1. Erste Runden in Carezza
Nach gut einer Stunde Fahrt, eher waren es 1:15 Stunden wegen diverser LKW vor mir, die dann eben ziemlich gemütlich den Pass hochgegurkt sind gings dann gegen 9:30 auf die Piste. Das Schigebiet selber ist eher klein mit rund 40km Abfahrten und man könnte auch aus dem Tal einsteigen, weshalb es auf der Tierser Seite Parkgebühren gibt und auch oben an der Frommeralm, am Paolina kostets nix, aber man fährt halt erstmal bis fast auf den Karerpass hoch. Nach einer Runde Paolina gings dann gleich rüber zum Pra di Tori, und erstmal bis fast zur Mittagspause dort geblieben.

Bergfahrt mit der 4KSB/B Paolina, früher noch mit Skydancer-Sesseln, mittlerweile aber auf normale umgebaut

Aussicht bei der Auffahrt, oben sind die Abfahrten steil, unten dagegen Flacher, weshalb es einen Zwischenausstieg gibt

Ausblick oben am Berg, das Kerngebiet geht von 1600 bis 2300m Höhe, allerdings gibts auch eine Talabfahrt bis runter auf 1180m nach Welschnofen, wo es dann mit einer langen Gondelbahn zurück geht

Fernsicht an dem Tag bis zum Alpenhauptkamm, umgekehrt aus Gurgl ja schon mal die Rosengartengruppe glühen gesehen

Rückblick in den Steilhang

Und rüber ins Schlerngebiet

Blick auf den Ort Carezza selbst, der knapp unter der Passhöhe auf Südtiroler Seite liegt

Danach gings flach per Hubertusbahn rüber

Und erstmal ab zum Übungslift, da grad an der 4KSB/B einiges los war (3-4 Sessel Wartezeit)

Blick hoch Richtung Latemar den Pistenregelparcour auch mal genommen aus Spass

Danach gings aber gleich mal rüber zum Pra di Tori und an beiden Varianten gleich 7x runter

Blick rüber Richtung Rosengartengruppe, aber auch die Latemarwiesen sind fotogen, nur halt sehr schattig ab 11:00
2. Vormittags am Pra di Tori
Oben angekommen erstmal beide Varianten mehrfach gefahren, später Spasseshalber auch mal die Speedtrap vom pra di Tori aus und den Weg zur Latmor-Alm, die aber Mitte-Ende Jänner komplett im Schatten liegt. Da war die einzige eisigere Stelle, allerdings steht nächste Saison wenn nichts dazwischen kommt ohnehin neues Equipment an. Nach 7x Sessel und weiteren 2x Übungslift gings erstmal rüber zu den Golfliften und Später zum Paolina-Sektor zurück.

Seitenblick Richtung Palagruppe

Wieder die Rotwand und die Rosengartengruppe

Seitenblick zum Schlernplateau hinüber

Und mal in die Latemarwiesen hinein, dort leider schon ab 10:00 sehr schattig

Und gleich mal zur Speedtrap eingebogen

Ausblick aus der Schwarzen Variante

Blick rüber Richtung Buffaure wenn mich nix täuscht, die Vulcano gabs dann am letzten Superski-Tag noch dazu

Wieder am Pass angekommen

Und erstmal ab an den Schlepper für 2 kurze Runden

Blick in die FIS-Regelpiste, schon eher für die Kids gemacht zum lernen

Danach noch ein paar mal die 4KSB/B genommen

Wieder in der schönen aber Schattigen Roten Variante

Spasseshalber mal zur Latmoar-Alm, wie der andere Verbindungsweg sehr steinig aber fahrbar

An selbiger, na im Schatten wollte ich nicht rasten, aber Richtung Frühjahr oder im Sommer sicher sonniger

Ausblick von dort aus auf die Spitzen des Latemar, die aber dne Bereich abschatten

Wieder auf der 55 zurück

Gegen 11:00 fällt leider auch die Pra di Tori Direktabfahrt in den bergschatten, Zeit für den Seitenwechsel

In dne Latemarwiesen wars dann schon komplett schattig

Aber auch am Haupthang, so dass es nach weiteren Runden

Auf die blaue Hubertuspiste geht und zurück zum Paolina respektive zu den beiden Golfliften

Ausblick aus selbiger, sehr flach, aber wenn man vom Pra di Tori aus Schwung mitnimmt problemlos
3. Golflifte und Einkehrschwung am Paolina
Wieder am Einstieg angekommen, gings erstmal zu den beiden Golfliften, einmal auch das Förderband gefahren, zum sich Aufwärmen. Ab 12:00 als oben an der Paolinahütte richtig gut die Sonne raus kam, gings vom Innenraum auf die Terasse von selbiger und das ging sogar lediglich im Fleece auszuhalten trotz -5°C aber halt eben voll in der Sonne. Die Einkehr fiel dementsprechend länger aus.

Sprung in den Golf 2 Lift, den längeren der beiden Übungslifte, de rja erst kürzlich erneuert wurde, daneben das Förderband war mal ein Schlepper, wurde aber dadurch ersetzt

Blick hoch zur Rosengartengruppe

Ausblick zum Latemar hinüber, die Pra di Tori-Seite ist im Hochwinter ab spätestens Mittag im Schatten

Nochmal die Rotwand samt der Rosengartengruppe

Und schon auf der Paolinahütte angekommen, in dem Gebiet seit ich die Entdeckt habe meine Lieblingshütte

Ausblick bei der Hütte und die in der Woche noch maue Schneelage

Blick rüber zum Pra di Tori--Sektor, dem einzigen Teil des Gebiets der im Trentino liegt

Ausblick am Latemar vorbei

Zeit für die Pause!, erst von innen

Ausblick bei einer Fotopause, dann wurds angenehmer von den Temperaturen, daher

Auf die Terasse gewechselt

Mittag, meist nehm ich die Spiegeleier mit Speck und Bratkartoffeln und auch nach >50 Jahren ist die Hütte noch im Familienbesitz

Latemar von der Terasse aus

Und die Palagruppe

Zum Abschluss gabs dann noch den Heuschnaps, kann auch sein dass der sogar selbst gemacht ist

Nochmal der Latemar von der Paolinahütte aus

Sowie ein Blick gen Norden, bevor es dann rüber Richtung Welschnofen ging

Und ein letzter Terassenblick
4. Wechsel in den König-Laurin-Sektor
Nach der Einkehr gings dann direkt Richtung Tschein weiter und erstmal ab auf die König-Laurin Gondel, die man leider unsinnigerweise in 2 Sektionen mit Umstieg geteilt hat, obwohl man die durchfahren lassen könnte. Daher fahr ich da auch mittlerweile zwar noch recht gern, aber das Umsteigen nervt. Wurde wohl vor einigen Jahren so gebaut, dass die Anfänger nicht direkt hoch zu den beiden Rassigen Schwarzen fahren, die sind alles andere als Leicht, aber gut zu fahren. Nach 2 Runden oben, gings dann an die Talabfahrt runter nach Welschnofen auf knapp 1200m hinab.

Blick rüber zur Völseggspitze und zur Hammerwand (die einem Zeigt wo der Hammer hängt), eine Runde von Weißlahnbad aus über die Völseggspitze bis nach Völs ist bei mir nächsten Herbst mal geplant

Ausblick am Paolinasessel

Blick hoch zur Rotwand (2806m)

Und rüber zum Alpenhauptkamm, müssten hier weitgehend schon die Ötztaler Alpen sein, so Richtung Obergurgl

An der Neuen Tscheinbahn vorbei, als Kombibahn wär mir die lieber gewesen, aber deutlich flotter als der alte Schlepper

Und schon in der Tscheinbahn angekommen

Landschaft mit einer ehemaligen Lifttrasse, da ging mal der Moseralmlift hoch (Schlepper)

Könnte fast im Sommerbetrieb sein, aber Südhang und es war halt bis Mitte-Ende Jänner viel zu Trocken Alpenweit, mittlerweile sollte sich das Defizit halbwegs ausgeglichen haben

Blick rüber zur Schlerngruppe samt der markanten Hammerwand, die ja zum Tschafatschzug gehört

Und schon in der König Laurin-Gondel, die 2020 2 ältere Sessellifte ersetzt hat.

Ausstieg, unterhalb der Kölner Hütte, aber zur Lounge kommt man per Rolltreppe noch hoch

Ausblick zum Latemar rüber

Nochmal der Schlern vom Rosengarten aus

Unten war dann noch eine Wiederholung fällig, danach gings einmal komplett ins Tal hinab

Tiefblick ins Bozner Becken hinab ab der Bergstation rund 2000m tiefer gelegen
5. Talabfahrt nach Welschnofen und Rückfahrt
Oben angekommen gings dann auf die andere Schwarze Variante und einmal komplett bis ins Tal nach Welschnofen hinab. Früher ging das Gebiet erst 150hm überm Ort los, mit der 8er Gondel von 2013, kann man bis in den Ort auf 1180m abfahren, was für die Gegend durchaus eine Recht tiefe Lage ist. Unten wartet dann halt eine lange Bergfahrt mit der 3,6km langen 10EUB, nach Tiers gibts leider keine Abfahrt, sonst wär ich die schon gefahren, aber seit 2021 eine Pendelbahn als Zubringer, die ebenfalls sehr lang und flach ist.

Ausblick auf der Talabfahrt, oben muss man erst eine der beiden Schweren Abfahrten nehmen, bevor unten an der Frommeralm die Talabfahrt in den Ort abzweigt

Pano ausm Gebiet über die Mittelgebirgsterassen rund um Bozen

HInten Links sind Weiß- und Schwarzhorn zu sehen

Und gen Osten der Schlern

Rosengartengruppe von der Abfahrt aus

Unten an der Frommeralm angekommen

Und schon in der flachen aber idyllischen Talabfahrt angekommen

Rückblick hoch zum Rosengarten

Unten geht die dann an der Straße entlang ähnlich wie die Panorama gegenüber in Pozza di Fassa, schieben musste man wenn man von oben Ausreichend Schwung hatte kaum, trotz des Ziehwegartigen Charakters

Unten angekommen

Der Weg zur Gondel ist allerdings sehr kurz ab Abfahrtsende, nur kurz rein in die Station und retour

Wieder auf der Bergfahrt

Blick hoch zur Rosengartengruppe

Die Trasse geht auch mal an einem alten Bauernhof vorbei

Bis man mit 2x Umsteigen wieder oben an der Bergstation ankommt.
6. Nachmittagsrunden am König Laurin
Wieder oben angekommen, gleich noch eine Stunde oben am Berg geblieben. Diesmal aber ohne eine weitere Talabfahrt und mehrmals die Abfahrten oben an der 10EUb König Laurin gemacht. Nach weiteren 3 Runden auf der gesamten oberen Sektion gings dann zum Tschein für ein paar Wiederholungen und gegen 15:30 wieder Zurück richtung Paolina und dabei auch die neue Franzinbahn genommen, hätte mir als Kombibahn besser gefallen, so ists ne ähnlich Flache Gondel wie die Hubertus rüber zur Passhöhe.

Ausblick bei der Mittelstation, die oberen Abfahrten liefen zu gut für Stopps, da halt dank geringer Frequenz auch nach 14:00 noch sehr gut zu Fahren

Im unteren Flacheren Teil

Wieder oben angekommen

Pano bei der Bergstation

Und rüber zur Schlerngruppe, deren Plateaucharakter vom Rosengarten aus sehr gut erkennen kann

Ausblick gen Norden

Und zurück zur Rosengartengruppe

Zum 2.

Und zur Latemargruppe gegenüber

Ausblick aus der 21, danach erstmal 3x am Tschein und später 3x am Paolina gefahren bis zum Feierabend
7. Wechsel zum Paolinabereich
Nach ein paar Runden an den Gondeln gings dann wieder zurück zur langen aber flachen Tscheinbahn und von dort gings via Moseralm wieder zurück zum Paolinasektor an dem Ich am Vormittag eingestiegen bin. Paar mal die Funslopes gemacht und auch sonst alle offenen Varianten mitgenommen. Es fehlten lediglich noch ein paar Verbindungswege, die aber an dem Tag fleißig beschneit wurden, kalt wars ja heuer, aber eben sehr trocken.

Auf einer der Tscheinabfahrten, Off-Piste ging eh nicht, da Schneemangel. heuer wars ja bis Jänner etwa 75% zu Trocken (Südtirol)

Insgesamt gibts 3 Varianten am Tschein, die wurden alle genommen auch die beiden Funslopes

In der 6KSB Tschein, die wurde erstmal kürzer Gebaut, aber vor ein paar Jahren bis zur Moseralm hinab verlängert

Und eben landschaftlich sehr schön gelegen

Wieder mal die Rosengartengruppe

Seitenblick aus dem Sessel, aber fast alles offen

Und nochmal beim Tschein entlang gefahren

Bevor es in die 10EUB Tschein ging, find die zu überdimensioniert, aber bequemer als der Alte Schlepper von 1976 davor

Nur halt wie Hubertus zu flach

Danach noch 2x dort entlang gefahren und wie den Ganzen Tag halt kaum Wartezeiten

Ausblick aus einer der Abfahrten

Und mal zum Latemar rüber geschaut

Danach gings wieder Rüber zum Paolina, wo dann gegen 16:20 die letzte Runde anstand.
8. Letzte Abfahrten am Paolina
Gegen 15:45 wieder zurück am Paolinabereich angekommen gingen sich noch 3 Runden auf den Dortigen Pisten aus, bevor es gegen 16:30 runter in die Snack Bar am Golfplatz ging. Die hatten sich dann als dann der Rosengarten leuchtete nicht gewundert, dass manche dann mal für 20 Minuten für Fotos verschwinden.

Schatten überm Latemar

Während es oben am Rosengarten in die Goldene Stunde ging

Gegen 15:45 ist halt auch schon der untere Teil vom Paolina im Schatten

Blick hoch zum Rosengartenmassiv

Seitenblick zu selbiger

Ausblick gen Schlern

Abendstimmung am Paolina

Nochmal der Rosengarten, das Gebiet ist zwar klein aber Landschaftlich sehr schön

Wieder die Rotwand gegen 16:00 da gingen noch 2 Runden

Auch spätnachmittags hats in Carezza noch gute Pisten und ein netter Ausblick

Wetterstimmung gen Norden

Mittlerweile konnte man auch in die Rennpiste rein, wurde natürlich genutzt

Während drüben am Latemar schon der Schatten drin war, aber landschaftlich sehr nett

Bereits bei der letzten Bergfahrt, die war bei mir so gegen 16:20 Uhr um den Dreh bis oben

Nochmal die 2806m Hohe Rotwand

Und schon die letzte Abfahrt

Rückblick hoch zum Berg

Und rüber zur Schlerngruppe

Sowie eine Abendstimmung am Latemar

Unten angekommen gings dann in die Kneipe
9. Naturkino und Abendprogramm
Unten angekommen erstmal in die Bar gegangen und auf den Sonnenuntergang gewartet, danach gings dann länger raus und wieder recht schön den Sagenumwobenen Rosengarten erwischt. Das berühmte Alpenglühen basiert auf einer alten Südtiroler Sage, da hat sich der Zwergenkönig Laurin an eine schöne Frau rangemacht und dann seinen Rosengarten bei der Gefangenschaft verflucht, dass den kein Mensch mehr sehen soll, dabei die Dämmerung vergessen aber so hat man sich halt damals solche Phänomene erklärt, die geht ja schon aufs Mittelalter zurück. Abends gings dann in Gröden angekommen mal wo anders zum Essen hin, da spät dran gewesen (19:30 Ankunft)

Unten angekommen, für eine Bergfahrt hätte es noch gereicht

Habs aber lieber vorgezogen nach einem Blick rauf

Zur Pause zu gehen

Mal wieder der Latemar

Und gegen 16:45 Uhr der Rosengarten selber

Und da ging auch dann allmählich die Show los

Blick ab Cam gesehen

War aber auf dem Handy Besser

Noch ab Cam in der 1. Färbung

Und ab Handy

Die intensivere 2. Phase ging dann nur noch ab Handycam

Noch ein Versuch von der Cam aus

Und noch ein letzter Blick hoch, gegen 18:00 gings dann zum Auto und die gute Stunde Retour ins Grödner Tal

Abends wurds dann Peruanisch

Diesmal Arroz Chaufa, also quasi Asiatische und Peruanische Fusionsküche gehabt, vom Essen aber recht gut wenn man mal was anderes will.

Und Abends dann halt noch als "Mittelstation" zum Purgers Pub, wo es dann am Folgeabend den Ganzen Abend hin ging.
Facts:

GPS-Track
Strecke: 97,6km
Vmax: 102km/h
mFg Widdi

