Tief winterlicher Hochwald (3.1.2010)
Verfasst: So 3. Jan 2010, 18:13:33
Auch hier im Hochsauerland hat es letzte Nacht geschneit. Zwar nur 6 cm, aber so liegen mit den alten 7 cm fast 14 cm Schnee. Natürlich müßte weiter oben in den Bergen mehr liegen. Das wollte ich heute überprüfen und bin daher zur Waldemai gewandert.
Vom Friedhof hier bin ich dann über den Hohlweg zum Weissen Kreuz gewandert.


Dann ging es den Schellhornweg zur Hardt hinauf:

Es begann wieder leicht zu schneien und je höher man kam, umso nebliger wurd es:


Auf dem Weg zum Schellhorn:

Der Schnee lag schon deutlich höher, ist auch eine geschützte Ecke hier:

Diese Bank dürften einige schon kennen:

Nun stiefelte ich durch den feinen Pulverschnee weiter zur Waldemai hoch:


Dann erreichte ich die Nebelgrenze:

Jeden Meter höher sahen die Bäume winterlicher aus und zum Schnee gesellte sich dicker Reif:



In natura sah alles eindrucksvoller aus. Eine traumhafte Hochwaldkulisse:



Als wären die Bäume am schimmeln:





Schließlich konnte ich die baumlose Hochfläche der Esenbeck erkennen:

Hier bog ich dann links ab und stapfte zum Waldemaikopf hinauf:

Geschätzte 30 cm lagen auf dem noch unbenutzten Waldweg:


Dann war ich oben angekommen:


Einmal rum um den Kopf dann weiter. Hier müßen noch einige Wurzeln geknackt werden:

Stacheldraht mal anders:


Nach knapp 2 h ging es wieder zurück Richtung Tal. Nochmal ein kurzer Blick auf die Waldemai:

Auch Niedersorpe präsentierte sich etwas winterlich:



Gegen 12 Uhr war ich zurück am Friedhof:

Vom Friedhof hier bin ich dann über den Hohlweg zum Weissen Kreuz gewandert.


Dann ging es den Schellhornweg zur Hardt hinauf:

Es begann wieder leicht zu schneien und je höher man kam, umso nebliger wurd es:


Auf dem Weg zum Schellhorn:

Der Schnee lag schon deutlich höher, ist auch eine geschützte Ecke hier:

Diese Bank dürften einige schon kennen:

Nun stiefelte ich durch den feinen Pulverschnee weiter zur Waldemai hoch:


Dann erreichte ich die Nebelgrenze:

Jeden Meter höher sahen die Bäume winterlicher aus und zum Schnee gesellte sich dicker Reif:



In natura sah alles eindrucksvoller aus. Eine traumhafte Hochwaldkulisse:



Als wären die Bäume am schimmeln:





Schließlich konnte ich die baumlose Hochfläche der Esenbeck erkennen:

Hier bog ich dann links ab und stapfte zum Waldemaikopf hinauf:

Geschätzte 30 cm lagen auf dem noch unbenutzten Waldweg:


Dann war ich oben angekommen:


Einmal rum um den Kopf dann weiter. Hier müßen noch einige Wurzeln geknackt werden:

Stacheldraht mal anders:


Nach knapp 2 h ging es wieder zurück Richtung Tal. Nochmal ein kurzer Blick auf die Waldemai:

Auch Niedersorpe präsentierte sich etwas winterlich:



Gegen 12 Uhr war ich zurück am Friedhof:
