Innerpitztal - Aprilwetter die 2. (10.04.2014) (81 Pics)
Verfasst: Mi 30. Apr 2014, 19:07:32
Tja fast Mai und noch lang nicht alle Schisaisonsleichen beseitigt. Diesmal gings an den Pitztaler Gletscher, leider hatte ich dort wieder das klassische Aprilwetter und aus ein paar Stunden Sonne, wurden wieder nur ein paar Minuten. Stattdessen frischen Pulverschnee oben, aber wenig Sicht. Unten wurde es natürlich Jahreszeittypisch und bei 1700m Schneefallgrenze sehr pappig.
1. Morgendliche Auffahrt zum Gipfel
Nunja überm Inntal war es bei der Anfahrt zumindest stellenweise sonnig, leider wurde das Wetter mit jedem Kilometer weiter ins Pitztal hinein trüb und ab etwa St. Leonhard gings mit leichtem Schneefall los. Hätte mich schwer geärgert, wenn ich nicht Saisonkartenbesitzer wäre, trotzdem war oben einiges los, Warten musste man aber nirgends, nur unten hab ich knapp die Gondelbahn um 8:50 verpasst, 20 Minuten später gings auch für mich rauf.

Etwas grauer Empfang im Tal, auch hier auf 1700m nur noch wenig Schnee

Oben dann erstmal Gletschersee bei Schneefall

Nach oben sahs so gar nicht gut aus, es stellte sich aber als Schneefallschleier heraus, daher hatte ich doch etwas Bodensicht

In der Wildspitzbahn, Schnee war über 2400m genialer Pulver, wie im Hochwinter

Am Kamm kämpft die Sonne, verliert aber

Auf der Abfahrt, mit Fernsicht war nix

Blick rüber zur Mittelbergbahn, dort gings wenig später hinüber

Über die Hohe Rain rüber zur Mittelbergbahn, dort kam manchmal zaghaft die Sonne ein wenig durch.
2. Kurzbesuch am Mittelbergjoch
Nach der langen Abfahrt gleich in die Mittelbergbahn und erst mal hoch, wollte aber danach nochmal auf den Gipfel, aber leider vergeblich nach der Sonne gesucht, dafür hats aber bei der Abfahrt nett gestaubt. Pistenverhältnisse blieben durchwegs gut, fuhren sich aber halt mit dem Neuschnee drüber ziemlich schnell zusammen.

Seitenblick zur Mittelstation

Im Flachstück vor der Talstation Gletschersee

Am Mittelbergjoch, ein Blick zur Wildspitze blieb mir Wolken- und Schneefallbedingt diesmal verwehrt

Blick hoch zum Hinteren Brunnenkogel, zu Fuss war ich jedoch noch nie auf 3440m (da wird die Auswahl an halbwegs wanderbaren Gipfeln schon sehr gering)

Irgendwo and er Mittelbergbahn

Gleich nochmal hoch, viel sah man nicht mehr

Tja kaum wechselt man die Bahn wird die Sicht am Mittelbergjoch wieder besser
3. Letzte Vormittagsrunden und Einkehr
Nachdem ich wieder in der Wildspitzbahn, welche aber nur auf den Hinteren Brunnenkogel geht, gestiegen bin noch 2x dort gefahren. Hatte erst mit dem Cafe 3440 überlegt, es mir dann aber doch umgeplant und runter in die Mittelstation zur Einkehr, oben bringt nur was wenn man was sieht. Mir hat jedenfalls von den beiden Bergrestaurants das untere mehr zugesagt, diesmal ging ich nach oben.

Hmm 4 Stunden Sonne, tja für 4 Minuten konnte man sie erahnen

Rückblick hoch zum Bergstationskomplex

Blick runter, aus der Abfahrt hat richtig gut gestaubt, da hat die fehlende Sonne nicht wirklich gestört

Gleich nochmal hoch

Oberer Zieher, Steine waren diesmal keine zu finden, aber gut Frühjahr auch wenns nicht so aussieht und Herbst sind 2 Paar Stiefel

Bin diesmal ganz aussenrum, im Herbst konnte man dort wg. Training erst Spätnachmittags rein (dafür aber mit Vollgas)

Blick rüber zum Gletschersee

Bissl schief, kommt davon wenn man in Fahrt abdrückt

Pause, dazu eine Mantaplatte (Currywurst, rot-weiß)
Im Restaurant Wildspitz, nächstes mal gehts an der Gletschermittelstation wieder runter ins Kristall (taugt mir mehr)

Zum Schluss noch ein gemütliches Weizen hinterher, geht ja gar nicht auf einem Bein wieder auf die Brettln.
4. Schlepperrunden
Nach der EInkehr erstmal rüber zum Schlepper, da mir der noch fehlte. Schon elendslang das Teil, nach 1-2 Fahrten reichts einem, vor allem läuft der auch sehr langsam. Für die 1800m Strecke ist man 11min unterwegs, später noch, weil ja alles gefahren sein will auf den Übungslift. Von dort aus sind einige zur MIttagskogelscharte hochgelaufen, um hinterhalb ins Tal zu fahren, hab aber für die spätere Talabfahrt den "Notweg" genommen.

Seitenblick zum Übungslift, wer will kann hinten zu Fuss bis zur Scharte hochstiefeln

Blick hoch zum Mittagskogel, auf dem war ich im Sommer schon mal, kenn aber mittlerweile lohnendere 3000er

Im Schlepper, ein paar Trainingsgruppen waren auch anwesend, aber im Vergleich zum Herbst nicht der Rede wert

Bergstation, schaut ziemlich wild aus, früher ging der Gletscher dort viel höher hinauf

Auf der Abfahrt, leider ging die Sicht kaum mehr als 1-2km weit

Für einen Moment siehts nach Auflockerungen aus, aber Fehlanzeige

Wieder ein Blick hoch zum Brunnenkogel, da gings nachher nochmal rauf

Im SL Mittagskogel, kurzer einfacher Übungslift, das wars
5. Letzte Runden am Gletscher
Nach den Schlepperrunden, wars langsam Zeit Richtung Rifflsee zu wechseln. Bin vorher noch über den Brunnenkogel hinter zum Mittelbergjoch. Leider gabs dann doch noch Nebel, der sich genau an der Gletschersee-Talstation breit machte. Oberhalb und Unterhalb davon blieb die Sicht brauchbar. Falls ich die Tour nächste Saison wiederhole, werden die Teilschigebiete in umgekehrter Reihenfolge gemacht.

So nochmal hoch zum Brunnenkogel

Oben angekommen, etwas trüber als zuvor

Im unteren Teil der Abfahrt, oben sah man kaum was, allerdings nicht durch Nebel sondern eine Mischung aus Schneefall und etwas Nebel

Unter der Mittelstation der Mittelbergjochbahn vorbei

und nochmal rüber

Bin allerdings nochmal am Schlepper lang, erneut benutzt hab ich den nicht, der ist mir zu langsam

Wieder bei der Mittelbergbahn angekommen

Oben angekommen gabs dann doch tw. Nebel
6. Talabfahrt und Wechsel zum Rifflsee
Oben angekommen gings zunächst über die Mittelbergjochpisten entlang und später in den überraschend langen Notweg. Wenn man bei der Bergstation Mittelbergjoch los fährt, hat man bis man unten im Talschluss ankommt 9,3km unterwegs. Danach hat man allerdings noch 300m Fussweg bis zur U-Bahn. Dort entschied ich mich leider für den falschen Weg und hatte daher einen gut 20-minütigen Spaziergang mit geschultertem Equipment (1,6km). Bei mehr Schnee im Tal kann man aber auch untenrum zur 6EUB Mandarfen gelangen.

Start am Mittelbergjoch zur fast 10km langen Talabfahrt

An der Mittelstation

Am Start des Notwegs, leider alles in der Suppe gewesen

Oberer Teil, geht recht nett über eine Gletscherbrücke und einen kleinen Anstieg immer den Fahrweg entlang

Auf einem der Anstiege

Sieht flach aus ist es auch, ist halt eher ein Schiweg, dafür landschaftlich nett

Beim Übergang in die Serpentinen, ist mal generell etwas Lawinenanfällig dort, aber bei Warnstufe 2 kein Problem

Nach diversen Serpentinen und an Felsbrocken vorbei, gehts flach talauswärts dahin. Leider wurde der Schnee dort bremsig

Rückblick rauf

Im Auslauf, leider diesmal mit etwas Langlauf verbunden

Für Mitte April ist die Schneelage schon sehr dürftig, trotz der Höhenlage

Im Tal angekommen

Nach wg. Faulheit ungewollten 20min Fussweg (oben falsch abgebogen), endlich in der 6EUB angekommen
7. Kurzbesuch am Rifflsee
Fürs Rifflsee-Gebiet hatte ich eigtl. knapp 2 Stunden eingeplant, leider durch die Wanderung davor deutlich wengier Zeit gehabt, hat aber abgesehen von einigen Varianten an der 4SB knapp gereicht das Teilgebiet abzugrasen. Dort war der Schnee sowohl höhen-,als auch Hanglagenbedingt ziemlich zum Vergessen. Dazu immer wieder braune Stellen, man merkt eben die Sonnenhanglage. Dazu sind die Lifte oben alle recht kurz geraten. Der Nebel am Grubenkopf war allerdings auch ziemlich nervig. Muss ich also nächste Saison mit mehr Wetterglück nochmal hin.

Blick talauswärts

Im kurzen SL Hirschtal, 3 Fahrten waren nötig um den abzugrasen

Seitenblick zur Gondel

Blick rüber zum Notweg, auf 2500-2800m war nun Nebel eingefallen

In der Sunna-Alm-Bahn, macht auf 460m über 200hm
Seitenblick aus dem Sessel, die Abfahrten sind so kurz, dass sich ein Anhalten kaum lohnt

Mal Aussenrum entlang

Sicht oben am Grubenkopf: Nicht vorhanden

Daher ab an die 4SB, leider ist die seht lahm

Seitenblick an der 4SB, vorn ein altes Lifthäusl

Trüber Blick ins Taschachtal hinüber

Wieder in der 4SB, danach langte es nochmal für 1x Grubenkopf

Über die blaue Variante, gings dann nochmal in die 4KSB/B

Sprung zurück auf den Grubenkopf: Die Sonne kämpft wieder, gewinnt aber noch nicht
8. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen gings über eine der roten Varianten und im Verlauf über die Talabfahrt, welche aber fast ausschliesslich aus einem Schneeband bestand, da komplette Südausrichtung hinab. Bei der Pitztaler Schihütte war leider nichts los, also gings weiter zum Auto und danach zu Fuss in den Schirm am Ende des Notwegs hinüber. Deswegen wird die Tour bei einem Wiederholungsbesuch (beide Gebiete) umgedreht, damit ich den Absacker standesgemäß am Ende der Talabfahrt nehmen kann. auch nach 17:00 kamen immer noch welche vom Notweg herunter.

Leider war Nebel am Grubenkopf, sonst hätte man hier mehr Ausblick

Unter 2600m sieht man langsam wieder was

Blick hinter in die Talabfahrt, welche nurmehr ein Schneeband war

Auf der blauen Talabfahrt, hat auch einen etwas weglastigen Charakter

Blick rüber auf die Flanken des Mittagskogels

Talabfahrt über einen Bach hinweg

Wieder das Taschachtal

Solche Bräunlichkeiten kamen immer wieder vor, aber kaum Steine

Pause nach Schuhwechsel und kurzem Spaziergang

Fussweg vom Notweg zum Parkplatz zurück

Rückblick im Talschluss
Facts:

GPS-Track
Strecke: 83km
Vmax: Bescheidene 66,5km/h
mFg Widdi
1. Morgendliche Auffahrt zum Gipfel
Nunja überm Inntal war es bei der Anfahrt zumindest stellenweise sonnig, leider wurde das Wetter mit jedem Kilometer weiter ins Pitztal hinein trüb und ab etwa St. Leonhard gings mit leichtem Schneefall los. Hätte mich schwer geärgert, wenn ich nicht Saisonkartenbesitzer wäre, trotzdem war oben einiges los, Warten musste man aber nirgends, nur unten hab ich knapp die Gondelbahn um 8:50 verpasst, 20 Minuten später gings auch für mich rauf.

Etwas grauer Empfang im Tal, auch hier auf 1700m nur noch wenig Schnee

Oben dann erstmal Gletschersee bei Schneefall

Nach oben sahs so gar nicht gut aus, es stellte sich aber als Schneefallschleier heraus, daher hatte ich doch etwas Bodensicht

In der Wildspitzbahn, Schnee war über 2400m genialer Pulver, wie im Hochwinter

Am Kamm kämpft die Sonne, verliert aber

Auf der Abfahrt, mit Fernsicht war nix

Blick rüber zur Mittelbergbahn, dort gings wenig später hinüber

Über die Hohe Rain rüber zur Mittelbergbahn, dort kam manchmal zaghaft die Sonne ein wenig durch.
2. Kurzbesuch am Mittelbergjoch
Nach der langen Abfahrt gleich in die Mittelbergbahn und erst mal hoch, wollte aber danach nochmal auf den Gipfel, aber leider vergeblich nach der Sonne gesucht, dafür hats aber bei der Abfahrt nett gestaubt. Pistenverhältnisse blieben durchwegs gut, fuhren sich aber halt mit dem Neuschnee drüber ziemlich schnell zusammen.

Seitenblick zur Mittelstation

Im Flachstück vor der Talstation Gletschersee

Am Mittelbergjoch, ein Blick zur Wildspitze blieb mir Wolken- und Schneefallbedingt diesmal verwehrt

Blick hoch zum Hinteren Brunnenkogel, zu Fuss war ich jedoch noch nie auf 3440m (da wird die Auswahl an halbwegs wanderbaren Gipfeln schon sehr gering)

Irgendwo and er Mittelbergbahn

Gleich nochmal hoch, viel sah man nicht mehr

Tja kaum wechselt man die Bahn wird die Sicht am Mittelbergjoch wieder besser
3. Letzte Vormittagsrunden und Einkehr
Nachdem ich wieder in der Wildspitzbahn, welche aber nur auf den Hinteren Brunnenkogel geht, gestiegen bin noch 2x dort gefahren. Hatte erst mit dem Cafe 3440 überlegt, es mir dann aber doch umgeplant und runter in die Mittelstation zur Einkehr, oben bringt nur was wenn man was sieht. Mir hat jedenfalls von den beiden Bergrestaurants das untere mehr zugesagt, diesmal ging ich nach oben.

Hmm 4 Stunden Sonne, tja für 4 Minuten konnte man sie erahnen

Rückblick hoch zum Bergstationskomplex

Blick runter, aus der Abfahrt hat richtig gut gestaubt, da hat die fehlende Sonne nicht wirklich gestört

Gleich nochmal hoch

Oberer Zieher, Steine waren diesmal keine zu finden, aber gut Frühjahr auch wenns nicht so aussieht und Herbst sind 2 Paar Stiefel

Bin diesmal ganz aussenrum, im Herbst konnte man dort wg. Training erst Spätnachmittags rein (dafür aber mit Vollgas)

Blick rüber zum Gletschersee

Bissl schief, kommt davon wenn man in Fahrt abdrückt

Pause, dazu eine Mantaplatte (Currywurst, rot-weiß)
Im Restaurant Wildspitz, nächstes mal gehts an der Gletschermittelstation wieder runter ins Kristall (taugt mir mehr)

Zum Schluss noch ein gemütliches Weizen hinterher, geht ja gar nicht auf einem Bein wieder auf die Brettln.
4. Schlepperrunden
Nach der EInkehr erstmal rüber zum Schlepper, da mir der noch fehlte. Schon elendslang das Teil, nach 1-2 Fahrten reichts einem, vor allem läuft der auch sehr langsam. Für die 1800m Strecke ist man 11min unterwegs, später noch, weil ja alles gefahren sein will auf den Übungslift. Von dort aus sind einige zur MIttagskogelscharte hochgelaufen, um hinterhalb ins Tal zu fahren, hab aber für die spätere Talabfahrt den "Notweg" genommen.

Seitenblick zum Übungslift, wer will kann hinten zu Fuss bis zur Scharte hochstiefeln

Blick hoch zum Mittagskogel, auf dem war ich im Sommer schon mal, kenn aber mittlerweile lohnendere 3000er

Im Schlepper, ein paar Trainingsgruppen waren auch anwesend, aber im Vergleich zum Herbst nicht der Rede wert

Bergstation, schaut ziemlich wild aus, früher ging der Gletscher dort viel höher hinauf

Auf der Abfahrt, leider ging die Sicht kaum mehr als 1-2km weit

Für einen Moment siehts nach Auflockerungen aus, aber Fehlanzeige

Wieder ein Blick hoch zum Brunnenkogel, da gings nachher nochmal rauf

Im SL Mittagskogel, kurzer einfacher Übungslift, das wars
5. Letzte Runden am Gletscher
Nach den Schlepperrunden, wars langsam Zeit Richtung Rifflsee zu wechseln. Bin vorher noch über den Brunnenkogel hinter zum Mittelbergjoch. Leider gabs dann doch noch Nebel, der sich genau an der Gletschersee-Talstation breit machte. Oberhalb und Unterhalb davon blieb die Sicht brauchbar. Falls ich die Tour nächste Saison wiederhole, werden die Teilschigebiete in umgekehrter Reihenfolge gemacht.

So nochmal hoch zum Brunnenkogel

Oben angekommen, etwas trüber als zuvor

Im unteren Teil der Abfahrt, oben sah man kaum was, allerdings nicht durch Nebel sondern eine Mischung aus Schneefall und etwas Nebel

Unter der Mittelstation der Mittelbergjochbahn vorbei

und nochmal rüber

Bin allerdings nochmal am Schlepper lang, erneut benutzt hab ich den nicht, der ist mir zu langsam

Wieder bei der Mittelbergbahn angekommen

Oben angekommen gabs dann doch tw. Nebel
6. Talabfahrt und Wechsel zum Rifflsee
Oben angekommen gings zunächst über die Mittelbergjochpisten entlang und später in den überraschend langen Notweg. Wenn man bei der Bergstation Mittelbergjoch los fährt, hat man bis man unten im Talschluss ankommt 9,3km unterwegs. Danach hat man allerdings noch 300m Fussweg bis zur U-Bahn. Dort entschied ich mich leider für den falschen Weg und hatte daher einen gut 20-minütigen Spaziergang mit geschultertem Equipment (1,6km). Bei mehr Schnee im Tal kann man aber auch untenrum zur 6EUB Mandarfen gelangen.

Start am Mittelbergjoch zur fast 10km langen Talabfahrt

An der Mittelstation

Am Start des Notwegs, leider alles in der Suppe gewesen

Oberer Teil, geht recht nett über eine Gletscherbrücke und einen kleinen Anstieg immer den Fahrweg entlang

Auf einem der Anstiege

Sieht flach aus ist es auch, ist halt eher ein Schiweg, dafür landschaftlich nett

Beim Übergang in die Serpentinen, ist mal generell etwas Lawinenanfällig dort, aber bei Warnstufe 2 kein Problem

Nach diversen Serpentinen und an Felsbrocken vorbei, gehts flach talauswärts dahin. Leider wurde der Schnee dort bremsig

Rückblick rauf

Im Auslauf, leider diesmal mit etwas Langlauf verbunden

Für Mitte April ist die Schneelage schon sehr dürftig, trotz der Höhenlage

Im Tal angekommen

Nach wg. Faulheit ungewollten 20min Fussweg (oben falsch abgebogen), endlich in der 6EUB angekommen
7. Kurzbesuch am Rifflsee
Fürs Rifflsee-Gebiet hatte ich eigtl. knapp 2 Stunden eingeplant, leider durch die Wanderung davor deutlich wengier Zeit gehabt, hat aber abgesehen von einigen Varianten an der 4SB knapp gereicht das Teilgebiet abzugrasen. Dort war der Schnee sowohl höhen-,als auch Hanglagenbedingt ziemlich zum Vergessen. Dazu immer wieder braune Stellen, man merkt eben die Sonnenhanglage. Dazu sind die Lifte oben alle recht kurz geraten. Der Nebel am Grubenkopf war allerdings auch ziemlich nervig. Muss ich also nächste Saison mit mehr Wetterglück nochmal hin.

Blick talauswärts

Im kurzen SL Hirschtal, 3 Fahrten waren nötig um den abzugrasen

Seitenblick zur Gondel

Blick rüber zum Notweg, auf 2500-2800m war nun Nebel eingefallen

In der Sunna-Alm-Bahn, macht auf 460m über 200hm
Seitenblick aus dem Sessel, die Abfahrten sind so kurz, dass sich ein Anhalten kaum lohnt

Mal Aussenrum entlang

Sicht oben am Grubenkopf: Nicht vorhanden

Daher ab an die 4SB, leider ist die seht lahm

Seitenblick an der 4SB, vorn ein altes Lifthäusl

Trüber Blick ins Taschachtal hinüber

Wieder in der 4SB, danach langte es nochmal für 1x Grubenkopf

Über die blaue Variante, gings dann nochmal in die 4KSB/B

Sprung zurück auf den Grubenkopf: Die Sonne kämpft wieder, gewinnt aber noch nicht
8. Endgültige Talabfahrt
Oben angekommen gings über eine der roten Varianten und im Verlauf über die Talabfahrt, welche aber fast ausschliesslich aus einem Schneeband bestand, da komplette Südausrichtung hinab. Bei der Pitztaler Schihütte war leider nichts los, also gings weiter zum Auto und danach zu Fuss in den Schirm am Ende des Notwegs hinüber. Deswegen wird die Tour bei einem Wiederholungsbesuch (beide Gebiete) umgedreht, damit ich den Absacker standesgemäß am Ende der Talabfahrt nehmen kann. auch nach 17:00 kamen immer noch welche vom Notweg herunter.

Leider war Nebel am Grubenkopf, sonst hätte man hier mehr Ausblick

Unter 2600m sieht man langsam wieder was

Blick hinter in die Talabfahrt, welche nurmehr ein Schneeband war

Auf der blauen Talabfahrt, hat auch einen etwas weglastigen Charakter

Blick rüber auf die Flanken des Mittagskogels

Talabfahrt über einen Bach hinweg

Wieder das Taschachtal

Solche Bräunlichkeiten kamen immer wieder vor, aber kaum Steine

Pause nach Schuhwechsel und kurzem Spaziergang

Fussweg vom Notweg zum Parkplatz zurück

Rückblick im Talschluss
Facts:

GPS-Track
Strecke: 83km
Vmax: Bescheidene 66,5km/h
mFg Widdi