Zwischen den Grenzen BY-CZ zum Dylen auf 939 müNN - Teil 4/6
Verfasst: So 18. Okt 2020, 11:48:41
Heute kommen wir zum vierten Teil, der sich den zwei möglichen Aufstiegen auf den Dylen widmet. Man kommt von diesem Punkt der ehemaligen Schutzhütte einmal direkt über einen kleinen Steig zum Gipfel, oder man geht direkt auf dem ehemaligen Kolonnenweg. Es gibt dann auch einen Aufstieg vom Granatbrunnen aus, der folgt dann in der zweiten Hälfte des Berichts. Danach folgen noch ein paar Bilder auf dem letzten km bis raum zum Dylen. Mehr dazu aber dann in den folgenden Bildern:
So, beginnen wir mit dem Aufstieg auf dem Dylen von der nördlichen Seite weg von der ehemaligen Schutzhütte am Tillenberg. Hier bewegen wir uns direkt auf dem ehemaligen Kolonnenweg. Man sieht es leider nicht sehr gut, aber die ersten paar 100m geht es dort wirklich richtig steil nach oben:


Neben dem Kolonnenweg noch ein Strommast der direkt auf den Dylen führt:

Zwischendrin hat man dank der Schneise durch den Wald einen wunderschönen Blick auf Cheb (Eger) und dem großen Stausee vor den Toren der Stadt:


Nun sind wir mal so auf 870m Höhe angekommen. Hier öffnet sich der Blick auf den in diesem Bereich 1,5 km langen, kerzengeraden ehemaligen Kolonnenweg. In den Jahren seit Öffnung hat sich die Natur natürlich wieder ein bisschen an den Weg genähert:



Jetzt sind wir am Schnittpunkt angelangt an dem sich der Aufstieg von Norden und von Westen trifft. Von hier aus ist es dann wie auf dem Schild zu sehen noch ein Kilometer. Der Weg über den Kolonnenweg ist deutlich länger. Man kann von der ehemaligen Schutzhütte auf einem Singletrail auf den Dylen auch gehen:

Nun nehmen wir mal den Aufstieg von Westen in Angriff. Vom Granatbrunnen sind es 1,5 km bis zum Berg. Auf dem zweiten Bild der Verlauf des Aufstieges. Auf dem Bild sieht man in der Mitte den kurzen Schlenker. Das ist der Punkt wo sich der Kolonnenweg mit diesem Aufstieg trifft:


Quele: http://www.google.com
Auf gut 500m geht es dann aber auch circa 50 Höhenmeter nach oben zum Kolonnenweg. Man sieht es nicht wie steil es nach oben geht. Der Weg ist dafür aber auch relativ gerade was schon ein bisschen Elan benötigt sich da raufzuhangeln. Das letzte Bild ist der Kolonnenweg nach Süden:



Oben auf der Anhöhe steht im Wald auch ein kleiner Holzturm. Könnte früher ein Kontrollturm gewesen sein:

Wenige 100m unter dem Gipfel findet man mitten im Wald noch schöne Granitfelsen, obwohl wir doch uns auf knapp 900 müNN befinden:

Hier führt der damalige Zugang von Tschechien auf dem Berg nach unten. Auch hier kann man einen schönen Blick direkt nach Tschechien haben:


So, jetzt fehlen uns noch gut 40 Höhenmeter. Wir halten uns an die Markierung mit dem roten Dreieck. Anfangs geht es noch schön schattig durch den kühlen Wald:


Irgendwann lichtet sich der Wald und wir kommen auf eine Freifläche mit wenigen, niedrigen Bäumen. Auf dem ersten Bild sieht man schon den Antennenmast auf dem Berg:



Einzelne Bäume, etwas Grasland und auf dem letzten Bild sind wir an unserem eigentlichen Ziel angekommen. Wir stehen direkt vor dem ehemaligen Horchposten der roten Armee auf dem Dylen welcher sich auf 939 müNN befindet. Die Antennenspitze dann fast auf 1000 müNN.:



So, dies war der vierte Teil der Wanderung mit den unterschiedlichen Aufstiegen zum Kolonnenweg und dem letzten Stück bis zum Dylen auf 939 müNN, der ehemaligen Radarstation. Der nächste Teil zeigt dann Bilder von der ehemaligen Station auf dem Berg und das Gipfelbuch, welches es dort auch gibt. Gerne kommentieren wenn es gefallen hat.
So, beginnen wir mit dem Aufstieg auf dem Dylen von der nördlichen Seite weg von der ehemaligen Schutzhütte am Tillenberg. Hier bewegen wir uns direkt auf dem ehemaligen Kolonnenweg. Man sieht es leider nicht sehr gut, aber die ersten paar 100m geht es dort wirklich richtig steil nach oben:


Neben dem Kolonnenweg noch ein Strommast der direkt auf den Dylen führt:

Zwischendrin hat man dank der Schneise durch den Wald einen wunderschönen Blick auf Cheb (Eger) und dem großen Stausee vor den Toren der Stadt:


Nun sind wir mal so auf 870m Höhe angekommen. Hier öffnet sich der Blick auf den in diesem Bereich 1,5 km langen, kerzengeraden ehemaligen Kolonnenweg. In den Jahren seit Öffnung hat sich die Natur natürlich wieder ein bisschen an den Weg genähert:



Jetzt sind wir am Schnittpunkt angelangt an dem sich der Aufstieg von Norden und von Westen trifft. Von hier aus ist es dann wie auf dem Schild zu sehen noch ein Kilometer. Der Weg über den Kolonnenweg ist deutlich länger. Man kann von der ehemaligen Schutzhütte auf einem Singletrail auf den Dylen auch gehen:

Nun nehmen wir mal den Aufstieg von Westen in Angriff. Vom Granatbrunnen sind es 1,5 km bis zum Berg. Auf dem zweiten Bild der Verlauf des Aufstieges. Auf dem Bild sieht man in der Mitte den kurzen Schlenker. Das ist der Punkt wo sich der Kolonnenweg mit diesem Aufstieg trifft:


Quele: http://www.google.com
Auf gut 500m geht es dann aber auch circa 50 Höhenmeter nach oben zum Kolonnenweg. Man sieht es nicht wie steil es nach oben geht. Der Weg ist dafür aber auch relativ gerade was schon ein bisschen Elan benötigt sich da raufzuhangeln. Das letzte Bild ist der Kolonnenweg nach Süden:



Oben auf der Anhöhe steht im Wald auch ein kleiner Holzturm. Könnte früher ein Kontrollturm gewesen sein:

Wenige 100m unter dem Gipfel findet man mitten im Wald noch schöne Granitfelsen, obwohl wir doch uns auf knapp 900 müNN befinden:

Hier führt der damalige Zugang von Tschechien auf dem Berg nach unten. Auch hier kann man einen schönen Blick direkt nach Tschechien haben:


So, jetzt fehlen uns noch gut 40 Höhenmeter. Wir halten uns an die Markierung mit dem roten Dreieck. Anfangs geht es noch schön schattig durch den kühlen Wald:


Irgendwann lichtet sich der Wald und wir kommen auf eine Freifläche mit wenigen, niedrigen Bäumen. Auf dem ersten Bild sieht man schon den Antennenmast auf dem Berg:



Einzelne Bäume, etwas Grasland und auf dem letzten Bild sind wir an unserem eigentlichen Ziel angekommen. Wir stehen direkt vor dem ehemaligen Horchposten der roten Armee auf dem Dylen welcher sich auf 939 müNN befindet. Die Antennenspitze dann fast auf 1000 müNN.:



So, dies war der vierte Teil der Wanderung mit den unterschiedlichen Aufstiegen zum Kolonnenweg und dem letzten Stück bis zum Dylen auf 939 müNN, der ehemaligen Radarstation. Der nächste Teil zeigt dann Bilder von der ehemaligen Station auf dem Berg und das Gipfelbuch, welches es dort auch gibt. Gerne kommentieren wenn es gefallen hat.