1. Erste Runden am Hahnenkamm
Vor Ort angekommen natürlich standardmäßig mit der Fleckalmbahn eingestiegen, da ich keine Lust auf die Parkgebühren in Kitzbühel selbst hatte. Oben erstmal an die Ehrenbachhöhen-KSB. dann Richtung Streif, war aber zu. Später immerhin mal die Mausefalle erwischt. Von den 30cm Neuschnee im Tal anderthalb Wochen zuvor war auch nicht mehr viel über. Hab mich da keien Lust auf die Familienstreif, für die Kampen entschieden, die unten raus direkt an Bauernhöfen vorbei geht.

Noch bewölkter Blick zum Horn

Schneelage unter der 6KSB/B Ehrenbachhöhe, erbärmlich

Standardbild an der Bergstation Fleckalm, ziemlich grober 80er-Jahre Klotz

Noch hats eine Sandwichlage

Blick in die Mausefalle

Vorerst noch auf der Familienstreif

In der Kampen, oben war ich zu schnell unterwegs

Ausblick von dort

Hofpassage im unteren Teil der Kampen, einen Zug Landluft gibts gratis dazu

Unten kommt man am LSAP Pulverturmlift vorbei.
2. Rückfahrt auf den Hahnenkamm
Unten angekommen erstmal Ganslern, danach via Schlepper wieder rüber zut Gondel. Gegen 9:15 war ich wieder an der 6EUB drüben und damit hoch. Die Wartezeit hielt sich trotz Semesterferien in Teilen Österreichs in Grenzen. Oben gings dann erstmal zur bzw. in die Mausefalle, Respekt an die Rennläufer, die das runterschiessen. Mir war es auch in gemütlicher Fahrt steil genug.

Schlusshang der Kampen

Downtown Kitzbühel vom Ganslern aus

Im Schlepper

Jetzt aber rüber zur Gondel

Tiefblick von der Mausefalle

Rückblick hoch
3. Kurzbesuch am Steinbergkogel
Nachdem ich wieder mit der Waldebahn zurück bin, erstmal noch an den Steinbergkogel. Dort war mittlerweile eine Menschentraube aufzufinden, allerdings war man spätestens nach 3 Minuten im Sessel, also nicht der Rede wert. Oben wars immer noch Neblig, trotzdem 2 Wiederholungen gemacht, schliesslich wollte ich Mittags wieder zum Schroll und danach noch eine schnelle Runde bis ins Pinzgau.

Blick rüber zum Steinbergkogel

Und hinterm Nebelvorhang die Ehrenbachhöhe

Im Haupthang

Hmm als Schifahrer ist man auf dem Flachteil im Vorteil

Hab diesmal die linke Abfahrt genommen, leider oben bei Null Sicht

So nochmal hoch und rüber zum Pengelstein
4. Talabfahrt am Pengelstein und Einkehr
Nach einigen eher trüben Runden oben, erst einmal rüber zum Pengelstein und von dort aus ins Tal. Da lag natürlich der Schrollwirt auf dem Weg, meine seit dem letzjährigen Besuch Lieblingskneipe dort. Der Bauernhof aus dem die entstanden ist, ist 400 Jahre alt, die Wirtschaft selber auch schon 100 Jahre und hat ein 20er-Jahre Flair. Danach gings auf die weitere Runde.

Bereits auf der Talabfahrt, noch wehren sich die Wolken

Langsam reißts auf

Blick rüber auf die Gegenseite mit der Ki-West

Im unteren Teil

Pause, später bin ich innen rein, dank der Wolken wars doch recht frisch

So nach dem Schnitzel, noch wie früher aus der Pfanne gebraten noch eine Genusshalbe drinnen

Schroll-Standardbild, mittlerweile kam die Sonne raus

Unterer Teil der Abfahrt, geht recht lang gemütlich dahin

Erstmal mit der 8-EUB zurück nach oben

Müsste der große Rettenstein sein

Oben gehts in der langen 4KSB/B Pengelstein 2 weiter

Seitenblick, in normalen Wintern siehts in der Regel erst im März so aus
5. Wechsel zur Wurzhöhe
Oben angekommen, ging es nicht in die 3S, sondern in die wg. Schneemangel offiziell gesperrte Pengelstein-Süd. Die war abgesehen von 3 kurzen Laufstücken gut fahrbar und unten warteten die Sammeltaxen. Allerdings hab ich auch diesmal lieber den kurzen Spaziergang hinüber zum Hausleitenlift gewählt. Bei dem war schon Anfang Februar nur mehr sehr wenig Schnee. Dank Wiesengelände aber kein einziger Stein.

Nochmal zur Seite geschaut

Auch am Kamm der Resterhöhe verschwinden die Wolken

Talblick, seit der Befahrung weiss ich warum der untere Ziehwegteil Eisgraben heißt

Oberer Hang im Rückblick, ausser etwas Gras unproblematisch

Leider schon weit oben etwas Schneeresthopping

Naja nach einem kurzen Spaziergang gings weiter

Und schon im unteren Teil, immer genug Gefälle und ausreichend kompakter angefrorener Altschnee

Im Eisgraben

Unten angekommen im (Vor)Frühling

Kleiner Spaziergang durch Jochberg, der recht neue Hotelklotz oben passt nicht so richtig

Und drin im SL Hausleiten, hier hat man jedes Fitzelchen Schnee zusammengesammelt

Downtown Jochberg
6. Wurzhöhe - Zweitausender
Wieder oben angekommen, gings da spät dran nicht die Talabfahrt nach Jochberg. Danach gings rüber zum Bärenbadkogel und im Anschluss an die 8KSB/B 2000er. Von dort aus hatte ichs dann ziemlich eilig zur Resterhöhe zu kommen.

Abfahrt von der Wurzhöhe Richtung Bärenbadkogel

Seitenblick

Sprung in die 6KSB Bärenbadkogel 2

Blick rüber zum Kleinen Rettenstein

Danach am Südhang runter und hinten zur 2000er-Bahn rüber

Ausblick vom 2000er

Und Blick rüber zum Steinbergkogel, auf den ich wieder rüber musste
7.Pass Thurn+Resterhöhe
Vom 2000er aus gleich über den langen Zieher rüber zum Pass-Thurn und dort noch eine Wiederholungsfahrt gemacht. Später wurde es Zeit sich wieder auf den Rückweg zur 3S zu machen, sonst hätte ich ein Problem bekommen, wieder am Auto anzukommen.

Blick rauf zum Bärenbadkogel

Auf dem Zieher zum Pass Thurn

Blick rüber zum Rettenstein

Wegverlauf

Blick rüber Richtung Felbertauern

In der 6KSB/B Resterhöhe

Blick ins ergrünende Kitzbühel

Und ins Pinzgau hinüber, nach der Runde wars fast 15:00 und allerhöchste Zeit zurückzufahren

Mittlerweile war die Sonne da
8. Rückfahrt zum Steinbergkogel
Nach der Wiederholung am pass Thurn, war es allerhöchste Eisenbahn zurück zu fahren. Zum Glück ist das ganze ja in einer guten Stunde geschafft, sobald die meisten bereits zurück geschaukelt sind. Daher blieben mir auch die obligatorischen Warteschlangen an der 3SB Trattenalm und dem SL Gauxjoch erspart, trotzdem noch locker rübergekommen. Gegen 16:20 war ich dann bei der 4SB Silberstube und die nahm auch noch die restlichen 3S-Fahrer mit, lief also bis gegen 16:30 statt 16:15.

Auf dem Rückweg zum 2000er

Da die Zeit biss, nur wenige Stopps, hinten die Hanglalm-KSB

Die 8KSB/B 2000er kommt wieder in Sicht, mittlerweile wars bald 15:30, also höchste Zeit

Wieder ein Blick ins Pinzgau

Blick rüber zum Kaiser und noch einiges an Strecke zu machen

Langsam kommt der Bergschatten daher

Verbindung zum SL Gauxjoch

Ausblick Richtung Tauern

Im flachen SL Gauxjoch

Auf der Bärenbadkogelabfahrt kommt der Steinbergkogel in Sicht

Ab zum Talsen, samt bereits tw. aperen Südhängen

In der 3S

Gegen 16:15 bin ich wieder am Pengelstein. Zum Glück lief der 4SB Silberstube länger als angegeben, um die restlichen 3S-Fahrer wieder nach Kirchberg zu bringen.
9. Letzte Runden an der Ehrenbachhöhe
Nach der Bergfahrt mit der Silberstubenbahn, war immer noch genug Zeit für wenige Runden an der Ehrenbachhöhe. Auf der Abfahrt zur 6KSB/B Ehrenbachhöhe kam mir eine Familie zu Fuss mit Schi auf dem Arm entgegen. Die wussten nicht, dass es 2 Lumpensammler gibt. hab die also ab dort wieder zur 6KSB/B Ehrenbachhöhe geschickt. Naja werden sicher Erstbesucher gewesen sein. Ich bin dann nochmal um 16:42 mit der 6KSB Sonnenrast hoch und danach mit Boxenstopp ins Tal gefahren.

Wieder ein Ausblick

Am Steinbergkogel vorbei und zu den Leoganger Steinbergen geschaut

An der Sonnenrast nochmal bis zum Rettenstein geschaut

Wieder mal die Sonne

Und nochmal runter, an der Stelle kamen mir welche entgegengelaufen.

Kitzbühler Horn, dahinter die Leoganger Steinberge

Blick rüber in die Schiwelt
10. Endgültige Talabfahrt
Nach der letzten Bergfahrt, gings runter über die Fleckabfahrt und auf halber Strecker in die Schirmbar an der Fleckalm. Dort war ich gegen 17:30 der letzte, der raus ging, hatte aber dafür noch den Sonnenuntergang erwischt. Mittlerweile sind die Tage für solche Aktionen bereits zu lang. Nunja gegen 17:45 war ich wieder im Auto und auf dem Heimweg.

Bergstation Fleckalmbahn und die maue Schneelage, Grasflecken auf 1780m sind für Februar nicht normal

Blick runter ins Tal

Blick rüber aufs Horn

Kaiserblick, den Niederkaiser konnte man an dem Tag wohl schon ersteigen

6EUB Fleckalmbahn vom Zieher ab der Fleckalm aus

Alpenglühen bei der Pause

Erdschatten und letztes Alpenglühen am Kitzbühler Horn

Wenig später verblasst es auch am Kaiser

Gaisberg und Hohe Salve am Abend

Mittlerweile dämmerts= Ideale Zeit zum Aufbruch

Unterer Abfahrtsteil, manche kurz vor mir abgefahrenen Schirmbar-Gäste, überholte ich noch

Mittlerweile ists fast dunkel und ich komm unten an

So am Iglu vorbei und Feierabend
Facts:

GPS-Track
Strecke: 112,5km
Vmax: moderate 71,2km/h
mFg Widdi

