Hinterer Tajakopf - Klein-Kanada (03.08.2013) (104 Pics)
Verfasst: Mi 14. Aug 2013, 19:43:56
So heute, geht sich zeitlich die letzte Berg-Altlast aus. Dazu gings vor bald 2 Wochen nach Ehrwald und von der Ehrwalder Alm aus auf eine ausgedehnte Rundtour samt Gipfelanstieg. Aufbruch war diesmal etwas früher, nämlich 6:00 Abfahrt mit dem Auto, also 5:00 aufstehen, dadurch kam ich aber genau zur ersten Gondel in Ehrwald an, somit wurde auch an Ort und Stelle die Tour umgedreht.
1. Einmarschieren auf der Ehrwalder Alm
Nach der Bergfahrt erst einmal über Fahrwege bis kurz vor den Igelsee rauf. Da folgte auch schon ein kleiner Verhauer, denn eigtl. wollte ich den "Koatigen" Weg nehmen, fragt mich nicht wieso der Name, der an der selben Stelle rauskommt. So hatte ich mir aber erst einmal 20 Minuten Forstweg eingehandelt. Zum Glück änderte sich das später.

Ausblick auf der Ehrwalder Alm, in die Mieminger (hinten) gings diesmal hinauf, samt aufgeschütteter Plattform.

Trasse DSB Issentalkopf, sollte ja mal ersetzt werden, ausser einer Plattform bei der evtl. zukünftigen Talstation ist noch nix zu sehen

Blick hoch zur Zugspitze, bzw. deren Massiv

Blick zum Daniel (Ammergauer Alpen)

Nochmal der obere Teil der DSB Issentalkopf, jedenfalls eine nette Trasse, schön wild hochgezogen

Blick hoch zum Vorderen Tajakopf, ich hatte mich für den etwas niedrigeren Hinteren entschieden, aber auch dort geht ohne eine Prise Kletterei nichts
2. Aufstieg ins Brendlkar
Nach einem Ebenen Stück durch den Wald, gings endlich in den eigtl. Aufstieg hoch zum Hinteren Tajatörl auf 2260m. Dazu den Ganghofersteig gewählt und unterwegs am kleinen Brendlsee vorbei. Danach geht das Brendlkar ins Tajatörl über, mein nächstes Zwischenziel. Leider hat man unter dem Vorderen Tajakopf eine unschöne Querung durch loses Geröll, sehr nett wenn man seine Wanderstöcke nicht mit hat.

Rückblick zur Zugspitze die Seilbahn von der Tiroler Seite erkennt man aus dem Blickwinkel nicht, da hinterhalb des Massivs versteckt

Blick hoch ins Brendlkar, hier kommt schon ein wenig Kanada-Feeling auf

Blick zum Gatterl

und in die Ammergauer Alpen, selbst so bekommt man die Tiroler Zugspitzbahn nicht zu Gesicht

Auf dem Ganghofersteig mal auf den Vorderen Tajakopf geschaut

Kurz vor der Geröllhalde

Alpenrosen am Weg

Tiefblick nach Ehrwald

Und rüber zur Ehrwalder Alm

Sprung zum kleinen Brendlsee, man sieht bis auf den Grund deutlich

Weiterer Wegverlauf, oben die Mitterspitzen und unten nochmals der Brendlsee
3. Brendlsee - Tajatörl
Nach einer kurzen Pause gings weiter Richtung Tajatörl. Der Weg geht durch steinige Wiesen und man meint tw. höher als die maximal 2260m zu stehen, die man mit dem Törl erreicht, da die Landschaft oben deutlich hochalpiner ist, dank der Felswände rund ums Kar herum. Leider wurde es auch langsam heiß, allerdings dank leichtem Wind auszuhalten. Von den dort weidenden Schafen, habe ich allerdings bis zum letzten Steilanstieg nix gesehen, denen wars einfach zu Heiss.

Wegverlauf auf die Felsen zu

Blick rüber Richtung Tajatörl und für August noch reichlich Schneefelder für "nur" 2200m (oben)

Blick hinter zum Igelskopf

Das Tajatörl kommt in Sicht und die Schafe fand ich später auch noch

Blick über das relativ hügelige Gelände in die Ammergauer und zum Wettersteinmassiv

Nochmal die Zugspitze, bzw. in dem Fall der Schneefernerkopf (die Zugspitze liegt hinterhalb) von den Miemingern aus gesehen

Igelskar, wie man sieht alles sehr geröllig

Sprung in ein Flachstück, danach folgt der steile Schlussanstieg ins Törl

In der Geröllhalde, hier aber dank geringerer Neigung ganz gut machbar

Und da fand ich dann auch die Schafe in einem großen Altschneefeld auf gut 2100m Höhe, beim Abkühlen

Blcik hoch zum Vorderen Tajakopf, bzw. dessen eigentlichem Gipfel, den gabs auch noch als Zugabe

Blick zum Gatterl vom Tajatörl aus

Blick auf den Grünstein (2661m)
4. Tajatörl - Hinterer Tajakopf
Da es mir bis zum Tajatörl noch nicht reichte, gings gleich noch ein Stück weiter hoch auf den Gipfel des Hinteren Tajakopf. Allerdings hat der auch eine Kuriosität, denn das große Gipfelkreuz steht auf einem kleinen Plateau unterhalb des eigtl. Gipfels, den man bevor man zum Plateau kommt erst einmal überschreiten muss. Oben am Höchsten Punkt ist nur ein kleines Eigenbau-Kreuz, dass man von unten kaum erkennt.

Blick vom Anstieg rüber zur Sonnenspitze

Tiefblick zum Drachensee, links kaum erkennbar der Vordere Drachenkopf, rechts die Sonnenspitze

Blick zur Grünsteinscharte

Beim eigtl. Gipfel angekommen noch runter zum tiefer gelegenen Gipfelkreuz geschaut, bei dem ich wenige Minuten später ankam

Blick zum Vorderen Tajakopf (2452m), allerdings ist der etwas schwieriger zu machen

Blick zum Gatterl, hinterhalb wird das Karwendel sichtbar

Rückblick zum eigtl. Gipfel samt dem kleinen Kreuz, das man von unten jedoch kaum erkennt
5. Gipfelrast
Die Gipfelrast fand anschliessend auf dem vorderen Gipfel des Hinteren Tajakopfs statt, welcher etwas niedriger liegt, jedoch deutlich mehr Platz bietet. Von dort aus hat man eine gute Aussicht Richtung Mieminger und Wetterstein, sowie in die Ammergauer Alpen. Leider ist die Sicht nach Süden durch höhere Gipfel beschränkt, dafür kann man sehr gut zu den beiden Bergseen nahe der Coburger Hütte schauen. Später gings wieder auf den eigtl. Gipfel zurück und dort auch noch eine kurze Rast gemacht, bevor der lange Abstieg beginnt.

Blick in die Felswände von Gries- und Mitterspitzen

Blick hinüber zur Markanten Sonnenspitze, welche allerdings den Hinteren Tajakopf nur um wenige Meter überragt

Nette Ausblicke in die restlichen Mieminger

Blick vom Tajakopf Richtung Ötztaler

Tiefblick vom Hinteren Tajakopf zum Drachensee

Blick runter Richtung Hinteres Tajatörl

Sonnenspitze und rechts darunter Ehrwald, bei entsprechendem Blickwinkel durchaus Luftbildtauglich

Nochmals der Drachensee, samt dem Wamperten Schrofen dahinter

Blick rüber Richtung Ammergauer, das ganz hinten müssten bereits die Tannheimer Berge sein

Und zum eigtl. Gipfel des Hinteren Drachenkopfs

Wieder mal gen Karwendel geschaut

Bereits auf dem Rückweg zum Törl

Nochmals die Grünsteinscharte
6. Rückweg zum Törl
Nach der doppelten Gipfelrast, gings wieder zurück und anschliessend erst einmal auf dem Gleichen Weg wie im Aufstieg zurück zum Törl, allerdings wählte ich diesmal komplett den markierten Steig, anstatt im oberen Teil "wild" abzusteigen. Danach gings zur Coburger Hütte auf ein verspätetes Mittagessen hinunter.

Felswände und ein paar Wolken, blieben aber Harmlos, erst ganz zum Schluss zog es zu

Blick ins Törl, bin unterhalb davon raus

Grünsteinscharte vom Abstieg aus, die Fernsicht wurde schlechter

Wieder am grasigen Kamm zurück

Blick zur Biberwierer Scharte (2000m)

Rückblick zum Gipfel

Unten angekommen, ab jetzt gings nur mehr zur Hütte.
7. Tajatörl - Coburger Hütte
Am Törl, bzw. etwas unterhalb angekommen, gings gleich auf den Weiterweg zur Coburger Hütte, wo ich gegen 15:00 ankam. Der Weg ab Tajatörl zieht sich nämlich etwas. An der Hütte erst einmal Mittag gemacht, wenn auch verspätet. Erst gegen 16:30 gings an den Abstieg ins Tal.

Erst einmal noch im gerölligen Terrain hinab, später wurde aus dem Schotter Wiese und der Weg angenehmer

Drachensee und Sonnenspitze, bis ich an der Hütte war, waren die Wolken wieder weg

Nochmals die Sonnenspitze, dahinter im Dunst die Tannheimer Berge und rechts die Ammergauer

Rückblick auf die Tajaköpfe

Blick in die markant eingeschnittene Grünsteinscharte

Grünstein und Wamperter Schrofen vom Abstieg aus

Filigrane Felstürmchen oberhalb des Drachenkars

Sonnenspitze (2417m) und Daniel (2340m) oberhalb eines kleinen Hochplateaus

Blick hinab zum Seebensee

Drachensee und Coburger Hütte vom Abstieg aus

Kurz vor der Hütte, hier kommt dann auch der Vordere Drachenkopf besser zur Geltung

Totale des Drachensee, da waren an dem heißen Tag einige drin

Nochmals der Drachensee samt vorderem Drachenkopf
8. Auf der Coburger Hütte
Gegen 15:00 angekommen, gabs erst einmal eine Apfelschorle für den Durst und danach ein verspätetes Mittagessen. Hätte es da aber ohne weiteres den ganzen Abend ausgehalten, bei der genialen Lage. Gegen 16:30 gings allmählich talwärts.

Am Drachensee

Und auch mal zum Seebensee geschaut, an dem kam ich später auch vorbei und dort noch eine Pause gemacht

Verspätetes Mittagessen, davor hatte ich eine Apfelschorle für den Durst, zum Essen aber auf Bier umgestiegen

Blick von der Hütte über den See, auch hier wieder Kanada-Feeling

Eine der beiden Genusshalben gegen den Drachensee

Blick hoch zum Grünsteinmassiv

Und über den Seebensee zur Zugspitze

Vorderer Drachenkopf und die Gipfel oberhalb des Drachenkars

Totale der mehrfach erweiterten Hütte

Nochmals der sehr schön gelegene Drachensee

Wieder der Grünstein, oberhalb des Sees
9. Coburger Hütte - Seebensee
Nach der Einkehr, gings zunächst in Serpentinen abwärts zum ebenfalls schön gelegenem Seebensee. Dort setzte dann das GPS ob der hohen Felswände rundherum aus, und meinte ich wäre durch den See geschwommen. Erst als ich mich auf dem Weg zum Hohen Gang (Steig) gemacht hatte, stimmte es wieder, da in dem Kessel schlechten Empfang gehabt.

Blick zum Seebensee, meinem nächsten Ziel, dort wurden dann auch die heißgelaufenen Füße abgekühlt

Zugspitze, rechts davon die Tajakante

Blick zu den Tajaköpfen hinauf

Und zur Sonnenspitze

Fast unten, auch hier wieder eine Prise Kanada, befinde mich aber lediglich im Ausserfern

Blick vom Seebensee aus hoch in die wilde Mieminger Kette

Blick hoch zum Vorderen Drachenkopf

Und zur Zugspitze
10. Am Seebensee
Gegen 17:30 habe ich noch eine Pause am Seebensee eingelegt und dabei auch etwas in den See hinein, um die von der Tour heißgelaufenen Füße etwas zu kühlen. nach der Pause gings dann nur noch die übrigen 550hm ins Tal hinab.

Blick vom Seebensee hinauf zur Hütte und in die Mieminger hinein

Vorderer Drachenkopf und Wampeter Schrofen vom See aus

Felswände überm See

Noch einmal hoch zur Hütte geschaut

Bereits auf dem Weg zum Hohen Gang. Der Aufbruch von dem netten Rastplatz machte sich später bezahlt.
11. Abstieg über den Hohen Gang
Statt für den Forstweg, hatte ich mich vor Ort, trotz einiger Kraxelei im Hohen Gang für diesen entschieden. Nach einem kleinen Aufstieg gings auch schon durhc felsiges Gelände hinab. Während ich mich im Wald aufhielt, brauten sich schon die abendlichen Hitzegewitter zusammen. Kaum aus dem Wald heraus fand ich einen völlig zugezogenen Himmel vor. Also ging der letzte Teil statt am Bach entlang auf der Fahrstraße zu Tal. Kaum am Auto angekommen, fing es auch schon zu donnern an.

Wetterstein und Ehrwalder Alm vom Beginn des Hohen Ganges aus

Tiefblick nach Ehrwald, von den späteren Gewittern noch nix zu sehen

Zugspitze vom hohen Gang aus, erst hier erkennt man links die TZB

Blick zur Seebenwand

Seitenblick im Steig

Wetterstein von der Coburger Rast aus

Ehrwald von der Geröllhalde aus, vom Gewitter noch nix zu sehen, wurde nur dunstig

Kaum eine Stunde später sah es über der Zugspitze so aus, also Perfektes Timing
Facts:

GPS-Track, allerdings einige Aussetzer drin
Aufstieg:1000hm
Abstieg: 1400hm
Gehzeit: 7,5 Stunden
Strecke:20,8km (mit Bahnfahrt gerechnet), ohne 18,6km
mFg Widdi
1. Einmarschieren auf der Ehrwalder Alm
Nach der Bergfahrt erst einmal über Fahrwege bis kurz vor den Igelsee rauf. Da folgte auch schon ein kleiner Verhauer, denn eigtl. wollte ich den "Koatigen" Weg nehmen, fragt mich nicht wieso der Name, der an der selben Stelle rauskommt. So hatte ich mir aber erst einmal 20 Minuten Forstweg eingehandelt. Zum Glück änderte sich das später.

Ausblick auf der Ehrwalder Alm, in die Mieminger (hinten) gings diesmal hinauf, samt aufgeschütteter Plattform.

Trasse DSB Issentalkopf, sollte ja mal ersetzt werden, ausser einer Plattform bei der evtl. zukünftigen Talstation ist noch nix zu sehen

Blick hoch zur Zugspitze, bzw. deren Massiv

Blick zum Daniel (Ammergauer Alpen)

Nochmal der obere Teil der DSB Issentalkopf, jedenfalls eine nette Trasse, schön wild hochgezogen

Blick hoch zum Vorderen Tajakopf, ich hatte mich für den etwas niedrigeren Hinteren entschieden, aber auch dort geht ohne eine Prise Kletterei nichts
2. Aufstieg ins Brendlkar
Nach einem Ebenen Stück durch den Wald, gings endlich in den eigtl. Aufstieg hoch zum Hinteren Tajatörl auf 2260m. Dazu den Ganghofersteig gewählt und unterwegs am kleinen Brendlsee vorbei. Danach geht das Brendlkar ins Tajatörl über, mein nächstes Zwischenziel. Leider hat man unter dem Vorderen Tajakopf eine unschöne Querung durch loses Geröll, sehr nett wenn man seine Wanderstöcke nicht mit hat.

Rückblick zur Zugspitze die Seilbahn von der Tiroler Seite erkennt man aus dem Blickwinkel nicht, da hinterhalb des Massivs versteckt

Blick hoch ins Brendlkar, hier kommt schon ein wenig Kanada-Feeling auf

Blick zum Gatterl

und in die Ammergauer Alpen, selbst so bekommt man die Tiroler Zugspitzbahn nicht zu Gesicht

Auf dem Ganghofersteig mal auf den Vorderen Tajakopf geschaut

Kurz vor der Geröllhalde

Alpenrosen am Weg

Tiefblick nach Ehrwald

Und rüber zur Ehrwalder Alm

Sprung zum kleinen Brendlsee, man sieht bis auf den Grund deutlich

Weiterer Wegverlauf, oben die Mitterspitzen und unten nochmals der Brendlsee
3. Brendlsee - Tajatörl
Nach einer kurzen Pause gings weiter Richtung Tajatörl. Der Weg geht durch steinige Wiesen und man meint tw. höher als die maximal 2260m zu stehen, die man mit dem Törl erreicht, da die Landschaft oben deutlich hochalpiner ist, dank der Felswände rund ums Kar herum. Leider wurde es auch langsam heiß, allerdings dank leichtem Wind auszuhalten. Von den dort weidenden Schafen, habe ich allerdings bis zum letzten Steilanstieg nix gesehen, denen wars einfach zu Heiss.

Wegverlauf auf die Felsen zu

Blick rüber Richtung Tajatörl und für August noch reichlich Schneefelder für "nur" 2200m (oben)

Blick hinter zum Igelskopf

Das Tajatörl kommt in Sicht und die Schafe fand ich später auch noch

Blick über das relativ hügelige Gelände in die Ammergauer und zum Wettersteinmassiv

Nochmal die Zugspitze, bzw. in dem Fall der Schneefernerkopf (die Zugspitze liegt hinterhalb) von den Miemingern aus gesehen

Igelskar, wie man sieht alles sehr geröllig

Sprung in ein Flachstück, danach folgt der steile Schlussanstieg ins Törl

In der Geröllhalde, hier aber dank geringerer Neigung ganz gut machbar

Und da fand ich dann auch die Schafe in einem großen Altschneefeld auf gut 2100m Höhe, beim Abkühlen

Blcik hoch zum Vorderen Tajakopf, bzw. dessen eigentlichem Gipfel, den gabs auch noch als Zugabe

Blick zum Gatterl vom Tajatörl aus

Blick auf den Grünstein (2661m)
4. Tajatörl - Hinterer Tajakopf
Da es mir bis zum Tajatörl noch nicht reichte, gings gleich noch ein Stück weiter hoch auf den Gipfel des Hinteren Tajakopf. Allerdings hat der auch eine Kuriosität, denn das große Gipfelkreuz steht auf einem kleinen Plateau unterhalb des eigtl. Gipfels, den man bevor man zum Plateau kommt erst einmal überschreiten muss. Oben am Höchsten Punkt ist nur ein kleines Eigenbau-Kreuz, dass man von unten kaum erkennt.

Blick vom Anstieg rüber zur Sonnenspitze

Tiefblick zum Drachensee, links kaum erkennbar der Vordere Drachenkopf, rechts die Sonnenspitze

Blick zur Grünsteinscharte

Beim eigtl. Gipfel angekommen noch runter zum tiefer gelegenen Gipfelkreuz geschaut, bei dem ich wenige Minuten später ankam

Blick zum Vorderen Tajakopf (2452m), allerdings ist der etwas schwieriger zu machen

Blick zum Gatterl, hinterhalb wird das Karwendel sichtbar

Rückblick zum eigtl. Gipfel samt dem kleinen Kreuz, das man von unten jedoch kaum erkennt
5. Gipfelrast
Die Gipfelrast fand anschliessend auf dem vorderen Gipfel des Hinteren Tajakopfs statt, welcher etwas niedriger liegt, jedoch deutlich mehr Platz bietet. Von dort aus hat man eine gute Aussicht Richtung Mieminger und Wetterstein, sowie in die Ammergauer Alpen. Leider ist die Sicht nach Süden durch höhere Gipfel beschränkt, dafür kann man sehr gut zu den beiden Bergseen nahe der Coburger Hütte schauen. Später gings wieder auf den eigtl. Gipfel zurück und dort auch noch eine kurze Rast gemacht, bevor der lange Abstieg beginnt.

Blick in die Felswände von Gries- und Mitterspitzen

Blick hinüber zur Markanten Sonnenspitze, welche allerdings den Hinteren Tajakopf nur um wenige Meter überragt

Nette Ausblicke in die restlichen Mieminger

Blick vom Tajakopf Richtung Ötztaler

Tiefblick vom Hinteren Tajakopf zum Drachensee

Blick runter Richtung Hinteres Tajatörl

Sonnenspitze und rechts darunter Ehrwald, bei entsprechendem Blickwinkel durchaus Luftbildtauglich

Nochmals der Drachensee, samt dem Wamperten Schrofen dahinter

Blick rüber Richtung Ammergauer, das ganz hinten müssten bereits die Tannheimer Berge sein

Und zum eigtl. Gipfel des Hinteren Drachenkopfs

Wieder mal gen Karwendel geschaut

Bereits auf dem Rückweg zum Törl

Nochmals die Grünsteinscharte
6. Rückweg zum Törl
Nach der doppelten Gipfelrast, gings wieder zurück und anschliessend erst einmal auf dem Gleichen Weg wie im Aufstieg zurück zum Törl, allerdings wählte ich diesmal komplett den markierten Steig, anstatt im oberen Teil "wild" abzusteigen. Danach gings zur Coburger Hütte auf ein verspätetes Mittagessen hinunter.

Felswände und ein paar Wolken, blieben aber Harmlos, erst ganz zum Schluss zog es zu

Blick ins Törl, bin unterhalb davon raus

Grünsteinscharte vom Abstieg aus, die Fernsicht wurde schlechter

Wieder am grasigen Kamm zurück

Blick zur Biberwierer Scharte (2000m)

Rückblick zum Gipfel

Unten angekommen, ab jetzt gings nur mehr zur Hütte.
7. Tajatörl - Coburger Hütte
Am Törl, bzw. etwas unterhalb angekommen, gings gleich auf den Weiterweg zur Coburger Hütte, wo ich gegen 15:00 ankam. Der Weg ab Tajatörl zieht sich nämlich etwas. An der Hütte erst einmal Mittag gemacht, wenn auch verspätet. Erst gegen 16:30 gings an den Abstieg ins Tal.

Erst einmal noch im gerölligen Terrain hinab, später wurde aus dem Schotter Wiese und der Weg angenehmer

Drachensee und Sonnenspitze, bis ich an der Hütte war, waren die Wolken wieder weg

Nochmals die Sonnenspitze, dahinter im Dunst die Tannheimer Berge und rechts die Ammergauer

Rückblick auf die Tajaköpfe

Blick in die markant eingeschnittene Grünsteinscharte

Grünstein und Wamperter Schrofen vom Abstieg aus

Filigrane Felstürmchen oberhalb des Drachenkars

Sonnenspitze (2417m) und Daniel (2340m) oberhalb eines kleinen Hochplateaus

Blick hinab zum Seebensee

Drachensee und Coburger Hütte vom Abstieg aus

Kurz vor der Hütte, hier kommt dann auch der Vordere Drachenkopf besser zur Geltung

Totale des Drachensee, da waren an dem heißen Tag einige drin

Nochmals der Drachensee samt vorderem Drachenkopf
8. Auf der Coburger Hütte
Gegen 15:00 angekommen, gabs erst einmal eine Apfelschorle für den Durst und danach ein verspätetes Mittagessen. Hätte es da aber ohne weiteres den ganzen Abend ausgehalten, bei der genialen Lage. Gegen 16:30 gings allmählich talwärts.

Am Drachensee

Und auch mal zum Seebensee geschaut, an dem kam ich später auch vorbei und dort noch eine Pause gemacht

Verspätetes Mittagessen, davor hatte ich eine Apfelschorle für den Durst, zum Essen aber auf Bier umgestiegen

Blick von der Hütte über den See, auch hier wieder Kanada-Feeling

Eine der beiden Genusshalben gegen den Drachensee

Blick hoch zum Grünsteinmassiv

Und über den Seebensee zur Zugspitze

Vorderer Drachenkopf und die Gipfel oberhalb des Drachenkars

Totale der mehrfach erweiterten Hütte

Nochmals der sehr schön gelegene Drachensee

Wieder der Grünstein, oberhalb des Sees
9. Coburger Hütte - Seebensee
Nach der Einkehr, gings zunächst in Serpentinen abwärts zum ebenfalls schön gelegenem Seebensee. Dort setzte dann das GPS ob der hohen Felswände rundherum aus, und meinte ich wäre durch den See geschwommen. Erst als ich mich auf dem Weg zum Hohen Gang (Steig) gemacht hatte, stimmte es wieder, da in dem Kessel schlechten Empfang gehabt.

Blick zum Seebensee, meinem nächsten Ziel, dort wurden dann auch die heißgelaufenen Füße abgekühlt

Zugspitze, rechts davon die Tajakante

Blick zu den Tajaköpfen hinauf

Und zur Sonnenspitze

Fast unten, auch hier wieder eine Prise Kanada, befinde mich aber lediglich im Ausserfern

Blick vom Seebensee aus hoch in die wilde Mieminger Kette

Blick hoch zum Vorderen Drachenkopf

Und zur Zugspitze
10. Am Seebensee
Gegen 17:30 habe ich noch eine Pause am Seebensee eingelegt und dabei auch etwas in den See hinein, um die von der Tour heißgelaufenen Füße etwas zu kühlen. nach der Pause gings dann nur noch die übrigen 550hm ins Tal hinab.

Blick vom Seebensee hinauf zur Hütte und in die Mieminger hinein

Vorderer Drachenkopf und Wampeter Schrofen vom See aus

Felswände überm See

Noch einmal hoch zur Hütte geschaut

Bereits auf dem Weg zum Hohen Gang. Der Aufbruch von dem netten Rastplatz machte sich später bezahlt.
11. Abstieg über den Hohen Gang
Statt für den Forstweg, hatte ich mich vor Ort, trotz einiger Kraxelei im Hohen Gang für diesen entschieden. Nach einem kleinen Aufstieg gings auch schon durhc felsiges Gelände hinab. Während ich mich im Wald aufhielt, brauten sich schon die abendlichen Hitzegewitter zusammen. Kaum aus dem Wald heraus fand ich einen völlig zugezogenen Himmel vor. Also ging der letzte Teil statt am Bach entlang auf der Fahrstraße zu Tal. Kaum am Auto angekommen, fing es auch schon zu donnern an.

Wetterstein und Ehrwalder Alm vom Beginn des Hohen Ganges aus

Tiefblick nach Ehrwald, von den späteren Gewittern noch nix zu sehen

Zugspitze vom hohen Gang aus, erst hier erkennt man links die TZB

Blick zur Seebenwand

Seitenblick im Steig

Wetterstein von der Coburger Rast aus

Ehrwald von der Geröllhalde aus, vom Gewitter noch nix zu sehen, wurde nur dunstig

Kaum eine Stunde später sah es über der Zugspitze so aus, also Perfektes Timing
Facts:

GPS-Track, allerdings einige Aussetzer drin
Aufstieg:1000hm
Abstieg: 1400hm
Gehzeit: 7,5 Stunden
Strecke:20,8km (mit Bahnfahrt gerechnet), ohne 18,6km
mFg Widdi