1. Bergfahrt auf die Kampenwand
Tja nachdem es erst einmal morgens kurz zum Tanken nach AT rüber ging, gleich wieder zur Bahn, wo gegen 9:00 schon so einiges los war. Die Wartezeit beim Ticketkauf, hielt sich jedoch mit 10 Minuten in Grenzen. Auch war überhaupt am Feiertag sehr viel los, obwohl es zusätzlich noch föhnigen Südwind hatte. Die Böen hat man dann sowohl in der Bahn, die stoppte mehrmals, als auch am Berg selbst gemerkt. Oben angekommen gings dann gleich mal zur Möslarnalm rüber, auch fotographisch für die Gondel ein guter Platz, also auch diesmal 3x eingekehrt.

In der Gondel, morgens musste die ob des Böigen Windes manchmal Anhalten, hat aber dem Föhn gut Standgehalten

mal ein Blick rüber zum Zellerhorn

Eine der bunten Gondeln

Und ein Blick runter zum Chiemsee

Oben angekommen die Bahn ist mit Jahrgang 1957 ein absoluter Oldtimer

Das nächste Ziel wartet schon

Die Bagger sind hier aber noch nicht für den Neubau, zuerst wird mal eine Abwasserleitung und Glasfaser da hoch verlegt

Ausblick an dem Tag, die Fernsicht war Föhntypisch wieder einmal sehr gut

Sonnenalm und dahinter der Kampenwandgipfel, der war später fällig

Sonnwendwand und daneben die Möslarnalm, dort dann erst einmal einen Frühschoppen eingelegt.
2. Auf der Möslarnalm
Tja nach nur wenigen Minuten Gehzeit gleich runter zur Möslarnalm, wo es trotz des böigen Windes gut auszuhalten war, vor allem weil man von dort aus auch sehr gut auf den Oldtimer schauen kann. An dem Tag war ja nur der Gipfel geplant, aber da schon mal vor einigen Jahren ewig angestanden auch an einem 3.10. diesmal ohne Talfahrt, stattdessen eben eine Runde über mehrere Hütten mit Anschliessendem Abstieg ins Tal gemacht.

Chiemsee und Felsformationen

Blick rüber zur Bahn, grad deshalb sich auch einen Platz mit Seilbahnblick ausgesucht, die soll ja eigtl. shcon seit mehreren Jahren erneuert werden, bisher ist das aber zum Glück noch nicht passiert, geplant ist es aber weiterhin.

Blick zum Gipfelkamm

Die Fotogene Gondel, die Gondeln gibt's in Rot, Gelb oder Blau

Flachlandblick, die Sicht reichte locker bis München

Pause samt Chiemsee und Gondelblick und Hohenaschauer Bier, auch hier ist erst dieses Jahr wieder ein Bier-Revival passiert, die Brauerei gabs nämlich bis vor 30 Jahren schon mal.

Kurz bevor es dann doch Richtung Gipfel weiter ging, nochmal ein Gondelbild

Totale der Hütte, wg. Corona hatte die heuer nur Aussen offen, naja die Hütten dort sind klein und schon eher älter, dafür gemütlich.

Noch ein Flachlandblick
3. Möslarnalm - Gipfelsteig
Nach de rPause ging es dann wieder zurück Richtung Gipfel. Zunächst also zur Sonnenalm und an der vorbei, bevor es Anschließend weiter Richtung Gipfel ging. Auch hier diesmal wieder die Überschreitung umgekehrt gemacht. Den Gipfelsteig machen ja sehr viele, aber den deutlich schwereren direkteren Anstieg machen wenige und die meisten nicht im Abstieg, wobei es da auch ein paar Stellen gibt, die am T4-Bereich kratzen. Der Normalweg rauf zum Ostgipfel ist ab der Steinlingalm T3

Ausblick oben an der Station, hier blies aber ordentlich der Föhn, man kann im Süden auch eine leichte Föhnmauer erkennen

Wieder die Sonnwendwand

Rückblick zur Bahn

Mal ein Flachlandblick

Südblick zum Kaisergebirge rüber

Wieder der Gipfelfelsen der Kampenwand, der hier gehört aber zum Westgipfel

Hier shcon mal das Erste Gipfelkreuz, liegt aber auf einer gut 1500m hohen Nebenerhebung

Felsformationen, an der linken einige Kletterer gesehen auf die Rechte ging es dann später hinauf, jedoch nicht auf den Haupt- bzw. Westgipfel

Sulten und Chiemsee

Blick rüber zur Hochries, bzw. zum Zellerwandl und hinten spitzt der Wendelstein raus

Sonnwendwand und der Bergstationskomplex, so nen modernen Kasten wie am Jenner kann ich mir da bisher noch nicht vorstellen

Chiemseeblick mal wieder

Kreuz an dem Vorgipfel

Hier waren einige Kletterer am Einstieg unterwegs

Und der Weiterweg zur Steinlingalm der ist T1

Blick zur Bergwachthütte dort gabs ein Fest, vermutlich Privat oder vom Verein, sah nach ner Jubiläumsfeier oder eienr Hochzeit aus.

Noch ein Blick grob Richtung Hochries
4. Gipfelanstieg Teil 1
Tja kurz vor der Hütte ausgeschert und dann die restlichen 40min zum Gipfel rauf. Es wird nach kurzer Zeit deutlich steiler, bevor man weiter oben auch so einige Ecken hat, die man nur kraxelnd erreichen kann. Leider ist wie beim (Wetterstein)-Kalk üblich der viel begangene Weg tw. rutschig abgelatscht. Daher quasi das ganze Gegen den Uhrzeigersinn gegangen, üblicherweise nimmt man den schwierigeren Steig für den Anstieg oder eben für dne Abstieg auch den Selben Weg, aber auch das Abklettern ging, hat halt etwas gedauert.

Kurz vorm Steinling abgebogen, wenig später trifft man auf den stark besuchten Normalweg, die Leute verteilten sich dann irgendwie oben am Kamm und der Gipfel ist ohnehin eher Schmal

Rückblick mal wieder

Steinlinglift und gegenüber das Flachland

Steinlingalm und die Kapelle gleich neben der Hütte

Und rauf auf die Wand

Sulten, Steinlingkapelle und Chiemsee

Noch mit der Gedererwand dazwischen

Das Gipfelkreuz kommt schon früh in Sicht, ist aber auch kein Wunder, das Teil ist 12m hoch

Steinlingalm von oben mit Flachlandblick

Ausblick, hier mal mit dem fast kompletten Chiemsee

Wenig später geht der Weg direkt Richtung Felsen und tw. auch dazwischen hindurch

Blick runter auf die Steinlingalm ab 1570m wird der Weg felsiger
5. Gipfelanstieg Teil 2
Tja ab dem felsigen Bereicht, geht es erst über Schrofen, später in leichter stellenweise versicherter Kraxelei hoch zum Chiemgaukreuz hinauf. Dort war natürlich zur Mittagszeit einiges los, da zuvor erst etwas bei der Möslarnalm hängen geblieben. Oben am Gipfel war da sehr viel los, aber die Leute verteilten sich recht gut über den Kamm, zumindest dort, wo er noch etwas weniger steil ist. Nach einer Gipfelrast gings dann über den Ostabstieg runter, der ist Technisch etwas schwerer als der Normalweg

Am Übergang in die Felsen

Blick zum Gipfel

Ab hier brauchts dann die Hände, aber nicht schwerer als T3

Gedererwand und Chiemsee

Tiefblick nach Aschau hinab

Und zum Chiemsee

Hier muss man erst mal durch einen Spalt, um auf der Rückseite des Kamms zur Schlüsselstelle (Normalweg) zu kommen

Blick in die Kaisersäle, so heißt der Abschnitt

Diverse Zacken an der Kampenwand

Rückblick zu mollig sollte man in dem Bereich nicht sein

In den Kaisersälen, die Kampenwand selber ist ohnehin relativ jung, die wurde in der Kreidezeit aufgefalten

Wieder ein Ausblick im Hintergrund dürfte wohl der Bayerwald zu erkennen sein

Eine weitere Engstelle, da war es dann mit dem Rucksack etwas zu eng, sollte also mal die Coronapfunde loswerden

Zum Kreuz muss man noch über eine Versicherte, aber speckige Stelle hinauf, bevor man oben am Ostgrat raus kommt

Wieder der Chiemsee unterhalb der Felsen der Buckel des Sulten

An der Versicherten Stelle: T3, aber eben halt auch abgespeckter Fels

Wieder das Kreuz, allerdings von unten es ist mit 12m einfach zu hoch um das direkt vom Grat aus aufs Bild zu bekommen

Nochmals der Chiemsee

und der wenige Meter höhere Hauptgipfel vom Ostgipfel aus
6. Gipfelrast
Tja nach gut 1:15 Stunden ab der Möslarnalm oben angekommen, gleich sich einen Platz nahe des Gipfelkreuzes ausgesucht. Ein paar Meter weg am Ostgrat selber. Der Wind war dort oben zwar auch mitunter lästig, aber in dem Fall war es bei der Bergstation gefühlt eher windiger als 200m höher am Gipfel. Die Rast war dann doch so ne Halbe Stunde, bevor es dann über den Ostgrat runter ging, da ich zur Steinlingalm wollte und lieber Rundtouren gehe, als auf dem gleichen Weg wieder abzusteigen. Vor allem weil auch viele lieber erst zur Steinlingalm gehen und danach auf dem Normalweg zum Gipfel, daher in dem Fall wieder mal etwas antizyklischer unterwegs gewesen.

Aschau und das Flachland vom Gipfel aus

Mal ein Blick nach Süden, der markante Berg Mittig müsste der Geigelstein sein, dahinter folgen im Süden der Wilde und der Zahme Kaiser

Kaiserblick und links davon das Unterberghorn mit seiner als Schigebiet erschlossenen Nordseite

Hochplatte und dahinter der Hochgern, sowie die Loferer und Leoganger Steinberge

Hier müssten rechts dann schon die Brandenberger Alpen kommen, links ist es der Geigelstein

Die Föhnmauer ist deutlich zu Erkennen

Sowie ein Westblick über den etwas höheren Hauptgipfel

Flachlandblick

Zoom zum Hauptkamm, Föhn wie im Lehrbuch

Und wieder einmal der Chiemsee

Sowie der Wilde Kaiser

Nochmals die östlicheren Stöcke der Loferer und Leoganger Steinberge

Auch ein Blick Richtung Spitzstein ist drin

Wieder das Vorland, mit dem Bloßen Auge konnte man auch gut nach München schauen, da wurde die Sicht aber im Tagesverlauf schlechter

Ostblick mit der Brücke rüber zum Kreuz

Nochmals das Chiemgaukreuz

Geigelstein und im Süden der Wilde Kaiser

Noch ein letzter Ausblick, dann ging es über den Ostgrat runter

Die Dohlen warten schon, aber die findet man auf jedem beliebten Gipfel

Nochmal nach Süden zum Hauptkamm geschaut
7. Abstieg zur Steinlingalm Teil 1
Nach der Gipfelrast ging es dann nach kurzer Überlegung doch in den Ostgrat, trotz der heftigen Versicherten Stelle (T4 und ungesichert II ) geht es über den sogenannten Kampenwandsteig runter. Hat halt dann recht lang gedauert diesen leichten Klettersteig bergab zu nehmen. Der ist allerdings Glücklicherweise nur sehr kurz mit der versicherten Schlüsselstelle in einer Wand drin, die ist so 15m hoch. Man kommt dann am Sattel zwischen der Kampenwand und der Hochplatte raus.

Mal ein Ostblick

Und drin in dem kurzen Klettersteigstück, sah nicht sehr elegant aus, wie ich da runter kam aber es ging, das ist aber bereits die Schlüsselstelle, ohne Drahtseil eine kurze IIer-Kletterei

Friedenrath, Hochplatte, Hoher Gern und weiter östlich der Hochfelln

Wieder mal der Chiemsee

Rückblick hoch

Und die Zweite versicherte Stelle, die ist aber etwas einfacher

Bis zum Sattel muss man noch hinabsteigen, aber sobald man aus den Felsen raus ist maximal T3

Nochmal die Chiemgauer Hochplatte

Typischer Wegverlauf, bis zum Sattel meist T3, die Schlüsselstelle ist T4

Wieder der Wilde Kaiser

Rückblick zum Gipfel

Und im Sattel angekommen, danach den unteren Steig genommen und wieder zur Steinlingalm retour

Unten angekommen
8. Abstieg zur Steinlingalm Teil 2
Der Part ist jetzt der unschwierige Teil rüber zur Steinlingalm. Der führt hauptsächlich auf einem Höhenweg immer auf etwa 1400-1500m entlang und um die Kampenwand herum, bis man nach einem kleinen Anstieg wieder bei den Wiesen der Steinlingalm raus kommt. Dort dann eine verspätete, aber Ausführliche Mittagspause gemacht, gegen 14:00 wurde es da zum Glück wieder leerer, aber diesmal sich eben gegen die Talfahrt entschieden, sondern die Tour eben bis zur Talstation durchgezogen, war aber auch von vorn herein so geplant.

Hier kann man zwischen 2 Steigen wählen, ka wo der obere hin führt, soll aber auch zur gleichen Hütte führen, aber über einen anderen Weg

Hier ging es dann in den unteren Steig, der geht erst einmal auf 1400m runter und führt dann wieder auf knapp 1500m zur Steinlingalm weiter

Wegverlauf, der Teil ist dann schon eher wieder Richtung T2 anzusiedeln

Führt dann aber auch an einigen Laubbäumen vorbei, wohl Vogelbeeren, die steigen ja auch recht weit auf

Felsformationen oberhalb

Netter Weg und deutlich weniger los als auf dem Normalweg

Rückblick zum Sattel auf etwa 1400m quert der Weg Ansteigend wieder zur Steinlingalm rüber

Bereits im Anstieg, der Weg steigt dann nochmal bis auf etwa 1470m Höhe an und man kommt genau bei der Steinlingkapelle raus

Gedererwand mit dem Chiemsee dahinter

Herbstimpressionen am Weg

Und ein Rückblick zur Hochplatte

Sowie auf den Gipfelgrat der Kampenwand

Ausblick und Fernsicht kurz vor der Alm

Gegenlicht mit der Kampenwand

Wenige Minuten später kommt die Kapelle in Sicht

Und beim Sulten sieht man dann auch wieder zum Chiemsee hinunter

Nochmals der Ostgrat im Rückblick
9. Auf der Steinlingalm
Nach der Überschreitung bei der Steinlingalm angekommen, ging es erst einmal zur Kapelle und auch kurz da mal reingeschaut, bevor es dann zur Verdienten Pause auf der Steinlingalm ging. Von dort aus aber anders als der Rest der Wanderer, jedoch nicht zur Gondelbahn zurück gegangen. Stattdessen halt über die Gorialm und den damit verbundenen Fahrweghatscher und später Pistenhatscher ins Tal abgestiegen. Im unteren Teil des Abstiegs einfach die Talabfahrt statt des Fahrweges ins Tal genommen, jedoch eben an den weniger Steilen Stellen.

Wieder mal die Kampenwand von unten und vom Tal aus gesehen sieht die wie ein Hahnenkamm aus

An der Kapelle war natürlich wieder mehr los

Hochplatte und der Ostgrat

Ziel anvisieren

Pause!

Und einen Leberkäse mit Ei und Kartoffelsalat dazu

Nochmal die Kampenwand von der Hütte aus gesehen

Mal wieder Flachland- und ggf. sogar Bayerwaldblick, da man am Horizont weitere Gebirgszüge erkennt und da kommt nur die Böhmische Masse in Frage

Noch ein Talblick

Das Herrengedeck musste auch sein, diesmal mit einem Enzian

Bevor es dann zur Gorialm weiter ging, noch einmal die Kampenwand in der Totalen
10. Steinlingalm - Gorialm
nach der Ausführlichen Einkehr gings dann anders als beim letzten mal am Tag der Deutschen Einheit zu Fuss bergab. Unterwegs kommt man dann nach ca. 30min Gehzeit noch an der urigen auf 1240m gelegenen Gorialm vorbei, die wurde dann auch noch besucht, war ja Schliesslich wieder eher eine Genusstour. Dort dann noch eine Pause eingelegt, allerdings steigt man von der aus ohnehin noch weitere gut 600hm bis ins Tal ab. Allerdings sich das dann eben tw. über die im Winter Hauptabfahrt abgekürzt.

Beim Aufbruch an der Steinlingalm

Am Steinlinglinglift vorbei, hab dann einen etwas wilderen Pfad direkt in der Flanke gewählt und an der Bergwachthütte vorbei

Nochmals die Kampenwand

Sowie der Felszinken des Staffelsteins

Zur Gorialm ging es dann auf einem unmarkierten aber deutlichen Steig hinab (T2), bevor man bei der Schlechtenbergalm auf dem Fahrweg landet

Rückblick hoch

Und das letzte Ziel anvisieren

Auf der Fahrstraße geht es dann Aussichtsreich runter bis zur Gorialm

Ausblick auf knapp 1300m

Und nochmals die Felsen

Auch der Chiemsee zeigt sich

Schlechtenberg- und Gorialm

Noch unter dem Einersessel durch mit Baujahr 1960 auch schon ein älteres Modell

Ziel anvisieren!

Und von dort aus nochmal zur Kampenwand rauf schauen

Pause!

Coronaregeln, aber das wurde großzügig ausgelegt

Nochmals der Chiemsee

Und noch eines, hier allerdings ein wenig rumgespielt, dass man den Chiemsee im Hintergrund hat, danach gings aber in den Abstieg
11. Abstieg von der Gorialm
Nach der Pause ging es dann gegen 17:00 auf den endgültigen Talabstieg zurück zur Gondelbahn. Wie üblich, wenn es die Kampenwand sein soll, gings vor der Tour hinter die Grenze in Tirol zum Tanken, so musste ich dann nur noch die Anderthalb Stunden Back home einplanen, wenn da nicht die A8 wäre. Die ist immer wieder für Unfälle gut, so auch diesmal. Immerhin über die Landstraßen umfahrbar, allerdings mit tw. stockendem Verkehr. Naja nach dem Abstieg, der tw. über die Schipiste ging, gleich direkt retour und am nächsten Tag zur Arbeit, die 3 Wochen Urlaub waren also mal wieder viel zu kurz gewesen.

Gegen 17:00 dann abgestiegen, wenn man die Schipiste nimmt, kommt man obwohl man beim Abstieg bremsen muss so in etwa 1-1,5 Stunden wieder zur Talstation zurück, im Winter geht das bei genug Schnee natürlich deutlich flotter.

Blick zum Liftstüberl hinab

Am Einersessel vorbei dann noch ein letzter Chiemseeblick

Rückblick rauf, kaum aus der Umfahrung der Hauptabfahrt raus aber auf die Schipiste gewechselt

Hier dann den kleinen Pfad direkt auf der Piste genommen, auch wenn man dort ein wenig mehr bremsen musste.

Wenn der Schnee fehlt muss man eben zu Fuss runter, aber das war gut zu gehen, nur etwas steil, da ich diesmal etwas früher zu Hause sein wollte, wg. Arbeit am Folgetag

Abendlicher Ausblick

An der Kaltwasserbahn vorbei, die stammt aus den 1970er-Jahren und ist noch die Jüngste Anlage

Unterhalb der DSB gibt's dann wieder einen Fahrweg

Der Betonweg ist allerdings mies zu gehen, bin lieber seitlich im Gras runter

Sprung in den Ziehweg, hier dann lieber den Hang genommen in dem war auch ein Trampelpfad drin

Und ab in Richtung Brandnerwiese das Schloss Hohenaschau ist bereits in Sicht

Rückblick rauf, im unteren Teil aber dann doch an der Straße entlang abgestiegen

Abendstimmung im Tal

Und wieder an der Talstation angekommen
Facts:

GPS-Track
Aufstieg:350m
Abstieg: 1100m
Gehzeit: 4,5 Stunden
Strecke: 12,2km, davon 9,8km zu Fuss
mFg Widdi

