1. Morgendliche Talabfahrt
Nunja morgens an der Talstation angekommen, war man gerade erst beim Ausgaragieren. Da hatte wohl der Betriebsleiter verpennt, normal sollte die Gondel ab 8:30 fahren, bis dann gegen 8:50 der Betrieb los ging. Dabei hatten sich schon einige Schifahrer vor der Talstation eingefunden, so dass es erstmal 10 Minuten Wartezeit waren, da die Bahn eher kapazitätsschwach ist und quasi der Flaschenhals. Oben gleich mal in die Talabfahrt rein, eigtl. sollte man das nach 9:00 vermeiden. Hab mich dann für eine der unbeschneiten Varianten entschieden, die als Buckelpiste offen gehalten wurden.

Start oben man meint des wäre tiefster Winter, im Tal wars jedoch eher dünn, nur so 25cm, was normale Winter im Münchner Umland schon mal hinbekommen.

Ausblick zum Kaiser, die paar Nebelfetzen verschwanden später

Bei meinem Lieblingshang, absolute Autobahn bis kurz vor die Mittelstation

Zieher unter der Mittelstation und Feuer frei, aber klar, dass man jedes kurze Beschneiungsfenster nutzen will

Blick zum Gegenhang aus der 1a

unten angekommen
2. Erste Runden oben
Nach der Talabfahrt, gings gleich nochmal hoch, wobei erst einmal eine Weile Warten angesagt war. Die Situation hat man an der Schatzbergbahn jedoch immer, da das Gebiet vor allem von Schulschilagern gern besucht wird. Kaum kommen mehrere Busse auf einmal an, hat man immer eine Menschentraube vor der Station. Oben gings dann erst in die Hahnkopfbahn und danach rüber zur Verbindung, allerdings diesmal nur bis zur Mittelstation und wieder zurück.

Ausblick vom Gipfel in die übrigen Kitzbühler

Unter der Hahnkopfbahn, leider war an der Gipfelbahn nebenan einiges los

Blick ins Alpbachtal

Und rüber zum Rofan, bzw. in dem Fall zum Vorderen Sonnwendjoch

Alm an der Abfahrt

Rückfahrt rauf, wie bei mir seit neuestem in Gondelbahnen üblich rückwärts

Fast oben wird der Blick runter nach Inneralpbach besser
3. Hahnkopf und Einkehr
Nach der Abfahrt hintenrunter, wieder vor zur 6KSB Hahnkopf und erst mal ein paar Runden gedreht. Danach via Gipfelbahn ziemlich zeitig zur Einkehr, natürlich in der Gipfö-Hit, leider ist die Auswahl am Schatzberg sonst etwas eingeschränkt. Gibt jedenfalls Gebiete mit besserer Hüttendichte. Gegen Mittag bin ich wieder raus und noch die fehlenden Bereiche abgefahren.

Ausblick zum Lämpersberg, mit dem ich im Sommer noch ein Hühnchen zu rupfen habe

Ausblick, über den Kamm bin ich vor ein paar Jahren mal im Sommer drüber

Sonniger Ausblick Richtung Hauptkamm und auf den Kamm über den Joel hinweg

Ausblick und wieder mal gute Fernsicht

Kaisergebirge von der Hütte aus

Pause!

Und eine Verdauungshilfe fürs Schnitzel

Wilder Kaiser, Hohe Salve und ganz rechts die Leoganger Steinberge. Fernsicht ging bis etwa ins Salzkammergut hinüber (Blick direkt Richtung Osten)
4. An der Gipfelbahn
Nach der Einkehr gleich mal rüber zur Gipfelbahn und alles durchgemacht, später gings dann nochmal auf den Hahnkopf und Anschliessend in die Schlepplift-Hälfte unterhalb der Bergstation rüber, die hatte mir nämlich noch gefehlt.

Auf der Gernabfahrt, dort waren mir leider grad zu viele Schikurse anwesend

Auslauf der Abfahrt

Panorama von der Gernabfahrt, hab die gleich mehrmals gemacht

Tiefblick ins Alpbachtal und ausnahmsweise auch mit dem Inntal in Weiß

Ausblick über die Gratlspitz hinweg

Wieder mal der Joel

Und gegenüber das Wiedersbergerhorn

Kaisergebirge, dahinter im Dunst das Flachland

Blick rüber zur Bergstation 4EUB. der Abfahrtsteil wurde auch von Fussgängern benutzt, die zur Gipfö-Hit wollten

Beim Zieher zum Thalerkogel angekommen
5. Mittägliche Schlepperrunden
Nach dem Wechsel rüber erstmal zu den Schleppliften rüber und dort jeden nacheinander gemacht. Leider lief der lange Parallellift der 2. Sektion nicht, somit musste ich dann doch ab der Mittelstation in die Gondel steigen. Sonst wäre ich Mittags wahrscheinlich ohne weitere Gondelfahrt durchgekommen. Allerdings war der Parallellift wg. des geringen Andrangs (Jänner halt) nicht wirklich nötig. Untenraus hab ich eh kaum angehalten.

Im SL Thalerkogel

Hochwinterlicher Seitenblick, anhand der Bäume sieht man aber, dass nicht allzu viel Schnee liegt

Tiefblick von der Thalerkogelpiste

Wäre das Flachland nicht unterm Hochnebel, hätte man wohl ggf. bis München oder zumindest bis Rosenheim gesehen

Wieder auf der Schatzbergabfahrt zurück

Seitenblick aus dem Hohlriederalmlift, hatte nur noch 2010/2011 weniger Schnee, da hat man sämtliche Jungplanzungen gesehen, diesmal nicht

Verbindung rüber zum Koglmooslift

Drin der war wie üblich am stärksten besucht
6. Letzte Runde am Schatzberg
Nach kurzer Wartezeit and er Mittelsatation gleich nochmal rauf und anschliessend nochmal die Talabfahrt runter. Diesmal blieb ich komplett auf der beschneiten Variante, welche zugleich auch die längste sein dürfte. Die 1a ist etwas kürzer und die 1b ein Zieher, der den Hang der 1a umfährt. Unten gings dann wieder ins Auto und die paar Kilometer zum Markbachjoch vor, wo ich den Nachmittag verbracht hatte.

Wieder oben angekommen, wär ja lieber mit dem Schlepper rauf, der war aber Mangels Andrang aus

Seitenblick zur Hahnkopfbahn

Nach dem Schussstück nochmal in den Hang geschaut, Frequentierung hielt sich in Grenzen

Sprung in den unteren Teil, vorn einer der vielen Schikurse, zum Glück hats genug Platz

Weiter auf der 1 ins Tal

Seitenblick

Unterer Teil, auf den ersten Blick tiefer Winter, auf dem zweiten extrem wenig Schnee

Blick auf Downtown Auffach, leider steht auch hier der ein oder andere Hotelklotz

Fast unten, tw. fährt die Gondel über Häuser hinweg
Facts Schatzberg

GPS-Track
Strecke: 53,6km
Vmax: 88km/h
7. Erste Runden am Markbachjoch
Nach dem kurzen Wechsel per Auto, gleich an der wenn auch für einen Absacker ungünstig gelegenen 4KSB/B Lanerköpfl geparkt, ewrstmal zum Ungnadenlift und dort alles abgegrast, danach aufs Lanerköpfl hoch und von dort aus das restliche Gebiet unsicher gemacht. Die Schneelage war jedoch am Markbachjoch deutlich schlechter, so dass es hier und da kleine Steinchen hatte, aber nix schlimmes. Wieder oben angekommen bin ich erstmal rüber Richtung Tennladen

Seitenblick aus dem Ungnadenlift, die beiden Übungshänge hat man schnell erledigt, oben kommt die Hochbergabfahrt runter

Ab in die Hochbergabfahrt, auch um 14:00 dank geringer Frequentierung noch sehr gut zu Fahren

Tiefblick ins Inntal

Und rüber zum Rofan

Trotz winterlicher Temperaturen nagt die Sonne bereits wieder an den Südhängen, am Morgen war dort alles weiss

Blick rüber zum Kaiser

Wieder oben erst mal den Kamm entlang, da ich zum Tennladenlift wollte

Blick rüber zur Hohen Salve
8. Am Tennladen
Nach der Talabfahrt rüber zum Tennladenlift dort 2x gefahren. Von Speedtrap und Rennstrecke diesmal keine Spur, da dürfte vor dem kleinen Wintereinbruch genau gar nix gelegen haben. Man hat deutlich gemerkt, dass unten nur um die 25cm Naturschnee lagen, dazu hiess es Feuer frei aus fast allen Kanonen. hat sich eher wie Mitte Dezember angefühlt, statt Ende Jänner

Normal wäre hier die Race n' Boarder Arena, aber die war erst in Vorbereitung

Im Tennladenlift, an den Fundamenten erkennt man die maue Schneelage, normal sind die nicht zu sehen

Ausblick von der Bergstation

Noch ein Seitenblick

Schnell eine Runde im Übungslift Tennladen

Und auch der Guggwiesenlift war fällig, schliesslich will ja jeder Lift gefahren sein

Abfahrt dort, sehr flache Geschichte

Sprung rauf. Will man zu den hinteren Schleppern, muss man erstmal ein Stückchen über den hier fast ebenen Kamm gehen

Ausblick rüber ins Flachland, an den Bäumen im Tal war der Schnee bereits wieder weg
9. Schinachmittag am Markbachjoch
Oben angekommen erst ein kurzer Winterspaziergang, da es rund ums Hotel und die Bergstation der 8EUB extrem flach ist und rüber zu den beiden oberen Schleppern am MArkbachjoch. Der kürzere Kropfraderjochlift, sowie der Mittermoosjochlift mit einer netten Carving-Autobahn dran. Danach entschied ich mich nicht für die schwarze Variante, da keine Lust auf Schneekanonendauerfeuer gehabt, sondern für die rote, sonst hab ich jedoch am Markbachjoch in der kurzen Zeit (2,5 Stunden) alles durchgemacht. Anschliessend wieder zur 8EUB und die nochmal rauf, allerdings war da Stop and Go angesagt, anscheinend einige Gepäcktransport vom Hotel oben. Nach einer weiteren Abfahrt über die Märchenwies bin ich wieder ans Lanerköpfl zurück, via Tallifte und 4KSB/B

Im kurzen Kropfraderjochlift, es blieb bei der einen Fahrt

Ausblick aus dem Mittermoosjochlift

Auf dessen Abfahrt, fährt man hinter der Bergstation weiter landet man beim Kropfraderjochlift

Danach durchgezogen und noch eine Wiederholungsfahrt gemacht

Ausblick grob Richtung Kitzbühel

Jetzt aber ab auf die 23, unten das Wildschönauer Hochtal

Rückblick hoch, zwar eher hellrot, aber absoluter Carving-Genusshang

Und bereits wieder beim Tennladenlift zurück, diesmal aber weiter Richtung Gondel gefahren

Nochmal in der 8EUB drin, danach via Märchenwiese zurück zu den Talliften

Oben angekommen, hinten wäre Erweiterungspotenzial

Auf der Märchenwiesenabfahrt

Ausblick hinter zu den Pölven

Unten landet man wieder auf der Tennladenabfahrt und danach bei der Gondel

So mit dem Stenzerlift nochmal rüber

Da ich auf Schiabschnallen keine Lust hatte, einfach nochmal zum Ungnadenlift rüber und danach in die 4KSB/B zur letzten Bergfahrt
10. Endgültige Talabfahrt
Gegen 16:25 gings nochmal ganz rauf, nachdem die Lanerköpflbahn auch Ende Jänner bid 16:30 geht und danach natürlich über die Hochbergabfahrt runter. Dort hatte ich eigtl. auf einen Absacker unterwegs gehofft, erfolglos, am Anton-Geraf haus war keiner da und sah mir geschlossen aus. Dann eben Plan B: Auto stehen lassen, und nach Schuhwechsel rüber zur Markbachjoch-Talstation spaziert und ab in den Heustadl.

In der 4KSB/B

Oberer Trassenteil

Abendstimmung überm Tal

Da wollte ich eigtl. rein, war aber leider zu

Noch ein Kaiserblick

Nunja und dan den Südhängen war es schon wieder tw. aper

Schwaches Alpenglühen am Kaiser

Feierabend! Leider musste ich diesmal zu Fuss zum Absacker, da an der 4KSB/B Talstation kein Schirm oder ähnliches ist.

Die Kirche von Niederau am Abend, man geht ja direkt dran vorbei
Facts Markbachjoch

GPS-Track
Strecke: 36,9km
Vmax: 98,9km/h
mFg Widdi

