Garmisch-Classic (23.02.2014) (106 Pics)
Verfasst: Di 18. Mär 2014, 19:50:44
So nochmal was aus dem Februar ausgegraben. Diesmal gings nach letztjähriger Abstinenz mal wieder mit dem Zug nach Garmisch, natürlich zum Schifahren, zu was sonst im Februar. Die Anfahrt zur S-Bahn war jedoch nervig, nie wieder fahr ich durch Karlsfeld zum dortigen S-Bahnhof, diesmal hatte ichs mal probiert, und mich erstmal verfranst. Man kommt über Karlsfeld-Nord definitiv besser hin von Dachau kommend.
1. Morgendliches Talabfahrtsdouble
Morgens gings erst einmal mit 2 Umsteigern und durch einen Polizeieinsatz kurz vor Laum gestört per Zug bis nach Garmisch. Nunja der Einsatz war nach wenigen Minuten erledigt, da ist wohl jemand betrunken auf den Gleisen gewesen, somit noch mein Kombiticket geholt, nachdem ich gegen 7:00 am Hauptbahnhof war (10min Verspätung). Zum Glück war ich nicht in Schischuhen, sonst hätte ichs nimmer zum Zug geschafft, Zeit für einen Unterwegs-Kaffee hatte ich jedoch nicht mehr. Diesmal waren die Werdenfelsbahnzüge pünktlich, somit gegen 8:40 in die Gondel und erstmal 2 Talabfahrten. Zunächst über die wg. Schneemangel geschlossene Horn und danach über die Dreh, welche noch in akzeptablem Zustand war.

Ausblick aus der Horn, oben gings gut, unten nicht mehr

Sieht nicht wie Ende Februar aus

Rückblick nach oben

Nach unten gabs nur noch ein Schneeband, mittlerweile gehen wohl keine Talabfahrten mehr

Rückblick den unteren Teil der Horn/Tonihütten hinauf, Waschrumpel mit Steinen garniert, aber ohne Belagsschaden durchgekommen

Blick zum Wank aus der Dreh

Ohne Kunstschnee wäre hier nix mehr gegangen

Unterer Teil
2. Erste Abfahrten oben und Kandahar zum 1.
Nach den beiden Talabfahrten, hab ich mich erst einmal nur am Hausberg herumgetrieben. Später gings dann, weil es mir am Hausberg zu voll wurde nur noch weg Richtung Kandahar. Ab 9:45 kann mans nämlich am Kreuzwankl vergessen wg. Andrangs, da steht man dann einige Minuten an. Und noch später wurde es mir zu voll, also ab an den Osterfelderkopf.

Im Adamswiesenlift

Kurve, ist die letzte Überlebende im Schigebiet

Scheinbar tiefer Winter beim Bayernhaus, später sah man die dünne Auflage

Seitenblick, sonnseitig ist der Schnee an den Bäumen wieder ab

Am Kreuzwankl hab ich dann die Flucht ergriffen, hinten der Waxenstein

Tiefblick auf Partenkirchen vom Kreuzjoch aus (Start der Kandahar)

Tiefblick auf Garmisch, beide Orte sind seit 1935 zusammengelegt mit 26000EW trotzdem keine Stadt, sondern ein Markt

Fast unten angekommen

Ziemlich braune Angelegenheit untenraus, war aber noch ok

Blick in die Olympiaabfahrt in Anblick dieser Bräunlichkeiten, hab ich mir die geschenkt.
3. Bergfahrt zum Osterfelderkopf
Gegen 10:30 war ich an der Osterfelderbahn, leider war als ich ankam die Gondel weg. Da die Bahn aber durchgehend fuhr, war ich 10min später in der 1972 erbauten Bahn und damit auf Zeitreise. Die Einkehr verlegte ich oben jedoch auf die weiter unten liegende Hochalm. Hatte ausserdem das Glück einen Fensterplatz entgegen der Fahrtrichtung zu bekommen, daher immer eine Sicht ins Tal runter gehabt.

Einfahrende Gondel

Und raus aus der wuchtigen 70er-Jahre Talstation

Stütze 1, unten der volle Parkplatz, zum Glück hatte ich mich für die Anreise per Zug entschieden

Stütze 2, diente wohl mal als Zwischenhalt wg. der Treppen

Gegengondel unten Garmisch-Partenkirchen

Oben wird der Blick ins bewölkte Flachland frei

Wenn ich mich nciht ganz täusch müsste das hinten bereits der Starnberger See sein, der Staffelsee liegt etwas südwestlicher

Trassen-Totale, und die Gondel fährt wieder ab
4. Erste Runden am Osterfelder
Oben gings dann gleich weiter. Zunächst mal kurz an den Schlepper, später weiter zur Hochalm, die man über eine landschaftlich sehr nette Abfahrt erreicht. Unten gings dann auf eine Ausgiebige Einkehr. Schliesslich musste ich von den 23km ab Karlsfeld abgesehen nicht mehr Autofahren.

Hochalpine Kulisse oben, obwohl man sich am Alpennordrand befindet

Ab in den Kessel

In normalen Wintern ist hier von den Latschen nix zu sehen

Am Bernadain vorbei. Den gabs dann später noch mehrmals

Flachlandblick

Pause!

Blick rauf zur Alpspitze (muss ich irgendwann mal im Sommer machen)

Nach dem Schnitzel gabs dann noch ein Bierchen und eine Verdauungshilfe

Danach gings mit 2 Gondeln Wartezeit (8min) wieder auf den Osterfelderkopf zurück

Standardschlange an der Hochalmbahn
5. Schimittag auf dem Osterfelder
Nach der Bergfahrt gings dann gleich an den Schlepper. Auf den Alpspix bin ich nicht rauf, hab stattdessen später den eigentlichen Gipfel des Osterfelderkopfs aufgesucht. Bin so einige Runden an dem kurzen Schlepper entlang. Leider halt alles sehr kurze Varianten, dafür aber eine nette Lage.

Auffahrt grad kommt die Gegengondel runter

Blick rüber zum Kramer

Zoom vom Osterfelderkopf nach Norden, die Sicht reicht bis München und auch den Staffelsee sieht man (vorm Starnberger See)

Bergstation Osterfelderlift, einer von 2 Totpunktausstiegen im Gebiet

Im Lift, mit der Höhenlage von knapp 2000m hat er im Schigebiet ein Alleinstellungsmerkmal

Blick die Alpspitze hinauf

Blick grob Richtung Schachen und Voralpen

Hochalpines Gelände

Wieder im Lift, ausserdem Massenauflauf für Osterfelderverhältnisse

Mal ein Talblick
6. Auf dem Osterfelderkopf
Zwischendurch bin ich das kurze Stück zum Gipfelkreuz aufgestiegen und von dort aus runter geschaut. Mit blossem Auge hätte ich fast zu mir nach hause gesehen, zumindest bis München reichte die Sicht Mittags schon mal, dank leichtem Föhneinfluss. Danach gings dann rüber zum Bernadainlift.

Wieder mal die Alpspitze

Gipfelkreuz, samt Dohle daneben

Bergstationskomplex, daneben die Schlepper-Bergstation

Zoomspielchen ins Flachland und ordentliche Kontraste

Blick rüber zum Höllental, bzw. zu den Gipfeln darüber

Wieder mal der Rest des Wettersteinmassivs, das Karwendel sieht man vom Osterfelder nicht

Noch ein Ausblick, danach gings wieder bergab

Dank guter Thermik waren auch viele Paraglider unterwegs.
7. Am Bernadainlift
Nach der kurzen Gipfelpause, gleich wieder auf die Piste und danach die nette, wenn auch zu kurze Hintenrum-Abfahrt zum Bernadainlift hinüber. Dort dann 3x gefahren und anschliessend wieder ans Kreuzeck zurückgeliftet. Mir fehlten ja noch einige Schigebietsbereiche.

Ziehstück zum eigtl. Osterfelderhang und apere Stellen, wo man sie im Februar nicht sehen will

Ausblick

Wieder beim Felsdurchlass

Und ab ins von hohen Felswänden umgebene Kar

Auslauf der Abfahrt, danach leider nur noch Ziehweg

Blick die Hänge unterm Osterfelder hinauf

Rückblick zur Alpspitze

Im Bernadainkessel

Auf der Abfahrt in den Kessel

Bernadainwände hinten die Wetterspitzen

Unterer Teil der Abfahrt, dort musste man auf Steine achten

Zoom in die Wände, an die Dolomiten kommen die trotzdem nicht rein

Ausblick, danach wollte ich an den Längenfelder

Ab zur Hochalm

Noch ein letzter Blick rüber ins Wettersteinmassiv, hinten müssten bereits die Voralpen sein

Blick zum Kreuzeck hinüber, der Weg ist ziemlich flach.
8. Am Längenfelder
Nach der langen Ziehwegpassage erst einmal zur DSB rüber und dort alle Varianten durchgemacht. Leider passierte mir auf der ersten Bergfahrt ein Malheur, da mir die Cam irgendwie aus der Jacke gefallen ist. Daher erstmal runter zur Mitte und sich das verlorene Teil wenige Minuten später zurückgeholt (war zu locker in der Tasche drin) Danach noch ganz runter und später wieder über den Hochalmweg in den vorderen Gebietsteil.

Wieder mal der Waxenstein

Seitenblick aus der DSB, danach war ich kurzzeitig camlos

Ausblick vom Längenfelder in die Voralpen hinüber

Auf dem oberen Hang, leider sehr kurz

Blick am Wank vorbei ins Flachland

Nochmal in der DSB, unten die Schiwegabfahrt zur Talstation

Ausblick Richtung Schachen

Tiefblick nach Garmisch

Wieder die Hochalm, diesmal von der Abfahrt am Längenfelder gesehen

Sprung in den Trögltunnel, als Kontrast zu den vorherigen Gebietsteilen
9. Letzte Runden am Kreuzeck
Nach einigem Hin und her bin ich nochmal auf die Kandahar, hab diese allerdings bis in den unteren Teil durchgezogen. Anschliessend wieder mit der 15ZUB hoch und noch kurz auf die Hexenkesselabfahrt. Danach wars auch schon Zeit wieder zum Hausberg zu wechseln.

Wieder im unteren Teil der Kandahar

Am Kramer ist schon fast alles Aper, man könnte meinen es wäre 23.4.

Unten kommt der Freie Fall herein, der heuer leider nur aus Wiese besteht

Blick in den freien Fall, mit Grasski wärs gegangen, mit normalen Schi nur mit Wanderung

Rückfahrt aufs Kreuzeck

Auf der Hexenkesselpiste

Irgendwo zwischen Kreuzeck und Hausberg
10. Nachmittags am Hausberg
Gegen 15:30 gings dann wieder an den Hausberg, danach noch alles an der 6KSB/B, sowie die beiden neuen Übungslifte erledigt. Mit der neuen Saison gibts 2 neue Tellerlifte, welche 2 Seillifte ersetzt haben zum Glück. Gegen 16:10 gings dann nochmal rauf auf den Kreuzwankl und anschliessend übers Bayernhaus ins Tal.

Im Trögllift

Seitenblick zum Kreuzwankl den Hang bin ich direkt durchgezogen

Im Rimmler-Moos 1, neu auf diese Saison

Auf der Rimmler-Moos-Abfahrt

Blick aus dem Sessel auf die Pisten, waren auch Nachmittags noch recht gut beisammen

Noch ein Flachlandblick

Blick ins Übungsgelände, hinten der Wank
11. Letzte Talabfahrt
Gegen 16:15 hab ich mich dann über die Kreuzwanklpiste und die Bayernhausabfahrt auf dme Weg zum Bahnhof gemacht. In der Hütte gabs dann noche einen Absacker. Unten erst auf den Regionalzug gewartet, dann kam aber noch die Zahnradbahn runter und die wurde dann genommen, auch wenns ein hastiger Umstieg war. Am Bahnhof dann noch schnell mein Abendessen geholt, diesmal bei Burger-King und das auf dem Rückweg verdrückt. und gegen 20:30 war ich mit einigen Umsteigern und Kaffeepause (zwischen den Umstigen) wieder back home.

Auf einer der Kreuzwanklpisten

Ab auf die Bayernhausabfahrt, die eher ein Zieher ist

Pause!

Ausblick vom Bayernhaus

Später kommt man beim Adamswiesenlift raus

Abendstimmung unten

Downtown Garmisch-Partenkirchen, aufgrund der Schneelage könnts auch aus dem Mai sein

Wieder der Kramer, mittlerweile dürfte der wohl trotz 1900m von Süden kommend schon halbwegs wanderbar sein, leider einen guten Monat zu früh.

Noch ein Blick auf den Hausberg bei nun leerem Parkplatz, den Stau konnte man noch aus dem Zug erkennen

Beim warten auf den Zug, da kam aber die BZB dazwischen, die nahm ich dann

Feierabend, morgens wurde ich am S-Bahnhof Karlsfeld angeschaut, als wär ich von nem anderen Stern wg. der Schiausrüstung (waren alles Partyheimkehrer)
Facts:

GPS-Track
Strecke: 75,6km
Vmax: 84,8km/h
mFg Widdi
1. Morgendliches Talabfahrtsdouble
Morgens gings erst einmal mit 2 Umsteigern und durch einen Polizeieinsatz kurz vor Laum gestört per Zug bis nach Garmisch. Nunja der Einsatz war nach wenigen Minuten erledigt, da ist wohl jemand betrunken auf den Gleisen gewesen, somit noch mein Kombiticket geholt, nachdem ich gegen 7:00 am Hauptbahnhof war (10min Verspätung). Zum Glück war ich nicht in Schischuhen, sonst hätte ichs nimmer zum Zug geschafft, Zeit für einen Unterwegs-Kaffee hatte ich jedoch nicht mehr. Diesmal waren die Werdenfelsbahnzüge pünktlich, somit gegen 8:40 in die Gondel und erstmal 2 Talabfahrten. Zunächst über die wg. Schneemangel geschlossene Horn und danach über die Dreh, welche noch in akzeptablem Zustand war.

Ausblick aus der Horn, oben gings gut, unten nicht mehr

Sieht nicht wie Ende Februar aus

Rückblick nach oben

Nach unten gabs nur noch ein Schneeband, mittlerweile gehen wohl keine Talabfahrten mehr

Rückblick den unteren Teil der Horn/Tonihütten hinauf, Waschrumpel mit Steinen garniert, aber ohne Belagsschaden durchgekommen

Blick zum Wank aus der Dreh

Ohne Kunstschnee wäre hier nix mehr gegangen

Unterer Teil
2. Erste Abfahrten oben und Kandahar zum 1.
Nach den beiden Talabfahrten, hab ich mich erst einmal nur am Hausberg herumgetrieben. Später gings dann, weil es mir am Hausberg zu voll wurde nur noch weg Richtung Kandahar. Ab 9:45 kann mans nämlich am Kreuzwankl vergessen wg. Andrangs, da steht man dann einige Minuten an. Und noch später wurde es mir zu voll, also ab an den Osterfelderkopf.

Im Adamswiesenlift

Kurve, ist die letzte Überlebende im Schigebiet

Scheinbar tiefer Winter beim Bayernhaus, später sah man die dünne Auflage

Seitenblick, sonnseitig ist der Schnee an den Bäumen wieder ab

Am Kreuzwankl hab ich dann die Flucht ergriffen, hinten der Waxenstein

Tiefblick auf Partenkirchen vom Kreuzjoch aus (Start der Kandahar)

Tiefblick auf Garmisch, beide Orte sind seit 1935 zusammengelegt mit 26000EW trotzdem keine Stadt, sondern ein Markt

Fast unten angekommen

Ziemlich braune Angelegenheit untenraus, war aber noch ok

Blick in die Olympiaabfahrt in Anblick dieser Bräunlichkeiten, hab ich mir die geschenkt.
3. Bergfahrt zum Osterfelderkopf
Gegen 10:30 war ich an der Osterfelderbahn, leider war als ich ankam die Gondel weg. Da die Bahn aber durchgehend fuhr, war ich 10min später in der 1972 erbauten Bahn und damit auf Zeitreise. Die Einkehr verlegte ich oben jedoch auf die weiter unten liegende Hochalm. Hatte ausserdem das Glück einen Fensterplatz entgegen der Fahrtrichtung zu bekommen, daher immer eine Sicht ins Tal runter gehabt.

Einfahrende Gondel

Und raus aus der wuchtigen 70er-Jahre Talstation

Stütze 1, unten der volle Parkplatz, zum Glück hatte ich mich für die Anreise per Zug entschieden

Stütze 2, diente wohl mal als Zwischenhalt wg. der Treppen

Gegengondel unten Garmisch-Partenkirchen

Oben wird der Blick ins bewölkte Flachland frei

Wenn ich mich nciht ganz täusch müsste das hinten bereits der Starnberger See sein, der Staffelsee liegt etwas südwestlicher

Trassen-Totale, und die Gondel fährt wieder ab
4. Erste Runden am Osterfelder
Oben gings dann gleich weiter. Zunächst mal kurz an den Schlepper, später weiter zur Hochalm, die man über eine landschaftlich sehr nette Abfahrt erreicht. Unten gings dann auf eine Ausgiebige Einkehr. Schliesslich musste ich von den 23km ab Karlsfeld abgesehen nicht mehr Autofahren.

Hochalpine Kulisse oben, obwohl man sich am Alpennordrand befindet

Ab in den Kessel

In normalen Wintern ist hier von den Latschen nix zu sehen

Am Bernadain vorbei. Den gabs dann später noch mehrmals

Flachlandblick

Pause!

Blick rauf zur Alpspitze (muss ich irgendwann mal im Sommer machen)

Nach dem Schnitzel gabs dann noch ein Bierchen und eine Verdauungshilfe

Danach gings mit 2 Gondeln Wartezeit (8min) wieder auf den Osterfelderkopf zurück

Standardschlange an der Hochalmbahn
5. Schimittag auf dem Osterfelder
Nach der Bergfahrt gings dann gleich an den Schlepper. Auf den Alpspix bin ich nicht rauf, hab stattdessen später den eigentlichen Gipfel des Osterfelderkopfs aufgesucht. Bin so einige Runden an dem kurzen Schlepper entlang. Leider halt alles sehr kurze Varianten, dafür aber eine nette Lage.

Auffahrt grad kommt die Gegengondel runter

Blick rüber zum Kramer

Zoom vom Osterfelderkopf nach Norden, die Sicht reicht bis München und auch den Staffelsee sieht man (vorm Starnberger See)

Bergstation Osterfelderlift, einer von 2 Totpunktausstiegen im Gebiet

Im Lift, mit der Höhenlage von knapp 2000m hat er im Schigebiet ein Alleinstellungsmerkmal

Blick die Alpspitze hinauf

Blick grob Richtung Schachen und Voralpen

Hochalpines Gelände

Wieder im Lift, ausserdem Massenauflauf für Osterfelderverhältnisse

Mal ein Talblick
6. Auf dem Osterfelderkopf
Zwischendurch bin ich das kurze Stück zum Gipfelkreuz aufgestiegen und von dort aus runter geschaut. Mit blossem Auge hätte ich fast zu mir nach hause gesehen, zumindest bis München reichte die Sicht Mittags schon mal, dank leichtem Föhneinfluss. Danach gings dann rüber zum Bernadainlift.

Wieder mal die Alpspitze

Gipfelkreuz, samt Dohle daneben

Bergstationskomplex, daneben die Schlepper-Bergstation

Zoomspielchen ins Flachland und ordentliche Kontraste

Blick rüber zum Höllental, bzw. zu den Gipfeln darüber

Wieder mal der Rest des Wettersteinmassivs, das Karwendel sieht man vom Osterfelder nicht

Noch ein Ausblick, danach gings wieder bergab

Dank guter Thermik waren auch viele Paraglider unterwegs.
7. Am Bernadainlift
Nach der kurzen Gipfelpause, gleich wieder auf die Piste und danach die nette, wenn auch zu kurze Hintenrum-Abfahrt zum Bernadainlift hinüber. Dort dann 3x gefahren und anschliessend wieder ans Kreuzeck zurückgeliftet. Mir fehlten ja noch einige Schigebietsbereiche.

Ziehstück zum eigtl. Osterfelderhang und apere Stellen, wo man sie im Februar nicht sehen will

Ausblick

Wieder beim Felsdurchlass

Und ab ins von hohen Felswänden umgebene Kar

Auslauf der Abfahrt, danach leider nur noch Ziehweg

Blick die Hänge unterm Osterfelder hinauf

Rückblick zur Alpspitze

Im Bernadainkessel

Auf der Abfahrt in den Kessel

Bernadainwände hinten die Wetterspitzen

Unterer Teil der Abfahrt, dort musste man auf Steine achten

Zoom in die Wände, an die Dolomiten kommen die trotzdem nicht rein

Ausblick, danach wollte ich an den Längenfelder

Ab zur Hochalm

Noch ein letzter Blick rüber ins Wettersteinmassiv, hinten müssten bereits die Voralpen sein

Blick zum Kreuzeck hinüber, der Weg ist ziemlich flach.
8. Am Längenfelder
Nach der langen Ziehwegpassage erst einmal zur DSB rüber und dort alle Varianten durchgemacht. Leider passierte mir auf der ersten Bergfahrt ein Malheur, da mir die Cam irgendwie aus der Jacke gefallen ist. Daher erstmal runter zur Mitte und sich das verlorene Teil wenige Minuten später zurückgeholt (war zu locker in der Tasche drin) Danach noch ganz runter und später wieder über den Hochalmweg in den vorderen Gebietsteil.

Wieder mal der Waxenstein

Seitenblick aus der DSB, danach war ich kurzzeitig camlos

Ausblick vom Längenfelder in die Voralpen hinüber

Auf dem oberen Hang, leider sehr kurz

Blick am Wank vorbei ins Flachland

Nochmal in der DSB, unten die Schiwegabfahrt zur Talstation

Ausblick Richtung Schachen

Tiefblick nach Garmisch

Wieder die Hochalm, diesmal von der Abfahrt am Längenfelder gesehen

Sprung in den Trögltunnel, als Kontrast zu den vorherigen Gebietsteilen
9. Letzte Runden am Kreuzeck
Nach einigem Hin und her bin ich nochmal auf die Kandahar, hab diese allerdings bis in den unteren Teil durchgezogen. Anschliessend wieder mit der 15ZUB hoch und noch kurz auf die Hexenkesselabfahrt. Danach wars auch schon Zeit wieder zum Hausberg zu wechseln.

Wieder im unteren Teil der Kandahar

Am Kramer ist schon fast alles Aper, man könnte meinen es wäre 23.4.

Unten kommt der Freie Fall herein, der heuer leider nur aus Wiese besteht

Blick in den freien Fall, mit Grasski wärs gegangen, mit normalen Schi nur mit Wanderung

Rückfahrt aufs Kreuzeck

Auf der Hexenkesselpiste

Irgendwo zwischen Kreuzeck und Hausberg
10. Nachmittags am Hausberg
Gegen 15:30 gings dann wieder an den Hausberg, danach noch alles an der 6KSB/B, sowie die beiden neuen Übungslifte erledigt. Mit der neuen Saison gibts 2 neue Tellerlifte, welche 2 Seillifte ersetzt haben zum Glück. Gegen 16:10 gings dann nochmal rauf auf den Kreuzwankl und anschliessend übers Bayernhaus ins Tal.

Im Trögllift

Seitenblick zum Kreuzwankl den Hang bin ich direkt durchgezogen

Im Rimmler-Moos 1, neu auf diese Saison

Auf der Rimmler-Moos-Abfahrt

Blick aus dem Sessel auf die Pisten, waren auch Nachmittags noch recht gut beisammen

Noch ein Flachlandblick

Blick ins Übungsgelände, hinten der Wank
11. Letzte Talabfahrt
Gegen 16:15 hab ich mich dann über die Kreuzwanklpiste und die Bayernhausabfahrt auf dme Weg zum Bahnhof gemacht. In der Hütte gabs dann noche einen Absacker. Unten erst auf den Regionalzug gewartet, dann kam aber noch die Zahnradbahn runter und die wurde dann genommen, auch wenns ein hastiger Umstieg war. Am Bahnhof dann noch schnell mein Abendessen geholt, diesmal bei Burger-King und das auf dem Rückweg verdrückt. und gegen 20:30 war ich mit einigen Umsteigern und Kaffeepause (zwischen den Umstigen) wieder back home.

Auf einer der Kreuzwanklpisten

Ab auf die Bayernhausabfahrt, die eher ein Zieher ist

Pause!

Ausblick vom Bayernhaus

Später kommt man beim Adamswiesenlift raus

Abendstimmung unten

Downtown Garmisch-Partenkirchen, aufgrund der Schneelage könnts auch aus dem Mai sein

Wieder der Kramer, mittlerweile dürfte der wohl trotz 1900m von Süden kommend schon halbwegs wanderbar sein, leider einen guten Monat zu früh.

Noch ein Blick auf den Hausberg bei nun leerem Parkplatz, den Stau konnte man noch aus dem Zug erkennen

Beim warten auf den Zug, da kam aber die BZB dazwischen, die nahm ich dann

Feierabend, morgens wurde ich am S-Bahnhof Karlsfeld angeschaut, als wär ich von nem anderen Stern wg. der Schiausrüstung (waren alles Partyheimkehrer)
Facts:

GPS-Track
Strecke: 75,6km
Vmax: 84,8km/h
mFg Widdi