Niedersfelder Hochheide im Hochsommer (19.8.12)
Verfasst: So 19. Aug 2012, 19:45:22
Nachdem wir heute früh schon einmal kurz durch die Hochheide bei Niedersfeld marschiert sind ,kamen wir nun vom Hegekopf hinunter und gingen schließlich nochmals durch die Heide.

Links vom Rothaarsteig eine neue Fläche ohne größere Bäume, Kyrill war hier am Werk:


Alter Grenzstein zwischen Waldeck Frankenberg und dem Kurkölschen Sauerland:

Sumpfig ist es hier auch:

Jetzt in der prallen Sonne ging es bestimmt schon auf knapp 30°C hoch:


Viele Laubbäume hatten ihre Blätter schon abgeworfen, wars wohl doch zu trocken ? :



Schon ein herbstlicher Eindruck:

Dann füllte sich die Heide langsam mit Menschen, teils auf dem MTB meist aber mit Schuhen:


Zum Glück blies nun ein ordentlicher Wind aus West, wenn auch recht warmer:


Die Fichten stören im ansonsten von Kiefern domminierten Areal:






Immer schön den alten Chef vorgehen lassen
:


Heidekreuz:

Dann waren wir wieder an der Heidehütte angekommen. Blick nach Westen:


Makroversuche an Schmetterlingen, hier ein Roter Admiral:



Tagpfauenauge:




Ich hoffe die heutige Bilderflut war nicht zu viel des Guten
.

Links vom Rothaarsteig eine neue Fläche ohne größere Bäume, Kyrill war hier am Werk:


Alter Grenzstein zwischen Waldeck Frankenberg und dem Kurkölschen Sauerland:

Sumpfig ist es hier auch:

Jetzt in der prallen Sonne ging es bestimmt schon auf knapp 30°C hoch:


Viele Laubbäume hatten ihre Blätter schon abgeworfen, wars wohl doch zu trocken ? :



Schon ein herbstlicher Eindruck:

Dann füllte sich die Heide langsam mit Menschen, teils auf dem MTB meist aber mit Schuhen:


Zum Glück blies nun ein ordentlicher Wind aus West, wenn auch recht warmer:


Die Fichten stören im ansonsten von Kiefern domminierten Areal:






Immer schön den alten Chef vorgehen lassen


Heidekreuz:

Dann waren wir wieder an der Heidehütte angekommen. Blick nach Westen:


Makroversuche an Schmetterlingen, hier ein Roter Admiral:



Tagpfauenauge:




Ich hoffe die heutige Bilderflut war nicht zu viel des Guten