1. Einstieg am Grenzwies
Nunja trotz des Gekurve durchs halbe Ostallgäu, war die Anfahrt nach Oberjoch, auch wenns auf den letzten 8km sehr winterlich zu ging unproblematisch in knapp unter 2 Stunden erledigt. In Oberjoch angekommen, wars noch zu früh, also gings vor dem Schifahren zum Tankstopp auf die Tiroler Seite, ist ja nur ein Katzensprung vom Grenzwieslift. Dort dann das 4. Auto am Parkplatz gewesen und die Tageskarte für den Verbund besorgt (2/3 der Schitage heuer laufen eh über die TSC was bei dzt. 41 Tagen einiges aus macht). Erstmal gings mal an die Direktabfahrten, die waren tw. etwas dreckig, aber Steine blieben zumindest am Lift direkt eine Ausnahme, auf der Hintenrum-Variante wars schlimmer, die kann aber dafür landschaftlich was.

Mein Einstieg heute, das Auto direkt vor der Station geparkt, allerdings lief ganztags nur eine der Beiden Anlagen, mehr war aber bei dem Riesenandrang (keine Sau da) nicht nötig

Erste Abfahrt über die Direktvariante, war schon ziemlich braun, trotz des Neuschnees, aber das meiste davon hat ja der Wind sonstwo hin geblasen

Unterer Teil, die beiden Anlagen erschliessen mehrere Varianten, wer lange Abfahrten sucht, sollte gleich wo anders hin, mehr wie 300-400hm am Stück gibt Oberjoch nicht her

Im Grenzwieslift

Seitenblick, zur Alphütte fahr ich dann gleich mal rüber, ist die netteste Grenzwiesabfahrt so leicht hintenrum

Danach erst mal links runter, das Wetter hat den Ganzen Tag ungefähr im 20min-Takt gewechselt, mal Schnee, mal Nebel aber auch ab und an mal Sonne

Blick hoch zum Kühgund, der sich östlich an den Iseler anschliesst, am Gipfel wars ganztags neblig, im Schigebiet fast immer eine gute Bodensicht gehabt.
2. Weitere Runden am Grenzwies
Nunja nach 2x fahren direkt am Lift, gings rüber zur Hintenrum-Abfahrt, die an der Grenzwiesalpe vorbei führt und dann unten wieder beim Lift raus kommt. Hier wirds aber untenraus ziehwegig. Obwohl das die längste Variante ist, ist man nach 1,6km wieder im Tal, hat also alles eher was von einem Mittelgebirgsgebiet. Allerdings halt dank der Höhenlage und der Nordausrichtung auch im Frühjahr noch oft gut fahrbar, später hab ich die beiden gesperrten Pisten auch noch mitgenommen, gingen problemlos und dank Alpwiesen auch gut fahrbar, nur von den Schirouten liess ich die Finger, sahen tw. zu gemüsig aus.

Ausblick die Sichtbehinderung kam durch die tw. kräftigen Schneeschauer, Nebel hatte ich höchstens kurzzeitig mal

An der Alpe vorbei, die ist natürlich im Winter verschlossen

Unterer Hang, recht flach insgesamt aber eine nette kleine Hintenrumabfahrt

Bei der 4. Runde dann tatsächlich mal ein anderer Schifahrer im Lift, sonst Private Skiing, später wurde es hinten an der Iselerbahn etwas voller

Hintere Grenzwiespiste, war nochmal nachgewalzt worden, leider

Querweg hinter, den muss man nehmen, will man in die hintere Abfahrt, aber geht ohne Schieberei glatt durch

Nochmal Grenzwies, erst nach 6 Fahrten bin ich rüber zu den Wiedhagliften, mit der ersten Sonnenlücke, trotzdem bliebs bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt.

Tja nochmal Linksrum

Wieder mal Grenzwies, waren 2 unterschiedlich lange Lifte, unten sinds Doppelstützen, oben getrennte.

Winterwald, das Berichtsdatum stimmt!

Nach 6x Grenzwies, wars mal Zeit übern Osthang zu den Wiedhagliften zu wechseln

So ab in die Wiedhaglifte, sind beide aus den 80er-Jahren und flott unterwegs
3. An den Wiedhagliften
Nach dem Wechsel zum Wiedhaglift, gings dort erstmal entlang. Sehr netter Schlepper geht ordentlich steil hoch und fährt dazu relativ flott (um 3,5m/s, schneller als die 6KSB/B, die im Rentnermodus fuhr). Die Abfahrten hat man dort netterweise nicht wirklich nachpräpariert, so dass im Osthang ein paar Schwünge im frischen Pulverschnee drin waren. Nach 4 Fahrten, gings dann weiter zur Iselerbahn, wo ich vorm Wechsel zum Spieser auch 6 Fahrten hatte, allerdings auch weil die 6KSB/B sehr viele Varianten erschliesst. Wenn alles geht sinds 8 Varianten, an den vorderen (von Osten kommend) Schleppern 3-4 Varianten, nur die Tallifte unten im Ort haben tw. nur eine Abfahrt zu bieten.

Hier gabs dann auch eine der wenigen Nebelschwaden des Tages, unangenehm in sowas zu fahren

Runter gehts, hier fiel dann später das Vmax

Blick zur Wiedhagalpe die Fahne davor wurde wohl durch Niklas sehr zerzaust, wollte da zur Einkehr rein, aber nix los, also dann doch drüben ins Jochalpin (war aber ok)

Tiefblick nach Oberjoch

Und nochmal in den Wiedhaglift, dort wurde dann gewechselt, nur der linke Grenzwies war ganztags aus, aber mangels Andrang auch verständlich.

Blick hoch zum Iseler, die Überschreitung übern Kamm muss ich mal bei schönem Wetter im Sommer/Herbst wieder machen.

Winterwald an der Gundabfahrt
4. Erste Runden an der Iselerbahn
Nach dem Wechsel rüber, blieb ich erstmal für 2 Ruden am Sessel, danach gings noch 2x zum Wiedhaglift zurück, bevor es am Ende zur Einkehr unter der Iselerbahn ging. hab mich da schön vom nix los foppen lassen, kehr ja immer sehr früh am Schitag ein wollte ja eigtl. in die Wiedhagalpe. Dort war irgendwie noch nix los, also ab ins Joch-Alpin, war aber auch ganz nett. Hab davor noch 2 Runden am Wiedhag gedreht, bei einer davon wurde der Gundhang fällig, die andere gesperrte Variante.

und ab zur 6KSB/B, die vorderen Schlepper liefen an dem Tag jedoch oft schneller als der 6er-Sessel, der fuhr auf 3m/s gedrosselt, es war aber auch genau gar nix los.

Ab in die Damenabfahrt, war wohl schon vorm Sturm zu, man hat die harten Buckel drunter beim Befahren bemerkt

Unterer Teil, mündet später in die Hauptabfahrt ein

Nix wie runter, die Sonne kämpft, gewinnt wieder nicht, später kam sie mal kurzeitig raus

Nach einer 2. Fahrt gings erst mal wieder zum Wiedhaglift, dort dann nach weiteren 2 Runden wieder vor und ab zum Wirt

Auch etwas Sonne war dabei, verschwand aber schnell hinter dem nächsten Schauer

Wieder an der Wiedhagalpe vorbei, dort war erst später was los, daher sich eine andere Kneipe gesucht

Hinterhalb wurde mal ein Blick ins Tal frei

wieder im Wiedhaglift, danach gings via Gundhang zur Einkehr.
5. Gundhang und Einkehrschwung
Kaum am Wiedhaglift oben, gings dann gleich runter und zur Iselerbahn zurück, allerdings via Gundhang, war auch ncoh weitgehend Pulvrig, auch wenn das ganze unten raus schwerer wurde (Sonneneinstrahlung). An der Gundalpe tat sich nix, daher unten ins Joch-Alpin eingefahren. Nach ner Stunde Pause gngs weiter, hat gepasst. Viel war eh ned los, kein Wunder dass manche Hütten schon ihre Saison beendet haben, allerdings gehts dort dann im Sommer weiter.

Ab in die Gundabfahrt, bin aber davor schon in den Gundhang, der auch schon im Saisonschluss war (nimmer ausgesteckt, aber noch gut fahrbar)

Im Gundhang, war besser zu fahren als der Damenhang weiter rechts

Rückblick hoch

Hier tut sich leider nix mehr (Hütte), also ab nach unten

Die Wirtschaft weiter unten wurde es dann (vorn im Bild)

Pause! Nach 2 Bier und einer ordentlichen Portion Kässpatzen gings weiter.

Und wieder mit der Iselerbahn rauf nach der Pause.
6. An den Talliften
Nach der Pause hab ich mal die 3 Talschlepper aufgescuht, der Schwandlift Jahrgang 1964 blieb leider geschlossen, die Abfahrt hätte man aber trotzdem fahren können, wäre mit etwas Lauferei verbunden gewesen. Da ich aber ncih zum Spieser wollte, hab ich den Bereich ausgelassen. Zubringerlift und Idealhang wurden dafür jedoch sehr gern von mir geentert, letzterer ist mit Jahrgang 1962 der älteste Schlepper im Schigebiet, aber Idealhang im Sinne von zum Üben, Schifahrerisch sind die Abfahrten an beiden Talschleppern leicht, auch die Schwandabfahrt wäre fahrbar gewesen, nur aufs rüberstiefeln zum Zubringerlift keine Lust gehabt.

Noch auf der Abfahrt 7, danach gings an die Tallifte, hier gabs dann auch mal einige sonnige Momente

Sonne am Ornach

Auch im Ort macht sich die Sonne bemerkbar, allerdings wars wenig später wieder bedeckt mit Schneeschauern

Unten angekommen, auch wenn ich auf fast 1200m rumhäng, es sieht eher nach Weihnachten denn Ostern aus

Zubringerlift, unten liegt Bad Hindelang, dort wars am Nachmittag bereits wieder grün, oberhalb 900m taute es kaum

Abfahrt am Zubringerlift, alles eher Anfängerterrain, da fiel ich durch meine sportliche Fahrweise auf

Seitenblick beim Idealhang

Leider stand der Schwandlift, aber bei dem Andrang: Verschmerzbar (Privatschigebiet)

Im Idealhanglift, mit 53 Jahren auf dem Buckel der älteste Lift im Schigebiet

Idealhang-Totale kurz und flach, aber eben halt ideal zum Lernen

Seitenblick auf dem Idealhang

Und wieder ein Sprung auf die Iselerpisten zurück.
7. Letzte Runden am Iseler
Nunja nach dem Talliftintermezzo, gings dann gleich noch ein paar mal auf die Iselerbahn. Zwischenzeitlich stand die mal einige Minuten, als ich fast unten war, hab ich mich einfach kurz zum Wiedhaglift verzogen und nochmal dort gefahren. Bin dann im Wechsel immer am Idealhang und der Iselerbahn lang, bevor ich mich gegen 14:00 wieder Richtung Grenzwieslifte verzog.

Ausblick, kann genauso von Weihnachten sein, ist aber Ostersonntag

Auf der Standard ins Tal, die ATA-Strecke ist daneben und steiler, vereinigt sich aber mit der Standardabfahrt

So mal zum Idealhang runter, währenddessen stand die 6KSB/B kurzzeitig, also:

Ab in den Wiedhaglift nebenan, kaum zurück and er Iselerbahn lief die wieder

Talblick Richtung Bad Hindelang

Wieder via Gundabfahrt runter

So mal wieder Standardabfahrt, die war mittlerweile sehr zerfahren nach dem Neuschnee aus der Nacht davor

Aus Osten! kam schon der nächste Schneeschauer heran

Und nochmal rauf im Idealhang, danach gings nochmal zur Iselerbahn und rüber zum Grenzwies

Wieder in der 6KSB/B

Hier sieht man die Steilschneise, hab die jedoch nicht gefahren

Beim Matllihaus hat mich dann ein kurzer Schneeschauer erwischt

Wenig später nochmal im Idealhang hatte sich das ganze verzogen

Ausblick und letzte Flocken, das hat innerhalb kurzer Zeit gewechselt

Wieder am Wiedhaglift zurück, lief der rechte Lift, der Linke war nun aus, aber das mit dem Wechselbetrieb kenn ich am Sudelfeld genauso.
8. Rückweg zum Auto
Nun gegen 14:00 war ich nochmal am Wiedhaglift und bin von dort aus zurück zum Grenzwies. Dort dann noch eine Bergfahrt gemacht und vorm Gebietswechsel ein weiteres mal in die hintere Abfahrt rein. Unten konnte ich dann fast bis zum Kofferraum fahren. Dort alles reingeworfen und die 3km nach Unterjoch, um in den letzten anderthalb Stunden noch ein wenig am Spieser zu fahren.

Oben angekommen, es ging gleich mal zum Osthang und auf den Grenzwieslift

In der Osthangabfahrt, Sonne udn Schnee mal in exaktem Sinn, an meinem Standort flöckelte es etwas, gegenüber schien die Sonne

Kaum zu glauben, dass Osterosnntag war

Auf der 14 gen Grenzwies

Blick hinter zum Iseler, hier fahr ich grad an der Grenzwies-Alpe vorbei

Unterer Teil der Grenzwiesabfahrt, unten an diversen Stadeln vorbei

Ziehstück hinter, bin dann ins Auto und die 4km nach Unterjoch rüber, lag ja eh auf dem Heimweg, getankt hab ich ja vorm Schifahren.
Facts Oberjoch

GPS-Track Oberjoch
Strecke: 62,5km
Vmax: 76,2km/h
9. Erste Runden in Unterjoch
Nunja nach 10min Transfer, gings dann an den kaum gefüllten Spieserliftparkplatz ran an die Spieserlifte. Das Schigebiet besteht lediglich aus 2 alten Schleppern aus den 60er-Jahren, erschliesst aber trotzdem ein Kleingebiet mit recht vielen Abfahrtsvarianten. Die Hauptanlage ist der verdieselte Spieserlift, den man mal auf Langbügel umgeaut hat, unten ist der Kleine Spieserlift, der läuft elektrisch, hat aber noch seine alten Kurzbügel.

Im Kleinen Spieserlift läuft sehr langsam, der große bringts auf gut 3m/s, für eine Anlage von 1962 mit Dieselantrieb nicht schlecht

Seitenblick zur Buchelalpe, vom Tal aus mit 40min Fussweg erreichbar

Einstieg zur Standard, man kanns steiler oder flacher haben, leider zog erstmal ein kräftiger Schauer durch

Unterer Teil, bin im Wechsel immer an beiden Spieserliften gefahren in den 1,5h kamen immerhin 10 Fahrten zusammen

Standardabfahrt, kaum modelliert, aber an den Polstern merkt man, hier ist ne Schipiste

Zwischenzeitlich hats ganz nett geschneit

In der Mittleren Abfahrt, das Heigle kam später als Route gefahren auch dran. (die Hinterste Abfahrt am Spieser)

Wählt man die linken Abfahrten, kann man entweder mit Schwung zum längeren Lift, oder einfach bis zum Kleinen Spieserlift runter, hab letztere Möglichkeit gewählt

Tja nix wie rauf.
10. Schinachmittag
Nach einigen Runden an den Liften, gings kurz nachdem ich die leichte Variante hatte ins Heigle. Die Leichte ist mit etwas Schieberei zu erreichen und tw. hintenrum. Das Heigle war nicht präpariert, aber gut fahrbar, als Schiroute. Schnee war aber etwas schlechter als drüben in Oberjoch, etwas schwerer, ging aber Problemlos, wurde halt etwas anstrengend. Danach halt nochmal die Standardabfahrt und beide Sektionen hoch zum Tagesabschluss.

Auf der leichten Abfahrt, beginnt oben als Zieher

Bei schönem Wetter sähe man den Spiesergipfel, ist zwar auch nur nen Voralpenberg aber trotzdem ok

Hier gehts in die Standardpiste rein

Bei der Bergfahrt kam die Sonne wieder raus

Also ab ins Heigle, gut zu fahren gewesen, aber da als Route (offiziell zu, aber fahrbar) anstrengend

Tiefblick nach Unterjoch, dass sich im Tal auf mehrere Ortsteile verteilt

Rückblick rauf, zwar sind die Anlagen aus den 60er-Jahren, aber man kommt hoch und ganz ehrlich eine 6KSB/B gehört dort nicht hin!

Der Schnee sah fluffiger aus als er war, aber es am vorletzten Betriebstag (Ostermontag habens mitgenommen) so genial zu erwischen, erfordert Glück

Auslauf aus dem Heigle, mit 1,5km die längste Abfahrt am Spieser

Unten landet man in der tw. Beschneiten Mittleren Abfahrt

Das Trepperlsteigen hab ich durch den Wechsel zum kleinen Lift erledigt.

Im Großen Spieserlift, hat 1km Länge und macht gut 300hm, ganz klassische Anlage

Seitenblick, mittlerweile dürfte der Schnee sich allmählich verabschieden

Ausblick, kaum zu glauben, dass Ostersonntag war

Ende der Standardabfahrt, die geht relativ direkt am Lift lang
11. Letzte Runde
Nunja nach dem tw. sonnigen nachmittag, bei zugleich im Tal Temperaturen um den Gefrierpunkt, gings nochmal mit beiden Sektionen Schlepper hoch. Für die Abfahrt, hab ich dann wieder die linke Abfahrt genommen, das Heigle liess ich diesmal jedoch weg, da war der Schnee schon etwas schwerer, dank der starken Aprilsonne. Den Absacker hab ich nach einem kleinen Osterspaziergang im Tal unten ins nächste Wirtshaus verlegt.

So nochmal im Kurzbügler, leider recht lahm, taugt eher als Übungshang, die Hauptanlage ist trotz Dieselantrieb schneller

Im Großen Lift, zwischendurch war der Motor mal aus, Liftler hinter, gewerkelt wenig später lief der alte Diesel wieder

Trassenverlauf, unten eher flach, oben zieht er gut hoch, am Ende sinds gut 300hm

Oberes Stück, ganz oben hat der tw. kräftige Ostwind für Verwehungen gesorgt

Umlenkung oben, befinde mich hier auf 1385m, nun stand dann noch die Abfahrt zur Talstation an

Sorgschrofen, hinten der nächste Schneeschauer, kaum am Auto fings zu Schneien an, waren aber nur kurze Schauer

In der Mittleren Abfahrt, das Heigle geht rechts ab

Talblick nach Unterjoch

Schlusshang, allerdings für Wiederholungen suboptimal, da Gegenanstieg zum Großen Spieserlift, besser man nimmt beide Sektionen nacheinander, gibt ja nur 2 Schlepper

Fast unten.
Facts Unterjoch:

GPS-Track
Strecke: 17,3km
Vmax: 65,8km/h
12. Kleiner Osterspaziergang
Nunja unten angekommen, erstmal die Schuhe gewechselt, hätte ich mal ob der winterlichen Verhältnisse besser nochmal die Winterschuhe reaktiviert, hab aber leider morgens die (alten) Halbschuhe erwischt, die nicht gerade für verschneite Wege tauglich sind. Somit konnte ich nur auf den Geräumten Abschnitten wirklich gut durch. Schränkt aber halt die Wegwahl auf geräumtes und oder gestreutes ein. Nach ner halben Stunde, war die Wirtschaft wieder offen, also rein dort zum Absacker. Bis ich im Auto war, wars dann schon gegen 18:15, danach in knapp 2 Stunden back home.

Da wollte ich rein, leider zu Früh gewesen (erst ab 17:00 wieder offen), also erstmal einen kleinen Spaziergang gemacht

Unterkühltes Aprilwetter, hat alle 15min gewechselt, mal Schnee mal Sonne, über den Gefrierpunkt gings an dem Tag auf gut 1000m kaum

Kiosk beim Spieserlift, wär bis 17:00 offen gewesen, da wollte ich heut aber nicht hin

Am Parkplatz, hätt mich da fast Festgefahren nachmittags, die Kids von Familien, die noch da waren, hatten ihren Spaß an dem verspäteten Wintereinbruch (höhere Lagen)

Eingeschneite Bank, allzu hoch lag der Schnee nach der Wärme vor Niklas nimmer, waren vllt. so 30-40cm (auf 1050m)

Blick hoch, der Schnee dürfte aber nun unter 1500m weitgehend weg sein

Leider gibts ne Lücke, man muss an der Talstation Spieserlifte vorbei, will man nach Obergschwend

Bolzplatz, wird wohl diese Woche ausapern

Hier war mit dem falschen Schuhwerk Schluss, hätte mal doch besser die Winterschuhe mitgenommen, statt der Halbschuhe

Blick rauf Richtung Spiesergipfel, steht als Gipfelklopprunde im späten Frühjahr/Herbst an

Kurz nach 17:00 gings dann auf den Absacker in die Wirtschaft

Auf dem Rückweg, mittlerweile haben beide Schigebiete ihre Saison beendet (Oberjoch gestern, Unterjoch Ostermontag)

Auf dem Rückweg zum Auto

Bei der Heimfahrt quer durchs Ostallgäu ein Blick rüber zum Iseler.
mFg Widdi

