1. Morgendliche Talabfahrt
Tja nach der doch recht langen Anfahrt, erstmal rüber zur Hochgurglbahn, diesmal allerdings erst mal gewartet, bis es los ging. Gegen 8.50 wurde man dann rauf gelassen, finde ich etwas spät, ein paar km weiter vorn in Sölden kann man dagegen schon ab 8:00 hoch. Wie üblich, da es bei mir jedes mal bis zur Dämmerung dauert bis ich runter komme., Also erstmal die Lage checken. Der Einstieg ist bei mir immer vorn an der Hochgurglbahn und dank Wochentag nix los, noch weniger als am Wochenende

Talabfahrt passt, leider muss man am Feierabend einmal durch die Station, bei mehr Schnee könnte man aber auch die Wiese oberhalb nehmen

Gleich mal runter

Seitenblick zur Schermerspitze hoch

Mal ein Blick talauswärts

Und hoch da

Seitenblick

Diesmal gings noch ganz hoch, später gabs dann gleich noch eine Wiederholungsfahrt oben.

So oben angekommen

Ausblick über den Kamm
2. Wechsel zum Kirchenkar
Tja kaum oben gleich noch mal mit der Top Wurmkogl 2 rauf. Anschliessend gleich mal rüber zum Schermer und von dort aus rüber zur Kirchenkarbahn, die man ja heuer etwas nach oben verlängert hat. Dazu gabs auch ein paar neue Abfahrten, leider eher auf der leichten Sorte. Richtig Schnell ging auch ned, dank Neuschnee. Vor allem Mittig gabs auch ein paar verwehte Stellen, allerdings problemlos durch gekommen.

Blick talauswärts, Richtung Inntal war dann noch etwas Hochnebel

Wieder rauf, hier gabs wohl auch Sturmschäden, wie man an den Holzverschlägen sieht, die sind nicht normal

Oben angekommen

Rückblick im Steilhang

Und rüber zur Schermerbahn, die muss unterwegs mindestens einmal sein

Drin, unterwegs aber kaum Angehalten

Ausblick, war dann ziemlich schnell drüben am Kirchenkar, dort gäbe es auch noch ein Museum direkt an der Talstation und im Sommer gehts dahinter zum Timmelsjoch hinauf.

Am Übungslift vorbei, der war aber noch im Sommerschlaf

Und schon in der Kirchenkarbahn angekommen
3. Am Kirchenkar
Tja an der Gondel angekommen erst mehrere Runden ganz rauf gedreht. Leider muss man, will man wieder nach Hochgurgl zurück an der Mittelstation raus. Keine Ahnung wer sich das ausgedacht hat. Man könnte aber bei mehr Schnee ebenso eine Route rechts der Bahn machen, allerdings geht das recht steil runter. Schneelage war wie überall ziemlich mager unter 2300m lag so gut wie nix, oben dafür über 1,4m, da es die Niederschläge Anfang November ja kaum übern Hauptkamm geschafft haben, bei hoher SFG. Unten lag so gut wie nix

Und drin in der 1. Sektion, die Zweite Sektion ist recht kurz und geht noch etwas höher.

Sektion 2, ganz nette Trasse auf gut 500m Strecke haut man etwa 200hm weg

Oben angekommen, erstmal die neuen Abfahrten dort checken

Mal ein Blick rüber nach Sölden, wenige Tage später gings dann dort hin, aber das war an dem Tag noch ned klar

Und rüber in den Talschluss geschaut

Erst mal die Rote Variante nehmen

Feuer frei

Und gleich nochmal rauf

Ausblick aus der blauen Variante, die Abfahrt hat einen leichten Hintenrum-Charakter

Mal wieder der Talschluss

Schneelage im unteren Bereich

Seitenblick, danach gings dann erstmal wieder Richtung Hochgurgl zurück.
4. Wechsel nach Obergurgl
Nunja nach 3 Runden drüben am Kirchenkar, gings gleich mal zum Top-Express und ab auf die Obergurgler Seite. Dort wars wie üblich etwas eisiger, allerdings hielt sich das noch im Rahmen. Langsam wars dann auch mal Zeit für die Einkehr, war diesmal wieder etwas spät dran, passiert mir da aber ständig. Naja dazu sich einmal Verfahren und bei der Plattachbahn rausgekommen, da die unteren Verbindungen noch nicht gingen. Naja zum Glück hat die Hohe-Mut Bahn eine Mittelstation, so gings dann mit Verspätung zur Einkehr.

Im Top-Express, man fährt erstmal die ganze Zeit flach am Hang entlang

Ausblick bei der Überfahrt, an der Seite hats einige Hochtäler

Über den Wurmkogelschlepper hinüber

Kurz vorm Ausstieg

Sprung rüber zur Rosskarbahn

Seitenblick rüber Richtung Ramolkamm

Tja das war nen Fehler, bei der Plattachbahn gelandet und voller als an dem Fleck wars nirgends

Oberer Trassenteil, man sieht dass recht wenig Schnee liegt

Gegenüber apert es aus, aber kein Wunder es lag nur wenig

Sprung rüber zur Familienabfahrt, kaum aus der Sonne raus wurde es schlagartig kälter.
5. Einkehrschwung
NUnja kaum Unten angekommen, gings ab Mittelstation gleich mal zur Hohen Mut Alm rauf. Dort ging sich dann sogar eine Rast auf der Sonnenterrasse aus. Naja gut ganz günstig sind die dort oben nicht, aber dafür halt auch Bestlage. Zum eigtl. Gipfel gings dann nicht hoch, da war mir die EInkehr wichtiger. Mit 11:45 sowieso ziemlich spät dran gewesen. Danach gings erstmal wieder runter, schliesslich wollte noch das Restliche Gebiet abgefahren werden.

Ausblick auf der Terrasse, nicht Schlecht für Ende November

Pause!

Und eine ordentliche Portion Gröstl, in letzter Zeit lande ich meistens dabei

Ohne die Obligatorische Zirbe danach ging da nix

Ausblick, allzu kalt wars nicht, so um die -4°C auf 2600m

Mal ein Blick auf den Gurgler Kamm Richtung Südtirol

Hütten-Totale

Und abwärts
6. An der Hohen Mut
Nach der Einkehr war erstmal der Restliche Bereich um die Hohe Mut herum fällig. Dazu erstmal runter bis zur Steinmannbahn, wo leider nur eine einzige Abfahrt offen war, sonst gingen immer faktisch alle um die Jahreszeit, heuer allerdings nicht. Danach gings noch kurz zum Bruggenboden rüber und von dort aus nochmal ganz rauf. Im Anshcluss war dann noch der Rest rund um Festkogel und Plattach fällig, bevor es wieder retour ging.

Auf der Talabfahrt, ziemlich schmal an manchen Stellen, ist allerdings bei mehr Schnee auch oft nicht wirklich breit dort.

Im Unteren Teil, man sieht auch bereits den Zirbenwald

Also mal runter zur Steinmannbahn

Seitenblick in dem Fall ging da leider noch nix, normal geht dort eine Rote Abfahrt entlang

In der Steinmannbahn und wenig Schnee

Kurz mal in die Bruggenbodenbahn, ziemlich lahme Sache, also dann doch lieber wieder Richtung Hohe Mut

So nochmal die blaue an der Steinmannbahn

Und die Flache Abfahrt runter zur Talstation genommen, bevor es nochmal hoch ging.

Und retour zur Hohen Mut

Oben angekommen

Wieder auf der 1

Rückblick auf der roten Variante, Steine fand man dort zum Glück kaum

Im unteren Teil, die Abfahrt hinter zum Wiesenlift ging noch nicht, man war aber am werkeln.
7. Festkogelbereich
Tja kaum unten, gings dann gleich wieder Richtung Festkogel hoch. Dort waren leider nur an den beiden Sesseln und am Schlepper einige Abfahrten offen, die Talabfahrt Festkogl ging im Gegensatz zu anderen Jahren, bin ja meist um die Selbe zeit mal in Gurgl, da mir nur dann die Tage kurz genug sind für die etwas engen Betriebszeiten, zudem hat man dann die Option ganz oben auf ein Alpenglühen, wenn das Wetter/Wind mitspielen. Nunja bin dann alles rund um Die Rosskar- und Plattachbahn rum abgefahren, bevor es gegen 15:00 wieder nach Hochgurgl zurück ging, dort dann noch ein paar Runden gedreht.

Seitenblick aus der Rosskarbahn

Feuer Frei, aber intressant ist eher die Nebensonne

Der Puderzucker gegenüber ist fast schon wieder weg, alles verdampft, oder zu warmer Boden

Seitenblick von den Abfahrten gefällt mir Obergurgl etwas besser, allerdings wars um einiges Abgerutschter dort

Die Hochlagen (>2500m) haben von den Schneefällen Anfang November profitiert, mittlerweile dürften sich die Allgemeinen Schneeprobleme erst mal allmählich erledigt sind.

Die nette Abfahrt kam dann ein paar mal dran, später dann Spontan noch einmal ganz runter, bevor es zurück nach Hochgurgl ging.

Im oberen Abschnitt, noch schauen viele Felsen raus, aber das war an dem Tag das einzige Gebiet mit kompletter Talabfahrt, und danach gibts für mich nix anderes mehr

Nochmal komplett bis runter zur Plattach

Wieder talauswärts geschaut

Mal unter der Festkoglbahn, sieht recht niedrig aus von dort (ists Auch)

Eher Herbstliche Kontraste, allerdings sind die Pics 3 Wochen alt

Nochmal die Talabfahrt gemacht

Noch ein Seitenblick, danach gings mit dem Top-Express retour
8. Rückfahrt nach Hochgurgl
Tja gegen 14:45 gings wieder zurück zum Hochgurgler Gebietsteil retour, wie üblich per Top-Express, vor dem obligatorischen Absacker oben am Wurmkogl gings aber nochmal im Hochgurgler Gebietsteil entlang, allerdings nur im vorderen Teil, danach gings hoch zum Top-Mountain Star, hab an dem Tag schon um 15:45 aufgehört, das hab ich mir da Mittlerweile, seit man mal nimmer hoch kam angewohnt, weil die Panopause am Schluss dazu gehört, fahr ich lieber ne Viertelstunde eher rauf, dafür davor Vollgas.

So Retour mit der Gondel, man sitzt da eine Weile drin

Und wieder Privatgondel, danach gings zu Fuss rüber zum Schermer, war schneller als zum Großen Kar runter, da die Stationen ja nur wenige Meter voneinander entfernt sind

Und drin

So nochmal abwärts, diesmal kaum Angehalten, danach gingen sich noch die beiden Wurmkogelbahnen aus, hatte dann wg. Einkehr etwas früher aufgehört

Schermer am Nachmittag und wie den ganzen Tag nix los

Tja an den Wurmkogelbahnen war noch Sonne, allerdings Abends als ich runter bin nicht mehr, war ja noch bis so 16:35 oben an der Bar

Seitenblick aus dem Sessel

Viel voller war es gegen 15:30 nicht mehr, klar Wochentag und Sonnig

Und rauf mti der Wurmkoglbahn, wie immer fahr ich etwas Zeitiger hoch

Pause, ausnahmsweise trink sogar ich mal Weizen, mittlerweile aber 6€ ziemlich Teuer, aber gut das Panorama wars mir wert.

Ausblick oben.

In der Bar angekommen, wurde dann wieder recht zapfig unten hab ich was von -14°C oben am Top Mountain Star gelesen (um ca. 17:00)

Südostblick, hinten sieht man die gesamten Dolomiten
9. Panopause am Wurmkogl
Nunja da noch recht früh angekommen, erstmal bei einem Bier gemütlich auf den Sonnenuntergang warten. Später als der kam, bzw. das Alpenglühen kurz davor mal mit dem Glas rausgegangen, draußen fror mir das Bier aber fast ein. Und naja 10min vorm Sonnenuntergang werden die Dolomiten angeleuchtet. Umgekehrt kann man vom Rosengarten aber auch zu den Ötztaler und Stubaier Alpen sehen, je nachdem von wo aus. Sogar vom Zillertaler Hauptkamm sieht man rüber. Auch dort gilt halt je nachdem wo man sich in den Dolomiten aufhält

Seitenblick Richtung Gurgler- und Schnalskamm wenn ich mich ned Täusche

Dolomitenblick noch leuchtet nix, gegen 16:00 kam nochmal eine ganze Gruppe hoch, die sind auch zum Sonnenuntergang schauen hochgefahren

Noch eins für den Genuss, gegen 16:40 gings dann mit Stirnlampe bewaffnet ins Tal

Noch wars leer, 5min später kam noch eine Gruppe rauf

Nochmal die Schermerspitze, danach ging das Glühen auch Richtung Süden los.

Mal ein Nordwestblick

Lichtstimmung

Nochmal diesmal Richtung Passeiertal runter, zwischen dem und den Dolomiten kommt dann noch das Meraner Becken, allerdings verstellen keine höheren Berge den Blick nach Süden, sitz ja selber auf etwa 3050m

Rosengarten-Zoom unterhalb hats wohl beim Sturm um Allerheiligen rum einiges an Wald weggehauen das war deren Kyrill

Weizen mit Bergblick (gleiches Glas wie weiter oben, nur abgetrunken), da es schnell kalt wurde wanderte das Bier wieder rein in die Bar
10. Sonnenuntergang
Nunja oben noch bis zum Sonnenuntergang gewartet sich den und das Alpenglühen an den Dolomiten angeschaut. Danach gings dann noch die Talabfahrt runter im Halbdunkel, wie immer wenn ich dort bin. Da komm ich genau gegen 17:00 unten an, also grad Rechtzeitig, schließlich warten danach noch 3:15 Stunden Heimfahrt, aber gut ich fahr ja auch gern Auto. Und war mit eines der Schönsten Alpenglühen, die ich da oben hatte. Keine Wolke am Himmel, dazu exzellente Fernsicht, man konnte sogar wenn mans weiß bis zu den 3 Zinnen in den Sextener Dolomiten schauen, aber da muss man sich Auskennen, die Zinnen erkennt man nämlich nicht gleich, da man deren Westseite sieht

Rosengarten-Zoom

Die Tofane, ganz Markant die Tofana di Mezzo, die vorderen Spitzen sehen mir nach Geislergruppe aus und der markante Stock rechts im Bild ist definitiv die Sella

Langkofelgruppe und das drumherum

Ohne Zoom, mit dem Bloßen Auge konnte mans besser erkennen

An der Bahn war Feierabend, allerdings kam Nordwind auf

Ausblick rüber zu den Dolomiten man kann faktisch rüber ins Gesamte Dolomiti Superski schauen

Rosengarten und Latemar

Blaue Stunde

hier sieht mans deutlicher

Das war dann etwa auf dem Höhepunkt, man muss dann schnell raus, vor allem wenn man sich das aus der Ferne anschaut, Fernsicht war an dem Tag beiderseits des Alpenhauptkamms um die 100km oder mehr

Ohne Zoom mit Erdschatten

Nochmal Rosengarten und Latemar

Und Tofane

Ohne Zoom, zum Glück früher aufgehört, so kann man auch Fernsehen

Und Glüht schon aus, das geht meist so 10min dann ists so schnell vorbei wie es angefangen hat

Und schon zu Ende man sieht noch die Tofana leuchten, dann wars das aber

Der Erdschatten ist auch gut zu sehen, es hatte da oben recht schnell auf etwa -15°C abgekühlt
11. Talabfahrt
Nunja kaum war die Vorstellung rum, gings nochmal ganz runter ins Tal Zum Glück hab ich für sowas immer meine Stirnlampe mit. Dank der Lichtverhältnisse hätte man die eigtl. kaum gebraucht, aber ich hatte die Trotzdem auf, allerdings etwas schwierig das über die Schibrille zu legen, habs irgendwie Geschafft und dennoch was gesehen. Unten nur schnell durch die Station gegangen, die fuhren grad die letzten Gondeln ein. Danach gings noch auf den langen Weg heimwärts, hatte aber keine Probleme mit Müdigkeit.

Feierabend, oben nicht den Steilhang genommen

Sondern die Umfahrung

Alles hat Feierabend, bin dann noch die Talabfahrt runter

Bei der Mittelstation angekommen

Ausblick unterhalb, hatte morgens die Talabfahrt genommen wg. Abzweigungen etc, da man ja von ganz oben kommt. War übrigens lang ned der Letzte, der abgefahren ist

Ab Mittelstation war Dauerfeuer

Im unteren Teil

Letzter Talblick
Facts:

GPS-Track: Datum stimmt ned sollte 28.11. sein, hab da in der Eile nicht richtig nachgesehen
Strecke: 103,5km
Vmax: 88km/h
mFg Widdi

