1. Anfahrt zum Edelweisstal
Nunja wie immer per Schibus gings erstmal rauf nach Wolkenstein, wo ich erstmal zum Dantercepies rüber bin. Passt genau mit 9:00 am Lift hin. Danach gings nur bis zur EUB Borest und erstmal links ab ins Edelweisstal. Leider ist das Teilgebiet sehr klein, man hat vllt. 8km Abfahrten. Selbst mit Wiederholungstaten ist man da recht schnell durch. Aber zunächst musste ich ja erst noch übers Grödner Joch

Tja war immer die Erste Abfahrt, da der Bus einen ja vorn an der Straße absetzt

Diesmal nahm ich wieder die Cirabfahrt

Blick rüber nach Alta Badia, dort hielt ich mich diesmal fast komplett auf.

Und drin in der EUB Colfosco, die geht recht flach im Talboden hoch, oben gings erstmal rauf zur 4KSB

Landschaft in dem Bereich sehr nett, wenn auch nix im Vergleich zum Lagazuoi

In der 4KSB Forcelles

Ausblick oben am Forcelles, danach gings die einige Abfahrt dort entlang runter

Fast wieder am Col Pradat, den gab ich mir danach gleich 4x
2. Im Edelweisstal
Nunja unten angekommen, gings gleich zur sehr kurzen 8EUB auf den Col Pradat, früher war das ein ebenso kurzer Einersessel, dafür aber sehr steil. Man hat bei 600m Bahnlänge über 300hm, ist auch reichlich heftig wie der da rauf geht. Und trotzdem 3 Abfahrten. Wenn grad nix los ist, kann man die 100km/h-Marke Attackieren. Da ich hier mehr auf Vollgas aus war wenig Stopps, dafür hab ichs dann am Schlepplift unterhalb gemütlicher angehen lassen. Den bin ich auch 3x gefahren

In der Schwarzen, leider grad zu viel los

In der Seilbahn, sehr steiles Teil, gibts aber bei der Col Alto ebenso

Ausblick oben

Blick rüber zur Puezgruppe, die direkt hinter dem Talkessel aufragt

Auf der blauen Variante die rote hatte das Vmax

Im SL Edelweiß (BJ 1973) in genialer Lage

Ohne die Felswände wäre es hier nicht mal annähernd so schön, hätte da eher was von Mittelgebirge

Gegenüber ragt die Sellagruppe auf, der Lift hat eine einmalige Lage

Puezgruppe

Im oberen Teil des SL scheint sogar ein Rösselsprung zu sein

Mist den Sassongher wieder abgeschnitten, aber gut zu sehen wie schnell das Gelände von Almwiesen und Latschen zu Felswänden wechselt

Imposante Kulisse rundherum, zumal ichs endlich mal bei Sonne ins Edelweißtal geschafft hab, dahinter gehts ins Puezplateau hinauf
3. Wechsel zur Sellagruppe
Nachdem ich soweit durch war, bin ich noch einmal mit der schon älteren 4KSB bis auf Forcelles hoch, und anschliessend in einem Stück die Talabfahrt runter. Danach erfolgte der Wechsel rauf zum Teilgebiet Vallon. Das Besteht aus nur 3 Anlagen, geht aber bis gut 2500m hinauf. Der untere SL war ja leider noch aus, so gings dann nach 1x Vallon nur noch die Talabfahrt nach Corvara hinab

Wieder auf Forcelles angekommen mit 2130m der höchste Punkt des Teilgebiets

Blick rüber zum Langkofel

Und zum Sass Songher (2665m)

Gegenüber noch die Fanesgruppe und der Col Pradat

Kulisse oberhalb der EUB Colfosco

Blick rüber zum Blauen Meer, dort blieb ich dann die meiste Zeit drüben

Unter der EUB, die Abfahrt geht tw. direkt durch den Ort

Unten angekommen

Sprung zum Vallon

In der DSB Vallon, blieb leider bei nur einer Fahrt, das nächste Ziel war dann die Negerhütte (die heisst echt so)

Steilstück, aber wirklich heftig ist die Schwarze nicht, da ist die Saslong heftiger.
4. Vallon - Negerhütte
Nunja oben angekommen gings in die Schwarze und anschliessend über die Talabfahrt zurück nach Corvara und in die lange und flache Liftkette hoch zur Pralongia hinüber. Hatte mir schon einige Tage zuvor die Politisch unkorrekte Hütte ausgesucht. Wobei aber der Name vermutlich von einem Flurnamen ist, also keinen rassistischen Hintergrund hat, leider war es fürs draussen sitzen dann doch etwas zu frisch. (um -5°C)

Pigolerz-Scharte

Praktischerweise landet man bei der Vallonabfahrt quasi auf der 1. Etage, des Sellaplateaus

Vallonhütte, die hat aber nur im Sommer offen, dahinter die Marmolada, auf der ich am Vortag war

Blick rüber Richtung Osten

Und natürlich in die Fanesgruppe hinüber

Abfahrt nach Corvara, die nimmt man auf der grünen mit, fahr aber eigtl. immer die Orangene, wenn ich die Ronda mal fahre.

Leider landet man am Ende in der lahmen 4SB Costes da'l ega, dazu nur 70hm auf 550m Strecke, ekelhaft flach für einen Sessel. Nach 2 Sektionen SL (ebanfalls flach) ist man oben.

Im SL Capanna Nera, der aber nicht zur Hütte hinauf geht, man muss dann noch den SL Pralongia I nehmen

Seitenblick, Alta Badia hat was von der Schiwelt, lauter Hügel auf die Lifte gehen

Blick hoch zur Sella

Eigenartige Lösung des Umstiegs, man muss vom SL Capanna Nera über 2 Förderbänder hoch zum Kurvenlift, aber immer noch besser als Laufen

Und drin!

Fast oben die Kurve hab ich da schon erwischt.
5. Einkehrschwung und Wechsel ins Blaue Meer
Nunja kaum oben angekommen, gings dann gleich runter zur Hütte. Dort blieb ich dann erstmal eine Weile. Witzigerweise war die Hütte weitgehend in Deutscher Hand, trotz des Politisch inkorrekten Namens. So viel zum Thema Angela Merkel. Aber war wieder sehr lecker und gemütlich da drin. Diesmal gabs eine Brotzeitplatte, leider etwas teurer (glaub 17€ oder so), dafür riesig Die Pizza hat dann später am Abend nur mit Ach und Krach rein gepasst. Bin danach zur 6KSB Pralongia rüber und dort erstmal gefahren. Anschliessend gings dann Richtung Col Alt, danach trieb ich mich im Hauptbereich rum.

Ziel in Sicht, witzig, dass der gleichnamige SL unter der Hütte endet

Pause!

Speisekarte, sehr nett das Oldschool Schibild da drauf

Die Brotzeit, sehr lecker und reichlich

Der Schnaps danach war obligatorisch

Sassongher von der Pralongia-KSB aus

In der 6KSB Praloniga, die vor kurzem die 3SB ersetzt hat

An der Abfahrt von der Pralongia, wie alles eher blau

SL Pralongia I davor die Negerhütte

Sass Songher und die Col Alt-Gondel ist in Sicht, auch die macht recht viel Höhe auf einer kurzen Strecke.
6. Im "Blauen Meer" Teil 1
Nunja kaum am Col Alt angekommen, gings noch schnell zur 4KSB Arlara runter, da ich diese eher selten fahre und anschliessend quer durch das Gebiet, Später sogar einmal bis St. Kassian hinter. Das vordere Abteital, in dem Fall vom Pustertal aus gesehen hab ich mir diesmal geschenkt, das hatte ich ja schon einige Tage zuvor gemacht. Bin also eher im Zentralsektor geblieben. Der erinnert mich tw., abgesehen von der Kulisse rundrum fatal an die Schiwelt Wilder KAiser, mit den vielen erschlossenen Hügeln. Von den Höhendifferenzen her ist aber der ganze Pralongiasektor fast Mittelgbirgig, mehr wie 500hm am Stück gibt's kaum zu holen. Erst ab Gran Risa sinds mit 650hm etwas mehr

Puezgruppe und vorn die 8EUB Col Alt

Ausblick oben, ohne die Felszacken, könnte das genauso die Schiwelt sein, dort hat man so ein Pano nicht

Im Seitenblick wirkts wie ein Mittelgebirge, aber das muss ja nix schlechtes sein

in der 4KSB/B Arlara, die fahr ich auch eher selten

Heiligkreuzkofel von der 20 aus

In der DSB Pre dai Corf, die Ladinischen Namen sind tw. starker Tobak zum merken

Abfahrten an der DSB

In der 4SB Roby glaub ich, das ganze Klein-Klein kann ich mir da nie merken

Den nahm ich aber nur, um an den SL La Para zu kommen

Ausblick übers Gebiet, danach gings noch bis St. Kassian hinüber.

Tja leider ging Lagazuoi noch nicht, deshalb Plan B
7. Im Blauen Meer Teil 2
Nach einigen Runden vorne, bin ich noch bis St. Kassian rüber und anschliessend wieder Richtung Pralongia zurück gefahren. Von dort aus gings dann noch bis St. Ulrich, somit wieder nix mit einem Spa-Besuch im Hotel gewesen Vermutlich nehm ich aber 2017 das gleiche Hotel, wenns Preislich etwa in dem Rahmen bleibt 743€ mit Frühstück (Wochenpauschale, Halbpension mag ich nicht). Bei Schlechtwetter hätte ich auch mal früher aufgehört, aber heuer hatte ich 8 Tage durchgehend schön, nur der Anreisetag war etwas schlechter, aber eher wg. Wind.

Abfahrt am 6KSB Bamby

Wieder ein Fanesblick

In der 6KSB, danach fuhr ich zum Piz Sorega rüber

Am SL Codes, die beiden intressanten waren noch zu (Incisa (ok gehört eigtl. zu Arabba) und Crep de Mont)

Ab in die nette rote Abfahrt an der 8EUB Piz Sorega

Tiefblick in den Ort, danach hab ich mich auf den Rückweg gemacht

Wieder st. Kassian die rote Piz Sorega-Abfahrt taugt was, leider recht kurz

Oben angekommen, gings dann nach Corvara bzw. in Deutsch Kurfahr zurück, da nehm ich lieber den Italienischen Namen her

Nochmals die Fanesgruppe

Puezgruppe und Sass Songher vond er Pralongia aus

In der 4KSB Pralongia 2, danach gings zum Grödner Joch zurück

Netter Ausblick aus der 4KSB
8. Rückfahrt nach Wolkenstein
Nunja oben angekommen, gings gleich die lange aber flache Abfahrt von der Pralongia hinab. Tja am Ende hat mich doch wer ausgebremst, so dass ich untenraus anschieben musste. Aber von Stürzen blieb ich in der ganzen Urlaubswoche verschont. Einzig einen Alkoholabsturz gabs zu verbuchen vom selben Abend. Da bin ich zu lang im Maurizkeller versackt und erst gegen 2:30 Morgens dort raus Sternhagelvoll, trotzdem wenn auch verkatert am Folgetag ab 9:00 wieder auf der Piste gewesen. Hab mich da aber wg. Wind hauptsächlich aufs Hausgebiet (also Gröden) konzentriert.

Wieder der Sass Songher

Und ein Sprung zum Jimmys, das hab ich am Folgetag zum Auskontern besucht. Bin ja erst um halb 3 Nachts aus dem Maurizkeller raus, und einmal kann mans im Urlaub auch mal krachen lassen!

Wieder bei den Cirspitzen, die sich an die Puezgruppe anschliessen

In der 4KSB Cir, nachd en Spitzen oberhalb benannt

Schlernblick vom Dantercepies aus

Und schon auf dem Weg runter zur Ciampinoibahn, am Ende hats mir grad noch mit den Anschlüssen gepasst

Sprung hoch zum Ciampinoi
9. Ciampinoi-Seceda
Tja oben am Ciampinoi angekommen, gings dann gleich wieder die Saslong runter und gegen 16:15 rüber auf die Seceda Das hat mit den Anschlüssen grad noch geklappt. Ab Col Raiser ging dann nur noch eine Rückfahrt zur Seceda hinauf. Danach wieder die La Longia hinab. Ist halt sehr praktisch, wenn man Abends den Schibus nicht braucht, weil eh fast alles untereinander Lifttechnisch verbunden ist.

Rückblick in die Christo-Variante, sehr nett steil und unten ein längeres Flachstück

Auf der Saslong

Talblick, leider sieht die Gegenseite recht grün/braun aus, trotz Dauerfrost: Das bissl Schnee ist verdampft

Danach gigns ab Col Raiser rüber, bereits ind er Goldenen Stunde (ca. 16:35)

Der Anschluss hat noch gut geklappt, eine Wiederholung ging aber nicht mehr, die 4KSB Seceda war erst ab Samstag bis 17:00 offen

Letzte Bergfahrt

Seitenblick aus der 4KSB gegen 16:45
10. Letzte Abfahrt
Nunja oben angekommen, gings dann gleich runter nach St. Ulrich. Am Abend wollte ich es eigtl. gemütlicher angehen lassen. Daraus wurde aber nix, den Folgeabend ging ich dann aber ruhiger an.
Bin ja noch bis halb 3 Uhr Morgens auf der Piste gewesen, allerdings eher auf der Piste im Sinne von Kneipenbesuchen. Da gerade die heurigen Eisskulpturen vollendet wurden, hab ich auch Abends noch die Knipse mit gehabt.

Abendstimmung auf der Seceda

Raschötz von oben, überm Eisacktal bildete sich Hochnebel

Seitenblick zur Fermeda

Sella und Monte Stevia von der Seceda aus

Langkofelgruppe aus der La Longia

Und ein Blick zur Fermeda, wieder fast rechtzeitig beim Alpenglühen gewesen

Monte Stevia in der Totalen

Sehr praktisch, dass man bis quasi zum Sonnenuntergang auf den Berg kommt (im Jänner)

Stimmung im oberen Teil, danach gings in den flachen unteren Teil der Abfahrt

Schwaches Alpenglühen an der Seceda. das am Vortag oben war besser, aber hatte diesmal keine Lust auf den Gipfelanstieg gehabt

Wasserfall im unteren Teil

Und dann ab zum obligatorischen Absacker beim Pablo.
11. Abendliche Kneipentour
Nunja kaum im Hotel zurück, nru schnell unter die Dusche und ab 20:00 gleich wieder weg. Der Abend geriet dann doch deutlich länger als eigtl. geplant. Zunächst erstmal Essen gegangen und dann gegen Mitternacht noch einw enig ind en Maurizkeller gegangen. Tja die Musik hat mich geködert, da die immer am WE (Freitag+Samstag) Disco hatten und dann bin ich halt mal rein. Leider wg. Nebensaison nicht viel los gewesen, trotzdem bis halb 3 morgens drin gewesen. Der Folgetag ging dann etwas schleppend los, aber trotz Vollrausch um 9:00 auf der (Schi)Piste gewesen, nur etwas zäh gewesen.

Tja auch heuer wurden wieder Eisskulpturen gebaut, leider nur 3 (eine Art Couch und 2 Autos, beides Audi)

Das war meine Unterkunft heuer, ist sehr wahrscheinlich, dass ich mir das wenn der Preis in etwa auf den dzt. knapp 750€ für eine Woche bleibt wieder nehme, Lage genial, Ausstattung dito

Ein Audi Q7 wurde auch aus Eisblöcken modelliert

Auf die Brotzeit und die Pizza am Abend war dann noch ein Grappa dran, die 2. Einkehr Abends war nicht eingeplant, hab das spontan gesetzt.

Im Maurizkeller sind dann nochmal 3 Halbe geworden, also am Ende ging nix mehr

Das war das letzte, aber danach ging echt nix mehr. Bin den Halben Folgetag ziemlich im Schigebiet rumgeeiert
Facts:

GPS-Track
Strecke: 108,5km
Vmax: 105km/h
mFg Widdi

