Pitztaler Gletscher (22.10.2016) (94 Pics)
Verfasst: Do 24. Nov 2016, 21:09:37
So Zeit mal die 2. Schneealtlast aus dem Oktober rauszukramen. Aus Persönlichen Gründen, wieder mit 1 Monat Verspätung. Wie üblich wurde es bei mir meistens der Pitztaler für den 2. Schitag, da dort bereits recht viel offen war. Offiziell zwar nur eine Abfahrt pro Lift, aber wenn die Rennfahrer weg sind, hatte man natürlich den Steilhang der Wildspitzbahn für sich alleine, auch die lange hintere Abfahrt war ab ca. 14:00 fahrbar.
1. Morgendliches Einfahren
Nunja nach 2 Gondeln Wartezeit beim Zubringer, das ist für Pitztaler Verhältnisse nicht der Rede wert. Da die alte Standseilbahn nur etwa 1200 Leute hochbringt, kann man mit Pech auch mal eine Stunde stehen. Oben natürlich wie üblich ausser Zeitweise am Schlepper (wg. Trainingsgruppen) keinerlei Warterei. Bin erstmal die Gletscherseeabfahrt runte rund dann zur Mittelbergbahn gewechselt.

Standardbild mit dem langen Schlepper, erst Mittags lohnte sich eine Fahrt dort

Blick zur Mittelbergabfahrt, war an dem Tag auch schon offen, aber noch holprig. Hohe Geschwindigkeiten gingen dort nicht.

In der Gletscherseebahn, der Halfpipe fehlt noch einiges, aber gut war ja erst Ende Oktober

Das hätte man noch erwandern können bei der kleinen Anzuckerung

Blick zur Wildspitze mit 3768m der höchste Gipfel (Nord)Tirols und Nr 2. in AT
2. Am Mittelbergferner
Nunja kaum mal die Abfahrt runter, gings erstmal mehrmals an der Mittelbergbahn entlang. Die hat die längste Abfahrt, aber eben halt oben eher flach, während es nach unten steiler wird. Kaum war man am Gletscherrand wurde es ruppig, Steine und Eisplatten hab ich nicht vorgefunden

Flache Abfahrt am Mittelbergferner, erst unten wirds steiler.

Rückblick und nix los, man muss aber dazu sagen, dass um die 2:3 der Leute Rennteams waren

Fernsicht, deswegen gings ja später noch auf den Gipfel rauf

Blick rüber zum Fernerkogel an dem Tag fand auch der Weltcup-Riesenslalom der Damen statt, und zwar nur wenige km Luftlinie entfernt in Sölden

Felsformationen am Brunnenkogel

Hier kann man wenn man will abbiegen und ein wenig über die Hügel drüberheizen

Blick rüber nach Sölden, ein Teil der Abfahrt lag vormittags im Schatten

Seitenblick aus der Gletscherseebahn, zur Auflockerung gefahren

Und weiter bis ganz oben. Hab allerdings wg. der langen Anlagen nur relativ wenig Fahrten gemacht, dafür ohne Wartezeiten.

Tja mal auf den Gipfel rauf, am Nebelmeer erkennt man es. Leichter Föhn!
3. Panopause auf dem Hinteren Brunnenkogel
Nunja nach 3x Mittelbergbahn, allerdings immer die komplette Strecke bis runter gefahren, gings zur Wildspitzbahn hinüber. Dort erstmal auf die Aussichtsplattform, da an dem Tag eine sehr gute Fernsicht war. Wohl auch dem, was man anhand des Italienischen Nebelmeers erkennen kann einer leichten Föhnlage geschuldet. Später legte der Wind zu, allerdings nicht stark genug, um den bahnen etwas anzuhaben.

Südostblick, tja die Italiener hatten kein schönes Wetter

Wildspitze und Brochkogel

Müsste ein Blick nach Norden sein, wenn ich mich nicht täusche

Ausblick

Müsste der Kaunergrat sein, wirkt aber vom Pitztaler weit weniger Wild als er ist.

Im Tal herbstelt es

Wildspitze, Ötztaler Urkund und der Brochkogel

Süd-Südwestblick, könnte die Ortlergruppe sein

Und ein Nordwestzoom

Gut dafür ist der GIpfel klar, die Wildspitze samt Trabanten

Die Dolomiten waren unter den Wolken, wenns in alle Richtungen gute Sicht hat, kann man bis zu den Tofanen schauen, diesmal war im Südosten nur Nebel

Ostblick

Müssten die Stubaier sein und im Norden die Mieminger Kette

Diverse Gipfel

Weisskamm mal wieder, alle Gipfel weiß ich, wg. recht seltener Besuche dort nicht.

Das Söldener Gebiet (Tiefenbach) und dahinter im Osten die Stubaier Alpen

Noch ein Nordblick, diesmal Richtung Wetterstein, den überragt man auf dem Hinteren Brunnenkogel mal eben um fast 500m

Wieder ein Ausblick, grob Richtung Nordwesten, die Fernsicht lag wohl Richtung Norden bei um 100km
4. Einkehrschwung und Abfahrt zum Gletschersee
Nunja nach einer Abfahrt runter, hab ich mir eine Einkehr oben im sündteuren Cafe 3440 gegönnt. Auf das 80er-Jahre SB-Restaurant hatte ich keine Lust, da eben gute Fernsicht (zumindest nach Norden) Allerdings geh ich dort nicht oft rein, da muss schon sichtmäßig alles stimmen. Ich zahl doch ned 6€ für ein Bier, wenn ich nur Nebel sehe. Danach gings dann runter. Aber die Höhe hab ich oben etwas gemerkt, kein Wunder auf 3435m. Anschliessend gings dann bis zum Gletschersee runter und einige Zeit an die Mittelbergbahn.

Auf dem oberen Zieher

Tja Nachmittags war ich drin

Blick den Steilhang hinab, nachmittags bin ich fast nur noch da drin gefahren

Pause, leider sündteuer aber dennoch beliebt das Lokal

Ausblick im 1. Stpck etwas begrenzt, draußen wars mir bei um -10°C zu kalt

Tiefblick ins Pitztal

Hang-Totale, zwar nicht sehr lang aber dafür gut steil

Vormittags war nur die linke Variante offen, Nachmittags konnte man den ganzen Hang befahren,

Blick runter zur höchsten Solaranlage in A, ziemliche Verschandelung, aber gut das Nebelproblem hat man ja so hoch oben eher selten.

Mittelstation mit dem Hinteren Fernerkogel und dem Söldener Gebiet

Tja und Retour, einmal die gesamten 770hm vom Gletschergebiet auf einen Zug gemacht

Seitenblick, danach gings auf den Schlepper
5. Am Schlepplift
Tja die Ruhigen Mittagsstunden, hab ich dann für 2 Fahrten auf dem langen Schlepper ausgenutzt. Dort war mittlerweile nix los, aber leider waren einige Rennteams unterwegs, allerdings häufig Osteuropäische. Der DSV hat im Gebiet auch trainiert, sonst wären mir ja keine der Schi-Herren über den Weg gelaufen. Naja ist ja Luftlinie nicht weit von Sölden, aber auf der Straße 1-2h Fahrt, weil man um den ganzen Bergkamm rum muss.

Im Schlepper, einer der wenigen Leitner-Gletscherlifte, allerdings mit Jahrgang 1983 quasi neben dem Zubringer der Opa im Gebiet

Seitenzoom, in dem Steilhang war ich später locker 5x drin, der ist einfach nur genial

Nochmal besser, das steilste Stück sieht man mittig, wer da zu schnell reinsticht wird abgeworfen, hab mich deswegen auch nur langsam rangetastet. Ein Beinbruch kommt nicht gut.

Auf der Schlepperabfahrt, naja, später mit den Trainingshängen besser, aber der Lift ist recht langsam

Wieder unten angekommen

Tja nochmal zurück

Und noch einmal runter, danach gings wieder zur Mittelbergbahn, auch 1x ab Mittelstation

Wetterstimmung beim Wechsel, bis auf 1x immer die ganze Strecke gefahren

In der Mittelbergbahn
6. Nachmittags an der Mittelbergbahn
Nunja nach einigen Fahrten am Schlepper, gleich wieder an die lange Mittelbergbahn. Leider ist der Gondelbahnanteil auf dem Pitztaler Gletscher recht hoch, aber dafür sind beide Anlagen relativ lang (2 bzw. 2,4km) So dass auch die Abfahrt dazu entsprechend lang aus fällt. Bin noch 3x an der Gondel gefahren, davon 1x ab Mittelstation, da die untere Abfahrt recht ruppig war. Danach war an der Wildspitzbahn freie Fahrt angesagt, allerdings legte der Wind zu. Oben am Grat blies dann doch der Föhn, die Anlagen hielten jedoch durch.

Wildspitz-Totale, ein schöner Hochgipfel, leider nix für Otto-Normal-Wanderer

Nordblick an den Südflanken hätte man hochlaufen können

Fernerkogel, wo man da bei einer Verbindung lang fahren soll, ka, ohne reichlich Umgrabungen geht da nix

Wieder in der Gondelbahn, gegenüber liegt der Rettenbachferner

Oben angekommen, die Wildspitze wirkt trotz ihrer imposanten 3768m wie ein Zwerg, aber kein Wunder wenn das Mittelbergjoch auf knapp 3300m liegt

Brunnenkogel und Mittelbergbahn

Wenig später, gings wieder runter, hab aber diesmal Gas gegeben

Mal ein Blick kurz vor der Gletscherseebahn, nette Hochgebirgslandschaft dort oben, durch die Unterirdische Zubringerbahn, ist man ziemlich weit weg von jeglichen Orten

Brunnenkogel samt Gondelbahn, früher ging eine Gruppenumlaufbahn dort rauf, allerdings mit 2 Seilen, die neuere Gondel finde ich aber besser
7. An der Wildspitzbahn
Nach ein paar Runden an der Mittelbergbahn, gings dann, da sämtliche Trainingsgruppen weg waren, erstmal auf die über den Tag noch gesperrten Abfahrten rüber. Der Zustand war, abgesehen von einigen Steinen am Start sehr gut. Aber gut den Steinen kann man, so lange es nicht zu viele sind ausweichen. Ausserdem hatte ich eh die "Alten" genommen. An den Steilhang, hab ich mich erst allmählich rangepirscht und der machte dann am Ende tierisch Spaß. Dort fiel dann auch das Vmax, im Auslauf knapp über 100km/h Spitze, was für einen Hobbyfahrer recht ordentlich ist.

Ausblick aus der Wildspitzbahn

Tiefblick zur Mittelbergbahn

Nordblick mittlerweile kamen hohe Wolken an

Noch ein Ausblick

Westblick, es zieht zu

Im Hang auf den Abfahrten dort, eben nicht angehalten, da sehr steil

Rückblick, kaum waren die Trainingsgruppen weg, konnte man sich seine Linie suchen, hab mich dann von links nach Rechts gearbeitet, der steilste Abschnitt machte am meisten Spaß

Tiefblick ins Pitztal

Trasse der Gondel, bin dann nochmal bis Gletschersee runter und anschliessend noch für eine Runde zum Schlepper gewechselt

Rückfahrt vom Gletschersee, tja der Schnee wurde weniger, den Südhang könnte man fast noch erwandern, je nachdem wie die Steilheit ist, die sieht man auf dem Pic nicht wirklich

Vorderer Brunnenkogel und Mittagskogel

Rückfahrt hoch, hatte meinen Spaß im Steilhang

Gletscherspalte am Steilhang, da sollte man nicht reinfahren, sonst wirds ungemütlich oder tödlich

Rückblick ind en Steilhang, bin gegen Ende mal fast ans Blankeis, dort ists am steilsten und irre Spaßig

Seitenblick in den Nebel, der Wind kam dazu, bei manchen Runden schaukelte die Gondel ziemlich

Zieher oben und föhniger Westblick

Mittagskogel und Co

Hangneigung, je weiter westlich man rein kam, desto steiler
8. Letzte Runde und Rückfahrt
Nunja gegen 15:30 war ich nochmal an der Bergstation, bin aber danach gleich mal zum Schlepper rüber. Nach einer Fahrt, gings dann noch auf einen Absacker ins Gletscherrestaurant, bwvor ich die letzte Gondel ins Tal genommen hab. Danach stand noch die fast 3-Stündige Rückfahrt an, allerdings nur durch den hohen Landstraßenanteil bedingt. km-Mäßig ist der Pitztaler sogar näher als Hintertux, lediglich 220 km je Richtung, ähnlich wie beim Stubaier und Hintertuxer (wenn man via Achenpass anreist).

Tja letzte Fahrt, die Piste am SL Mittagskogel war bereits hergerichtet (sieht man), aber zu wenig Schnee

Müsste der Mittagskogel sein

Ab hier konnte man ins Trainingsareal, war aber so umgegraben, dass das kaum Spass gemacht hat, da war mir der Steilhang lieber

Drin! Einmal hat gereicht

Also ein Sprung runter zum Absacker (wurden 2 Bier), danach wartete noch die Talfahrt.

Wieder im Herbst zurück, es hatte zugezogen, über den Tag gabs gutes Schiwetter

Blick gen Notweg, danach gings back home

Kontraste, der Geigenkamm ist bis weit oben aper, erst ganz oben etwas Schnee, dem konnte man aber Föhnbedingt beim wegtauen zusehen

Alpenglühen im Ausserfern

So ein abgeschnittenes hier an der Zugspitze hab ich noch nie gesehen, das war mir einen kurzen Knipshalt wert

Auch die Sonnenspitze glimmt

Intressante Stimmung
Facts:

GPS-Track: Absichtlich nur vom Gletscherbereich, die U-Bahn ist nicht wirklich verwertbar,
Strecke: 95,1km gesamt, im Schigebiet 87,1km
Vmax: 101km/h
mFg Widdi
1. Morgendliches Einfahren
Nunja nach 2 Gondeln Wartezeit beim Zubringer, das ist für Pitztaler Verhältnisse nicht der Rede wert. Da die alte Standseilbahn nur etwa 1200 Leute hochbringt, kann man mit Pech auch mal eine Stunde stehen. Oben natürlich wie üblich ausser Zeitweise am Schlepper (wg. Trainingsgruppen) keinerlei Warterei. Bin erstmal die Gletscherseeabfahrt runte rund dann zur Mittelbergbahn gewechselt.

Standardbild mit dem langen Schlepper, erst Mittags lohnte sich eine Fahrt dort

Blick zur Mittelbergabfahrt, war an dem Tag auch schon offen, aber noch holprig. Hohe Geschwindigkeiten gingen dort nicht.

In der Gletscherseebahn, der Halfpipe fehlt noch einiges, aber gut war ja erst Ende Oktober

Das hätte man noch erwandern können bei der kleinen Anzuckerung

Blick zur Wildspitze mit 3768m der höchste Gipfel (Nord)Tirols und Nr 2. in AT
2. Am Mittelbergferner
Nunja kaum mal die Abfahrt runter, gings erstmal mehrmals an der Mittelbergbahn entlang. Die hat die längste Abfahrt, aber eben halt oben eher flach, während es nach unten steiler wird. Kaum war man am Gletscherrand wurde es ruppig, Steine und Eisplatten hab ich nicht vorgefunden

Flache Abfahrt am Mittelbergferner, erst unten wirds steiler.

Rückblick und nix los, man muss aber dazu sagen, dass um die 2:3 der Leute Rennteams waren

Fernsicht, deswegen gings ja später noch auf den Gipfel rauf

Blick rüber zum Fernerkogel an dem Tag fand auch der Weltcup-Riesenslalom der Damen statt, und zwar nur wenige km Luftlinie entfernt in Sölden

Felsformationen am Brunnenkogel

Hier kann man wenn man will abbiegen und ein wenig über die Hügel drüberheizen

Blick rüber nach Sölden, ein Teil der Abfahrt lag vormittags im Schatten

Seitenblick aus der Gletscherseebahn, zur Auflockerung gefahren

Und weiter bis ganz oben. Hab allerdings wg. der langen Anlagen nur relativ wenig Fahrten gemacht, dafür ohne Wartezeiten.

Tja mal auf den Gipfel rauf, am Nebelmeer erkennt man es. Leichter Föhn!
3. Panopause auf dem Hinteren Brunnenkogel
Nunja nach 3x Mittelbergbahn, allerdings immer die komplette Strecke bis runter gefahren, gings zur Wildspitzbahn hinüber. Dort erstmal auf die Aussichtsplattform, da an dem Tag eine sehr gute Fernsicht war. Wohl auch dem, was man anhand des Italienischen Nebelmeers erkennen kann einer leichten Föhnlage geschuldet. Später legte der Wind zu, allerdings nicht stark genug, um den bahnen etwas anzuhaben.

Südostblick, tja die Italiener hatten kein schönes Wetter

Wildspitze und Brochkogel

Müsste ein Blick nach Norden sein, wenn ich mich nicht täusche

Ausblick

Müsste der Kaunergrat sein, wirkt aber vom Pitztaler weit weniger Wild als er ist.

Im Tal herbstelt es

Wildspitze, Ötztaler Urkund und der Brochkogel

Süd-Südwestblick, könnte die Ortlergruppe sein

Und ein Nordwestzoom

Gut dafür ist der GIpfel klar, die Wildspitze samt Trabanten

Die Dolomiten waren unter den Wolken, wenns in alle Richtungen gute Sicht hat, kann man bis zu den Tofanen schauen, diesmal war im Südosten nur Nebel

Ostblick

Müssten die Stubaier sein und im Norden die Mieminger Kette

Diverse Gipfel

Weisskamm mal wieder, alle Gipfel weiß ich, wg. recht seltener Besuche dort nicht.

Das Söldener Gebiet (Tiefenbach) und dahinter im Osten die Stubaier Alpen

Noch ein Nordblick, diesmal Richtung Wetterstein, den überragt man auf dem Hinteren Brunnenkogel mal eben um fast 500m

Wieder ein Ausblick, grob Richtung Nordwesten, die Fernsicht lag wohl Richtung Norden bei um 100km
4. Einkehrschwung und Abfahrt zum Gletschersee
Nunja nach einer Abfahrt runter, hab ich mir eine Einkehr oben im sündteuren Cafe 3440 gegönnt. Auf das 80er-Jahre SB-Restaurant hatte ich keine Lust, da eben gute Fernsicht (zumindest nach Norden) Allerdings geh ich dort nicht oft rein, da muss schon sichtmäßig alles stimmen. Ich zahl doch ned 6€ für ein Bier, wenn ich nur Nebel sehe. Danach gings dann runter. Aber die Höhe hab ich oben etwas gemerkt, kein Wunder auf 3435m. Anschliessend gings dann bis zum Gletschersee runter und einige Zeit an die Mittelbergbahn.

Auf dem oberen Zieher

Tja Nachmittags war ich drin

Blick den Steilhang hinab, nachmittags bin ich fast nur noch da drin gefahren

Pause, leider sündteuer aber dennoch beliebt das Lokal

Ausblick im 1. Stpck etwas begrenzt, draußen wars mir bei um -10°C zu kalt

Tiefblick ins Pitztal

Hang-Totale, zwar nicht sehr lang aber dafür gut steil

Vormittags war nur die linke Variante offen, Nachmittags konnte man den ganzen Hang befahren,

Blick runter zur höchsten Solaranlage in A, ziemliche Verschandelung, aber gut das Nebelproblem hat man ja so hoch oben eher selten.

Mittelstation mit dem Hinteren Fernerkogel und dem Söldener Gebiet

Tja und Retour, einmal die gesamten 770hm vom Gletschergebiet auf einen Zug gemacht

Seitenblick, danach gings auf den Schlepper
5. Am Schlepplift
Tja die Ruhigen Mittagsstunden, hab ich dann für 2 Fahrten auf dem langen Schlepper ausgenutzt. Dort war mittlerweile nix los, aber leider waren einige Rennteams unterwegs, allerdings häufig Osteuropäische. Der DSV hat im Gebiet auch trainiert, sonst wären mir ja keine der Schi-Herren über den Weg gelaufen. Naja ist ja Luftlinie nicht weit von Sölden, aber auf der Straße 1-2h Fahrt, weil man um den ganzen Bergkamm rum muss.

Im Schlepper, einer der wenigen Leitner-Gletscherlifte, allerdings mit Jahrgang 1983 quasi neben dem Zubringer der Opa im Gebiet

Seitenzoom, in dem Steilhang war ich später locker 5x drin, der ist einfach nur genial

Nochmal besser, das steilste Stück sieht man mittig, wer da zu schnell reinsticht wird abgeworfen, hab mich deswegen auch nur langsam rangetastet. Ein Beinbruch kommt nicht gut.

Auf der Schlepperabfahrt, naja, später mit den Trainingshängen besser, aber der Lift ist recht langsam

Wieder unten angekommen

Tja nochmal zurück

Und noch einmal runter, danach gings wieder zur Mittelbergbahn, auch 1x ab Mittelstation

Wetterstimmung beim Wechsel, bis auf 1x immer die ganze Strecke gefahren

In der Mittelbergbahn
6. Nachmittags an der Mittelbergbahn
Nunja nach einigen Fahrten am Schlepper, gleich wieder an die lange Mittelbergbahn. Leider ist der Gondelbahnanteil auf dem Pitztaler Gletscher recht hoch, aber dafür sind beide Anlagen relativ lang (2 bzw. 2,4km) So dass auch die Abfahrt dazu entsprechend lang aus fällt. Bin noch 3x an der Gondel gefahren, davon 1x ab Mittelstation, da die untere Abfahrt recht ruppig war. Danach war an der Wildspitzbahn freie Fahrt angesagt, allerdings legte der Wind zu. Oben am Grat blies dann doch der Föhn, die Anlagen hielten jedoch durch.

Wildspitz-Totale, ein schöner Hochgipfel, leider nix für Otto-Normal-Wanderer

Nordblick an den Südflanken hätte man hochlaufen können

Fernerkogel, wo man da bei einer Verbindung lang fahren soll, ka, ohne reichlich Umgrabungen geht da nix

Wieder in der Gondelbahn, gegenüber liegt der Rettenbachferner

Oben angekommen, die Wildspitze wirkt trotz ihrer imposanten 3768m wie ein Zwerg, aber kein Wunder wenn das Mittelbergjoch auf knapp 3300m liegt

Brunnenkogel und Mittelbergbahn

Wenig später, gings wieder runter, hab aber diesmal Gas gegeben

Mal ein Blick kurz vor der Gletscherseebahn, nette Hochgebirgslandschaft dort oben, durch die Unterirdische Zubringerbahn, ist man ziemlich weit weg von jeglichen Orten

Brunnenkogel samt Gondelbahn, früher ging eine Gruppenumlaufbahn dort rauf, allerdings mit 2 Seilen, die neuere Gondel finde ich aber besser
7. An der Wildspitzbahn
Nach ein paar Runden an der Mittelbergbahn, gings dann, da sämtliche Trainingsgruppen weg waren, erstmal auf die über den Tag noch gesperrten Abfahrten rüber. Der Zustand war, abgesehen von einigen Steinen am Start sehr gut. Aber gut den Steinen kann man, so lange es nicht zu viele sind ausweichen. Ausserdem hatte ich eh die "Alten" genommen. An den Steilhang, hab ich mich erst allmählich rangepirscht und der machte dann am Ende tierisch Spaß. Dort fiel dann auch das Vmax, im Auslauf knapp über 100km/h Spitze, was für einen Hobbyfahrer recht ordentlich ist.

Ausblick aus der Wildspitzbahn

Tiefblick zur Mittelbergbahn

Nordblick mittlerweile kamen hohe Wolken an

Noch ein Ausblick

Westblick, es zieht zu

Im Hang auf den Abfahrten dort, eben nicht angehalten, da sehr steil

Rückblick, kaum waren die Trainingsgruppen weg, konnte man sich seine Linie suchen, hab mich dann von links nach Rechts gearbeitet, der steilste Abschnitt machte am meisten Spaß

Tiefblick ins Pitztal

Trasse der Gondel, bin dann nochmal bis Gletschersee runter und anschliessend noch für eine Runde zum Schlepper gewechselt

Rückfahrt vom Gletschersee, tja der Schnee wurde weniger, den Südhang könnte man fast noch erwandern, je nachdem wie die Steilheit ist, die sieht man auf dem Pic nicht wirklich

Vorderer Brunnenkogel und Mittagskogel

Rückfahrt hoch, hatte meinen Spaß im Steilhang

Gletscherspalte am Steilhang, da sollte man nicht reinfahren, sonst wirds ungemütlich oder tödlich

Rückblick ind en Steilhang, bin gegen Ende mal fast ans Blankeis, dort ists am steilsten und irre Spaßig

Seitenblick in den Nebel, der Wind kam dazu, bei manchen Runden schaukelte die Gondel ziemlich

Zieher oben und föhniger Westblick

Mittagskogel und Co

Hangneigung, je weiter westlich man rein kam, desto steiler
8. Letzte Runde und Rückfahrt
Nunja gegen 15:30 war ich nochmal an der Bergstation, bin aber danach gleich mal zum Schlepper rüber. Nach einer Fahrt, gings dann noch auf einen Absacker ins Gletscherrestaurant, bwvor ich die letzte Gondel ins Tal genommen hab. Danach stand noch die fast 3-Stündige Rückfahrt an, allerdings nur durch den hohen Landstraßenanteil bedingt. km-Mäßig ist der Pitztaler sogar näher als Hintertux, lediglich 220 km je Richtung, ähnlich wie beim Stubaier und Hintertuxer (wenn man via Achenpass anreist).

Tja letzte Fahrt, die Piste am SL Mittagskogel war bereits hergerichtet (sieht man), aber zu wenig Schnee

Müsste der Mittagskogel sein

Ab hier konnte man ins Trainingsareal, war aber so umgegraben, dass das kaum Spass gemacht hat, da war mir der Steilhang lieber

Drin! Einmal hat gereicht

Also ein Sprung runter zum Absacker (wurden 2 Bier), danach wartete noch die Talfahrt.

Wieder im Herbst zurück, es hatte zugezogen, über den Tag gabs gutes Schiwetter

Blick gen Notweg, danach gings back home

Kontraste, der Geigenkamm ist bis weit oben aper, erst ganz oben etwas Schnee, dem konnte man aber Föhnbedingt beim wegtauen zusehen

Alpenglühen im Ausserfern

So ein abgeschnittenes hier an der Zugspitze hab ich noch nie gesehen, das war mir einen kurzen Knipshalt wert

Auch die Sonnenspitze glimmt

Intressante Stimmung
Facts:

GPS-Track: Absichtlich nur vom Gletscherbereich, die U-Bahn ist nicht wirklich verwertbar,
Strecke: 95,1km gesamt, im Schigebiet 87,1km
Vmax: 101km/h
mFg Widdi