1. Morgendliche Abfahrten
Start war wie immer am Einheimischen-Einstieg an der Mittelstation, genau beim kleinen Parkplatz zwischen DSB König Laurin und der 3SB Laurin 3, bei der ich die Erste Fahrt machte. Dann erstmal ganz hoch. Oben hat man an der Einfahrt zu den Schwarzen ein paar Steine, die dort aber so ziemlich immer liegen und erstmal beide nacheinander genommen.

Ausblick zum Hauptkamm

Seitenblick bei der 3SB

In der langen DSB, die untere 70er-Jahre DSB musste heuer leider einer dafür bis ins Dorf verlängerten Gondelbahn weichen

Hier muss alles durch

Blick rüber aufs Schlernplateau, die Schokoladenseite zeigt er von der Seiser Alm aus

Sehr gute Fernsicht und dazu Kaiserwetter, passt

Blick hoch zum Rosengarten
2. Talabfahrts-Doppelpack
Nach 2x DSB gings gleich bis ganz runter. Durch die ins Dorf verlängerte 10EUB, hat man gleich mal 7km am Stück, wobei aber der untere Teil extrem flach ist, eher ein Weg. Früher war ein gutes Stück oberhalb bei der DSB Laurin 1 Schluss, dessen Station steht aber noch. Mit ab Welschnofen 3,6km ist die Gondelbahn recht lang, dafür kann man endlich bis ins Dorf, was ich dann auch gleich ausprobiert hab. Nur das dahinschweben im Wald ist leider verloren gegangen. Danach gings nochmal runter, aber nur auf der unteren Sektion.

Einfahrt DSB König Laurin, bis 1998 ging hier ein Korblift hoch

Rückblick auf den oberen Hang

Wieder die Fernsicht, man hat das Alpenglühen Abends sicher auch vom Wurmkogel aus gesehen

Blick rüber zu Weißhorn und Schwarzhorn, dort ist auch irgendwo ein sehr kleines Schigebiet

Auf der Talabfahrt, halt eher ein Weg, hat aber was so durch den Wald durch

Im Schatten lag noch Schnee auf den Bäumen, in der Sonne alles kahlgebrutzelt

Bis letztes Jahr stieg man an der 2300m langen DSB ein, deren Stationen noch stehen

Rückblick hoch

Der neue Teil. Gabs zwar vorher schon, aber dann musste man mit dem Bus hoch

Blick ins Dorf

Wieder oben, Parken fast direkt am Lift, kann auf meiN Auto schauen von hier aus (bei der Frommeralm)

Stadl an der Talabfahrt, ging dann durch
3. Auf dem Weg zur Einkehr
Nach 2 Talabfahrten gings wieder ganz rauf, wo ich für den Rest des Tages blieb. Oben gleich eingekehrt und nach der Pause das restliche Gebiet abgegrast.Zuerst mal in der 10EUB nochmal hoch, in der Fahrt davor hatte ich eine Unterhaltung über die neue Bahn mit zwei Einheimischen, also nix Fotofahrt

Bergfahrt vom Dorf aus

Seitenblick

Das am Bauernhof-vorbei Bild geht leider nimmer so gut

Rückblick runter

Sprung in die DSB

Wieder der Rosengarten

Pause, erstmal bliebs bei dem Einen!
4. Wechsel zur Moseralm
Nach der Pause, gings gleich wieder weiter, zunächst einmal zur 3SB Tschein, dort auch die direkte Piste durchgemacht, die war allerdings nicht gesperrt, hätte es aber gehört: Steine über Steine, dazu sulzig, dafür war dann die direkte Moseralmliftpiste zu. Präpariert war sie auch nicht, naja jeder greift mal ins Klo. Im Schigebiet waren das jedoch die einzigen schlechten Stücke.

Ausblick bei der Bergstation

Wieder der Rosengarten

In der 3SB, hier waren auch kleinste apere Stellen, ist allerdings eh Südwesthang

Seitenblick

Unterführung an der Abfahrt, von der falschen Wahl kein Pic, da musste ich mich konzentrieren ohne groben Feindkontakt durchzukommen

Im Moseralm-Schlepper, ist so ziemlich das Einzige Dolomiti-Superski-Gebiet, in dem man zur Verbindung Schlepper fahren muss

Alpenhauptkamm vom Schigebiet aus

Rotwand vom Franzin-Lift aus

Abfahrt am Franzin, leider sehr flach
5. Wechsel zum Latemar
Nach der Schlepperlastigen Verbindung, zum Glück gibts sowas selbst iM Dolomiti Superski noch vereinzelt gings erst einmal rüber zur Paolinabahn und anschliessend noch das Stück rüber zum Latemar-Teilgebiet, bei dem ich allerdings schon total im Schatten war.

Im noch lebenden Schlepplift Rosengarten, der Masare ist mittlerweile abgebaut, lief aber schon ein paar Jahre nicht mehr.

Blick am Latemar vorbei

Nochmals der Hauptkamm, wahrscheinlich der Ötztaler Teil vom Schigebiet Karersee aus

Oberer Hang an der 4KSB/B Paolina, auch schwarz, aber es gibt einen Zwischenausstieg für schwächere Schifahrer

Rückblick aus dem unteren, flacheren Teil
6. Am Latemar
Trotz der Schattenlage, gings dann nach der Fahrt mit der urflachen Hubertus-EUB rüber zum kleinen Teilgebiet Latemar. Nachdem dort einige Zeit nix war, hat man den Bereich vor wenigen Jahren reaktiviert. Allerdings hat man nach einer Stunde dort absolut alles durch. Bin 4x mit der 4KSB/B rauf und, da alles gefahren sein will einmal mit dem Übungslift entlang.

Im Schlepper

Seitenblick in die Palagruppe

So Liftwechsel, gibt ja da hinten nur die 2 Anlagen und die flache Hubertus-EUB

Blick rüber auf die Sonnenseite von der Direktabfahrt aus

Blick rüber ins Fassatal

Auf der leichteren Hintenrum-Variante

Rotwand

Auf der leichten Abfahrt, sieht man ins Massiv hinein, leider Frühnachmittags komplett im Schatten

So genug von der Schattenseite, wieder rüber Richtung Sonne
7. Schinachmittag am Paolina
Nachd er Rückfahrt wurde der Paolina-Bereich, samt der beiden Golflifte und der DSB Christomannos in die Zange genommen. Dort blieb ich dann bis gegen 15:45, bis ich wieder Richtung Laurinlifte gefahren bin.

Sprung zurück, bevor alle wieder Richtung Laurinlifte sind, noch schnell beide Golf-Schlepplifte mitgenommen, im Sommer ist hier ein Golfplatz

Nachher noch in den längeren, nach dem Motto alles muss gefahren sein

Wieder am Paolinahang. Wie immer fuhr ich an der 4KSB/B stets bis oben

Sprung zur DSB Christomannos dort war nen kleines Skicross Rennen, als ich ankam waren die jedoch fertig

Blick rauf zum Kamm, da steht auch irgendwo das Christomannos-Denkmal

Latemar, nachdem sich der Bergschatten langsam zur DSB vorgearbeitet hat

Wieder der Hauptkamm, unten kam Dunst auf

Rotwand von der leichten Christomannos-Piste aus

Wieder die Rotwand
8. Rückfahrt zu den Laurinliften
Nach der kurzen Pause an der Paolinahütte und 2 rasanten Abfahrten, hab ich mich wieder auf den Rückweg gemacht. War aber zeitlich immer noch so gut dran, dass ich auch nochmal in die 3SB Laurin 3 konnte und anschliessend nochmal mit der DSB König Laurin bis ganz rauf. Von dort aus gings dann die linke Abfahrt runter, da ich dort schon am Vormittag eine gut gelegene Hütte erspäht hatte, wo es dann einen kurzen Absacker gab, dafür aber mit einem Naturschauspiel garniert.

Sprung in die Moseralmlifte

Immer noch geniale Fernsicht gen Norden

Recht schnell war ich dann drüben bei der Laurin-Mittelstation

Goldene Stunde an der LAurin 3, später gabs dann das Alpenglühen

Schlernplateau, samt dem vorgelagerten Tschafon und den Nigglbergerköpfen, sowie der Hammerwand

Blick rauf zu den Gipfeln

Seitenblick aus der DSB

An der Bergstation angekommen, absolut in die Goldene Stunde rein
9. Abendliche Abfahrt samt Alpenglühen
Gegen 16:35 oben angekommen, sich an der Abzweigung für die linke Abfahrt entschieden und unterwegs bei der Messnerjochhütte halt gemacht. Dort dann ein Bierchen an der Bar und nichts wie raus auf die Terrasse der Hütte. Direkt in Erster Reihe unterm Rosengarten. Als das Alpenglühen dann los ging klickten sämtliche Kameras, also so gut wie diesmal scheint man das nicht immer zu erwischen, zumal sich im Schigebiet meist einheimische Aufhielten. Touristen eher weniger. Gegen 17:00 war die Show vorbei und ich bin wieder zum Auto, nach einer guten Stunde Fahrt war ich wieder in der Pension zurück.

Im oberen Hang

Pause auf der Messnerjochhütte in Erster Reihe gesessen

Noch hielt sich das Leuchten zurück

Wurde jedoch von Minute zu Minute schöner

Sonnenuntergang von der Hütte aus, der war eher Standardkost

Dafür aber Alpenglühen vom Feinsten, kann man kaum besser erwischen

Und zwar am ganzen Massiv

So ziemlich am Höhepunkt, sowas in erster Reihe zu erwischen bedarf absolut perfekten Wetterbedingungen

Traumhaft erwischt!

Wie man an den herumliegenden Ausrüstungen sieht, haben sich das so einige angesehen, auch Rodler waren dabei

Kaum war die Sonne hinter den Bergen versunken, liess auch das Alpenglühen recht schnell nach

Abenddämmerung an der Hütte

Abendstimmung kurz vorm Auto
Facts:

GPS-Track
Strecke: 94,8km
Vmax: 102km/h
mFg Widdi


