1. Morgendlicher Marsch zum Steig
Nach frühem Aufstehen (4:00 morgens kommt bei Bergtouren bei mir eher selten vor), kam ich trotz der Umleitung über Steyrermühl, weil die Direktverbindung einseitig gesperrt war gegen 8.15 am Wendeplatz an und dank des Wochentags gabs auch noch einige Parkplätze vorne. Damit ist der lange Uferhatscher entfallen.
Viel Verkehr war dennoch am Naturfreundesteig und diesmal sogar mehrere mit Klettersteigset gesehen. Braucht man aber bei einem A/B Klettersteig nicht zwingend, wenn man perfekte Verhältnisse erwischt.
Generell gilt jedoch Finger weg bei Nässe und/oder unsicherem Wetter!
Bin dann gleich in den Steig eingestiegen, aber erst mit Abstand zu den trotz Freitag reichlichen Vorgängern.

Blick rüber zum Fahrenaugupf, mit 1239m eher niedrig, wirkt aber bei 430m Talhöhe dennoch hoch

Blick auf die Grünen Hügel gegenüber, für mich gings natürlich ganz nach oben

Blick rüber zu den Sonnsteinen, liegen in einer Linie mit dem Traunstein, der ebenso zur Höllengebirgsdecke gehört

Ausblick aus dem unteren Teil des Steigs, die Ausrüstung verschwand bei den Kletterstellen immer im Rucksack, hatte alle Hände voll zu tun

Seitenblick hinten der Schönberg, mit bescheidenen 895m Höhe

Erste Tiefblicke

Blick rauf zu den Felswänden, man sieht auch wie wild das Gelände dort oben ist
2. Auf dem Weg zum Sulzkogel
Nach dem ersten Kletterstück gings mit einer Mischung aus Gehgelände und leichteren Kletterstellen weiter. Die Schlüsselstelle hat man dort allerdings noch lange nicht erreicht. Wer allerdings von unten kommend ins Einstiegswandl schaut und sich nicht rauf traut, sollte den Mairalmsteig nehmen. Der ist einfacher, allerdings voll in der Sonne und ebenfalls mit leichter Kletterei gespickt, den nehm ich immer im Abstieg.

Kontraste, allerdings dürfte der Ausblick zum Traunstein vom Kollmannsberg auch recht nett sein.

Da muss ich noch hoch, allerdings nicht auf direktem Weg, das wären ausgewachsene Klettertouren

Wieder ein Seitenblick, diesmal Richtung Ebensee

Blick über den Fahrenaugupf ins Höllengebirge

Wieder die Sonnsteine in der Eiszeit dürfte das wohl ein Gletschertor gewesen sein

Kurz vor der Sulzkogelscharte

Totale des Sulzkogels, schaut direkt pervers aus das Ding und trotzdem mit einzelnen Bäumen oben

Im Süden folgen die Ausläufer des Toten Gebirges

Langsam sieht man auch den Erlakogel

Wieder mal Kontraste, vorn der schroffe Sulzkogel dahinter Fahrenaugupf, und das Höllengebirge
3. Sulzkogelscharte - Überstieg
Nach einer kurzen Pause in der Sulzkogelscharte, gleich weiter Richtung Überstieg. Unterhalb war bis 2000 der alte Naturfreundesteig. Den Einstieg hat man aber vor einigen Jahren wg. Steinschlaggefahrt weiter hinter verlegt. Erst dahinter gehts auf der alten Trasse weiter. Beim Überstieg hat man dann etwa die Hälfte des Weges geschafft. Auch die Schlüsselstelle liegt auf diesem Abschnitt, bestehend aus einer langen Leiter und einer heiklen Querung durch die Wand über Trittstufen. Falls man dort den Halt verliert ist Feierabend! Dennoch wird der Weg sehr stark begangen, was man weiter oben an tw. glattpolierten Felstritten merkt.

Wieder ein Blick rüber zum Höllengebirge

Und zu den Sonnsteinen, für die lohnt sich die Anfahrt vom Münchner Raum aus nicht

Hinten wars etwas feucht, zum Glück aber ausserhalb des Steigs

Wieder ein Blick ins Tote Gebirge, ist ebenso wie das Höllengebirge ein massiver Kalkstock

An der Stelle sieht man schon mal wie gut die Sicht war, der runde Gipfel hinten könnte ggf. bereits der Salzburger Gaisberg sein, vom Traunstein aus 70km Luftlinie entfernt

Totale des Erlakogels, bzw. der Schlafenden Griechin, genauso wie bei der Schlafenden Hexe wirkt der Berg aus der Ferne wie eine liegende Frau

Nochmal Ebensee

Wieder das Höllengebirge

An manchen Stellen kommt man sich eher vor wie in den Rockies

Am Überstieg, sehr nettes Plätzchen dort, früher kam man wohl ziemlich direkt an der Stelle raus

Blick auf den Weiterweg, erst einmal wird dem hier zahmen Südwestgrat gefolgt

Und schon wieder Erlakogel, der hats mir angetan, die "Schlafende Hexe" heißt auch wg. des Reliefs so. Im Volksmund wird der Berg aber "Schlafende Griechin" genannt

Tiefblick zum See, ich befinde mich auf gut 1000m Höhe, wirkt aber ob der 423m Talhöhe und des Abhangs höher.

Tiefblick und die für Frühsommerverhältnisse hervorragende Fernsicht, die lag um 100km

Vorm Weiterweg ein Blick zum Dachstein hinüber
4. Überstieg-Böses Eck
Nachdem ich den Überstieg passiert hatte, gings leichter zunächst am Grat, später in alpinem, aber vergleichsweise Zahmen Gelände weiter. Größere Kletterstellen gabs bis zum Bösen Eck kaum noch. Dafür aber später einen sehr schönen Rastplatz, kurz bevor es auf den finalen Anstieg geht. Der Wegcharakter wechselt bis man an den Nächsten richtigen Kletterstellen am Bösen Eck ankommt zwischen einem Höhenweg und einem Normalen Bergpfad. Dazu immer durchweg durch schönen lichten Bergwald, den man ab etwa 1300m schliesslich verlässt. Zwischendurch hat man einen Steinschlag gehört, da einige Tiere quer über die obere Geröllhalde gerannt sind, hat aber niemanden erwischt.

Gasselkogel, dahinter noch tw. verschneit das Tote Gebirge

Tiefblick zum Traunsee, hinten spitzt der Dachstein heraus

Hier mal in der Totalen, obwohl nur knapp 3000m hoch, gibts am Dachstein mehrere Gletscher, die teils bis auf 2100m hinab reichen.

Das neue Naturfreundehaus ist in Sicht, allerdings dauerts noch 1,5 Stunden bis zur Terasse

Ausblick auf gut 1200m

Mal wieder ein Blick ins Höllengebirge, die Schigebietsumbauten sieht man dank Karstgebiet deutlich

Tiefblick zum Traunsee, wie alle größeren Salzkammergutseen Eiszeitrelikte

Blick in die Flyschzone, ganz hinten kann man den ebenfalls markanten Hochstaufen in den Chiemgauern sehen, nach München sieht man aber vom Salzkammergut aus nicht

Ausblick auf dem Marsch zum "Bösen Eck"

Selbiges kommt in Sicht, da gehts durch eine Art Kamin hinauf, trotz nur etwa 1350m Höhe gibts nur mehr Latschen

Ausblick ins Alpenvorland

Und wieder ins Gebirge geschaut, hier handelt es sich ums Tote Gebirge

Tiefblick Richtung Traunkirchen und weiter nach Salzburg, am Horizont noch deutlich erkennbar die Chiemgauer Alpen, und das Bayrische Alpenvorland

Bereits beim Bösen Eck angekommen
5. Böses Eck - Traunsteinhaus
Nach einer kleinen Pause kurz vor der finalen Kletterpassage, gleich durch. Natürlich langsam und mit der bei derart heftigem Gelände obligatorischen Vorsicht hinauf. Cam und GPS waren bis zum Fensterl erstmal wieder im Rucksack verschwunden, da ich mich voll auf den Berg konzentrieren musste. Das felsige Gelände am Traunstein verzeiht generell keine Fehler, aber dafür lohnt die Aussicht am Gipfel umso mehr. Schlieslich muss man sich den Gipfel erst einmal mit einiger Kletterei und 1260hm einfach verdienen. Oben gings dann aufs verdiente Bier am erneuerten Naturfreundehaus. Gut an den Modernen Neubau muss man sich gewöhnen. Man hat aber einen Teil der alten Bausubstanz erhalten und die neue drumrum gebaut. Das Mittagessen, hab ich aber, da früh dran (12:30) vorerst noch verschoben, gibt ja 2 Hütten oben. Beide werden per Heli versorgt, aufgrund des extremen Geländes.

Wieder mal das Höllengebirge

Hinter der Kurve gehts in die letzte Wandstufe hinein. Dort ist nochmal vollste Konzentration angesagt

Wieder der Dachstein mit 2995m der höchste Gipfel in der Umgebung und der Zweithöchste der nördlichen Kalkalpen

Wegverlauf nach dem Bösen Eck, durchwegs durch Schrofengelände

Wieder ein Tiefblick

Endspurt, ganz oben der Fahnenkogel, unter dem die Gmundner Hütte steht

Kurzer Stopp auf gut 1500m. Der Traunsee liegt um die 1100m tiefer, wirkt fast wie eine Luftaufnahme

Selbe Stelle die Fernsicht ging bis zu einigen Höhenrücken im Norden, könnte der Hausruck oder gar schon der südliche Böhmerwald sein

Enzian neben dem Steig, war bissl aus der Puste, daher etwas verwackelt

Tiefblick zum See, vom Naturfreundehaus aus, die Terasse der neuen Hütte geht nämlich über die Kante hinweg

Blick rüber zum Gipfel: Den gabs aber erst später

Pause!, war aber etwas laut, da an der Hütte noch Endarbeiten im Gang waren, ist nett geworden der Neubau.

Tiefblick vom neuen Naturfreundehaus

Und rüber zur Gmundner Hütte

Zoom zum See hinab, 1150m tiefer, könnte genauso als Luftbild durchgehen
6. Schlussanstieg zum Gipfel
Nach der kurzen Rast, gings rüber zum Gipfel. Hab allerdings nicht den direkten Weg genommen sondern die Latschengasse. Leider später nicht aufgepasst, somit erstmal zur Doline abgestiegen. Hab allerdings nach 10-minütiger Expedition durchs Gelände den Normalweg eingeschlagen und bin dem zum Gipfel gefolgt. Oben angekommen erst einmal eine halbe Stunde Gipfelrast, hätts aber locker eine Stunde dort oben ausgehalten, dank der für Sommerverhältnisse genialen Fernsicht.

Flachlandblick am Naturfreundehaus

Rückblick zur Hütte, gut geworden, aber natürlich erst einmal Gewöhnungsbedürftig ein moderner Neubau in der recht abgeschiedenen Lage

Totes Gebirge und hinten diverse Gipfel Richtung Osten, keine Ahnung wie die alle heissen

Wieder ein Dachsteinblick

In der Latschengasse mal zu beiden Hütten geschaut

Tja Kreuz in Sicht, allerdings den Pfad verloren, zum Glück fand ich den Normalweg nach einigen Minuten Lauferei, die Latschengasse wurde an der Stelle undeutlich

Wieder ein Flachlandblick, grob Richtung Wels oder Linz, ka wohin genau, komm nicht so oft da runter

Fernsicht beim Kreuz, hier gings dann zur Gipfelrast über.
7. Gipfelrast
Nach dem langen Aufstieg, trotz Pause erstmal ans Kreuz. Allerdings hatte ich diesmal keine hochsommerliche Hitze, somit war der Hauptanstieg nach 4 Stunden Aufstieg bei gemütlichem Tempo erledigt und auch Zeit alle Hütten oben abzuklappern. Nach der kurzen Pause am Naturfreundehaus und dem halbstündigen restlichen Gipfelanstieg erst einmal oben am Kreuz geblieben. Die richtige Einkehr habe ich dann auf die Gmundner Hütte gelegt, wo ich gegen 15:00 ankam, der Weg ist ja vom Gipfel aus nicht weit, lediglich 10-15 Minuten. Die Fernsicht ging von den Chiemgauer Alpen im Westen bis ggf. gar nach Niederösterreich im Osten und nach Süden zum Dachstein und stellenweise wohl darüber hinaus. Im Norden hat man mindestens bis zum Hausruck gesehen.

Am Gipfel angekommen, Das Kreuz steht schon seit 1950 dort oben und ist mit 10m Höhe, eines der größeren Sorte

Totes Gebirge und Dachstein, sowie der Erlakogel vom Gipfel aus

Ausblick nach Osten

Blick vom Gipfel über diverse Voralpengipfel bis hinüber Richtung Böhmerwald, besser kann mans im Juni kaum erwischen

Zoom ins Tote Gebirge

Flachlandblick, übers Alpenvorland hinweg zu einem Mittelgebirge, vermute mal auf den Böhmerwald

Ausblick zum Traunsee hinab, die Schneebedeckten Gipfel hinten rechts könnte entweder der Hochkönig oder gar was in den Hohen Tauern sein, keine Ahnung

Wieder ein Flachlandblick, diesmal Richtung West-Nordwest

Gleich noch einer, aber direkt nach Norden

Und noch eins mit dem Traunsee, knapp 1300m tiefer

Blick runter zu den beiden Hütten, Das Naturfreundehaus ist auf dem Traunkirchner Kogel (1580m) und die Gmundner Hütte auf dem Fahnenkogel (1660m)

Blick über Gmunden ins Flachland, in der Bildmitte verläuft die A1 (Westautobahn)

Wieder ein Blick ins Tote Gebirge hinüber. Dort gäbs auch einige Wandermöglichkeiten, aber eher für Mehrtagestouren geeignet, da ähnlich abgelegen wie Teile des Karwendels

Blick hinter zum Kasberg, Touris fand man an dem Tag übrigens kaum am Berg

Wieder mal das Flachland vom Traunstein aus

Dachstein, Gosaukamm, Ebensee, Höllengebirge und am Horizont ggf. einige Gipfel des Alpenhauptkamms (Ab Hohe Tauern ostwärts)

Wieder beide Hütten und am Horizont die Chiemgauer

Zoom zum Dachstein

Zoom nach Norden bis hinüber zum Böhmerwald

Leichter Zoom an den Hütten vorbei, danach gings rüber zur Gmundner Hütte

Noch ein Zoom zum Erlakogel
8. Einkehr bei der Gmundner Hütte
Nach der Gipfelrast gings rüber zur Hütte, dort gabs dann ein verspätetes Mittagessen. Gegen 16:00 bin ich endgültig via Mairalmsteig runter. Davor natürlich die Einkehr genossen, auch wenn ich bis dort hin etwas vegetarisch unterwegs war, mal den Käferlbohnensalat probiert. Deftig für das, dass es "nur" nen Salatteller ist und lecker. Aber auf was schweres hatte ich dort oben eh keine Lust.

Rückblick zum Gipfelkreuz, danach gings rüber zur Gmundner Hütte

Wegverlauf zur Hütte

Bei der Doline angekommen

Rückblick zum Gipfel, bei der Doline

Drin hält sich trotz des miesen Nordalpenwinters heuer noch ein Altschneefeld, aber dünner als die letzten Jahre

Wieder das Tote Gebirge vom Anstieg zum Fahnenkogel aus

Ausblick bei der Pause Richtung Dachstein

Tiefblick zum See, leider ging die Sicht allmählich etwas zurück, war aber selbst Pfingstsonntag am Herzogstand noch brauchbar

Wieder was Marke Luftaufnahme, dank der exponierten Lage des Traunsteins

Pause, diesmal ein Stiegl Blickrichtung ist West, also Richtung Salzburg

Noch ein Blick aufs Tote Gebirge, zum Erlakogel und weiter bis zum Dachstein

Gleicher Blickwinkel, aber diesmal eher auf den See gerichtet, der noch über 1200hm Abstieg von mir entfernt ist.

Und ein letzter Blick ins Tote Gebirge hinüber, der Bergstock geht bis auf über 2500m Höhe hinauf.
9. Abstieg zur Mairalm
Nach der Einkehr gings gegen 16:00 endgültig auf den Talabstieg. Die Wahl fiel wie immer auf den Mairalmsteig, da dieser den leichtesten Weg darstellt. Aber auch der ist mit mehreren versicherten Kletterstellen nicht ganz ohne, verläuft aber im Gegensatz zu den vorderen Anstiegen "nur" durch Schrofengelände. Unten wartete dann ein Forststrassenhatscher bis zur Lainaubrücke hinab. Dort unten kann man dann auf den wildromantischen Miesweg wechseln.

Rückblick zur Hütte, hier gings erstmal nur noch bergab

Wieder ein Dachsteinblick

Nochmal die Schlafende Griechin, bzw. Erlakogel

Blick ins Tote Gebirge hinüber

Ausblick vom Mairalmsteig, sehr steiles Gelände, aber dennoch die zahmste Seite des ganzen Massivs mit Schrofenkraxelei, statt den leichten Klettersteigen vom See aus

Zoom zum Kasberg und ins Tote Gebirge

Ausblicke vom Steig

Wieder ein Blick hinab zum See, ist noch ein langer Weg runter

Und noch was Marke Luftbild, Zoom zum Erlakogel hinüber

Traunsee und die Felswände des Traunsteinmassivs

Auch der Mairalmsteig hat landschaftlich schöne Passagen, kommt aber bei weitem nicht an den Naturfreundesteig heran

Der See kommt näher, noch liegen aber 700hm vor mir

Auf etwa 1100m hat man noch einen letzten Dachsteinblick

Später kommt der Fahrweg in Sicht, auf dem lässt sich recht flott Strecke machen

Kleiner Seitenblick

Unten angekommen, ab jetzt hiess es erstmal Forstweg, aber zum Glück nicht allzu lang

Sprung zur Lainaubachbrücke
10. Auf dem Miesweg
Nach dem langen Abstieg runter zur Lainaubachbrücke, bin ich kurz davor auf den Miesweg abgebogen. Trotz kleiner Gegenanstiege die schönste Variante für den Rückweg und dauert nur etwa 15min länger, was aber bei einer Tour mit über 8 Stunden Gehzeit ohnehin egal ist, dafür kriegt man die Abendstimmung am See voll mit. Zum Schluss gabs dann noch eine Einkehr beim Moaristidl und dort auch gleich bis zum Sonnenuntergang pausiert.

Im Abstieg zum Miesweg, der unter den Tunnels entlang geht

Unten angekommen, immerhin gabs diesmal einen kleinen Wasserfall an dem man vorbei kommt, danach gehts auf Stegen immer knapp überm Wasser entlang

Wirkt fast schon kitschig der Weg, dazu war nach 19:00 nur noch wenig am See los

Wegverlauf, werd die Tour wohl in 2 Jahren wiederholen müssen, so genial wie die ist

Herrlicher Ausblick vom Ostufer

Rückblick vom Miesweg zu den Sonnsteinen

Wieder eine Miesweg-Impression, herrlich den am frühen Abend quasi mitzunehmen

Abendsonne am See, später bekam ich noch einen netten Sonnenuntergang als Zugabe

Blick rüber Richtung Hoisnwirt, bin aber ein Häusl davor zum Moaristidl, damit war das Thema Abendessen durch
11. Abendstimmung am See
Nach dem Miesweg, gings einige Zeit am See entlang, hab aber später den Weg zurück auf den Fahrweg gewählt. Die musste ich aber nur ein kurzes Stück benutzen. Danach gings wieder zum See hinunter und auf einen gemütlichen Tagesabschluss beim Moaristidl, der zuletzt von einem netten Sonnenuntergang gekrönt wurde. Leider kam ich dadurch erst spät weg und hatte natürlich einen Tankstopp kurz hinter Gmunden, somit trotz fast nur Autobahn erst gegen 0:30 zu Hause angekommen. Aber der lange Tag hat sich voll und ganz gelohnt. Besser kann man diese Tour kaum erwischen.

Ausblick beim Moaristidl

Pause bei einer Portion Wurzelfleisch (ähnelt einem Tafelspitz, ist aber vom Schwein)

Langsam geht die Sonne unter

Danach noch eine Genusshalbe, die nach dem langen Tag aber mehr als nur verdient war

Abendstimmung mit Ruderern auf dem See

Später kam eines der Passagierschiffe vorbei, war die MS Poseidon

Später legt ein Segler beim Moaristidl an und hinter den Hügeln am Westufer geht die Sonne unter

Idylle am See, da der Weg tw. an netten alten Häusern vorbeiführt

Kurz vorm Auto auch noch den eigtl Sonnenuntergang am See erwischt.
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 1260hm
Abstieg: 1260hm
Strecke: 15,1km
Gehzeit 8,5 Stunden
mFg Widdi


