Dolomiti Superski 2017 - Gröden (17.01.2017) (96 Pics)
Verfasst: Sa 4. Feb 2017, 18:54:59
So Zeit für die Nächste Altlast, am 3. Urlaubstag war stürmischer Nordföhn vorhergesagt, also diesmal im eigenen Tal geblieben. Bin dann die gesamte Runde von St. Ulrich aus bis hinter nach Wolkenstein und Plan de Gralba gefahren. Am Ende blieb noch etwas Zeit für Monte Pana, bevor es via Seceda zurück ging. Tja im Schikeller war ich am Abend auch erst nach 19:00.
1. Morgendliche Runden auf der Seceda
Nun ja kurz nach Halb 9 an der Gondel angekommen, gings dann gleich mal direkt hoch. Die Talabfahrt hab ich erstmal gelassen. Zum Aufwärmen kurz zur schon älteren DSB Catores rüber und dann den Paradehang der 4KSB oben, bevor es nach St. Christina rüber ging. Stand ja noch eine ziemlich lange Runde an, sogar bis zum SL Pudra, der ja sonst oft links liegen bleibt.

Einstieg mit der flachen 8EUB aus St. Ulrich hoch

Und mit der Seceda-Pendelbahn wieder rauf, blieb auch die einzige Fahrt des ganzen Urlaubs damit.

Oben blies es ziemlich, daher liess ich meinen sonst üblichen Abstecher rüber nach Alta Badia weg

Fermeda aus der DSB Catores gesehen

Und drin

Blick rüber zur Langkofelgruppe

So mal den genialen Hang oben an der Seceda runter, bin dann gleich zum Ronda Express weiter

Seitenblick

In der 4KSB, Abends gabs dann nochmals eine Wiedeholung

Steviagruppe und Geisler (Fermeda)
2. Seceda-Saslong
Nach der Runde oben an der Seceda, gings dann runter nach St Christina. Leider muss man immer den Ronda-Express nehmen, aber immer noch besser als früher mit dem Schibus zur Col Raiser-Bahn hoch. Bin dann erstmal den Ciampinoi hoch und natürlich in die Saslong.

Im Südhang

Seitenblick zum Schlern

Rückblick hoch

Und die blaue Talabfahrt rüber zur Col Raiser-Bahn

Nochmals die Langkofelgruppe

Und oben angekommen, bin einmal runter und dann Richtung Dantercepies weiter.

Rückblick, hie raus einem der flacheren Abschnitte

Tiefblick ins Grödner Tal
3. Wechsel zum Dantercepies
Nunja nach der Abfahrt runter zur Saslong, gings gleich rüber nach Wolkenstein. Unten ging es dann kurz rüber zur 4KSB Costabella und gleich rüber zum Dantercepies. Dort dann erstmal alle Abfahrten nacheinander durch und langsam auch zum Einkehrschwung. Die Wahl fiel diesmal auf die Panoramahütte, knapp unterhalb vom Dantercepies. Wg. des Windes und der Kälte aber von Innen. Die Schimaske tat jedenfalls gute Dienste, bei -12°C und kräftigem Nordföhn

Blick rüber zum Stevia

Wieder der Langkofel

Die Abfahrten am Dantercepies sieht man bereits

Ziel in Sicht

In der 4KSB Costabella, sind ab Abfahrtsende vom Dantercepies etwa 150m Fussweg, das geht.

Oben erstmal in die schwarze Cir, da wechseln steilere mit flachen Stücken ab, wie üblich glatt bsi ins Längental gefahren. Von dort kommt man mit einer DSB wieder zurück.

Nordblick mal wieder, links der Schlern, schon recht weit weg von Wolkenstein.

Runter da!

Tja kleine Strafrunde, aber das passiert mir da meistens, dass ich lieber bis runter ins Längental abbiege, zumal die Abfahrt recht nett ist.

In der DSB Val

Langkofel und Schlern vom Danterceppies aus, bin dann die klassische Dantercepiesabfahrt runter.

Rückblick hoch

Im unteren Teil, sind alles nette Waldabfahrten

Und wieder oben, danach gings zur Hütte runter.
4. Einkehrschwung und Tallifte
Tja oben angekommen, war dann langsam Zeit für den Einkehrschwung. Hab mich für die Panoramahütte entschieden. Schade, dass ich die bisher nicht auf dem Schirm hatte, aber gut. Danach gings zu den Talliften, diesmal absichtlich runter zu den beiden kurzen Leitner-Übungsliften. Natürlich nahm ich auch noch den SL Panorama oben mit.

Ausblick, bin via Bustac rüber

Und Pause, diesmal gabs Bandnudeln

Der Schnaps danach war obligatorisch und eine Genusshalbe, gab Augustiner

Frisch gestärkt, noch schnell auf den Sl Panorama und da eine Runde gedreht, ist ein kleiner Beschäftigungslift oberhalb der Hütte

Unterer Teil der Bustac, damit waren dann alle 3 Talabfahrten vom Dantercepies runter erledigt.

Blick hoch zu den Cirspitzen

Bereits in den Talliften, den SL Risaccia hatte ich nicht gefahren, dafür den bunten daneben und den Alten Biancaneve

Im Bunten SL, Cadepunt oder wie der heißt, dort hat man jede Stütze in einer anderen Farbe lackiert

im selben Lift, erst rot, dann gelb, dann blau

Und Anschliessend rüber zum Ciampinoi, bin dann Richtung Plan de Gralba weiter.

Und rauf
5. Ciampinoi -Piz Seteur - Piz Sella
Nunja in der Gondel, erstmal hoch und gleich rüber nach Plan de Gralba, ist eine Hotelsiedlung, Richtung Sellajoch. Dort nacheinander alles durchgemacht, auch die Gondel auf den Piz Sella rauf. Bis zum Joch selbst gings diesmal nicht, hab davor schon abgedreht. Wollte ja noch einen kleinen Besuch drüben in Monte Pana machen und bis zur Seceda zurück.

Bereits auf dem Weg zum Piz Sella

Die 100PB nahm ich später noch, und natürlich auch die Abfahrt "Paprika"

Langkofel und die riesige Piz Seteur-Hütte, bin da aber nie rein, viel zu groß

Im SL Pudra, fragt mich aber nicht nach den Ladinischen Namen, ka warum der so heißt, später bin ich noch einen SL Namens "Tschucky" gefahren

Immer die Sellagruppe im Blick

Langkofel, Piz Sella und Ciampinoi, letztere sind diverse 2200-2300m hohe Vorbuckel

In der 4KSB Piz Seteur

In der neuen 8KSB/B Gran Paradiso, die Schieberei ist will man ins Fassatal auch kaum besser

Oben angekommen, danach gings rüber Richtung Piz Sella

Und ein Sprung zum Piz Sella, zunächst mit den Comici-KSB-en rüber und die Paprika runter. In die Gondel gings erst danach.

Auf der Paprika, nicht wirklich schwarz, aber spaßig

Unten angekommen, bin dann gleich mit der nächsten Gondel retour, danach gings noch nach Monte Pana weiter.
6. Piz Sella - Monte Pana
Nunja oben angekommen, gings dann gleich richtung DSB Tramans und dann die lange flache Charlie-Abfahrt (insgesamt 6km) rüber nach Monte Pana. Dort gibt's unten mehrere kleine Übungslifte und eben die längere 4KSB/B mit 3 relativ langen Abfahrten, leider war die schwarze nur tw. offen, der Untere Teil war in Vorbereitung. Hab in der guten Stunde fast alles gefahren.

In der 100PB Piz Sella

Gegengondel, leider ist die Scheibe total zerkratzt

Tja und rüber zum Monte Pana, dort blieb ich dann eine Stunde, musste ja noch zurück nach St. Ulrich. Reicht aber vollkommen aus.

Ziel in Sicht

Blick rüber zu Geisler- und Puezgruppe

Verbindung rüber, per Förderband
7. Kurzbesuch in Monte Pana
Nach der Abfahrt rüber, erstmal nacheinander die Schlepper durchgemacht. Leider alles sehr kurze Geschichten, naja ist auch eher ein Anfängergebiet. Lediglich die lange 4KSB/B hat einige nette Abfahrten. Leider sind die beiden Lifte so verzäunt, dass man jeden 1x fahren muss, will man zurück (Hinterer Teil beim SL Puntea)

Langkofelgruppe von Monte Pana aus

Blick zu Sella und Ciampinoi hinüber

Und in die Puezgruppe gegenüber, vom Pano ist Monte Pana recht nett, aber zu flach

Im SL Parallel der längste im Gebiet, bin dann gleich zur 4KSB rüber

Abfahrt dazu, recht flach

Tja dann lieber in die 4KSB/B, den kleinen SL Tschucky hab ich wg. des eigenartigen Namens mal gefahren, kurz vorm Rückweg nach St. Christina

Blick rüber zur Seiser Alm

Auf der Alpha, leider nur halb offen, der untere Hang war noch zu

Wieder in der 4KSB/B; geht unten flach los, oben relativ steil.

Schlernblick von der Beta

Im unteren Teil

Naja den nahm ich noch mit, der SL fehlte mir diesmal noch.

Ausblick von der Charly
8. Rückfahrt zur Seceda
Nach einer Stunde drüben in Monte Pana gings zurück. War dann wieder mal schneller als Gedacht am Ciampinoi, so dass am Ende noch eine Wiederholungsfahrt oben auf der Seceda ging. Zunächst muss man aber erstmal mit 2 DSBs zurück zum Ciampinoi und die Saslong runter, habe mir dann die rote Variante ausgesucht, die schwarze hatte ich ja schon.

Blick zur DSB Tramans hinüber, war um 15:30 eiskalt

Sieht kalt aus, war es auch, der Bach ist total zugefroren

Verbindung zum Ciampinoi, machte keinen Spaß, ein paar Tage später war das eher eine Eisplatte als eine Piste

Tja und oben angekommen, unten dann die Rote Variante gewählt

Diesmal gings nicht links, sondern rechts rum

Windet sich ziemlich runter, die direkte Strecke ist mir lieber, aber dafür mit ...

... Burg daneben, an der Fischburg kommt man nur auf der roten Saslong vorbei, die liegt versteckt im Hang (und ist recht klein)

Unten angekommen

Sprung zur 4KSB rüber, da ging noch eine Wiederholung.

Goldene Stunde an der Seceda

Seitenblick aus der 4KSB heraus

Oben angekommen, danach gings in die lange Talabfahrt runter nach St. Ulrich
9. Endgültige Talabfahrt
Nunja wie an einigen weiteren Tagen, gings Abends die Longia runter. Morgens bin ich dann meistens mit dem Schibus nach Wolkenstein gefahren und von dort eben nach der Runde zurück nach St. Christina oder gar bis nach St. Ulrich. zurück. Die 10,5km kommen aber ned ganz hin, je nach Variante sinds um die 8km, was aber auch schon sehr lang ist.

Föhnstimmung oben

Wurde dann von einem netten Sonnenuntergang begleitet, dank der Föhnwolken.

An der Bergstation vorbei

Blaue Stunde am Picberg

Raschötz samt Gondel der 64er PB zur Seceda

Abendstimmung Richtung Schlern

Noch an den vereisten Wasserfällen vorbei

Und durchs Annatal zurück

Pause! Wurde dann gleich mal wieder so 19:15 um den Dreh, bis ich im Hotel war
Facts:

GPS-Track
Strecke: 113,8km
Vmax: 98,5km/h
mFg Widdi
1. Morgendliche Runden auf der Seceda
Nun ja kurz nach Halb 9 an der Gondel angekommen, gings dann gleich mal direkt hoch. Die Talabfahrt hab ich erstmal gelassen. Zum Aufwärmen kurz zur schon älteren DSB Catores rüber und dann den Paradehang der 4KSB oben, bevor es nach St. Christina rüber ging. Stand ja noch eine ziemlich lange Runde an, sogar bis zum SL Pudra, der ja sonst oft links liegen bleibt.

Einstieg mit der flachen 8EUB aus St. Ulrich hoch

Und mit der Seceda-Pendelbahn wieder rauf, blieb auch die einzige Fahrt des ganzen Urlaubs damit.

Oben blies es ziemlich, daher liess ich meinen sonst üblichen Abstecher rüber nach Alta Badia weg

Fermeda aus der DSB Catores gesehen

Und drin

Blick rüber zur Langkofelgruppe

So mal den genialen Hang oben an der Seceda runter, bin dann gleich zum Ronda Express weiter

Seitenblick

In der 4KSB, Abends gabs dann nochmals eine Wiedeholung

Steviagruppe und Geisler (Fermeda)
2. Seceda-Saslong
Nach der Runde oben an der Seceda, gings dann runter nach St Christina. Leider muss man immer den Ronda-Express nehmen, aber immer noch besser als früher mit dem Schibus zur Col Raiser-Bahn hoch. Bin dann erstmal den Ciampinoi hoch und natürlich in die Saslong.

Im Südhang

Seitenblick zum Schlern

Rückblick hoch

Und die blaue Talabfahrt rüber zur Col Raiser-Bahn

Nochmals die Langkofelgruppe

Und oben angekommen, bin einmal runter und dann Richtung Dantercepies weiter.

Rückblick, hie raus einem der flacheren Abschnitte

Tiefblick ins Grödner Tal
3. Wechsel zum Dantercepies
Nunja nach der Abfahrt runter zur Saslong, gings gleich rüber nach Wolkenstein. Unten ging es dann kurz rüber zur 4KSB Costabella und gleich rüber zum Dantercepies. Dort dann erstmal alle Abfahrten nacheinander durch und langsam auch zum Einkehrschwung. Die Wahl fiel diesmal auf die Panoramahütte, knapp unterhalb vom Dantercepies. Wg. des Windes und der Kälte aber von Innen. Die Schimaske tat jedenfalls gute Dienste, bei -12°C und kräftigem Nordföhn

Blick rüber zum Stevia

Wieder der Langkofel

Die Abfahrten am Dantercepies sieht man bereits

Ziel in Sicht

In der 4KSB Costabella, sind ab Abfahrtsende vom Dantercepies etwa 150m Fussweg, das geht.

Oben erstmal in die schwarze Cir, da wechseln steilere mit flachen Stücken ab, wie üblich glatt bsi ins Längental gefahren. Von dort kommt man mit einer DSB wieder zurück.

Nordblick mal wieder, links der Schlern, schon recht weit weg von Wolkenstein.

Runter da!

Tja kleine Strafrunde, aber das passiert mir da meistens, dass ich lieber bis runter ins Längental abbiege, zumal die Abfahrt recht nett ist.

In der DSB Val

Langkofel und Schlern vom Danterceppies aus, bin dann die klassische Dantercepiesabfahrt runter.

Rückblick hoch

Im unteren Teil, sind alles nette Waldabfahrten

Und wieder oben, danach gings zur Hütte runter.
4. Einkehrschwung und Tallifte
Tja oben angekommen, war dann langsam Zeit für den Einkehrschwung. Hab mich für die Panoramahütte entschieden. Schade, dass ich die bisher nicht auf dem Schirm hatte, aber gut. Danach gings zu den Talliften, diesmal absichtlich runter zu den beiden kurzen Leitner-Übungsliften. Natürlich nahm ich auch noch den SL Panorama oben mit.

Ausblick, bin via Bustac rüber

Und Pause, diesmal gabs Bandnudeln

Der Schnaps danach war obligatorisch und eine Genusshalbe, gab Augustiner

Frisch gestärkt, noch schnell auf den Sl Panorama und da eine Runde gedreht, ist ein kleiner Beschäftigungslift oberhalb der Hütte

Unterer Teil der Bustac, damit waren dann alle 3 Talabfahrten vom Dantercepies runter erledigt.

Blick hoch zu den Cirspitzen

Bereits in den Talliften, den SL Risaccia hatte ich nicht gefahren, dafür den bunten daneben und den Alten Biancaneve

Im Bunten SL, Cadepunt oder wie der heißt, dort hat man jede Stütze in einer anderen Farbe lackiert

im selben Lift, erst rot, dann gelb, dann blau

Und Anschliessend rüber zum Ciampinoi, bin dann Richtung Plan de Gralba weiter.

Und rauf
5. Ciampinoi -Piz Seteur - Piz Sella
Nunja in der Gondel, erstmal hoch und gleich rüber nach Plan de Gralba, ist eine Hotelsiedlung, Richtung Sellajoch. Dort nacheinander alles durchgemacht, auch die Gondel auf den Piz Sella rauf. Bis zum Joch selbst gings diesmal nicht, hab davor schon abgedreht. Wollte ja noch einen kleinen Besuch drüben in Monte Pana machen und bis zur Seceda zurück.

Bereits auf dem Weg zum Piz Sella

Die 100PB nahm ich später noch, und natürlich auch die Abfahrt "Paprika"

Langkofel und die riesige Piz Seteur-Hütte, bin da aber nie rein, viel zu groß

Im SL Pudra, fragt mich aber nicht nach den Ladinischen Namen, ka warum der so heißt, später bin ich noch einen SL Namens "Tschucky" gefahren

Immer die Sellagruppe im Blick

Langkofel, Piz Sella und Ciampinoi, letztere sind diverse 2200-2300m hohe Vorbuckel

In der 4KSB Piz Seteur

In der neuen 8KSB/B Gran Paradiso, die Schieberei ist will man ins Fassatal auch kaum besser

Oben angekommen, danach gings rüber Richtung Piz Sella

Und ein Sprung zum Piz Sella, zunächst mit den Comici-KSB-en rüber und die Paprika runter. In die Gondel gings erst danach.

Auf der Paprika, nicht wirklich schwarz, aber spaßig

Unten angekommen, bin dann gleich mit der nächsten Gondel retour, danach gings noch nach Monte Pana weiter.
6. Piz Sella - Monte Pana
Nunja oben angekommen, gings dann gleich richtung DSB Tramans und dann die lange flache Charlie-Abfahrt (insgesamt 6km) rüber nach Monte Pana. Dort gibt's unten mehrere kleine Übungslifte und eben die längere 4KSB/B mit 3 relativ langen Abfahrten, leider war die schwarze nur tw. offen, der Untere Teil war in Vorbereitung. Hab in der guten Stunde fast alles gefahren.

In der 100PB Piz Sella

Gegengondel, leider ist die Scheibe total zerkratzt

Tja und rüber zum Monte Pana, dort blieb ich dann eine Stunde, musste ja noch zurück nach St. Ulrich. Reicht aber vollkommen aus.

Ziel in Sicht

Blick rüber zu Geisler- und Puezgruppe

Verbindung rüber, per Förderband
7. Kurzbesuch in Monte Pana
Nach der Abfahrt rüber, erstmal nacheinander die Schlepper durchgemacht. Leider alles sehr kurze Geschichten, naja ist auch eher ein Anfängergebiet. Lediglich die lange 4KSB/B hat einige nette Abfahrten. Leider sind die beiden Lifte so verzäunt, dass man jeden 1x fahren muss, will man zurück (Hinterer Teil beim SL Puntea)

Langkofelgruppe von Monte Pana aus

Blick zu Sella und Ciampinoi hinüber

Und in die Puezgruppe gegenüber, vom Pano ist Monte Pana recht nett, aber zu flach

Im SL Parallel der längste im Gebiet, bin dann gleich zur 4KSB rüber

Abfahrt dazu, recht flach

Tja dann lieber in die 4KSB/B, den kleinen SL Tschucky hab ich wg. des eigenartigen Namens mal gefahren, kurz vorm Rückweg nach St. Christina

Blick rüber zur Seiser Alm

Auf der Alpha, leider nur halb offen, der untere Hang war noch zu

Wieder in der 4KSB/B; geht unten flach los, oben relativ steil.

Schlernblick von der Beta

Im unteren Teil

Naja den nahm ich noch mit, der SL fehlte mir diesmal noch.

Ausblick von der Charly
8. Rückfahrt zur Seceda
Nach einer Stunde drüben in Monte Pana gings zurück. War dann wieder mal schneller als Gedacht am Ciampinoi, so dass am Ende noch eine Wiederholungsfahrt oben auf der Seceda ging. Zunächst muss man aber erstmal mit 2 DSBs zurück zum Ciampinoi und die Saslong runter, habe mir dann die rote Variante ausgesucht, die schwarze hatte ich ja schon.

Blick zur DSB Tramans hinüber, war um 15:30 eiskalt

Sieht kalt aus, war es auch, der Bach ist total zugefroren

Verbindung zum Ciampinoi, machte keinen Spaß, ein paar Tage später war das eher eine Eisplatte als eine Piste

Tja und oben angekommen, unten dann die Rote Variante gewählt

Diesmal gings nicht links, sondern rechts rum

Windet sich ziemlich runter, die direkte Strecke ist mir lieber, aber dafür mit ...

... Burg daneben, an der Fischburg kommt man nur auf der roten Saslong vorbei, die liegt versteckt im Hang (und ist recht klein)

Unten angekommen

Sprung zur 4KSB rüber, da ging noch eine Wiederholung.

Goldene Stunde an der Seceda

Seitenblick aus der 4KSB heraus

Oben angekommen, danach gings in die lange Talabfahrt runter nach St. Ulrich
9. Endgültige Talabfahrt
Nunja wie an einigen weiteren Tagen, gings Abends die Longia runter. Morgens bin ich dann meistens mit dem Schibus nach Wolkenstein gefahren und von dort eben nach der Runde zurück nach St. Christina oder gar bis nach St. Ulrich. zurück. Die 10,5km kommen aber ned ganz hin, je nach Variante sinds um die 8km, was aber auch schon sehr lang ist.

Föhnstimmung oben

Wurde dann von einem netten Sonnenuntergang begleitet, dank der Föhnwolken.

An der Bergstation vorbei

Blaue Stunde am Picberg

Raschötz samt Gondel der 64er PB zur Seceda

Abendstimmung Richtung Schlern

Noch an den vereisten Wasserfällen vorbei

Und durchs Annatal zurück

Pause! Wurde dann gleich mal wieder so 19:15 um den Dreh, bis ich im Hotel war
Facts:

GPS-Track
Strecke: 113,8km
Vmax: 98,5km/h
mFg Widdi