Hochiss - Feiertagstour (03.10.2013) (81 Pics)
Verfasst: Mi 13. Nov 2013, 19:01:39
Mit erheblicher Verspätung, gleich noch die letzte richtige Wanderung abarbeiten. Genau am Feiertag sollte das Wetter endlich wieder schön werden, also, relativ früh aus den Federn und gegen 7:00 losgefahren, zumal ich vorm Massenauftrieb dort sein wollte. Zum Glück hatte ich mich gegen eine Tour in den Münchner Hausbergen entschieden, sondern etwas weiter südlich ins Rofan.
1. Bergstation - Dalfazalm
Oben angekommen, ging es diesmal nicht den direkten Weg hinüber zur Hochiss, sondern die etwas längere Variante über die Dalfazalm, bei der erst einmal ein kleiner Abstieg fällig ist. Allerdings war auch über den längeren Weg die Tour mit 4 Stunden recht kurz, dafür aber etwas weniger stark begangen, weil schwieriger. Zunächst gehts aber erst einmal durchs kleine Schigebiet, bevor ab ca. 1750m ein Höhenweg folgt. Leider verliert man dennoch etwas Höhe, bis man nach einer knappen Dreiviertelstunde bei der Alm ankommt.

Blick auf den Dalfazkamm, der erst einmal umrundet wird

Rotspitze von unten, ziemlich wild im Gegensatz zu den restlichen Rofangipfeln

Blick hoch zum Gschöllkopf

Ausblick von der Piste an der oberen DSB, das nächste mal bei Schnee.

Blick rüber zum Hintertuxer

Ebner Joch vom Höhenweg aus, macht aber eher zu Fuss Sinn, als per Bahn

Blick zum Hauptkamm, bzw. in dem Fall rüber zum Olperer

Unten im Tal liegt noch etwas Hochnebel

Tiefblick zum Achensee mit Bärenkopf

Blick ins Karwendel

Blick nach Achenkirch, dahinter die Christlum

Tiefblick ins Inntal

Die Hütte kommt in Sicht

Achensee, mal wieder
2. Pause bei der Dalfazalm
Nach nur knapp 40 Minuten, war ich bereits vor der Hütte. Dort gabs dann einen kleinen Frühschoppen, zumal der restliche steilere Teil der Tour noch vor mir lag. Und bei einer so nett gelegenen Terasse, muss man einfach mal eine Pause einlegen. Hatte noch genug Zeit und wg. der Kürze der Tour war ich danach immer noch vor dem Ausflüglerstau zurück.

Zwischenziel in Sicht

Blick rüber zum Hintertuxer Gletscher

Pause!

Danach langsam wieder los, hatte ja noch was vor
3. Dalfazalm - Steinernes Tor
Nach der Pause, gleich weiter, schliesslich sollte es noch bis auf die Hochiss gehen. Bergeinsamkeit braucht man aber auf der Route an schönen Tagen, wie bei allen seilbahnunterstützten Gipfelzielen eher nicht zu Erwarten. Allerdings gehen die meisten, den landschaftlich etwas weniger schönen Normalweg, da kürzer. Via Dalfazalm dauert der Anstieg eine Stunde länger.

Knapp über der Hütte wird der Blick ins Karwendel besser

Achensee, Zwölferkopf, Karwendel

Wieder ein Blick ins Inntal, die Laubfärbung war Anfang Oktober noch nicht so stark

Weiterer Verlauf des Wegs, genau nach meinem Geschmack und vor allem relativ ruhig

Blick auf die Felsen des Klobenjoch

Rückblick Richtung Karwendel

Mittlerweile an der Baumgrenze angekommen

Immer weiter das Hochtal hinauf

Blick hoch zum Kotalmjoch

Vorne kommt das Steinerne Tor in Sicht

Totale des Steinernen Tors, habs allerdings links liegen gelassen
4. Steinernes Tor - Streichkopfgatterl
Kurz vorm Tor, gings dann nach Rechts auf einem deutlich steileren Pfad, bis man irgendwann oben am Streichkopfgatterl steht. Von dort aus gehts dann in den einzigen wirklich anspruchsvollen Abschnitt, nämlich der Abhang zwischen Streichkopf und Hochiss. Ansonsten ist die Tour eher leicht.

Seitenblick

Das Karwendel ist mittlerweile auf Augenhöhe, and em Tag war aber nur auf den höchsten Gipfeln etwas Schnee

Blick hinter zum Stanser Joch, steht bei mir auch irgendwann mal auf dem to do
Und hoch zum Streichkopf, allerdings war der nicht mein Ziel

Kurz oberhalb des Steinernen Tors (links am Rand)

Blick rüber in die Karwendeltäler und die Geländeneigung in dem Bereich

Einzelne Felsformationen, man muss aber auf keine davon rauf, der Weg führt dran vorbei

Klobenjoch, dahinter die Seebergspitze

Nochmals das Karwendel, ganz rechts am Horizont die Voralpen

Geht als halbes Luftbild durch, wenn auch sehr grenzwertig

Sprung rauf aufs Streichkopfgatterl
5. Streichkopfgatterl - Hochiss
Am Gatterl angekommen, erst mal kurz pausiert. Allerdings hat mich der Streichkopf selber nicht wirklich intressiert. Danach erst einmal wieder Bergab, und erst hier kam dann die Schwarze Markierung an der Dalfazalm wirklich in Frage. Allzu ausgesetzt ist es nirgendwo. Nach der Kraxelei trifft man wieder auf den Normalweg, der natürlich bei dem Kaiserwetter sehr gut besucht war. Am Gipfel ist jedoch genug Platz.

Ausblick ins Karwendel

Unnütz und Guffert, weit hinten der Münchner Bierdunst, da an dem Tag noch die Wiesn war

Blick ins Zillertal und zum Hintertuxer Gletscher

Rückblick auf den Dalfazkamm

Im felsigen Abschnitt mal in die Voralpen geschaut, müsste der Benediktenwandkamm sein

Blick rüber ins Kaisergebirge, wurde aber am Gipfel selbst noch besser

Schlussanstieg auf die Hochiss mit 2300m der höchste Brandenberger und zugleich auch der höchste Gipfel im Rofan

Dalfazkamm, dahinter das Karwendel und ganz hinten wenn ich mich nicht täusche die Stubaier

Kaisergebirge, dahinter die Kitzbühler Alpen, sowie die Loferer und Leoganger Steinberge
6. Gipfelrast
Nach mit der Pause an der Dalfazalm 3 Stunden Aufstieg, hab die angegebenen Zeiten im Wanderführer (4-4,5 Stunden die ganze Runde) dank angenehmer Temperaturen und ausreichend Training eingehalten, bzw. durch Fotostopps gar etwas unterboten. Oben reichte der Blick vom Karwendel ausgehend bis in die Voralpen und das Flachland, welches jedoch unter einer Dunstschicht lag. Nach Süden bis zum Hauptkamm, und da war es egal ob Hohe Tauern, Zillertaler oder Stubaier Alpen. Natürlich waren ausser mir noch viele weitere Wanderer oben, kein Wunder bei dem Kaiserwetter. Die Rast fiel dennoch recht ausgiebig aus. nach einer guten Halben Stunde, hab ich mich dann wieder an den Abstieg zur Seilbahn gemacht.

Blick über die Christlum hinüber zur Benewand

Ausblick vom Kaisergebirge aus bis in die Hohen Tauern

Totale des Hauptkamms, in dem Fall der Hohen Tauern, einzig einen Dolomitenblick gibts von so weit nördlich nicht

Guffert, dahinter die Voralpen

Mal das Kaisergebirge und die Loferer und Leoganger Steinberge im Blick, ganz hinten könnten ggf. sogar der Watzmann zu sehen sein (87km entfernt)

Blick über Haidachstellwand und Ebner Joch in Ziller- und Inntal

Das Karwendel und die Stubaier dürfen auch nicht fehlen

Der Unnutz musste auch mal drauf

Die sog. Schokoladentafel, hinterhalb ist irgendwo der Zireiner See

Guffert und Unnütze von oben

Gschöllkopf und das immer noch dunstige Inntal

Leichter Zoom zum Hintertuxer, der heuer bei mir auch ab und an fällig wird

Nochmal das Karwendel, hinten ein markanter Gipfel, müsste die Kellenspitze sein (85km Luftlinie)

Und die Hohen Tauern ebenfalls klar und deutlich erkennbar, inklusive Großglockner, macht wenn man das einrechnet eine ausgezeichnete Fernsicht, von um oder gar über 100km

Zum Schluss noch einmal der Olperer, danach gings an den Abstieg
7. Abstieg zur Seilbahn
Nach der ausgedehnten Gipfelrast, gings auf dem Normalweg zurück zur Erfurter Hütte. Der ist zwar auch recht schön, aber leider etwas überlaufen, da er den kürzesten und leichtesten Anstieg auf die Hochiss bietet. Zurück gings, wg. der Hütte am Ende recht flott, nach einer Stunde war ich schon auf der Hüttenterasse, beim verspäteten Mittagessen.

Wieder am Abzweiger zurück, Wetterverschlechterung mit paar hohen Schleierwolken

Blick hinter zu den Stubaiern, langsam kommt der Föhn, wie man hinten am Hauptkamm sieht

Blick zur Haidachstellwand, auf der war ich auch schon mal oben

Kaisergebirge, daneben mit der markanten Wand die Rofanspitze, von hinten kommt man sehr einfach rauf

Weiterer Wegverlauf, immer gut einsehbar

Gschöllkopf, dahinter die Zillertaler und ganz rechts die Stubaier Alpen

Rückblick zum Gipfel, schaut von hier aus wild aus, ist aber leicht zu machen

Mal der Gschöllkopf, der fehlt mir auch noch, geht aber eher als Mitnahmeobjekt durch

Seitenblick unterwegs

Rückblick zum Dalfazkamm, den hatte ich heute erst umrundet, danach auf dem Kamm weiter

Nochmal die Haidachstellwand, zwar nur 2192m hoch, aber dafür mit direktem Tiefblick bis ins Inntal
8. Einkehr und Talfahrt
Bei der Hütte angekommen erst einmal noch Mittag gemacht, da ideal für die Talfahrt gelegen. Man braucht bloss warten bis sich die Schlange an der Seilbahn auf den Weg in die Kabine macht. Gegen 15:00 bin ich ins Tal, musste aber lediglich auf die nächste Gondel warten. Der Rückweg verlief staufrei, dank der längeren Strecke über die Autobahn, dafür war man dank früher Abfahrt aber vor den Ausflüglern an München vorbei.

Pause!

Blick von der Hüttenterasse aus

Tiefblick zum Achensee, hab nen blöden Platz erwischt, ansonsten nehmen sich Dalfazalm und Erfurter Hütte Panomäßig nichts

Dalfazkamm, rechts der mir zu verbaute Gschöllkopf

Unten angekommen
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 600hm
Abstieg: 600hm (gesamt)
Gehzeit: 4 Stunden
Strecke: 14,2km (zu Fuss 9,8km)
mFg Widdi
1. Bergstation - Dalfazalm
Oben angekommen, ging es diesmal nicht den direkten Weg hinüber zur Hochiss, sondern die etwas längere Variante über die Dalfazalm, bei der erst einmal ein kleiner Abstieg fällig ist. Allerdings war auch über den längeren Weg die Tour mit 4 Stunden recht kurz, dafür aber etwas weniger stark begangen, weil schwieriger. Zunächst gehts aber erst einmal durchs kleine Schigebiet, bevor ab ca. 1750m ein Höhenweg folgt. Leider verliert man dennoch etwas Höhe, bis man nach einer knappen Dreiviertelstunde bei der Alm ankommt.

Blick auf den Dalfazkamm, der erst einmal umrundet wird

Rotspitze von unten, ziemlich wild im Gegensatz zu den restlichen Rofangipfeln

Blick hoch zum Gschöllkopf

Ausblick von der Piste an der oberen DSB, das nächste mal bei Schnee.

Blick rüber zum Hintertuxer

Ebner Joch vom Höhenweg aus, macht aber eher zu Fuss Sinn, als per Bahn

Blick zum Hauptkamm, bzw. in dem Fall rüber zum Olperer

Unten im Tal liegt noch etwas Hochnebel

Tiefblick zum Achensee mit Bärenkopf

Blick ins Karwendel

Blick nach Achenkirch, dahinter die Christlum

Tiefblick ins Inntal

Die Hütte kommt in Sicht

Achensee, mal wieder
2. Pause bei der Dalfazalm
Nach nur knapp 40 Minuten, war ich bereits vor der Hütte. Dort gabs dann einen kleinen Frühschoppen, zumal der restliche steilere Teil der Tour noch vor mir lag. Und bei einer so nett gelegenen Terasse, muss man einfach mal eine Pause einlegen. Hatte noch genug Zeit und wg. der Kürze der Tour war ich danach immer noch vor dem Ausflüglerstau zurück.

Zwischenziel in Sicht

Blick rüber zum Hintertuxer Gletscher

Pause!

Danach langsam wieder los, hatte ja noch was vor
3. Dalfazalm - Steinernes Tor
Nach der Pause, gleich weiter, schliesslich sollte es noch bis auf die Hochiss gehen. Bergeinsamkeit braucht man aber auf der Route an schönen Tagen, wie bei allen seilbahnunterstützten Gipfelzielen eher nicht zu Erwarten. Allerdings gehen die meisten, den landschaftlich etwas weniger schönen Normalweg, da kürzer. Via Dalfazalm dauert der Anstieg eine Stunde länger.

Knapp über der Hütte wird der Blick ins Karwendel besser

Achensee, Zwölferkopf, Karwendel

Wieder ein Blick ins Inntal, die Laubfärbung war Anfang Oktober noch nicht so stark

Weiterer Verlauf des Wegs, genau nach meinem Geschmack und vor allem relativ ruhig

Blick auf die Felsen des Klobenjoch

Rückblick Richtung Karwendel

Mittlerweile an der Baumgrenze angekommen

Immer weiter das Hochtal hinauf

Blick hoch zum Kotalmjoch

Vorne kommt das Steinerne Tor in Sicht

Totale des Steinernen Tors, habs allerdings links liegen gelassen
4. Steinernes Tor - Streichkopfgatterl
Kurz vorm Tor, gings dann nach Rechts auf einem deutlich steileren Pfad, bis man irgendwann oben am Streichkopfgatterl steht. Von dort aus gehts dann in den einzigen wirklich anspruchsvollen Abschnitt, nämlich der Abhang zwischen Streichkopf und Hochiss. Ansonsten ist die Tour eher leicht.

Seitenblick

Das Karwendel ist mittlerweile auf Augenhöhe, and em Tag war aber nur auf den höchsten Gipfeln etwas Schnee

Blick hinter zum Stanser Joch, steht bei mir auch irgendwann mal auf dem to do
Und hoch zum Streichkopf, allerdings war der nicht mein Ziel

Kurz oberhalb des Steinernen Tors (links am Rand)

Blick rüber in die Karwendeltäler und die Geländeneigung in dem Bereich

Einzelne Felsformationen, man muss aber auf keine davon rauf, der Weg führt dran vorbei

Klobenjoch, dahinter die Seebergspitze

Nochmals das Karwendel, ganz rechts am Horizont die Voralpen

Geht als halbes Luftbild durch, wenn auch sehr grenzwertig

Sprung rauf aufs Streichkopfgatterl
5. Streichkopfgatterl - Hochiss
Am Gatterl angekommen, erst mal kurz pausiert. Allerdings hat mich der Streichkopf selber nicht wirklich intressiert. Danach erst einmal wieder Bergab, und erst hier kam dann die Schwarze Markierung an der Dalfazalm wirklich in Frage. Allzu ausgesetzt ist es nirgendwo. Nach der Kraxelei trifft man wieder auf den Normalweg, der natürlich bei dem Kaiserwetter sehr gut besucht war. Am Gipfel ist jedoch genug Platz.

Ausblick ins Karwendel

Unnütz und Guffert, weit hinten der Münchner Bierdunst, da an dem Tag noch die Wiesn war

Blick ins Zillertal und zum Hintertuxer Gletscher

Rückblick auf den Dalfazkamm

Im felsigen Abschnitt mal in die Voralpen geschaut, müsste der Benediktenwandkamm sein

Blick rüber ins Kaisergebirge, wurde aber am Gipfel selbst noch besser

Schlussanstieg auf die Hochiss mit 2300m der höchste Brandenberger und zugleich auch der höchste Gipfel im Rofan

Dalfazkamm, dahinter das Karwendel und ganz hinten wenn ich mich nicht täusche die Stubaier

Kaisergebirge, dahinter die Kitzbühler Alpen, sowie die Loferer und Leoganger Steinberge
6. Gipfelrast
Nach mit der Pause an der Dalfazalm 3 Stunden Aufstieg, hab die angegebenen Zeiten im Wanderführer (4-4,5 Stunden die ganze Runde) dank angenehmer Temperaturen und ausreichend Training eingehalten, bzw. durch Fotostopps gar etwas unterboten. Oben reichte der Blick vom Karwendel ausgehend bis in die Voralpen und das Flachland, welches jedoch unter einer Dunstschicht lag. Nach Süden bis zum Hauptkamm, und da war es egal ob Hohe Tauern, Zillertaler oder Stubaier Alpen. Natürlich waren ausser mir noch viele weitere Wanderer oben, kein Wunder bei dem Kaiserwetter. Die Rast fiel dennoch recht ausgiebig aus. nach einer guten Halben Stunde, hab ich mich dann wieder an den Abstieg zur Seilbahn gemacht.

Blick über die Christlum hinüber zur Benewand

Ausblick vom Kaisergebirge aus bis in die Hohen Tauern

Totale des Hauptkamms, in dem Fall der Hohen Tauern, einzig einen Dolomitenblick gibts von so weit nördlich nicht

Guffert, dahinter die Voralpen

Mal das Kaisergebirge und die Loferer und Leoganger Steinberge im Blick, ganz hinten könnten ggf. sogar der Watzmann zu sehen sein (87km entfernt)

Blick über Haidachstellwand und Ebner Joch in Ziller- und Inntal

Das Karwendel und die Stubaier dürfen auch nicht fehlen

Der Unnutz musste auch mal drauf

Die sog. Schokoladentafel, hinterhalb ist irgendwo der Zireiner See

Guffert und Unnütze von oben

Gschöllkopf und das immer noch dunstige Inntal

Leichter Zoom zum Hintertuxer, der heuer bei mir auch ab und an fällig wird

Nochmal das Karwendel, hinten ein markanter Gipfel, müsste die Kellenspitze sein (85km Luftlinie)

Und die Hohen Tauern ebenfalls klar und deutlich erkennbar, inklusive Großglockner, macht wenn man das einrechnet eine ausgezeichnete Fernsicht, von um oder gar über 100km

Zum Schluss noch einmal der Olperer, danach gings an den Abstieg
7. Abstieg zur Seilbahn
Nach der ausgedehnten Gipfelrast, gings auf dem Normalweg zurück zur Erfurter Hütte. Der ist zwar auch recht schön, aber leider etwas überlaufen, da er den kürzesten und leichtesten Anstieg auf die Hochiss bietet. Zurück gings, wg. der Hütte am Ende recht flott, nach einer Stunde war ich schon auf der Hüttenterasse, beim verspäteten Mittagessen.

Wieder am Abzweiger zurück, Wetterverschlechterung mit paar hohen Schleierwolken

Blick hinter zu den Stubaiern, langsam kommt der Föhn, wie man hinten am Hauptkamm sieht

Blick zur Haidachstellwand, auf der war ich auch schon mal oben

Kaisergebirge, daneben mit der markanten Wand die Rofanspitze, von hinten kommt man sehr einfach rauf

Weiterer Wegverlauf, immer gut einsehbar

Gschöllkopf, dahinter die Zillertaler und ganz rechts die Stubaier Alpen

Rückblick zum Gipfel, schaut von hier aus wild aus, ist aber leicht zu machen

Mal der Gschöllkopf, der fehlt mir auch noch, geht aber eher als Mitnahmeobjekt durch

Seitenblick unterwegs

Rückblick zum Dalfazkamm, den hatte ich heute erst umrundet, danach auf dem Kamm weiter

Nochmal die Haidachstellwand, zwar nur 2192m hoch, aber dafür mit direktem Tiefblick bis ins Inntal
8. Einkehr und Talfahrt
Bei der Hütte angekommen erst einmal noch Mittag gemacht, da ideal für die Talfahrt gelegen. Man braucht bloss warten bis sich die Schlange an der Seilbahn auf den Weg in die Kabine macht. Gegen 15:00 bin ich ins Tal, musste aber lediglich auf die nächste Gondel warten. Der Rückweg verlief staufrei, dank der längeren Strecke über die Autobahn, dafür war man dank früher Abfahrt aber vor den Ausflüglern an München vorbei.

Pause!

Blick von der Hüttenterasse aus

Tiefblick zum Achensee, hab nen blöden Platz erwischt, ansonsten nehmen sich Dalfazalm und Erfurter Hütte Panomäßig nichts

Dalfazkamm, rechts der mir zu verbaute Gschöllkopf

Unten angekommen
Facts:

GPS-Track
Aufstieg: 600hm
Abstieg: 600hm (gesamt)
Gehzeit: 4 Stunden
Strecke: 14,2km (zu Fuss 9,8km)
mFg Widdi