Radtour zum Grenzkamm - 503 Höhenmeter-36km (09.09.Teil1/4)
Verfasst: Fr 5. Okt 2012, 15:41:39
Hallo zusammen,
heute gibt es einen weiteren Blick auf eine Tour. Natürlich wieder eine alljährliche Rundstrecke. Nachdem man etwas eingefahrener ist, wagt man sich nun mal hinauf zum Grenzkamm. Diesmal den kürzesten Weg, und zwar über die ehemalige Bahntrasse von Wiesau nach Bärnau. Hinter Bärnau geht’s dann von 620 müNN steil nach Oben bis auf 795 müNN, entlang der Strasse an der Grenze, mit einem schönen Ausblick. Aber dazu dann später. Der Bericht ist auf ein paar Teile gegliedert, da es auf einmal zu viele Bilder werden. Beginnen wir mal mit dem ersten Teil. Dieser geht von der Stadt, in Richtung einer vor dem Grenzkamm, liegenden Anhöhe. Danach geht es erst ein bisschen nach Unten, aber dafür umso steiler zur Grenze. Damit auch mal ein bisschen die Anstiege mit dokumentiert sind, habe ich ein paar Höhenprofile mit eingebaut. Es ist nicht immer so flach, wie es aussieht. So, nun kommen wir aber zu den Bildern.
Natürlich auch die eine kleine Übersicht dazu, wo die Tour diesmal entlang gegangen ist:

Quelle: http://earth.google.com/
Die ersten 2-3 km geht’s durch die Stadt. Dann entlang der B15, auf der ehemaligen Bahntrasse von Wiesau nach Bärnau, auf der wir uns auch die ganze Zeit befinden:

Nun geht’s über eine Brücke, die unsere B15 überquert. Ein LKW hat diese bereits mal getroffen, daher musste diese schon ein paar Wochen nach Eröffnung wieder repariert werden:

Weiter geht es, leider ziemlich gerade aus, aber klar, es war ja mal eine Bahnlinie:

Nun befinden wir uns an dem ehemaligen Bahnhof, von Liebenstein. Mittlerweile umgebaut, und Privat bewohnt:

Nun wird es bergiger, und auch etwas kurviger. Auf Grund der bahnbedingten Steigungen, gibt es teilweise schöne Gräben, in denen man unterwegs ist. Langsam bewegt man sich von 530 müNN hinauf auf 560 müNN:



Die alten Entfernungsmarkierungen, sind weiterhin geblieben. Ein bisschen Nostalgie eben:

Vorbei an Teichen, mit reichlich Fischen, kurz vor dem ganzen Abfischen, wimmelt es darin:

Die Landschaft wird kupierter. Natürlich rundherum Wälder, aber es gibt auch keine Lichtblicke. Hier sind wir etwa auf 550 müNN angelangt:


So, nun sind wir auf dem kleinen Bergrücken, 3-4 km vor den Aufstiegen zum Grenzkamm. Wir befinden uns hier auf einer Höhe von 590 müNN. Der Blick auf dem ersten Bild, geht direkt zum Grenzkamm, hinauf auf etwa 790 müNN. Das zweite Bild, entlang des Höhenrückens. Es ist die „Wenderer Höhe“. Sehr schön im Winter, für größere Verwehungen. Dort geht es rauf bis 630 müNN:


Da geht’s lang... weiter der Ausschilderung folgen, weiter nach Bärnau. Die 9,9 km haben wir bereits zurück gelegt. Es geht zum größten Teil die 10 km auch bergauf:


Vorbei geht’s an einsam stehenden Höfen... natürlich teilweise mit Ferienwohnungen:

So, dies ist der erste Teil der Tour. Es ging also allmählich vom tiefsten Punkt (484müNN) durch die Landschaft, bis hinauf auf 590 müNN. Nun geht es weiter nach Bärnau, und hinauf bis wir das erste mal direkt vor der Landesgrenze stehen.
Hoffe der erste Teil des Ausflugs macht schon Lust auf mehr.
Schöne Grüße aus Nordbayern
Markus
heute gibt es einen weiteren Blick auf eine Tour. Natürlich wieder eine alljährliche Rundstrecke. Nachdem man etwas eingefahrener ist, wagt man sich nun mal hinauf zum Grenzkamm. Diesmal den kürzesten Weg, und zwar über die ehemalige Bahntrasse von Wiesau nach Bärnau. Hinter Bärnau geht’s dann von 620 müNN steil nach Oben bis auf 795 müNN, entlang der Strasse an der Grenze, mit einem schönen Ausblick. Aber dazu dann später. Der Bericht ist auf ein paar Teile gegliedert, da es auf einmal zu viele Bilder werden. Beginnen wir mal mit dem ersten Teil. Dieser geht von der Stadt, in Richtung einer vor dem Grenzkamm, liegenden Anhöhe. Danach geht es erst ein bisschen nach Unten, aber dafür umso steiler zur Grenze. Damit auch mal ein bisschen die Anstiege mit dokumentiert sind, habe ich ein paar Höhenprofile mit eingebaut. Es ist nicht immer so flach, wie es aussieht. So, nun kommen wir aber zu den Bildern.
Natürlich auch die eine kleine Übersicht dazu, wo die Tour diesmal entlang gegangen ist:

Quelle: http://earth.google.com/
Die ersten 2-3 km geht’s durch die Stadt. Dann entlang der B15, auf der ehemaligen Bahntrasse von Wiesau nach Bärnau, auf der wir uns auch die ganze Zeit befinden:

Nun geht’s über eine Brücke, die unsere B15 überquert. Ein LKW hat diese bereits mal getroffen, daher musste diese schon ein paar Wochen nach Eröffnung wieder repariert werden:

Weiter geht es, leider ziemlich gerade aus, aber klar, es war ja mal eine Bahnlinie:

Nun befinden wir uns an dem ehemaligen Bahnhof, von Liebenstein. Mittlerweile umgebaut, und Privat bewohnt:

Nun wird es bergiger, und auch etwas kurviger. Auf Grund der bahnbedingten Steigungen, gibt es teilweise schöne Gräben, in denen man unterwegs ist. Langsam bewegt man sich von 530 müNN hinauf auf 560 müNN:



Die alten Entfernungsmarkierungen, sind weiterhin geblieben. Ein bisschen Nostalgie eben:

Vorbei an Teichen, mit reichlich Fischen, kurz vor dem ganzen Abfischen, wimmelt es darin:

Die Landschaft wird kupierter. Natürlich rundherum Wälder, aber es gibt auch keine Lichtblicke. Hier sind wir etwa auf 550 müNN angelangt:


So, nun sind wir auf dem kleinen Bergrücken, 3-4 km vor den Aufstiegen zum Grenzkamm. Wir befinden uns hier auf einer Höhe von 590 müNN. Der Blick auf dem ersten Bild, geht direkt zum Grenzkamm, hinauf auf etwa 790 müNN. Das zweite Bild, entlang des Höhenrückens. Es ist die „Wenderer Höhe“. Sehr schön im Winter, für größere Verwehungen. Dort geht es rauf bis 630 müNN:


Da geht’s lang... weiter der Ausschilderung folgen, weiter nach Bärnau. Die 9,9 km haben wir bereits zurück gelegt. Es geht zum größten Teil die 10 km auch bergauf:


Vorbei geht’s an einsam stehenden Höfen... natürlich teilweise mit Ferienwohnungen:

So, dies ist der erste Teil der Tour. Es ging also allmählich vom tiefsten Punkt (484müNN) durch die Landschaft, bis hinauf auf 590 müNN. Nun geht es weiter nach Bärnau, und hinauf bis wir das erste mal direkt vor der Landesgrenze stehen.
Hoffe der erste Teil des Ausflugs macht schon Lust auf mehr.
Schöne Grüße aus Nordbayern
Markus