Dolomiti Superski 2019 - Marmolada (31.01.2019) (123 Pics)
Verfasst: Mi 27. Feb 2019, 21:06:18
So Nach einigen Tagen Pause, gleich die nächste und längste Altlast des Urlaubs. Diesmal gings dann doch bis zur Marmolada hinter, leider diesmal ohne Fernsicht, aber trotzdem über den Wolken. Wie üblich gings dann morgens zum Bus und rüber nach Wolkenstein. Dort sah man dann schon, dass es aufreisst. Ursprünglich war nämlich gar nix geplant, ausser eine Ronda zu fahren. Natürlich wird das bei mir wie immer die Orange, die Grüne sagt mir nicht zu. Das Auto war dann am Vorabend wieder da wo es hingehört, nämlich auf den Parkplatz der Pension und wurde auch erst am Abreisetag wieder benutzt.
1. Wechsel nach Alta Badia
Nunja morgens um 8:30 gleich ab in den Bus, leider fährt der heuer erst so spät, letztes Jahr ging er 25min früher, man kann aber fährt man Ende Jänner dennoch die großen Runden fahren, wobei man natürlich dann schon etwas mehr Leute auf der Piste hat. Wenns aber nicht gerade Neuschnee gibt, kann man das aber wenn mans kann mit Geschwindigkeit wett machen. So gings wie üblich um 9:15 direkt beim Costabella los, Ziel war erstmal der Nase nach. Später fiel mir dann eben eine Wetterbesserung auf, also doch bis hinter nach Malga Ciapela.

Es reißt auf, die Tage darauf kam dann der Schnee und das nicht zu knapp

Verrenkung aus der 4KSB, sieht gut aus!

Seitenblick, leider war es aber nur eine Zwischenbesserung, dafür gabs dann oben auf der Marmolada nette Stimmungen über den Wolken

Auf dem Dantercepies mit der Sella samt Hangwolken

Runter wars dann dank relativ weicher Verhältnisse nicht ganz so schnell

Nach Osten wars noch bewölkt, die Marmolada sah man nicht

Im Flachstück, danach gleich der Orangen Ronda gefolgt, da hat man die lange Liftkette aufs Grödner Joch nicht dabei

Sie kämpft

Daher erst noch kurz zur Vallon, wäre das relativ gute Wetter ersichtlich gewesen wäre es ein Fehler gewesen, so halt noch die Schwarze mit frischem Pulver drin gefahren

Runter da
2. Corvara-Arabba - Padonkamm
Kaum am Vallon oben gings bei wie üblich vollen Ronda-Abfahrten gleich mal rüber Richtung Arabba, dort dann auf Verdacht zur DMC Europa und mit einigen anderen Richtung Marmolada rüber. Üblicherweise steig ich da immer an der Mittelstation aus. Die Gondeln waren zwar recht gut gefüllt, klar um 10:30, aber zur Marmolada wollte kaum jemand, da die meisten vermuteten die wäre in Wolken, dem war aber später nicht so. Zum Glück, so konnte man an der DSB Sas de la Vegla mit nur minimaler Wartezeit weiter. Also dann gleich weiter mit der schon älteren DSB Padon

Unten angekommen, danach mal per Campolongopass weiter

Rüber zur 4KSB

Und einiges los

Die Sella, bzw das was man dank Nebel davon sieht, hatte aber auch was

Lichtspielereien

In Arabba, hier war dann dank Auflockerungen klar, rüber zur Marmolada, da dort ned viel los war, war ich auch pünktlich zu Mittag drüben. Die Einkehr gabs halt etwas später als gewohnt um 12:30 also zur besten Stoßzeit.

Landschaft oben am Padonkamm, dabei sind das nicht mal Dolomitgipfel, sondern Vulkanite, stehen aber den Dolomitstöcken kaum in Sachen Schroffheit nach, allerdings ist das Gestein weitaus weicher

In der DSB Sas de La Vegla, Wartezeit: keine 2min, dank zweifelhaftem Wetter, danach folgt eine zweite Sektion DSB

Sprung zur DSB Padon, ein etwas älteres Modell, zum Glück gibts dort noch diesen Flaschenhals, die PB auf die Marmolada würde ohnehin nicht mehr Leute vertragen

Oberer Trassenteil

Seitlicher Blick rüber, man sieht nix
3. Talabfahrt nach Malga Ciapela+Bergfahrt
Obena ngekommen gings dann den unteren Teil der Bellunese runter. Leider hat man die beiden Arei-Schlepper mittlerweile stillgelegt, so muss man nun ständig mit der PB hoch und rüber, ziemlich unpraktisch. Dementsprechend sterben zumindest im Winter die unteren Hütten aus. Mindestens eine war schon zu. Unten war die Wartezeit auch lediglich eine Gondel, aber einmal bis da runter reicht pro Urlaub, ab Capanna Bill ist das nur eine ewig flache aber landschaftlich nette Angelegenheit.

Die Marmolada macht sich frei, am Ende war man oben faktisch über den Wolken, da diese sich in tieferen Schichten stauten

An der LSAP-DSB Sas de Mul vorbei, da brannte mal die Station ab, die Stützen stehen noch

Unterer Teil der Bellunese, sobald man an der langen 4KSB/B Padon ankommt wird es flach, fast ziehwegig

Stillgelegter SL Arei 2, intressant erst baut man den nach Lawinenschaden wieder auf und seit 2 Jahren steht der untätig in der Gegend rum

Unten gehts durch Lärchenwälder hindurch

Bis man in Malga Ciapela ankommt. Ort ist da übertrieben, gibt nur ein paar Häuser und die Gondelbahn dort, und glaub 1,2 Hotels. Das war übrigens mal ein Militärcamp

Und drin, obwohl mäßiges Wetter waren doch einige in der Gondel

Das Tal umrahmen steile Felswände

Auf der 3. Sektion endlich nen besseren Platz gehabt und über die Wolken gekommen

Tiefblick vom Bahnsteig aus, danach gings erstmal hoch aufs Dach, sehr intressant wie die Wolken von unten immer mehr hochgezogen sind.

Oben zogen auch einige Nebelschwaden rum, meist hatte man aber dennoch Sicht.
4. Auf der Marmolada
Tja diesmal leider kein Schönwetter-Dolomitenpanorama. Gut man sah zwar schon auch mal die Gipfel, aber dennoch waren diesmal die Wolken in der Überzahl. Trotzdem war das Wetter besser als erwartet und oben war es ziemlich frisch, ka so um die -13°C aber man steht ja da oben auch auf 3260m Höhe. Am Ende gings dann noch runter in die Madonnengrotte, hab glaub ich auch eine Kerze angezündet, weiss es aber nicht mehr. Nach ungefähr 15-20min Wolkenpano schauen, gings dann runter zur Abfahrt, schließlich war die Mittagspause lang Überfällig.

Wetterspielchen

Fedaiasee als mal wieder der Vorhang auf ging, die Sicht hat oben minütlich gewechselt

Tiefblick ins Tal, die Südwand hat mal eben locker 1000m eher mehr ist aber aus Wettersteinkalk und nicht aus Dolomit (der ist härter)

Über den Wolken

Leider verstellen die etwas das Panorama, bisher mein miesestes Wetter da oben, hatte aber dennoch was

Sowas hat man sonst eher aus dem Flugzeug

Hier wäre normal irgendwo die Langkofelgruppe, aber steckte alles in Tiefen Wolken, leider

Der Kamm der Marmolada schaut gerade noch raus, die Wolkenobergrenze lag um 3200m

Alles drunter war im Nebel, selber war man an der Marmolada quasi auf der Wolkengrenze gestanden auf 3260m

Es köchelt, Vorboten vom Neuschnee der Folgetage

Nahblick in die Felsen

Kein Dolomitenpanorama aber an der Wolkengrenze stehen hat auch was

Westblick man sieht wie sich die Wolken von Südwesten kommend höher gearbeitet hatten, am Nachmittag hat man wohl oben auch nix mehr gesehen, es blieb aber bis zum Abend trocken

Unten gings dann noch kurz ins Marienheiligtum und natürlich eine Kerze angezündet, zum Glück brannte eine, da kein Feuerzeug dabei

Tja gegen 12:00 wars Zeit für die Abfahrt, ziemlicher Bergstations-Klotz da oben, aber sieht ned mal schlecht aus, im Vergleich zu dem was auf der Zugspitze so rumsteht ist das harmlos, man hat da eh nur die eine, riesige Station stehen sonst nix.

Vorm Start aber nochmal etwas Ausblick, wenn auch wolkig
5. Abfahrt zur Capanna Bill+Einkehrschwung
Nunja dank Neuschnee oben war die Abfahrt etwas sehr ausgefahren, dafür allerfeinster Pulver. Leider hat die Talabfahrt ein Problem es kommt da alles von der einzigen Gondel runter und die spuckt alle 5-10min 70 Leute aus, somit fahren die auch fast alle gleichzeitig. Danach erstmal zum Fedaia runter und nach ner Hütte Ausschau gehalten. Auf der L' Cianel war viel los, also gleich ein Häusl weiter, zur Capanna Bill da war gar nix los um 12:30, da man eben von der Schiabfahrt aus ein ganz kurzes Stück laufen muss. Das sind keine 50m und das Essen wie in IT gewohnt mindestens genauso gut. Terrasse spielte sich wetterbedingt leider nicht, also drin, war heuer im Urlaub eh kein einziges mal auf der Sonnenterrasse gesessen, aber gut nach dem Urlaub konnte man das ja in den Nordalpen nachholen.

Na dann los, bevor die Suppe auch dort oben ankommt

Die Wolken stiegen auf, am Abend fings dann zu Schneien an

Rückblick zur Station

Erst über den Gletscher dort war frischer Pulver aus der letzten Nacht drin und dann wieder unter die Wolken

An der oberen Mittelstation ziehts zu

Netter Gletscherhang oben, soweit ich weiss ist da alles Naturschnee aber eben sehr hoch oben (>3000m) oder man fährt von unten auch mal Kunstschnee rauf, später ned aufgepasst und nen Schatten, das war aber mein Handschuh

Blick zum Padonkamm

Unten an der stillgelegten DSB entlang

Zugefrorener Fedaiasee der Korblift am Pass unten ist wenn überhaupt nur im Frühjahr noch im Schibetrieb

Unten zog es zu, Sicht war aber meist ok, lediglich drüben am Sass Bece war später Nebel

Wieder im Unteren Teil der Abfahrt

Ziel erreicht, draussen ginge auch, leider zu bewölkt, nette Aufschrift aus Ästen gebastelt und an die Wand gehängt

Blick das Tal hinab

Pause!

Retour musste ich wollte ich nach Gröden nen Turbo zünden, also Penne Arrabiata genommen, werden mit ordentlich Chili und Knoblauch geliefert

Noch ein Schnaps +nochmal Heineken hinterher
6. Rückfahrt nach Arabba
Nach der EInkehr gings dann mangels Alternativer Beschäftigungsanlagen wieder zurück auf den Padonpass und mit der 4SB Mesola oder wie die heißt retour zur Mittelstation, statt aber das Kriechtier (DMC Europa) zu nehmen, war mir eine rasante Abfahrt zum Funifor lieber. Unten dann noch kurz auf eine der schwarzen Abfahrten gegangen, bevor es Zeit war sich zum Sellajoch zu verziehen. Davor muss man aber noch am Pordoijoch vorbei. Und der einzig sinnvolle Weg weg von der Marmolada geht über die direkte Sellaronda, eh krass was man da an Entfernungen auf den Brettln zurücklegt, auch wenn man dabei nicht unbedingt Höhenmeterrekorde bricht.

Mal ein Blick rauf, mit den Wolken gings hin und her, das war noch bei der Einkehr

Seitenblick es stand ein kurzer Fussweg zur Piste an, aber der dauert vielleicht eine Minute

Blick talauswärts

Drin vorm Abhauen noch ein Bier genommen, aber gegen 13:30 gings dann retour

Das letzte Stück zur 4KSB/B

Und drin die Bahn macht über 700hm und ist 2400m lang

Seitenblick am Padonpass

Danach gleich mal runter, dort waren noch so einige Steine drin, man kam aber ohne Feindkontakt durch

Ganz nett die Scharte hinab

Wieder der Padonkamm

In der 4SB Mesola

Auf der Abfahrt zur Mittelstation hinüber

Hier gings dann erstmal bis ins Tal runter, danach eine Funifor-Fahrt später via Carpazza rüber Richtung Pordoijoch

Fast unten angekommen
7. Arabba-Pordoijoch
Kaum am Funifor angekommen gings dann glatt rüber zur Funifor und damit ganz rauf auf die Forcella Europa. Die DMC wäre ein paar Meter höher gegangen, aber leider Kriechtier, so gings dann einen Tragödienhang später in die Schwarze Abfahrt zur 6KSB/B Carpazza hinab. So viel Speed wie sonst kam bei den weichen Verhältnissen samt Neuschnee drin nicht auf, aber durch die Buckel zu fahren macht ja auch Spaß.

Im Funifor, leider sah man kaum was, da Volle Gondel und angelaufene Scheiben

Oben angekommen

Um 14:00 um den Dreh war die Marmolada weg, vermutlich bis zum Gipfel in Wolken, also vormittags Glück gehabt, dass es noch nicht derart aufgequollen war

Runter zum Carpazza, musste dann doch der Horde nach, irgendwie fährt jeder Urlauber nur die Ronda sonst nix, dabei kann man abseits davon nette Schirunden machen

Rückblick hoch

In der 6KSB/B Carpazza oben am Start war leider Nebel, das wurde drüben am Belvedere schlimmer, also nix wie weg und nach Gröden retour

Seitenblick

Blick rauf zur Mesola der Höchste Gipfel am Padonkamm mit gut 2700m

Bereits auf dem Weg rüber zum Pordoijoch

Tja nun wurde es langsam grau, schade heuer kein Dolomitenwetter gehabt

Eine Gondelfahrt später Richtung Pordoijoch

Und zum Belvedere rüber
8. Pordoijoch - Sellajoch
Gegen 15:00 oben am Belvedere angekommen gings dann nur mehr direkt Rüber zuM Col Rodella, da das Wetter zusehends schlechter wurde, gings dann auch gleich rüber Richtung Sellajoch. Dort kam ich dann so gegen 15:35 an, also Challenge Accepted bis 16:30 sollte man ja unten im Ronda-Express sein sonst hauen die Anschlüsse nicht hin. Hatte aber Glück dass Ende Jänner schon die längeren Betriebszeiten galten. Leider wartete beim Lupo Bianco eine kleine Wartezeit, aber danach gings dann über ein paar Hügel direkt zum Ciampinoi durch. Ab dort wars dann kein Problem meine Anschlüsse hoch zur Seceda zu bekommen, da man ja auch dort erstmal 3 Sektionen Liftfahrt hat.

Sicht am Belvedere, eher Nebel nix Schönblick

Auf dem Weg runter, langsam gabs auch erste Flocken, dass das dann bis zum Wochenende 1m Neuschnee wurde wusste ich da noch nicht!

Blick rüber zum Lupo Bianco, die Pista del Bosco war natürlich nach 15:00 wie immer ein Schlachtfeld!

Auf der vollen Pista del Bosco

Runter da, viele hatte ich da schon überholt, aber doch eine kleine Wartezeit an der Gondel gehabt

Noch mit der 4KSB Cinque Dita rauf, den Namensgeber sieht man dank Nebel nicht. Danach gings aber eh nur noch zum Ciampinoi und von dort aus weiter bis St. Ulrich

Seitenblick unter der 6KSB der Langkofel versteckt sich
9. Sellajoch - Seceda
Vom Sellajoch aus gleich direkt rüber zum Ciampinoi gefahren und Anschliessend natürlich wieder die Saslong hinab. Dank tw. Neuschnee und buckelig ausgefahren hats länger gedauert als üblich. Unten gings dann aber gleich recht direkt in den Ronda-Express und am Ende war ich dann knapp 10miN vor Feierabend auf der Seceda angekommen, Danach warteten halt nochmal etwa 8km, die 10km, die man für die Longia angibt sind etwas sehr aufgerundet Talabfahrt und am Ende der obligatorische Absacker unten an der Seceda-Bar

Verbindungsabfahrt Sass Betit, tw. Schieberei, ausser man ist flott genug, sind die meisten aber nicht

Unten dann gleich mal zur Sonnenbahn rüber, bevor man am Piza Pranseies und davor am Tragödienhang raus kommt. Ab der DSB Piza Pranseies gings dann problemlos zum Ciampinoi und runter

Rauf auf die 6KSB Comici 2, sehr kurze Sache

Zwischenziel in Sicht

Tragödienhang geschafft, war kein Spass da runter, da muss nämlich alles durch

Bereits auf dem Rückweg

Schlechte Sicht, aber dazu kam dann auch langsam der Neuschnee, da doch noch Zeit war

Sprung unter die Ciampinoi-Bahn, hatte da doch noch etwas Zeit, so dass es eben doch erst später auf die Saslong ging

Oben angekommen

Und drin, davor den Cristo-Hang gefahren, das Steilste Stück

Runter, dank Buckeln dauerte es etwas. Zeit für ne Wiederholung auf der Seceda war dann nicht mehr

An der Jägerhütte vorbei, auch ein Abschnitt der Saslong, ist am Rand auf Bannern gekennzeichnet wo man grad ist

Am Nuccia-Hang entlang, es schneite bereits leicht

Und schon am Col Raiser angelangt

Gleich gings dann hoch, letzte Fahrt für heute, für eine Wiederholung war es mir oben angekommen um 16:53 etwas zu spät.

Seitenblick aus der 4KSB
10. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, war natürlich klar was als letztes Fällig ist, natürlich die Talabfahrt bsi ganz runter nach St. Ulrich. Da heuer ja etwas später gebucht, ging es dann gleich direkt runter, zumal ja schon die längeren Betriebszeiten galten an der 4KSB Seceda immerhin bis 17:00, für mich die ideale Schließzeit wenn man zum "Gipfel" will. Danach ist man eh im Fall der La Longia locker noch 15-20min bis ins Tal unterwegs, wenn man eher gemütlich fährt. Da sollten die nördlichen Nachbarn in AT mal einen Blick gen Süden werfen und Ende Jänner ists halt doch bis gegen 17:30 noch relativ hell, die Stirnlampe hab ich heuer nie gebraucht.

Oben gleich mal rüber zur Talabfahrt

Bereits diffuse Sichten

Den Picberg sieht man noch

Kaum kam der Schnee war hier kurzzeitig dicht wg. Lawinengefahr das war aber bloss für nen Abend und nen Vormittag, schon Samstagmittag, nachdem man Freitagabend gesperrt hatte konnte man wieder durch, aber leider taugt der untere Teil nix, zu flach, aber gute Hüttendichte.

Rückblick hoch zum Gipfel mit Nebelbänken dazwischen

Gefrorener Wasserfall und etwas Schnee, ist in langsamer Fahrt geschossen

Unten im Tal fährt man an 3 weiteren Kneipen vorbei, mein Ziel war aber immer die Seceda-Bar aus zwei Gründen, erstens kenn ich den Wirt gut, bin da Stammgast und 2. ist die Bushaltestelle von da aus gleich ums Eck

Pause!

Naja sind wieder 3 Halbe geworden, aber da ich nicht fahren musste
Facts:

GPS-Track
Strecke: 101km
Vmax: 72,7km/h
mFg Widdi
1. Wechsel nach Alta Badia
Nunja morgens um 8:30 gleich ab in den Bus, leider fährt der heuer erst so spät, letztes Jahr ging er 25min früher, man kann aber fährt man Ende Jänner dennoch die großen Runden fahren, wobei man natürlich dann schon etwas mehr Leute auf der Piste hat. Wenns aber nicht gerade Neuschnee gibt, kann man das aber wenn mans kann mit Geschwindigkeit wett machen. So gings wie üblich um 9:15 direkt beim Costabella los, Ziel war erstmal der Nase nach. Später fiel mir dann eben eine Wetterbesserung auf, also doch bis hinter nach Malga Ciapela.

Es reißt auf, die Tage darauf kam dann der Schnee und das nicht zu knapp

Verrenkung aus der 4KSB, sieht gut aus!

Seitenblick, leider war es aber nur eine Zwischenbesserung, dafür gabs dann oben auf der Marmolada nette Stimmungen über den Wolken

Auf dem Dantercepies mit der Sella samt Hangwolken

Runter wars dann dank relativ weicher Verhältnisse nicht ganz so schnell

Nach Osten wars noch bewölkt, die Marmolada sah man nicht

Im Flachstück, danach gleich der Orangen Ronda gefolgt, da hat man die lange Liftkette aufs Grödner Joch nicht dabei

Sie kämpft

Daher erst noch kurz zur Vallon, wäre das relativ gute Wetter ersichtlich gewesen wäre es ein Fehler gewesen, so halt noch die Schwarze mit frischem Pulver drin gefahren

Runter da
2. Corvara-Arabba - Padonkamm
Kaum am Vallon oben gings bei wie üblich vollen Ronda-Abfahrten gleich mal rüber Richtung Arabba, dort dann auf Verdacht zur DMC Europa und mit einigen anderen Richtung Marmolada rüber. Üblicherweise steig ich da immer an der Mittelstation aus. Die Gondeln waren zwar recht gut gefüllt, klar um 10:30, aber zur Marmolada wollte kaum jemand, da die meisten vermuteten die wäre in Wolken, dem war aber später nicht so. Zum Glück, so konnte man an der DSB Sas de la Vegla mit nur minimaler Wartezeit weiter. Also dann gleich weiter mit der schon älteren DSB Padon

Unten angekommen, danach mal per Campolongopass weiter

Rüber zur 4KSB

Und einiges los

Die Sella, bzw das was man dank Nebel davon sieht, hatte aber auch was

Lichtspielereien

In Arabba, hier war dann dank Auflockerungen klar, rüber zur Marmolada, da dort ned viel los war, war ich auch pünktlich zu Mittag drüben. Die Einkehr gabs halt etwas später als gewohnt um 12:30 also zur besten Stoßzeit.

Landschaft oben am Padonkamm, dabei sind das nicht mal Dolomitgipfel, sondern Vulkanite, stehen aber den Dolomitstöcken kaum in Sachen Schroffheit nach, allerdings ist das Gestein weitaus weicher

In der DSB Sas de La Vegla, Wartezeit: keine 2min, dank zweifelhaftem Wetter, danach folgt eine zweite Sektion DSB

Sprung zur DSB Padon, ein etwas älteres Modell, zum Glück gibts dort noch diesen Flaschenhals, die PB auf die Marmolada würde ohnehin nicht mehr Leute vertragen

Oberer Trassenteil

Seitlicher Blick rüber, man sieht nix
3. Talabfahrt nach Malga Ciapela+Bergfahrt
Obena ngekommen gings dann den unteren Teil der Bellunese runter. Leider hat man die beiden Arei-Schlepper mittlerweile stillgelegt, so muss man nun ständig mit der PB hoch und rüber, ziemlich unpraktisch. Dementsprechend sterben zumindest im Winter die unteren Hütten aus. Mindestens eine war schon zu. Unten war die Wartezeit auch lediglich eine Gondel, aber einmal bis da runter reicht pro Urlaub, ab Capanna Bill ist das nur eine ewig flache aber landschaftlich nette Angelegenheit.

Die Marmolada macht sich frei, am Ende war man oben faktisch über den Wolken, da diese sich in tieferen Schichten stauten

An der LSAP-DSB Sas de Mul vorbei, da brannte mal die Station ab, die Stützen stehen noch

Unterer Teil der Bellunese, sobald man an der langen 4KSB/B Padon ankommt wird es flach, fast ziehwegig

Stillgelegter SL Arei 2, intressant erst baut man den nach Lawinenschaden wieder auf und seit 2 Jahren steht der untätig in der Gegend rum

Unten gehts durch Lärchenwälder hindurch

Bis man in Malga Ciapela ankommt. Ort ist da übertrieben, gibt nur ein paar Häuser und die Gondelbahn dort, und glaub 1,2 Hotels. Das war übrigens mal ein Militärcamp

Und drin, obwohl mäßiges Wetter waren doch einige in der Gondel

Das Tal umrahmen steile Felswände

Auf der 3. Sektion endlich nen besseren Platz gehabt und über die Wolken gekommen

Tiefblick vom Bahnsteig aus, danach gings erstmal hoch aufs Dach, sehr intressant wie die Wolken von unten immer mehr hochgezogen sind.

Oben zogen auch einige Nebelschwaden rum, meist hatte man aber dennoch Sicht.
4. Auf der Marmolada
Tja diesmal leider kein Schönwetter-Dolomitenpanorama. Gut man sah zwar schon auch mal die Gipfel, aber dennoch waren diesmal die Wolken in der Überzahl. Trotzdem war das Wetter besser als erwartet und oben war es ziemlich frisch, ka so um die -13°C aber man steht ja da oben auch auf 3260m Höhe. Am Ende gings dann noch runter in die Madonnengrotte, hab glaub ich auch eine Kerze angezündet, weiss es aber nicht mehr. Nach ungefähr 15-20min Wolkenpano schauen, gings dann runter zur Abfahrt, schließlich war die Mittagspause lang Überfällig.

Wetterspielchen

Fedaiasee als mal wieder der Vorhang auf ging, die Sicht hat oben minütlich gewechselt

Tiefblick ins Tal, die Südwand hat mal eben locker 1000m eher mehr ist aber aus Wettersteinkalk und nicht aus Dolomit (der ist härter)

Über den Wolken

Leider verstellen die etwas das Panorama, bisher mein miesestes Wetter da oben, hatte aber dennoch was

Sowas hat man sonst eher aus dem Flugzeug

Hier wäre normal irgendwo die Langkofelgruppe, aber steckte alles in Tiefen Wolken, leider

Der Kamm der Marmolada schaut gerade noch raus, die Wolkenobergrenze lag um 3200m

Alles drunter war im Nebel, selber war man an der Marmolada quasi auf der Wolkengrenze gestanden auf 3260m

Es köchelt, Vorboten vom Neuschnee der Folgetage

Nahblick in die Felsen

Kein Dolomitenpanorama aber an der Wolkengrenze stehen hat auch was

Westblick man sieht wie sich die Wolken von Südwesten kommend höher gearbeitet hatten, am Nachmittag hat man wohl oben auch nix mehr gesehen, es blieb aber bis zum Abend trocken

Unten gings dann noch kurz ins Marienheiligtum und natürlich eine Kerze angezündet, zum Glück brannte eine, da kein Feuerzeug dabei

Tja gegen 12:00 wars Zeit für die Abfahrt, ziemlicher Bergstations-Klotz da oben, aber sieht ned mal schlecht aus, im Vergleich zu dem was auf der Zugspitze so rumsteht ist das harmlos, man hat da eh nur die eine, riesige Station stehen sonst nix.

Vorm Start aber nochmal etwas Ausblick, wenn auch wolkig
5. Abfahrt zur Capanna Bill+Einkehrschwung
Nunja dank Neuschnee oben war die Abfahrt etwas sehr ausgefahren, dafür allerfeinster Pulver. Leider hat die Talabfahrt ein Problem es kommt da alles von der einzigen Gondel runter und die spuckt alle 5-10min 70 Leute aus, somit fahren die auch fast alle gleichzeitig. Danach erstmal zum Fedaia runter und nach ner Hütte Ausschau gehalten. Auf der L' Cianel war viel los, also gleich ein Häusl weiter, zur Capanna Bill da war gar nix los um 12:30, da man eben von der Schiabfahrt aus ein ganz kurzes Stück laufen muss. Das sind keine 50m und das Essen wie in IT gewohnt mindestens genauso gut. Terrasse spielte sich wetterbedingt leider nicht, also drin, war heuer im Urlaub eh kein einziges mal auf der Sonnenterrasse gesessen, aber gut nach dem Urlaub konnte man das ja in den Nordalpen nachholen.

Na dann los, bevor die Suppe auch dort oben ankommt

Die Wolken stiegen auf, am Abend fings dann zu Schneien an

Rückblick zur Station

Erst über den Gletscher dort war frischer Pulver aus der letzten Nacht drin und dann wieder unter die Wolken

An der oberen Mittelstation ziehts zu

Netter Gletscherhang oben, soweit ich weiss ist da alles Naturschnee aber eben sehr hoch oben (>3000m) oder man fährt von unten auch mal Kunstschnee rauf, später ned aufgepasst und nen Schatten, das war aber mein Handschuh

Blick zum Padonkamm

Unten an der stillgelegten DSB entlang

Zugefrorener Fedaiasee der Korblift am Pass unten ist wenn überhaupt nur im Frühjahr noch im Schibetrieb

Unten zog es zu, Sicht war aber meist ok, lediglich drüben am Sass Bece war später Nebel

Wieder im Unteren Teil der Abfahrt

Ziel erreicht, draussen ginge auch, leider zu bewölkt, nette Aufschrift aus Ästen gebastelt und an die Wand gehängt

Blick das Tal hinab

Pause!

Retour musste ich wollte ich nach Gröden nen Turbo zünden, also Penne Arrabiata genommen, werden mit ordentlich Chili und Knoblauch geliefert

Noch ein Schnaps +nochmal Heineken hinterher
6. Rückfahrt nach Arabba
Nach der EInkehr gings dann mangels Alternativer Beschäftigungsanlagen wieder zurück auf den Padonpass und mit der 4SB Mesola oder wie die heißt retour zur Mittelstation, statt aber das Kriechtier (DMC Europa) zu nehmen, war mir eine rasante Abfahrt zum Funifor lieber. Unten dann noch kurz auf eine der schwarzen Abfahrten gegangen, bevor es Zeit war sich zum Sellajoch zu verziehen. Davor muss man aber noch am Pordoijoch vorbei. Und der einzig sinnvolle Weg weg von der Marmolada geht über die direkte Sellaronda, eh krass was man da an Entfernungen auf den Brettln zurücklegt, auch wenn man dabei nicht unbedingt Höhenmeterrekorde bricht.

Mal ein Blick rauf, mit den Wolken gings hin und her, das war noch bei der Einkehr

Seitenblick es stand ein kurzer Fussweg zur Piste an, aber der dauert vielleicht eine Minute

Blick talauswärts

Drin vorm Abhauen noch ein Bier genommen, aber gegen 13:30 gings dann retour

Das letzte Stück zur 4KSB/B

Und drin die Bahn macht über 700hm und ist 2400m lang

Seitenblick am Padonpass

Danach gleich mal runter, dort waren noch so einige Steine drin, man kam aber ohne Feindkontakt durch

Ganz nett die Scharte hinab

Wieder der Padonkamm

In der 4SB Mesola

Auf der Abfahrt zur Mittelstation hinüber

Hier gings dann erstmal bis ins Tal runter, danach eine Funifor-Fahrt später via Carpazza rüber Richtung Pordoijoch

Fast unten angekommen
7. Arabba-Pordoijoch
Kaum am Funifor angekommen gings dann glatt rüber zur Funifor und damit ganz rauf auf die Forcella Europa. Die DMC wäre ein paar Meter höher gegangen, aber leider Kriechtier, so gings dann einen Tragödienhang später in die Schwarze Abfahrt zur 6KSB/B Carpazza hinab. So viel Speed wie sonst kam bei den weichen Verhältnissen samt Neuschnee drin nicht auf, aber durch die Buckel zu fahren macht ja auch Spaß.

Im Funifor, leider sah man kaum was, da Volle Gondel und angelaufene Scheiben

Oben angekommen

Um 14:00 um den Dreh war die Marmolada weg, vermutlich bis zum Gipfel in Wolken, also vormittags Glück gehabt, dass es noch nicht derart aufgequollen war

Runter zum Carpazza, musste dann doch der Horde nach, irgendwie fährt jeder Urlauber nur die Ronda sonst nix, dabei kann man abseits davon nette Schirunden machen

Rückblick hoch

In der 6KSB/B Carpazza oben am Start war leider Nebel, das wurde drüben am Belvedere schlimmer, also nix wie weg und nach Gröden retour

Seitenblick

Blick rauf zur Mesola der Höchste Gipfel am Padonkamm mit gut 2700m

Bereits auf dem Weg rüber zum Pordoijoch

Tja nun wurde es langsam grau, schade heuer kein Dolomitenwetter gehabt

Eine Gondelfahrt später Richtung Pordoijoch

Und zum Belvedere rüber
8. Pordoijoch - Sellajoch
Gegen 15:00 oben am Belvedere angekommen gings dann nur mehr direkt Rüber zuM Col Rodella, da das Wetter zusehends schlechter wurde, gings dann auch gleich rüber Richtung Sellajoch. Dort kam ich dann so gegen 15:35 an, also Challenge Accepted bis 16:30 sollte man ja unten im Ronda-Express sein sonst hauen die Anschlüsse nicht hin. Hatte aber Glück dass Ende Jänner schon die längeren Betriebszeiten galten. Leider wartete beim Lupo Bianco eine kleine Wartezeit, aber danach gings dann über ein paar Hügel direkt zum Ciampinoi durch. Ab dort wars dann kein Problem meine Anschlüsse hoch zur Seceda zu bekommen, da man ja auch dort erstmal 3 Sektionen Liftfahrt hat.

Sicht am Belvedere, eher Nebel nix Schönblick

Auf dem Weg runter, langsam gabs auch erste Flocken, dass das dann bis zum Wochenende 1m Neuschnee wurde wusste ich da noch nicht!

Blick rüber zum Lupo Bianco, die Pista del Bosco war natürlich nach 15:00 wie immer ein Schlachtfeld!

Auf der vollen Pista del Bosco

Runter da, viele hatte ich da schon überholt, aber doch eine kleine Wartezeit an der Gondel gehabt

Noch mit der 4KSB Cinque Dita rauf, den Namensgeber sieht man dank Nebel nicht. Danach gings aber eh nur noch zum Ciampinoi und von dort aus weiter bis St. Ulrich

Seitenblick unter der 6KSB der Langkofel versteckt sich
9. Sellajoch - Seceda
Vom Sellajoch aus gleich direkt rüber zum Ciampinoi gefahren und Anschliessend natürlich wieder die Saslong hinab. Dank tw. Neuschnee und buckelig ausgefahren hats länger gedauert als üblich. Unten gings dann aber gleich recht direkt in den Ronda-Express und am Ende war ich dann knapp 10miN vor Feierabend auf der Seceda angekommen, Danach warteten halt nochmal etwa 8km, die 10km, die man für die Longia angibt sind etwas sehr aufgerundet Talabfahrt und am Ende der obligatorische Absacker unten an der Seceda-Bar

Verbindungsabfahrt Sass Betit, tw. Schieberei, ausser man ist flott genug, sind die meisten aber nicht

Unten dann gleich mal zur Sonnenbahn rüber, bevor man am Piza Pranseies und davor am Tragödienhang raus kommt. Ab der DSB Piza Pranseies gings dann problemlos zum Ciampinoi und runter

Rauf auf die 6KSB Comici 2, sehr kurze Sache

Zwischenziel in Sicht

Tragödienhang geschafft, war kein Spass da runter, da muss nämlich alles durch

Bereits auf dem Rückweg

Schlechte Sicht, aber dazu kam dann auch langsam der Neuschnee, da doch noch Zeit war

Sprung unter die Ciampinoi-Bahn, hatte da doch noch etwas Zeit, so dass es eben doch erst später auf die Saslong ging

Oben angekommen

Und drin, davor den Cristo-Hang gefahren, das Steilste Stück

Runter, dank Buckeln dauerte es etwas. Zeit für ne Wiederholung auf der Seceda war dann nicht mehr

An der Jägerhütte vorbei, auch ein Abschnitt der Saslong, ist am Rand auf Bannern gekennzeichnet wo man grad ist

Am Nuccia-Hang entlang, es schneite bereits leicht

Und schon am Col Raiser angelangt

Gleich gings dann hoch, letzte Fahrt für heute, für eine Wiederholung war es mir oben angekommen um 16:53 etwas zu spät.

Seitenblick aus der 4KSB
10. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, war natürlich klar was als letztes Fällig ist, natürlich die Talabfahrt bsi ganz runter nach St. Ulrich. Da heuer ja etwas später gebucht, ging es dann gleich direkt runter, zumal ja schon die längeren Betriebszeiten galten an der 4KSB Seceda immerhin bis 17:00, für mich die ideale Schließzeit wenn man zum "Gipfel" will. Danach ist man eh im Fall der La Longia locker noch 15-20min bis ins Tal unterwegs, wenn man eher gemütlich fährt. Da sollten die nördlichen Nachbarn in AT mal einen Blick gen Süden werfen und Ende Jänner ists halt doch bis gegen 17:30 noch relativ hell, die Stirnlampe hab ich heuer nie gebraucht.

Oben gleich mal rüber zur Talabfahrt

Bereits diffuse Sichten

Den Picberg sieht man noch

Kaum kam der Schnee war hier kurzzeitig dicht wg. Lawinengefahr das war aber bloss für nen Abend und nen Vormittag, schon Samstagmittag, nachdem man Freitagabend gesperrt hatte konnte man wieder durch, aber leider taugt der untere Teil nix, zu flach, aber gute Hüttendichte.

Rückblick hoch zum Gipfel mit Nebelbänken dazwischen

Gefrorener Wasserfall und etwas Schnee, ist in langsamer Fahrt geschossen

Unten im Tal fährt man an 3 weiteren Kneipen vorbei, mein Ziel war aber immer die Seceda-Bar aus zwei Gründen, erstens kenn ich den Wirt gut, bin da Stammgast und 2. ist die Bushaltestelle von da aus gleich ums Eck

Pause!

Naja sind wieder 3 Halbe geworden, aber da ich nicht fahren musste
Facts:

GPS-Track
Strecke: 101km
Vmax: 72,7km/h
mFg Widdi