1. Anreise und Bergfahrt zum Fichtelberg
Die Anreise ging am Morgen bei Schneegestöber los, leider musste ich erst noch zurück, da einige Sachen zu Hause vergessen wurden, so dass es am Ende trotz der verschlissenen Bremsen dann rund 900km Autofahrt übers WE waren. Hin dann auch noch versehentlich die Falsche Adresse eingegeben, so dass ich erst mal in Oberwiesenthal landete, dafür auf einer landschaftlich schönen Strecke, Am Ende hats dann wenn auch mit einer Joggingeinlage noch haarscharf für den Angepeilten Zug um 12:00 gereicht, damit erstmal die ganze Strecke nach Cranzahl und hoch nach Oberwiesenthal gefahren. Dort lockerte es dann auf, also gings Hoch zum Fichtelberg auf 1215m Höhe.

Ausblick aus dem Zug von der Renneinlage geschafft gewesen, klar dass dann die Ganze Strecke mal abgefahren wird.

Noch das Rollmaterial, nicht sehr Nachhaltig (Kohle und Diesel) aber dafür nostalgisch und zuverlässiger als die DB

In Oberwiesenthal angekommen es ging dann direkt rüber zur Gondelbahn

Gegen 14:00 gings dann hoch Richtung Gipfel. Die Gondel selber besteht seit 1924, wurde aber mehrfach umgebaut zuletzt 1986 und Saniert wurde zuletzt auch was

Stationsausfahrt

Seitenblick zum Keilberg, da wurde schon Schi gefahren, konnte man von der Gondel aus erkennen

Etwa in der Streckenmitte, die hat ohnehin recht viele Stützen für die kurze Strecke, Schnee lag leider nicht mehr allzu viel, aber zumindest für einen halbwegs Winterlichen Eindruck hats gereicht, je nach Hanglage

Oben angekommen, man kann auch Per Bus oder Auto auf den Gipfel rauffahren oder Zu Fuss hinauf gehen. Oder eben per Fichtelbergbahn anreisen und mit der Seilbahn rauf

Oben wird dann auch gleich das Ziel angepeilt das Fichtelberghaus. Später gings dann auf Fotorunden raus.

Und schon die Erste Bierpause, bin dann auf das Hausbier umgestiegen

Blick zur Friedensglocke

Blick rüber zur Wetterwarte, Vegetationstechnisch müsste man in den Alpen eher auf 1500-1800m hinauf, aber der Fichtelberg selber ist ja deutlich nordöstlicher gelegen.
2. Auf dem Fichtelberg
Oben angekommen gings dann ins Lokal rüber und dann mehrmals zum Knipsen raus. Der Sonnenuntergang dort oben schon gegen 16:00 war dann auch ein Muss, auch ging sich dann noch Problemlos der Letzte Zug nach Cranzahl runter zur Pension aus, der gegen 17:00 in Oberwiesenthal startet. Alternativ gibts wenn man Später dran ist aber auch noch einen Linienbus. War dann auch an dem WE das teuerste Bier mit 5,50€ aber gut die Lage machts halt aus, auch noch auf dem Höchsten Berg eines Bundeslands, bzw. vor 1989 der DDR.

Blick rüber zum Keilberg mit 1243m der Höchste Gipfel im Erzgebirge

Blick gen Süden in denen war schon vor der nächsten Milderung nicht mehr viel über, der Blick geht hier RIchtung Böhmen hinüber

Wetterspiele am Gipfel

Fichtelberghaus von der Aussichtsplattform gesehen

Südblick mit Auflockerungen die Dampfwolken werden wohl eher von Kraftwerken in Tschechien sein, da man hier ja nach Süden schaut

Totale des Fichtelberghauses drin sind ein Hotel, mehrere Restaurants und ein Aussichtsturm, war dann da auch noch kurz oben

Nachmittagsstimmung am Berg

Und nach dem Sternquell aufs Hausbier umgestiegen, viel besser, deutlich weicher und nicht so Herb.

Ausblick aus den Erzgebirgsstuben

Ausblick am Späten Nachmittag durch die Nördlichere Lage geht die Sonne ja schon gegen 16:00 unter (jetzt noch früher)

Wieder der Keilberg

Und schon bei der Zweiten Fotorunde angekommen, da war ich dann auch mal einige Zeit aus dem Lokal verschwunden

Ausblick bei der Goldenen Stunde, dank Auflockerungen oben am Berg noch den Sonnenuntergang erwischt gegen 16:30 dann in der Gondel und noch mit guter Reserve den letzten Zug zurück zur Pension erwischt.

Nachmittagsstimmung am Berg
3. Sonnenuntergang am Fichtelberg+Talfahrt
Oben erstmal abgewartet und während der Goldenen Stunde auch noch kurz um einen besseren Fotospot zu finden für den Sonnenuntergang doch noch auf den Turm gestiegen (glaub für 2€ oder sowas und 32m hoch) Nach einem Panoblick oben war dann klar es ist unten am Plateau besser da einen guten Platz zu finden und dann eben erstmal bis 16:10 verschwunden gewesen. Danach gings dann auch Recht Bald rüber zur Gondelbahn und mit selbiger zurück ins Tal. Gegen 17:20 in der Pension angekommen und Eingecheckt, gings dann später noch ins Benachbarte Ceske Hamry, bzw. Böhmisch Hammer zum Abendessen. Beide Abende waren mit 3 Personen bei 75€, also 25€ pro Nase

Fichtelberghaus und Bergstation

Wieder die Friedensglocke

Sowie der Blick von der Straße aus

Danach gings hoch zum Aussichtsturm, leider komplett hinter Glas, so dass für den Sonnenuntergang eher ein Platz am Hochplateau in Frage kam

Ausblick vom Turm aus Richtung Böhmen und über den Hochnebel

Wieder der Keilberg, der ist aber auch nur 30m höher als der Fichtelberg

Blick über die Wetterwarte hinweg

Und über den Kamm, etwas Schnee lag zum Glück noch was man auf den Pisten sieht kam von der Beschneiung, aber an dem Tag gabs zumindest ab 700m noch Altschnee vom Kälteeinbruch 2 Wochen vorher.

Im Aussichtsturm

Und noch ein Blick Richtung Keilberg

Danach gings wieder runter, der Platz nahe der Wetterwarte war dann doch die bessere Wahl

Sonnenuntergangsstimmung am Berg, bin dann aus dem Turm raus und wieder ins Freie Gelände

Bei der Bushaltestelle am Berg, man kann aber auch zu Fuss rauf gehen, wir hatten den klassischen Anreiseweg mit Zug und Gondelbahn

Stimmung so kurz vor 16:00

Rückblick zu den Gebäuden

Ausblick rüber zur Gondelbahn

Friedensglocke und Wetterwarte

Wieder der Keilberg, dass der 30m höher ist, sieht man dem vom Fichtelberg aus, da ein paar km Entfernt kaum an

Totale des Fichtelberghaus

Sonnenuntergang, ungewohnt früh für mich schon Anfang Dezember gegen 16:00, ist aber der nördlicheren Lage geschuldet (50. Breitengrad)

Zum 2.

Und 3. Vor allem fährt die Gondel halt auch bis 17:00, gegen 16:30 gings dann ins Tal zurück

Und allgegenwärtig die Traditionelle Deko in der Region, viel schöner als die Lichterketten die man hier so oft vorfindet.

Dann kam auch schon die Gondel

Mit der es ins Tal ging.
4. Abendprogramm+Neudorf
Wieder im Tal angekommen gings gegen 17:00 mit dem Zug retour, der hatte weil er auf eine Gruppe gewartet hat ein paar Minuten Verspätung, somit erst um 17:30 eingecheckt, was aber bei der Wirtin kein Problem war, die hatte nur gedacht, dass wir in Cranzahl bleiben. Danach gings halt die 5min über die Tschechische Grenze zum Abendessen und Anschliessend Retour und am Samstag erstmal zu einem Zwischenstopp nach Neudorf. Der Nchmittag gehörte dann dem Annaberger Weihnachtsmarkt, der zwar sehr voll war aber für mich einer der schönsten Weihnachtsmärkte in D ist.

Abends gings dann die 400m Rüber auf die Böhmische Seite zum Abendprogramm

Und erstmal eine Cesnecka bzw. Knoblauchsuppe

Danach ein Gulasch mit Böhmischen Knödeln

Samt Gedeck, ein Doppelter Slibowitz und wohl sogar selbst gebrannter, war sehr lecker, hakeliger, starker Antrunk, aber im Nachgang recht fruchtig, und da gibt's nur doppelte.

Tags drauf wurde gegen 9:00 die Erste Bahn genommen, erstmal bis Neudorf, danach gings gegen 11:00 nach Cranzahl und weiter nach Annaberg-Buchholz

Lok-Totale beim Abdampfen Richtung Cranzahl

Die wurde aber an dem Tag von einer ebenfalls schon älteren Diesellok verstärkt, die fuhr dann vorne am Abend als Doppeltraktion mit

Und schon bei den Neudorfer Räucherkerzen voM Huss angekommen

Samt großer geschnitzter Krippe

Am Gelände angekommen liegt am Hang, oberhalb dampft die Fichtelbergbahn vorbei und vom Bahnhof aus in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar

Irgendeine Landwirtschaftliche Gerätschaft auf dem Gelände

An dem Tag h#tts auch Holzofenbrot gegeben, aber hab dann in Annaberg am Weihnachtsmarkt noch einiges verspeist

Es ging dann in den Laden meist eher Räucherkerzen geholt etc. man hätte aber auch eine Pyramide für knapp 3000€ kaufen können

Totale von selbiger

Später gings dann mit der Dampflok weiter nach Cranzahl im Bereich der SDG ist alles offen und frei zugänglich, aber gut die fährt nicht allzu schnell und man hört die Lok halt auch kommen

In Cranzahl angekommen wird die Lok betankt mit Wasser und Steinkohle

Noch beide Loks nebeneinander

In Cranzahl selber (650m) war der Schnee an dem Tag schon weg, in Annaberg lagen nur paar Reste, wobei die Stadt selber auch schon auf 600m liegt

Aber ein schöner Alter Bahnhof
Der Zug nach Annaberg wartete schon, wenn man früh aufbricht kann man auch bis nach Chemnitz runter fahren (vor 6 Jahren gemacht) und zuverlässiger als die S-Bahn München, an dem Tag retour nach Cranzahl Abends 5min Verspätung gehabt mehr war es nicht

Beim Aufenthalt setzt die Lok auch noch um Laut Schnaubend wird die vor den Zug gesetzt. Gegen 12:00 gings dann auf Normalspur nach Annaberg-Buchholz weiter, allerdings mit Modernerem Rollmaterial (Diesel)

Sprung nach Annaberg-Buchholz, vom Unteren Bahnhof muss man so 100hm ins Stadtzentrum aufsteigen.
5. In Annaberg-Buchholz
Gegen Mittag in Annaberg-Buchholz angekommen, stand erst mal eine kleine Wanderung vom Unteren Bahnhof in die Stadt an, im Idealfall ist man so in 15min oben in der Stadt. Da wars dann mittags Schwierig ein Lokal für meine Eltern zu finden, da es ja auf der Böhmischen Seite kein Weizenbier gibt, dafür gutes Böhmisches Helles, dass die zumindest ans Weizenbier kamen. Wurden dann bei einer recht neuen Bar fündig, die aber erst gegen 13:00 öffnet. Die sassen dann oben im Lokal bis zur Abendpause gegen 17:00, bei mir gings dann ab 15:00 auf den Weihnachtsmarkt ab ins Getümmel.

Downtown Annaberg-Buchholz, vom unteren Bahnhof steigt man erstmal gut 100hm auf

Blick hoch zur Annenkirche

Das Areal mit dem Markt wird auch durch mehrere Barrieren geschützt

Blick runter zum Weihnachtsmarkt, obwohl der am Samstag dehr voll war auch bei idealen Temperaturen (um 0°C)

Blick zum Markt hinüber

Sowie auf den Platz an dem der ist

Ausblick aus der Bar Melodie direkt über dem Markt, und dann noch den Besten Platz erwischt

Vorm Glühwein musste noch der Mittagsschoppen sein, bin dann gegen 15:00 zum Markt gewechselt, meine Eltern sind da oben verhockt bis zum Abend

Blick über den Weihnachtsmarkt

Gegen 15:00 gings raus aus der Kneipe und rüber zum Markt.
6. Annaberger Weihnachtsmarkt
Aus der Bar angekommen, gings dann ab ins Getümmel. Hab dann noch an 3 Ständen was gegessen. Eine Suppe, eine Bratwurst, natürlich eine Roster aus der Region und noch einen Baumstriezel. Dazu gabs halt auch Musik auf der Bühne, in dem Fall mit einer Bergmannskapelle, die kam aber von etwas nördlicher aus Flöha bei Dresden oder wo das ist, aber in der Alten Bergmannstracht. Bis 17:00 das war zwar ein wenig Geschiebe, aber einfach halt weil der Markt eher klein ist, dafür sehr schön und gegen 17:00 gings dann halt wieder zum Bahnhof, wo dann aber noch eine gute Halbe Stunde Wartezeit für den Zug nach Cranzahl dahger kam.

Am Weihnachtsmarkt angekommen

Viel los am Marktplatz

Blick zum Rathaus

Gegen 15:00 am Markt spielte grad eine Kapelle auf, die kamen aus Flöha aber in der Alten Bergmannstracht

Ausblick am Markt, wie auch in Altenburg am Folgetag ein recht netter Mitteldeutscher Stadtkern

Nochmal die Kapelle auf der Bühne

Dann gings ans Kulinarische, Roster und Glühwein und zu einem moderaten Preis (4€ ohne Pfand)

Auch die Räuchermännchen sind allgegenwärtig wie man an der Figur im Bild sieht

Blick in die Innenstadt

Sowie hoch zur Annenkirche

Der Zweite Gang war dann eine Zudelsuppe mit Kraut gemacht etc. auch sehr lecker

Hier kann man auch noch Sachen aus Fellen kaufen, hab mich aber eher aufs Essen gestürzt

Dank diverser Vorfälle halt schon ziemlich heftig abgesperrt, aber besser so, als dass ein Irrer mit dem Auto reinfahren kann

Und noch der örtliche Christbaum

Sowie ein Blick gen Rathaus, obwohl voll hat mir der Annaberger Markt gefallen, relativ groß aber nicht zu Groß

Rund um den Markt sind einige Fenster aufgebaut mit Deko etc.

Nach einem Blick zur Pyramide

Noch einen Baumstriezel gegessen, sehr lecker, Abends ging dann halt kein 2-Gang-Menü mehr rein

Abendstimmung am Markt

Zum 2.

Und noch der Christbaum,, ein kleinerer Markt aber sehr nett von der Lage her in einer Bergstadt

Blick zu den umliegenden Gebäuden

Und abends noch ein Sprung zurück nach Böhmen eine Gefüllte Hühnerroulade mit Käse und Schinken drin, die Rückfahrt ab Cranzahl im Dampfzug und dann auf die Lichterbögen etc. in den Fenstern schauen, sehr schön, leider zu dunkel egal welche Cam, die Schi blieben Zu Hause war ja eher eine Genussreise.

Den Abschluss bildete dann nochmal ein Hausgemachter Slibowitz beim Hotel Habsburg am Tag drauf gings mit Umweg über Altenburg (Thüringen) retour.

Zurück ists nur ein 5-Minütiger Spaziergang über die Grüne Grenze
7. Kurzbesuch in Crottendorf
Am Folgetag gings dann schon auf den Heimweg zunächst gings zum Crottendorfer Weihanchtsdorf, dass aus einem größeren laden mit Deko da gabs dann einige Reiseandenken auch das Rauchbier wurde gekauft, dabei handelt es sich um ein Räuchermännchen in Form einer Bierflasche, sowie diverse Munition (Räucherkerzen) und 2 Adventskalender und auf dem Gelände gibts eben ein Museum in einer überdimensionierten Räucherkerze drin. Danach stand noch eine gut Einstündige Autofahrt Richtung Altenburg in Thüringen an.

Im Museum angekommen, das ist in der überdimensionierten Räucherkerze drin

Zu sehen sind die Zutaten und auch wie die das damals produziert haben vor ka knapp 100 Jahren etc.

Blick in die "Küche" hinein

Und zu einem Größeren Lichtträger

Auch was da benutzt wurde an Maschinen sieht man und das ist alles in der

Überdimensionierten Kerze zu Sehen

Gibt auch nette Details wie den Eingegrabenen und der Spruch als Detail, "Schau das passiert, wenn du dich überall reinhängst" so ungefähr, mein Erzgebirgisch ist begrenzt

Drin wieder diverse Deko ist ne Stunde geworden bis wir aus dem Laden raus waren
8. In Altenburg
Nach dem Besuch in Crottendorf gings dann noch gen Westen nach Thüringen und dort erst mal eine Kerze für unseren Früheren "Reiseleiter" deponiert. Der Wurde im Sommer 2020 tot in der Wohnung aufgefunden mit gerade mal 60 Jahren. Ging dann zum Rosenhain wo dessen Asche liegt (neben dem Krematorium) und danach noch etwas auf den Örtlichen wenn auch kleinen Weihnachtsmarkt. Danach standen noch knapp 4 Stunden Rückfahrt ins Münchner Umland an, der größte Teil über die A9. Nach einer Roster und einem Glühwein gings dann auf den Heimweg und gegen 18:00 wieder zu Hause angekommen, noch in ein nahegelegenes Lokal zum Abendprogramm.

Am Friedhof angekommen

Die Kerze wurde abgelegt, etwa ca. da wo dessen Asche begraben ist, die Bilder kamen über einen Kontakt in Altenburg (die Schwester oder der Bruder ich weiß es nicht mehr)

Und am Markt angekommen der machte da grad auf (12:00)

Blick über den Markt

Und ins Stadtzentrum

Rückblick zur Brüderkirche, die wurde am Schluss auch noch besichtigt.

Blick über den Übersichtlichen Markt

Am Marktplatz, da es erst so 12:30 Uhr war, war noch nicht so viel los

Obligatorisch natürlich eine Thüringer Roster

Und ein Glühwein, mehr ging nicht, da ja noch 380km Heimfahrt anstanden

Blick über den Marktplatz

Und rüber zu Rathaus und Brüderkirche

Fassaden und was mir auch am Vortag in Annaberg aufgefallen ist, es gibt auch Fahrgeschäfte für die Kids, sowas hab ich z.B. in München bisher noch nicht gesehen

Blick rüber zum Örtlichen Baum

Noch der Markt, leider ziemlich warm geworden an dem Tag (+13°C laut Thermometer im Auto)

Blick in eine der Seitenstraßen

Und zum Nächsten Ziel der Brüderkirche, die wurde erst um 1900 gebaut, aber da stand sicher schon Früher mal eine Kirche

Dort angekommen

Im Innenraum angekommen die hat um 1900 die Alte Klosterkirche der Franziskaner ersetzt. Die wurde abgebrochen und durch den Neogotischen Neubau Ersetzt

Imposant und recht viele Fresken etc. für eine Evangelische Kirche, die sind normal eher schlichter eingerichtet udn auch noch relativ "jung" mit 120 Jahren seit der Weihe.

Abends gabs dann noch eine Fingerfood-Platte, nach der Bratwurst zu Mittag

Und einen Schnaps, in dem Fall was weniger starkes einen Ramazotti
mFg Widdi

