Um 6:30 Uhr ging es los und siehe da, seit Tagen wieder erste richtige Wolken:

Mystische Stimmung beim Sonnenaufgang:


Ohne die Wolken wäre die Sonne schon da, so war es am Kleinen Bildchen doch noch recht dunkel:

Tolle Aussicht auf die Hochebene "Heerhagen":


An der Duisburger Hütte vorbei kam ich am Ingrid Kreuz oberhalb von Nesselbach an:

Hochwiesen bei Altastenberg, auch hier fehlt die Sonne:


Altastenberg, NRW´s höchster Ort:

Anstieg zum Kahlen Asten:

Es ist Ostern, wir haben Bombenwetter und der Kahle Asten ist komplett verweist. Corona, Corona, Corona:


Nur ein Wohnmobil stand auf dem Parkplatz, was man ja eigentlich auch nicht darf:



Kaum verließ ich den Berg, kam die Sonne raus:

Sehr steil es ging es dann ins obere Lennetal runter und 2 km weiter dann wieder steil bergauf zum Hohen Knochen:

Hier haben die Winterstürme selbst dicke Buchen umgelegt:

Auf der anderen Talseite sind die Häuser von Langewiese zu erkennen:

Staubtrockene und betonharte Wege:


Vorteil von Weihnachtsbaumkulturen, man kann wunderbar drüber weggucken:

Blick auf Ohlenbach und das Waldhaus Ohlenbach:

Der Hohe Knochen, mit gleichnamigen Hotel:

In der Sonne nun sehr warm:



Dann war der Weg plötzlich eine Sackgasse. An einem Jagdhochsitz hatte ich dennoch wieder eine tolle Fernsicht:

Blick auf Westfeld:

Erneut ging es sehr steil bergrunter:

Lennetal:

Weiter Richtung Inderlenne:


An der Lenne in Inderlenne:

Wasser ist drin aber nicht viel:

Die andere Talseite ging es oberhalb von Oberkirchen weiter:

Hier schlagen die ersten Buchen aus:


Trockenheit auch hier:

Abfahrt zum Weissen Kreuz:

Blick über das Sorpetal rüber zu Ohl und Burgberg:

Blick nach Westen rüber nach Schmallenberg:

34 km war ich unterwegs und habe 854 Höhenmeter überwunden.


