1. Morgendliches Einfahren
Tja gegen 8:30 in Samnaun-Dorf angekommen, mach das nämlich schon seit Jahren so, dass ich mich oben beim Musellalift hinstelle. Da kann man dann nach der Talabfahrt und dem Schuhwechsel, gleich zu Fuss ins Dorf zum Einkaufen gehen, ist ja nur 5 Gehminuten weg. Mir ist dann die 8:50 Uhr Gondel direkt vor der Nase weggefahren, also erst mal eine Bahn lang warten. Zuerst stand natürlich um zur Seilbahn zu kommen noch der Flachteil der Talabfahrt an und der war bereits recht Schneearm, aber fahrbar. Neben dran hat man statt der Riesenblumen dann auch die ersten Frühlingsblüher gesehen, das dauert bei 1800m Talhöhe trotz Südhang etwas länger als im Flachland.

Start am Ziehweg, musste dann noch das GPS einstellen somit fehlt ungefähr ein Halber Kilometer im Track

Beim Musellalift vorbei, der hatte schon Saisonschluss

Die Riesenkrokusse mussten auch sein, allerdings gabs auch die Echten schon in den Wiesen zu sehen

Blick talauswärts, die Bergflanke ist komplett südexponiert und heuer hats am Hauptkamm zudem recht wenig Schnee, nebendran schon mit Frühlingsboten, sieht man aber schlecht, war mir zu Bequem mich runter zu bücken

Ziel in Sicht, Schnee war an dem Tag unter 2500m schon früh weich, allerdings war die Nacht davor eher bewölkt, somit wenig Abstrahlung

Beim Twinliner angekommen, leider nen schlechten Platz gehabt, zu nah an der Scheibe

Oben angekommen dank Bettenwechsel kaum Wartezeiten, war jedoch deutlich voller als letzte Saison, wo nur die Schweizer Seite geöffnet war.

Da spät dran gewesen, diesmal die Flimsattelbahn ausgelassen, die hab ich dann Mittags zum Wechsel benutzt.

Kabelsalat bei der Alp Trida, auf der Österreichischen Seite ist der aber noch schlimmer, wäre jedenfalls im Sommer nicht mein bevorzugtes Wandergebiet, man kann aber im Sommer soweit ich weiß hin und her fahren, da einige Bahnen an den Jöchern auch Sommerbetrieb anbieten

Seitenblick auf die Südhänge, der gesamte Samnauner Teil liegt eher südseitig, während der Ischgler Teil nordhanglastig ist

Bald am Viderjoch angekommen
2. Am Greitspitz
Tja nach der morgendlichen Bergfahrt und der Abfahrt voM Sattel gleich die beiden Viderjochbahnen genommen und zur Greitspitzbahn weiter. Dort dann ein wenig hängen geblieben. Leider waren einige Abfahrten schon wg. Schneemangel nicht mehr offen, hab noch nie so wenig Schnee da oben gesehen wie heuer und ich kenn das Gebiet ja schon so 10 Jahre. Auf der Samnauner Seite war grad noch alles auf, aber man musste auf manchen Abfahrten mit Steinen rechnen, aber die konnte man zum Glück umfahren.

In der Viderjochbahn 2, habs später aus einem schon tw. ausgeaperten Hang laut Pfeifen gehört, da sind wohl schon die ersten Murmeltiere wach geworden

Wetter an dem Tag besser als angesagt, aber die Nacht war zu bewölkt

Blick rüber zum Muttler

In der Greitspitzbahn

Auf dem Grenzkamm angekommen, zum Glück fiel an dem Tag auch in AT die Maske weitgehend

Ausblick

Und gleich nochmal auf die Greitspitzbahn, bin die später nochmal gefahren, da ich die komplette Strecke bis nach Ischgl runter wollte

Blick rüber Richtung Silvrettagruppe

Gegenüber wieder der Muttler, steh da genau auf der Grenze

Blick rüber zur Bergstation auf Samnauner Seite

Auf einer der Abfahrten

Und wieder auf dem Weg zur Alp Trida

Bin dann erstmal zum Sattel und dann gleich Richtung Grivaleabahn weiter

Und drin in der 8KSB Visnitz
3. Wechsel zum Grivaleasektor+Einkehr
Wieder an der Alp Trida angekommen gings dann gleich direkt über die Visnitzbahn, dort auch eine Wiederholungsfahrt gemacht rüber zur Grivaleabahn und später wie üblich an der Alp Bella eingekehrt. Das Schihaus wäre mir lieber gewesen, aber die haben momentan keinen Pächter oder da wird renoviert. Allerdings hat man an der Alp Bella den nettesten Ausblick im Bündner Gebietsteil. Der geht nämlich direkt ins Dreiländereck rüber.

Seitenblick zum Bürkelkopf oder wie der felsige Berg da heißt

Auf einer der Varianten

Wieder die Samnaungruppe und der Muttler, der von der Ferne einem Vulkan ähnelt

Und ab in die Alp Trider Sattel-Bahn. leider war nach wie vor ein Renntraining auf einer der Varianten

Also gleich nochmal zur Visnitzbahn, danach zur Grivalea weiter

Und drin, maue Schneelage für 2500m Höhe, gegenüber normalen Wintenr fehlt da ungefähr ein Meter

Blick zur Grivaleabahn hinüber

Und drin. Zum Glück hatte ich den Samnauner Teil mir für den Vormittag gesetzt, ab 13:00 war das auf den Südhängen "Tiefschnee", ging aber noch, schlimm wirds erst wenn das ganze anzieht.

Auf der Grivaleaabfahrt

Und der "Fingerabdruck", hier sieht man auch aus was die Samnaungruppe hauptsächlich besteht: Schiefer

Auf der Grivaleaabfahrt

Bei der Alp Bella auf 2380m angekommen, in der Sonne hielt mans im T-Shirt aus

Pause!

Ausblick von der Terrasse, die weiter entfernten Gipfel dürften bereits in Südtirol stehen

Und natürlich wieder die Bündnerjause genommen

Herrengedeck

Ausblick, danach gings mal Richtung Ischgl rüber.
4. Wechsel nach Ischgl
Nach der Pause gleich per Mullerbahn rüber zum Flimjoch. Danach allerdings noch schnell zur Greitspitzbahn, wo ich in die 13 wollte, der ging aber schon der Schnee aus. Allerdings konnte man das kurze schlechte Stück, wenn man sich auskennt ohne Feindkontakt umfahren. Und zudem sah man die apere Stelle eh von oben bereits. Von dort aus gings dann die kompletten 1500hm ins Tal hinab. hab dann über Mittag hauptsächlich die beiden Ischgler Talabfahrten gemacht, da mir an der Idalpe auch an Ostern noch zu viel los ist. Ist diesmal nur meine Standardrunde ohne Piz Val Gronda geworden, da sah mir die Abfahrt zu Schlecht aus und wg. Sulz konnte man ab 13:00 eh nimmer allzu schnell fahren.

In der Mullerbahn angekommen

Seitenblick

Blick ins Tal hinab

Und über die Alp Trida hinweg

Sprung in die lange Flimsattelbahn, die hab ich letztes Jahr als nur der Schweizer Teil ging, da Ischgl ausgesetzt hatte. sicher 3x gefahren

Wieder der Muttler, auf den sollte ich mal im Sommer nochmal rauf, leider hat der keine Einkehr am Weg

Bin dann ab Flimjoch nochmal Richtung Salaas gefahren und von dort dann nochmal auf die Greitspitze, deren Gipfelkreuz auf einem Nebengipfel ist

In der Greitspitzbahn

Seitenblick

Und ab in die wg. Schneemangel offiziell gesperrte 13, aber die ging wenn man sich aus kennt noch gut zu fahren.
5. Erste Talabfahrt nach Ischgl
Oben angekommen dann meine Übliche Abfahrt gemacht, auch wenn die Schwarze 13 gesperrt war, aber da ich mich durch die Jährlichen Besuche eh einigermassen in Ischgl-Samnaun auskenne trotzdem gefahren. Einige sind dann auch trotz Sperre rein, aber das war dann nur was für geübte. Die konnte ich dann quasi als Schiroute mitnehmen, runter gings dann zunächst auf der 1 zur Silvrettabahn, die witzigerweise unten noch in Bestem Zustand war, obwohl im Tal, lediglich das mittlere Flachstück mit der Galerie war schon sehr langsam. Kaum auf de rIDalpe zurück gings gleich zum Pardatschgrat hinauf und später noch einmal ins Tal.

Seitenblick, hier gings dann in den Roten Abschnitt hinein, musste mich auf der Schwarzen eben wg. aperer Stellen konzentrieren

Rückblick iM Starthang fehlte an einer Stelle Schnee, aber ansonsten gut fahrbar gewesen

Seitenblick zum Pardatschgrat

Und an der Schwarzen entlang nach oben

Nun kommt die Mittelstation in Sicht

Blick ins Fimbertal rüber

Einstieg in die Talabfahrt

Talblick nach Ischgl, beide Talabfahrten gingen wenn auch der Jahreszeit entsprechend recht sulzig gut zu fahren

Frühlingshafter Ausblick

Und schon im Flachstück, da musste man dann tw. Anschieben

Durch die Galerie durch

Im Schlusshang war dann der Schnee komischerweise auf lediglich 1500m Höhe noch recht gut trotz +12°C im Ort

Und bereits in die Silvrettabahn eingestiegen

Talblick aus der Silvrettabahn, die Bahn hat dazwischen ein Talfahrstück, unten ging jedoch ein durchaus ordentlicher Ostwind, oben wars fast Windstill

Seitenblick aus der Gratbahn
6. Zweite Talabfahrt nach Ischgl
Tja kaum am Pardatschgrat angekommen gings noch einmal bis ins Tal zurück. Diesmal über die Vordere Talabfahrt. Die war aber wohl auch wg. der etwas weniger Nordseitigen Exposition bereits eher Kampfschifahren. Es ging aber, da recht wenige drin waren noch gut. Hab dann später am Tag deutlich übler Ausgefahrene Abfahrten erwischt. Und auch diesmal wieder ohne Sturz durch gekommen, wobei die Abendliche Talabfahrt zurück zum Auto ein Kampf mit dem aufgeweichten Schnee war, aber das eh vorab Gewusst, konnte mir das nur Zeitlich halt nicht anders legen, da am Ostersonntag die Läden in Samnaun geschlossen sind, sonst sind die jeden Tag offen.

Am Pardatschgrat angekommen

Oben anschliessend natürlich wieder eine Schwarze Variante gewählt, es wurde die 4

Ausblick auf die andere Talseite

Und rüber ins Fimbatal

Bereits wieder auf Höhe der Alten Pardatsch-Mittelstation angekommen. die obere Sektion der 4EUB steht noch, erkennt man auch an der Schneelage

Blick in die gesperrte 7a hinauf, sah auch von oben schon recht aper aus, aber wäre wohl noch Machbar gewesen

Im Unteren Teil wartet ebenfalls wieder ein Flachstück

Unten angekommen der Schlusshang hatte schon erste Auflösungserscheinungen, aber die liegt auch nicht ganz so deutlich Nordseitig wie die Talabfahrt zur Silvrettabahn

Auf dem Rückweg in der 3S Pardatschgrat, die Bahn taugt mir, die macht ordentlich höhe und ich finde die Fotogen

Auch der Blick rüber auf die Andere Talseite ist recht nett

Seitenblick, hatte die Gondel fast für mich Alleine, das war so gegen 13:45 um den Dreh

Oben angekommen dann gleich zur Velilleckbahn rüber und dort eine Runde gedreht, bevor es dann direkt zum Höllboden und weiter zum Gampensektor ging.
7. Nachmittäglicher Wechsel zum Höllspitz
Tja oben angekommen gings dann erstmal zur Idalpe zurück und dann über ziemlich deutlich aufgesulzte Hänge rüber zum Höllboden. War jedenfalls ziemlich Arbeit sich da durch die Ausgefahrenen Pisten zu pflügen, bin dann vom Höllboden per Sassgalunbahn direkt weiter zur Paznauner Thaya da dann 2x an der Höllspitzbahn gefahren, da noch eine der Schwarzen Varianten mitgenommen. Auf denen war Ischgl-Typisch nicht viel los, weshalb ich die auch bevorzugt benutze, dafür steppte an der Thaya der Bär, das hat man auch noch auf Halbem Weg zum Höllspitz hoch gehört, aber immerhin gings nicht ganz so wild wie vor Corona zu.

Tja der Obere Teil der 7 musste sein, die Zeit hab ich mir genommen, fahr ja eh nicht mehr das ganze Gebiet ab sondern mach halt so meine entsprechenden Runden jke nach Lust und Laune

Im unteren Teil die neue Velilleckbahn hat man deutlich nach Oben verlängert, man kommt wieder am Pardatschgrat raus

Noch an der Alp vorbei

Und bereits in der Bahn angekommen

Blick übers Hochtal hinweg, durch das es vorher über die Piste ging

Oberer Trassenteil landschaftlich kann die Silvretta-Arena was, auch wenns bei weitem nicht an sowas wie die Dolomiten ran kommt

Blick rüber zum Höllboden, da gings dann gleich rüber

An der Idalp vorbei, der Hang von der Gratbahn runter war total aufgehügelt, also eine ziemliche Quälerei durch teils einen Halben Meter hohe Sulzbuckel

Auf dem Weg zum Höllboden, hier waren aber schlicht und einfach zu viele drin übern Tag, über ca. 2300m wars dann wieder gut zu fahren.

Seitenblick aus der Sassgalunbahn, wollte noch zur Gampenbahn rüber, die mir dann aber auch gleich 2x unter die Brettln kam, die Ecke ganz hinten im Gebiet gefällt mir einfach.

Oben angekommen, da musste man dann nochmal durch Sulz bis man an der Thaya raus kam, wo natürlich wieder alle schon beim Apres-Schi waren, ist aber nix für mich, Ich fahr lieber bis zum letzten Lift durch und der Apres ist dann an der Talabfahrt oder gleich im Tal unten, manchmal auch am Berg.

Bereits auf dem Weg zur Thaya

Rückblick rauf

Und in der Höllspitzbahn gelandet, dort eine Wiederholung gemacht und dann bei Frühjahresverhältnissen zur Gampenbahn weiter.
8. Höllspitz - Gampen
Tja an der Höllspitzbahn angekommen gleich noch einmal runter ins Tal, die Pfütze die am Zustieg war (es war schlicht zu warm in der vorhergehenden Nacht) auch einmal angefahren, brauchte ne Abkühlung. Danach halt gleich zur Gampenbahn weiter und die 38 war durch ihre eher Sonnige Lage recht sulzig, also die Bündnerplatte vom Mittag war bis zum Abend wieder abgearbeitet. Danach in dem Bereich geblieben und zum Schluss noch eine Weile in den Höllboden rüber, allerdings nur bis zur Langen Wand gefahren, da das ganze unten raus wieder angezogen hatte, sehr unangenehm zu Fahren gewesen.

Im oberen Teil der Höllspitzbahn, die linke Abfahrt war dann meine Wahl

Und drin, war halt wie alles an dem Tag unter 2300m recht sulzig gewesen, an der Südseite eher unter 2500m

Blick talauswärts

Rückblick rauf, da nur wenige Gäste die Schwarzen Pisten nutzen, wars trotz Sulzschnee gut zu fahren

Frühlingserwachen, normal liegt um die Jahreszeit noch deutlich mehr Schnee auf 2000m, aber heuer war es eben einfach zu trocken und zu sonnig

Wieder in der Höllspitzbahn, danach gings auf die 38 und zur Gampenbahn, die dann auch noch 2x dran kam, den Piz Val Gronda weggelassen, von gegenüber sah die Abfahrt auch eher schneearm aus

Fimbertal von oben

Und die Gipfel drumherum

Bis man dann bei der Gampenbahn landet.

Seitenblick aus der Gampenbahn

Auf der Trasse war nur noch wenig Schnee übrig

Im Oberen Teil, allerdings war der Zieher derart Steinig, dass ich das nach einer Fahrt darauf belassen hab. Bin dann um 16:30 via Zeblasbahn runter, der linke Zieher vom Palinkopf aus ist weniger stark frequentiert

Oben angekommen und in die 40 rein, oben am Zieher wars recht steinig, hab zum Glück nix grobes kassiert.

Ausblick hatte noch mit der PVG-Bahn überlegt, aber zeitlich das verworfen, wäre sich noch ausgegangen, aber ich wollte dann lieber in den Zeblas-Sektor
9. Nachmittagsrunden am Berg
Mit der Gampenbahn am Palinkopf angekommen, musste noch unbedingt die 40 sein, hab aber im Unteren Teil eine der Nebenvarianten mitgenommen. Also nochmal bis zum Gamopen runter, die 6KSB/B, welche eine ältere 4er-KSB ersetzt hat macht ja doch stolze 924hm, also nochmal eine ordentlich lange Abfahrt später, gings dann gleich nochmal zum Höllkar und dort halt recht spät noch bis zur Lange-Wand Bahn runter. Die dann genommen, zeitlich und auch Schneetechnisch, ging dann blöderweise nur der Kammweg noch und der brachte dank ausgefahrenem Sulz nen kleinen Gegenanstieg, bin dann gegen 16:20 noch in die Palinkopfbahn und von dort aus zurück nach Samnaun-Dorf zum Auto abgefahren.

Rückblick auf der 40

Hier kann man dann direkt nach Samnaun runter, bin aber erst mal noch zur Gampenbahn

Und drin

Blick talauswärts Richtung Ischgl

Im unteren Teil wars recht sulzig bin rüber in eine der Varianten

Und wieder am Gampen raus gekommen

Und bereits in der mit 924hm sehr ergiebigen Bahn

Frühlingshafter Seitenblick

Im Mittelteil

An Schieferfelsen vorbei, da fällt auch gern mal was runter

Und in die 21, die war aber nix mehr, da kommen zu viele durch

Im Höllkar

Und später noch in die Lange-Wand Bahn aus Zeitgründen musste ich dann übern Grat zur Palinkopfbahn rüber

Schneearme 14b, war offiziell zu, hätte mich aber gereizt, aber keine Zeit mehr gehabt

Oben dann gleich rüber zur Palinkopfbahn und dort gegen 16:20 eingestiegen

Rückblick zur langen Wand, da zerbuckelt keinen Schwung gehabt

Und wieder auf dem Rückweg zur Palinkopfbahn

Dort angekommen, danach gings dann direkt in die lange Talabfahrt

Unterer Trassenteil, hab schlicht die Falsche Variante gewählt, die linke sah noch besser aus

Im oberen Teil und nix mehr los
10. Talabfahrt nach Samnaun
Oben angekommen, gings dann gleich über die Zeblaswiesen, nicht über den Zieher zur Gampenbahn in die Talabfahrt nach Samnaun-Dorf hinab. Die macht gut 1000hm und man landet direkt beim Auto, wenn mans an der Talabfahrt abgestellt hat. Unten dann erstmal die Schuhe gewechselt und kurz Einkaufen gegangen. Der Absacker durfte dann auch nicht Fehlen, der ging wie üblich nach dem Einkaufen (Diesmal "nur" 3 Kilo Schweizer Schokolade geholt (Nehm nur Marken mit, die ich in D nicht bekomme) direkt vors Hotel Post im Ortszentrum. Nach der Pause dann wieder ins Auto und die recht lange Heimfahrt angetreten, leider sind auch in Samnaun die Spritpreise dzt. relativ hoch mit 1,53€ pro Liter (Super95) aber nach wie vor 40ct weniger als in D und gegenüber AT auch noch 20ct billiger

Ausblick aus dem linken Zieher

Der führt dann auf der anderen Seite vom Palinkopf ins Tal, hier war es aber deutlich weniger Steinig. Bei der Abfahrt selber musste man aufpassen, aber das lag an der Frequenz

Muttler aus den Zeblaswiesen gesehen

Rückblick zum Palinkopf

Und in der Abfahrt angekommen, zwar noch ausreichend Schnee drin aber schon recht dünn gewesen, wird bis 1.5. knapp

Seitenblick zu einem der Gipfel in der Region

Im Mittelteil, die Steilstufe weiter unten war etwas schwierig zu fahren, da man auch auf Steine achten musste, aber es ging

Im Mittelteil, danach kommt die Steilstufe

Und drin

Die endet dann in einem Talschluss samt Ziehweg, der ließ sich aber recht gut fahren, musste kaum Anschieben

Rückblick ins Val Chamins, in Flurnamen ist die alte Räthromanische Sprache noch präsent, im Tal selber wird aber ein Tiroler Dialekt gesprochen.

Und zurück in das Steilstück geschaut

Im Unteren Teil

Das Flachstück zieht sich, irgendwann taucht das Dorf auf und da kann man dann zwischen der Schmuggleralm oder dem Dorf wählen, ich nehm immer letzteres

Unten angekommen

Und nach dem Einkauf noch auf ein Calanda eingekehrt

Blick hoch zum Piz Munschuns
Facts:

GPS-Track
Strecke: 104km (500m Strecke fehlen im Track)
Vmax: 78,5km/h
mFg Widdi

