1. An den Talliften
Nunja pünktlich gegen 8:30, war ich bereits an der Talstation. Dort gings erstmal für mich relativ ungewohnt zur Kasse, die 13:00-Karte gelöst. Bin dann zuerst auf den beiden Talliften gefahren, nach 3 Runden dort, gings dann hoch zu den Bergliften. Der Schlepper und die DSB laufen beide noch mit Diesel, wobei der SL den Antrieb am Berg hat, die DSB ein Aggregat. Und das bei einer doch bereits für Grüntenverhältnisse neuen Anlage (1987er Jahrgang) Der Schlepper daneben, wurde bereits 1960 gebaut, auch den fuhr ich im Lauf des Halbtages einige Male, das "nur für Geübte" nahm ich als Einladung.

Erste Fahrt mit der DSB, braucht leider deutlich länger als der Schlepper daneben

Rückblick ins Tal

Oben gehts dagegen flach zu, der Tallift wird zugleich als Übungslift benutzt

Auf der 1, unten knickt die gleich mal in den Wald ab, was tw. recht fies ist, sowas gibts in den Größeren Gebieten nicht mehr oft

Tiefblick auf Kranzegg, ein Ortsteil von Rettenberg

Talstation in Sicht

Im Tallift, die Trasse war im unteren Teil eher rustikal, wg. der geringen Schneelage, wohl deswegen hat man in den 80ern die DSB daneben gesetzt

Oben angekommen, der Schlepper endet knapp unter der DSB, ein Wechsel zum Berglift geht daher nur mit Schieben

Unterer Teil der Lifttrasse, geht dort recht steil hoch, oben geht's flach übers Alpgelände dahin

Hauptabfahrt unter der DSB, das Gebiet ist tw. beschneit, aber eigtl. nur unten raus.
2. An den Bergliften
Nach 3 Runden im Unteren Schigebietsteil, hab ich sämtliche Varianten an den Bergliften durchprobiert. Ausser beim Rennhang, kommt man immer an der Mittelstation raus. Dazu lässt sich auch die Abfahrt vom Wedellift mitnehmen, der erschliesst jedoch keine eigenen Varianten. Ist dadurch wohl nur bei Großandrang in Betrieb. Nach 4x Berglift, gings dann mal rauf zum Gipfellift.
Von den Bergliften lief auch nur einer und zwar der rechte, der zugleich der Ältere ist (von 1961) Bin allerdings meistens durchgefahren

In den Bergliften, an der Stütze sieht mans, dass man den linken einfach an den älteren Bruder dran montiert hat.

Seitenblick, meist bin ich den Hang in einem Zug runter

Ausblick ins Tal, die Fernsicht war jedoch wg. des Dunstes im Norden nicht besonders.

Am Ausstieg, allzu viel war nicht los

Eine der Waldschneisen am Berglift, grad die richtige Breite

Rückblick hoch zum Grüntengipfel, die Abfahrt am Wedellift, kann man mal eben per Berglift mitnehmen

Rückblick im Berglift

Ausblick ins Allgäu, noch mit Schnee bis faktisch ins Tal

Tja zu Weit runter, also nochmal schnell in den Tallift, diesmal aber nur ab Zwischeneinstieg

Im Tallift, allerdings erst ab Mittelstation mitgefahren. Der ist technisch baugleich mit den Bergliften, klassische Gittermasten aus den 60er-Jahren.

Tiefblick nach Immenstadt, davor der sehr nette Gipfellift, der allerdings ab Mittag Technische Probleme hatte
3. Am Gipfellift und Ideallift
Nunja kaum 4 Runden auf den Bergliften gewesen, gings in den um die Uhrzeit noch laufenden Gipfellift. Der hat insgesamt gleich 3 Zwischenausstiege. Nunja und ab ca. 11:30 hatte die Anlage einen Technischen Defekt. Der Fehler lag allerdings nicht bei der Mechanik, sah eher nach rausgeflogener Sicherung, bzw. in dem Fall Bruchstabschalter aus. Allerdings dauerts bei einer so alten Anlage mit kaum Elektrik drin auch mal länger, bis man den Fehler findet. Danach gings noch zum Ideallift runter, den Hang dazu nahm ich dann gleich 3x mit, bevor ich die 2a ins Tal gefahren bin.

Seitenblick aus dem Gipfellift, die Stützen hinten sind die Rückführung

Ausstieg des Gipfellifts, mit 1650m der höchste Punkt des Schigebiets

Ausblick vom oberen Ausstieg, von dem führt nur eine sehr kurze Schiroute weg, gibt's so auch nur sehr selten.

Ostblick

Südblick von der Gipfelstation aus

Auf dem Ostrücken, unten liegt die gemütliche Grüntenhütte, gegenüber folgt der Gigglstein

Rückblick hoch, im Gipfelbereich ist der Grünten auffällig kahl, dies kam wohl vom Bergbau. Der Name leitet sich ebenfalls davon ab "Grind" und das wiederum ein altes Wort für eine Glatze

Der Gigglstein, der Name könnte vom Aussehen kommen, schaut fast wie ein Hahnenkamm aus

Sprung zum Ideallift, der ist der neueste Schlepper am Grünten, auch schon 46 Jahre alt und ebenfalls ein Kurvenlift.

Rückblick hoch, der Grünten wirkt dort bereits weit entfernt

Im Ideallift, vergleichsweise modern, im Gegensatz zu den Gittermastliften weiter vorne

Der besitzt ebenso wie der Eichenhof 2, der aber neuer ist eine Zwirbelkurve, allerdings die Kompaktvariante.

Im Ideallift samt netter Abfahrt

Unten geht's durch nettes Alpgelände ins Tal, weiter oben kann man zur Mittelstation abbiegen, oder eben bis runter durchziehen.

Wieder der Grünten, steht bei mir im Sommer/Herbst mal auf dem to do, allerdings dann lieber auf weniger Bekannten Pfaden

Danach gings bis ganz runter, nochmal durchs Alpgelände und dann rustikal durch den Wald

Unterer Teil der Abfahrt, geht mit einigen Kuppen durch den Wald vllt. auch Schneelagebedingt

Unten angekommen, zurück gings per DSB
4. Rückfahrt zum Gipfel und 3. Talabfahrt
Nunja unten angekommen, gings dann per DSB und im Verlauf mit den beiden Sektionen Schlepper nochmal ganz hoch. Für die Abfahrt hab ich dann die 3 gewählt. Die Dritte Talabfahrt am Grünten. Die war besser zu fahren als die 2a, dafür gabs jedoch unten im Wald eine eisige Stelle. Wohl auch der mauen Schneelage geschuldet. Steine hat man wie im gesamten Gebiet faktisch nicht gefunden, nur am Einstieg zum Ideallift gabs einzelne Steinchen. Zurück gings dann wieder mit der Schleppliftkette.

In der DSB zurück

Danach gings mit dem Berglift hoch, find den von allen Grüntenliften am Angenehmsten

Und im Gipfellift retour, von oben gings dann in die Abfahrt 3, die längste am Grünten mit gut 4km

Zunächst muss man jedoch die Kammabfahrt nehmen, die 3 zweigt erst bei der Grüntenhütte endgültig ab

Ausblick oben

Flachlandblick, leider war alles ausserhalb des Ostallgäus bereits unter Hochnebel

Südblick in die Allgäuer Hochalpen

Rückblick zum Grünten

Der Markante Gipfel hinten müsste der Hochvogel sein

Auf der 3 unten der Niedersonthofener See

Abzweigung in die 3

Blick rüber nach Westen

Nach unten wechseln sich Almgelände und Waldschneisen ab, sehr nett

Kranzegg ist in Sicht

Bei dem Maiensäss vorn, treffen alle 3 Talabfahrten wieder zusammen
5. Letzte Runden am Grünten
Tja unten angekommen, gings dann mit der Schleppliftkette wieder hoch. Bin dann nochmal für 4 Runden rüber zum Berglift. Gegen 11:45 bin ich nochmal zum Gipfellift, leider dauerten die beiden abschliessenden Runden, wg. Technischen Problemen deutlich länger. Der Lift blieb bei jedem der beiden Fahrten mindestens 5x Stehen, sehr nervig. Viele sind dann in Pistennähe raus. Während ich bei der Pause war, hat man das Repariert. Danach lief er immer noch nicht rund, denen sind wohl einer oder mehrere Bruchstabschalter rausgeflogen. Keine Ahnung wie das ausging, da ich ab ca. 13:30 nicht mehr an en Grüntenliften sondern nebenan an den Adelharz-Breitenstein-Liften war.

Wieder auf dem Rückweg hoch, bin dann noch 4x zum Berglift und 2x zum Gipfellift, der aber ab ca. 11:30 Probleme hatte.

Seitenblick zur Höflealp, tja und von dort waren dann unter anderem alte Schlager zu hören, passend zum Gebiet die Anlagen sind ja noch weitgehend aus den 1960ern, selbst die DSB ist von 1987.

Piste am Wedellift, problemlos vom Berglift fahrbar, der SL ist daher wohl unter der Woche generell zu

Wie die meisten Abfahrten am Grünten, geht's durch Almgelände ins Tal

Noch mal am Ideallift lang, eine Wiederholung liess ich dort jedoch sein, bin in den Zieher zur Mittelstation rüber

Verbindungsweg, da fährt man besser, wenn man von unten rauf fährt

Wieder an einer der Bergliftabfahrten, der hat insgesamt 3-4 Varianten

Tja da gabs ein Problem. Der Lift blieb ständig stehen, die Fehlersuche hat dann gedauert, war aber nix grobes. Der Maschinist wird da wohl ziemlich geflucht haben, jedes mal ging der Motor aus.

Auf Stotterfahrt nach oben

Immerhin kann man dabei die Aussicht genießen, auch wenn ich mich ziemlich zusammenreissen musste, keine Schimpfkanonade ob der Stopps loszulassen

Oben angekommen, kaum war ich auf der Abfahrt lief der Lift wieder einigermaßen, tja bis ich wieder drin war: Nochmal 5 Stopps bis hoch.

Später drängte der Hochnebel dann ebenfalls anch Westen, der ging dann in den Folgetagen tw. bis 2800m hinauf!

Panorama aus dem streikenden Gipfellift, hab aber trotz Zickereien bis oben ausgeharrt, weil er immer nach kurzer Zeit wieder ansprang
6. Einkehrschwung
Nunja nach einer zweiten Stotterfahrt, war es gegen 12:15, so dass ich gleich zur Grüntenhütte bin und dort erstmal zum Einkehrschwung. Die Karte galt ja nur bis 13:00. Wenn ich 2 Schipässe für die Tour brauche, also bei 2 kleinen Gebieten nebeneinander ohne Verbund, kehr ich immer erst Mittags ein.

Oben angekommen, jetzt gings dann gleich zur Hütte, wobei der Ostwind etwas lästig war

Blick rüber zum Allgäuer Hauptkamm

Rückblick hoch zum Gipfel. Beim obersten Stück kann man fahren wo man will, die präparierten Abfahrten enden bei ca. 1600m

Pause!

Ausblick bei der Grüntenhütte, der Dunst war aber deutlich bemerkbar

Mal wieder der Gigglstein

Nochmal der Grünten in der Totalen, man merkt, dass das ein Voralpengipfel ist

Genusshalbe und Schnaps waren auch noch obligatorisch, hab mich für einen Enzian entschieden.

Noch ein Gigglstein-Pic

Hochvogel-Zoom
7. Endgültige Talabfahrt
Nach dem Einkehrschwung, ging es dann gleich in die 3 hinab. Ist mit Abstand meine Lieblingsabfahrt am Grünten, da sie quasi einen leichten Hintenrum-Charakter hat. Unten gings dann nach Schuhwechsel und einem kurzen Transfer zum Adelharzlift. Dort dann nochmals eine Halbtageskarte gelöst (kostet das gleiche wie die 3-Stunden Karte) und an den beiden Hauptanlagen gefahren, der obere Breitensteinlift war leider wg. geringem Andrang zu, daher sind mir ca. 500m Abfahrten entgangen.

Ausblick kurz vorm Aufbruch runter

Im Tal wird's dunstiger, ein paar Tage darauf war ich in Balderschwang leider unter der Hochnebelartigen Bewölkung

Noch ein Talblick, diesmal von der Abfahrt aus

Rückblick hoch, mittlerweile lief der Gipfellift wieder, aber immer noch nicht ganz rund

Seitenblick aus der 3

Im unteren Teil

Unten angekommen, danach gings mit einem 10-minütigen Transfer (inkl. Schuhwechsel) zu den Adelharz-Breitensteinliften
8. Erste Runden am Adelharz
Nunja kaum nach dem Transfer an den Adelharzliften angekommen, gings dann gleich zum kleineren der beiden Schigebiete. Dort musste erst noch eine weitere Karte gelöst werden, völlig unverständlich, da bräuchte man nur 1-2 Lifte am Kamm um das zu verbinden. Bei den mittlerweile aufgelassenen Kammereggliften, gabs faktisch schon eine Verbindung, man hat aber nix daraus gemacht. naja nach 5 Runden Adelharzlift gings dann zum Breitensteinlift. In Betrieb waren leider nur mehr die beiden Hauptanlagen, so dass das oberste Stück leider weg viel. Insgesamt waren an den Adelharz-Breitensteinliften noch etwa 9km der knapp 10km Pisten offen.

Sprung zu den Adelharzliften. Der Adelharzlift ist Jahrgang 1970, hat aber ebenfalls noch einen reichlich lauten Dieselantrieb

Die Abfahrten sind eher flach, aber ideal für Familien und Anfänger, für Könner eher was MArke Entschleunigtes Genussfahren

Auch hier geht's durch Alpwiesen ins Tal. Steine hab ich im gesamten Gebiet nicht gesehen, dafür aber einzelne Stellen mit gefrorenen Erdklumpen

Ab hier hört man den Motor, sehr laute Angelegenheit, ok der hat aber auch schon 46 Jahre auf dem Buckel

Wieder im Lift, jeder erschliesst zumindest 3 verschiedene Varianten, allerdings alles eher leichte Geschichten

Auf der äußersten Variante am Adelharzlift, sehr flach und eher Mittelgebirgig, dafür Privatschigebiet. Wobei das aber wohl eher an der fortgeschrittenen Jahreszeit lag

Blick über den Adelharzlift rüber

Dunstiger Ausblick am Adelharzlift und es war tatsächlich mal so gut wie nix los

Talstations-Totale, in die angeschlossene Wirtschaft gings dann später noch

Hütte beim Adelharzlift, die ist nicht bewirtet (im Winter) ist wohl ebenfalls ein Maiensäß

Hier gings dann gleich rüber zum Breitensteinlift. Dort lief leider nur der untere längere Lift. Man konnte aber bis aufs oberste Stück alles vom Breitensteinlift 1 erreichen.
9. Am Breitensteinlift
Nunja nach einigen Runden drüben am Adelharzlift, gings zum Breitensteinlift hinüber. Der ist der kultigere der beiden. Nicht nur dass er ein Kurzbügler ist, sondern dazu noch einen Liftomat hat, ein frühes SB-System für Schlepper. Wenn man am Hebel zieht, wird der nächste Bügel ausgezogen, so dass man den sich nur schnappen muss. Nunja und dazu hat der Schlepper selber noch ein Plumpsklo drin.

Neumayr-Hütte, dort war Abends nix los, also den Absacker in die Adelharzstuben verlegt

Am Breitenstein 1, das Schwänzchen am Bügel ist für den Liftomaten, irgendwie müssen die ja runter kommen

Talstation in Sicht und nix los!

Leider lief der "Gletscherlift" nicht, der hätte noch ein Stück mehr erschlossen, (der 1er endet auf 1265m, der 2er bei 1300m.

Ausblick am Breitensteinlift

Den unteren Teil der Gletscherliftabfahrt, erreichte man trotzdem, leider erst nach dem netteren, weil schmälerem oberen Stück.

Idyllisches Abfahrtsstück mit der kleinen Alphütte in der Mitte

Talstation Breitenstein 2 bzw. "Gletscherlift"

Unten treffen sämtliche Abfahrten zusammen, Pistenmarkierungen gibt's keine, einfach nur eine gewalzte Spur und gut ist Mehr 60er-70er Flair geht nicht!

Im unteren Teil

Tja hier der Liftomat, sieht man nur noch selten sowas

Mal linksrum runter

Rückblick hoch
10. Schinachmittag
Tja nach einigen Runden am Breitensteinlift, gings zunächst nochmal an den Breitensteinlift. Danach ging es zur Abwechslung, da Langbügler leichter zu Fahren sind an den Adelharzlift. Den fuhr ich zum Schluss auch noch das ein oder andere Mal, bevor gegen 16:30 der obligatorische Absacker erfolgte. Diesmal in den Adelharzstuben, da mir oben bei der Neumair-Hütte zu wenig los war.

Neumayr-Hütte, bin diesmal nicht dort rein, denke aber mal das Röhrenradio steht da drin noch

Wieder die Talstation Breitensteinlift, auch der ist wie sämtliche Schlepper im Gebiet mit Dieselantrieb

Verbindung zum Adelharzlift

Und drin, mit kleinen Dreckigen oder Aperen Stellen musste man im gesamten Schigebiet rechnen, dafür alles Naturschnee, wie früher üblich.

Wieder eine der Abfahrten, die Topographie bietet leider nur leichtes Gelände, dafür aber halt auch bei 30-50cm Schnee bereits fahrbar

Wieder ein Blick aus dem Lift, später gings nochmal zum älteren Breitensteinlift

Verbindung rüber zu den Kurzbüglern

Ausblick bei den Breitensteinliften, mit dem Breitenstein in Oberbayern haben die nix zu tun.

Pistenraupe beim Breitensteinlift, auch die ist schon ein älteres Semester.
11. Letzte Runden am Berg
Tja am Schluss gings noch je 1x auf den Breitensteinlift und an den Adelharzlift. Nach den beiden Abfahrten, gleich runter in die Adelharz-Stubn. Dort kam ich erst gegen 17:30 raus, obwohl eigtl. nur bis 17:00 offen ist. Am Ende des Tages, hocken dort immer die Liftler beim Feierabendbier zusammen. Naja bis auf den ärmsten, der dann den Spätdienst, also mit Präparieren etc. machen muss. Mit dem hab ich am Ende auch noch geratscht, der hat ob des heurigen Winters gehörig geschimpft, aber Verständlich! Vor allem bei einem so kleinen Gebiet, dass noch dazu rein vom Naturschnee abhängig ist. Der war da grad am Einstieg beim Schneeverschieben, dass man das überhaupt noch bis zum Folgewochenende halten konnte. Generell sperrens aber am Adelharz-Breitensteinlift immer Mitte März zu, ist halt zu klein um so spät noch welche anzulocken.

Im Breitenstein 1, knipsen im Kurzbügler ist ohnehin schwierig

Wieder die Neumayr-Hütte, leider war da nix mehr los, also den Absacker eben rüber zum Adelharzlift verlegt

So Zeit für den Wechsel rüber, und für den Feierabend

Noch eine Fahrt auf dem Adelharzlift eingeschoben, danach gings für mich ungewohnt kurz vor Betriebsschluss am Lift bereits in die Wirtschaft.

Oben angekommen, mitten im Wald, aber trotzdem nett gelegen

Letzte Abfahrt, leider machen die Schlepper vorne nur maximal um die 300hm

Währenddessen fiel hochnebelartige Bewölkung ein

Und bereits unten, dann gings noch eine Weile in die Adelharz-Stuben

Pause! Nach 3 Bier gings dann zum Auto und back home. Den Umweg nach AT hab ich mir diesmal geschenkt! Lohnt nur mehr bis 30km Umweg (gesamt)

Auf dem Rückweg konnte ich noch diese Abendstimmung im Ostallgäu erwischen.
Facts:

GPS-Track
Strecke: 85,6km gesamt davon 83,6km on ski
Vmax: Grünten: 75,8km/h ; Adelharz-Breitensteinlifte: 62,6km/h
mFg Widdi


