1. Morgendliche Bergfahrt und Talabfahrt Hochlehen
Nach diesmal deutlich schnellerer Anfahrt wieder Einstieg in Scheffau, diesmal passte ich sogar noch ins Parkdeck. Der Einstieg war diesmal an der 8eub, wieder zuerst die Talabfahrt runter, auch die Variante Hochlechen, war aber soweit ich weiß zu, weils alles dort rausgeblasen hatte. Trotzdem runter, bestand am Schiweg nur aus nem schmalen Streifen durchs Gras, kaum breiter als meine Brettln. Danach gings wieder rauf und rüber gen Südhang.

Sieht zwar noch nach Winter aus, aber sehr wenig Schnee

Naturschneelage an dem Tag 5-10cm sonst nix, sieht eher wie der erste Herbstschnee aus

Blick zum Kaiser, die Sonne ließ aber noch auf sich warten

So nach der Grasquerung direkt weiter, dort musste man sich konzentrieren nciht in der Wiese zu stehen. Ab hier wars wieder besser.

Unterer Abfahrtsteil

Und danach wieder rauf, ab hier blieb ich in den oberen Gebietsteilen und schaute nur noch hin und wieder im Tal vorbei.
2. Südhang und Wechsel nach Ellmau
So wieder oben, gings dann gleich weiter zum Südhang. Hier war tw. bis ganz oben der Altschnee von Weihnachten weggeregnet worden. Ohne Beschneiung wäre an dem Tag nix gegangen, auch oben nur wenig. Schliesslich hatte es innerhalb von 2 Wochen nen knappen Meter Naturschnee weggehauen, auch zuoberst. Mittlerweile dürfte die Schneelage deutlich besser sein als vor einem knappen Monat, schliesslich kam neulich in den Kitzalps nochmal ein wenig Neuschnee dazu.

Blick rüber zur Aualmbahn vom Südhang, auch hier kaum noch Schnee, ausser wo beschneit

In der 6KSB Südhang ging gut

Seitenblick man bemerke den Unterschied zur Schneelage im Gelände

Blick auf die linke Variante, ging nicht mehr, zu viel Erde

Am Osthang vorbei, wirkt an nem leeren Tag überdimensioniert, Dreikönig gabs dort zum Feierabend eine lange Schlange

Blick rüber zum Astberg, dort gings diesmal auch noch hin

Mit der Almbahn rüber, auch komplett leer

An der Hartkaiserbahn fand man doch mal Leute, die kommt auf nächste Saison weg (dafür ne 10-EUB)

Mal in die 4SB Kaiserexpress, irgendwie daneben nen lahmen 4er-Sessel so zu nennen

Schneelage ging aber besser als es aussah, zum Glück neigen die Kitzbühler weniger zu Steinen

So nochmal zu Ellmis 6er runter, der Schmiedalmlift hatte wg. Schneemangels wenige Tage vorher kapituliert

Und wieder rauf, danach gings nach Ellmau runter.
3. Talabfahrt Ellmau
Nach der Bergfahrt gings gleich runter, aber auch dort war nur noch eine Variante offen von 3, die blaue. Die rote hatte auch schon wieder Schneemangel. Unten gings dann zur DSB/B Hausberg rüber und an den Astberg.

Blick ins Tal hinab

Blick zurück hoch und die Sonne kämpft

Auf der Talabfahrt

Der Astberg kommt in Sicht.

Und rüber in der DSB/B, recht lahm, allerdings benutzt man die auch nur maximal 1x

Geht an Höfen und Häusern vorbei

Fast oben, danach noch ein paar Runden an der 4KSB/B.
4. Am Astberg und Einkehrschwung
Nach dem Wechsel rüber festgestellt, dass man den Neuschnee der Nacht nciht präpariert hatte. War ne ziemlich schwere Angelegenheit. Bei 2 Beschneiungs-Eisplatten hats mich dann auch mal zerlegt. Die hätten die Kanonen in der Nacht besser noch aus gelassen. Nach einigen Runden gings dann zum Hollenauer Kreuz rüber. Dort gings dann gleich mal auf ein Stündchen rein.

Verbindung rüber zur 4KSB/B

Wieder ein Kaiserblick

In der 4KSB/B wieder hoch und dann alle Abfahrten nacheinander durchgemacht

Auf der roten Variante

Seitenblick

Nochmal zum Kaiser geschaut

Ausblick

Pause! um kurz vor 11:00 war natürlich noch nicht viel los, später noch was gegessen.

Aufs frühe Mittagessen folgte dann noch ein Früchtchen als Dessert.

Kaum wieder raus, kam auch die Sonne

Den Übungslift hab ich auch noch mitgenommen

Seitenblick zur Kirche
5. Wechsel zurück nach Ellmau
Wieder unten angekommen, gings dann gleich wieder nach Ellmau zurück, wollte ja noch via Salve bis nach Itter zurück Zunächst musste natürlich erstmal der lahme Sonnenlift mitgenommen werden. Danach die Hausbergabfahrt runter,die tw. etwas arg wenig Schnee hatte. Allerdings liegt durch die Straßenquerungen gern mal Dreck auf der Abfahr rum.

Blick zum Kitzbühler Horn und ins Hauptgebiet

Beim Sonnenlift runter, unten St. Johann und Oberndorf in Tirol, darüber der Harschbichl. Der war neulich fällig.

Seitenblick aus der 4SB

Und rüber in die Hausbergabfahrt, auch dort hats so manche Hütte

An der Hausbergbahn vorbei

Fast unten

Unten gings gleich mit der nächsten Gondel wieder zurück zum Hartkaiser.
6. Ellmau - Brixen
So nach der Bergfahrt gings dann möglichst direkt nach Brixen rüber. Von dort aus dann via Hopfgarten auf die Hohe Salve. Hab allerdings dazwischen kaum Wiederholungsfahrten gemacht. Nur an der Kummereralm mal kurz, da es dort recht gut ging. Im Vergleich zum Besuch knapp eine Woche zuvor waren so einige vor allem südseitige Abfahrten wieder zu. Der Regen bis zum Gipfel sowie der warme Sturm davor hatten ihre Spuren hinterlassen.

Wieder oben am Hartkaiser

Wetterstimmung

Seitenblick oben hat man viele Kurzlifte, alles eher Voralpenmäßig.

Blick rüber, die paar hohen Wolken gingen später auch weg

Sprung in die Kummereralmbahn

Hab dann gleich noch eine Runde gedreht, bevor es nach Brixen ging

Und zur Salve will ich rüber

Auf der Talabfahrt Brixen, Westendorf muss ich mir heuer auch mal anschauen, einer der wenigen Teile, die mir in der Schiwelt noch fehlen.

Blick zur Salve
7. Auf dem Weg zur Salve
Von Brixen aus gings dann direkt ohne weitere Umwege zur Hohen Salve rüber. Natürlich nicht ohne die Hopfgartner Talabfahrt, eine der schönsten Talabfahrten im Gebiet, weil man unten direkt auf dne Ort zu hält. Die Kirche von Hopfgarten sieht man unten recht gut, man fährt ja nur wenige 100m dran vorbei. Dafür aber in Hopfgarten lediglich die Gondelbahnen genommen.

In der 6EUB Hochbrixen

Während der Bergfahrt sieht man immer nach Westendorf rüber

Oben gehts mit der 6KSB Kälbersalve weiter

Wetterstimmung Richtung Hopfgarten

Blick in die Brandenberger Alpen hinüber

und in die Wildschönau, dort bin ich Schimäßig aufgewachsen (Schifreizeit mit der Schule)

Wieder ne Wetterstimmung, man sieht aber auch, dass es oben stürmt

Auf der Hopfgartner Abfahrt mit 620m erreicht man den tiefsten Punkt im Schigebiet

Im unteren Teil

Ganz unten hält man auf den Ort zu, am Südhang hats natürlich den wenigen Neuschnee hier unten weggebraten.

Seitenblick aus der Gondel zur Kirche
8. Auf der Salve und Talabfahrt Itter
Oben angekommen gings dann gleich rüber nach Itter. Die einzige Großtalabfahrt, die mir neben den bei meinen Besuchen meist geschlossenen unbeschneiten Abfahrten noch in der Schiwelt fehlt. Dort gings dann mit der alten 4EUB wieder hoch. Die Gondeln sind bei der Salvistabahn baugleich mit denen der 4EUB in Scheffau. Die Abfahrt hin hat mir gut gefallen, schön abwechslungsreich, mal flach mal steil und eine Prise Hintenrum-Charakter.

Bergfahrt in der 1. Sektion, sind jedoch 2 getrennte Bahnen

Oben angekommen, es war etwas stürmisch, dafür wurde die Fernsicht sehr gut, die ging bis München, was wäre die Stadt am Horizont sonst. Rosenheim ist ja viel kleiner.

Tiefblick nach Wörgl runter

Ausblick im Sturm

Wieder die Wildschönau samt dem Schigebiet Markbachjoch. Den Schatzberg kann man von der Salve aus nicht sehen.

Auf der Abfahrt zur Salvistabahn, durch den Zieher muss man durch

Kaiserblick vom Itterer Gebietsteil aus

Auf der Abfahrt, deutlich schmäler als die Scheffauer Varianten

Blick zu den Pölven

Unterer Teil, flacher Auslauf bis zur Talstation, allerdings auch über einen Bach drüber

Rückblick hoch,geht immer nett durch den Wald vom Salvengipfel aus sinds 5,5km

Ziel in Sicht

Und drin

Natürlich mit einem Seitenblick raus, allerdings sind die 26 Jahre alten Gondeln ziemlich verkratzt

So Zeit für den Wechsel zurück nach Scheffau
9. Rückfahrt nach Scheffau
In Söll gings dann nur noch auf einen Kurzbesuch. Danach gings wieder über die Salve rüber nach Hopfgarten und später nach Scheffau zurück, wie immer via Filzbodenbahn, die ich dann gleich 2x mitgenommen hab. Trotzdem war ich noch früh genug dran, dass ich noch ein paar Runden im Scheffauer Gebietsteil machen konnte.

Rückfahrt nach Hochsöll

Mal schnell in den Hexen-6er bzw. die Grundriedbahn

Auf der Abfahrt

Sprung zurück nach Oben

Auf dem Gipfel wars etwas windig

Tiefblick ins Brixental

Wenig später bereits am Südhang unten, war durch den Regen zuvor total eisig

Rückblick zur Salve, es ging noch eine Wiederholung auf der 6KSB Filzboden

Noch die Aualmbahn mitgenommen (letzte Fahrt 15:45 (ab Februar16:15), Rest 16:00 bzw. 16:30 (dito)
10. Letzte Runden in Scheffau
Nach der Abfahrt an der Aualm, gings noch ein paar mal an die Kummereralmbahn, war einfach zu flott unterwegs. Danach gings wg. eines Versehens noch in den Oktopus. Trotzdem hats noch locker für die letzte Fahrt am Osthang gereicht, wenn man entsprechend zügig unterwegs ist.

Blick rüber in die Kitzalps

Auf dem Eiberg, dort blieb ich die letzte gute halbe Stunde, aber kaum noch angehalten

Ausblick rüber zum Wilden Kaiser

Am Oktopus vorbei, 8SB Anno 1992, da beide Anlagen baugleich sind. Am Osthang gegenüber hat man ja vor kurzem die Osthangbahn durch einen 8er-Sessel ersetzt

Goldene Stunde am Kaiser
11. Endgültige Talabfahrt
Nach der letzten Bergfahrt (um 15:59 in die Osthangbahn rein und rauf), gleich in die Talabfahrt rein. Auch diesmal nahm ich die blaue Variante runter. Dafür kein Stau in der Abfahrt und freie Bahn unten. Zahlt sich aus die Schiwelt mal an einem Wochentag aufzusuchen, wenn die am WE üblichen Tagesgäste in der Arbeit sind. Der Absacker ging wieder mal in die Stallbar und auch diesmal hatte ich das größte Sitzfleisch, erst um halb 6 hab ich mich auf dem Weg runter gemacht, da ists Mitte Jänner natürlich schon so gut wie stockdunkel.

Blick rüber, später gabs sogar etwas Alpenglühen

Abendstimmung Richtung Steinberge

Wilder Kaiser, der rechte Teil des Massivs kann mit den Dolomiten mithalten, wenn auch viel niedriger

Diesmal wählte ich die Naber-Variante

Unten gabs noch eine Pause in der Stallbar, ideale Lage knapp überm Tal und Open-End

Leichtes Alpenglühen am Kaiser

Abendstimmung

Um 17:30 gings dann weg, ist bereits fast Stockdunkel

Runter gings dann im Dunklen, zum Glück war der Weg ja nicht weit.
GPS-Track

GPS-Track
Strecke: 104,8km
Vmax: 84km/h
mFg Widdi

