Südtirol 2026 - Schlern (15.09.2026) (197 Pics)
Verfasst: Fr 23. Okt 2026, 21:00:57
Und gleich mal die nächste Altlast hinterher, die zugleich die Königstour vom ganzen Urlaubs war. An dem Tag gings, da am Spitzbühel die Sommersaison immer weiter zusammengestrichen wird, vom Panoramalift aus auf den Schlern. Zeitlich macht es nur wenig aus, man muss aber halt erstmal vom Joch rüber zum eigentlichen Anstieg ein ordentliches Stück weiter gehen
1. Bergfahrt zum Joch + Zustieg
Diesmal mit dem Ersten Bus in Compatsch angekommen erst mal auf bekanntem Weg zur 6KSB/B Panorama gegangen, leider war die Spitzbühlbahn bereits in der Herbstpause, eigentlich ein No Go den noch vor Sommerferienende zu Schließen, von daher ging der Anstieg vom Joch aus, wo man allerdings erstmal zur Laurinhütte queren muss, bevor man später auf einem Pfad auf den Normalweg vom Spitzbühl einbiegt.

In Compatsch angekommen

Leider erstmal Richtung Panorama gehen müssen, macht die Tour dann noch etwas länger als sie eh schon ist

Blick zum Tagesziel

In der 6KSB/B Panorama

Oben angekommen, erstmal rüber zur Laurinhütte, alternativ kann man auch zum Spitzbühl rübergehen und die Straße nehmen

Ausblick Richtung Norden, wobei die Fernsicht etwas diesiger als 2 Tage zuvor am Tschafon war

Blick gen Puflatsch

An der Laurinhütte vorbei

Noch ein Blick bevor der breite Weg in einen Pfad mündet

Und schon dort angekommen, zunächst Flach, später geht er etwas Steiler zu den Hütten unterm Schlern hinab

Ausblick rüber

Schlern samt Pferden

Bevor man nach so 25min unten an der Fahrstraße zur Saltnerhütte landet, von dort gehts dann auf dem gleichen Weg wie vom Spitzbühl weiter

Blick rüber zum Touristensteig

Rückblick hoch, ziemlich nervig der 150hm Zusatzabstieg

Blick rüber zu den Hütten

Unten gehts an der Gstatschschwaige vorbei, die an dem Tag leider Ruhetag hatte, aber für einen Frühschoppen war bei dem Strammen Programm (7h Gehzeit) eh keine Zeit

Mittlerweile ist die Saltnerhütte in Sicht

Schlern kurz vir der Saltnerhütte

Die Letzte Tankstelle ausnahmsweise ignoriert, die Einkehr gibts ja bei mir am Schlern immer erst nach dem Gipfel
2. Touristensteig unterer Teil
An der Saltner Hütte vorbei gehts dann erstmal samt Gipfelkreuz um die 735hm nach oben, die Schlernhäuser selber sind ja etwas mehr als 100hm unter dem Gipfel und eine lohnende Einkehr. Allerdings sind die Abstiege in die Umliegenden Täler sehr lang. Unter 3,5-4 Stunden bis Seis, Völs oder Weißlahnbad gibts da nichts. Der untere Teil geht durch Almgelände und Wald, später folgen Schrofen und Latschen, allerdings mit T2-3 nicht allzu schwer. Der Weg nach Völs runter liegt bei T3 und da hat man auch mehrere Varianten zur Wahl.

Erst an der Hütte vorbei

Danach noch zum bach runter wo ab etwa 1800m der Anstieg beginnt, später gibts eine Abzweigung nach Seis hinab, von dort geht der Steig via Schlernbödelehütte weiter

Rückblick Richtung Spitzbühl

Über den Bach drüber, danach geht der Anstieg los

Im Unteren Abschnitt ist der Weg noch ziemlich breit, weiter oben wirds etwas schmaler, aber Technisch unschwierig

Rückblick Richtung Seiser Alm, im Tschapit-Sektor

Ausblick im Unteren Abschnitt

Spitzbühl, Saltnerhütte und Joch

Wegverlauf RIchtung Schlern

Unten auch erstmal angenehm mit Treppen ausgebaut und durch den Wald, ab der Latschenzone wirds etwas alpiner, oder man geht den Gamssteig

Wieder mal die Seiser Alm

Rückblick zur Saltnerhütte

Und gen Spitzbühl die Hütte links dürfte die Prosslinerschwaige sein, da etwas tiefer gelegen

Auf dem Weg war trotz Wochentag gut was los, ist aber da in der Saison immer so, dafür hat man auf den längeren Varianten nach Völs seine Ruhe

Ausblick gen Puflatsch

Weiter oben kommt die Latschenzone in Sicht, die hier bei ca. 2000m Höhe beginnt

Zwischendurch kann man auch ins Tal rund um Seis und Kastelruth schauen

Rückblick gen Seiser Alm

Sowie zu Puflatsch und Spitzbühl, letzteren mittlerweile wieder höhenmäßig überholt.
3. Touristensteig Mittlerer Teil
In der Latschenzone angekommen, gings dann erstmal weiter Recht breit dahin, bei dem was aber an Schönwettertagen dort los ist kein Wunder. Auch die Variante über die Bärenfalle ist gut ausgebaut (aber mit T3 etwas schwerer). Ruhiger sind die Wege nach Völs, wo halt dann gleich mal um die 1700m Abstieg warten (ab Gipfel bis in den Ort runter) Der Mittlere Teil geht durch die Latschen und übe reinige Schrofen, bevor es rauf aufs Plateau geht.

Am Übergang zur Latschenzone

Hier wirds dann auch etwas Steiniger, aber immer noch T2-3

Die nächsten 200hm folgt eher Latschiges Terrain

Grödner Dolomiten und die Seiseralm

Rückblick zur Waldzone

Und rüber Richtung Langkofelgruppe, der Weg hat einen netten Ausblick, aber leider zu viel los

Weite Teile der Seiser Alm sind im Blickfeld, umgekehrt sieht man den Schlern aber auch recht gut von selbiger

Weiter oben wirds schrofiger, aber Problemlos

Ausblick aus der Latschenzone, hier auf ca. 2150m Höhe

Auch hier gibts ein paar Treppen

Und später Schrofen, aber nix wildes

Langkofelgruppe und Schlerngruppe vom Steig aus

Sowie ein Blick auf die Kammhöhe

Und der Ausblick aus knapp 2200m Höhe, bevor es in den Queranstieg zum Plateau geht

Wegverlauf

Noch das Pano bevor es in den Oberen Teil, Richtung Plateau geht

Und der Wegverlauf

Auf gut 2200m verlässt man die Latschenzone und ist anschliessend oberhalb der Baumgrenze unterwegs
4. Touristensteig - Plateau - Schlernhaus
Auf etwa 2200m an der Baumgrenze angekommen, gehts erstmal quer mit nettem Panorama weiter zum Gipfel. Der Steig selber endet auf dem Plateau, wo man auch noch mehrere Varianten für den Weiterweg hat. Zum Schlernhaus oben am Plateau dauert es da noch eine Weile, gegen 12:00 wurde dann die Hütte passiert, bevor es an den Gipfelanstieg ging, das neue Kreuz hat mich da heuer trotz Stillstehendem Spitzbühllift hochgetrieben und kam auch bei den Anderen Gipfelstürmern gut an, die knapp 200hm Abstieg mehr waren aber Zäh

Ausblick im oberen Bereich, über die Mittelgebirgsterassen im Schlerngebiet bis zum Hauptkamm

Rosszähne und Langkofelgruppe und die Seiser Alm

Netter Wegverlauf am Normalweg, aus Seis gibts dann noch den Gamssteig oberhalb der Schlernbödelehütte, der ist aber deutlich Anspruchsvoller

Rückblick

Und an letzten Bäumen vorbei, die kommen hier bis gegen 2300m vor, das meiste, was so hoch wächst sind Latschen und Zirben

Seiser Alm und Langkofelgruppe, sowie die Rosszähne

Zum Plateau ist es zumindest nicht mehr weit

Rückblick zur Querung

Bevor man auf 2350m Höhe langsam Richtung Plateau kommt

Entsprechend ist auch fast die ganze Seiser Alm im Blickfeld

Schlernplateau mit Roterdspitze, Rosszähnen und Teilen der Rosengartengruppe im Blick

Langkofelgruppe und Grödner Dolomiten vom Plateau aus

Auf knapp 2400m hat man dann den Kamm erreicht

Leider hier wie auf vielen gern begangenen Wegen nervige Steinplatten, was mir zu Parkartig wirkt

Bis man auf ca. 2400m endlich am Plateau ankommt

Landschaft am Plateau

Über einige weitere Serpentinen gehts dann am Hochplateau weiter

Hier wartet dann ein recht gemütlicher Weg Richtung Schlernhäuser, die erreicht man von dort in so 20-30 Minuten, bei relativ wenigen verbleibenden Höhenmetern

Blick zum Rosengarten hinüber

Langkofelgruppe, Schlerngruppe und Rosengarten

Landschaft oben am Plateau

Rosengarten und Latemar

Ab dem Wegweiser, gehts dann nur noch ein Stück zur Hütte weiter (15 Minuten)

Blick Richtung Fleimstaler Alpen vom Plateau aus

Sowie der Wegverlauf oben, man kann an der Hütte stoppen, oder man geht das letzte 20-Minütige Stück auf den Petz rauf

Noch ab Handy mal gen Rosengarten und Latemar geschaut

Wenig später kommt das Schlernhaus in Sicht, leider ists da oben immer recht winidig, weshalb die Einkehr in der Hütte war

Am Schlernhaus angekommen gen Gipfel geschaut
5. Schlussanstieg zum Gipfel
Am Schlernhaus noch nicht eingekehrt, erst musste noch der Gipfel mit. Oben dann recht lang verweilt. Locker über eine Halbe Stunde, auch weil sehr viele das Neue Kreuz sehen wollten, gegen 13:00 gings dann wieder zur Hütte zurück für die Einkehr. Bevor es ab 14:30 dann wieder ins Tal ging, allerdings auf dem längsten Weg runter, den nach Völs, weil der Schöner als der Normalweg ist und eben weniger Steil als der Prügelsteig, den man alternativ nutzen kann.

Und noch kurz davor die Hütte bzw. es sind ja mehrere Gebäude, die zu den Schlernhäusern gehören

Wegverlauf zum Gipfel, geht recht einfach durch Geröll und Schrofen hoch zum 2564m hohen Gipfel

Rückblick zur Hütte

Rosengarten und Latemar vom Anstieg aus

Langkofelgruppe und Rosengarten vom Anstieg gesehen

Wegverlauf gen Gipfel

Ausblick übers Plateau

Das Gipfelkreuz kommt in Sicht

Langkofelgruppe und Rosengarten vom Plateau aus

Rückblick gen Schlernhaus

Und am Kreuz angekommen, da war allerdings einiges los.

Ausblick gen Norden

Und Hochbetrieb am Kreuz, später gabs mal einen Slot, wo kaum wer oben war, zumal am Gipfel eh Platz genug ist.

Noch ein Blick gen Gröden rüber, auf den kleineren Felsblock sind dann später einige raufgestiegen.
6. Auf dem Schlern + Einkehr
Oben angekommen gabs bei bestem Wetter einen sehr netten Ausblick, leider tw. durch Hochnebelartige Bewölkung getrübt. Wodurch es in den tieferen Lagen recht dunstig war. der Ausblick ist abgesehen, dass man 700m höher oben auf dem Schlern sitzt sehr ähnlich, allerdings halt 2300m über Bozen, statt 1500m Und dafür sieht man halt auch über die Seiser Alm, zum Alpenhauptkamm und weiter. Die Rast war dann doch recht lang ausgefallen, so dass es erst nach 13:00 in die Hütte ging, wo es dann die verdiente Einkehr gab

Tiefblick runter nach Bozen, 2300m tiefer

Gabels Mull und dahinter der Hauptkamm

Sowie ein Tiefblick nach Compatsch mit der Seiser Alm und der Geislergruppe

Blick gen Rosengartengruppe

Gegenüber haben sich noch welche einen "Privatgipfel" erobert, eine Kleinformation, die dem Petz vorgelagert ist

Noch ein Blick über die Seiser Alm unterhalb vom Schlern

Richtung Süden gabs an dem Tag schon etwas Hochnebel, der ging am Folgetag bis knapp zum Puflatsch hinauf

Kreuz-Totale mal mit weniger Leuten

Nochmal Rosengarten

Blick vor zum Burgstall, mit 2515m der Zweithöchste Punkt am Schlern

Puflatsch, Pitschberg, Raschötz vom Petz aus

Und noch ein Kreuzbild ohne Leute, danach gings wieder zur Hütte zurück

Ausblick rüber zum Ritten

Nochmal nach Bozen geschaut

Und am Abstieg gen Rosengarten

Noch mit dem Latemar daneben

Im Abstieg gen Schlernhaus

Und dazwischen zum Kreuz zurückgeschaut

Noch das Ziel anvisieren

Und zur Langkofelgruppe schauen, bevor es in die Hütte ging

Zur Verdienten Pause, danach stand noch ein längerer Abstieg runter nach Völs an, weil die beiden Steige dort schöner sind als Touristensteig und Gamssteig

Innenleben der 140 Jahre alten Hütte

Die Brotzeit war verdient

Das Gedeck auch, bevor es ca. 14:30 ins Tal ging, wo ich gegen 18:30 ankam

Bis 1930 wurde der Ofen benutzt, so groß wie der ist reichte er wohl für die Hütte, aber Brennholz ist da oben schwer zu finden

Noch ein Fensterblick aus der Hütte

Sowie in den Speisesaal, sehr pompös für eine Berghütte, mit hohen Decken etc, aber es ist ja auch zu K&K-Zeiten ein beliebtes Sommerfrischeziel gewesen.

Nach der Einkehr gings ab 14:30 ins Tal, weil das halt doch mindestens 3-4 Stunden dauert, bis man an der Bushaltestelle Retour nach Kastelruth ist.
7. Schlern - Sesselschwaige
Nahc der Einkehr gings dann gleich mal rüber in den schönen, aber langen Abstieg nach Völs Der führt erst mal über Wiesen und danach runter über eine im Hochsommer bewirtete Alm bis zur leider dzt. wg. Fehlendem Pächter Geschlossenen Sesselschwaige, somit bleibt unten nur noch die Tuffalm über. Ab dort ist man dann noch eine knappe Stunde bis Völs am Schlern unterwegs. Allerdings bei der Abgelegenen Lage wirds auch schwer wen dafür zu finden (Versorgung per Heli etc.)

Ausblick Richtung Rosengarten vom Abstieg aus, der oben erst übers Plateau führt

Rückblick zur Hütte

Im oberen Teil gehts meist durch Bergwiesen ins Tal, bevor man später zurück zur Waldgrenze kommt

Wieder der Rosengarten, ist von dort aus halt auch das Schaustück

Blick am Kamm und am Plateau entlang bis zur Langkofelgruppe

Später gehts auf einem Pfad weiter bis zum Wetterkreuz

Blick gen Latemargruppe und runter zum Tschafatschkamm

Kaum am Wetterkreuz kommt dann der niedrigere Tschafatschkamm näher

An selbigem angekommen

Auch von hier hat man den Rosengarten immer im Blick, erst weiter unten kommen dann die niedrigeren, aber dafür deftigeren Gipfel des Tschafatschkamm in Sicht

Rückblick hoch aufs Plateau

Vorn kommt dann die Hammerwand in Sicht, samt Nigglbergerkopf und Schafkopf

Noch an einer bereits Geschlossenen Alm vorbei, die ist aber wohl eh nur zur Weidezeit bewirtet

Ausblick bei selbiger

Und schon etwas tiefer an der Baumgrenze angekommen

Rückblick hoch aufs Wetterkreuz

Landschaft in dem Bereich, an einer anderen Stelle geht der steilere Schäufelesteig nach Völs hinab

Bis man später wieder in der Latschenzone landet

Und irgendwann knapp oberhalb der Sesselschwaige raus kommt

Wegverlauf bei der Sesselschwaige, danach gehts runter auf dem Prügelweg

Die Hütte ist in Sicht, nur leider dzt. ohne Pächter (und jetzt wär eh zu)

Totale von selbiger, aber eben halt auch sehr abgelegen, von dort dauerts dann noch mindestens 2,5 Stunden bis ins Tal (Völs)
8. Sesselschwaige - Peter Frag
An der Sesselschwaige angekommen, folgt erst mal ein recht steiniger Pfad, bevor weiter unten in der Schlernschlucht der Prügelweg folgt. Über den wurden früher die Tiere hoch zum Schlern getrieben, man hat den Bach einfach mit Holzbohlen überbaut. Später gehts dann weiter durch die Shclucht, bevor auf etwa 1650m das Wegkreuz Peter Frag kommt, für mich die schönste Variante vom Schlern runter, allerdings halt auch mit ab Panoramalift an die 21km Laufweg auch die Längste.

In den Pfad eingebogen, mit dem Auto kommt man da oben jedenfalls nicht hin

Recht nett durch den Wald hindurch

Mal ein Blick gen Tschafatschzug, wo die Tour gleich eher voralpiner aussieht, nur dass sich das in Südtirol halt etwas höher oben abspielt

Nochmal der Wegverlauf

Bevor es weiter unten durch die Schlerschlucht Richtung Völs geht

Später folgen mit Holzbohlen überbaute Abschnitte

Teils sehr eng in den Fels eingeschnitten

Zwischendurch auch mit Steinplatten, wobei die schon ziemlich "durchen" Wandershcuhe etwas nervig waren, da gibts nächstes Jahr neue

Rückblick hoch

Weitere Bohlenabschnitte

Schon teils recht eng in die Schlucht angelegt, anders wäre man da nicht hochgekommen

Hier käme man dann aus dem Schäufelesteig raus, der sehr steil sein soll

Landschaft in dem Bereich

Zum 2. viel schöner als der doch recht langweilige Touristensteig und leerer
9. Peter Frag - Tuffalm
Am Wegkreuz angekommen, gehts dann erstmal noch quer aus der Schlernschlucht raus, bevor es nach einem weiteren Gegenanstieg meist durch Wald bis zur schön gelegenen Tuffalm hinüber geht. Dort war leider als ich gegen 17:30 ankam schon Feierabend. Allerdings war die Abschlusseinkehr eh unten an der Bushaltestelle in Völs am Kreisverkehr geplant.

Blick zum kleinen Gegenanstieg, danach bleiben bis Völs immer noch rund 750hm Abstieg über, der Ort liegt mit 880m wesentlich tiefer als Seis oder Kastelruth (1000 bzw. 1060m)

Dafür umso eindrücklicher das Pano auf den Felsigen Tschafatschkamm hinüber

Auch hier hat man einen sehr schönen Pfad, der vor allem (ok da wars Nachmittags 16:30 Uhr) viel weniger Begangen ist als die Autobahn von der Seiser Alm aus

Später meist im Wald, vergleichbar mit dem Übergang Richtung Marinzen, wenn man vom Puflatsch kommt

Rückblick

Sowie ein Blick runter Richtung Völs etwa auf Höhe des später folgenden...

...Fahrwegs, hier ist man dann noch so auf etwa 1400-1500m Höhe

Der führt wiederum zur Materialbahn aufs Schlernhaus weiter, bevor man später bei der Tuffalm auf etwa 1274m Höhe raus kommt

Bis zur Tuffalm ist man dann meist auf Wirtschaftswegen unterwegs

Rückblick zu den Felsen hinauf

Bis nach etwa 3h ab dem Schlernhaus die Tuffalm auftaucht. hier wartet dann noch ein rund Einstündiger Abstieg via Völser Weiher nach Völs

Totale der Hütte, bloss dass es mit 17:30 schon etwas spät war, aber die Einkehr gabs dann im Tal

Rückblick hoch zum Schlern, der Ragt von der Tuffalm aus nochmal knapp 1300m hoch auf

Noch ein Blick rüber zur Völseggspitze, auch eine sehr nette Tour.
10. Abstieg nach Völs+Abendprogramm
And er Tuffalm angekommen, gings dann den Almweg runter, der Recht breit angelegt ist. Danach muss man noch ein Stück runter zu den Völser Weihern. Unterwegs kommt man an dem für die Fischzucht genutzten Huber-Weiher vorbei. Kurz bevor es dann zum Weiher geht, zweigt dann die Straße runter ins Dorf. Zu Fuss dauert es aber auch nur um die 20 Minuten, unten an der Haltestelle dann beim Paul's eingekehrt, wo es dann später noch ein Alpenglühen am Schlern gab, bevor es gegen 19:30 per Bus zurück zur Ferienwohnung ging und danach das Abendprogramm.

Auf dem Abstieg von der Tuffalm bis Völs kann man eine knappe Stunde rechnen

Auch der Weg verläuft nett im Wald (T2)

Teils auch mit Steinplatten und Treppen

Bis man unten wieder auf den Forstweg trifft

Und unten an einem Weiher raus kommt, das ist jedoch der kleinere Huberweiher für die Fischzucht, der Völser ist daneben und wird im Sommer auch als Badesee genutzt

Rückblick hoch zum Schlern, mittlerweile am Petz gemessen etwa 1500m höher gelegen

Und später am Abstieg nach Völs angekommen

Hier hat man dann wieder den Tschafatschkamm mit der Hammerwand und auch die Völseggspitze in Sicht

Sowie den Schlern

Anschliessend gehts durch die Mittelgbirgsterrassen runter in den Ort, wo dann auf 880m Höhe die Tour an der Bushaltestelle endet

Rückblick in Obervöls

Unten kommt auch schon der Ort in Sicht

Und damit auch das Feierabendbier

Etwas später, Faustregel ca. 10-15min vor Sonnenuntergang raus dann noch ein Alpenglühen am Schlern erwischt

Teils ists auch zu Völseggspitze und Hammerwand rübergewechselt, nur halt im Ort leider etwas verbaut

Noch am Schlern zum Ersten, wo es los ging

Und kurz vorm Ende, nen schöner Abschluss der Tour

Abends gabs dann noch Pizza, diesmal bei der Sporthütte oben, aber die 50hm rauf waren bei etwa 1900m Gesamtabstieg auch nicht mehr der Rede wert
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 780m
Abstieg: 1920m
Strecke: 22,2km, davon 20,8km zu Fuss
Gehzeit: 7 Stunden
mFg Widdi
1. Bergfahrt zum Joch + Zustieg
Diesmal mit dem Ersten Bus in Compatsch angekommen erst mal auf bekanntem Weg zur 6KSB/B Panorama gegangen, leider war die Spitzbühlbahn bereits in der Herbstpause, eigentlich ein No Go den noch vor Sommerferienende zu Schließen, von daher ging der Anstieg vom Joch aus, wo man allerdings erstmal zur Laurinhütte queren muss, bevor man später auf einem Pfad auf den Normalweg vom Spitzbühl einbiegt.

In Compatsch angekommen

Leider erstmal Richtung Panorama gehen müssen, macht die Tour dann noch etwas länger als sie eh schon ist

Blick zum Tagesziel

In der 6KSB/B Panorama

Oben angekommen, erstmal rüber zur Laurinhütte, alternativ kann man auch zum Spitzbühl rübergehen und die Straße nehmen

Ausblick Richtung Norden, wobei die Fernsicht etwas diesiger als 2 Tage zuvor am Tschafon war

Blick gen Puflatsch

An der Laurinhütte vorbei

Noch ein Blick bevor der breite Weg in einen Pfad mündet

Und schon dort angekommen, zunächst Flach, später geht er etwas Steiler zu den Hütten unterm Schlern hinab

Ausblick rüber

Schlern samt Pferden

Bevor man nach so 25min unten an der Fahrstraße zur Saltnerhütte landet, von dort gehts dann auf dem gleichen Weg wie vom Spitzbühl weiter

Blick rüber zum Touristensteig

Rückblick hoch, ziemlich nervig der 150hm Zusatzabstieg

Blick rüber zu den Hütten

Unten gehts an der Gstatschschwaige vorbei, die an dem Tag leider Ruhetag hatte, aber für einen Frühschoppen war bei dem Strammen Programm (7h Gehzeit) eh keine Zeit

Mittlerweile ist die Saltnerhütte in Sicht

Schlern kurz vir der Saltnerhütte

Die Letzte Tankstelle ausnahmsweise ignoriert, die Einkehr gibts ja bei mir am Schlern immer erst nach dem Gipfel
2. Touristensteig unterer Teil
An der Saltner Hütte vorbei gehts dann erstmal samt Gipfelkreuz um die 735hm nach oben, die Schlernhäuser selber sind ja etwas mehr als 100hm unter dem Gipfel und eine lohnende Einkehr. Allerdings sind die Abstiege in die Umliegenden Täler sehr lang. Unter 3,5-4 Stunden bis Seis, Völs oder Weißlahnbad gibts da nichts. Der untere Teil geht durch Almgelände und Wald, später folgen Schrofen und Latschen, allerdings mit T2-3 nicht allzu schwer. Der Weg nach Völs runter liegt bei T3 und da hat man auch mehrere Varianten zur Wahl.

Erst an der Hütte vorbei

Danach noch zum bach runter wo ab etwa 1800m der Anstieg beginnt, später gibts eine Abzweigung nach Seis hinab, von dort geht der Steig via Schlernbödelehütte weiter

Rückblick Richtung Spitzbühl

Über den Bach drüber, danach geht der Anstieg los

Im Unteren Abschnitt ist der Weg noch ziemlich breit, weiter oben wirds etwas schmaler, aber Technisch unschwierig

Rückblick Richtung Seiser Alm, im Tschapit-Sektor

Ausblick im Unteren Abschnitt

Spitzbühl, Saltnerhütte und Joch

Wegverlauf RIchtung Schlern

Unten auch erstmal angenehm mit Treppen ausgebaut und durch den Wald, ab der Latschenzone wirds etwas alpiner, oder man geht den Gamssteig

Wieder mal die Seiser Alm

Rückblick zur Saltnerhütte

Und gen Spitzbühl die Hütte links dürfte die Prosslinerschwaige sein, da etwas tiefer gelegen

Auf dem Weg war trotz Wochentag gut was los, ist aber da in der Saison immer so, dafür hat man auf den längeren Varianten nach Völs seine Ruhe

Ausblick gen Puflatsch

Weiter oben kommt die Latschenzone in Sicht, die hier bei ca. 2000m Höhe beginnt

Zwischendurch kann man auch ins Tal rund um Seis und Kastelruth schauen

Rückblick gen Seiser Alm

Sowie zu Puflatsch und Spitzbühl, letzteren mittlerweile wieder höhenmäßig überholt.
3. Touristensteig Mittlerer Teil
In der Latschenzone angekommen, gings dann erstmal weiter Recht breit dahin, bei dem was aber an Schönwettertagen dort los ist kein Wunder. Auch die Variante über die Bärenfalle ist gut ausgebaut (aber mit T3 etwas schwerer). Ruhiger sind die Wege nach Völs, wo halt dann gleich mal um die 1700m Abstieg warten (ab Gipfel bis in den Ort runter) Der Mittlere Teil geht durch die Latschen und übe reinige Schrofen, bevor es rauf aufs Plateau geht.

Am Übergang zur Latschenzone

Hier wirds dann auch etwas Steiniger, aber immer noch T2-3

Die nächsten 200hm folgt eher Latschiges Terrain

Grödner Dolomiten und die Seiseralm

Rückblick zur Waldzone

Und rüber Richtung Langkofelgruppe, der Weg hat einen netten Ausblick, aber leider zu viel los

Weite Teile der Seiser Alm sind im Blickfeld, umgekehrt sieht man den Schlern aber auch recht gut von selbiger

Weiter oben wirds schrofiger, aber Problemlos

Ausblick aus der Latschenzone, hier auf ca. 2150m Höhe

Auch hier gibts ein paar Treppen

Und später Schrofen, aber nix wildes

Langkofelgruppe und Schlerngruppe vom Steig aus

Sowie ein Blick auf die Kammhöhe

Und der Ausblick aus knapp 2200m Höhe, bevor es in den Queranstieg zum Plateau geht

Wegverlauf

Noch das Pano bevor es in den Oberen Teil, Richtung Plateau geht

Und der Wegverlauf

Auf gut 2200m verlässt man die Latschenzone und ist anschliessend oberhalb der Baumgrenze unterwegs
4. Touristensteig - Plateau - Schlernhaus
Auf etwa 2200m an der Baumgrenze angekommen, gehts erstmal quer mit nettem Panorama weiter zum Gipfel. Der Steig selber endet auf dem Plateau, wo man auch noch mehrere Varianten für den Weiterweg hat. Zum Schlernhaus oben am Plateau dauert es da noch eine Weile, gegen 12:00 wurde dann die Hütte passiert, bevor es an den Gipfelanstieg ging, das neue Kreuz hat mich da heuer trotz Stillstehendem Spitzbühllift hochgetrieben und kam auch bei den Anderen Gipfelstürmern gut an, die knapp 200hm Abstieg mehr waren aber Zäh

Ausblick im oberen Bereich, über die Mittelgebirgsterassen im Schlerngebiet bis zum Hauptkamm

Rosszähne und Langkofelgruppe und die Seiser Alm

Netter Wegverlauf am Normalweg, aus Seis gibts dann noch den Gamssteig oberhalb der Schlernbödelehütte, der ist aber deutlich Anspruchsvoller

Rückblick

Und an letzten Bäumen vorbei, die kommen hier bis gegen 2300m vor, das meiste, was so hoch wächst sind Latschen und Zirben

Seiser Alm und Langkofelgruppe, sowie die Rosszähne

Zum Plateau ist es zumindest nicht mehr weit

Rückblick zur Querung

Bevor man auf 2350m Höhe langsam Richtung Plateau kommt

Entsprechend ist auch fast die ganze Seiser Alm im Blickfeld

Schlernplateau mit Roterdspitze, Rosszähnen und Teilen der Rosengartengruppe im Blick

Langkofelgruppe und Grödner Dolomiten vom Plateau aus

Auf knapp 2400m hat man dann den Kamm erreicht

Leider hier wie auf vielen gern begangenen Wegen nervige Steinplatten, was mir zu Parkartig wirkt

Bis man auf ca. 2400m endlich am Plateau ankommt

Landschaft am Plateau

Über einige weitere Serpentinen gehts dann am Hochplateau weiter

Hier wartet dann ein recht gemütlicher Weg Richtung Schlernhäuser, die erreicht man von dort in so 20-30 Minuten, bei relativ wenigen verbleibenden Höhenmetern

Blick zum Rosengarten hinüber

Langkofelgruppe, Schlerngruppe und Rosengarten

Landschaft oben am Plateau

Rosengarten und Latemar

Ab dem Wegweiser, gehts dann nur noch ein Stück zur Hütte weiter (15 Minuten)

Blick Richtung Fleimstaler Alpen vom Plateau aus

Sowie der Wegverlauf oben, man kann an der Hütte stoppen, oder man geht das letzte 20-Minütige Stück auf den Petz rauf

Noch ab Handy mal gen Rosengarten und Latemar geschaut

Wenig später kommt das Schlernhaus in Sicht, leider ists da oben immer recht winidig, weshalb die Einkehr in der Hütte war

Am Schlernhaus angekommen gen Gipfel geschaut
5. Schlussanstieg zum Gipfel
Am Schlernhaus noch nicht eingekehrt, erst musste noch der Gipfel mit. Oben dann recht lang verweilt. Locker über eine Halbe Stunde, auch weil sehr viele das Neue Kreuz sehen wollten, gegen 13:00 gings dann wieder zur Hütte zurück für die Einkehr. Bevor es ab 14:30 dann wieder ins Tal ging, allerdings auf dem längsten Weg runter, den nach Völs, weil der Schöner als der Normalweg ist und eben weniger Steil als der Prügelsteig, den man alternativ nutzen kann.

Und noch kurz davor die Hütte bzw. es sind ja mehrere Gebäude, die zu den Schlernhäusern gehören

Wegverlauf zum Gipfel, geht recht einfach durch Geröll und Schrofen hoch zum 2564m hohen Gipfel

Rückblick zur Hütte

Rosengarten und Latemar vom Anstieg aus

Langkofelgruppe und Rosengarten vom Anstieg gesehen

Wegverlauf gen Gipfel

Ausblick übers Plateau

Das Gipfelkreuz kommt in Sicht

Langkofelgruppe und Rosengarten vom Plateau aus

Rückblick gen Schlernhaus

Und am Kreuz angekommen, da war allerdings einiges los.

Ausblick gen Norden

Und Hochbetrieb am Kreuz, später gabs mal einen Slot, wo kaum wer oben war, zumal am Gipfel eh Platz genug ist.

Noch ein Blick gen Gröden rüber, auf den kleineren Felsblock sind dann später einige raufgestiegen.
6. Auf dem Schlern + Einkehr
Oben angekommen gabs bei bestem Wetter einen sehr netten Ausblick, leider tw. durch Hochnebelartige Bewölkung getrübt. Wodurch es in den tieferen Lagen recht dunstig war. der Ausblick ist abgesehen, dass man 700m höher oben auf dem Schlern sitzt sehr ähnlich, allerdings halt 2300m über Bozen, statt 1500m Und dafür sieht man halt auch über die Seiser Alm, zum Alpenhauptkamm und weiter. Die Rast war dann doch recht lang ausgefallen, so dass es erst nach 13:00 in die Hütte ging, wo es dann die verdiente Einkehr gab

Tiefblick runter nach Bozen, 2300m tiefer

Gabels Mull und dahinter der Hauptkamm

Sowie ein Tiefblick nach Compatsch mit der Seiser Alm und der Geislergruppe

Blick gen Rosengartengruppe

Gegenüber haben sich noch welche einen "Privatgipfel" erobert, eine Kleinformation, die dem Petz vorgelagert ist

Noch ein Blick über die Seiser Alm unterhalb vom Schlern

Richtung Süden gabs an dem Tag schon etwas Hochnebel, der ging am Folgetag bis knapp zum Puflatsch hinauf

Kreuz-Totale mal mit weniger Leuten

Nochmal Rosengarten

Blick vor zum Burgstall, mit 2515m der Zweithöchste Punkt am Schlern

Puflatsch, Pitschberg, Raschötz vom Petz aus

Und noch ein Kreuzbild ohne Leute, danach gings wieder zur Hütte zurück

Ausblick rüber zum Ritten

Nochmal nach Bozen geschaut

Und am Abstieg gen Rosengarten

Noch mit dem Latemar daneben

Im Abstieg gen Schlernhaus

Und dazwischen zum Kreuz zurückgeschaut

Noch das Ziel anvisieren

Und zur Langkofelgruppe schauen, bevor es in die Hütte ging

Zur Verdienten Pause, danach stand noch ein längerer Abstieg runter nach Völs an, weil die beiden Steige dort schöner sind als Touristensteig und Gamssteig

Innenleben der 140 Jahre alten Hütte

Die Brotzeit war verdient

Das Gedeck auch, bevor es ca. 14:30 ins Tal ging, wo ich gegen 18:30 ankam

Bis 1930 wurde der Ofen benutzt, so groß wie der ist reichte er wohl für die Hütte, aber Brennholz ist da oben schwer zu finden

Noch ein Fensterblick aus der Hütte

Sowie in den Speisesaal, sehr pompös für eine Berghütte, mit hohen Decken etc, aber es ist ja auch zu K&K-Zeiten ein beliebtes Sommerfrischeziel gewesen.

Nach der Einkehr gings ab 14:30 ins Tal, weil das halt doch mindestens 3-4 Stunden dauert, bis man an der Bushaltestelle Retour nach Kastelruth ist.
7. Schlern - Sesselschwaige
Nahc der Einkehr gings dann gleich mal rüber in den schönen, aber langen Abstieg nach Völs Der führt erst mal über Wiesen und danach runter über eine im Hochsommer bewirtete Alm bis zur leider dzt. wg. Fehlendem Pächter Geschlossenen Sesselschwaige, somit bleibt unten nur noch die Tuffalm über. Ab dort ist man dann noch eine knappe Stunde bis Völs am Schlern unterwegs. Allerdings bei der Abgelegenen Lage wirds auch schwer wen dafür zu finden (Versorgung per Heli etc.)

Ausblick Richtung Rosengarten vom Abstieg aus, der oben erst übers Plateau führt

Rückblick zur Hütte

Im oberen Teil gehts meist durch Bergwiesen ins Tal, bevor man später zurück zur Waldgrenze kommt

Wieder der Rosengarten, ist von dort aus halt auch das Schaustück

Blick am Kamm und am Plateau entlang bis zur Langkofelgruppe

Später gehts auf einem Pfad weiter bis zum Wetterkreuz

Blick gen Latemargruppe und runter zum Tschafatschkamm

Kaum am Wetterkreuz kommt dann der niedrigere Tschafatschkamm näher

An selbigem angekommen

Auch von hier hat man den Rosengarten immer im Blick, erst weiter unten kommen dann die niedrigeren, aber dafür deftigeren Gipfel des Tschafatschkamm in Sicht

Rückblick hoch aufs Plateau

Vorn kommt dann die Hammerwand in Sicht, samt Nigglbergerkopf und Schafkopf

Noch an einer bereits Geschlossenen Alm vorbei, die ist aber wohl eh nur zur Weidezeit bewirtet

Ausblick bei selbiger

Und schon etwas tiefer an der Baumgrenze angekommen

Rückblick hoch aufs Wetterkreuz

Landschaft in dem Bereich, an einer anderen Stelle geht der steilere Schäufelesteig nach Völs hinab

Bis man später wieder in der Latschenzone landet

Und irgendwann knapp oberhalb der Sesselschwaige raus kommt

Wegverlauf bei der Sesselschwaige, danach gehts runter auf dem Prügelweg

Die Hütte ist in Sicht, nur leider dzt. ohne Pächter (und jetzt wär eh zu)

Totale von selbiger, aber eben halt auch sehr abgelegen, von dort dauerts dann noch mindestens 2,5 Stunden bis ins Tal (Völs)
8. Sesselschwaige - Peter Frag
An der Sesselschwaige angekommen, folgt erst mal ein recht steiniger Pfad, bevor weiter unten in der Schlernschlucht der Prügelweg folgt. Über den wurden früher die Tiere hoch zum Schlern getrieben, man hat den Bach einfach mit Holzbohlen überbaut. Später gehts dann weiter durch die Shclucht, bevor auf etwa 1650m das Wegkreuz Peter Frag kommt, für mich die schönste Variante vom Schlern runter, allerdings halt auch mit ab Panoramalift an die 21km Laufweg auch die Längste.

In den Pfad eingebogen, mit dem Auto kommt man da oben jedenfalls nicht hin

Recht nett durch den Wald hindurch

Mal ein Blick gen Tschafatschzug, wo die Tour gleich eher voralpiner aussieht, nur dass sich das in Südtirol halt etwas höher oben abspielt

Nochmal der Wegverlauf

Bevor es weiter unten durch die Schlerschlucht Richtung Völs geht

Später folgen mit Holzbohlen überbaute Abschnitte

Teils sehr eng in den Fels eingeschnitten

Zwischendurch auch mit Steinplatten, wobei die schon ziemlich "durchen" Wandershcuhe etwas nervig waren, da gibts nächstes Jahr neue

Rückblick hoch

Weitere Bohlenabschnitte

Schon teils recht eng in die Schlucht angelegt, anders wäre man da nicht hochgekommen

Hier käme man dann aus dem Schäufelesteig raus, der sehr steil sein soll

Landschaft in dem Bereich

Zum 2. viel schöner als der doch recht langweilige Touristensteig und leerer
9. Peter Frag - Tuffalm
Am Wegkreuz angekommen, gehts dann erstmal noch quer aus der Schlernschlucht raus, bevor es nach einem weiteren Gegenanstieg meist durch Wald bis zur schön gelegenen Tuffalm hinüber geht. Dort war leider als ich gegen 17:30 ankam schon Feierabend. Allerdings war die Abschlusseinkehr eh unten an der Bushaltestelle in Völs am Kreisverkehr geplant.

Blick zum kleinen Gegenanstieg, danach bleiben bis Völs immer noch rund 750hm Abstieg über, der Ort liegt mit 880m wesentlich tiefer als Seis oder Kastelruth (1000 bzw. 1060m)

Dafür umso eindrücklicher das Pano auf den Felsigen Tschafatschkamm hinüber

Auch hier hat man einen sehr schönen Pfad, der vor allem (ok da wars Nachmittags 16:30 Uhr) viel weniger Begangen ist als die Autobahn von der Seiser Alm aus

Später meist im Wald, vergleichbar mit dem Übergang Richtung Marinzen, wenn man vom Puflatsch kommt

Rückblick

Sowie ein Blick runter Richtung Völs etwa auf Höhe des später folgenden...

...Fahrwegs, hier ist man dann noch so auf etwa 1400-1500m Höhe

Der führt wiederum zur Materialbahn aufs Schlernhaus weiter, bevor man später bei der Tuffalm auf etwa 1274m Höhe raus kommt

Bis zur Tuffalm ist man dann meist auf Wirtschaftswegen unterwegs

Rückblick zu den Felsen hinauf

Bis nach etwa 3h ab dem Schlernhaus die Tuffalm auftaucht. hier wartet dann noch ein rund Einstündiger Abstieg via Völser Weiher nach Völs

Totale der Hütte, bloss dass es mit 17:30 schon etwas spät war, aber die Einkehr gabs dann im Tal

Rückblick hoch zum Schlern, der Ragt von der Tuffalm aus nochmal knapp 1300m hoch auf

Noch ein Blick rüber zur Völseggspitze, auch eine sehr nette Tour.
10. Abstieg nach Völs+Abendprogramm
And er Tuffalm angekommen, gings dann den Almweg runter, der Recht breit angelegt ist. Danach muss man noch ein Stück runter zu den Völser Weihern. Unterwegs kommt man an dem für die Fischzucht genutzten Huber-Weiher vorbei. Kurz bevor es dann zum Weiher geht, zweigt dann die Straße runter ins Dorf. Zu Fuss dauert es aber auch nur um die 20 Minuten, unten an der Haltestelle dann beim Paul's eingekehrt, wo es dann später noch ein Alpenglühen am Schlern gab, bevor es gegen 19:30 per Bus zurück zur Ferienwohnung ging und danach das Abendprogramm.

Auf dem Abstieg von der Tuffalm bis Völs kann man eine knappe Stunde rechnen

Auch der Weg verläuft nett im Wald (T2)

Teils auch mit Steinplatten und Treppen

Bis man unten wieder auf den Forstweg trifft

Und unten an einem Weiher raus kommt, das ist jedoch der kleinere Huberweiher für die Fischzucht, der Völser ist daneben und wird im Sommer auch als Badesee genutzt

Rückblick hoch zum Schlern, mittlerweile am Petz gemessen etwa 1500m höher gelegen

Und später am Abstieg nach Völs angekommen

Hier hat man dann wieder den Tschafatschkamm mit der Hammerwand und auch die Völseggspitze in Sicht

Sowie den Schlern

Anschliessend gehts durch die Mittelgbirgsterrassen runter in den Ort, wo dann auf 880m Höhe die Tour an der Bushaltestelle endet

Rückblick in Obervöls

Unten kommt auch schon der Ort in Sicht

Und damit auch das Feierabendbier

Etwas später, Faustregel ca. 10-15min vor Sonnenuntergang raus dann noch ein Alpenglühen am Schlern erwischt

Teils ists auch zu Völseggspitze und Hammerwand rübergewechselt, nur halt im Ort leider etwas verbaut

Noch am Schlern zum Ersten, wo es los ging

Und kurz vorm Ende, nen schöner Abschluss der Tour

Abends gabs dann noch Pizza, diesmal bei der Sporthütte oben, aber die 50hm rauf waren bei etwa 1900m Gesamtabstieg auch nicht mehr der Rede wert
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 780m
Abstieg: 1920m
Strecke: 22,2km, davon 20,8km zu Fuss
Gehzeit: 7 Stunden
mFg Widdi