1. Bergfahrt mit dem Kaiserlift
So gegen 8:00 angekommen wars noch etwas früh also ein wenig rumgelaufen. Danach gleich mit faktisch dem 1. Sessel hoch. Sehr nett übrigens die Werbung am Lift, die 10 Gebote. Der Witz ist, dass der Lift ja quasi zur Schiwelt gehört, alsod ie anderen sind die Selber. Hier hat man einen fast 50-jährigen ESL komplett renoviert. Allerdings mag ich auch nach mehreren Jahren die Modernen Sessel nicht gern. Hunde können übrigens begrenzt auch mitgenommen werden, mir fuhren auf beiden Sektionen jeweils mehrere Transportkörbe für Haustiere entgegen.

Seitenblick

Blick zur Festung, danach gings los

Im ESL das Wetter blieb übrigens bis auf einen kleinen Schauer stabil, obwohl es immer wieder rumgezogen hatte.

Alte Talabfahrt, leider gibts das Schigebiet schon seit über 25 Jahren nicht mehr

Trasse im Wald, normal wäre ich das umgekehrt gegangen, aber wg. Schauerneigung war mir dann der Abstieg zu Fuss lieber

Oberer Teil der 1. Sektion. An der Mittelstation muss man umsteigen ist aber bei Fixklemmern mit mehreren Sektionen normal

Über die Duxer Alm überhaupt hat das Eck eine große Hüttendichte

In der 2. Sektion

Steilstück, danach gehts eher flach zur Bergstation weiter, leider hat man die Tiefblicke nur wenn man sich umsieht oder runter fährt

Rückblick

Oben angekommen, bin dann nur schnell auf den Jahnhügel hoch.

Blick zum Weinbergerhaus, das liegt mal eben ein paar Minuten weg, danach gings aber gleich zum Gamskogel weiter.
2. Zustieg zum Gipfelanstieg
Nunja oben angekommen muss man erstmal ein Stück lang auf dem Fahrweg weiter, bevor später ein Abzweiger auf den Kamm führt. Für die Erste Richtige Tour sollte es halt nochmal was Abstiegslastiges sein. Vor wenigen Jahren, hab ich die auch mal umgekehrt gemacht, aber da muss man zu sehr auf die Betriebszeiten achten, war auch wieder der letzte Einsatz der TSC für heuer

Der Kaiser ist noch etwas verschneit

Blick vom Jahnhügel auf den Gamskogel. Den Kamm überschreitet man bis zum Bettlersteig, man kann aber auch einfach nur eine Hüttenrunde machen

Im Abstieg

An der Alten Bergstation Brentenjoch vorbei, schade, dass man da nun alles zugebaut hat

Und rein in den Pfad

Wegverlauf nen netter T2er reicht für den Anfang

Und jede Menge Enzian
3. Gipfelanstieg
Nach dem kurzen Weg runter, gings dann auf bequemen Weg durch Wald und Wiesen hoch zum Gamskogel. Kurioserweise steht das Kreuz mehrere Meter Tiefer, bietet aber einen netten Blick ins Kaisertal hinab. Insgesamt muss man dann nochmal so 300hm rauf, damit war aber der meiste Anstieg bereits erledigt.

Ausblick im Wald

Zoom zum Wendelstein

Nett durch den Hochwald. Die Latschenzone erreicht man bei dem grad mal 1450m hohen Gipfel nicht

Ausblick gen Inntal

Im Wald

Oberer Teil des Anstiegs oben kommt man an einem Wegweiser raus, zum Gipfel muss man wieder 10m runter

Am Gipfelkreuz so früh nur von einigen Einheimischen (dem Dialekt nach) bevölkert

Netter Seitenblick ins Kaisertal. Durch das gehts am Schluss noch ein ganzes Stück weit runter.

Nordblick
4. Gipfelrast
Naja nach den 300hm Anstieg erstmal oben auf dem Gipfel geblieben, allerdings am tieferen Kreuzgipfel. Der hat das schönere Panorama Anschliessend auf den eigtl. Gipfel und dann quer rüber zum Bettlersteig, dort geht dann der Rest der Tour weiter. Diesmal im oberen T2-Bereich manche Steilen Stellen sind ggf. sogar shcon knapp T3

Zahmer Kaiser mit dem Feldberg dazwischen, am Stripsenjoch schließt der Wilde Kaiser an

Kaisertal, hinten Naunspitze und Petersköpfl, beide schon schneefrei (südseitig)

So wieder Rauf

Rückblick zum Gipfelkreuz

Tja der Höchste Punkt

Zahmer Kaiser vom eigtl. Gipfel aus

Rückblick

Wilder Kaiser, danach gings eher bergab als bergauf. Zum Schluss hab ich die Tour spontan nochmal etwas verlängert via Tischoferhöhle.

Blick ins LSAP-Gelände
5. Gamskogel - Bettlersteig
Nach der kurzen Pause gings dann gleich mal Richtung Bettlersteig weiter. Da muss man etwa 40min rechnen, zumal es Phasenweise steil rauf und runter geht. Der Bettlersteig selber dauert dann weitere 2 Stunden, war also genau zur Mittagszeit beim Anton-Karg Haus. Vom Schwierigkeitsgrad her naja nicht ganz T3, aber oberes T2.

Tiefblick

Wegverlauf im Wald

Seitenblick rüber zum Hocheck, das gabs letztes Jahr

Blick rüber zum zettenkaiser da ist noch viel Schnee drin, naja ist aber auch ein Nordhang

Wegverlauf, einfaches T2-Gelände aber gut das war ja eh nur zum Richtigen Einwandern

Wieder mal Enziane, wohl die Frühjahrsenziane, gibt ja da verschiedene Arten

Rückblick hoch

Und rüber zum Wilden Kaiser

Pendling und das LSAP-Gebiet

Rückblick zum Gamskogel

Und schon auf dem Weg zum Bettlersteig, der war noch ziemlich unter Laub
6. Bettlersteig Teil 1
NUnja nach einem kurzen Anstieg gings auch schon den netten Bettlersteig hinab. Manchmal hats ein paar Stellen, die ein wenig Konzentration erfordern, vor allem geht es tw. steil runter. Auf halber Strecke kommt man dann noch bei einer Jagdhütte vorbei. Insgesamt zieht sich der Weg allerdings weit hin, da man bis in den Talschluss des Kaisertals unterwegs ist.

Einstieg, steil und viel Laub vom Mischwald, das blies es da wohl nciht gescheit raus letzten Herbst

Tiefblick

Wegverlauf. Mehr Schnee hatte ich auf der Tour kaum, naja gut ich bin ned allzu hoch rauf und der April war sehr warm

Zahmer Kaiser mal wieder

Es geht tw. Steil runter

Wildromantisch zusammen mit den frisch ausgetriebenen Bäumen

Unter den Wänden entlang, später kommt mal ein flaches Stück zu einer Wiese samt Jagdhaus

Tja geht gut runter

Bei einem der Gräben, die man queren muss

Später auch mal Leicht im Wald entlang

Die Jagdhütte ist zu sehen

Vorher wartet ein kleiner Gegenanstieg. Von dort kann man nochmal eine Stunde rechnen bis runter zur Hütte
7. Bettlersteig Teil 2+Einkehr
Tja bei der Hütte angekommen eine kleine Pause, danach gings aber da es immer wieder rumgedrückt hat lieber etwas flotter ins Tal. Dort wartete nach fast 4 Stunden Gehzeit die verdiente Einkehr. Zieht sich ja doch ziemlich bis man im Kaisertal ist. Im Unteren Teil des Steigs, gehts tw. über restaurierte Abschnitte runter und Anschliessend rüber zur Hütte durch mehrere Gräben. Dort erstmal Pause gemacht.

Im Zweiten Abschnitt

Seitenblick

Wegverlauf

Gelände in dem Bereich recht steil

Tiefblick mal wieder

Im unteren Teil

Ziel Anvisieren, leider zog es bereits zu

Unten angekommen Zeit für eine Pause

Hütten-Totale, ein schöner 120 Jahre alter Bau, nachdem die 1. Hütte abgefackelt ist

Pause!

Heute gabs mal Schnitzel, war sehr lecker

Oben zog es rum. naja zum Glück war ich eh schon im Tal unten, musste nur noch nach Kufstein raus

Noch eins für den Genuss. Den Schnaps liess ich diesmal jedoch weg

Hütten-Totale, ein schöner stattlicher Alter Bau

Nochmal im Rückblick, danach gings über den Alten Weg retour.
8. Hinterbärenbad - Antoniuskapelle
Nach der Einkehr gings dann erstmal wieder Talauswärts. Der Weg zieht sich noch ordentlich. Bin allerdings später lieber nochmal ein kleines Stück rauf, um an der Antoniuskapelle vorbei zu kommen. In der Nähe gibts eine weitere Tankstelle. Dazu ist das Tal sehr nett gelegen. Bis vor 10 Jahren konnte man da nur zu Fuß hinter, mittlerweile gibts einen Tunnel von Ebbs her, den aber nur Anwohner und Rettungsdienste benutzen dürfen.

Kapelle in Hinterbärenbad

Recht Fahrweglastig

Rückblick zum Wilden Kaiser

Karg-Gartl

Tja es wurde bewölkter. Zum Glück gabs aber im Kaisertal nur einzelne kurze Schauer

Diverse Blumen

Und schon mal im Gegenanstieg drin. Den muss man nehmen für gut 150hm gehts nochmal rauf, allerdings wollte ich zum Hinterkaiserhof samt der Kapelle daneben

Wegverlauf

Mal am Fahrweg mal im Wald

Hier nervte ein Pocket-Bike herum. Das machte gut Krach

Am Hinterkaiserhof angekommen
9. Antoniuskapelle - Veitenhof
Nunja von der Kapelle gleich nach der Wirtschaft, gings dann zum Veitenhof weiter. Unterwegs kommt man noch am Pfandlhof vorbei. Der reizt mich aber ned wirklich. Also trotz etwas Regen noch ein Stück talauswärts weiter. Von dort hat man dann 2 Möglichkeiten. Entweder Kaiserabstieg oder eben rüber zur Tischoferhöhle, hab letzteres genommen

In der Kapelle

Rückblick zur Kapelle

Wegkreuz, leider wurde das Wetter Schlechter, daher eiliger weitergegangen

Blick Talauswärts

Und zurück zum Kaiser, kurz danach traf doch ein Schauer die Ecke, aber nur ein kleiner

Kitschige Ecke dort, leider war die Sonne weg, aber die Gegend die sieht tw. nach Heimatfilm-Kulisse aus

Noch eine Kapelle am Weg

Und Ziel anvisieren den Veitenhof ganz vorn im Tal. Lag ideal für den Absacker

Pause!

Ausblick nach Kufstein, bin dann aber nicht über die Stiege runter, sondern aussenrum

Rückblick ins Tal, nur wenige km weiter gabs Schauer

Und noch einer zur Wirtschaft, danach hatte ich noch entschieden über die Tischoferhöhle ins Tal abzusteigen.
10. Veitenhof-Tischoferhöhle - Kufstein
Nach der Pause gings dann erstmal zur Kaiserstiege. Dort aber erstmal abgedreht und sich die kleine Höhle unterhalb angesehen. Gut danach erwarten einen nochmal 100hm Gegenanstieg. Allerdings sah es nach relativ gutem Wetter aus. Am Ende gings dann über die geschlossene Theaterhütte runter ins Tal zum Liftstüberl. Von dort aber aus Zeitgründen direkt back home gefahren.

Blick rüber zum Pendling

Rückblick zum Kaiser

Und schon ein Sprung den Pfad runter zur Hyänenhöhle

Wenige Meter später landet man an der Tischoferhöhle, die wurde vor Jahrtausenden nicht nur durch Bären auch durch Menschen bewohnt, da hat man so einige Vorgeschichtliche Funde gemacht

Im Inneren dabei handelt es sich um eine Halbhöhle

Blick raus

Unten wartet dann noch ein Gegenanstieg über eine Alte Steiganlage

Mal ein Blick ins Kaiserbachtal hinab

Im Steig

Unten kommt man dann am Fahrweg raus

Tja leider dzt. auch LSAP die Theaterhütte. Wirklich viel ist da aber noch nicht rumgegangen bei der Renovierung

Unten noch kurz den Pfad entlang runter auf die Alte Schipiste

Talstation am Abend durch den Umweg über die Tischoferhöhle wars dann gegen 18:00 bis ich auf dem Heimweg war
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 500hm
Abstieg: 1300hm (gesamt
Strecke: 21,2km, davon 18.8km zu Fuss
Gehzeit: 6,5 Stunden
mFg Widdi

