1. Morgendliche Talabfahrt
Nunja um 8:15 angekommen war unten schon gehöriges Matschwetter, da es in der Nacht noch bis gegen 1100m geregnet hatte. Dazu feuchter Hochnebel, später gings vom Wetter her. Insgesamt war es dann doch besser als Vorhergesagt Naja bin zuerst die Talabfahrt runter, allerdings wieder die via Hochlechen ging mit dem bissl Schnee vom Jahreswechsel deutlich besser. Dafür sahen andere Abfahrten unter 1000m, tw. bis auf 1500m rauf sehr braun.

Bergfahrt, der Nebel hing auf etwa 800-900m rum

Auf dem Weg rauf, war es dann gleich mal von der Sicht her besser

Kaiserblick sah nach unten doch noch recht aper aus

Hinten gabs einen Kampf zwischen Föhn und Westwind

Auf der Hochlechenabfahrt, leider im Tal immer noch nur wenige cm Schnee, oben am Berg waren es so um die 30-40cm je nach Hanglage

Zieher auf die Hauptabfahrt raus

Die Sache mit dem Absacker wäre dann mal geklärt, diesmal konnte man vorm Haus anschnallen

Rückfahrt wieder mit der alten 4EUB, an der neueren Gondel war mir zu viel los

Die geht oben sehr steil hoch

Wetterspiele, hatte von allem etwas, von Sonne bis Niederschlag alles, leider bei zu hoher Schneefallgrenze unter 1400m kam das als Regen runter.
2. Wechsel nach Ellmau
Oben angekommen erstmal mehrfach den Südhang runter, der war morgens noch gut in Schuss, wenn auch recht schmal. Dort lag auch bis 1300m genau gar nix, jedoch nur wenige Zentimeter. Bin dort 2x entlang und dann weg Richtung Ellmau. Am Schmiedalm ging ja nach wie vor nix, aber gut die richtigen Schneefälle kommen ja erst noch in den nächsten Tagen. Fraglich halt wie viel in den Staulagen runter kommt.

So mal kurz am Südhang, bin dann gleich nochmal runter, hier war der Naturschnee noch sehr dürftig

Die Salve, die wird heute auch noch gemacht, allerdings kam ich erst Nachmittags rüber

Nach der 2. Runde mal zur Osthang rüber und anschliessend ab nach Ellmau

Im Osthang, den hab ich Abends auch nochmal nehmen müssen.

Seitenblick vom Tanzboden aus

Seitenblick ins Scheffauer Gebiet

Ostblick, hier gibts auch einige Wolken, es blieb aber bis 14:30 trocken

Blick rüber zum Kitzbühler Horn, bin dann am Vormittag mehr in Going gefahren, danach klassisch rüber und am Ende Retour nach Scheffau.

Seitenblick bei der Köglbahn

Föhnstimmung

Mal beim Kaiserexpress vorbei

Der Schiclub, der dort trainiert hat tat mir leid, bei dem lahmarschigen Lift
3. Kurzbesuch in Ellmau
Da zum Größten Teil die gleiche Runde wie wenige Wochen zuvor gefahren, gings wieder mal Richtung Ellmau rüber. Bin kurz an Ellmi's 6er lang und anschliessend rüber auf die Talabfahrt. War untenraus immer noch ein Drecksjob, da blieben Bräunlichkeiten nicht aus- Steine aber Schiwelttypisch die Ausnahme bis nicht vorhanden. Was nach Steinen aussah waren meist nur Erdklumpen. Bin dann per Hausbergbahn rüber nach Going und dort erstmal alles nacheinander durch, bis die Einkehr beim Hollenauer Kreuz folgte.

Blick rüber zum Kaiser

Tiefblick ins Tal runter

Und rauf

Danach gings in die Talabfahrt, diesmal auf der roten Variante geblieben

Blick rüber zum Hausberg, sah sehr braun aus

Fast unten angekommen

Diesmal konnte man den Parkplatz auch befahren, vor gut 2 Wochen war da noch ein Fussweg nötig

Seitenblick aus der DSB

In der Bahn hat mein Baujahr und eine der wenigen DSBs mit Haube, die ich kenne

Drecksjob, aber fuhr sich mittags besser als das aussah

Der Zieher ist immer ncoh Schneearm, Erdkontakt gabs diesmal keinen.
4. Am Astberg
Von der Hausbergbahn, die ziemlich verloren mitten im Wald endet, gings per Zieher rüber. Der ging diesmal schon besser, danach die ganzen Abfahrten am Astberg durchgemacht. Auf eine 2. Fahrt mit dem Sonnenlift hab ich an dem Tag verzichtet, den fuhr ich nur einmal, sulzig wurde es trotz mittlerweile niedrigerer Temperaturen trotzdem an einigen Ecken, da die Luft im Gegenzug feuchter war.

Unten angekommen

Bergfahrt rauf, es hatte leichte Plusgrade, diese jedoch schon in der Nacht

Kaiserblick, man hatte immer mal wieder etwas Sonne

Im Steilhang, da etwas pappig, konnte ich die Schi nicht voll ausfahren, hätte eine Üble Bremsung gegeben, der Hang ist bei besseren Verhältnissen eine gute self-made Speedtrap

Downtown Going der Winterliche Eindruck täuscht, da lagen nur 5-10cm Altschnee drin

Oben angekommen, danach gings noch die zweite Rote runter, die blaue Hintenrum-Abfahrt gabs danach noch

Unten angekommen, bin dann noch kurz mit dem Schlepper hoch

Muss auch mal sein durch einen Übungshang durchzukurven

Gleich nochmal rauf, insgesamt bin ich diesmal 4x in der Astbergbahn gewesen, auf den Restlichen Anlagen höchstens 2x

Wetterstimmung, tja in München hats da noch geregnet, 100km südlich durchaus brauchbares Schiwetter
5. Einkehrschwung und Rückfahrt nach Ellmau
Wieder oben angekommen gings dann mal Richtung Wirtschaft. Wie schon 2 Wochen zuvor gings ins Hollenauer Kreuz. Diesmal aber innen rein. Ist eine meiner Lieblingshütten in der Schiwelt, wird auch meist auf meiner Standardrunde die Einkehr. Hab schonmal ne andere Runde gemacht (bei Niklas) von Söll aus und da geh ich dann gern mal zur Frank-Alm, aber hüttenmäßig hat man dort ja genug Auswahl (alle 3-4km). Die Hüttendichte ist fast mit dem Brauneck vergleichbar (dort alle 2-3km), aber da geht bisweilen noch nix, leider. Danach gings retour zum Hartkaiser und Anschliessend rüber bis zur Salve.

Ziel in Sicht, fällt unter klein aber Fein

Pause!

Diesmal gabs eine gute Brotzeit die hat bis Abends gereicht, hatte nicht ganz so viel Hunger

Und mal den Tiroler Bergteufel probiert, leckeres Gesöff, allerdings mit 50% auch ordentlich stark, kann man mit einem Blutwurz vergleichen.

Und nix wie weg

Blick zum Niederkaiser, dort war noch recht wenig Schnee drin

Zeit wieder nach Ellmau zu fahren

Oben muss man dann noch zum Sonnenlift runter

St. Johann von oben, das Werk unten produziert eine ordentliche Rauchfahne

In der 4SB der Seitenblick sah auch noch recht sommerlich aus

So ab nach Unten

Auf der Hausbergabfahrt, unterhalb 1000m leider sehr braun gewesen

Hier ist das schlimmste Stück, später hatte ich aber noch ekligere Abschnitte gehabt

Fast unten beim 70er-Jahre Berghof vorbei war die Abfahrt wieder besser
6. Ellmau - Brixen
Nunja wieder oben gings dann gleich weiter Richtung Scheffau und anschliessend wieder rauf in den Hopfgartner Teil. Dort waren die Bedingungen am schlechtesten. Plusgrade und Sonne konnten da richtig Schaden anrichten. Da hatte ich später mehrere Abfahrten, die mehr aus Erde bestanden als aus Schnee. Allerdings bei der noch prekären Schneelage auch kein Wunder.

Sprung zum Hartkaiser

Und weiter in der Köglbahn, bin danach noch einmal runter und dann via Tanzboden und Aualm weg

Ausblick oben

An der Kummereralmbahn lang, bin die nur 1x gefahren, danach gings per Aualmbahn weiter nach Brixen

In der Kummereralmbahn, recht steil und Schneearm

Talblick von der Aualmabfahrt aus

Winter Light am Südhang, sollte aber langsam besser werden

In der 8KSB/B Aualm

Tiefblick ins Brixental

Blick rüber nach Westendorf

Und rüber zur Mittelstation, danach bin ich noch kurz in Hopfgarten gefahren, bevor ich mich wieder auf die Nordhänge verzogen hab.
7. Brixen - Hopfgarten - Hohe Salve
Tja kaum an der Kälbersalvenbahn angekommen, gings dann rüber nach Hochbrixen dort waren die Abfahrten im Bereich um die Mittelstation in erbärmlichem Zustand. Bin aus Spass dann einmal eine der schlechten Abfahrten von der Gondel aus runtergefahren. Die Schi waren danach ziemlich verdreckt, Steine fängt man sich üblicherweise in der Schiwelt ja nicht ein, da es sich um gepflegte Almwiesen handelt. Selten sowas gefahren, das Problem der Erdigen Pisten sollte sich aber in den nächsten Tagen erledigen. Bin dann noch ein wenig in Söll entlang.

In der Kälbersalvenbahn

Oben hielt der Föhn noch dagegen, eine Stunde später fing es aber leicht zu regnen, bzw. über ca. 1400m zu Schneien an

Westblick da ist was unterwegs, eine Stunde später hatte mich das schlechte Wetter erwischt

Die Abfahrt war schon ziemlich braun, die Mittelstationsabfahrt danach die war fieser, aber zum Glück "nur" Dreck

Auf dem Weg hoch, das braune Pistenstück fuhr ich danach aus Spass mal, sehr seltsam gewesen, halb bremsend, halb liefs

Auf der Salve angekommen, tja der Niederschlag ist schon auf dem Weg, leider war es unter 1400m zu mild für Schnee

Südblick der Föhn brach zusammen

Dann mal die Rigiabfahrt runter

Bis ca. 1300-1400m ging die gut, aber dann

Erst etwas braun, war aber nur Erde

Ganz unten richtig mies, war aber fahrbar ohne Materialschaden

Und nochmal rauf, kaum in Hochsöll fings auch schon leicht zu regnen, ab 1400m zu Schneien an.
8. Kurzbesuch in Söll
In Söll bin ich einmal die Nordabfahrt runter, danach noch kurz zum Hexen-6er und wieder retour auf den Gipfel. Diesmal gabs keinerlei Materialverlust. Mittlerweile setzten Niederschläge ein, was mich dann später zur Rückkehr obenrum bewegt hatte. Nachdem die Südabfahrt vom Gipfel auch offen war, jedoch nicht präpariert sondern eher Schirouten-like. So musste ich nicht so oft unter der Schneefallgrenze rumfahren.

Auf der Nordabfahrt, anhand des Schleiers sah man die SFG, die lag Anfangs noch um 1500-1600m

Blick zum Pölven, die SFG kam dann auf etwa 1400m zum liegen, vllt. sank die während der Nacht noch etwas ab, ich weiss es nicht, auf 800m war es um 18:30 auch noch Regen

Immer noch heftige Kontraste wenn auch weniger Krank wie im Dezember

Am Hexen-6er ab hier fing es dann auch rund um die Hohe Salve zu Regnen/Schneien an, immerhin hielt das Wetter einen Dreivierteltag lang

Schwupps ist der Wilde Kaiser weg, die Wolkenbasis lag aber höher, man sieht in etwa die SFG (die lag da noch bei um 1500m)

Auch der Pölven verschleierte sich etwas später (ist 1570m hoch)

Regen=Haube zu!

ich zog es vor abzuhauen und zwar über die Schneefallgrenze (am Pölven sichtbar). Bin dann hinten in Hopfgarten noch eine Runde gefahren und später zur Jochbahn runter.

Noch am Hexen-6er runter und dann retour

Tja hat mich das Dreckelwetter doch erwischt, naja aber es ging noch, war ja kein Platzregen sondern nur Gefiesel

In der Gondel angekommen, bin dann die Südabfahrt runter, so blieb ich länger über der Schneefallgrenze, da oben rum gefahren

Mein Rückweg ist in Sicht, oben gabs dazu leichten Schneefall, unten sah es noch mau aus
9. Rückfahrt nach Scheffau
Oben auf der Salve angekommen, gings dann die Südabfahrt runter. Die war tatsächlich auch wieder offen, aber nicht präpariert. Oben kam etwas der Boden raus und der Einstieg halt selektiv. Danach bin ich noch kurz zur Foischingbahn runter und da landete ich wieder im Regen, obendrüber dann einfach nur mehr via Filzboden und Jochbahn retour. Auf die Aualmbahn hatte ich keine Lust diesmal.

Blick hoch zum Einstieg, war etwas selektiv

So fast bei der Foischingbahn, die SFG lag immer so um 1300-1400m je nachdem wo im Gebiet

Unter der Foischingbahn

Drin

Und oben einfach nur noch Richtung Filzboden durchgefahren.

Seitenblick auf dem Weg rüber

Trasse Filzboden, danach kann man zwischen Aualm und Jochbahn wählen

Auf dem Weg runter zur Jochbahn, die Abfahrt war größtenteils ok nur die unteren 300m schlecht

Rückblick hoch

Hier kommt man bei der neuen Jochbahn raus

Und drin deutlich angenehmer als die Alte 4SB

Und ein Sprung zum Osthang, danach wartete die Talabfahrt.
10. Endgültige Abfahrt
Tja oben angekommen, gings dann gleich nach Scheffau runter, diesmal auf der blauen Variante. Die Abfahrt war natürlich typisch Wochenende ziemlich aufgeworfen, wobei es diesmal eher an den vielen Busgruppen lag. Allzu viele normale Tagesfahrer hatten sich an dem Tag nicht in die Schiwelt verirrt. Dazu wurde es wg. des Regens ab 1400m abwärts unangenehm. Zum Glück liegen mehrere Hütten am Weg, hab mich dann wieder für die kleine Stallbar knapp oberhalb der Talstation entschieden und mich dort erstmal verhockt. Die Abfahrt hat dann über 2 Stunden gedauert, weil zum Trockenlegen noch etwas länger in die Wirtschaft gegangen, tja Regen aussitzen hat nicht geklappt, aber immerhin.

Runter da

Seitenblick vom Zieher. In dem Sulz durchzukommen war nicht ganz leicht, da ging nix mit Schnell

Bei der Mittelstation

Unterhalb die Familienabfahrt genommen

So fast unten

Und Pause!

Die wurde etwas länger, mit 3 gemütlichen Bier bin erst gegen 18:30 aus der Hütte raus und dann runter, war mit dem Niederschlag dazu auch mit Stirnlampe nicht ganz einfach.
Facts:

GPS-Track
Strecke: 103,6km
Vmax: 86km/h
mFg Widdi

