Dolomiti Superski 2017 - Marmolada (19.01.2017) (137 Pics)
Verfasst: Do 9. Feb 2017, 21:15:15
Tja Zeit für die nächste Altlast, diesmal von der Tour zur Marmolada, auch ein jährliches Fixum bei mir, wenn das Wetter mit spielt. Ganz klar war das aber an dem Tag noch nicht, waren doch noch ein paar Nebelschwaden oben an der Marmolada, die verzogen sich aber weitgehend, bis ich oben angekommen bin. Hab allerdings morgens ziemlich Gas gegeben und aufs Museum oben bei der Station Serauta verzichtet.
1. Anfahrt nach Arabba
Nunja wie üblich gegen 9:00 am Lift, gings erstmal über die Orange Ronda rüber. Auch den Rückweg hab ich über die Orange Runde gemacht. Leider muss man bei der Marmolada auch einige Sellaronda-Abfahrten machen, habs daher auch nur bis St. Christina zurück geschafft (Absichtlich), zumal ich ja Abends noch ein paar Besorgungen hatte.

Am Dantercepies oben, die Wiesen waren am Ende der Woche aper, der wenige Schnee verdunstete bei Dauerfrost einfach

Blick grob gen Fanes

Wieder im Flachstück angekommen, war ausser Samstags mein üblicher Weg.

Und in der 8EUB Borest zurück, die Eile lohnte sich, später an der Verbindung zur Marmolada nur maximal 2min angestanden.

Blick hinter zum Pelmo von der Abfahrt rüber nach Arabba, dort gehts dann mit dem betagten DMC hoch.

Tagesziel in Sicht, oben störten dann ein paar lästige Nebelschwaden, verschwanden aber während meines Aufenthalts oben allmählich.

Vorher muss man aber noch zum Passo Padon hoch, der und die Forcella Europa sind Vulkanischen Ursprungs, die Marmolada ist Wettersteinkalk

Blick zur Forcella Europa rüber

Auf dem Weg runter um 9:45 war noch nicht viel los, wollte aber Absichtlich vormittags drüben sein, daher aufs Tempo gedrückt

Am Ortsrand von Arabba angekommen, schwer Italienisches Ortsbild im Gegensatz zu Alta Badia nebenan, klar ist auch schon im Veneto.
2. Arabba - Malga Ciapela
Nunja in Arabba gings per Arabba Fly rüber, zum Glück ist damit die Lauferei durch den Ort weg. Wer will kann natürlich auch noch auf die Nostalgische Art rüber zur DMC. Einige der Imbissbuden haben sich nun halt einfach rüber zum Arabba Fly verlegt. Dann mit der betagten DMC Europa rauf und die DSB-Kette rüber. Untypisch nur 2min Wartezeit an der DSB, wenn man später kommt können es auch mal 15min oder mehr sein.

Rückblick Richtung Alta Badia, bin nachmittags noch in die 8EUB Portados hinein, die neue Anlage ausprobieren

Seitenblick hoch

In der DSB Sas de la Vegla, danach kommt noch die alte DSB Padon aus den 80ern

Sprung hoch zum Rifugio Padon, aus Malga Ciapela geht dann eine lange 4KSB/B rüber, die Wolke hat mich später oben zum Glück kaum betroffen

Abfahrt runter nach malga Ciapela, man darf nicht den Fehler machen nach der Runde bis zur Gondel abzufahren, der SL Arei geht ja weiter oben hoch

Blick rüber zum Gletscher, viel ist da nicht über

An der LSAP-DSB Sas de Mul vorbei, Italienisch entsorgt (stehen gelassen)

Im unteren Teil

Und ein kleiner Blick zum Antelao (3264m) die PB geht etwa auf die gleiche Höhe rauf.
3. Bergfahrt zur Marmolada
Nunja unten angekommen waren zwar schon kurze Wartezeiten, spätestens die 2. Gondel hat man aber erwischt, da lohnte sich die eilige Anfahrt aus dem Grödner Tal. On Ski ist man etwa 1,5-2h unterwegs bis Malga Ciapela, wenn man also schon um 9:00 aufbricht hat man gute Chancen nicht allzu lang anzustehen. Auf das Museum hab ich jedoch diesmal verzichtet, hatte mir das ja schon letztes Jahr angesehen, vor allem die Klangbeispiele aus dem Schützengraben, das war teils höllisch laut. Das Museum ist in Schipass und Fahrkarten inklusive.

In der 1. Sektion mal eben 900hm eine Steile Wand hoch, die oberen Sektionen sind flacher

Ausblick

Blick zu Pelmo und Civetta, nah am Fenster macht die rote Jacke leichte Knipsprobleme

In der 2. Sektion, ins Museum ging ich diesmal nicht, wer sich aber für Kriegsgeschichte intressiert ist da gut aufgehoben

Monte Pelmo und Civetta, 3168 und 3220m hoch, die Marmolada überragt mit 3343m jedoch alles.

Nach einem Klobesuch gings dann hoch zur 3. Sektion, die Nebelschwade verschwand während ich auf dem Dach der Bergstation war, hinterliess aber etwas Dunst.

Oben angekommen, da die Aufzüge dzt. erneuert werden muss man entweder ganz runter (gibt 3 Aufzüge, 2 werden neu gebaut) oder man nimmt die Treppe, ist auf 3260m nicht ohne

Auf dem Dach der Station Punta Rocca, der beste Aussichtspunkt in den Dolomiten und der höchste mit einer Seilbahn erschlossene Punkt
4. Auf der Marmolada Teil 1
Nunja oben angekommen erst mal locker eine Viertelstunde das Panorama geschaut. Danach wartete noch ein längerer Abstieg im Gebäude, bevor es zum Einstieg der Abfahrt ging. Die Seilbahn hat man erst 2005 runderneuert, erschlossen ist der Berg bereits seit den 1960er-Jahren. Neben der Aussichtsplattform oben ist auch noch eine kleine Kapelle auf der Punta Rocca, die man durch einen Felsstollen erreicht. Aufgrund der vielen Pics teil ich den Bereich auf mehrere Abschnitte auf.

Dunstiger Blick zur Fanes hinüber, wirkt trotz 3064m recht winzig, wenn man auf 3260m steht

Nordblick ganz klar wars noch nicht, wurde aber besser

Sellagruppe von oben, der Dunst ging aber zum Glück weg, danach hatte ich noch 3 Tage Absolutes Kaiserwetter

Ka was das für Gipfel sind, hat man erst später gesehen

Glaube das war nach Südwesten, ka ob man bei gutem Wetter gar bis zum Mittelmeer sieht

Palagruppe, das im Süden könnte ggf. schon das Meer sein, oder Wolkenfelder Richtung Adria runter

Langkofelgruppe udn Sella, beides um die 3100-3200m hohe Massive, von der Marmolada aus wirken die jedoch wie Zwerge

Sella, Alta Badia, Hauptkamm und Fanes von oben, hat fast was von einer Luftaufnahme

Lediglich die Punta Penia schränkt die Aussicht etwas ein, die hat jedoch immerhin 3343m

Der kleine Bergstock mittig fällt mir nicht ein, den Latemar und den Rosengarten sieht man von der Marmolada kaum, da nach Westen, da ist die Punta Penia im Weg.

Wieder die Palagruppe und gar das Mittelmeer? können aber auch Wolkenfelder weit im Süden sein.

Auch Richtung Ötztaler Alpen sieht man.
5. Marmolada Teil 2
Hier der Zweite Abschnitt des Umfassenden Panoramas. Vom Schitag selber hab ich eher wenig Pics gemacht, dafür umso mehr vom Gipfel. Auch schaffte ich es an dem Tag nicht mehr zur La Longia, war aber der Einzige Tag an dem ich in St. Christina auf den Bus umgestiegen bin, da eben noch das verspätete Weihnachtsgeschenk besorgt werden musste.

Südblick sind eher Wolken, aber gut es war ja irgendwo ein Tief überm Mittelmeer, die Fernsicht war abseits vom Dunst um oder über 100km!

Blick runter ins Val di Zoldo, dort kommen so einige Eismacher her

Süd-Zoom, das hinten könnte der Monte Grappa sein (guter Name, heisst wie ein Italienischer Schnaps)

Pala-Zoom man sieht sämtliche Markanten Gipfel

Mal ein Tiefblick die Südwand runter, hier sollte einem nix runterfallen, dürften um die 1000hm sein!

Wieder das Val di Zoldo, unten lag noch etwas Dunst

Und die Fanesgruppe

Auch die Langkofelgruppe sieht man, das links war eine der letzten Nebelschwaden, danach gabs Sonne pur, aber frisch (-12 am Gipfel) Im Tal auch -1 bis -5°C je nachdem wo als Tmax.

Wieder die Sellagruppe

Fanes und Ampezzaner Dolomiten, das Panorama von der Marmolada ist einfach genial

Nochmal Alta Badia

Mal ein Ostblick, trotz Dunst hat mich auch heuer das Panorama umgehauen, da man fast die gesamte Dolomitenprominenz sieht.
6. Marmolada Teil 3
Nunja ich war noch eine Weile oben, bin danach wieder in die Station und noch zur Kapelle Madonna della Neve rüber, die man in den Fels gehauen hat. die ist komplett in die Felsen der Punta Rocca gehauen, danach gings auf die lange Abfahrt runter nach Malga Ciapela und zum zuvor ausgewählten Einkehrschwung (Ist die Baita al Sole unten beim Arei 1 geworden, Das L' Cianel war mir um 11:30 zu voll

Wieder ein Ausblick Richtung Osten

Totale der Langkofelgruppe, die ragt bis zu 3181m hoch auf, aber von der Marmolada wirkt sie wie ein Zwerg. Den Schlern sieht man nicht (zu niedrig und die Punta Penia im Weg)

Sella-Totale, ein riesiger Bergstock, aber von der Marmolada aus auch ein Zwerg mit 3151m

Mal die Ampezzaner Dolomiten

Teile der Puezgruppe, die Fanes und der Kronplatz von der Marmolada aus

Punta Penia und Langkofel, Rosengarten und Latemar sieht man wg. der höheren Punta Penia nicht, ansonsten kompletter Rundumblick

Mal nach Norden geschaut glaub ich

Und über die Civetta glaub ich nach Süden

Die Palagruppe darf auch nicht fehlen!

Punta Penia und Langkofel, der Langkofel wirkt niedriger, die Marmolada hat einen gesunden Abstand zu den meisten anderen hohen Dolomitengipfeln

Fanes und Alta Badia, erst im Norden kommen mit dem Hauptkamm höhere Gipfel

Noch kurz in die kleine Kapelle oben gegangen, die wurde in den Fels gehauen
7. Talabfahrt zur Baita Sole
Nunja nach einiger Zeit am Gipfel, ging es dann die lange Bellunese-Abfahrt runter. Bin dann bis zum SL Arei 1 runter und in die gemütliche Baita Sole, die ich schon vormittags ausgeschaut hatte. Am L' Cianel wars etwas voll (die 4KSB/B zurück ist da in der Nähe, aber generell kann man in der Ecke kaum was falsch machen, was Hütten betrifft!). Unten angekommen war erstmal Dolce Vita angesagt!

Am Start der Abfahrt

Pano aus dem Gletscherteil, unterhalb musste man etwas auf Steine achten, der Lagazuoi am Folgetag war aber schlimmer, hat jedoch die für mich schönste Abfahrt im Dolomiti Superski

Wetterspielereien

Pano auf der Abfahrt, die Fanes und diverse weitere Gipfel liegen einem zu Füssen

Unterm Gletscher gings durch hochalpines Gelände, Steine waren dank Beschneiung trotz wenig Schnee nur sporadisch vorhanden, eigtl. nur an Bremsstellen

Rückblick aus ca. 2800m, der obere Teil ist auf Gletscher, der mittlere Hochalpin und der untere im Wald, sehr nette Abfahrt, kommt aber bei mir nicht an die Hintenrum-Abfahrt am Lagazuoi ran.

Kleiner Blick nach Osten, ka ob man hier die Civetta oder den Pelmo oder beide sieht

Der Padonkamm und die Tofane sieht man dagegen gleich eindeutig

Langkofel, Sella und unten der zugefrorene Fedaia-Stausee

Blick rüber zum Passo Padon

Im unteren Teil hier stellte sich dann die Frage nach der Hütte, das L' Cianel war um 11:35 schon voll, also weiter, Capanna Bill war mit Fussweg, also gleich zur Baita al Sole rüber!

Fast unten, die Wahl fiel dann auf die Baita Al Sole, und der Name passt.
8. Einkehrschwung und Rückfahrt zum Passo Padon
Tja kaum unten erstmal in die Hütte, bzw. in dem Fall vor die Hütte. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen (knapp unter 0°C), konnte man es wenn kein Wind ging auch ohne Anorak aushalten. Danach gings mit der Schlepperkette zurück zur 4KSB/B Den oberen Lift hat man obwohl auch schon von 1981 nach einem Lawinenschaden vor wenigen Jahren repariert. Viele scheuen aber die beiden flachen Schlepper, so dass man unterhalb vom L' Cianel (auch eine sehr gute Wirtschaft) seine Ruhe hat. Danach stand noch eine Halbe Sellaronda an, aber das Ziel war eh St. Christina an dem Tag

Unten angekommen, die ist mit Bedienung, wer will kann aber auch an die Bar und dort bestellen. Am Folgetag war das System unklar, auch so ne Kombi aus SB und Bedient.

Pause das Bier kannte ich noch nicht war irgendwas aus Belluno, hat aber gemundet

Und mal wieder Nudeln diesmal Garganelli (eine Art Maccharoni mit Pilzen)

Danach gabs auch noch einen Grappa und ein Genussbier. Das wäre da noch Stunden gegangen, aber man muss ja aus Arabba noch um die Halbe Sella rum, leider.

Blick hoch zur Gondel, schon verdammt hoch oben, wo die raufzieht. Einfach mal schnell die fast 900m hohe Felswand hoch

Die Rückfahrt war dann im Arei 1, eher flach, aber mit fast 1400m relativ lang, einfach mal das Tal hoch, nach der 2. Arei-Sektion kommt man zur 4KSB/B Padon, die hat >700hm und 2400m Strecke

Seitenblick neben der Abfahrt geht die Straße zum Passo Fedaia lang

Glaub das ist schon die 2. Sektion, nix los, alle wollen bloss mit der 4KSB/B Fahren

Oberer Teil, auch flach, danach hat man eine kurze Abfahrt zur 4KSB/B

Und in der 4KSB/B zurück, am Ende wartete dann noch eine Abfahrt runter, wollte die neue 8EUB Portados fahren.

Kreuzung mit dem SL Arei II, vor wenigen Jahren durch eine Lawine beschädigt (beide Anlagen) Mittlerweile wieder erneuert (die beschädigten Teilstücke)

Seitenblick die 4KSB/B ist recht lang

Oben angekommen, bin dann noch etwas in Arabba geblieben, bevor ich die Ronda bis St. Christina fortgesetzt habe.
9. Kurzbesuch in Arabba
Nunja oben angekommen, gings gleich mal bis zum DMC zurück und ganz rauf. Hab dann noch eine der schwarzen Abfahrten gemacht und danach gings auf der Ronda weiter. Bis St. Ulrich reichte mir diesmal die Zeit nicht, war aber von vorn herein so geplant, dass ich per Bus zurück muss, da Erledigungen gehabt.

Rückfahrt in der 4SB, bin dann noch ganz hoch und rüber Richtung 8EUB Portados, früher ging eine DSB auf gleicher Trasse hoch, leider nur 1x gefahren, die Gondel ist aber deutlich bequemer

Sella von der DSB Sass de la Vegla aus

Wieder die Fanes, drüben der Italienischen Einladung: "Solo per Sciatori Esperti§ gefolgt, da fiel dann auch das Vmax

Felsen an der Forcella Europa, sind aber kein Dolomit, sondern Vulkanischen Ursprungs

Rückblick zur Marmolada, klar kaum zurück sind die Wolken weg, aber trotzdem gute Sicht gehabt

Sella-Totale, danach gings auf die Talabfahrt

Seitenblick, auf der schwarzen, Vollgas durch, da fielen dann die 100km/h

Im unteren Teil kurz vor der 8EUB war freie Bahn

Und in der Gondel die DSB war nett, aber die 8EUB hat auch was

Wieder die Sella, fährt man unten in Arabba rum wirkt die riesig, ist sie auch, aber von der Marmolada gnadenlos verzwergt

Danach gings noch die 6KSB/B Carpazza hoch und weiter ins Belvedere im Fassatal.

Oberer Streckenteil, ab ca. 14:30 sollte man doch langsam wieder in die eigene Talschaft (bei mir das Grödner Tal) retour.

Sassongher von der Carpazza-KSB aus
10. Rückfahrt zum Sellajoch
Nunja wieder unten angekommen, gings gleich zum Belvedere rüber. Nach ein paar Fahrten dort, gings dann gleich zum Sellajoch zurück, Da ich erst gegen 16:15 überhaupt wieder am Ciampinoi war, konnte ich nicht mehr bis St. Ulrich, aber gut dafür gibts ja eine gute Schibusverbindung, Bin dann mit dem letzten Bus zum Antoniusplatz retour. Praktischerweise sind ja an der Talstation gleich mehrere Apres-Ski-Bars, allerdings eher Deutsch/Österreichisch geprägt (St. Christina) Nicht ganz meine bevorzugte Wahl in IT, aber trocken auf den Bus warten ist auch nix!

Sella von der Abfahrt zum Belvedere aus

Und rüber zum Belvedere, leider einige verfrorene drin, daher aus der Bubble geknipst, selbst hätte ich die nicht gebraucht

Blick rüber zur Langkofelgruppe

Und zur Fanes rüber

Im Belvedere Gebiet, gegenüber der Col Rodella

Mal Richtung Pista del Bosco

Auf der Abfahrt, danach gings wieder ins Grödner Tal zurück

Sella vom Col Rodella aus

Rüber gings dann mit der 4KSB/B Cinque Dita, wie meistens, die Grohmann-4SB ist mir zu lahm.

Blick hoch zur Langkofelgruppe

Und zur Sella danach gings zum Ciampinoi zurück.
11. Sellajoch - Ciampinoi
Nunja drüben angekommen, bin ich der orangen Ronda gefolgt und zum Ciampinoi zurück. Der Schitag endete dann unten in St. Christina Ruacia. Später fiel die Wahl natürlich auf die schwarze Saslong, auch wenn die nachmittags schon sehr zerfahren war.

Auf dem Rückweg zum Ciampinoi, bin dann erstmal bis Plan weiter

Sella vond er Abfahrt Sass Betit aus, daneben ist ein Parkplatz am Pass, daher die Autos

Nochmal die Sella, ein mächtiger Felsklotz und über 3000m hoch

Dann in die 4KSB Sole und hoch Richtung Langkofel

Und nach Plan runter, hat pressiert, daher etwas unscharf

Oben wieder die Sellagruppe, genial, dass da mal eben tw. über 3000m hohe Felsklötze über dem Tal stehen

Noch im Sl Senoner, danach gings runter gen Wolkenstein, ab dort musste eh nur noch ein Gipfel erklommen werden, eigtl. 2 die Seceda liess ich an dem Tag aber ausnahmsweise weg!

Langkofel-Totale, bei der Ostwand passt der Name, von der Marmolada sieht er eher schmal aus

Wieder die Imposante Sellagruppe

Tja unten wartete ein Zieher zu einer kurzen Rückbringer 3-SB, danach muss man eh nur noch übern Ciampinoi. Bei früherem Tourende wär ich bis zur Seceda weiter, aber da verhock ich immer!

Und am Ciampinoi unterwegs, bin dann per Gondel hoch, oben noch kurz spazieren gefahren und bis St. Christina runter, ab dort gings in 15min zurück nach St. Ulrich.
12. Letzte Runden
Tja aus Zeitgründen hab ich den Rückweg beim Ciampinoi abgebrochen, das war einfahc zu spät für die Liftkette (kam so 16:25 unten an) Da gings dann also nur zur nächsten Kneipe auf den obligatorischen Absacker, da man aber auf den Busplan achten muss, war ich um 17:15 im Bus, von dort halt kurz ins Hotel rauf, Schuhwechsel und wieder in den Ort, musste ja noch einen Einkauf erledigen (verspätetes Weihnachtsgeschenk, ich fahr ja immer genau knapp 1 Monat nach Weihnachten ins Grödnertal)

Oben angekommen, da noch Zeit war, bin ich noch im Saslong-Teilgebiet gefahren, aber eben dann auch recht bald ins Tal

Blick zur Seceda, war nimmer drin zeitlich

Tja kurz noch in die 4KSB Sotsaslong, danach nochmal hoch, anschliessend gings natürlich über die Schwarze Variante ins Tal

Seitenblick

Blick runter, hier wieder an der 4KSB, hatte etwas Zeit dafür

Zuletzt nochmal ganz hoch und runter nach Ruacia

Noch ein Schlernblick, dann gings runter

Sella von der Saslong aus

Fermedagruppe und Monte Stevia aus der Saslong

Im Mittelteil

Und unten raus unterwegs, unten warten mehrere Apres-Schi-Kneipen

Und Pause!

Wieder in St. Ulrich, nach Schuhwechsel gings noch zum Holzschnitzer, zwecks Krippenfiguren, diesmal sinds ein paar Schafe geworden. Und die Krippe ist noch nicht im Sommerschlaf

Tja Absacker Teil 2, bin dann ins Cafe Haiti rüber, diesmal aber aber nicht zum Kaffee, sondern zum Bier!
Facts:

GPS-Track
Strecke: 94,6km
Vmax: 104km/h
mFg Widdi
1. Anfahrt nach Arabba
Nunja wie üblich gegen 9:00 am Lift, gings erstmal über die Orange Ronda rüber. Auch den Rückweg hab ich über die Orange Runde gemacht. Leider muss man bei der Marmolada auch einige Sellaronda-Abfahrten machen, habs daher auch nur bis St. Christina zurück geschafft (Absichtlich), zumal ich ja Abends noch ein paar Besorgungen hatte.

Am Dantercepies oben, die Wiesen waren am Ende der Woche aper, der wenige Schnee verdunstete bei Dauerfrost einfach

Blick grob gen Fanes

Wieder im Flachstück angekommen, war ausser Samstags mein üblicher Weg.

Und in der 8EUB Borest zurück, die Eile lohnte sich, später an der Verbindung zur Marmolada nur maximal 2min angestanden.

Blick hinter zum Pelmo von der Abfahrt rüber nach Arabba, dort gehts dann mit dem betagten DMC hoch.

Tagesziel in Sicht, oben störten dann ein paar lästige Nebelschwaden, verschwanden aber während meines Aufenthalts oben allmählich.

Vorher muss man aber noch zum Passo Padon hoch, der und die Forcella Europa sind Vulkanischen Ursprungs, die Marmolada ist Wettersteinkalk

Blick zur Forcella Europa rüber

Auf dem Weg runter um 9:45 war noch nicht viel los, wollte aber Absichtlich vormittags drüben sein, daher aufs Tempo gedrückt

Am Ortsrand von Arabba angekommen, schwer Italienisches Ortsbild im Gegensatz zu Alta Badia nebenan, klar ist auch schon im Veneto.
2. Arabba - Malga Ciapela
Nunja in Arabba gings per Arabba Fly rüber, zum Glück ist damit die Lauferei durch den Ort weg. Wer will kann natürlich auch noch auf die Nostalgische Art rüber zur DMC. Einige der Imbissbuden haben sich nun halt einfach rüber zum Arabba Fly verlegt. Dann mit der betagten DMC Europa rauf und die DSB-Kette rüber. Untypisch nur 2min Wartezeit an der DSB, wenn man später kommt können es auch mal 15min oder mehr sein.

Rückblick Richtung Alta Badia, bin nachmittags noch in die 8EUB Portados hinein, die neue Anlage ausprobieren

Seitenblick hoch

In der DSB Sas de la Vegla, danach kommt noch die alte DSB Padon aus den 80ern

Sprung hoch zum Rifugio Padon, aus Malga Ciapela geht dann eine lange 4KSB/B rüber, die Wolke hat mich später oben zum Glück kaum betroffen

Abfahrt runter nach malga Ciapela, man darf nicht den Fehler machen nach der Runde bis zur Gondel abzufahren, der SL Arei geht ja weiter oben hoch

Blick rüber zum Gletscher, viel ist da nicht über

An der LSAP-DSB Sas de Mul vorbei, Italienisch entsorgt (stehen gelassen)

Im unteren Teil

Und ein kleiner Blick zum Antelao (3264m) die PB geht etwa auf die gleiche Höhe rauf.
3. Bergfahrt zur Marmolada
Nunja unten angekommen waren zwar schon kurze Wartezeiten, spätestens die 2. Gondel hat man aber erwischt, da lohnte sich die eilige Anfahrt aus dem Grödner Tal. On Ski ist man etwa 1,5-2h unterwegs bis Malga Ciapela, wenn man also schon um 9:00 aufbricht hat man gute Chancen nicht allzu lang anzustehen. Auf das Museum hab ich jedoch diesmal verzichtet, hatte mir das ja schon letztes Jahr angesehen, vor allem die Klangbeispiele aus dem Schützengraben, das war teils höllisch laut. Das Museum ist in Schipass und Fahrkarten inklusive.

In der 1. Sektion mal eben 900hm eine Steile Wand hoch, die oberen Sektionen sind flacher

Ausblick

Blick zu Pelmo und Civetta, nah am Fenster macht die rote Jacke leichte Knipsprobleme

In der 2. Sektion, ins Museum ging ich diesmal nicht, wer sich aber für Kriegsgeschichte intressiert ist da gut aufgehoben

Monte Pelmo und Civetta, 3168 und 3220m hoch, die Marmolada überragt mit 3343m jedoch alles.

Nach einem Klobesuch gings dann hoch zur 3. Sektion, die Nebelschwade verschwand während ich auf dem Dach der Bergstation war, hinterliess aber etwas Dunst.

Oben angekommen, da die Aufzüge dzt. erneuert werden muss man entweder ganz runter (gibt 3 Aufzüge, 2 werden neu gebaut) oder man nimmt die Treppe, ist auf 3260m nicht ohne

Auf dem Dach der Station Punta Rocca, der beste Aussichtspunkt in den Dolomiten und der höchste mit einer Seilbahn erschlossene Punkt
4. Auf der Marmolada Teil 1
Nunja oben angekommen erst mal locker eine Viertelstunde das Panorama geschaut. Danach wartete noch ein längerer Abstieg im Gebäude, bevor es zum Einstieg der Abfahrt ging. Die Seilbahn hat man erst 2005 runderneuert, erschlossen ist der Berg bereits seit den 1960er-Jahren. Neben der Aussichtsplattform oben ist auch noch eine kleine Kapelle auf der Punta Rocca, die man durch einen Felsstollen erreicht. Aufgrund der vielen Pics teil ich den Bereich auf mehrere Abschnitte auf.

Dunstiger Blick zur Fanes hinüber, wirkt trotz 3064m recht winzig, wenn man auf 3260m steht

Nordblick ganz klar wars noch nicht, wurde aber besser

Sellagruppe von oben, der Dunst ging aber zum Glück weg, danach hatte ich noch 3 Tage Absolutes Kaiserwetter

Ka was das für Gipfel sind, hat man erst später gesehen

Glaube das war nach Südwesten, ka ob man bei gutem Wetter gar bis zum Mittelmeer sieht

Palagruppe, das im Süden könnte ggf. schon das Meer sein, oder Wolkenfelder Richtung Adria runter

Langkofelgruppe udn Sella, beides um die 3100-3200m hohe Massive, von der Marmolada aus wirken die jedoch wie Zwerge

Sella, Alta Badia, Hauptkamm und Fanes von oben, hat fast was von einer Luftaufnahme

Lediglich die Punta Penia schränkt die Aussicht etwas ein, die hat jedoch immerhin 3343m

Der kleine Bergstock mittig fällt mir nicht ein, den Latemar und den Rosengarten sieht man von der Marmolada kaum, da nach Westen, da ist die Punta Penia im Weg.

Wieder die Palagruppe und gar das Mittelmeer? können aber auch Wolkenfelder weit im Süden sein.

Auch Richtung Ötztaler Alpen sieht man.
5. Marmolada Teil 2
Hier der Zweite Abschnitt des Umfassenden Panoramas. Vom Schitag selber hab ich eher wenig Pics gemacht, dafür umso mehr vom Gipfel. Auch schaffte ich es an dem Tag nicht mehr zur La Longia, war aber der Einzige Tag an dem ich in St. Christina auf den Bus umgestiegen bin, da eben noch das verspätete Weihnachtsgeschenk besorgt werden musste.

Südblick sind eher Wolken, aber gut es war ja irgendwo ein Tief überm Mittelmeer, die Fernsicht war abseits vom Dunst um oder über 100km!

Blick runter ins Val di Zoldo, dort kommen so einige Eismacher her

Süd-Zoom, das hinten könnte der Monte Grappa sein (guter Name, heisst wie ein Italienischer Schnaps)

Pala-Zoom man sieht sämtliche Markanten Gipfel

Mal ein Tiefblick die Südwand runter, hier sollte einem nix runterfallen, dürften um die 1000hm sein!

Wieder das Val di Zoldo, unten lag noch etwas Dunst

Und die Fanesgruppe

Auch die Langkofelgruppe sieht man, das links war eine der letzten Nebelschwaden, danach gabs Sonne pur, aber frisch (-12 am Gipfel) Im Tal auch -1 bis -5°C je nachdem wo als Tmax.

Wieder die Sellagruppe

Fanes und Ampezzaner Dolomiten, das Panorama von der Marmolada ist einfach genial

Nochmal Alta Badia

Mal ein Ostblick, trotz Dunst hat mich auch heuer das Panorama umgehauen, da man fast die gesamte Dolomitenprominenz sieht.
6. Marmolada Teil 3
Nunja ich war noch eine Weile oben, bin danach wieder in die Station und noch zur Kapelle Madonna della Neve rüber, die man in den Fels gehauen hat. die ist komplett in die Felsen der Punta Rocca gehauen, danach gings auf die lange Abfahrt runter nach Malga Ciapela und zum zuvor ausgewählten Einkehrschwung (Ist die Baita al Sole unten beim Arei 1 geworden, Das L' Cianel war mir um 11:30 zu voll

Wieder ein Ausblick Richtung Osten

Totale der Langkofelgruppe, die ragt bis zu 3181m hoch auf, aber von der Marmolada wirkt sie wie ein Zwerg. Den Schlern sieht man nicht (zu niedrig und die Punta Penia im Weg)

Sella-Totale, ein riesiger Bergstock, aber von der Marmolada aus auch ein Zwerg mit 3151m

Mal die Ampezzaner Dolomiten

Teile der Puezgruppe, die Fanes und der Kronplatz von der Marmolada aus

Punta Penia und Langkofel, Rosengarten und Latemar sieht man wg. der höheren Punta Penia nicht, ansonsten kompletter Rundumblick

Mal nach Norden geschaut glaub ich

Und über die Civetta glaub ich nach Süden

Die Palagruppe darf auch nicht fehlen!

Punta Penia und Langkofel, der Langkofel wirkt niedriger, die Marmolada hat einen gesunden Abstand zu den meisten anderen hohen Dolomitengipfeln

Fanes und Alta Badia, erst im Norden kommen mit dem Hauptkamm höhere Gipfel

Noch kurz in die kleine Kapelle oben gegangen, die wurde in den Fels gehauen
7. Talabfahrt zur Baita Sole
Nunja nach einiger Zeit am Gipfel, ging es dann die lange Bellunese-Abfahrt runter. Bin dann bis zum SL Arei 1 runter und in die gemütliche Baita Sole, die ich schon vormittags ausgeschaut hatte. Am L' Cianel wars etwas voll (die 4KSB/B zurück ist da in der Nähe, aber generell kann man in der Ecke kaum was falsch machen, was Hütten betrifft!). Unten angekommen war erstmal Dolce Vita angesagt!

Am Start der Abfahrt

Pano aus dem Gletscherteil, unterhalb musste man etwas auf Steine achten, der Lagazuoi am Folgetag war aber schlimmer, hat jedoch die für mich schönste Abfahrt im Dolomiti Superski

Wetterspielereien

Pano auf der Abfahrt, die Fanes und diverse weitere Gipfel liegen einem zu Füssen

Unterm Gletscher gings durch hochalpines Gelände, Steine waren dank Beschneiung trotz wenig Schnee nur sporadisch vorhanden, eigtl. nur an Bremsstellen

Rückblick aus ca. 2800m, der obere Teil ist auf Gletscher, der mittlere Hochalpin und der untere im Wald, sehr nette Abfahrt, kommt aber bei mir nicht an die Hintenrum-Abfahrt am Lagazuoi ran.

Kleiner Blick nach Osten, ka ob man hier die Civetta oder den Pelmo oder beide sieht

Der Padonkamm und die Tofane sieht man dagegen gleich eindeutig

Langkofel, Sella und unten der zugefrorene Fedaia-Stausee

Blick rüber zum Passo Padon

Im unteren Teil hier stellte sich dann die Frage nach der Hütte, das L' Cianel war um 11:35 schon voll, also weiter, Capanna Bill war mit Fussweg, also gleich zur Baita al Sole rüber!

Fast unten, die Wahl fiel dann auf die Baita Al Sole, und der Name passt.
8. Einkehrschwung und Rückfahrt zum Passo Padon
Tja kaum unten erstmal in die Hütte, bzw. in dem Fall vor die Hütte. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen (knapp unter 0°C), konnte man es wenn kein Wind ging auch ohne Anorak aushalten. Danach gings mit der Schlepperkette zurück zur 4KSB/B Den oberen Lift hat man obwohl auch schon von 1981 nach einem Lawinenschaden vor wenigen Jahren repariert. Viele scheuen aber die beiden flachen Schlepper, so dass man unterhalb vom L' Cianel (auch eine sehr gute Wirtschaft) seine Ruhe hat. Danach stand noch eine Halbe Sellaronda an, aber das Ziel war eh St. Christina an dem Tag

Unten angekommen, die ist mit Bedienung, wer will kann aber auch an die Bar und dort bestellen. Am Folgetag war das System unklar, auch so ne Kombi aus SB und Bedient.

Pause das Bier kannte ich noch nicht war irgendwas aus Belluno, hat aber gemundet

Und mal wieder Nudeln diesmal Garganelli (eine Art Maccharoni mit Pilzen)

Danach gabs auch noch einen Grappa und ein Genussbier. Das wäre da noch Stunden gegangen, aber man muss ja aus Arabba noch um die Halbe Sella rum, leider.

Blick hoch zur Gondel, schon verdammt hoch oben, wo die raufzieht. Einfach mal schnell die fast 900m hohe Felswand hoch

Die Rückfahrt war dann im Arei 1, eher flach, aber mit fast 1400m relativ lang, einfach mal das Tal hoch, nach der 2. Arei-Sektion kommt man zur 4KSB/B Padon, die hat >700hm und 2400m Strecke

Seitenblick neben der Abfahrt geht die Straße zum Passo Fedaia lang

Glaub das ist schon die 2. Sektion, nix los, alle wollen bloss mit der 4KSB/B Fahren

Oberer Teil, auch flach, danach hat man eine kurze Abfahrt zur 4KSB/B

Und in der 4KSB/B zurück, am Ende wartete dann noch eine Abfahrt runter, wollte die neue 8EUB Portados fahren.

Kreuzung mit dem SL Arei II, vor wenigen Jahren durch eine Lawine beschädigt (beide Anlagen) Mittlerweile wieder erneuert (die beschädigten Teilstücke)

Seitenblick die 4KSB/B ist recht lang

Oben angekommen, bin dann noch etwas in Arabba geblieben, bevor ich die Ronda bis St. Christina fortgesetzt habe.
9. Kurzbesuch in Arabba
Nunja oben angekommen, gings gleich mal bis zum DMC zurück und ganz rauf. Hab dann noch eine der schwarzen Abfahrten gemacht und danach gings auf der Ronda weiter. Bis St. Ulrich reichte mir diesmal die Zeit nicht, war aber von vorn herein so geplant, dass ich per Bus zurück muss, da Erledigungen gehabt.

Rückfahrt in der 4SB, bin dann noch ganz hoch und rüber Richtung 8EUB Portados, früher ging eine DSB auf gleicher Trasse hoch, leider nur 1x gefahren, die Gondel ist aber deutlich bequemer

Sella von der DSB Sass de la Vegla aus

Wieder die Fanes, drüben der Italienischen Einladung: "Solo per Sciatori Esperti§ gefolgt, da fiel dann auch das Vmax

Felsen an der Forcella Europa, sind aber kein Dolomit, sondern Vulkanischen Ursprungs

Rückblick zur Marmolada, klar kaum zurück sind die Wolken weg, aber trotzdem gute Sicht gehabt

Sella-Totale, danach gings auf die Talabfahrt

Seitenblick, auf der schwarzen, Vollgas durch, da fielen dann die 100km/h

Im unteren Teil kurz vor der 8EUB war freie Bahn

Und in der Gondel die DSB war nett, aber die 8EUB hat auch was

Wieder die Sella, fährt man unten in Arabba rum wirkt die riesig, ist sie auch, aber von der Marmolada gnadenlos verzwergt

Danach gings noch die 6KSB/B Carpazza hoch und weiter ins Belvedere im Fassatal.

Oberer Streckenteil, ab ca. 14:30 sollte man doch langsam wieder in die eigene Talschaft (bei mir das Grödner Tal) retour.

Sassongher von der Carpazza-KSB aus
10. Rückfahrt zum Sellajoch
Nunja wieder unten angekommen, gings gleich zum Belvedere rüber. Nach ein paar Fahrten dort, gings dann gleich zum Sellajoch zurück, Da ich erst gegen 16:15 überhaupt wieder am Ciampinoi war, konnte ich nicht mehr bis St. Ulrich, aber gut dafür gibts ja eine gute Schibusverbindung, Bin dann mit dem letzten Bus zum Antoniusplatz retour. Praktischerweise sind ja an der Talstation gleich mehrere Apres-Ski-Bars, allerdings eher Deutsch/Österreichisch geprägt (St. Christina) Nicht ganz meine bevorzugte Wahl in IT, aber trocken auf den Bus warten ist auch nix!

Sella von der Abfahrt zum Belvedere aus

Und rüber zum Belvedere, leider einige verfrorene drin, daher aus der Bubble geknipst, selbst hätte ich die nicht gebraucht

Blick rüber zur Langkofelgruppe

Und zur Fanes rüber

Im Belvedere Gebiet, gegenüber der Col Rodella

Mal Richtung Pista del Bosco

Auf der Abfahrt, danach gings wieder ins Grödner Tal zurück

Sella vom Col Rodella aus

Rüber gings dann mit der 4KSB/B Cinque Dita, wie meistens, die Grohmann-4SB ist mir zu lahm.

Blick hoch zur Langkofelgruppe

Und zur Sella danach gings zum Ciampinoi zurück.
11. Sellajoch - Ciampinoi
Nunja drüben angekommen, bin ich der orangen Ronda gefolgt und zum Ciampinoi zurück. Der Schitag endete dann unten in St. Christina Ruacia. Später fiel die Wahl natürlich auf die schwarze Saslong, auch wenn die nachmittags schon sehr zerfahren war.

Auf dem Rückweg zum Ciampinoi, bin dann erstmal bis Plan weiter

Sella vond er Abfahrt Sass Betit aus, daneben ist ein Parkplatz am Pass, daher die Autos

Nochmal die Sella, ein mächtiger Felsklotz und über 3000m hoch

Dann in die 4KSB Sole und hoch Richtung Langkofel

Und nach Plan runter, hat pressiert, daher etwas unscharf

Oben wieder die Sellagruppe, genial, dass da mal eben tw. über 3000m hohe Felsklötze über dem Tal stehen

Noch im Sl Senoner, danach gings runter gen Wolkenstein, ab dort musste eh nur noch ein Gipfel erklommen werden, eigtl. 2 die Seceda liess ich an dem Tag aber ausnahmsweise weg!

Langkofel-Totale, bei der Ostwand passt der Name, von der Marmolada sieht er eher schmal aus

Wieder die Imposante Sellagruppe

Tja unten wartete ein Zieher zu einer kurzen Rückbringer 3-SB, danach muss man eh nur noch übern Ciampinoi. Bei früherem Tourende wär ich bis zur Seceda weiter, aber da verhock ich immer!

Und am Ciampinoi unterwegs, bin dann per Gondel hoch, oben noch kurz spazieren gefahren und bis St. Christina runter, ab dort gings in 15min zurück nach St. Ulrich.
12. Letzte Runden
Tja aus Zeitgründen hab ich den Rückweg beim Ciampinoi abgebrochen, das war einfahc zu spät für die Liftkette (kam so 16:25 unten an) Da gings dann also nur zur nächsten Kneipe auf den obligatorischen Absacker, da man aber auf den Busplan achten muss, war ich um 17:15 im Bus, von dort halt kurz ins Hotel rauf, Schuhwechsel und wieder in den Ort, musste ja noch einen Einkauf erledigen (verspätetes Weihnachtsgeschenk, ich fahr ja immer genau knapp 1 Monat nach Weihnachten ins Grödnertal)

Oben angekommen, da noch Zeit war, bin ich noch im Saslong-Teilgebiet gefahren, aber eben dann auch recht bald ins Tal

Blick zur Seceda, war nimmer drin zeitlich

Tja kurz noch in die 4KSB Sotsaslong, danach nochmal hoch, anschliessend gings natürlich über die Schwarze Variante ins Tal

Seitenblick

Blick runter, hier wieder an der 4KSB, hatte etwas Zeit dafür

Zuletzt nochmal ganz hoch und runter nach Ruacia

Noch ein Schlernblick, dann gings runter

Sella von der Saslong aus

Fermedagruppe und Monte Stevia aus der Saslong

Im Mittelteil

Und unten raus unterwegs, unten warten mehrere Apres-Schi-Kneipen

Und Pause!

Wieder in St. Ulrich, nach Schuhwechsel gings noch zum Holzschnitzer, zwecks Krippenfiguren, diesmal sinds ein paar Schafe geworden. Und die Krippe ist noch nicht im Sommerschlaf

Tja Absacker Teil 2, bin dann ins Cafe Haiti rüber, diesmal aber aber nicht zum Kaffee, sondern zum Bier!
Facts:

GPS-Track
Strecke: 94,6km
Vmax: 104km/h
mFg Widdi