Dolomiti Superski 2020 - Seiser Alm (19.01.2020) (114 Pics)
Verfasst: Do 30. Jan 2020, 21:44:44
So Zeit für eine der Urlaubsaltlasten. Wie immer gings am Ersten Tag des urlaubs auf die Seiser Alm, da die sich recht gut zum Einfahren eignet. Allerdings halt generell alles eher flach dort oben. Dazu morgens an der Talstation den Schipass geholt, das Büro im Ortszentrum ist ja leider nciht mehr, hab bloss keine Ahnung wann man das geändert hat. Naja nächste Saison gehts dann zeitiger Direkt hoch, also noch mehr Fahrten möglich. Oben erst einmal die Südhänge gemacht, da es schneidig kalt war, an manchen Stationen hab ich was von -18°C gelesen, so tiefe Temperaturen ist man aus diesem "Winter" nicht mehr gewöhnt.
1. Erste Runden beim Mezdi
Tja gegen (.45 nach Cappuchinopause im ortszentrum angekommen gings dann gleich nach dem Kartenkauf hoch und erstmal zum SL Ludy rüber, den mach ich aber wie die meisten Übungshänge eh nur einmal im Vorbeifahren, danach 3x die Mezdi-KSB gefahren, zum Glück ist der alte Sessel weg, besonders viele Höhenmeter sammelt man aber auf der Seiser Alm ohnehin nicht auf, dazu ist es da zu flach. Die längsten Abfahrten kommen in 2 Sektionen auf etwa 550hm, aber zum Einfahren ausreichend.

Auf dem Weg hoch, leider sehr verkratzte Scheiben

Ausblick

Blick hoch vom SL Ludy aus

Blick zur Langkofelgruppe hinüber

Im Flachen SL Ludy

Ausblick über die Alm

in der 6KSB

Seitenblick vor ein paar Jahren stand da noch eine Ruine, aber mittlerweile hat man das Hotel Mezdi komplett erneuert

Später ein Sprung in die DSB Sanon, die geht recht flach auf einen Hügel mit 2 kurzen blauen bis maximal hellroten Abfahrten
2. Mezdi-Puflatsch
Von der 6KSB aus gings dann erst mal weiter an den Südhängen, trotz Sonne war es sehr frisch, wie gesagt Strengen Frost kennt man ja diesen "Winter" nur aus der Vergangenheit. In Südtirol hatten die es aber auch die letzten Wochen auch zu mild, aber da hats halt der viele Frühe Neuschnee rausgerissen. Von dem ist aber auch nimmer viel über, hab selten so viel Büßerschnee dort gesehen wie heuer. Nach mehreren Runden an den Südhängen gings dann aber rüber an die Nordseite zur alten Graffer DSB Steger-Dellai, mittlerweile wurde es mit -8°C auch etwas weniger frisch.

Eine der beiden Abfahrten, oben sehr flach, zum Glück relativ schnellen Schnee gehabt

Aber nix los, generell ist auf der Seiser Alm ausser an den Puflatschhängen und am Panorama wenig los.

Blick rüber ins Grödner Tal

Sprung in die Leo-Demetz DSB, auch dort 2x gefahren, bevor es dann via Sanon und Monte Piz rüber ging

Schlernblick von dort aus

Und runter da

Blick über die Alm und noch reichlich Altschnee vorhanden

Viel los am Icaro, das war neben Puflatschd er vollste Bereich, aber gut es war halt auch ein Sonniger aber frischer Sonntag

In der DSB Steger, ziemlich unbequemes Teil, vor allem das Dicke Polster in der Mitte

Seitenblick, vom Novemberschnee ist noch was über aber nicht mehr viel, naja so nen Meter lag eigtl. überall noch am Berg

Und ein Sprung zur Euro 4KSB, nach 2 Wartefahrten dann doch in den Sauren Apfel gebissen, hatte rund um den Puflatsch um die 2-3min Wartezeit (immer an den Sesseln)
3. Am Puflatsch
Tja gegen 10:30 war ich dann drüben am Puflatsch. Die Herdentiere leider auch. An der Panoramabahn war auch sehr viel los, also absolut in die Stoßzeit gekommen. Zum Glück hielten sich die Wartezeiten mit maximal 2-3min in Grenzen, allerdings gemessen an der recht kurzen aber für Almverhältnisse Steilen Bahn schon sehr viel. Hab mich dann nach 2 Runden an der Kombibahn an den flachen Plateauschlepper verzogen, dort fuhr komischerweise maximal eine Hand voll Leute, tja Herdentrieb eben! Nach einigen Runden dort und noch ein, 2x Kombibahn gings dann erstmal in die Wirtschaft.

Auf dem Puflatsch angekommen

Blick runter ins Bozner Becken auch in Südtirol ist nach dem Frühen Wintereinbruch unter 1500m nicht mehr viel Winter zu sehen, darüber liegt aber genug, an geschützten Stellen auch in den Tälern, das aber nicht überall
Noch das spätere Ziel anvisiert, aber 10:45 war mir zu früh, bin dann später in die Hütte und da ich die Wirtin seit 20 Jahren kenne auch lang drin verweilt

Blick zu den Roßzähnen

Und noch kurz den Eurotel-Lift genommen, in Der Sonne standen da -3°C konnten aber ned stimmen in 1800m, waren eher -8°C, aber erträglicher als die -15°C morgens

Wieder im Puflatschlift, tja die Tücken des mit Handschuhen knipsen, aber bei -10°C wollte ich aus denen verständlicherweise auch nicht raus

Vor der Wiederholung noch den Selftimer gemacht, zu flach, danach die Blaue runter und über die längere Variante. Unten war immer noch viel Andrang

Schlern vom Plateau aus

Auf der blauen Variante, die rote links ist auch kaum Steiler

Wieder der Schlern

Im unteren Bereich

Seitenblick

Ausblick mal wieder

Und nochmal hoch, danach gings dann aber so schnell wie möglich ab zur Tschötschalm

Seitenblick gen Roßzähne
4. Einkehr auf der Tschötschalm
Tja so gegen 11:20 war ich dann wieder am Puflatsch also gleich ab in die nahe Tschötschalm. Die kann man nur von den Schwarzen Abfahrten erreichen, wobei aber die längere der beiden die Alte Standard eher noch Dunkelrot ist, aber gut das ist Seiseralm-Schwierigkeitsgrad. Find das Gebiet trotz vieler flacher Passagen landschaftlich sehr nett, die weiten Almflächen dahinter die Dolomitengipfel und ein Tiefblick bis ins Bozner Becken. Und für den Anreisetag halt eben auch Ideal geeignet. Die Einkehr in der Tschötschalm fiel dann mal wieder lang aus, aber gut was das Sitzfleisch betrifft, je gemütlicher, desto länger. Erst gegen Ende des Urlaubs wurden die Rasten kürzer.

Ausblick von dort

Langkofelgruppe, viele setzten sich auch raus, aber bei knapp -10°C war mir das doch zu frisch

Schlern in der Hütte waren auch viele Einheimische (hör ich am Dialekt!)

Pause!

Und eine Speckplatte dazu, Bier kam nach, es war grad Stoßzeit

Wieder der markante Schlern

Aber auch perfektes Panorama rüber zur Langkofelgruppe, Gut das Bier lag dann bei 5,30€ aber das schreckt mich da nicht ab

Nochmal ein ungezoomtes Kitschbild

Und das Herrengedeck danach, Schnaps aufs Haus gabs ned, aber dafür gut eingeschenkt, weil viel los ich kenn ja die Wirtin schon über 20 jahre, da die Vorher auf dem Marinzen war.

Hütten-Totale, leider keines ohne Griffel, tja kommt davon wenn man das abspreizen vergisst.

Und ab in die 6KSB/B Panorama, die Piste dazu wie das Meiste eher flach, aber Langlaufloipe nicht immer. Das Relief lässt leider nix steiles zu, da Hochplateau.
5. Wechsel zum Spitzbühl
tja kaum beim Panoramalift, musste man doch arg schieben, aber das Relief da oben ist eh suboptimal, bis man zur Laurin-KSB und zum Spitzbühl kommt. Am Spitzbühel dann 2x gefahren und anschliessend auf dem kürzesten Weg rüber zum Floralpina, um dann noch mit der 4KSB/B Florian noch den hinteren und Höhenmeterintensivsten Sektor zu machen. Später dann hauptsächlich am Goldknopf gefahren, bevor ich mich gegen 16:00 wieder auf den Rückweg gemacht habe. Dank Liftbetrieb bis 17:00 hat man mehr als genug Zeit und der Zubringer geht sogar bis 18:00, was ich dann Abends noch ausgenutzt hatte.

Blick zum Schlern zuerst noch die Panoramaabfahrt genommen, flach aber nett zu fahren

Und zum Puflatsch

Und runter am Hotel Santner vorbei

Seitenblick aus dem Sessel was die Urlaube betrifft ich fahr mittlerweile seit 9 Jahren nach Gröden )nächstes Jahr 10, aber der 10. Aufenthalt war heuer schon), aber so voll wie heuer war das gefühlt noch nie Mitte-Ende Jänner

Blick rauf, nachmittags gabs dann einen Sonne-Wolken Mix, hin gings dann im Schneetreiben, aber kaum nach dem Brenner war der Schnee durch

Verbindung gen Spitzbühel, sehr ziehwegig

Unten angekommen

Und ein Blick aus der DSB Die wurde dann 2x gefahren, leider braucht das Ding relativ lang hoch

Im Oberen Teil

Und wieder der Schlern

Talblick mal wieder

Und ein Kitschbild aus der DSB raus, danach gings via Laurin zum Florianlift rüber

Oberer Teil der DSB, es blieb bei 2 Runden
6. Spitzbühel - Florian
Tja nach 2 Runden gings dann gleich wieder zur älteren 4KSB Laurin rüber und dann auf direktem Weg hinüber zum Paaradiso, von dort aus kam man dann am Ende mittels Förderband rüber zum Florian-Sektor. Dort dann erstmal für ein paar Runden geblieben, da im gesamten Schigebiet abseits der Zubringer die Höhenmeterintensivste Anlage. Wobei 408hm auch eher noch Mittelgebirge ist. Zuerst muss man aber ab Laurin erstmal quasi ein Stück langlaufen, aber die Topographie gibt nix steiles her, leider. Und ich kenne das Gelände ja vom Sommer, es ist halt flach, aber nicht umsonst ists ja eine Hochalm und auf Almen hat man eben selten größere Steilstücke.

Wieder auf dem Weg rüber zur Laurinbahn

Blick rüber gen Grödnertal

Zoom runter nach Kastelruth dort fand an dem Tag die Kastelruther Bauernhochzeit statt, ka wie die da mit Pferdeschlitten einziehen konnten, aber man hat wohl Restschnee von überall hergekratzt oder ist eben den Schlitten als Kutsche gefahren

Kurz vorm Laurinlift

Tja dort eine Wiederholung gemacht, dann gings über den Schiweg rüber gen Paradiso, ziemlich unglücklich gelöst, ohne Schieben ging da nix

Verbindungsabfahrt zum PAradiso, absoluter Zieher, aber das Relief ist eben flach, hat aber bei Sonne nicht gestört

Man hat Zeit die Aussicht zu geniessen

Roßzähne vom Paradisosektor aus

Langkofelgruppe

Und das nächste Ziel anvisieren die Alte Korblift?-Station steht noch, dank Förderband praktisch erreichbar.
7. Am Florianlift
Tja drüben angekommen gabs dann einige Runden and er Florianbahn, nach 3 Runden, hab ich dann aber zum Goldknopf gewechselt. Dort auch 2x die Speedtrap, wirklich Schnell war ich mit knapp 90km/h nicht, aber für gemütliches Einschwingen schnell genug. Man muss ja ned am Ersten Tag seine Knochen riskieren und das passt auch ned zum eher gemütlichen Schigebiet auf der Seiser Alm. Danach gings dann wo es gepasst hat auch schon mal auf über 100km/h bei mir. Aber derart schnell fahre ich nur wenns Leer ist und gute Verhältnisse. Zuerst gings die 2 Vorderen Pisten runter, danach die lange aber flache Hintenrumvariante vom Zallinger, da kam man unten nicht um kurzes Skating herum, das Problem hat man im Sommer auch der letzte Kilometer zieht sich flach dahin.

Seitenblick

In der 4KSB/B Florian, bin dort wie immer 3x gefahren

Nette Waldtrasse

Oben angekommen die Langkofelgruppe

Rückblick zum Puflatsch, schon nen Gutes Stück was man da zurücklegt

Blick zur gegenüberliegenden Seite

Und noch einmal hoch

Rosszähne, Mahlknecht-Polen und Schlern vom Florianlift aus

Und nochmal der Puflatsch

MAl ein Blick mit ein paar Wolken, die weitere Woche war dann bis Freitag Kaiserwetter pur und erst Samstagfrüh bewölkter

Langkofelgruppe aus der Nähe

Am Zallinger vorbei

Mahlknechtkamm die Abfahrt selber geht weitgehend auf einem Wanderweg hinab und in angrenzenden Wiesen

Rückblick

Und im Flachstück angekommen
8. Schinachmittag am Goldknopf
Tja wieder unten Angekommen gings dann gleich mal rüber zu den Goldknopf-Liften, dort so ziemlich alles noch abgefahren und gegen 16:00 sich auf den Rückweg gemacht, man braucht allerdings vom Goldknopf aus eh nur wenige Lifte, bis man wieder drüben an der Gondelbahn aus dem Grödnertal ist. In der einen Stunde da alles abgefahren, was ich noch nciht hatte und 2x Speedtrap auch, aber es endete mit einem eher Moderaten Tempo (knapp 90km/h), zumal ja durch die Tageszeit die Sicht auch etwas schlechter wurde. Potenzial für Tempo 100 hat die Speedtrap.

Langkofelgruppe die Schatten werden Länger

Die obere Sektion hatte dann schon viel Schatten, auch den Wolken geschuldet

Bei der Speedtrap in 2 Befahrungen leider ned ganz die 90 erwischt, aber der Erste Urlaubsschitag ist eh eher gemütlich, früher am Tag wären aber knapp 100 drin gewesen, aber bevor ich auf Biegen und Brechen runterzieh, lieber gemütlicher

Ausblick

In der Unteren Sektion die bin ich dann 2,3 mal Gefahren, halt jede Abfahrt einmal

Ausblick aus der Mittelstation

Wieder in der 1. Sektion

Langkofel-Zoom danach gings noch 2x in die obere Sektion, nach der Bergfahrt und von dort aus Retour gen Mont Seuc

In der oberen Sektion, hab da noch eine Wiederholung gemacht, dann aber rüber

Talblick

Und ein Seitenblick auch nicht per Lift erschlossene Hütten sind im Winter offen, siehe Alpenrosenhütte, Mahlknecht, etc. aber da muss man halt dann eben zu Fuss rüber

Schlern vom Goldknopf aus

Und Puflatsch, danach nochmal die Speedtrap ab, allerdings nur knapp 90km/h. bin aber gemütlich gefahren

Wieder die Rosszähne

Und ab in die neue 6KSB/B Bamby, übertrieben für den kleinen Hang

Drin angekommen, dank 6KSB/B noch eine Wiederholung gemacht
9. Rückweg nach Gröden
Tja ca. 16:00 gings dann endgültig auf die Rückreise zur Grödner Bahn. Am Ende blieb noch Zeit für 2x auf die Mezdi-Bahn, trotz einiger Lifte die man da rüber braucht. Dank der langen Betriebszeiten bis 17:00 Problemlos, war am Ende sogar zu früh an der Bergstation, aber gut gegen sowas gibts ja die Wirtschaft gleich daneben. Die Schliesst wenn kein Nachtbetrieb für Abendessen auch um 18:00. Am Ende gings dann 17:50 mit der Gondel ins Tal, nach einem 2. Einkehrschwung und gegen 18.15 dann im Hotel eingecheckt. Parkgebühr war noch fällig, aber das belief sich auf moderate 5€ im Parkhaus an der Seilbahn, also das geht bei nem Maximalsatz von 6€ noch.

Langkofelgruppe

Und an der Stegerpiste lang

Seitenblick ab Icaro

Und noch der Schlern

Kurz vorm Feierabend nochmal die Langkofelgruppe

Auf dem Weg rüber 1 oder 2x ging dann noch die 6KSB Mezdi die Sonnenbahn hab ich ignoriert

Ausblick mal wieder

Langkofelgruppe vom Mont Seuc aus

Pause, sry angelaufene Cam, es war an dem Tag zapfig!

Abendlicher Schlernblick

Und ab zu den Roßzähnen

Pano vom Saal aus, bin aber später ins Stüberl rüber, da gemütlicher

Danach war Feierabend, es ging dann runter und ab ins Hotel

Talblick runter nach St. Ulrich, aber gut ich hatte ja die Bahn genommen, mangels Talabfahrt
Facts:

GPS-Track
Strecke: 107,3km
Vmax: 89,3km/h
mFg Widdi
1. Erste Runden beim Mezdi
Tja gegen (.45 nach Cappuchinopause im ortszentrum angekommen gings dann gleich nach dem Kartenkauf hoch und erstmal zum SL Ludy rüber, den mach ich aber wie die meisten Übungshänge eh nur einmal im Vorbeifahren, danach 3x die Mezdi-KSB gefahren, zum Glück ist der alte Sessel weg, besonders viele Höhenmeter sammelt man aber auf der Seiser Alm ohnehin nicht auf, dazu ist es da zu flach. Die längsten Abfahrten kommen in 2 Sektionen auf etwa 550hm, aber zum Einfahren ausreichend.

Auf dem Weg hoch, leider sehr verkratzte Scheiben

Ausblick

Blick hoch vom SL Ludy aus

Blick zur Langkofelgruppe hinüber

Im Flachen SL Ludy

Ausblick über die Alm

in der 6KSB

Seitenblick vor ein paar Jahren stand da noch eine Ruine, aber mittlerweile hat man das Hotel Mezdi komplett erneuert

Später ein Sprung in die DSB Sanon, die geht recht flach auf einen Hügel mit 2 kurzen blauen bis maximal hellroten Abfahrten
2. Mezdi-Puflatsch
Von der 6KSB aus gings dann erst mal weiter an den Südhängen, trotz Sonne war es sehr frisch, wie gesagt Strengen Frost kennt man ja diesen "Winter" nur aus der Vergangenheit. In Südtirol hatten die es aber auch die letzten Wochen auch zu mild, aber da hats halt der viele Frühe Neuschnee rausgerissen. Von dem ist aber auch nimmer viel über, hab selten so viel Büßerschnee dort gesehen wie heuer. Nach mehreren Runden an den Südhängen gings dann aber rüber an die Nordseite zur alten Graffer DSB Steger-Dellai, mittlerweile wurde es mit -8°C auch etwas weniger frisch.

Eine der beiden Abfahrten, oben sehr flach, zum Glück relativ schnellen Schnee gehabt

Aber nix los, generell ist auf der Seiser Alm ausser an den Puflatschhängen und am Panorama wenig los.

Blick rüber ins Grödner Tal

Sprung in die Leo-Demetz DSB, auch dort 2x gefahren, bevor es dann via Sanon und Monte Piz rüber ging

Schlernblick von dort aus

Und runter da

Blick über die Alm und noch reichlich Altschnee vorhanden

Viel los am Icaro, das war neben Puflatschd er vollste Bereich, aber gut es war halt auch ein Sonniger aber frischer Sonntag

In der DSB Steger, ziemlich unbequemes Teil, vor allem das Dicke Polster in der Mitte

Seitenblick, vom Novemberschnee ist noch was über aber nicht mehr viel, naja so nen Meter lag eigtl. überall noch am Berg

Und ein Sprung zur Euro 4KSB, nach 2 Wartefahrten dann doch in den Sauren Apfel gebissen, hatte rund um den Puflatsch um die 2-3min Wartezeit (immer an den Sesseln)
3. Am Puflatsch
Tja gegen 10:30 war ich dann drüben am Puflatsch. Die Herdentiere leider auch. An der Panoramabahn war auch sehr viel los, also absolut in die Stoßzeit gekommen. Zum Glück hielten sich die Wartezeiten mit maximal 2-3min in Grenzen, allerdings gemessen an der recht kurzen aber für Almverhältnisse Steilen Bahn schon sehr viel. Hab mich dann nach 2 Runden an der Kombibahn an den flachen Plateauschlepper verzogen, dort fuhr komischerweise maximal eine Hand voll Leute, tja Herdentrieb eben! Nach einigen Runden dort und noch ein, 2x Kombibahn gings dann erstmal in die Wirtschaft.

Auf dem Puflatsch angekommen

Blick runter ins Bozner Becken auch in Südtirol ist nach dem Frühen Wintereinbruch unter 1500m nicht mehr viel Winter zu sehen, darüber liegt aber genug, an geschützten Stellen auch in den Tälern, das aber nicht überall
Noch das spätere Ziel anvisiert, aber 10:45 war mir zu früh, bin dann später in die Hütte und da ich die Wirtin seit 20 Jahren kenne auch lang drin verweilt

Blick zu den Roßzähnen

Und noch kurz den Eurotel-Lift genommen, in Der Sonne standen da -3°C konnten aber ned stimmen in 1800m, waren eher -8°C, aber erträglicher als die -15°C morgens

Wieder im Puflatschlift, tja die Tücken des mit Handschuhen knipsen, aber bei -10°C wollte ich aus denen verständlicherweise auch nicht raus

Vor der Wiederholung noch den Selftimer gemacht, zu flach, danach die Blaue runter und über die längere Variante. Unten war immer noch viel Andrang

Schlern vom Plateau aus

Auf der blauen Variante, die rote links ist auch kaum Steiler

Wieder der Schlern

Im unteren Bereich

Seitenblick

Ausblick mal wieder

Und nochmal hoch, danach gings dann aber so schnell wie möglich ab zur Tschötschalm

Seitenblick gen Roßzähne
4. Einkehr auf der Tschötschalm
Tja so gegen 11:20 war ich dann wieder am Puflatsch also gleich ab in die nahe Tschötschalm. Die kann man nur von den Schwarzen Abfahrten erreichen, wobei aber die längere der beiden die Alte Standard eher noch Dunkelrot ist, aber gut das ist Seiseralm-Schwierigkeitsgrad. Find das Gebiet trotz vieler flacher Passagen landschaftlich sehr nett, die weiten Almflächen dahinter die Dolomitengipfel und ein Tiefblick bis ins Bozner Becken. Und für den Anreisetag halt eben auch Ideal geeignet. Die Einkehr in der Tschötschalm fiel dann mal wieder lang aus, aber gut was das Sitzfleisch betrifft, je gemütlicher, desto länger. Erst gegen Ende des Urlaubs wurden die Rasten kürzer.

Ausblick von dort

Langkofelgruppe, viele setzten sich auch raus, aber bei knapp -10°C war mir das doch zu frisch

Schlern in der Hütte waren auch viele Einheimische (hör ich am Dialekt!)

Pause!

Und eine Speckplatte dazu, Bier kam nach, es war grad Stoßzeit

Wieder der markante Schlern

Aber auch perfektes Panorama rüber zur Langkofelgruppe, Gut das Bier lag dann bei 5,30€ aber das schreckt mich da nicht ab

Nochmal ein ungezoomtes Kitschbild

Und das Herrengedeck danach, Schnaps aufs Haus gabs ned, aber dafür gut eingeschenkt, weil viel los ich kenn ja die Wirtin schon über 20 jahre, da die Vorher auf dem Marinzen war.

Hütten-Totale, leider keines ohne Griffel, tja kommt davon wenn man das abspreizen vergisst.

Und ab in die 6KSB/B Panorama, die Piste dazu wie das Meiste eher flach, aber Langlaufloipe nicht immer. Das Relief lässt leider nix steiles zu, da Hochplateau.
5. Wechsel zum Spitzbühl
tja kaum beim Panoramalift, musste man doch arg schieben, aber das Relief da oben ist eh suboptimal, bis man zur Laurin-KSB und zum Spitzbühl kommt. Am Spitzbühel dann 2x gefahren und anschliessend auf dem kürzesten Weg rüber zum Floralpina, um dann noch mit der 4KSB/B Florian noch den hinteren und Höhenmeterintensivsten Sektor zu machen. Später dann hauptsächlich am Goldknopf gefahren, bevor ich mich gegen 16:00 wieder auf den Rückweg gemacht habe. Dank Liftbetrieb bis 17:00 hat man mehr als genug Zeit und der Zubringer geht sogar bis 18:00, was ich dann Abends noch ausgenutzt hatte.

Blick zum Schlern zuerst noch die Panoramaabfahrt genommen, flach aber nett zu fahren

Und zum Puflatsch

Und runter am Hotel Santner vorbei

Seitenblick aus dem Sessel was die Urlaube betrifft ich fahr mittlerweile seit 9 Jahren nach Gröden )nächstes Jahr 10, aber der 10. Aufenthalt war heuer schon), aber so voll wie heuer war das gefühlt noch nie Mitte-Ende Jänner

Blick rauf, nachmittags gabs dann einen Sonne-Wolken Mix, hin gings dann im Schneetreiben, aber kaum nach dem Brenner war der Schnee durch

Verbindung gen Spitzbühel, sehr ziehwegig

Unten angekommen

Und ein Blick aus der DSB Die wurde dann 2x gefahren, leider braucht das Ding relativ lang hoch

Im Oberen Teil

Und wieder der Schlern

Talblick mal wieder

Und ein Kitschbild aus der DSB raus, danach gings via Laurin zum Florianlift rüber

Oberer Teil der DSB, es blieb bei 2 Runden
6. Spitzbühel - Florian
Tja nach 2 Runden gings dann gleich wieder zur älteren 4KSB Laurin rüber und dann auf direktem Weg hinüber zum Paaradiso, von dort aus kam man dann am Ende mittels Förderband rüber zum Florian-Sektor. Dort dann erstmal für ein paar Runden geblieben, da im gesamten Schigebiet abseits der Zubringer die Höhenmeterintensivste Anlage. Wobei 408hm auch eher noch Mittelgebirge ist. Zuerst muss man aber ab Laurin erstmal quasi ein Stück langlaufen, aber die Topographie gibt nix steiles her, leider. Und ich kenne das Gelände ja vom Sommer, es ist halt flach, aber nicht umsonst ists ja eine Hochalm und auf Almen hat man eben selten größere Steilstücke.

Wieder auf dem Weg rüber zur Laurinbahn

Blick rüber gen Grödnertal

Zoom runter nach Kastelruth dort fand an dem Tag die Kastelruther Bauernhochzeit statt, ka wie die da mit Pferdeschlitten einziehen konnten, aber man hat wohl Restschnee von überall hergekratzt oder ist eben den Schlitten als Kutsche gefahren

Kurz vorm Laurinlift

Tja dort eine Wiederholung gemacht, dann gings über den Schiweg rüber gen Paradiso, ziemlich unglücklich gelöst, ohne Schieben ging da nix

Verbindungsabfahrt zum PAradiso, absoluter Zieher, aber das Relief ist eben flach, hat aber bei Sonne nicht gestört

Man hat Zeit die Aussicht zu geniessen

Roßzähne vom Paradisosektor aus

Langkofelgruppe

Und das nächste Ziel anvisieren die Alte Korblift?-Station steht noch, dank Förderband praktisch erreichbar.
7. Am Florianlift
Tja drüben angekommen gabs dann einige Runden and er Florianbahn, nach 3 Runden, hab ich dann aber zum Goldknopf gewechselt. Dort auch 2x die Speedtrap, wirklich Schnell war ich mit knapp 90km/h nicht, aber für gemütliches Einschwingen schnell genug. Man muss ja ned am Ersten Tag seine Knochen riskieren und das passt auch ned zum eher gemütlichen Schigebiet auf der Seiser Alm. Danach gings dann wo es gepasst hat auch schon mal auf über 100km/h bei mir. Aber derart schnell fahre ich nur wenns Leer ist und gute Verhältnisse. Zuerst gings die 2 Vorderen Pisten runter, danach die lange aber flache Hintenrumvariante vom Zallinger, da kam man unten nicht um kurzes Skating herum, das Problem hat man im Sommer auch der letzte Kilometer zieht sich flach dahin.

Seitenblick

In der 4KSB/B Florian, bin dort wie immer 3x gefahren

Nette Waldtrasse

Oben angekommen die Langkofelgruppe

Rückblick zum Puflatsch, schon nen Gutes Stück was man da zurücklegt

Blick zur gegenüberliegenden Seite

Und noch einmal hoch

Rosszähne, Mahlknecht-Polen und Schlern vom Florianlift aus

Und nochmal der Puflatsch

MAl ein Blick mit ein paar Wolken, die weitere Woche war dann bis Freitag Kaiserwetter pur und erst Samstagfrüh bewölkter

Langkofelgruppe aus der Nähe

Am Zallinger vorbei

Mahlknechtkamm die Abfahrt selber geht weitgehend auf einem Wanderweg hinab und in angrenzenden Wiesen

Rückblick

Und im Flachstück angekommen
8. Schinachmittag am Goldknopf
Tja wieder unten Angekommen gings dann gleich mal rüber zu den Goldknopf-Liften, dort so ziemlich alles noch abgefahren und gegen 16:00 sich auf den Rückweg gemacht, man braucht allerdings vom Goldknopf aus eh nur wenige Lifte, bis man wieder drüben an der Gondelbahn aus dem Grödnertal ist. In der einen Stunde da alles abgefahren, was ich noch nciht hatte und 2x Speedtrap auch, aber es endete mit einem eher Moderaten Tempo (knapp 90km/h), zumal ja durch die Tageszeit die Sicht auch etwas schlechter wurde. Potenzial für Tempo 100 hat die Speedtrap.

Langkofelgruppe die Schatten werden Länger

Die obere Sektion hatte dann schon viel Schatten, auch den Wolken geschuldet

Bei der Speedtrap in 2 Befahrungen leider ned ganz die 90 erwischt, aber der Erste Urlaubsschitag ist eh eher gemütlich, früher am Tag wären aber knapp 100 drin gewesen, aber bevor ich auf Biegen und Brechen runterzieh, lieber gemütlicher

Ausblick

In der Unteren Sektion die bin ich dann 2,3 mal Gefahren, halt jede Abfahrt einmal

Ausblick aus der Mittelstation

Wieder in der 1. Sektion

Langkofel-Zoom danach gings noch 2x in die obere Sektion, nach der Bergfahrt und von dort aus Retour gen Mont Seuc

In der oberen Sektion, hab da noch eine Wiederholung gemacht, dann aber rüber

Talblick

Und ein Seitenblick auch nicht per Lift erschlossene Hütten sind im Winter offen, siehe Alpenrosenhütte, Mahlknecht, etc. aber da muss man halt dann eben zu Fuss rüber

Schlern vom Goldknopf aus

Und Puflatsch, danach nochmal die Speedtrap ab, allerdings nur knapp 90km/h. bin aber gemütlich gefahren

Wieder die Rosszähne

Und ab in die neue 6KSB/B Bamby, übertrieben für den kleinen Hang

Drin angekommen, dank 6KSB/B noch eine Wiederholung gemacht
9. Rückweg nach Gröden
Tja ca. 16:00 gings dann endgültig auf die Rückreise zur Grödner Bahn. Am Ende blieb noch Zeit für 2x auf die Mezdi-Bahn, trotz einiger Lifte die man da rüber braucht. Dank der langen Betriebszeiten bis 17:00 Problemlos, war am Ende sogar zu früh an der Bergstation, aber gut gegen sowas gibts ja die Wirtschaft gleich daneben. Die Schliesst wenn kein Nachtbetrieb für Abendessen auch um 18:00. Am Ende gings dann 17:50 mit der Gondel ins Tal, nach einem 2. Einkehrschwung und gegen 18.15 dann im Hotel eingecheckt. Parkgebühr war noch fällig, aber das belief sich auf moderate 5€ im Parkhaus an der Seilbahn, also das geht bei nem Maximalsatz von 6€ noch.

Langkofelgruppe

Und an der Stegerpiste lang

Seitenblick ab Icaro

Und noch der Schlern

Kurz vorm Feierabend nochmal die Langkofelgruppe

Auf dem Weg rüber 1 oder 2x ging dann noch die 6KSB Mezdi die Sonnenbahn hab ich ignoriert

Ausblick mal wieder

Langkofelgruppe vom Mont Seuc aus

Pause, sry angelaufene Cam, es war an dem Tag zapfig!

Abendlicher Schlernblick

Und ab zu den Roßzähnen

Pano vom Saal aus, bin aber später ins Stüberl rüber, da gemütlicher

Danach war Feierabend, es ging dann runter und ab ins Hotel

Talblick runter nach St. Ulrich, aber gut ich hatte ja die Bahn genommen, mangels Talabfahrt
Facts:

GPS-Track
Strecke: 107,3km
Vmax: 89,3km/h
mFg Widdi