1. Compatsch-Steger Dellai
Nunja wie üblich morgens mit dem Bus hochgefahren das Wetter war diesmal wieder deutlich schlechter. Immerhin bliebs erstmal trocken. Zuerst gings dann quer rüber ab Compatsch. Und eher flach via Hotel-Steger Dellai bis kurz vor die Ritsch-Schwaige, danach gings erstmal runter zur 1. Station der Rauchhütte, die man aber auch mit dem Bus erreichen kann.

Trüber Eindruck oben, wenigstens bliebs vorerst trocken

Nachts gabs wohl dort oben einige ordentliche Schauer wie man anhand der Pfützen erkennt

An der Alten Panoramaliftstation vorbei

Hier geht die neue Generation los

Puflatsch samt Nebelschwaden

Bis zum Hotel, gehts flach dahin

Ab hier geht dann der erste Anstieg los, sind aber nur gut 100hm, also wirklich nix wildes

Kurzer Dolomitenblick, wg. des Wetters natürlich etwas trüb
2. Steger Dellai - Rauchhütte
Nunja am Steger-Dellai vorbei, gings dann noch eine Halbe Stunde bis zur Rauchhütte weiter. Immer in leichtem Auf und Ab. Nach der Stunde hinten, wars dann auch schon Zeit für den Frühschoppen. Kaum an der Hütte angekommen, erstmal rein. Ein kleines Stück muss man aber eh wieder retour. Teilweise gabs auch mal kurze Schauer, aber bei denen war ich meist eh in der Hütte

Seitenblick an der Graffer-DSB vorbei

Hier kann man kurz zur Tuene-Hütte hochgehen

Wegverlauf, die Langkofelgruppe versteckt sich in Wolken

Sehr trübe Angelegenheit

Dann zog auch noch vom Langkofel was rüber, naja die Hütte war ja nicht weit weg

Das Vieh verzog sich auch erst mal in den Wald

Bis zum Abzweiger kam auch schon ein Schauer

Mahlknecht-Polen

Und nochmal die Langkofelgruppe

An Pferden vorbei

Pause!

Wieder die Langkofelgruppe

Und noch eins hinterher
3. Rauchhütte - Laranzer Schwaige
Nach der Pause in der Rauchhütte, lockerte es etwas auf, also weiter. Das nächste Ziel war dann die Laranzer-Schwaige, die man von dort aus in knapp einer Stunde erreicht. Dort gabs dann erstmal die Mittagspause. Besonders viel Anstieg kommt auf der gesamten Runde ohnehin nicht zusammen. Aber was will man bei suboptimalem Wetter sonst machen.

Weiter gehts

Zuerst die Straße lang

10min Später gehts aber wieder auf Fahrwegen weiter. Pfade kommen erst hinter der Laranzer Schwaige dazu

Römer-Schwaige, das rechts sieht nach Kapelle oder gar altem Schulhaus aus

Blick zu den Cirspitzen hinüber

Diverse Stadel und Almhütten

Sella- und Langkofelgruppe

Über einen Bach hinüber

Immer in leichtem auf und Ab entlang
Seitenblick zu den Kofeln

Und nach Gröden hinüber

Ziel in Sicht, die machen manchmal auch ihr Eigenes Brot

Nach Terrasse sah es nicht aus, also dann eben rein.
4. Auf der Laranzer Schwaige
Nunja an der Hütte angekommen wars grad Mittag, durch das Schlechte Wetter hatten sich aber nur wenige an dem Tag hin verirrt. Da ich diesmal keine Lust auf eine Brotzeit hatte, gabs stattdessen ein Knödeltris. Nach dem obligatorischen Schnaps gings dann wieder weiter.

Ausblick bei der Hütte

Pause!

Zwischendurch mal rausgegangen, hier mit Blick Richtung Gröden

Und zur Langkofelgruppe

Mahlzeit das war deftig, grad halt dass das in mich rein ging

Das war danach nötig

Blick aus dem Fenster heraus

Und entlang der Höhenzüge der Alm
5. Laranzer Schwaige - Saltria
Nach der Einkehr, gings dann über einen Pfad weiter. Immer dem Hans- und Paula-Steger-Weg folgend. Der Endet in Saltria. Mir waren aber die 11km bis dort hin noch nicht genug, hab dann einfach noch den langen Weg durchs Jendertal drangehängt. Am Ende war ich um 17:20 in St. Ulrich

Wieder mal die Langkofelgruppe, die Wolken sorgten dort für einige Spielereien

Pfadverlauf, hinter der Hütte, also übler als T2 ist das nicht, eher noch fast ein Spazierweg

Seitenblick

Vorerst gehts am Bach entlang weiter

Richtung Grödner Tal köchelt es bereits wieder

Rüber in den Wald und dann ab nach Saltria runter

Und rüber Richtung Tirler, danach gings wieder auf Fahrwegen weiter

Hütte nahe dem GH Tirler

Dort angekommen, bin diesmal nicht rein

Trenker-Denkmal vor der Hütte, danach gings dann den langen Weg ins Jendertal runter

Flacher Weg raus
6. Saltria - Jendertal
Unten angekommen, gings dann direkt rüber nach Saltria. Von dort aus gings dann erstmal das lange Jendertal hinab. Im Oberen Teil fällt der Weg ewig flach aus Erst das untere Stück runter nach St. Ulrich ist kurz etwas Steiler. Wollte den aber mal ohne Baustelle gehen. Man kommt auf etwa 1500m Höhe an einem Bauernhof raus, der Rest ist dann eine kurze Pfadeinlage und noch mehr Straßenhatsch. Nix besonderes also!

Sprung zum Floralpina, da ging dann noch der relativ lange Abstieg los

Die Hütte rechts sollte ich am Folgetag besuchen, bei einer weiteren Hüttenrunde

Oberer Teil des Jendertals, wechselt später zu Schotter

Gebäude dort

Oben auch noch einige Almhütten, später gibts erstmal nur Wald

Immer am Bach entlang, auch mal mit einem kurzen Gegenanstieg, aber insgesamt sehr einfach zu gehen

Über gut 3km gehts so weiter, ziemlich eintöniger Hatscher

Taugt sicher auch gut fürs Mountainbike der Fahrweg, unten wird dann aber der Blick ins Grödner Tal frei

Blick runter zum Bach

Nahc unten wirds enger, fand da den Direkten Weg vom Mont Seuc runter besser

Ab hier gings an der Strasse runter.
7. Schlussabstieg
Auf 1500m kommt man bei ein paar Höfen im Tal raus, man kann dann entweder auf der Straße oder stellenweise auch auf Pfaden runter. Am Ende kommt man in St. Ulrich raus. Dort gings dann noch ein letztes mal in meine dortige "Stammwirtschaft" hinauf und gegen 18:30 mit dem Bus zurück nach Kastelruth. Am Folgetag ging die Hüttenrunde nur noch bis Saltria, war aber dafür einmal quer durch. Geplant war eigtl. die Rosszahnscharte, der neuerliche Schneefall hat dann zur Umplanung über die Molignonhütte geführt.

Unten angekommen, das Haus ist wohl nur tw. bewohnt

Felsschlucht des Jenderbachs, da kann man auch zu einem netten Wasserfall rüber gehen

Unten angekommen

Wahlweise kann man auch nach St. Christina, die Kirche sieht man

Leider gings dann erstmal an der Straße lang

Seitenblick

Und Pause!

Mal das Stetteneck von aussen, da hatte ich die letzten beiden Schiurlaube verbracht.

Die Straße runter, unten wartete schon der Bus

Am Antoniusplatz angekommen
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 350m
Abstieg: 930m
Strecke: 21,2km
Gehzeit: 5:45 Stunden
mFg Widdi

