Hochzeiger - Sturm und Drang (18.03.2017) (89 Pics)
Verfasst: Do 23. Mär 2017, 20:21:08
So Zeit für die vorerst letzte Altlast. Die Schisaison soll ja bei mir noch bis Ende April durchgehen, danach wird auf die Wanderschuhe umgestiegen und auch mal auf den Zug. Eigentlich wollte ich nach Oberstdorf, aufgrund der hohen Temperaturen und SFG und einer verspäteten Abfahrt, gings dann doch lieber auf der SnowCard zum Hochzeiger. Vom Wind wäre das KWT praktischer gewesen, aber bei einer Schneefallgrenzo von 1400-2000m je nachdem wo ein weiterer Badetag. Hab schon am Hochzeiger genug abbekommen, da alles unter der Mitte im Regen lag.
1. Erste Runden am Berg
Nunja gegen 8:15 am Hochzeiger angekommen, ist zwar von den km her nicht sonderlich weit, die Fahrerei über den Fernpass zieht sich jedoch. Von oben dann erstmal ins Tal runter, bzw. auf halbe Höhe, man fährt ja erstmal bis auf knapp 1500m rauf. Vom Charakter her kann man den Hochzeiger fast mit Ratschings vergleichen, mehrere Anlagen, jeweils mit einigen Varianten aber so weit gen Süden wollte ich dann doch ned fahren. Leider gabs ein Sturmopfer zu beklagen, die Zirbenbahn, wird also nächste Saison bei gutem Wetter fällig. Allerdings bliess es oben auf dem Grat heftig aus West. Die anderen Anlagen hielten durch, den Zirbenbahnbereich konnte ich wetterbedingt nur mit Fusswegen (abgetauter Zieher) anschneiden, sah aber intressant aus, allerdings voll im Wind gelegen.

An der Talstation, man fährt erstmal recht weit den Berg hoch, der Ort selber liegt 400m tiefer.

Oben angekommen, gleich mal die Talabfahrt genommen, für die Hohen Temperaturen recht gut in Schuss, es waren ja morgens im Inntal schon +12°C

Tiefblick die SFG sieht nicht gut aus, min 1800m, später kam auch was aus Norden rüber, allerdings weit weniger Nässe abbekommen als eine gute Woche zuvor.

Talabfahrt

Ohne Beschneiung ginge hier nix mehr, die paar Naturschneeflecken unten wurden später fleissig weggeregnet, erst auf etwa 2000m kam das als Schnee runter

Wieder in der Gondel

Und rauf auf den Kamm, oben hat man den stürmischen Wind bemerkt, da die 28 jahre alte Bahn keine Hauben hat und eine richtige Station, war der Wind kein Problem

Seitenblick zum Sechszeiger, der Grat dahinter war zu sehr im Wind

So gleich mal die Schwarzen Varianten rechts rum ins Tal

Blick zum Sechszeiger rüber.

Knick in der Rotmoosabfahrt, ziemlich fies, wenn man von oben bei mäßiger Sicht reinkommt.
2. Wechsel zum Zollberg
Tja nach einer Wiederholung an der 4KSB oben angekommen, gings dann via Kanonenrohr rüber ins Zollberggebiet. Dort steht ein älterer, steiler Schlepper. Der ist aus den 80ern und macht auf 650m Strecke 240hm. Die Abfahrten dort sind nicht beschneit, waren daher auch mal mit leichten Bräunlichkeiten garniert. Steine hab ich dort nicht gefunden.

Seitenblick aus der 4KSB die oberen Beschäftigungsanlagen haben in etwa 400-600hm, abgesehen von den Schleppern.

Im Kanonenrohr, hat mich nciht vom Hocker gehauen, Schirouten bin ich gar ned erst gefahren, mal ein Kandidat für einen Wiederholungsbesuch kommende Saison mit allem Offen

Sechszeiger, der hintere Buckel (eigtl. Gipfel) war wg. Sturms nicht erreichbar, schade, die paar Stücke die ich dort drüben gefahren bin sahen intressant aus.

An den Zollbergabfahrten

Sechszeiger Totale, den Zieher unten musste ich von der 11 aus nehmen, der war auf etwas 300-400m Strecke abgetaut, abartig für Mitte März auf 1900m

So mal die Blaue Abfahrt genommen

Im SL Zollberg, endlich mal ein gscheiter, steiler Schlepper

Abfahrten dort, die gingen zu gut um Anzuhalten

Zollbergpiste, dank etwas Baumbestand am besten. Oben wurde dann die Bodensicht tw. ziemlich schlecht.

Tja am Vormittag sprang etwas von den Niederschlägen rüber, leider hohe SFG (auf Höhe Rotmoosbahn Tal)

Und runter zur 6KSB/B Panorama, die fuhr Schleichtempo (3m/s) aber sie fuhr.

Im Lift, oben erkannte man den Grund, der Sturm blies da voll über den Grat drüber.

Oben angekommen am Windsack sieht man wie es geblasen hat.
3. Vormittägliche Runden am Sechszeiger+10a
Nunja oben angekommen, gleich mal Richtung Tal runter, schade, dass die Anlagen recht lang sind. Das haut bei Sturm ziemlich rein, naja einmal bin ich ein paar der Sturmgesperrten Abschnitte gefahren, leider nur die unteren Teile, ist halt nochmal ein besuch fällig. Die Rückfahrt war dann mit 400m Fussweg verbunden.

Tja da hatte das Wetter gewonnen, Scheiss Wind, hätte bei Stärke 5 (bergfex) nicht gedacht, dass das schon zu viel ist, kam aber wohl auf die Exposition an, naja Gurgl ist empfindlicher.

Ausblick, leider nervig bedeckt, aber gut bei schönem Wetter kanns jeder.

Talblick, Neuschnee kam über den Tag erst ganz oben dazu, drunter alles Regen, die Luftmassen waren beim NS zu warm

Sehr praktisch die Schirmbar oben am Sechszeiger, der eigtl. Gipfel war leider zu exponiert (da geht die Zirbenbahn rauf)

Hat dem Wetter nicht standgehalten, aber immerhin besser als die Zugspitze weiter nördlich da lief an dem Tag gar nix, kein Wunder bei Orkanböen oberhalb 2500m

Da musste ich einfahc rein, leider nur im oberen Teil erreichbar, Zirbenfall ging nur das untere Stück bis zur 10a, die aber bereits tw. abgetaut war.

Hochimst, gut zu sehen die hohe Schneefallgrenze (man sah bis ca. 2000m den Berg hoch)

In der 10a, leider tw. abgetaut. Oben sahs noch gut aus, aber ab dem letzten Hang immer wieder Fussweg

Immerhin im Wald, wäre es mal 2k kälter gewesen, dann wär alles als Schnee runter

Fussweg 1, waren nur so 100m, wurde aber untenraus kaum besser, aber eh wg. Schneemangel zu, muss man halt ein wenig laufen.

Noch ein Herbstspaziergang (für Frühling zu grausliges Wetter)

Das wechselte immer durch

Hier durfte ich wieder fahren, später noch 2 Laufstücke wg. Forstweg, über ne Wiese wär ich einfach mit angeaschnallten Brettln gewatschelt

Unten wars etwas besser, kaum Abschnallen, da man im Gras daneben watscheln konnte
4. Einkehrschwung
Nunja unten angekommen, erst nochmal die Panoramabahn hochgefahren und Anschliessend zur Stalderhütte runter. Die war fast komplett ausgebucht, waren einige größere Gruppen im Gebiet (dem Dialekt nach viele aus dem Schwäbischen) Hinten im Eck noch nen Platz gefunden, ganz klein, aber der reicht mir: Bin dann Mittags wieder raus und die eh auch wg. Anreisetag leeren Abfahrten runter. Ging fürs Sauwetter eh gut.

In der Panoramabahn, später ging der Niederschlag bis zur Station in (nassen) Schnee über

Oben kam dann Schnee Runter, Die Haube hatte ich Wetterbedingt unten, mach ich nur bei Sturm oder Regen.

Ausblick oben, leider begrenzt

DSB Sechszeiger, die fuhr normales Tempo die Panoramabahn sturmbedingt auf 3m/s gedrosselt

Hochzeiger und Wildgrat, sofern man das erkennen konnte. Aber die Bodensicht war fast ganztags ok, nur die Kontursicht später mies.

Unten auf die blaue Variante und ab ....

In die Stalderhütte auf ein Schnitzel mit Kartoffelsalat

Zirbenschnaps und Genusshalbe waren obligatorisch, danach gings wieder raus.

Wieder raus, ekelhaft bei dem Regenwetter, war ich eh schon recht hoch rauf gefahren für solche Verhältnisse.

Wieder oben
5. Mittägliche Runden
Nach der Pause gings wieder rauf, noch waren die Klamotten halbwegs trocken. Handschuhe und (alte) Jacke gingen mir ziemlich durch, aber bei weitem weniger als bei der letzten Schlechtwetterfahrt. Feuchte Fingerkuppen gabs erst nach 15:00, aber keine komplett durchweichten Handschuhe diesmal. Lediglich die Jacke war am Ende faktisch durch (ist aber alt) Hab mich dann nach einzelnen Runden ins Tal eher auf den oberen Anlagen aufgehalten. Naja dank TSC und stressigem Job, war mir das Wetter in dem Fall einfach egal!

Mittlerweile mäßiger Schneefall oben, unten Regen, ist auf die Dauer unangenehm

Sicht könnte besser sein, aber kaum im Wald gings, mit Knielage konnte man da aber auch gut durch

Im SL Hahntennen, bin später 1x am SL Liss gefahren, aber auch der ist mittlerweile zu, die meisten Teile der Abfahrten von denen erreicht man aber auch vond er Talabfahrt aus

Seitenblick

Auf der Talabfahrt

Diesmal die Rote gewählt

An der Talabfahrt

Im SL Liss, denen wird die Trasse verreckt sein, da hoher Grünanteil, aber bis auf ein paar Meter eh redunant

Talstations-Verhau

Wieder in der Gondel im Tal unten gibts mehrere Hotels, allerdings muss man erstmal einige km mit Bus oder Auto hochfahren, der Hauptort selber ist 400m tiefer.

Wieder oben, hier ging ziemlich der Wind.
6. An der Rotmoosbahn
Oben angekommen, gings mehrfach zur Rotmoosbahn. Dazu zog unten Nebel rein, machte grad im mittleren Bereich die Orientierung schwierig. Hohe Geschwindigkeiten gingen an dem Tag jedenfalls nicht, da muss ich was sehen. Ordentlich Höhenmeter sinds trotzdem geworden, knapp 14000. Also bei gutem Wetter und oft geringem Betrieb kann mans da krachen lassen. Muss ich halt mal bei Sonne wieder hin.

Sicht oben, leider sah man dadurch kaum Buckel, immerhin kaum Nebel

Mittelstation in Sicht, die SFG pendelte zwischen 1800 und ca. 2000m

In der 4KSB, bin die mit 10x am meisten gefahren, Platz 2 die Panoramabahn mit 8x

Seitenblick aus der Benni-Raich Piste, der ist ja nicht mehr aktiv, aber allgegenwärtig, weil sein Hausgebiet

Passable Sicht trotz Schneefall, aber eben zu warm

Mittelstation, die DSB von dort aus nur 1x gefahren

Sicht, oben nix, mittig Nebelschwaden (waren aber schnell weg) Naja fahren konnte man, aber nur langsam

Auf der FIS-Abfahrt

Sicht auf der blauen Familienabfahrt

Und mal weiter runter, hatte Lust auf einen Sessel mit Haube

Oben angekommen die Nebelschwade war nervig, da sah man mal gar nix, zog aber schnell weiter.

Und wieder die Panoramabahn hoch genommen, leider sah man oben kaum was.
7. Letzte Runden am Berg
Nunja oben angekommen, gings dann gleich erstmal zum Sechszeiger dort die restlichen Abfahrten nehmen. Nunja zur Wahl wären noch Kühtai und per Auto auf Oberstdorf rüber gestanden. Vom Wetter her, da ja überall nördlich des Hauptkamms schlecht, war dann doch der Hochzeiger ein relativ guter Deal. Für passables Wetter hätte ich entweder nach Osttirol (ewig lange Anfahrt) oder in die Sterzinger Ecke (Fremdgang) müssen.

Ka welche Abfahrt, aber schon im Zirbenwald unten, die Waldgrenze liegt jedoch im Ötztal noch etwas höher im Pitztal 2100-2200m, im Ötztal tw. 2300m

Wieder bei der Panoramabahn, hier wechselte es munter zwischen Regen und Schnee, ziemlich blödes Wetter

Unten auch nochmal gefahren, bin dann gleich in die Gondel, da Antifotowetter, mehr gefahren als Angehalten.

Nochmal Kanonenrohr die Sicht wurde besser, die SFG höher. Tja dzt. ists einfach 2-3k zu warm für die Jahreszeit

Nochmal am Zollberglift, unten and er Talstation bremsiger Schnee, war aber nur ein kleines Stück, irgendwie immer knapp über der SFG sowas gehabt.

Noch einmal auf die Zollbergpiste, danach nochmal quer durch. Die Letzte Fahrt galt der 4KSB Rotmoos

Vorher gings noch zur Panoramabahn runter. Praktisch mit 570hm, leider zu hohe SFG, die Sachen wurden mir untenraus nass, oben fehlte sich nix

So nochmal die Benni-Raich-Piste genommen, danach nochmal rauf und ab ins Tal

Letzte Fahrt für Heute, war noch ned ganz 16:00 (für März zu früh, aber bei dem Hudelwetter ned störend)

Oberer Teil: Der Wind war nur ganz oben bemerkbar, der meiste Wind war an der Alpennordseite, inneralpin kam man aber auch nicht an gelegentlichen Sturmböen vorbei
8. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, gings dann direkt runter. Hab dann gegen 16:15 den Schitag im Hennenstall and er Talstation beendet. Dort war einiges los, direkt dahinter ist ein Hotel angeschlossen. Zum Auto waren nach dem Absacker noch 200m Fussweg, der Parkplatz ist weit vor der Talstation, ist aber alles am Hang.

Oben angekommen, war die letzte Abfahrt

Runter dort, kaum war man an der Waldgrenze war die Sicht gut

Und runter da, unten noch in die Kneipe, aber ned zu lang

An der Mittelstation

Unter den Nebelschwaden war man in der Regenzone, habs aber in Südtirol bei Tiefdruck auch schon gehabt, erst nebelts ein dann regnets/Schneits je nach Temperatur

Im Unteren Teil die SFG schwankte auch Abends um 1800-2000m herum

Schlusshang bei Novemberwetter

Und unten die Pfütze angepeilt rein

Pause!
Facts:

GPS-Track:
Strecke: 91,5km
Vmax: 67,2km/h
mFg Widdi
1. Erste Runden am Berg
Nunja gegen 8:15 am Hochzeiger angekommen, ist zwar von den km her nicht sonderlich weit, die Fahrerei über den Fernpass zieht sich jedoch. Von oben dann erstmal ins Tal runter, bzw. auf halbe Höhe, man fährt ja erstmal bis auf knapp 1500m rauf. Vom Charakter her kann man den Hochzeiger fast mit Ratschings vergleichen, mehrere Anlagen, jeweils mit einigen Varianten aber so weit gen Süden wollte ich dann doch ned fahren. Leider gabs ein Sturmopfer zu beklagen, die Zirbenbahn, wird also nächste Saison bei gutem Wetter fällig. Allerdings bliess es oben auf dem Grat heftig aus West. Die anderen Anlagen hielten durch, den Zirbenbahnbereich konnte ich wetterbedingt nur mit Fusswegen (abgetauter Zieher) anschneiden, sah aber intressant aus, allerdings voll im Wind gelegen.

An der Talstation, man fährt erstmal recht weit den Berg hoch, der Ort selber liegt 400m tiefer.

Oben angekommen, gleich mal die Talabfahrt genommen, für die Hohen Temperaturen recht gut in Schuss, es waren ja morgens im Inntal schon +12°C

Tiefblick die SFG sieht nicht gut aus, min 1800m, später kam auch was aus Norden rüber, allerdings weit weniger Nässe abbekommen als eine gute Woche zuvor.

Talabfahrt

Ohne Beschneiung ginge hier nix mehr, die paar Naturschneeflecken unten wurden später fleissig weggeregnet, erst auf etwa 2000m kam das als Schnee runter

Wieder in der Gondel

Und rauf auf den Kamm, oben hat man den stürmischen Wind bemerkt, da die 28 jahre alte Bahn keine Hauben hat und eine richtige Station, war der Wind kein Problem

Seitenblick zum Sechszeiger, der Grat dahinter war zu sehr im Wind

So gleich mal die Schwarzen Varianten rechts rum ins Tal

Blick zum Sechszeiger rüber.

Knick in der Rotmoosabfahrt, ziemlich fies, wenn man von oben bei mäßiger Sicht reinkommt.
2. Wechsel zum Zollberg
Tja nach einer Wiederholung an der 4KSB oben angekommen, gings dann via Kanonenrohr rüber ins Zollberggebiet. Dort steht ein älterer, steiler Schlepper. Der ist aus den 80ern und macht auf 650m Strecke 240hm. Die Abfahrten dort sind nicht beschneit, waren daher auch mal mit leichten Bräunlichkeiten garniert. Steine hab ich dort nicht gefunden.

Seitenblick aus der 4KSB die oberen Beschäftigungsanlagen haben in etwa 400-600hm, abgesehen von den Schleppern.

Im Kanonenrohr, hat mich nciht vom Hocker gehauen, Schirouten bin ich gar ned erst gefahren, mal ein Kandidat für einen Wiederholungsbesuch kommende Saison mit allem Offen

Sechszeiger, der hintere Buckel (eigtl. Gipfel) war wg. Sturms nicht erreichbar, schade, die paar Stücke die ich dort drüben gefahren bin sahen intressant aus.

An den Zollbergabfahrten

Sechszeiger Totale, den Zieher unten musste ich von der 11 aus nehmen, der war auf etwas 300-400m Strecke abgetaut, abartig für Mitte März auf 1900m

So mal die Blaue Abfahrt genommen

Im SL Zollberg, endlich mal ein gscheiter, steiler Schlepper

Abfahrten dort, die gingen zu gut um Anzuhalten

Zollbergpiste, dank etwas Baumbestand am besten. Oben wurde dann die Bodensicht tw. ziemlich schlecht.

Tja am Vormittag sprang etwas von den Niederschlägen rüber, leider hohe SFG (auf Höhe Rotmoosbahn Tal)

Und runter zur 6KSB/B Panorama, die fuhr Schleichtempo (3m/s) aber sie fuhr.

Im Lift, oben erkannte man den Grund, der Sturm blies da voll über den Grat drüber.

Oben angekommen am Windsack sieht man wie es geblasen hat.
3. Vormittägliche Runden am Sechszeiger+10a
Nunja oben angekommen, gleich mal Richtung Tal runter, schade, dass die Anlagen recht lang sind. Das haut bei Sturm ziemlich rein, naja einmal bin ich ein paar der Sturmgesperrten Abschnitte gefahren, leider nur die unteren Teile, ist halt nochmal ein besuch fällig. Die Rückfahrt war dann mit 400m Fussweg verbunden.

Tja da hatte das Wetter gewonnen, Scheiss Wind, hätte bei Stärke 5 (bergfex) nicht gedacht, dass das schon zu viel ist, kam aber wohl auf die Exposition an, naja Gurgl ist empfindlicher.

Ausblick, leider nervig bedeckt, aber gut bei schönem Wetter kanns jeder.

Talblick, Neuschnee kam über den Tag erst ganz oben dazu, drunter alles Regen, die Luftmassen waren beim NS zu warm

Sehr praktisch die Schirmbar oben am Sechszeiger, der eigtl. Gipfel war leider zu exponiert (da geht die Zirbenbahn rauf)

Hat dem Wetter nicht standgehalten, aber immerhin besser als die Zugspitze weiter nördlich da lief an dem Tag gar nix, kein Wunder bei Orkanböen oberhalb 2500m

Da musste ich einfahc rein, leider nur im oberen Teil erreichbar, Zirbenfall ging nur das untere Stück bis zur 10a, die aber bereits tw. abgetaut war.

Hochimst, gut zu sehen die hohe Schneefallgrenze (man sah bis ca. 2000m den Berg hoch)

In der 10a, leider tw. abgetaut. Oben sahs noch gut aus, aber ab dem letzten Hang immer wieder Fussweg

Immerhin im Wald, wäre es mal 2k kälter gewesen, dann wär alles als Schnee runter

Fussweg 1, waren nur so 100m, wurde aber untenraus kaum besser, aber eh wg. Schneemangel zu, muss man halt ein wenig laufen.

Noch ein Herbstspaziergang (für Frühling zu grausliges Wetter)

Das wechselte immer durch

Hier durfte ich wieder fahren, später noch 2 Laufstücke wg. Forstweg, über ne Wiese wär ich einfach mit angeaschnallten Brettln gewatschelt

Unten wars etwas besser, kaum Abschnallen, da man im Gras daneben watscheln konnte
4. Einkehrschwung
Nunja unten angekommen, erst nochmal die Panoramabahn hochgefahren und Anschliessend zur Stalderhütte runter. Die war fast komplett ausgebucht, waren einige größere Gruppen im Gebiet (dem Dialekt nach viele aus dem Schwäbischen) Hinten im Eck noch nen Platz gefunden, ganz klein, aber der reicht mir: Bin dann Mittags wieder raus und die eh auch wg. Anreisetag leeren Abfahrten runter. Ging fürs Sauwetter eh gut.

In der Panoramabahn, später ging der Niederschlag bis zur Station in (nassen) Schnee über

Oben kam dann Schnee Runter, Die Haube hatte ich Wetterbedingt unten, mach ich nur bei Sturm oder Regen.

Ausblick oben, leider begrenzt

DSB Sechszeiger, die fuhr normales Tempo die Panoramabahn sturmbedingt auf 3m/s gedrosselt

Hochzeiger und Wildgrat, sofern man das erkennen konnte. Aber die Bodensicht war fast ganztags ok, nur die Kontursicht später mies.

Unten auf die blaue Variante und ab ....

In die Stalderhütte auf ein Schnitzel mit Kartoffelsalat

Zirbenschnaps und Genusshalbe waren obligatorisch, danach gings wieder raus.

Wieder raus, ekelhaft bei dem Regenwetter, war ich eh schon recht hoch rauf gefahren für solche Verhältnisse.

Wieder oben
5. Mittägliche Runden
Nach der Pause gings wieder rauf, noch waren die Klamotten halbwegs trocken. Handschuhe und (alte) Jacke gingen mir ziemlich durch, aber bei weitem weniger als bei der letzten Schlechtwetterfahrt. Feuchte Fingerkuppen gabs erst nach 15:00, aber keine komplett durchweichten Handschuhe diesmal. Lediglich die Jacke war am Ende faktisch durch (ist aber alt) Hab mich dann nach einzelnen Runden ins Tal eher auf den oberen Anlagen aufgehalten. Naja dank TSC und stressigem Job, war mir das Wetter in dem Fall einfach egal!

Mittlerweile mäßiger Schneefall oben, unten Regen, ist auf die Dauer unangenehm

Sicht könnte besser sein, aber kaum im Wald gings, mit Knielage konnte man da aber auch gut durch

Im SL Hahntennen, bin später 1x am SL Liss gefahren, aber auch der ist mittlerweile zu, die meisten Teile der Abfahrten von denen erreicht man aber auch vond er Talabfahrt aus

Seitenblick

Auf der Talabfahrt

Diesmal die Rote gewählt

An der Talabfahrt

Im SL Liss, denen wird die Trasse verreckt sein, da hoher Grünanteil, aber bis auf ein paar Meter eh redunant

Talstations-Verhau

Wieder in der Gondel im Tal unten gibts mehrere Hotels, allerdings muss man erstmal einige km mit Bus oder Auto hochfahren, der Hauptort selber ist 400m tiefer.

Wieder oben, hier ging ziemlich der Wind.
6. An der Rotmoosbahn
Oben angekommen, gings mehrfach zur Rotmoosbahn. Dazu zog unten Nebel rein, machte grad im mittleren Bereich die Orientierung schwierig. Hohe Geschwindigkeiten gingen an dem Tag jedenfalls nicht, da muss ich was sehen. Ordentlich Höhenmeter sinds trotzdem geworden, knapp 14000. Also bei gutem Wetter und oft geringem Betrieb kann mans da krachen lassen. Muss ich halt mal bei Sonne wieder hin.

Sicht oben, leider sah man dadurch kaum Buckel, immerhin kaum Nebel

Mittelstation in Sicht, die SFG pendelte zwischen 1800 und ca. 2000m

In der 4KSB, bin die mit 10x am meisten gefahren, Platz 2 die Panoramabahn mit 8x

Seitenblick aus der Benni-Raich Piste, der ist ja nicht mehr aktiv, aber allgegenwärtig, weil sein Hausgebiet

Passable Sicht trotz Schneefall, aber eben zu warm

Mittelstation, die DSB von dort aus nur 1x gefahren

Sicht, oben nix, mittig Nebelschwaden (waren aber schnell weg) Naja fahren konnte man, aber nur langsam

Auf der FIS-Abfahrt

Sicht auf der blauen Familienabfahrt

Und mal weiter runter, hatte Lust auf einen Sessel mit Haube

Oben angekommen die Nebelschwade war nervig, da sah man mal gar nix, zog aber schnell weiter.

Und wieder die Panoramabahn hoch genommen, leider sah man oben kaum was.
7. Letzte Runden am Berg
Nunja oben angekommen, gings dann gleich erstmal zum Sechszeiger dort die restlichen Abfahrten nehmen. Nunja zur Wahl wären noch Kühtai und per Auto auf Oberstdorf rüber gestanden. Vom Wetter her, da ja überall nördlich des Hauptkamms schlecht, war dann doch der Hochzeiger ein relativ guter Deal. Für passables Wetter hätte ich entweder nach Osttirol (ewig lange Anfahrt) oder in die Sterzinger Ecke (Fremdgang) müssen.

Ka welche Abfahrt, aber schon im Zirbenwald unten, die Waldgrenze liegt jedoch im Ötztal noch etwas höher im Pitztal 2100-2200m, im Ötztal tw. 2300m

Wieder bei der Panoramabahn, hier wechselte es munter zwischen Regen und Schnee, ziemlich blödes Wetter

Unten auch nochmal gefahren, bin dann gleich in die Gondel, da Antifotowetter, mehr gefahren als Angehalten.

Nochmal Kanonenrohr die Sicht wurde besser, die SFG höher. Tja dzt. ists einfach 2-3k zu warm für die Jahreszeit

Nochmal am Zollberglift, unten and er Talstation bremsiger Schnee, war aber nur ein kleines Stück, irgendwie immer knapp über der SFG sowas gehabt.

Noch einmal auf die Zollbergpiste, danach nochmal quer durch. Die Letzte Fahrt galt der 4KSB Rotmoos

Vorher gings noch zur Panoramabahn runter. Praktisch mit 570hm, leider zu hohe SFG, die Sachen wurden mir untenraus nass, oben fehlte sich nix

So nochmal die Benni-Raich-Piste genommen, danach nochmal rauf und ab ins Tal

Letzte Fahrt für Heute, war noch ned ganz 16:00 (für März zu früh, aber bei dem Hudelwetter ned störend)

Oberer Teil: Der Wind war nur ganz oben bemerkbar, der meiste Wind war an der Alpennordseite, inneralpin kam man aber auch nicht an gelegentlichen Sturmböen vorbei
8. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen, gings dann direkt runter. Hab dann gegen 16:15 den Schitag im Hennenstall and er Talstation beendet. Dort war einiges los, direkt dahinter ist ein Hotel angeschlossen. Zum Auto waren nach dem Absacker noch 200m Fussweg, der Parkplatz ist weit vor der Talstation, ist aber alles am Hang.

Oben angekommen, war die letzte Abfahrt

Runter dort, kaum war man an der Waldgrenze war die Sicht gut

Und runter da, unten noch in die Kneipe, aber ned zu lang

An der Mittelstation

Unter den Nebelschwaden war man in der Regenzone, habs aber in Südtirol bei Tiefdruck auch schon gehabt, erst nebelts ein dann regnets/Schneits je nach Temperatur

Im Unteren Teil die SFG schwankte auch Abends um 1800-2000m herum

Schlusshang bei Novemberwetter

Und unten die Pfütze angepeilt rein

Pause!
Facts:

GPS-Track:
Strecke: 91,5km
Vmax: 67,2km/h
mFg Widdi