour ging weil eben ein recht langer Weg, aber immerhin abwechslungsreich noch bis gegen 18.45 Uhr

Hier ändert sich der Fahrweg wieder zu einem Steig und geht erstmal zum Gaisbach hinab

Blick hoch zum Stadtberg

Im Wald gehts dann erstmal runter auf 660m, bevor man bis Kufstein mal auf 700m mal auf 600m unterwegs ist, auf einem Höhenweg am Stadtrand

Fast im Tobel angekommen

Unten kann man den Bach auf einer Brücke queren

Am Bach angekommen den gleichen Bach überquert man auch auf dem Hinweg, allerdings halt viel weiter oben, da er bei der Steinbergalm entspringt

Danach gehts wieder bergauf und raus aus dem Tobel

Bis man beim nächsten Bauernhof raus kommt, dürfte schon der Hattenhof sein auf dem Weg zurück nach Kufstein

Ausblick auf dem Weg zurück richtung Kufstein, wobei man aber hier noch auf dem Gebiet der Gemeinde Schwoich ist

Bis kurz vor die Locherkapelle gehts dann erstmal auf einer Straße entlang

Und später auf einem Fahrweg bis man bei der Kapelle ankommt

Nach so 15min ist die In Sicht

Und drin, dort nur eine kurze Pause gemacht, danach gings am Höhenweg entlang zurück nach Kufstein-Sparchen wo das Auto wartete, alternativ kann man auch die Tour auch mit den Öffentlichen (D-Ticket) machen.
10. Locherer Kapelle - Kaiserlift
Kaum an der Kapelle vorbei, gings dann erstmal Richtung Hochwacht rüber Richtung Kufstein. man ist immer etwa 100-200hm oberhalb der Stadt unterwegs, samt netten Ausblicken Richtung Stadtzentrum oder eben auch ins Inntal hinab. Mittlerweile war es aber schon recht bedeckt, so dass es dann relativ zügig am Stadtrand entlang zurück zum Lift ging und noch eine kleine Einkehr im Liftstüberl gemacht. Gegen 20:00 gings dann auf den Heimweg.

Danach gehts wieder auf einem Pfad weiter.

Bis man wieder am Stadtrand landet, per ÖPNV kann man zum Zentrum gehen und von dort zum Bahnhof, wo stündlich ein Zug nach München geht, per Auto muss man erstmal zum Kaiserlift zurück, und der ist am Anderen Ende der Stadt

Am Stadtrand entlang sinds hauptsächlich Spazierwege

Wolkenstimmung auf dem Rückweg zum Auto

Seitenblick rüber zur Festung Kufstein

Sowie ein Blick Richtung Thierseer Berge und weiter nach Bayern, man ist ja direkt im Grenzgebiet

Unterwegs gehts auch mal an Denkmälern vorbei

Und noch eines, die Denkmalrunde ist ein Spazierweg

Zwischendurch folgt dann nochmal ein Pfadabschnitt

Mit netten Blicken runter nach Kufstein, allerdings nur etwa 30-40hm oberhalb vom Stadtrand

Wegverlauf am Stadtrand, allerdings halt auch wieder ein kleiner Gegenanstieg

Bis man am List-Denkmal raus kommt, das wurde 1906 gebaut

Totale des Denkmals

Danach spaziert man einfach weiter bis man am Liftstüberl raus kommt

nach dem Feierabendbier

Und einer netten Abendlichen Wolkenstimmung gings dann wieder auf den Heimweg,
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 650m
Abstieg: 1400m
Strecke: 20,4km, davon 18km zu Fuss
Gehzeit: 6 Stunden
mFg Widdi

