1. Wechsel nach Alta Badia
Morgens gings diesmal direkt rüber zur Nahegelegenen Bushaltestelle am Antoniusplatz und rüber mit dem Schibus nach Wolkenstein zum Costabella-Sessel, wo dann die anderen Schibusunterstützten Touren starteten. Diesmal gings mal wieder ins Abteital hinüber und eben via St. Kassian bis nach Heiligkreuz. Unterwegs gibts einige Verbindungslifte. Start war dann bei Sonne oben am Dantercepies, samt Blick auf den Nebel über Alta Badia, der sich dann auch bis Mittag verzog.

Am Costabella angekommen, wollte vor der Stoßzeit erstmal etwas Strecke machen, bei den beiden Größeren Touren im Lauf des Urlaubs, zu Marmolada und Lagazuoi, war es der Erste Bus, da nur wenige Minuten vom Antoniusplatz entfernt einquartiert

Blick hoch Richtung Stevia, wo man auch die Abfallende Rampe (Wiesengelände) sieht und zum Col da la Pieres daneben

Blick runter nach Alta Badia im Tal hielt sich so bis kurz vor Mittag noch Hochnebel

Blick rüber Richtung Sellagruppe

Sowie zur Fanesgruppe

Und so Richtung Sassongher bzw. Puezgruppe rüber

Nun schon eine Etage Tiefer am Grödner Joch angekommen

Immer dem Nebel entgegen

Ausblick von der Passstraße aus, on ski gehts aber wesentlich flotter hinab ins Abteital

Rückblick Richtung Cirspitzen

Und später weiter der Orangen Ronda Folgend Richtung Marmolada, die gabs dann bei Kaiserwetter am Folgetag

Mal wieder die Sella, diesmal vom Boe-Sektor aus gesehen

Rückblick auf die Abfahrt

Danach gings erstmal Richtung Arabba rüber und via Cherz weiter Richtung Piz Sorega
2. Cherz - St. Kassian - La Ila
An der Boe-Gondel angekommen wo mir gegen 9:30 schon zu viel los war, gings dann direkt zum Cherz weiter. Kaum verlässt man die direkten Pisten an der Sellaronda, wirds auf einen Schlag leerer. Auch Schwarze Abfahrten, wo vorhanden eignen sich gut zum Umfahren der Massen. Unten am Piz Sorega angekommen gabs dann die einzige Nennenswerte Wartezeit, da so rund um 10:00-11:00 das ganze Dorf bzw. die Gäste dort hoch ins Blaue Meer wollen, aber da war man trotz recht langer Schlange nach 5 Minuten durch. Danach wieder den Zieher genommen bis runter nach Stern

Erst an der 6 Jahre alten Costoratta-Bahn vorbei, eine der wenigen 8KSB/B in der Region,

Oben am Cherz dann die lange blaue Abfahrt bis St. Kassian genommen, im Hintergrund ist auch schon das Ziel zu sehen

Blick Richtung Lagazuoi hinüber, den gabs dann 3 Tage später

Rückblick zur Sella

Mal wieder ein Blick Talauswärts, der Nebel war dann kaum auf Heiligkreuz angekommen auch Allmählich weg

An der Pralongiahütte vorbei

Und nochmal zum Sassongher geschaut

Ausblick an der langen Blauen, Landschaftlich schön, aber zu flach

Und nach der Wartezeit am Piz Sorega und damit im Blauen Meer angekommen

Ausblick im Gebietsteil

Blick rüber zur 6KSB Bamby, da Südhang sehr apere Verhältnisse bei meiner Dolomitenwoche

Unten noch in Verlängerung den Zieher runter

Den fährt kaum jemand, geht aber halt auch tw. sehr flach dahin, ging aber an dem Tag ohne längeres Anschieben, wenn man von oben Schwung mitgenommen hat

Wolkenstimmung auf dem Weg runter nach Stern bzw. La Ila
3. La Ila - La Crusc
Unten angekommen gibts erstmal eine Kette von mehreren Kurzen Verbindungsliften, bis man über einen Weiteren Buckel rüber nach Pedraces schaukeln kann. Dort wartet dann nochmal eine Verbindungsbahn, die man in beiden Richtungen Fahren muss. Auf Heuer wurde die alte 4KSB/B La Crusc 1 durch eine Gondel ersetzt, baugleich mit der oberen Sektion, aber leider nicht durchgängig mit Mittelstation, so dass man dennoch Umsteigen muss. Oben dann noch die 5 Minuten Aufstieg hoch zum Hospiz investiert. Und ja trotz Schneelage konnte man da einigermassen abfahren, nur halt eher als "Schiroute"

Im Ort angekommen da warten erstmal 3 kurze 4SB

Unter anderem die Colz mit Blick zum gleichnamigen Schloß, da hing aber noch der Nebel

Seitenblick Richtung Piz La Ila hinüber, Nachmittags musste dann die Gran Risa natürlich auch mitgenommen werden

In der 4SB Doninz bis auf Höhe der 4KSB Sponata noch neblig, aber das löste sich im Verlauf des Tages auf

Und schon in der 4KSB Gardenazza angekommen

Oben war dann auch allmählich der Nebel weg

Blick rüber Richtung Heiligkreuzkofel von der Gardenazza aus

Nochmal kurz durch den Nebel ins Tal runter

Und ab in die 4KSB/B PRadüc, die man auch in beide Richtungen nehmen muss

Blick über die Gader hinweg

Später dann ab in die Gondel hoch nach La Crusc

Bevor es nach einem kurzen Blick über den Nebel und 2min Wartezeit hoch zum Hospiz ging

Oben am Wallfahrtsort angekommen
4. Mittagspause am Heiligkreuz
Kaum aus der Gondel ausgestiegen wartete noch ein kurzer Aufstieg, heuer da wenig Schnee lag tw. über den Wanderweg hinauf, der mit Equipmenr im Arm und Schischuhen nicht ganz ohne ist. Oben dann erstmal was für den Leib getan, also rein ins urgemütliche Hospiz und Mittag gemacht, draußen war auch einiges los aber bei -6°C war mir das etwas zu frisch. Natürlich wurde die Wallfahrtskirche danach auch noch kurz besucht, da hätte man heuer auch über den Sommereingang hinein gehen können. Wegen Fotos etc. dann das GPS vergessen, so dass die Rückfahrt on Ski bis Colfosco im Track fehlt, geschätzt fehlen etwa 30km Strecke im Track.

Blick hoch zum Heiligkreuzkofel (2909m) vom Hospiz aus Gesehen (2045m)

Und ein Blick übers noch neblige Hochabteital

Zum 2.

Blick zum Hospiz

Und zur Kirche vom Kalvarienberg direkt daneben aus

Noch das Ensemble oben am Berg, die Hütte selber steht da schon seit 1718, also über 300 Jahre was man auch merkt

Nochmal der Heiligkreuzkofel

Und die Gemütliche Gaststube mit Handyempfang ist da mal nichts hinter den Dicken Mauern

Nach dem kurzen Aufstieg die Verdiente Pause

Mittag diesmal mal ein Speckomelett

Und Obst als Dessert in Form des hausgemachten Himbeerschnaps

Wieder die Kirche

Und das Ensemble oben am Berg

Ausblick Richtung Marmolada, war dann eher Zufall, dass die dann am Folgetag das Ziel war

Danach wurde noch kurz die Kirche Besucht

Und anhand der ganzen Danksagungen ein Wallfahrtsort

Auch hier obligatorisch mit Geschnitzter Krippe, hab bisher aber da nicht so auf die Details geschaut

Noch die Totale der Kirche, mittlerweile liegt da oben aber deutlich mehr Schnee

Ausblick auf die Folgende Verbindungsabfahrt runter zur Gondlebahn, ging mit Vorsicht Problemlos mit etwas "Gemüse" garniert trotz wenig Schnee, allerdings sind das da oben weitgehend Almwiesen.

Rückblick von der Abfahrt am La Crusc 2
5. La Crusc - La Ila
Nach der ausgiebigen Einkehr gings dann erstmal runter nach Pedraces wieder auf den Rückweg. Unterwegs nochmal kurz bei der 4KSB Gardenazza vorbeigeschaut, bevor es dann nach La Ila und weiter zur 2S auf den Piz La Ila ging, wo natürlich dann noch die Gran Risa mitgenommen wurde. Die war auch nach 14:00 noch recht ok, aber da war es dann auch schon Zeit für den Rückweg nach Gröden, vor allem wenn man noch bis zur Seceda wollte.

Auf der Abfahrt La Crusc 2 angekommen

Rückblick zum Heiligkreuzkofel

Ausblick auf dem Weg runter

Und in der Unteren Sektion angekommen

Unten verzog sich auch dann noch der letzte Hochnebel

Rückblick hoch zum Gipfel

Und grob gen Peitlerkofel

Bevor es dann wieder mit der 4KSB/B Pradüc wieder zurück Richtung La Ila ging

Seitenblick aus dem Lift

Später an der Gader entlang, Höhenmeter macht man da kaum, da reiner Verbindungslift

Bis man bei der 4KSB Sponata wieder in La Ila ankommt

Sprung rüber zur Gardenazza, hatte bei der Hinfahrt ein kurzes Schwarzes Pistenstück gesehen, das wurde mitgenommen

Und nach einer kurzen Wiederholung mit Blick zum Heiligkreuzkofel und zur Restlichen Fanes gings dann erstmal wieder rüber nach La Ila

Zum nächsten Ziel, der Gran Risa am Piz La Ila, die ging komischerweise auch nach 14:00 noch recht gut

Wetterstimmung im Tal mit letztem Dunst, die Tage danach gabs Kaiserwetter

Und schon oben angekommen
6. Gran Risa + Rückfahrt nach Gröden
Oben angekommen gings dann gleich mal direkt vom zu flachen Ausstieg oben am Piz La Ila direkt in die Gran Risa hinein. Im Weiteren Verlauf wartete auf dem Rückweg dann gegen 16:00 noch die Saslong runter nach St. Christina und eben ein wenig Rumschaukeln im "blauen Meer" In der ganzen Woche war es auf den blauen und leichteren Roten Abfahrten am vollsten, in den Schwarzen Varianten hatte man aber seine Ruhe Gegen 15:00 war ich dann wieder in Kolfuschg, das reicht wenn man nicht zu lang warten muss, dass man um 15:30 das letzte Joch erreicht, trotz 5 Sektionen Lift, zumal man ab Dantercepies bis zum Sellaronda Express nur 2 Talabfahrten braucht und eben auch Im Jänner oben an der Seceda bis 16:45 rauf fahren kann.

Rückblick zum Gardenazza-Sektor

Und rein in die gut Steile Gran Risa, an dem Tag witzigerweise auch nach 14:00 noch recht gut zu fahren gewesen, entweder sind alle lieber über dem Nebel geblieben oder keiner hat sich hinein getraut

Blick rüber zur Fanesgruppe mit Heiligkreuzkofel und Cunturinesspitze, letztere ist mit 3064m der Gruppenhöchste

Und rüber RIchtung Alpenhauptkamm

Im unteren Teil angekommen, so gut war die bei mir bisher selten, oft ist die ähnlich Zerfahren wie 2h Später die Saslong

Im unteren Teil angekommen

Danach gings im Blauen Meer weiter

Wo dann auch noch ein paar Fahrten gingen, leider vergessen welche Lifte, da ein Teil des Tracks fehlt

Später dann rüber zur Pralongia, wo es dann noch die lange aber flache Talabfahrt nach Corvara ging

Blick rüber Richtung Sassongher

Und zur Sellagruppe

Bevor es per Pralongia 2 wieder hoch ging, danach eben noch die lange blaue Abfahrt nach Corvara und ab in die lange Liftkette zum Grödner Joch

Ausblick aus der 8, landschaftlich Schön, aber eben sehr flach

Und noch vom unteren Teil aus zu den Cirspitzen geschaut

Ganz unten dann erstmal gewartet, weil es an der Skibrücke voll war

Und etwa 20-25min Später beim Jimmys raus gekommen, passte dann noch mit 15:35 für das Zurückschaukeln bis zur Seceda

Ausblick aus der 4SB Val Setus

Und Pano aus der Abfahrt zum Grödner Joch, und gegen 15:35 dann endlich angekommen

Danach noch per 4KSB rauf zum Dantercepies und möglichst direkt Retour zur Seceda
7. Letzte Abfahrten+Abendprogramm
Oben am Joch angekommen, war dann die Zeit etwas knapp, aber das GPS an. Es ging sich aber dennoch mit etwas mehr Tempo eine Rückfahrt bis auf die Seceda retour aus. Auch dort wurden die langen Liftöffnungszeiten genutzt Gegen 16:40 Uhr oben angekommen gabs dann noch die La Longia und das Abendprogramm, also wieder an die Stammlokale, da Montags beim Purger Ruhetag ist, gings halt 2x zur Talstation Seceda und an die dortige Bar, bevor es gegen Mitternacht ins Garni und somit ins Bett ging

Auf der Piste Cir angekommen

Unten raus dann die Frea probiert oder wie die heißt, war gegen 15:45 Uhr noch gut zu fahren

Unten kommt man dann auf der Roten Abfahrt raus, hier aber noch im Schwarzen Teil

Samt nettem Blick zum Langkofel hinüber

Am Ciampinoi sieht man dann auch rüber zum Schlern, was für mich mit der Markanteste Stock in den Dolomiten ist, obwohl mit "nur" knapp 2600m Höhe nicht sehr hoch

Sellagruppe vom Ciampinoi aus

Und schon auf dem Weg ins Tal per Saslong

Und sich gleich zum Förderband verhauen

Um 16:00 wieder auf der Saslong gewesen, das passte dann aber dennoch gut für den Ronda Express gegen 16:10 Uhr, mit dem es auf die Andere Talseite ging

Rückblick zum Namensgeber

Gegenüber am Pitschberg hätte man auch im Jänner wg. Trockenheit, die Kälte war ja da wandern können

Und gegen 16:35 Uhr auch auf der 4KSB zur Seceda angekommen, danach wartete noch die Lange Talabfahrt nach St. Ulrich hinab

Sonnenuntergangsstimmung

Wie üblich einfach zum Grat rübergeschoben, da hat man den Besten Ausblick

Nettes Pano rüber zur Langkofelgruppe und zur Sella Abends gegen 16:45 Uhr

Und zur Geislergruppe, ein Alpenglühen ging sich an dem Tag aber noch nicht aus

Sowie zur Sella zur Dämmerung

Noch der Sonnenuntergang an dem Tag so kurz vor 17:00

Danach die schöne Talabfahrt runter, die war quasi in der Woche ausser am Autotag (da gings nahc Carezza) der "Pendelweg" zurück in die Pension

Sprung in den unteren Teil der Longia, die Pics aus der Cam sind wg. Dämmerung+Bewegung naja.

Und zum Verdienten Absacker

Abends gabs im Stammlokal nen Gulasch mit Polenta

Und noch einen Besuch in der Bar oben an der Talstation Seceda, da mein anderes Stammlokal (Purger's) Montag Ruhetag hatte.
Facts:

GPS-Track leider fehlerhaft, da vergessen das wieder anzuschalten.
Strecke: ca. 100km (75km laut Aufzeichnung, aber die ganze Rückfahrt+Gran Risa in Alta Badia fehlt)
Vmax: 85km/h
mFg Widdi

