1. Morgendliche Talabfahrt
Nunja wie üblich bei einem Einstieg in Scheffau, gings dann gleich mal die Talabfahrt runter. mit Halb 9 war ich ja deutlich früher dran als letztens. Tja am Anfang war noch etwas Sonne dabei, das änderte sich aber Schlagartig. Wenig später hatte ich dann dichten Schneefall, immerhin bei nicht allzu kalten -5°C Los war im Gebiet nix, bin sogar sehr spät eingekehrt (12:30) Normal sitz ich schon vor 11:00 in der Hütte.

Bergfahrt mit der 8EUB die ältere Schwester läuft nur in den Ferien

Sah gut aus, aber leider kam dann doch aus Norden der Schnee herüber

Seitenblick aus der Abfahrt

Bereits bei der Mittelstation

Intressante Wetterstimmung

Und wieder hoch, kaum hab ich die Runde angefangen fings tw. kräftig zu schneien an. Dazu neigten die Batterien zu schwächeln

So nachher gings gleich auf Ellmau rüber
2. Wechsel nach Ellmau+Talabfahrt
Nunja wie üblich auf meiner Standardrunde gings dann nach Ellmau weiter. Später hat man doch tw. etwas Wind bemerkt, vor allem am Hartkaiser Anlagen hielten aber Alle durch, ich hab dort bisher nur einmal geschlossene Gipfelbahnen erlebt das war mal Anfang April bei einem Orkantief, dass sich auch in den Alpen bemerkbar gemacht hatte. Nunja nach einigen Runden bei Schneefall, haute es später so runter, dass man keine 100m weit sehen konnte. Vor allem in Freien Bereichen.

Tanzbodenbahn hier fings dann an zu Schneien, tw. recht kräftig. Manchmal sah man wg. Starkschneefall nix mehr

Seitenblick

In der Almbahn glaub ich, leider blieb das Wetter den Rest des Tages so

Hier gings dann los dichtes Schneetreiben. Schlecht für die Sicht dafür später schöner Neuschnee auf der Piste, macht auch Spass

Im Kaiserexpress, sollte eher Kaiserbummelbahn heissen als 90er-Jahre 4SB

In Ellmis 6er, oben auf dne Almflächen hat man im dichten Schneetreiben nicht viel gesehen

Beid er Jägerhütte war noch zu, weiter sah man bei dem Schneegestöber ned, dafür instant Pulverschnee auf der Abfahrt

Im Wald wurde es besser, es schneite bis zum Abend tw. ordentlich weiter. Straßen waren aber bei um 0°C in den Tälern frei

unterer Teil der Abfahrt

Müsste irgendwo zwischen Rübezahlhütte und Tal sein

Und rüber in die DSB Hausberg. Die Haube hab ich später gebraucht, wenn schon eine da ist.
3. In Going
Nunja in Going war leider noch kaum was offen und die Abzweige zur einzigen Offenen Hütte verpasst (vorbei gefahren) Aber verständlich, denn in dem Gebietsteil waren vllt. 10 Schifahrer Unterwegs, der Bereich ist ja auch in der Hochsaison eher ruhig. Bin dann mehrfach and er 4KSB/B Gefahren, witzigerweise war die Direkte Abfahrt eigtl. noch zu, aber die war nur noch ned ganz Ausgesteckt, die gabs natürlich auch noch! Kann aber auch sein, dass es Rennbedingt war, waren aber keine Rennkids da, zum Glück!

Seitenblick aus der DSB, weiter oben keine Pics, da schneite es dann doch dermassen, dass ich lieber die Haube draufgehauen hab

Nerviger Verbindungsweg rüber zur Abfahrt, zu flach bei Schneefall

Dafür hat man Zeit durch den Winterwald zu cruisen

Schlusshang, zum Glück liegen weite Gebietsteile im Wald

Sprung zur 4SB bin die später nochmal gefahren und nix los!

Tja normal meine Einkehr dort, aber die sperren leider erst Weihnachten auf, schon schwach, dass auf der Seite keine Kneipe auf war

Dafür guter Schnee, hat mir später gleich mal ein 10km-Loch im GPS-Track eingebrockt, da die Batterien verreckt sind und ich vor lauter Pulverschnee vergessen hatte nachzusehen.

Sprung in die 4KSB/B komischerweise war die Direkte Abfahrt offiziell noch zu, aber Problemlos

Hier hatte ich die Haube auf, da mal weniger heftiger Schneefall, aus der Haube sah man kaum was

Wieder die Hauptabfahrt, die taugt, recht schön steil untenraus

Wohlgemerkt eigtl. zu Wieso? die war gut in Schuss

Wieder rauf, danach wollte ich zum Treichlhof, aber Abzweige verpasst

Sicht am berg für die Tonne, danach fiel das GPS wg. Alter Batterien aus

Wieder in der 4SB zurück
4. Rückfahrt nach Ellmau und Wechsel nach Brixen
Tja oben am Astberg angekommen, gleich in die Hausbergabfahrt, aber gleich mal die Abzweige zum Treichlhof verpasst, oben an der 10EUB war noch kaum was auf (nur SB-Bereich und den meide ich wo möglich immer) Also rüber und dann am Ende wieder mal in Brixen gelandet, wenn auch massiv verspätet beim GH Nieding.

Ab in die Hausbergabfahrt

Verlauf, mal flacher mal Steiler und unten über mehrere Straßen

Tja hier unterlief mir ein Fehler, zurück wollte ich ned: Folge Mittagspause verschoben

Untere Abfahrt, sehr praktisch im Wald, daher auch kein Problem mit dem Wetter

BEreits wieder in Ellmau, in der Köglbahn bemerkte ich dann den GPS-Ausfall aufgrund alter Batterien

Wieder beid er Almbahn, genau hab ichs nimmer im Kopf, war eher mit dem Neuschnee beschäftigt, daher fiel mir die Störung am GPS nicht auf

Rückblick

in einer der 6KSBs wegen Sciht hab ich nimmer im Kopf welcher

Seitenblick wieder Richtung Tanzboden glaub ich

Tja weit sah man bei dem Wetter nicht

In der Kummereralmbahn

Via 70a gings dann weiter gen Brixen, da wartet noch eine lahme 4SB

In der 4SB. Der Wechsel rüber fehlt, da sind locker 10km flöten gegangen
5. Im Brixner Teil
Oben angekommen, gings dann gleich mal rüber Richtung Brixen im Thale die verspätete Einkehr war dann noch fällig. Der Wirt wunderte sich dann, dass einige den Straßentunnel nahmen, aber das lag an der Sicht. hab aber keine besonders lange Pause gemacht, nur ne knappe Stunde. Nach der Mittagspause beim GH Nieding gings dann runter nach Brixen.

Bei den Almabfahrten die Fehlende Sonne machte der Winterwald wett

Rückblick hier gabs kurz Nebel

Ziel anvisieren hab mich obwohl einigermassen Ortskundig mit einigen Touris verfahren

Pause!

Dazu ein Hüttentoast der war mächtig, grad halt dass er in mich reingepasst hat

Tja der Selbstgebrannte Obstler (die haben da auch ne Destille drin) musste dann als Verdauerli her

Bevor man aber nach Brixen kann muss man nochmal kurz die Almbahn nehmen, die man ja beim Neubau deutlich nach unten Verlängert hatte

Mit 580hm eine ordentliche Anlage, auf die Talabfahrt nach Brixen verzichtete ich, wollte lieber die nach Hopfgarten nehmen.

Die Salve zeigt sich, bin aber erstmal nur via Kälbersalve und Foisching bis auf die Hopfgartner Talabfahrt rüber

Runter zur Mitte, da die Talabfahrt in der Woche davor naja war, hab ich die lieber weggelassen diesmal

In der Kälbersalvenbahn, von dort aus gings erstmal nach Hopfgarten runter.
6. Talabfahrt nach Hopfgarten und Wechsel nach Söll
Im Foischingbereich angekommen, gings dann mal rüber Richtung Hopfgarten. Dort liegt auf gut 620m der tiefste Punkt der ganzen Schiwelt. Die Talabfahrt darf bei mir bei keiner Runde im Kerngebiet der Schiwelt fehlen. Westendorf ist ja schon weiter südlich. Von dort aus gings dann über die Hohe Salve nach Söll rüber, bevor es auf den Rückweg ging.

Blick hoch zum Gipfel

Eine von diversen Hütten und Stadeln, später kam ich ncoh bei der Frank-Alm Vorbei, diesmal da nicht eingekehrt

Auf dem Weg runter, hab mit entsetzen festgestellt, dass ich kaum Angehalten hab, aber die ging echt gut, da zog ich lieber durch

Tja hier sollte man nicht on Ski einfahren, habs da wenig Andrang trotzdem gemacht, geht locker, aber NUR wenn nix los ist.

Unter der 8EUB irgendwas hat sich da eh wieder am Hoster verrannt

Die 3SB lief, war aber wohl nur Testbetrieb

in der 8EUB Salvenbahn bei der Talstation. Da sind sicher wieder paar Pics durcheinandergekommen

Danach die 2. Sektion hoch, oben sah man nix, naja gut dass ich das Gebiet einigermassen gut kenne, so fand ich Problemlos nach Söll rüber.

Sicht im oberen Bereich. Viel Zeit hatte ich in Söll wie üblich nicht

Bereits in Söll, die Sicht war nciht wirklich gut, bin da lieber ein paar mal in Söll gefahren und gegen 14:30 retour
7. Söll-Brixen-Scheffau
In Söll angekommen gings dann erstmal ein paar mal an diversen Anlagen entlang, bevor ich nach einem recht kurzen Besuch wieder den Rückweg nach Scheffau angetreten hab. Zog dann dank des Wetters später eher den Zinsbergbereich vor, da mehr im Wald drin.

Rückfahrt in der Gondel, nochmal wollte ich ned runter

Wetter am Berg, eingeschränkte Sicht wg. Schneefall, die Südabfahrt war da oberhalb der Waldgrenze kein Genuss

Einen Suppenlöffel bitte, das machte aber der tw. dichte Schneefall, richtigen Nebel hatte ich an dem Tag keinen

Ab 8KSB Foisching gings wieder, da etwas mehr Wald im Spiel war, Schnee war aber dafür genial

Aus Gaudi den Würstlexpress genommen, leicht verunglückter Name

Und die 4KSB/B Zinsberg, tja der Schistock blieb erstmal unten (beim Einsteigen verloren). Hab mir den dann bei ner Wiederholungsfahrt geholt

Eine kurze Einarmige Abfahrt später

Wieder komplett, gings dann nach Scheffau retour

Sprung zur Filzbodenbahn

Winterwald daneben

Ab hier muss man die Aualmbahn nehmen

An der 8KSB/B Entlang

Seitenblick Im Scheffauer Bereich
8. Letzte Runden am Berg
Tja oben angekommen, gings dann gleich mal Recht bald rüber zu den Scheffauer Anlagen, dort noch ein paar Runden gedreht, auch mal an dem Doppel-4SB Eiberg und natürlich bei der Kummereralmbahn, die hat auf 900m Länge doch durchaus ordentliche 270hm, von wegen Flach, aber allgemein hat die Schiwelt Mittelgebirgscharakter, dafür reicht auch schon wenig Schnee für Vollbetrieb.

In der Kummereralmbahn

Nächstes Ziel anvisiert der Eiberg 4er, bzw. es sind 2 Parallele 4SB, die sich die Stützen Teilen, hat fast schon nen japanischen Touch, da gibts solche Doppelanlagen öfter

Müsste beim Südhang sein

Und drin, danach gings nochmal zum Doppelvierer den einmal fahren

Beim Eiberg-Oktopus, warum man da keine einelne 8KSB gebaut hat, aber gut die Bahn ist aus den 90ern, da gabs noch keine 8er-Sessel

Im Oktopus, es lief aber nur eine der Anlagen, die sind an der selben Stütze aufgehängt

So musste dann noch einen Hügel weiter, bevor es ins Tal hinab ging

Rückblick zum Eiberg

In der Osthangbahn, danach gings ins Tal, allerdings lag da noch ein Wirtshaus dazwischen
9. Endgültige Talabfahrt
Nunja oben angekommen, gings dann gleich die Talabfahrt runter, hab tw. die Schwarze, tw. die Blaue Variante gewählt. Unterwegs kommt auch noch passenderweise 200hm überm Tal die gemütliche Stallbar, da gings dann natürlich noch rein. Der Wirt wunderte sich eh, dass ich relativ früh von dort los bin (noch vor 18:00) Aber da am Folgetag die Arbeit rief, musste ich mal bissl zeitiger weg.

Und rein in die Talabfahrt

Den unteren Hang hab ich diesmal gelassen, lieber den Zieher

Im unteren Teil der Abfahrt, leider Unscharf, da in Fahrt

Weiter unten kommt man an Stadeln etc. vorbei

Und an Hochständen

Pause! In der Stalkbar war einiges los. Da kommen auch öfter mal Liftler zum Feierabendbier vorbei, die gingen mir ab, später kamen doch welche, aber die hatten eh nen sehr ruhigen Tag

Tiefblick runter, es folgte eine kurze Nachtabfahrt, zum Glück hab ich immer die Stirnlampe mit

Sicht aber mit der Richtigen Ausrüstung kein Problem
Facts:

GPS-Track
Strecke: ca. 110km (GPS-Ausfall zwischen Going und Zinsberg)
Vmax: 70km/h
mFg Widdi

