Statistik vom Januar 2011 aus Tirschenreuth (Oberpfalz, BY)
(Vorjahresdaten in Klammern)
A: Temperaturen:
Monatsmittel der Lufttemperatur:
-1,39 °C (-4,58°C)
Langjähriges Mittel 1961-1990:
-2,70 °C
Abweichung:
+1,31 K (-1,88°C)
Mittleres Monatsminimum: -4,52 °C (-6,94°C)
Mittleres Monatsmaximum: +1,37 °C (-2,60°C)
Maximum:
7,8 °C (14.) ( 3,30°C)
Minimum:
-14,2 °C (05.) (-21,40°C)
Ungefähre Durchschnittstemperatur erste Hälfte 01/11: 0,16 °C (-4,89°C)
Ungefähre Durchschnittstemperatur zweite Hälfte 01/11: -2,54 °C (-4,19°C)
B: Luftfeuchtigkeit:
Maximum Luftfeuchte um 20 Uhr: 93 % (13.; 14.; 18.)
Minimum Luftfeuchte um 20 Uhr: 82 % (05.; 31.)
Minimum Luftfeuchte ganzes Monat: 71% (22.)
Mittel Luftfeuchte um 20 Uhr: 88,29 % (86,10°C)
C: Luftdruck:
Maximum Luftdruck: 1033,9 hPa (21.)
Minimum Luftdruck: 1004,8 hPa (06.)
Mittel Luftdruck: 1019,46 hPa (1015,07°C)
D: Niederschläge:
Niederschlagssumme Januar:
51,5 l/m² (51,6 l/m²)
Langjähriges Mittel 1961-1990: 49,2 l/m²
Niederschlagsmenge in %:
104,6 %
Tage mit messbarem Niederschlag: 17 (22 Tage)
Höchste Niederschlagsmenge: 9,9 mm (13.)
Durchschnittliche Regenmenge pro Tag: 1,66 l/m² (1,66 l/m²)
Höchste Neuschneedecke: 12 cm (7 cm)
Höchste Schneedecke: 40 cm
E: Sonstige Statistiken:
Eistage:
13 (26 Tage)
Polarnächte:
5 (3 Tage)
Frosttage:
2425 (31 Tage)
Kalte Tage (0 - 10°C) :
31 (31 Tage)
Tage zwischen 10 und 20°C:
0 (0 Tage)
Warme Tage ( 20-24,9°C ):
0 (0 Tage)
Sommertage ( 25-29,9°C ):
0 (0 Tage)
Heiße Tage (über 30°C ):
0 (0 Tage)
Niederschlagstage:
17 (11 Tage)
Nebeltage: 1 (4 Tage)
Hochnebeltage: 7 (18 Tage)
Tage mit reinem Sonnenschein:
1 (0 Tage)
Gewittertage:
0 (0 Tage)
Tage mit Schneefall/-schauern:
11 (24 Tage)
Tage mit geschlossener Schneedecke:
25 (30 Tage)
F: Diagramme des Monats:
Temperaturverlauf:
Luftfeuchte um 20 Uhr und Niederschlagsmengen (NEU + GESAMT):
Luftdruckverteilung um 20 Uhr:
WS-WIN Monatsdiagramm 2011:
WS-WIN Monatsdiagramm 2010 (als Vergleich):
Fazit des Monats:
Der Januar 2011 war mal wieder ein besonderer Monat. Zu Beginn des Monats war es noch einmal relativ kalt. Dann ab dem 10-ten Januar lebte die atlantische Westdrift voll auf. Es gab über ein paar Tage kräftige Regenfälle in milder Luft, welche 40cm Schnee verschwinden ließen. Es gab auch in der Region teils historische Hochwässer. Vor allem die Naab hatte teilweise Rekorde zu verzeichnen. Zum Ende des Monats hin wurde es wieder etwas kälter. Trotzdem viel der Monat zu warm aus, und viel wärmer als das Vorjahr. Beim Niederschlag lag der Monat im Soll. Das Luftdruckmittel lag auch 5 hPa über dem Vorjahr. Am Ende des Monats gab es noch einmal eine kräftigere Kältewälle, mit einer Polarnacht am letzten Tag des Monats.