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Südtirol 2026 - Schlern (15.09.2026) (197 Pics)

Verfasst: Fr 23. Okt 2026, 21:00:57
von Widdi
Und gleich mal die nächste Altlast hinterher, die zugleich die Königstour vom ganzen Urlaubs war. An dem Tag gings, da am Spitzbühel die Sommersaison immer weiter zusammengestrichen wird, vom Panoramalift aus auf den Schlern. Zeitlich macht es nur wenig aus, man muss aber halt erstmal vom Joch rüber zum eigentlichen Anstieg ein ordentliches Stück weiter gehen

1. Bergfahrt zum Joch + Zustieg

Diesmal mit dem Ersten Bus in Compatsch angekommen erst mal auf bekanntem Weg zur 6KSB/B Panorama gegangen, leider war die Spitzbühlbahn bereits in der Herbstpause, eigentlich ein No Go den noch vor Sommerferienende zu Schließen, von daher ging der Anstieg vom Joch aus, wo man allerdings erstmal zur Laurinhütte queren muss, bevor man später auf einem Pfad auf den Normalweg vom Spitzbühl einbiegt.

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In Compatsch angekommen

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Leider erstmal Richtung Panorama gehen müssen, macht die Tour dann noch etwas länger als sie eh schon ist

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Blick zum Tagesziel

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In der 6KSB/B Panorama

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Oben angekommen, erstmal rüber zur Laurinhütte, alternativ kann man auch zum Spitzbühl rübergehen und die Straße nehmen

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Ausblick Richtung Norden, wobei die Fernsicht etwas diesiger als 2 Tage zuvor am Tschafon war

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Blick gen Puflatsch

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An der Laurinhütte vorbei

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Noch ein Blick bevor der breite Weg in einen Pfad mündet

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Und schon dort angekommen, zunächst Flach, später geht er etwas Steiler zu den Hütten unterm Schlern hinab

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Ausblick rüber

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Schlern samt Pferden

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Bevor man nach so 25min unten an der Fahrstraße zur Saltnerhütte landet, von dort gehts dann auf dem gleichen Weg wie vom Spitzbühl weiter

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Blick rüber zum Touristensteig

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Rückblick hoch, ziemlich nervig der 150hm Zusatzabstieg

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Blick rüber zu den Hütten

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Unten gehts an der Gstatschschwaige vorbei, die an dem Tag leider Ruhetag hatte, aber für einen Frühschoppen war bei dem Strammen Programm (7h Gehzeit) eh keine Zeit

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Mittlerweile ist die Saltnerhütte in Sicht

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Schlern kurz vir der Saltnerhütte

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Die Letzte Tankstelle ausnahmsweise ignoriert, die Einkehr gibts ja bei mir am Schlern immer erst nach dem Gipfel

2. Touristensteig unterer Teil

An der Saltner Hütte vorbei gehts dann erstmal samt Gipfelkreuz um die 735hm nach oben, die Schlernhäuser selber sind ja etwas mehr als 100hm unter dem Gipfel und eine lohnende Einkehr. Allerdings sind die Abstiege in die Umliegenden Täler sehr lang. Unter 3,5-4 Stunden bis Seis, Völs oder Weißlahnbad gibts da nichts. Der untere Teil geht durch Almgelände und Wald, später folgen Schrofen und Latschen, allerdings mit T2-3 nicht allzu schwer. Der Weg nach Völs runter liegt bei T3 und da hat man auch mehrere Varianten zur Wahl.

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Erst an der Hütte vorbei

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Danach noch zum bach runter wo ab etwa 1800m der Anstieg beginnt, später gibts eine Abzweigung nach Seis hinab, von dort geht der Steig via Schlernbödelehütte weiter

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Rückblick Richtung Spitzbühl

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Über den Bach drüber, danach geht der Anstieg los

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Im Unteren Abschnitt ist der Weg noch ziemlich breit, weiter oben wirds etwas schmaler, aber Technisch unschwierig

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Rückblick Richtung Seiser Alm, im Tschapit-Sektor

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Ausblick im Unteren Abschnitt

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Spitzbühl, Saltnerhütte und Joch

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Wegverlauf RIchtung Schlern

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Unten auch erstmal angenehm mit Treppen ausgebaut und durch den Wald, ab der Latschenzone wirds etwas alpiner, oder man geht den Gamssteig

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Wieder mal die Seiser Alm

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Rückblick zur Saltnerhütte

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Und gen Spitzbühl die Hütte links dürfte die Prosslinerschwaige sein, da etwas tiefer gelegen

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Auf dem Weg war trotz Wochentag gut was los, ist aber da in der Saison immer so, dafür hat man auf den längeren Varianten nach Völs seine Ruhe

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Ausblick gen Puflatsch

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Weiter oben kommt die Latschenzone in Sicht, die hier bei ca. 2000m Höhe beginnt

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Zwischendurch kann man auch ins Tal rund um Seis und Kastelruth schauen

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Rückblick gen Seiser Alm

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Sowie zu Puflatsch und Spitzbühl, letzteren mittlerweile wieder höhenmäßig überholt.

3. Touristensteig Mittlerer Teil

In der Latschenzone angekommen, gings dann erstmal weiter Recht breit dahin, bei dem was aber an Schönwettertagen dort los ist kein Wunder. Auch die Variante über die Bärenfalle ist gut ausgebaut (aber mit T3 etwas schwerer). Ruhiger sind die Wege nach Völs, wo halt dann gleich mal um die 1700m Abstieg warten (ab Gipfel bis in den Ort runter) Der Mittlere Teil geht durch die Latschen und übe reinige Schrofen, bevor es rauf aufs Plateau geht.

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Am Übergang zur Latschenzone

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Hier wirds dann auch etwas Steiniger, aber immer noch T2-3

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Die nächsten 200hm folgt eher Latschiges Terrain

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Grödner Dolomiten und die Seiseralm

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Rückblick zur Waldzone

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Und rüber Richtung Langkofelgruppe, der Weg hat einen netten Ausblick, aber leider zu viel los

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Weite Teile der Seiser Alm sind im Blickfeld, umgekehrt sieht man den Schlern aber auch recht gut von selbiger

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Weiter oben wirds schrofiger, aber Problemlos

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Ausblick aus der Latschenzone, hier auf ca. 2150m Höhe

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Auch hier gibts ein paar Treppen

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Und später Schrofen, aber nix wildes

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Langkofelgruppe und Schlerngruppe vom Steig aus

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Sowie ein Blick auf die Kammhöhe

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Und der Ausblick aus knapp 2200m Höhe, bevor es in den Queranstieg zum Plateau geht

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Wegverlauf

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Noch das Pano bevor es in den Oberen Teil, Richtung Plateau geht

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Und der Wegverlauf

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Auf gut 2200m verlässt man die Latschenzone und ist anschliessend oberhalb der Baumgrenze unterwegs

4. Touristensteig - Plateau - Schlernhaus

Auf etwa 2200m an der Baumgrenze angekommen, gehts erstmal quer mit nettem Panorama weiter zum Gipfel. Der Steig selber endet auf dem Plateau, wo man auch noch mehrere Varianten für den Weiterweg hat. Zum Schlernhaus oben am Plateau dauert es da noch eine Weile, gegen 12:00 wurde dann die Hütte passiert, bevor es an den Gipfelanstieg ging, das neue Kreuz hat mich da heuer trotz Stillstehendem Spitzbühllift hochgetrieben und kam auch bei den Anderen Gipfelstürmern gut an, die knapp 200hm Abstieg mehr waren aber Zäh

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Ausblick im oberen Bereich, über die Mittelgebirgsterassen im Schlerngebiet bis zum Hauptkamm

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Rosszähne und Langkofelgruppe und die Seiser Alm

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Netter Wegverlauf am Normalweg, aus Seis gibts dann noch den Gamssteig oberhalb der Schlernbödelehütte, der ist aber deutlich Anspruchsvoller

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Rückblick

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Und an letzten Bäumen vorbei, die kommen hier bis gegen 2300m vor, das meiste, was so hoch wächst sind Latschen und Zirben

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Seiser Alm und Langkofelgruppe, sowie die Rosszähne

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Zum Plateau ist es zumindest nicht mehr weit

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Rückblick zur Querung

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Bevor man auf 2350m Höhe langsam Richtung Plateau kommt

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Entsprechend ist auch fast die ganze Seiser Alm im Blickfeld

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Schlernplateau mit Roterdspitze, Rosszähnen und Teilen der Rosengartengruppe im Blick

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Langkofelgruppe und Grödner Dolomiten vom Plateau aus

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Auf knapp 2400m hat man dann den Kamm erreicht

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Leider hier wie auf vielen gern begangenen Wegen nervige Steinplatten, was mir zu Parkartig wirkt

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Bis man auf ca. 2400m endlich am Plateau ankommt

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Landschaft am Plateau

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Über einige weitere Serpentinen gehts dann am Hochplateau weiter

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Hier wartet dann ein recht gemütlicher Weg Richtung Schlernhäuser, die erreicht man von dort in so 20-30 Minuten, bei relativ wenigen verbleibenden Höhenmetern

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Blick zum Rosengarten hinüber

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Langkofelgruppe, Schlerngruppe und Rosengarten

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Landschaft oben am Plateau

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Rosengarten und Latemar

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Ab dem Wegweiser, gehts dann nur noch ein Stück zur Hütte weiter (15 Minuten)

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Blick Richtung Fleimstaler Alpen vom Plateau aus

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Sowie der Wegverlauf oben, man kann an der Hütte stoppen, oder man geht das letzte 20-Minütige Stück auf den Petz rauf

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Noch ab Handy mal gen Rosengarten und Latemar geschaut

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Wenig später kommt das Schlernhaus in Sicht, leider ists da oben immer recht winidig, weshalb die Einkehr in der Hütte war

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Am Schlernhaus angekommen gen Gipfel geschaut

5. Schlussanstieg zum Gipfel

Am Schlernhaus noch nicht eingekehrt, erst musste noch der Gipfel mit. Oben dann recht lang verweilt. Locker über eine Halbe Stunde, auch weil sehr viele das Neue Kreuz sehen wollten, gegen 13:00 gings dann wieder zur Hütte zurück für die Einkehr. Bevor es ab 14:30 dann wieder ins Tal ging, allerdings auf dem längsten Weg runter, den nach Völs, weil der Schöner als der Normalweg ist und eben weniger Steil als der Prügelsteig, den man alternativ nutzen kann.

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Und noch kurz davor die Hütte bzw. es sind ja mehrere Gebäude, die zu den Schlernhäusern gehören

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Wegverlauf zum Gipfel, geht recht einfach durch Geröll und Schrofen hoch zum 2564m hohen Gipfel

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Rückblick zur Hütte

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Rosengarten und Latemar vom Anstieg aus

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Langkofelgruppe und Rosengarten vom Anstieg gesehen

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Wegverlauf gen Gipfel

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Ausblick übers Plateau

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Das Gipfelkreuz kommt in Sicht

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Langkofelgruppe und Rosengarten vom Plateau aus

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Rückblick gen Schlernhaus

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Und am Kreuz angekommen, da war allerdings einiges los.

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Ausblick gen Norden

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Und Hochbetrieb am Kreuz, später gabs mal einen Slot, wo kaum wer oben war, zumal am Gipfel eh Platz genug ist.

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Noch ein Blick gen Gröden rüber, auf den kleineren Felsblock sind dann später einige raufgestiegen.

6. Auf dem Schlern + Einkehr

Oben angekommen gabs bei bestem Wetter einen sehr netten Ausblick, leider tw. durch Hochnebelartige Bewölkung getrübt. Wodurch es in den tieferen Lagen recht dunstig war. der Ausblick ist abgesehen, dass man 700m höher oben auf dem Schlern sitzt sehr ähnlich, allerdings halt 2300m über Bozen, statt 1500m Und dafür sieht man halt auch über die Seiser Alm, zum Alpenhauptkamm und weiter. Die Rast war dann doch recht lang ausgefallen, so dass es erst nach 13:00 in die Hütte ging, wo es dann die verdiente Einkehr gab

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Tiefblick runter nach Bozen, 2300m tiefer

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Gabels Mull und dahinter der Hauptkamm

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Sowie ein Tiefblick nach Compatsch mit der Seiser Alm und der Geislergruppe

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Blick gen Rosengartengruppe

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Gegenüber haben sich noch welche einen "Privatgipfel" erobert, eine Kleinformation, die dem Petz vorgelagert ist

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Noch ein Blick über die Seiser Alm unterhalb vom Schlern

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Richtung Süden gabs an dem Tag schon etwas Hochnebel, der ging am Folgetag bis knapp zum Puflatsch hinauf

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Kreuz-Totale mal mit weniger Leuten

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Nochmal Rosengarten

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Blick vor zum Burgstall, mit 2515m der Zweithöchste Punkt am Schlern

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Puflatsch, Pitschberg, Raschötz vom Petz aus

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Und noch ein Kreuzbild ohne Leute, danach gings wieder zur Hütte zurück

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Ausblick rüber zum Ritten

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Nochmal nach Bozen geschaut

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Und am Abstieg gen Rosengarten

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Noch mit dem Latemar daneben

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Im Abstieg gen Schlernhaus

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Und dazwischen zum Kreuz zurückgeschaut

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Noch das Ziel anvisieren

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Und zur Langkofelgruppe schauen, bevor es in die Hütte ging

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Zur Verdienten Pause, danach stand noch ein längerer Abstieg runter nach Völs an, weil die beiden Steige dort schöner sind als Touristensteig und Gamssteig

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Innenleben der 140 Jahre alten Hütte

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Die Brotzeit war verdient

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Das Gedeck auch, bevor es ca. 14:30 ins Tal ging, wo ich gegen 18:30 ankam

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Bis 1930 wurde der Ofen benutzt, so groß wie der ist reichte er wohl für die Hütte, aber Brennholz ist da oben schwer zu finden

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Noch ein Fensterblick aus der Hütte

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Sowie in den Speisesaal, sehr pompös für eine Berghütte, mit hohen Decken etc, aber es ist ja auch zu K&K-Zeiten ein beliebtes Sommerfrischeziel gewesen.

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Nach der Einkehr gings ab 14:30 ins Tal, weil das halt doch mindestens 3-4 Stunden dauert, bis man an der Bushaltestelle Retour nach Kastelruth ist.

7. Schlern - Sesselschwaige

Nahc der Einkehr gings dann gleich mal rüber in den schönen, aber langen Abstieg nach Völs Der führt erst mal über Wiesen und danach runter über eine im Hochsommer bewirtete Alm bis zur leider dzt. wg. Fehlendem Pächter Geschlossenen Sesselschwaige, somit bleibt unten nur noch die Tuffalm über. Ab dort ist man dann noch eine knappe Stunde bis Völs am Schlern unterwegs. Allerdings bei der Abgelegenen Lage wirds auch schwer wen dafür zu finden (Versorgung per Heli etc.)

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Ausblick Richtung Rosengarten vom Abstieg aus, der oben erst übers Plateau führt

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Rückblick zur Hütte

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Im oberen Teil gehts meist durch Bergwiesen ins Tal, bevor man später zurück zur Waldgrenze kommt

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Wieder der Rosengarten, ist von dort aus halt auch das Schaustück

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Blick am Kamm und am Plateau entlang bis zur Langkofelgruppe

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Später gehts auf einem Pfad weiter bis zum Wetterkreuz

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Blick gen Latemargruppe und runter zum Tschafatschkamm

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Kaum am Wetterkreuz kommt dann der niedrigere Tschafatschkamm näher

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An selbigem angekommen

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Auch von hier hat man den Rosengarten immer im Blick, erst weiter unten kommen dann die niedrigeren, aber dafür deftigeren Gipfel des Tschafatschkamm in Sicht

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Rückblick hoch aufs Plateau

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Vorn kommt dann die Hammerwand in Sicht, samt Nigglbergerkopf und Schafkopf

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Noch an einer bereits Geschlossenen Alm vorbei, die ist aber wohl eh nur zur Weidezeit bewirtet

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Ausblick bei selbiger

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Und schon etwas tiefer an der Baumgrenze angekommen

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Rückblick hoch aufs Wetterkreuz

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Landschaft in dem Bereich, an einer anderen Stelle geht der steilere Schäufelesteig nach Völs hinab

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Bis man später wieder in der Latschenzone landet

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Und irgendwann knapp oberhalb der Sesselschwaige raus kommt

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Wegverlauf bei der Sesselschwaige, danach gehts runter auf dem Prügelweg

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Die Hütte ist in Sicht, nur leider dzt. ohne Pächter (und jetzt wär eh zu)

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Totale von selbiger, aber eben halt auch sehr abgelegen, von dort dauerts dann noch mindestens 2,5 Stunden bis ins Tal (Völs)

8. Sesselschwaige - Peter Frag

An der Sesselschwaige angekommen, folgt erst mal ein recht steiniger Pfad, bevor weiter unten in der Schlernschlucht der Prügelweg folgt. Über den wurden früher die Tiere hoch zum Schlern getrieben, man hat den Bach einfach mit Holzbohlen überbaut. Später gehts dann weiter durch die Shclucht, bevor auf etwa 1650m das Wegkreuz Peter Frag kommt, für mich die schönste Variante vom Schlern runter, allerdings halt auch mit ab Panoramalift an die 21km Laufweg auch die Längste.

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In den Pfad eingebogen, mit dem Auto kommt man da oben jedenfalls nicht hin

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Recht nett durch den Wald hindurch

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Mal ein Blick gen Tschafatschzug, wo die Tour gleich eher voralpiner aussieht, nur dass sich das in Südtirol halt etwas höher oben abspielt

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Nochmal der Wegverlauf

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Bevor es weiter unten durch die Schlerschlucht Richtung Völs geht

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Später folgen mit Holzbohlen überbaute Abschnitte

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Teils sehr eng in den Fels eingeschnitten

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Zwischendurch auch mit Steinplatten, wobei die schon ziemlich "durchen" Wandershcuhe etwas nervig waren, da gibts nächstes Jahr neue

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Rückblick hoch

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Weitere Bohlenabschnitte

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Schon teils recht eng in die Schlucht angelegt, anders wäre man da nicht hochgekommen

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Hier käme man dann aus dem Schäufelesteig raus, der sehr steil sein soll

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Landschaft in dem Bereich

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Zum 2. viel schöner als der doch recht langweilige Touristensteig und leerer

9. Peter Frag - Tuffalm

Am Wegkreuz angekommen, gehts dann erstmal noch quer aus der Schlernschlucht raus, bevor es nach einem weiteren Gegenanstieg meist durch Wald bis zur schön gelegenen Tuffalm hinüber geht. Dort war leider als ich gegen 17:30 ankam schon Feierabend. Allerdings war die Abschlusseinkehr eh unten an der Bushaltestelle in Völs am Kreisverkehr geplant.

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Blick zum kleinen Gegenanstieg, danach bleiben bis Völs immer noch rund 750hm Abstieg über, der Ort liegt mit 880m wesentlich tiefer als Seis oder Kastelruth (1000 bzw. 1060m)

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Dafür umso eindrücklicher das Pano auf den Felsigen Tschafatschkamm hinüber

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Auch hier hat man einen sehr schönen Pfad, der vor allem (ok da wars Nachmittags 16:30 Uhr) viel weniger Begangen ist als die Autobahn von der Seiser Alm aus

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Später meist im Wald, vergleichbar mit dem Übergang Richtung Marinzen, wenn man vom Puflatsch kommt

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Rückblick

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Sowie ein Blick runter Richtung Völs etwa auf Höhe des später folgenden...

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...Fahrwegs, hier ist man dann noch so auf etwa 1400-1500m Höhe

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Der führt wiederum zur Materialbahn aufs Schlernhaus weiter, bevor man später bei der Tuffalm auf etwa 1274m Höhe raus kommt

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Bis zur Tuffalm ist man dann meist auf Wirtschaftswegen unterwegs

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Rückblick zu den Felsen hinauf

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Bis nach etwa 3h ab dem Schlernhaus die Tuffalm auftaucht. hier wartet dann noch ein rund Einstündiger Abstieg via Völser Weiher nach Völs

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Totale der Hütte, bloss dass es mit 17:30 schon etwas spät war, aber die Einkehr gabs dann im Tal

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Rückblick hoch zum Schlern, der Ragt von der Tuffalm aus nochmal knapp 1300m hoch auf

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Noch ein Blick rüber zur Völseggspitze, auch eine sehr nette Tour.

10. Abstieg nach Völs+Abendprogramm

And er Tuffalm angekommen, gings dann den Almweg runter, der Recht breit angelegt ist. Danach muss man noch ein Stück runter zu den Völser Weihern. Unterwegs kommt man an dem für die Fischzucht genutzten Huber-Weiher vorbei. Kurz bevor es dann zum Weiher geht, zweigt dann die Straße runter ins Dorf. Zu Fuss dauert es aber auch nur um die 20 Minuten, unten an der Haltestelle dann beim Paul's eingekehrt, wo es dann später noch ein Alpenglühen am Schlern gab, bevor es gegen 19:30 per Bus zurück zur Ferienwohnung ging und danach das Abendprogramm.

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Auf dem Abstieg von der Tuffalm bis Völs kann man eine knappe Stunde rechnen

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Auch der Weg verläuft nett im Wald (T2)

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Teils auch mit Steinplatten und Treppen

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Bis man unten wieder auf den Forstweg trifft

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Und unten an einem Weiher raus kommt, das ist jedoch der kleinere Huberweiher für die Fischzucht, der Völser ist daneben und wird im Sommer auch als Badesee genutzt

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Rückblick hoch zum Schlern, mittlerweile am Petz gemessen etwa 1500m höher gelegen

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Und später am Abstieg nach Völs angekommen

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Hier hat man dann wieder den Tschafatschkamm mit der Hammerwand und auch die Völseggspitze in Sicht

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Sowie den Schlern

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Anschliessend gehts durch die Mittelgbirgsterrassen runter in den Ort, wo dann auf 880m Höhe die Tour an der Bushaltestelle endet

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Rückblick in Obervöls

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Unten kommt auch schon der Ort in Sicht

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Und damit auch das Feierabendbier

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Etwas später, Faustregel ca. 10-15min vor Sonnenuntergang raus dann noch ein Alpenglühen am Schlern erwischt

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Teils ists auch zu Völseggspitze und Hammerwand rübergewechselt, nur halt im Ort leider etwas verbaut

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Noch am Schlern zum Ersten, wo es los ging

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Und kurz vorm Ende, nen schöner Abschluss der Tour

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Abends gabs dann noch Pizza, diesmal bei der Sporthütte oben, aber die 50hm rauf waren bei etwa 1900m Gesamtabstieg auch nicht mehr der Rede wert

Facts:

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GPS-Track

Aufstieg: 780m
Abstieg: 1920m
Strecke: 22,2km, davon 20,8km zu Fuss
Gehzeit: 7 Stunden

mFg Widdi

Re: Südtirol 2026 - Schlern (15.09.2026) (197 Pics)

Verfasst: Fr 23. Okt 2026, 21:55:42
von MaxM
Servus Widdi,

wiederum schöne Bilder und eine appeititliche Pizza. Bei dem Steinplattenweg denke ich weniger an "parkartig" als an eine Römerstraße.

Danke fürs Zeigen,


Max