Schlick+Serles - Hui und Pfui! (22.02.2017) (98) Pics)
Verfasst: Mi 8. Mär 2017, 20:34:47
So gleich noch eine Februaraltlast, mittlerweile bereits die Vorletzte. Diesmal gings. wg. Sturmlage am Alpennordrand, inneralpin, nämlich ins Stubaital hinein. Wieder 2 Erstbesuche, da ich in den vorderen Stubaier Gebieten noch nicht war. Zunächst gings in die Schlick, danach noch für 2 Stunden zur Serles, stellte sich aber als Falsche Wahl heraus, da der hintere Lift zu war. Nur vorn rum ist echt langweilig.
1. Bergfahrt ins Gebiet und Erste Talabfahrt
Nunja nach 2,5h Anfahrt angekommen, unten auf den Parkplatz und anschliessend bis hoch gefahren. Vom Wind, der an der Alpennordseite tobte, war hinter den Kalkkögeln nichts zu spüren. Die EUB hat ind en 90ern 2 Sektionen Sessellift ersetzt. Die obere Sektion hat eine recht seltsame Stütze. Oben kommt man dann in einem kleinen Kessel raus, der von 2 Sesseln erschlossen wird. Landschaftlich steht das Gebiet den Dolomiten weiter südlich kaum nach. Bin dann nochmal direkt zur Gondel, dort waren dann ein paar Minuten Wartezeit, danach lieb ich erst mal oben.

In der 6EUB, die untere Sektion ist kurz und steil, die obere lang, insgesamt 1100hm auf einen Sitz.

Tiefblick auf Fulpmes

Seitenblick zur Galtalmabfahrt, da ging leider nix mehr, wusste auch ned, wie man von oben da hin kommt.

In der 2. Sektion drüben am Patscherkofel war wie so oft Föhn

Seitenblick zur Serles

Noch die Stütze oben, das Zweitziel sieht man auch, leider war der hintere Lift zu, lässt das Gebiet von klein auf Mini schrumpfen.

Landschaft oben, erinnert stark an die Dolomiten, fast wie der Latemar mit den ganzen Zinnen

Seitenblick zur Zirmachbahn, hat einen Schlepper ersetzt und erschliesst mehrere Abfahrten

Tiefblick zum Schlickerboden, das Gebiet selber ist von der Talstation kaum erkennbar, liegt alles in einem Talkessel drin

Bei der Schlickeralm, hier fiel dann das Vmax, dank langem Flachstück

An der Mittelstation angekommen

Und auf dem Zieher runter.
2. Erste Runden im Kessel
Oben angekommen, gings dann direkt rüber zur Zirmachbahn. Die bin ich neben dem Waldrastecklift Nachmittags an der Serles am meisten gefahren. Die hat insgesamt 5 oder 6 Varianten, allerdings halt auch einige ohne Beschneiung, die waren aber vom Steinbefall her auch noch ok. Bin dann auch mal an den Schlickerboden und zur Sennjochbahn runter, die hat knapp 600hm und wurde quasi auf die Alten DSB-Stützen draufgesetzt, gibts in Sölden an der Heidebahn auch.

An der Bergstation angekommen, der Kreuzjochlift erschliesst nicht wirklich eine eigene Abfahrt, ist eher Rückbringer zur Gondel.

Blick in den Schlicker Kessel

An der Zirmachbahn die Kalkkögel sind wie man sieht aus Dolomit aufgebaut

Auf der Schwarzen Variante, die andere war zu.

Man kann von oben kommend auch mehrere leichtere Varianten ansteuern, die rechten sind allerdings nicht beschneit

Seitenblick, der Hauptteil des Gebiets liegt hier.

Monument Valley?, jedenfalls fiel mir hier ein Tafelbergartiger Gipfel auf

Im SL Schlickerboden, leider sehr flach aber ein Kurzbügler von 1966, der Ältere Galtalmlift war wg. Schneemangel zu

Abfahrt dazu, sehr flach, aber kein Wunder bei 70hm auf 500m Strecke
3. Rückfahrt auf die Schlick
Tja unten angekommen gings dann gleich mal 2x an der 4KSB Sennjoch entlang, von dort aus denn zum Mittlerweile geöffneten SL Kreuzjoch, dort waren wohl die Bügel vereist. Nach den 3 Runden, gings aber zeitig zum Einkehrschwung, da es ja doch recht voll war, wohl dank der Krokusferien in den Niederlanden

In der 4KSB hat Ende der 80er einen ESL ersetzt

Seitenblick der Wind stellte kein Problem dar in der Schlick war es trotz Föhn nahezu windstill.

Obere Trasse, hier geht auch eine Schiroute durch

Seitenblick, nette Lage dort hinten

Tiefblick gen Inntal

Abfahrten an der 4KSB, die Zirmachbahn daneben ist noch ergiebiger

Wieder die Kalkkögel auf der Rückseite ist die Axamer Lizum

So nochmal an der 4KSB rauf

im SL Kreuzjoch, kurz (600m) und Steil (200hm) der taugt was, leider keine eigene Abfahrt
4. Einkehrschwung
Nunja oben angekommen gings gleich zur Zirmachalm runter, bedient und eine schöne Sonnenterasse, da konnte mans gut aushalten. Danach bin ich noch bis ca. 14:00 im Schigebiet unterwegs gewesen. unten wurde es natürlich mit dem Föhn ziemlich warm, bis zu 14°C

Müsste die Riepenwand oder die Schlicker Seespitze sein, erinnert eher an die Dolomiten als an den Alpenhauptkamm.

Pano von der Alm aus, sehr genial

Pause

Seitenblick

Und den Hüttentoast verspeist.

Der Schnaps musste sein, ein Zirben (war aber ein großes Glas für das Stamperl)

Gipfelpano, erinnerte mich gleich an meinen Dolomitenurlaub gut einen Monat davor

Kalkkögel-Totale, die stehen ihren Großen Verwandten weiter südlich kaum nach
5. Schimittag in der Schlick
Nach der Einkehr, gings dann Hauptsächlich zur Zirmachbahn, die mir fehlenden Abfahrten durch machen. Später bin ich auch einmal zur Mittelstation runter, das Übungsgebiet an der Fronebenalm sich anschauen. Das ist vom eigtl. Gebiet abgekoppelt, man muss einen kurzen Weg rüber zur Hütte gehen (vllt. 50m) Der kürzere der beiden Lifte hat noch ein Relikt aus der Steinzeit, eine Mittagspause, bin nur den längeren Einmal gefahren, danach ins Tal und nochmal bis ganz rauf.

Kulisse an den Zirmachabfahrten

Blick talauswärts, dank Föhn stiegen in IBK die Temperaturen auf 18°C

Rückblick den Wind merkte man kaum

Landschaft an der 4b

Gipfel oberhalb der Zirmachbahn

Absolutes Dolomitenfeeling

Wieder einer der Gipfel

Auf einer der blauen Abfahrten

Seitenblick

Bin Landschaftslastig diesmal

So nochmal in den Schlickerboden, bin dann einmal ganz runter, da ich die Übungslifte fahren wollte. Im Nachhinein hab ich aber den Gebietswechsel bereut.

Am Schlickerboden angekommen

Und in Froneben angekommen, mein Ziel war das Übungsgebiet unterhalb

Im Schanzlinlift, der kleine Tellerlift hatte gegen 13:00 noch Mittagspause

Ausblick dort, auch sehr nett

Abfahrt dazu auf 1400m wurde es durch den Föhn schon recht sulzig.

Unten die Schiweg-Talabfahrt lang und danach noch einmal ganz hoch.
6. Letzte Runden in der Schlick
Wieder in der Gondel gings dann nochmal zur Zirmachbahn hoch, die den höchsten Punkt erschliesst. Für die Abfahrt dann eine Kombi aus roten und blauen Varianten gewählt, im Endeffekt wäre es aber besser gewesen in der Shclick zu bleiben. Mit der Serlesbahn, hab ich ob der Wärme zuvor einen kleinen Fehlgriff geleistet. Naja dank Saisonkarte war nix hin, aber nur die vorderen Hochserlespisten ist etwas langweilig.

Wieder oben, landschaftlich eines der schönsten Gebiete im Stubaital, von der Fernsicht ist der Gletscher wg. Höhe besser (bei gutem Wetter)

Dolomitenfeeling mal wieder.

Oben angekommen nun gabs noch einmal die Talabfahrt mit 1200hm

Wieder die Kalkkögel

Eine der Abfahrten oben, bin dann bis runter durch

Wieder der Tafelberg, dem Bewuchs nach recht niedrig, vllt. 2000m hoch

Unten sind ein paar Lärchen in der Piste sehr nett, die Piste geht um die Bäume rum nicht umgekehrt

Im Flachstück, die Landschaft macht das tw. nötige Schieben wieder wett!

In der Talabfahrt, eigtl. ein Ziehweg, netterweise wie eine Passstraße mit Kehren markiert

Blick zum Elfer rüber

Unten angekommen, schon kurios man kommt aus dem Schnee und unten werkelt ein Bauer bei +14°C auf seiner Wiese

Noch ein Rückblick vom Parkplatz der Serlesbahnen aus.
Facts: Schlick 2000

GPS-Track Schlick 2000:
Strecke: 59km
Vmax: 87,6km/h
7. Erste Runden an der Serles
Nunja der Gebietswechsel war etwas unglücklich. Der meinte am Vortag alles offen, auf der Site vom Gebiet fand ich auch nix gegenteiliges, tja war aber nicht der Fall. Der Ochsenhüttenlift war an der Wärme verreckt. Das Gebiet bekommt aber irgendwann kommende Saison nochmal eine Chance, vllt. mit dem Elfer zusammen. Bei nur 4 Anlagen fiel da ein großer Teil weg. Also gingen nur die Vorderen Abfahrten, aber nach 10x den gleichen Hang wirds einfach langweilig. Fpr 2 Stunden wars ok, aber ein schaler Beigeschmack bleibt.

Ind er 8EUB, leider nur eine Abfahrt, die vom Waldrastecklift gedoppelt wird, bei dem intressanteren Ochsenhüttenlift Pech gehabt

Auf der Bergfahrt, hier war nix los, schade, dass hinten runter zu war, sah aber von der Gegenseite nicht so abgetaut aus, da hatte ich mich getäuscht

Serles von der Bergstation aus

Im vorderen SL, wirklich was eigenes erschliesst der leider nicht

Also die Talabfahrt runter, Schnee ging für die hohen Temperaturen recht gut

Inntalblick

Und wieder unten, später gabs vor der Talstation minimales Wasserschifahren.

Im Übungslift, bin dann mal oben, mal unten gefahren., für 2h waren die 6km offenen Abfahrten grenzwertig.

Hang-Totale

Oben angekommen, hab den Wechsel bereut, aber gut man kann nicht immer Glück haben.
8. Schinachmittag
Nunja, da nur eder Vordere Teil offen war, gings dann eigtl. immer den gleichen Hang runter. Für Erheiterung sorgte dann, dass ich unten ein paar Kinder aus dem Ort ein wenig aufgeschreckt hab. Die wunderten sich wie ich da so glatt durch kam. Können halt! Verletzt hab ich da natürlich keinen, aber die bekamen, wenn ich durch die wg. der Wärme entstandenen Pfützen durchgeflitscht bin einen kleinen Schreck. Die Doppelte Talabfahrt war dann am Schluss genug. Das Gebiet bekommt aber irgendwann bei besserer Schneelage noch eine Zweite Chance.

Im SL Waldrasteck

Abfahrt dazu, hier war ein Trainingskurs gesteckt

Inntalblick

Rückblick, nach 5x wirds aber langweilig

Unterer Teil, das Gebiet hatte mich aus der Schlick intressiert, wg. meines Irrtums vom Vorabend aber nur das halbe Gebiet gesehen

Vorfrühlingshafter Ausblick

Ausblick zur Schlick und Richtung Gletscher

So nochmal unten angekommen.

Und wieder hoch. noch 2x die Gondel gefahren.
9. Doppelte Talabfahrt
Nunja oben angekommen, gleich 2x die Talabfahrt gefahren und unten auch noch den Schlepper ein weiteres mal benutzt. Das Gebiet an sich ist zwar recht nett, aber ohne die hintere Ecke an der Ochsenhütte zu klein, selbst für ca. 3 Stunden da bietet selbst der Gschwandtkopf mehr, und den find ich schon sehr klein.

Schlick aus der Serlesbahn

Am SL war schon Feierabend, dafür ein Privatgebietchen gehabt

Blick zur Nordkette an Südhängen ist unter 1500m kaum noch Schnee vorhanden

Unterer Teil, nette Abfahrt, aber ohne Ochsenhüttenlift langweilig

Wieder oben, bin nochmal ins Tal und dann in die kleine Schirmbar daneben

Oberer Abfahrtsteil mit einem netten Karwendelblick

Am SL vorbei

Rückblick hoch dank Föhn Frühlingshaft

Schlussstück

Und Pause!
Facts Serles:

GPS-Track, mit dem geschlossenen Schlepper (rot), verdient eine 2. Chance
Strecke: 34,7km
Vmax: 63,6km/h
mFg Widdi
1. Bergfahrt ins Gebiet und Erste Talabfahrt
Nunja nach 2,5h Anfahrt angekommen, unten auf den Parkplatz und anschliessend bis hoch gefahren. Vom Wind, der an der Alpennordseite tobte, war hinter den Kalkkögeln nichts zu spüren. Die EUB hat ind en 90ern 2 Sektionen Sessellift ersetzt. Die obere Sektion hat eine recht seltsame Stütze. Oben kommt man dann in einem kleinen Kessel raus, der von 2 Sesseln erschlossen wird. Landschaftlich steht das Gebiet den Dolomiten weiter südlich kaum nach. Bin dann nochmal direkt zur Gondel, dort waren dann ein paar Minuten Wartezeit, danach lieb ich erst mal oben.

In der 6EUB, die untere Sektion ist kurz und steil, die obere lang, insgesamt 1100hm auf einen Sitz.

Tiefblick auf Fulpmes

Seitenblick zur Galtalmabfahrt, da ging leider nix mehr, wusste auch ned, wie man von oben da hin kommt.

In der 2. Sektion drüben am Patscherkofel war wie so oft Föhn

Seitenblick zur Serles

Noch die Stütze oben, das Zweitziel sieht man auch, leider war der hintere Lift zu, lässt das Gebiet von klein auf Mini schrumpfen.

Landschaft oben, erinnert stark an die Dolomiten, fast wie der Latemar mit den ganzen Zinnen

Seitenblick zur Zirmachbahn, hat einen Schlepper ersetzt und erschliesst mehrere Abfahrten

Tiefblick zum Schlickerboden, das Gebiet selber ist von der Talstation kaum erkennbar, liegt alles in einem Talkessel drin

Bei der Schlickeralm, hier fiel dann das Vmax, dank langem Flachstück

An der Mittelstation angekommen

Und auf dem Zieher runter.
2. Erste Runden im Kessel
Oben angekommen, gings dann direkt rüber zur Zirmachbahn. Die bin ich neben dem Waldrastecklift Nachmittags an der Serles am meisten gefahren. Die hat insgesamt 5 oder 6 Varianten, allerdings halt auch einige ohne Beschneiung, die waren aber vom Steinbefall her auch noch ok. Bin dann auch mal an den Schlickerboden und zur Sennjochbahn runter, die hat knapp 600hm und wurde quasi auf die Alten DSB-Stützen draufgesetzt, gibts in Sölden an der Heidebahn auch.

An der Bergstation angekommen, der Kreuzjochlift erschliesst nicht wirklich eine eigene Abfahrt, ist eher Rückbringer zur Gondel.

Blick in den Schlicker Kessel

An der Zirmachbahn die Kalkkögel sind wie man sieht aus Dolomit aufgebaut

Auf der Schwarzen Variante, die andere war zu.

Man kann von oben kommend auch mehrere leichtere Varianten ansteuern, die rechten sind allerdings nicht beschneit

Seitenblick, der Hauptteil des Gebiets liegt hier.

Monument Valley?, jedenfalls fiel mir hier ein Tafelbergartiger Gipfel auf

Im SL Schlickerboden, leider sehr flach aber ein Kurzbügler von 1966, der Ältere Galtalmlift war wg. Schneemangel zu

Abfahrt dazu, sehr flach, aber kein Wunder bei 70hm auf 500m Strecke
3. Rückfahrt auf die Schlick
Tja unten angekommen gings dann gleich mal 2x an der 4KSB Sennjoch entlang, von dort aus denn zum Mittlerweile geöffneten SL Kreuzjoch, dort waren wohl die Bügel vereist. Nach den 3 Runden, gings aber zeitig zum Einkehrschwung, da es ja doch recht voll war, wohl dank der Krokusferien in den Niederlanden

In der 4KSB hat Ende der 80er einen ESL ersetzt

Seitenblick der Wind stellte kein Problem dar in der Schlick war es trotz Föhn nahezu windstill.

Obere Trasse, hier geht auch eine Schiroute durch

Seitenblick, nette Lage dort hinten

Tiefblick gen Inntal

Abfahrten an der 4KSB, die Zirmachbahn daneben ist noch ergiebiger

Wieder die Kalkkögel auf der Rückseite ist die Axamer Lizum

So nochmal an der 4KSB rauf

im SL Kreuzjoch, kurz (600m) und Steil (200hm) der taugt was, leider keine eigene Abfahrt
4. Einkehrschwung
Nunja oben angekommen gings gleich zur Zirmachalm runter, bedient und eine schöne Sonnenterasse, da konnte mans gut aushalten. Danach bin ich noch bis ca. 14:00 im Schigebiet unterwegs gewesen. unten wurde es natürlich mit dem Föhn ziemlich warm, bis zu 14°C

Müsste die Riepenwand oder die Schlicker Seespitze sein, erinnert eher an die Dolomiten als an den Alpenhauptkamm.

Pano von der Alm aus, sehr genial

Pause

Seitenblick

Und den Hüttentoast verspeist.

Der Schnaps musste sein, ein Zirben (war aber ein großes Glas für das Stamperl)

Gipfelpano, erinnerte mich gleich an meinen Dolomitenurlaub gut einen Monat davor

Kalkkögel-Totale, die stehen ihren Großen Verwandten weiter südlich kaum nach
5. Schimittag in der Schlick
Nach der Einkehr, gings dann Hauptsächlich zur Zirmachbahn, die mir fehlenden Abfahrten durch machen. Später bin ich auch einmal zur Mittelstation runter, das Übungsgebiet an der Fronebenalm sich anschauen. Das ist vom eigtl. Gebiet abgekoppelt, man muss einen kurzen Weg rüber zur Hütte gehen (vllt. 50m) Der kürzere der beiden Lifte hat noch ein Relikt aus der Steinzeit, eine Mittagspause, bin nur den längeren Einmal gefahren, danach ins Tal und nochmal bis ganz rauf.

Kulisse an den Zirmachabfahrten

Blick talauswärts, dank Föhn stiegen in IBK die Temperaturen auf 18°C

Rückblick den Wind merkte man kaum

Landschaft an der 4b

Gipfel oberhalb der Zirmachbahn

Absolutes Dolomitenfeeling

Wieder einer der Gipfel

Auf einer der blauen Abfahrten

Seitenblick

Bin Landschaftslastig diesmal

So nochmal in den Schlickerboden, bin dann einmal ganz runter, da ich die Übungslifte fahren wollte. Im Nachhinein hab ich aber den Gebietswechsel bereut.

Am Schlickerboden angekommen

Und in Froneben angekommen, mein Ziel war das Übungsgebiet unterhalb

Im Schanzlinlift, der kleine Tellerlift hatte gegen 13:00 noch Mittagspause

Ausblick dort, auch sehr nett

Abfahrt dazu auf 1400m wurde es durch den Föhn schon recht sulzig.

Unten die Schiweg-Talabfahrt lang und danach noch einmal ganz hoch.
6. Letzte Runden in der Schlick
Wieder in der Gondel gings dann nochmal zur Zirmachbahn hoch, die den höchsten Punkt erschliesst. Für die Abfahrt dann eine Kombi aus roten und blauen Varianten gewählt, im Endeffekt wäre es aber besser gewesen in der Shclick zu bleiben. Mit der Serlesbahn, hab ich ob der Wärme zuvor einen kleinen Fehlgriff geleistet. Naja dank Saisonkarte war nix hin, aber nur die vorderen Hochserlespisten ist etwas langweilig.

Wieder oben, landschaftlich eines der schönsten Gebiete im Stubaital, von der Fernsicht ist der Gletscher wg. Höhe besser (bei gutem Wetter)

Dolomitenfeeling mal wieder.

Oben angekommen nun gabs noch einmal die Talabfahrt mit 1200hm

Wieder die Kalkkögel

Eine der Abfahrten oben, bin dann bis runter durch

Wieder der Tafelberg, dem Bewuchs nach recht niedrig, vllt. 2000m hoch

Unten sind ein paar Lärchen in der Piste sehr nett, die Piste geht um die Bäume rum nicht umgekehrt

Im Flachstück, die Landschaft macht das tw. nötige Schieben wieder wett!

In der Talabfahrt, eigtl. ein Ziehweg, netterweise wie eine Passstraße mit Kehren markiert

Blick zum Elfer rüber

Unten angekommen, schon kurios man kommt aus dem Schnee und unten werkelt ein Bauer bei +14°C auf seiner Wiese

Noch ein Rückblick vom Parkplatz der Serlesbahnen aus.
Facts: Schlick 2000

GPS-Track Schlick 2000:
Strecke: 59km
Vmax: 87,6km/h
7. Erste Runden an der Serles
Nunja der Gebietswechsel war etwas unglücklich. Der meinte am Vortag alles offen, auf der Site vom Gebiet fand ich auch nix gegenteiliges, tja war aber nicht der Fall. Der Ochsenhüttenlift war an der Wärme verreckt. Das Gebiet bekommt aber irgendwann kommende Saison nochmal eine Chance, vllt. mit dem Elfer zusammen. Bei nur 4 Anlagen fiel da ein großer Teil weg. Also gingen nur die Vorderen Abfahrten, aber nach 10x den gleichen Hang wirds einfach langweilig. Fpr 2 Stunden wars ok, aber ein schaler Beigeschmack bleibt.

Ind er 8EUB, leider nur eine Abfahrt, die vom Waldrastecklift gedoppelt wird, bei dem intressanteren Ochsenhüttenlift Pech gehabt

Auf der Bergfahrt, hier war nix los, schade, dass hinten runter zu war, sah aber von der Gegenseite nicht so abgetaut aus, da hatte ich mich getäuscht

Serles von der Bergstation aus

Im vorderen SL, wirklich was eigenes erschliesst der leider nicht

Also die Talabfahrt runter, Schnee ging für die hohen Temperaturen recht gut

Inntalblick

Und wieder unten, später gabs vor der Talstation minimales Wasserschifahren.

Im Übungslift, bin dann mal oben, mal unten gefahren., für 2h waren die 6km offenen Abfahrten grenzwertig.

Hang-Totale

Oben angekommen, hab den Wechsel bereut, aber gut man kann nicht immer Glück haben.
8. Schinachmittag
Nunja, da nur eder Vordere Teil offen war, gings dann eigtl. immer den gleichen Hang runter. Für Erheiterung sorgte dann, dass ich unten ein paar Kinder aus dem Ort ein wenig aufgeschreckt hab. Die wunderten sich wie ich da so glatt durch kam. Können halt! Verletzt hab ich da natürlich keinen, aber die bekamen, wenn ich durch die wg. der Wärme entstandenen Pfützen durchgeflitscht bin einen kleinen Schreck. Die Doppelte Talabfahrt war dann am Schluss genug. Das Gebiet bekommt aber irgendwann bei besserer Schneelage noch eine Zweite Chance.

Im SL Waldrasteck

Abfahrt dazu, hier war ein Trainingskurs gesteckt

Inntalblick

Rückblick, nach 5x wirds aber langweilig

Unterer Teil, das Gebiet hatte mich aus der Schlick intressiert, wg. meines Irrtums vom Vorabend aber nur das halbe Gebiet gesehen

Vorfrühlingshafter Ausblick

Ausblick zur Schlick und Richtung Gletscher

So nochmal unten angekommen.

Und wieder hoch. noch 2x die Gondel gefahren.
9. Doppelte Talabfahrt
Nunja oben angekommen, gleich 2x die Talabfahrt gefahren und unten auch noch den Schlepper ein weiteres mal benutzt. Das Gebiet an sich ist zwar recht nett, aber ohne die hintere Ecke an der Ochsenhütte zu klein, selbst für ca. 3 Stunden da bietet selbst der Gschwandtkopf mehr, und den find ich schon sehr klein.

Schlick aus der Serlesbahn

Am SL war schon Feierabend, dafür ein Privatgebietchen gehabt

Blick zur Nordkette an Südhängen ist unter 1500m kaum noch Schnee vorhanden

Unterer Teil, nette Abfahrt, aber ohne Ochsenhüttenlift langweilig

Wieder oben, bin nochmal ins Tal und dann in die kleine Schirmbar daneben

Oberer Abfahrtsteil mit einem netten Karwendelblick

Am SL vorbei

Rückblick hoch dank Föhn Frühlingshaft

Schlussstück

Und Pause!
Facts Serles:

GPS-Track, mit dem geschlossenen Schlepper (rot), verdient eine 2. Chance
Strecke: 34,7km
Vmax: 63,6km/h
mFg Widdi