1. Erste Abfahrten am Garland
Nunja durch die Anreise per Auto, war ich gegen 8:00 am Brauneck, also gleich früh mit einer der ersten Gondeln hoch. Per Bahn wäre aber auch 8:30 drin gewesen. Oben erstmal wie immer die Garlandabfahrt runter, allerdings nicht den Buckelhang, sodern die Umfahrung. Ab 3SB nochmal rauf und dann ganz runter. Die Tallifte wollten ja auch gefahren werden.

Ausblick, der Idealhang war nicht ideal, aber gut lag an der Schneelage, mittlerweile könnte ein halber Meter Neuschnee (ab 800m, nicht 1500m) nicht schaden.

Oberer Teil vom Garland, danach gings mit der 3SB nochmal rauf und Anschliessend ganz runter

Blick rüber zum Geigerstein

Sobald man unter die Dunstschicht gefahren ist, wurde es gefühlt schlagartig 15° kälter

In der 3SB die Sonne hat an Südhängen an dem Tag schon viel weggebraten, ein Hauptproblem am Brauneck

Unter der Nebelsuppe wäre irgendwo München, gerade mal 60km entfernt

Abfahrt in den Kessel runter

Inversion vom Feinsten, der Baum links ist verreift die Rechts aper

Fast unten angekommen, hier war es mit -15°C deutlich kälter

Noch den Streidlhang mitgenommen, nach wie vor sind 2 Plüschtiger an der Umlenkung aufgehängt, dass denen ned schwindelig wird (habs aber ned geknipst)

Danach die flache Abfahrt dran lang und per GOndel wieder rauf in die Sonne. Ab Mittag bin ich dann generell nur oben gefahren, meist drüben am Finstermünz.

Fast unten, am Ende gings dann Abends noch zur Mulistation, dort steht aber im Frühjahr ein Pächterwechsel an.
2. Wechsel zum Ahorn
Nun ja unten angekommen gings mit nur 2-3 Gondeln Wartezeit, Wochentag sei dank wieder rauf. Unter der Woche ist das Brauneck auch im Hochwinter wenig besucht. Am meisten war bei den Übungsliften los, sind aber auch ideale Übungshänge, wenn auch etwas längere. an den Sesseln konnte man meist durch gehen, am WE ist es dort deutlich voller

Ind er Brauneckbahn, ursprünglich von 1957, in den 90ern wurde die verkürzt und überholt. Im Dienst ist die Bahn schon seit 60 Jahren.

Flacher Beginn, danach folgt ein Niederhalter bei 4ZUBs selten

Im Steilhang, oben folgt dann das Spannfeld

Im oberen Teil, hier wäre es für eine moderne Gondel doch etwas zu hoch (Bodenabstand mindestens 80m)

Oben angekommen, bin dann die schwarze Ahornabfahrt runter, dort fiel dann auch das Vmax

Fast unten angekommen, morgens konnte man Gas geben, Nachmittags wars doch etwas abgefahren

Auf der Familienabfahrt

Und in der Milchhäuslbahn, danach die anderen Talabfahrtsvarianten gemacht und auch die Tallifte

6KSB/B und 4SB, wenn man in die 70er-Jahre will, muss man lediglich am Ahorn oben links abbiegen
3. Vormittag am Ahorn
Nunja drüben angekommen, erstmal nacheinander alle Varianten durch gemacht und später per 4SB Ahorn rüber ins Hintere Brauneck. Dort blieb ich dann bis gegen 15:00, bevor ich nochmal für anderthalb Stunden noch an Ahorn und Garland geblieben bin. Dzt. lohnt das Gebiet für mich ned, da Finstermünz zu ist meine Lieblingsecke, vor 3 Wochen ging noch alles, aber leider kam dann mit dem Februar der Föhn und dazu Regen bis 1800m, zu hoch fürs Brauneck.

Mal auf der Waxensteinabfahrt, dank Beschneiung mittlerweile häufiger befahrbar

Im Mittelteil

Unten raus kam man in die Inversion von leichten Plusgraden oben auf -10°C unten

Mal wieder auf die Familienabfahrt

Im Stockhang

Unten angekommen, hier war wg. Schikursen viel los, bei -13°C

Im Draxlhang

Und im Jaudenhang daneben, bin 2x den Kurvenlift und 1x den alten Lift gefahren

Seitenblick vom Kurvenlift

Und dne graden hoch,d a war dann nochmal der Kurvenlift dran (von dem kommt man etwas besser zur 6KSB/B)

Totale von oben, bin dann wieder zur 6KSB/B zurück

Und drin, danach noch einmal versehentlich die 4SB genommen, bevor es dann zurück in die 70er-Jahre ging.
4. Wechsel zum Finstermünz+Einkehr
Nunja wieder am Ahorn oben, noch eine Wiederholung dort gemacht, danach ging es dann direkt rüber zur DSB. Dort merkte man die fehlende Beschneiung. Auf einer Fahrt mit der 4SB, hatte ich dann Gämsen unter dem Lift gesehen, ob der Wärme waren die wohl grad beim Sonnenbad, es herrschte ja eine wochenlange Inversionslage. Bin dann auch mal langsam Richtung Hütte, hab mich wg. schöner Terrasse für die Tölzer Schihütte entschieden. Draussen konnte mans bei leichtem Wind zeitweise kurzärmlig aushalten (hochgekrempelt)

Unter der 4SB 2 Gämsen, die sich dort sonnten

Oben angekommen, bin erstmal noch zur 4SB dann rüber zur DSB, ka ob ich auf der Abfahrt runter zur 4SB angehalten hab

Wieder oben, kaum einen Kamm weiter wähnt man sich im Jahre 1977, Naturschneeabfahrten und die modernste Anlage eine DSB aus dem Jahr 1976

Ausblick, unten die modernste Anlage am hinteren Brauneck die DSB Finstermünz

Hier sieht man bereits 2 Hütten, die verteilen sich hauptsächlich am Hinteren Brauneck

In der DSB, aber das Südhangproblem ist offensichtlich, heutzutage kaum noch Schneesicher auch über 1000m!

Finstermünzalm, da muss ich bei einem künftigen Besuch wieder rein (entweder im März, wenn noch was kommt, oder kommende Saison), die letzten 2 Jahre die Tölzer Schihütte genommen

So am Ziel

Pause!

Und das Hüttenpfandl dazu, wieder sehr lecker

Der Schnaps war obligatorisch, ein hausgemachter Zirben, genau hab ichs mir ned gemerkt, auf jeden Fall hat er gemundet.

Rückblick zum vorderen Brauneck, bin dann zum Idealhang weiter.
5. Wechsel zum Idealhang
Nach der Einkehr, gings dann rüber zum Idealhang, dort dann einige Runden gedreht. Der Lift macht zwar nur um die 150hm, hat aber den besten Ausblick. Wirklich ideal war er nicht, war nicht frisch gewalzt, wohl wg. Schneelage, aber trotz leicht verbuckelter oder gemüsiger Abfahrten dort insgesamt 7x gefahren. An richtig guten Tagen bin ich manchmal 10x an dem Lift, da der schönste Hang, nur halt etwas kurz, aber mehr gibt das Gelände dort eben nicht her die Voralpen selber sind ja generell eher kleinteilig und drüber tw. Felsige Gipfel.

Karwendelblick

Tja leider ein LSAP das Bayernhaus

Blick zum Florihang die Hütte ist dzt. leider wg. Renovierung zu, vllt. ab 2017/2018 wieder

Ziel in Sicht

Am Ziel war eher verbuckelt, aber da des Öfteren Gemüse raus schaute, walzt man den wohl nicht täglich, um nix kaputt zu machen, verständlich 1m ist grad genug für die Hänge
6. Am Idealhang
Drüben angekommen, gings dann gleich mal zum Idealhang. Diesmal 7x gefahren. Leider war die linke Abfahrt sehr schmal und tw. steinig, so dass ich auf dem Weg zur Toilette doch den Handschuhmörder nehmen musste, die Handschuhe haben aber überlebt. Gut oben stand eh, dass wenig Schnee liegt (das meiste hats einfach verblasen, 1m ist normal genug für beide Abfahrten), kassiert hab ich diesmal nix: Glück gehabt! 7 Fahrten später gings trotz Sulz (praller Südhang) wieder zur DSB zurück, meiner Lieblingsanlage im Gebiet, danach folgt der Idealhanglift

Am Idealhang mit 1600m der höchste Punkt im Gebiet, die 1700 beziehen sich auf den Latschenkopf daneben.

Ausblick in die Voralpen, München sah man wg. Nebel nicht

Am Haupthang der Name passt, nur die Schneelage war auch im Jänner nicht ideal

Stie-Alm und oberhalb der Kamm vom Stangeneck zum Latschenkopf, letzterer hat die 1700m

Lift-Totale, dort hinten geht's noch etwas rustikaler zu bei wenig Schwung wartete ein Aufstieg zur Hütte, Dank Seillift ist das weg, ich bevorzug aber die Schussfahrt zum Gegenhang hoch

Im Lift, da stand schon 1950 ein ESL, der Schlepper ist auch schon von 1960, aber oft umgebaut die Gondel kam erst 1957, früher musste man also da eine Schitour machen, bevor man zum Lift kam.

Ausblick vom Idealhang, das schönste Eck am hinteren Brauneck, ein moderner Sessel passt hier nicht hin!

Wieder im Lift

Nochmals die linke Abfahrt, diesmal reichte mir der Schwung knapp aus

Wieder die Stie-Alm, um den Gegenhang zu Schaffen braucht man 70-80km/h Endgeschwindigkeit, ich hatte 72km/h kam grad so hoch, musste nur kurz skaten

Blick rüber ins Karwendel, danach gings zurück zum Finstermünzkessel

Im Schneebarlift, die Anlage ist ein gebrauchter Tellerlift aus den 70ern, hat 1994 einen Seillift ersetzt

Noch die Zirkusabfahrt mitgenommen, danach gings zum Finstermünz zurück

Strasser-Alm und dahinter der Latschenkopf samt Idealhang
7. Am Finstermünz
Nunja kaum vom Idealhang zurück, blieb ich erstmal im Finstermünzkessel. Am meisten war ich natürlich in der DSB Finstermünz unterwegs. Bereits Ende Jänner musste man tw. auf Steine und Dreck aufpassen, da dort die Sonne am Südhang voll reinknallt. War aber Fluch und Segen zu gleich: Segen, weil man in der Sonne war, Fluch, weil es aufgesulzt hatte und tw. ein Kartoffelacker wurde. Gut früher, waren halt mal braune Stellen drin hat mans umfahren auf anderen Abschnitten, genau das gleiche gilt auch heute wenn am Finstermünz was geht. Gegen 15:00 bin ich dann doch via Florihang 1 wieder ins Jahr 2017 gewechselt.

Tja wieder drüben die direkten Abfahrten haben bei Wärme das Problem, dass sie schnell aper werden

Blick rüber zum Florihang, dahinter beginnt der modernisierte Teil des Gebiets

Ind er DSB Finstermünz, Problem sind die beiden Direktabfahrten sind zu, daher geht auch an der DSB dzt. nix

Oben angekommen, Schnee, Sonne und eine DSB aus den 70ern

Karwendelblick

Hier treffen die Abfahrten zusammen, der Schlusshang ist immer der erste, der ausapert

Wieder drin, die Sonne hatte bereits ganze Arbeit geleistet, tja eine Beschneiung würde an der Stelle helfen

Ausblick auf dem Weg zum Bayernhang

Südblick echt eine nette Ecke dort

Wieder oben die geringe Kapazität stört Wochentags nicht ( 800p/h maximal)

In der DSB, die 41 Jahre alten Sessel, könnte man mal überholen, aber technisch ist die Anlage einwandfrei

Ausblick in die Tegernseer Berge

Und ins Karwendel

Mal im Florihang, danach nochmal kurz rüber und aus den 70ern ins Jahr 2017 zurück

Wieder ein Ausblick

Und zurück, danach nochmal kurz am Ahorn gewesen und weg.
8. Nachmittagsrunden am Ahorn
Nach ein paar Stunden in den 70er-Jahren, gings wieder in den vorderen Gebietsteil zurück. Dort dann bis 16:00 noch einige Runden gedreht, bevor es am Ende des Schitages noch 2x zum Garland ging. Unten war dann eine Einkehr in der Alten Mulistation obligatorisch!

Wieder am vorderen Brauneck zurück, dort gingen dann noch ein paar Runden, bevor es gegen 16:00 vorn runter ging. Es blieb dann noch genug Zeit für 2 Runden auf der Garlandabfahrt

In der Familienabfahrt, mal wieder

Und im Draxlhang

Auf der Piste dazu, danach gings nochmal rauf

Wieder oben angekommen, bin dann zum Ahorn hoch und dann noch 2x Garland

Sprung runter an der Waxensteinabfahrt die musste nochmal, danach gings wieder rüber zur 4ZUB

Wieder in der 4SB Ahorn
9. Doppelte Talabfahrt
Nunja oben angekommen, gings dann gleich noch zur 4ZUb runter. Bin bei der 1. Fahrt direkt zur Talstation runter, man kann ab Streidlhang wenn ausreichend Schnee liegt direkt über die Wiesen runter zum Lift fahren und faktisch direkt einsteigen. Man muss sich lediglich etwas auskennen. Die offizielle Abfahrt kommt rechts von der Gondel am Parkplatz raus. Wenn man unten raus links bleibt kommt man genau am Zugang zur Bahn raus. Nach einem Toilettenbesuch, gings nochmal rauf und danach ab zum Absacker.

Oben angekommen der Nebel stieg wieder auf.

Wieder im Mittelteil, bin dann unten nochmal rauf, Betriebszeiten ausnutzen

Blick über den Ort, der Nebel stieg wieder auf

Kurz vor der offiziellen Abzweige bin ich auf gut eingefahrenem Weg rüber zur Talstation, da kommt man bequemer wieder rauf, da man nicht ums Gebäude rum muss.

Tja letzte Bergfahrt, hätte noch Zeit gehabt, aber ich wollte danach noch etwas zum Wirt gehen

Hier endet das Steilstück, ebenfalls mit einer Betonstütze

Über den Garland drüber, danach nochmal die Schwarze Abfahrt runter

Ausblick oben, danach gings runter

Wieder die Tegernseer Berge

Und im oberen Steilhang drin

Den Buckelhang liess ich aus, wusste ned wie der beieinander war, aber irgendwann fahr ich den auch mal!

Wieder an der Inversionsschicht angelangt, drunter wurde es schlagartig 10-15°C kälter

Schlusshang

Und die Talstation in Sicht, bin nach einem kurzen Abstecher zu Fuss (Karte abgeben) einfahc mal beim Wirt ...

... einmarschiert, für den obligatorischen Absacker. Danach gings in knapp 1,5h back home (auch nur weil in die Reste vom Berufsverkehr geraten, sonst 10min kürzer)
Facts:

GPS-Track
Strecke: 84,2km
Vmax: 88,7km/h
mFg Widdi

